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AVIVA-Berlin.de im Mai 2023:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Jüdisches Leben:

Genrevielfalt beim JFBB vom 13. bis 18. Juni 2023
JEWCY MOVIES, das ist das Motto des Jüdischen Filmfestival Berlin und Brandenburg. In diesem Jahr werden 64 Filme gezeigt, welche die gesamte filmische Vielfalt jüdischer Erfahrungen auf der großen Leinwand zeigen. Im Mittelpunkt stehen die beiden Wettbewerbe um den besten Spiel- und Dokumentarfilm.

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Sport:

Interview vom Porsche Tennis Grand Prix 2023 mit Tatjana Maria
In Wimbledon erreichte die 35-Jährige zum ersten Mal in ihrer Karriere 2022 das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers und wurde von der WTA-Tour zur Comeback-Spielerin des Jahres gekürt. Zuvor hatte die …

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Women + Work:

Ausschreibung Hannah-Höch-Förderpreis 2024
Die Berliner Kulturverwaltung lobt – vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel – den Hannah-Höch-Förderpreis 2024 für den Bereich Fotografie als künstlerisches Medium aus. Die Ausschreibung endet am 08. Juni 2023, 18 Uhr

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Kunst + Kultur:

VALERIA IS GETTING MARRIED. Kinostart 25. Mai 2023
Der israelisch-ukrainische Spielfilm von Regisseurin Michal Vinik ("Working Women", "Blush") über die arrangierte Heirat zwischen einer Ukrainerin und einem Israeli wirft existentielle Fragen nach individueller wie kollektiver Abhängigkeit versus die Entscheidung für Freiheit und Selbstbestimmung auf. AVIVA-Berlin verlost 3x2 Kinofreikarten

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Sport:

Iga Świątek verteidigt beim Porsche Tennis Grand Prix 2023 in Stuttgart erfolgreich ihren Titel
Die polnische Weltranglisten-Erste bezwingt wie im Vorjahr im Finale Aryna Sabalenka aus Belarus, die weiter auf eine Fahrt im Siegerinnen-Porsche warten muss. Auch Desirae Krawczyk und Demi Schuurs gelingt im Doppel der zweite Titelgewinn in Folge.

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Women + Work:

Stiftung ZURÜCKGEBEN. Stiftung zur Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft veröffentlicht Ausschreibung für Stipendien im Jahr 2024
Jüdische Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Wissenschaftlerinnen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können sich vom 25. Mai – 29. August 2023 für Stipendien und Zuschüsse im Rahmen der Ausschreibung der Stiftung ZURÜCKGEBEN für das Jahr 2024 bewerben. Informationen zur Ausschreibung sowie das Antragsformular finden Sie auch hier auf AVIVA-Berlin.

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Public Affairs:

Kein Rückgang antisemitischer Gewalt in Berlin 2022. Neuer Bericht über antisemitische Vorfälle in Berlin 2022
Berlin, 10.05.2023: Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin verzeichnete 848 antisemitische Vorfälle in Berlin im Jahr 2022. Insgesamt sind dies knapp 20 Prozent weniger Vorfälle, jedoch blieb die Anzahl der Gewaltvorfälle auf dem Niveau des Vorjahres. Entwarnung? Fehlanzeige.

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Interviews:

Noa Luft: Das florierende, pluralistische, junge Judentum – weg vom Opfernarrativ
Noa Luft ist Vorstandsmitglied im "Jungen Forum Berlin e.V." der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft e.V. (JuFo Berlin) und ehemalige Geschäftsführerin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD). Außerdem ist sie Koordinatorin der "Jüdischen Campuswoche". Im Gespräch mit Sharon Adler erzählt sie, wie durch den Austausch von jüdischen und nichtjüdischen Studierenden Vorurteile abgebaut werden können.

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Literatur:

Arbeiten zwischen Medien und Künsten. Feministische Perspektiven auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Herausgegeben von Friederike Oberkrome und Lotte Schüßler
In dem im Februar 2023 im Neofelis Verlag erschienenen Sammelband werfen Autor*innen aus verschiedenen Disziplinen ein Licht auf bedeutende, aber kaum bekannte Frauen aus den Medien und Künsten zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Literatur:

Ayala Goldmann: Schabbatkind. Geschichten meiner Familie
Gut, dass Ayala Goldmann ihre rhetorische Frage "Wer braucht außer uns noch eine jüdische Familiengeschichte, gibt es nicht genug davon?" schließlich nicht negativ beschied, sondern sich auf eine dreijährige Berg- und Talfahrt von Recherchen und Entdeckungen, Emotionen und Reisen einließ und …

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Literatur:

A.L. Kennedy: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
Der Brexit und die Pandemie sind zwei Krisen, die Großbritannien durchstehen muss. In ihrem höchst spannenden, ironischen und von Wut durchtränkten Roman zeigt A.L. Kennedy, dass dies nicht die einzigen Probleme sind, die das Land hat. Umso erstaunlicher, dass die Erzählerin der Geschichte dem dennoch Hoffnung entgegensetzt.

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Kunst + Kultur:

Der verlorene Zug. Kinostart 27.April 2023
Aus der Perspektive dreier Frauen, der jüdischen Niederländerin Simone, der deutschen Mitläuferin Winnie und der russischen Scharfschützin Vera, erzählt Regisseurin Saskia Diesing eine auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte.

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Kunst + Kultur:

Die Gewerkschafterin - Politthriller mit Isabelle Huppert. Kinostart: 27. April 2023. 1. Mai: Virtuelles Q&A, übertragen in 30 Kinos
Kämpferisch, zerbrechlich und mutig setzt sich Maureen Kearney bei dem französischen Atomkonzern Areva für die Rechte der Arbeiter*innen ein. Als sie das Opfer einer Vergewaltigung wird,... AVIVA-Berlin verlost 2x2 Kinofreikarten

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Kunst + Kultur:

SHE CHEF. Kinostart 18.05.2023
Der Dokumentarfilm von Melanie Liebheit & Gereon Wetzel begleitet die österreichische Kochweltmeisterin Agnes Karrasch auf ihrem Weg zur Spitzenköchin in einer Zeit, in der die Stars der Szene ausnahmslos Männer sind. Wird sie sich ihren Platz in der Männerdomäne der Sterneküche erkämpfen können?

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Kunst + Kultur:

LIEBE ANGST - Regie: Sandra Prechtel, Kinostart: 23. März 2023
Lore war sechs Jahre, als ihre Mutter nach Auschwitz deportiert wurde. Lore ist eine "DP" – eine Displaced Person, bis zum heutigen Tag. Kim ist die Tochter von Lore. Sie will das jahrelange Schweigen ihrer Mutter durchbrechen und endlich über den Schmerz um den Verlust reden.

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Women + Work:

Vielfalt unternimmt – Berlin würdigt migrantische Unternehmen 2023
Das Land Berlin, die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, prämiert zum dritten Mal Berliner herausragende Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Gründerinnen und Gründer mit Migrationsgeschichte, 2023 erstmals auch Sonderpreis für Geflüchtete. Preisverleihung 28. Juni 2023 im Roten Rathaus

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Literatur:

Kristine von Soden – Ob die Möwen manchmal an mich denken? Die Vertreibung jüdischer Badegäste an der Ostsee. Erweiterte Neuausgabe am 30. März 2023 im AvivA Verlag erschienen
Rund sechzig Jahre lang reisten jüdische Badegäste zur Sommerfrische an die Ostsee. Doch schon lange vor dem Nationalsozialismus wurden sie aus den Seebädern vertrieben. Antisemitische Hetze und körperliche Angriffe wurden in den beliebten Urlaubsorten für Jüdinnen und Juden zu einer Gefahr für Leib und Leben und führten zu einer "Vertreibung aus dem Paradies". Die Ausstellung "Die Vertreibung jüdischer Badegäste an der Ostsee" ist vom 11. Mai –10. August 2023 im Max-Samuel-Haus in Rostock und vom 18. August–15. Oktober 2023 im Kunstmuseum Ahrenshoop zu sehen.

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Literatur:

Ingeborg Bachmann & Max Frisch: Wir haben es nicht gut gemacht. Der Briefwechsel. Ausblick: Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste, ein Film von Margarethe von Trotta. Kinostart am 19. Oktober 2023
Fünfzig Jahre nach Ingeborg Bachmanns Tod ist der Briefwechsel zwischen ihr und Max Frisch veröffentlicht worden. Die beiden galten als DAS Liebespaar der deutschsprachigen Literaturszene. Wie es zur Trennung kam und welche Nachwirkungen das hatte ist nun detailliert in den Briefen nachzulesen.

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Literatur:

Ulrike Herrmann: Das Ende des Kapitalismus. Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind - und wie wir in Zukunft leben werden
Mit ihrem Sachbuch zur Klimakrise kam Ulrike Herrmann auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Inhaltlich springt die Wirtschaftsjournalistin der taz darin über ihren eigenen Schatten und fordert die sofortige Beendigung des Kapitalismus, denn...

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Literatur:

Theresia Enzensberger - Auf See. Roman.
Nach Norddeutschland und in die nahe Zukunft führt uns die Autorin und Journalistin Theresia Enzensberger bei ihrer literarischen Auseinandersetzung mit dem Klimawandel und dem Neoliberalismus. Dort flieht...

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Kunst + Kultur:

ERICA JONG – breaking the wall. Buch und Regie: Kaspar Kasics. Kinostart: 23. März 2023
Anfang der 1970er Jahre landete die 31jährige New Yorkerin Erica Jong mit ihrem ersten Roman "Fear of Flying" – "Die Angst vorm Fliegen" - einen polarisierenden Welterfolg, der die sexuelle Befreiung von Frauen feierte und forderte. Der Schweizer Regisseur Kaspar Kasics entdeckt die Schriftstellerin 2015 für sich, als sie ihren Roman "Fear of Dying" veröffentlichte. 2018 beginnt er mit dem Dokumentarfilm über die unangepasste Feministin, immer wieder unterbrochen von der Pandemie.

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Jüdisches Leben:

Flashes of Memory. Fotografie im Holocaust. Ausstellung vom 24. März bis 20. August 2023 im Museum für Fotografie
Die Internationale Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem zeigt in Kooperation mit der Kunstbibliothek und dem Freundeskreis Yad Vashem e.V. im Berliner Museum für Fotografie ihre vielbeachtete Ausstellung "Flashes of Memory. Fotografie im Holocaust" erstmals in Deutschland.

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Women + Work:

Berlin sucht die Unternehmerinnen des Jahres! Bewerbungsschluss ist der 1. September 2023
Wettbewerb "Berliner Unternehmerinnen des Jahres" startet in die 10. Runde. Feierliche Auszeichnung der Gewinnerinnen am 28. September und öffentliche Vorstellung beim Berliner Unternehmerinnentag am 6. Oktober 2023.

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Literatur:

Eva Lezzi - L´chaim, Merle!
Berlin ist nicht wie andere Städte. Das gilt auch oder ganz besonders für das jüdische Berlin. Diesem einzigartigen Mikrokosmos widmet sich nun eine kleine Broschüre der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.

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Sport:

Turbulente Wochen im Frauenfußball rund um die März-2023-Testspiele
Kaum waren die Siegerinnen der internationalen Frühlingsturnieren in Europa und den USA gekürt, überschlugen sich nur wenige Monate vor der WM in einigen Nationalverbänden die Ereignisse. AVIVA gibt einen Überblick zum Geschehen.

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Public Affairs:

Saving Israeli Democracy - Demo in Berlin: Donnerstag, 16. März, 15:00 Uhr am Brandenburger Tor
"Defend Israeli Democracy!" Das ist der Slogan, unter dem seit Wochen Jüdinnen und Juden und ihre Unterstützer*innen in Israel und weltweit auf die Straße gehen, um gegen die Versuche der kürzlich gewählten israelischen Regierung zu protestieren, die demokratische Identität Israels zu untergraben.

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Kunst + Kultur:

Ein Blick auf die 73. Berlinale mit Blick auf die Frauen vor und hinter der Kamera
Eine frauenspezifische Auswertung der Preisträger*innen, die Gender Evaluation der Berlinale, ein Statement gegen den Krieg in der Ukraine und für den Kampf der Frauen im Iran - die Berlinale 2023 präsentiert sich erneut als ein politisches Filmfestival.

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Women + Work:

Internationaler Frauentag 2023: #EmbraceEquity. Wer Fachkräfte sucht, kann auf Frauen nicht verzichten
Der 8. März macht als Internationaler Frauenkampftag traditionsgemäß auf wichtige frauenpolitische Themen aufmerksam. 2023 steht er unter dem Motto "#EmbraceEquity" für Gendergerechtigkeit. AVIVA-Berlin veröffentlicht eine Auswahl von Veranstaltungen und Stimmen zum 8. März, darunter die Festveranstaltung zur Verleihung des Berliner Frauenpreises am 7. März 2023 im Roten Rathaus Berlin.

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Kunst + Kultur:

Uraufführung der neuen Arbeit von Sasha Waltz: Beethoven 7
Am 11. März 2023 kommt der neue, zweiteilige Abend von Sasha Waltz & Guests mit dem Titel »Beethoven 7« zur Uraufführung im Radialsystem, Berlin: eine Choreographie von Sasha Waltz zur Musik von Ludwig van Beethovens 7. Sinfonie sowie zu einem Auftragswerk des zeitgenössischen Komponisten Diego Noguera. Weitere Aufführungen im März, August, und September 2023

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Literatur:

Rebecca Donner - Mildred. Die Geschichte der Mildred Harnack und ihres leidenschaftlichen Widerstands gegen Hitler
Rebecca Donner ist sechzehn Jahre alt, als ihre Großmutter ihr die Briefe ihrer Urgroßtante Mildred Harnack überlässt, der Amerikanerin und Widerstandskämpferin, deren Hinrichtung Hitler persönlich forderte. 2021 veröffentlicht Rebecca Donner die Biografie der Literaturwissenschaftlerin, die …

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Public Affairs:

Antisemitismus prägt den Alltag deutscher Jüdinnen_Juden. Bundesverband RIAS veröffentlicht Analyse zu jüdischen Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland
Berlin – Der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e. V. (Bundesverband RIAS) hat über 150 Interviews mit jüdischen Gemeinden und Einzelpersonen in ganz Deutschland ausgewertet. Die Analyse der zwischen 2017 – 2020 durchgeführten Interviews liegt seit 28.02.2023 erstmals der Öffentlichkeit vor.

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Women + Work:

Berliner Frauenpreis 2023 geht an Amal Abbass – Preisverleihung am 7. März im Roten Rathaus
Der diesjährige Berliner Frauenpreis wird an Amal Abbass verliehen – für ihren langjährigen Einsatz für die Gleichstellung von Frauen, die aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität besonderen Benachteiligungen ausgesetzt sind.

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Literatur:

Nora Pester. Jüdisches Leipzig. Menschen – Orte – Geschichte
Der von Herausgeberin Dr. Nora Pester im Hentrich & Hentrich Verlag erschienene Band zeichnet jüdische Lebenswege in Leipzig kenntnisreich wie empathisch nach. Wer Leipzig bisher nur mit der jährlich stattfindenden Buchmesse oder der Jüdischen Woche in Verbindung gebracht hat und sich bisher noch nicht mit der jüdischen Geschichte dieser spannenden Kulturstadt beschäftigt hat, findet in diesem Band zahlreiche Informationen und Inspirationen zur Heimat der größten Jüdischen Gemeinde Sachsens.

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Kunst + Kultur:

WO IST ANNE FRANK. Ein Film von Ari Folman. Kinostart am 23. Februar 2023
Anne Frank erschafft 1942 in ihrem Tagebuch die imaginäre Freundin Kitty und schreibt ihr bis zu ihrer Deportation über zwei Jahre lang. Im Film des israelischen Regisseurs und Drehbuchautors Ari Folman macht sich Kitty 80 Jahre später in Amsterdam auf die Suche nach ihrer Freundin Anne. Dabei folgt sie ihre Spuren vom Hinterhaus bis zu ihrem traurigen Ende im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Ein wichtiges Werk, auch gegen die Kommerzialisierung des Erinnerns. AVIVA-Berlin verlost zwei Graphic Novels und 2x2 Kinokarten.

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Literatur:

Sarah Diehl: Die Freiheit, allein zu sein. Eine Ermutigung
Sarah Diehl ist als Aktivistin und Autorin (Die Uhr, die nicht tickt. Kinderlos glücklich) eine der wichtigsten Stimmen zu weiblicher Selbstbestimmung im deutschsprachigen Raum. In ihrem neuen Debattenbuch "Die Freiheit, allein zu sein" zeigt sie, wie …AVIVA-Berlin verlost 2 Bücher

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Literatur:

Juden in der DDR. Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression. Porträts. (Hg. Anetta Kahane und Martin Jander). Jung und Jüdisch in der DDR. (Hg. Sandra Anusiewicz-Baer, Lara Dämmig)
Die beiden im Herbst 2021 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Bände stellen die Lebensrealitäten von Jüdinnen und Juden in der DDR in den Mittelpunkt. Die Autorinnen und Autoren fragen danach, wie die Angehörigen der ersten und zweiten Generation nach der Shoah ihr Jüdischsein im Sozialismus leben konnten, welchen Restriktionen und Formen von Antisemitismus sie begegneten und was sie dem entgegensetzten. Veranstaltung am 23. Februar 2023, 19 Uhr in der Jüdischen Volkshochschule Berlin: "Juden in der DDR. Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression. Porträts"

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Kunst + Kultur:

Saint Omer. Kinostart: 9. März 2023
Shortlist Oscars 2023 – bester internationaler Film, auf zahlreichen Filmfestivals 2022 zum besten Film gewählt. In ihrem Spielfilmdebüt erzählt die vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilmerin Alice Diop die Geschichte zweier schwarzer Frauen im Spannungsfeld einer Kindstötung nach,…

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Literatur:

Ein jüdischer Garten. Herausgegeben von Itamar Gov, Hila Peleg, Eran Schaerf
Von der Akazie bis zur Zypresse, von der Johannisbeere über den Knoblauch bis zur Tomate, von der Bougainvillea bis zum Schneeglöckchen wird hier ein Garten angelegt, ein Garten mit Bäumen, Sträuchern, Nutz- und Zierpflanzen, seltenen und vertrauten, vor allem aber…

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Kunst + Kultur:

Bigger Than Us. Dokumentarfilm von Flore Vasseur. Kinostart: 16.02.2023
Sie sind jung und sie kämpfen bereits seit Jahren für eine bessere Zukunft. In sieben Ländern begleitete Filmemacherin und Autorin Flore Vasseur sieben junge Menschen, die sich mutig und erfolgreich engagieren, mit der Kamera. Die Hoffnung, dass...

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Public Affairs:

Erste bundesweite Meldestelle zu Antifeminismus geht online
Die Meldestelle ist Teil des Verbundprojekts "Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken" der Amadeu Antonio Stiftung, des Gunda Werner Instituts und Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. Antifeminismus äußert sich vielfältig. In sexistischen Anfeindungen und körperlichen Angriffen sowie in…

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Literatur:

Michal Govrin: Strandliebe
Am 7. Februar 2023 – 16 Shevat 5783 startet der neu gegründete Geparden Verlag mit einem handverlesenen ersten Programm. Mit dabei ist der Roman "Strandliebe" der israelischen Autorin und Theaterregisseurin Michal Govrin. Ein großes Glück, dass die beiden Verlegerinnen Anne Wieser und Bettina Spoerri …

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Sport:

Angelique Kerber – Eine Frage des Willens: Mein Weg nach oben
Ihren 35. Geburtstag am 18. Januar 2023 verbrachte Angelique Kerber an einem für sie äußerst ungewohnten Ort: zuhause. Normalerweise nimmt die gebürtige Bremerin Glückwünsche auf und neben den Tenniscourts von Melbourne entgegen. Mit den Australian Open im Januar 2023 verpasste sie jedoch bereits das zweite Grand-Slam-Turnier in Folge – nachdem sie zuvor über 14 Jahre keines der 51 Majors ausgelassen hatte.

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Kunst + Kultur:

Shlomit Lehavi & Kunstatelier Omanut präsentieren ihr neues Projekt: Dschungel-Karneval
Ab dem 5. Februar 2023 in der Galerie Omanut in Berlin-Tempelhof. Gezeigt werden Zeichnungen, Malereien, Kostüme und Masken zu den Themen Dschungel und Karneval. Dabei wird die gesamte Galerie zum Kunstort: Wände, Decken und Boden werden bespielt. Die Ausstellung kann bis Ende Mai 2023 nach Vereinbarung besucht werden.

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Interviews:

Sharon Ryba-Kahn: Das Humanistische ist der Leitfaden meiner Arbeit
Die Filmemacherin, Theaterregisseurin, Schauspielerin Sharon Ryba-Kahn sprach mit Sharon Adler über ihre Dokus "Recognition", "Displaced" und "Liebe bis 120", die jüdische Perspektive der Post-Shoah-Generation, transgenerationelle Traumata und ihren Podcast "Invisible Wound".

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Kunst + Kultur:

Midwives - Dokumentarfilm von Snow Hnin Ei Hlaing. Kinostart: 26.01.2023
Im Rakhine State in Myanmar betreibt die Hebamme Hla eine improvisierte Geburtsklinik, wo sie die Rohingya Nyo Nyo zur Hebamme ausbildet. Die beiden Hebammen – eine Buddhistin und eine Muslima – leisten ungeachtet ethnischer Zugehörigkeiten und der ständigen Bedrohung durch das Militär medizinische Hilfe. Es ist ihre Form des Widerstands, auch wenn sie sich selbst damit in Gefahr bringen.

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Interviews:

Sabena Donath: Ich glaube, dass man wahre Bildung nur durch Bindung erreichen kann
Die designierte Direktorin der Jüdischen Akademie in Frankfurt leitet seit 2012 die Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland. Unter ihrer Leitung fand 2019 erstmalig das jährlich stattfindende Jewish Women Empowerment Summit statt. Darüber, was es braucht, "ein jüdisches Haus" zu bauen, über Jüdischen Feminismus, aber auch über…

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Literatur:

Rodika Rosenbaum - Nur niemals aufgeben. Die Geschichte einer jüdischen Familie
Das Buch überliefert die Geschichte der Familie Rosenbaum, ein Pseudonym, und überspannt den Zeitraum von 1896 - 1970. Sie beginnt in Rumänien und Ungarn und reicht bis in die Nachkriegszeit hinein, in der die Familie zunächst nach Israel auswanderte und später ausgerechnet nach Deutschland kam. Sie erzählt von…

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Veranstaltungen in Berlin:

Women + Work - Online- und Präsenz-Veranstaltungen für Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen, Angestellte, arbeitslose oder geflüchtete Frauen auf AVIVA-Berlin in 2023
Auf AVIVA-Berlin finden Sie ausgewählte Veranstaltungen, Fortbildungen, Seminare und Workshops, Diskussionsveranstaltungen, Konferenzen und Vorträge, Orientierungskurse. Von Frauen für Frauen. In und um Berlin, darunter bei Raupe und Schmetterling - Frauen in der Lebensmitte e.V., im FrauenComputerZentrumBerlin und bei Goldnetz.

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Jüdisches Leben:

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2023 erhalten sieben jüdische Frauen ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN. Stiftung zur Förderung Jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft gibt ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2023 aus den Bereichen Literatur, Film, Theater, Illustration und Kultur bekannt. Projektförderungen in der Gesamthöhe von 30.000 Euro erhalten: Lena Gorelik (München), Liora Hilb (Frankfurt a. M.), Alica Khaet (Halle), Darja Lewin (Berlin), Yael Peri (Berlin), Sharon Ryba-Kahn (Berlin) und Katharina Hadassah Wendl (Berlin).

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Kunst + Kultur:

Kateryna Ostrovska, Blondzhendike Lider
In ihrer Musik begibt sich Rosa Morena Russa (bürgerlich Kateryna Ostrovska), die sich selbst als säkulare Jüdin bezeichnet, auf die Suche nach der eigenen "Yidishkeyt" um damit eine zeitliche und räumliche Brücke zu schlagen: die Brücke über die Kluft zwischen der alten und der neuen Heimat, sowie zwischen dem vergangenen und gegenwärtigen jüdischen Leben in Deutschland. Inspiriert zu diesem Album wurde sie von den Gedichten der Lyrikerinnen Anna Margolin, Kadja Molodowsky, Malka Heifetz Tussman und Rochl Korn.

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Women + Work:

Aldona Gustas. Pulsierendes Leben – Pulsierender Tod
Am 8. Dezember 2022 ist die aus Litauen stammende Berliner Dichterin und Grafikern Aldona Gustas in Berlin-Kreuzberg gestorben. Die Gründerin der Berliner Malerpoeten prägte die West-Berliner Kunst- und Kulturszene in der Nachkriegszeit.

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Literatur:

Carolin Würfel – Drei Frauen träumten vom Sozialismus – Maxie Wander, Brigitte Reimann, Christa Wolf
Die Autorin und Journalistin Carolin Würfel nimmt sich den drei Urgesteinen der ostdeutschen Literaturszene an, Maxie Wander, Brigitte Reimann und Christa Wolf. Auch wenn sie als Persönlichkeiten unterschiedlich waren, so hatten alle einen gemeinsamen Traum: den idealisierten Sozialismus. Die Geschichte hat gezeigt, dass es nur beim Traum geblieben ist.

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Literatur:

Luise F. Pusch: Gegen das Schweigen – Meine etwas andere Kindheit und Jugend
Die Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch erzählt in ihrer Autobiografie von ihrer Kindheit und Jugend Mitte der 1940er bis Mitte der 1960er Jahre in Ostwestfalen. Als lesbischer Teenager und junge Frau musste sie in dieser Zeit ihre sexuelle Orientierung verheimlichen und war "zum Schweigen verurteilt".

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Literatur:

Hanna Bervoets - Dieser Beitrag wurde entfernt. Roman
Hasskommentare und menschenverachtende Beiträge aus dem Internet zu entfernen, ist ein anstrengender Job. Mit ihrer Hauptfigur Kayleigh zeigt Hanna Bervoets, dass schlechte Arbeitsbedingungen diese psychischen Belastungen weiter verstärken und Einfluss auf das Leben der Beschäftigten nehmen.

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Interviews:

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Sie ist eine der engagiertesten Frauen Deutschlands. Im Interview spricht Dr. h.c. Charlotte Knobloch über ihre Kindheit in der NS-Zeit, über ihre zahlreichen Ämter, ihr Engagement bei WIZO und im Jüdischen Frauenbund - und wie es ihr gelang, nach 1945 aus dem Überleben ein Leben zu formen.

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Interviews:

Jeanine Meerapfel: "Was verliert man, wenn man etwas festhält?"
Sie ist Filmemacherin, Drehbuchautorin, Produzentin und Präsidentin der Akademie der Künste. Im Interview mit Sharon Adler spricht die Professorin und Initiatorin der Europäischen Allianz der Akademien über ihre Filme, das Erinnern und den Traum von der Freiheit der Kunst. Ihr neuer Film "Eine Frau" startet am 1. Dezember 2022 im Kino

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Literatur:

Shelly Kupferberg, Isidor. Ein jüdisches Leben
Die Berliner Journalistin und Moderatorin Shelly Kupferberg rekonstruiert in ihrem Buch "Isidor. Ein jüdisches Leben" das Schicksal ihres schillernden Urgroßonkels Dr. Isidor Geller und der Seinen.

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Kunst + Kultur:

NELLY & NADINE. Ein Film von Magnus Gertten. Kinostart: 24. November 2022
Die belgische Opernsängerin Nelly Mousset-Vos und die chinesische Widerstandskämpferin Nadine Hwang lernen sich 1944 im KZ Ravensbrück kennen und verlieben sich ineinander. Kurz vor Kriegsende werden sie getrennt, finden sich wieder, ziehen nach Venezuela, um dort ihre Liebe frei leben zu können. Dieser Dokumentarfilm erzählt ihre Überlebens- und Liebesgeschichte. Der Film ist der dritte Teil einer Trilogie, die Magnus Gerttens Filme "Harbour of Hope" (2011) und "Every Face has a Name" (2015) miteinschließt.

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Public Affairs:

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen 2022
AVIVA-Berlin veröffentlicht eine Auswahl der Aktionen im November 2022. Darunter: Aktion #FREIvonGewaltTAG. Aktionstage der Freien Universität Berlin zum Thema Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen. Die Wanderausstellung "Was die Afghaninnen uns zu sagen haben ...". Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF)-Veranstaltung #NOFEAR. "#TrautesHeimLeidAllein- gemeinsam gegen Häusliche Gewalt": die TERRE DES FEMMES Fahnenaktion "frei leben ohne Gewalt". Die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e. V. und das Abgeordnetenhaus von Berlin: Hissen der landeseigenen Anti-Gewalt-Flagge. Die UN-Kampagne "Orange The World"

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Public Affairs:

Der Ukraine helfen, diesen Kriegswinter zu überstehen
Aufruf zum Spenden an nationalen Spendenfonds UNITED24 und Appell von mehr als 70 Osteuropa-Forscher/innen, Schriftsteller/innen, ehemaligen Diplomat/innen und Politiker/innen, Historik/innen und Sicherheitsexpert/innen. "Jetzt ist der Moment. Der Ukraine helfen, diesen Kriegswinter zu überstehen!"

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Jüdisches Leben:

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin hat am 9. November 2022 ihre neue Gedenkstätte für jüdische Ärztinnen und Ärzte eingeweiht
Die Gedenkstätte, die erstmalig im Jahr 2008 eingerichtet und in den vergangenen Monaten neu konzipiert wurde, erinnert an die Berliner Kassenärzt:innen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entrechtet, ins Exil getrieben oder getötet wurden. Die Gedenkstätte…

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Interviews:

Ein Interview mit Alice Brauner über ihre Arbeit, ihre Familienbiographie und über ihr Buch "Also dann in Berlin ..."
"Du musst risikobereit sein, wenn du Filme machst". Sie ist Historikerin, Politologin, Journalistin, Buchautorin, Moderatorin, Film- und Fernsehproduzentin. Die Berlinerin, Geschäftsführerin der CCC Filmkunst GmbH, der CCC Cinema und Television GmbH und der CCC Filmstudios, wurde vielfach für ihre Filme ausgezeichnet und erhielt 2017 den Veuve Clicquot Business Woman Award als mutigste und innovativste Unternehmerin Deutschlands.

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Jüdisches Leben:

Berliner Gedenktafel für Tony Sender
Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa erinnert mit einer Berliner Gedenktafel an die Politikerin, Publizistin und Journalistin Tony Sender (1888–1964). Sie war von 1920 bis zu ihrer Flucht 1933 Reichstagsabgeordnete der USPD und SPD und …

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Literatur:

Eva Rieger - Isolde - Richard Wagners Tochter. Eine unversöhnliche Familiengeschichte
Isolde von Bülow, Tochter von Cosima und Richard Wagner, Enkelin der Schriftstellerin Marie d´Agoult und des Komponisten Franz Liszt. Hochbegabt, aber qua gesellschaftlicher antifeministischer Normen unterdrückt und marginalisiert. Die Musikwissenschaftlerin Eva Rieger schildert ein spannendes Portrait der Abgründe aus dem Hause Wagner, aus dem das einstige Lieblingskind Isolde verstoßen wurde.

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Literatur:

Ulrike Ottinger – Publikationen und Ausstellungen in Berlin und Paris im Jahr 2022
Zum 80. Geburtstag der Foto- und Filmkünstlerin, Malerin und Regisseurin Ulrike Ottinger sind 2022 mehrere großartige Bildbände erschienen, die ihr vielfältiges Schaffen eindrucksvoll dokumentieren, darunter die Kataloge "Cosmos Ottinger" und "ZusammenSpiel | Tabea Blumenschein – Ulrike Ottinger".

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Public Affairs:

Solidarität mit den Demonstrierenden im Iran nach dem Femizid an Mahsa Amini. Update: Kundgebung unter dem Motto: Jin, Jiyan, Azadî – Frauen, Leben, Freiheit am 28. September um 17 Uhr vor dem Brandenburger Tor in Berlin
Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) fordert die Außenministerin zu schnellem Handeln auf. In einer Petition auf Change.org fordert eine in Deutschland lebende Exil-Perserin die Bundesregierung auf, konkrete Maßnahmen zu ergreifen. AVIVA fordert dazu auf, die Petition zu unterschreiben.

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Literatur:

Helga Bürster - Eine andere Zeit
Im Mikrokosmos eines kleinen Dorfes an der Ostsee stellt sich den Schwestern Suse und Enne die große Frage, ob sie bleiben oder weggehen sollen. Nicht nur der Fall der innerdeutschen Mauer hat Einfluss auf ihre Entscheidung, sondern auch die Beengtheit der kleinen Dorf- und Familiengemeinschaft. Wie sehr kann die eigene Individualität ausgelebt werden, ohne andere damit vor den Kopf zu stoßen?

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Literatur:

Andrea Tompa - Omertà. Buch des Schweigens
Vier Protagonist*innen führen durch diesen fast eintausendseitigen historischen Roman. "Omertà" ist das ungeschriebene Gesetz der Mafia, das seine Mitglieder an eine Schweigepflicht bindet. Für die Romanfiguren ist es tatsächlich besser über die politischen Umstände im ungarisch-rumänischen Széklerland zu schweigen. In den 1950er und 1960er Jahren könnte das lebensgefährlich für sie sein. Aus dem Ungarischen übersetzt von der Büchner-Preisträgerin Terézia Mora.

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Women + Work:

Berliner Gedenktafel für das Erste Frauenhaus Berlin
Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa erinnert mit einer Berliner Gedenktafel an das Erste Autonome Frauenhaus Berlin (1976–2000) in der Richard-Strauss-Straße 22. Am ehemaligen Standort wurde am 29.9.2022 eine Berliner Gedenktafel angebracht. Förderprogramm Historische Stadtmarkierungen. Die Recherche und Organisation der Tafel lag bei der feministischen Forschungsgruppe Widerstand, Gewalt, Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Verein Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin

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Literatur:

Judith Mackrell - Die Flapper. Rebellinnen der wilden Zwanziger
Die "Goldenen Zwanziger" waren ein Jahrzehnt des Umbruchs, der Befreiung und der wilden Partys. Sie waren auch die Geburtsstunde der "Flapper", der neuen rebellischen Frau, deren Kennzeichen kurze Haare, kurze Röcke und das Rauchen in der Öffentlichkeit waren. Die britische Tanzkritikerin und Autorin Judith Mackrell hat sechs von ihnen portraitiert.

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Jüdisches Leben:

Shana tova u-metuka, AVIVA-Berlin wünscht ein gutes und süßes und vor allem gesundes und friedlicheres 5783
Wenn am 29. Elul (25. September 2022) die Sonne untergeht, beginnt Rosh HaShana. Es ist der Beginn von zehn Tagen des Nachdenkens über das vergangene Jahr und der Reflexion. Shana tova ve hatima tova!

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Literatur:

Laura Cazés (Hg.) Sicher sind wir nicht geblieben
"Jüdischsein in Deutschland" ist der Untertitel des Essaybands. Enthalten sind die persönlichen Perspektiven von zwölf Autor:innen, die von Unbehagen, aber auch von Resilienz erzählen, über Fremdzuschreibung und antisemitische Klischeebilder schreiben, aber auch über Selbstbestimmung und Chuzpe. Mit Beiträgen von Debora Antmann, Rebecca Blady, Marina Chernivsky, Daniel Donskoy, Mirna Funk, Ruben Gerczikow, Shahrzad Eden Osterer, Hannah Peaceman, Dekel & Nina Peretz, Richard C. Schneider, Erica Zingher.

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Jüdisches Leben:

Israel und Deutschland beschließen gemeinsames Jugendwerk
Die israelische Bildungsministerin Yifat Shasha-Biton und Bundesjugendministerin Lisa Paus unterzeichneten am 11. September 2022 in Jerusalem ein Memorandum of Understanding (Absichtserklärung) zur Gründung eines Deutsch-Israelischen Jugendwerks. Im Mittelpunkt des Treffens standen…

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Public Affairs:

Presseerklärung der Mitglieder des Gremiums zur fachwissenschaftlichen Begleitung der documenta fifteen. Kritik am kuratorischen und organisationsstrukturellen Umfeld
In ihrer ersten Einschätzung wurden die als antisemitisch identifizierte Werke, Film- und Archivmaterialien den Gesellschaftern der documenta gGmbH vorgelegt. Das Ergebnis: antisemitische Bildsprache und Aussagen, Israelhass und die Glorifizierung von Terrorismus.

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Veranstaltungen in Berlin:

Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur in Berlin
Die AVIVA-Auswahl zu Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten und unentdeckten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.

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Kunst + Kultur:

Hive - Kinostart am 8. September 2022
Basierend auf einer wahren Geschichte. Im Mittelpunkt von Blerta Basholli mehrfach ausgezeichnetem Debütfilm steht der Kampf der Unternehmerin Fahrije Hoti gegen die patriarchalen Strukturen im Nachkriegs-Kosovo. Um ihre Familie zu ernähren entschließt sich diese, entgegen den traditionellen…

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Literatur:

Die Shoah in Bildung und Erziehung heute
Mit "Weitergaben und Wirkungen in Gegenwartsverhältnissen" beschäftigen sich die Herausgeber*innen Marina Chernivsky und Friederike Lorenz-Sinai sowie weitere Autor*innen aus multidisziplinären Perspektiven in ihren Beiträgen.

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Interviews:

Stella Leder und Bettina Leder. Eine jüdische Familiengeschichte zwischen Ost und West.
Die promovierte Literaturwissenschaftlerin Bettina Leder und die Publizistin Stella Leder über jüdische Identität, Antisemitismus und Erinnerungskultur in beiden deutschen Staaten. Ein Gespräch mit Mutter und Tochter von Sharon Adler.

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Literatur:

Ein Denkmal aus Papier
In dem Sammelband "Der papierene Freund. Holocausttagebücher jüdischer Kinder und Jugendlicher" wurden 30 Erinnerungen von jüdischen Kindern und Jugendlichen aus 13 europäischen Ländern erstmals auf Deutsch publiziert. Zusammengetragen, kommentiert und viele Texte auch übersetzt hat Wolf Kaiser, Historiker und langjähriger Leiter der Bildungsabteilung im Haus der Wannsee-Konferenz.

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Literatur:

Barbara Degen: Meine Zeit mit Annette Kuhn
"Wie Kunst, Poesie und Liebe in die Frauengeschichte kamen", so lautet der Untertitel dieser sehr persönlichen Biographie, verfasst von der Juristin, NS-Forscherin und Feministin Barbara Degen. Sie schreibt über die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit ihrer langjährigen Freundin und zeitweilige Geliebte, die Frauengeschichtsforscherin und Gründerin des Hauses der FrauenGeschichte (HdFG) in Bonn.

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Literatur:

Rebecca Clifford - Ich gehörte nirgendwohin. Kinderleben nach dem Holocaust
Erst seit Ende der 1980er Jahre nimmt die Forschung Kinder als Shoa-Überlebende, Child Survivors, im Fokus. Welche tiefgreifenden Spuren das Erlebte und die Verluste der Eltern oder Familienangehöriger in den Leben der Kinder von damals hinterlassen hat, zeigt die kanadische Historikerin Rebecca Clifford in ihrem Buch auf.

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Interviews:

DESSA: »Berlin ist die Stadt, in der ich mich mit meiner jüdischen Familiengeschichte auseinandergesetzt habe.«
»Ein Vermächtnis aus Theresienstadt« (1997), »A Tribute to Kaufhaus N. Israel 1815-1939« (2003), »Stolzesteine - Stones-of-Pride« (2015) und »The Art of Remembrance: Alice Salomon« (2018): Die im heutigen Simbabwe geborene Künstlerin Deborah Sharon Abeles (DESSA) befasst sich mit Formen und Perspektiven von Erinnerungs- und Gedächtniskulturen.

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Literatur:

Ruth Klüger - weiter leben
Bereits im Jahr seines Erscheinens im Jahr 1992 erreichte die Literaturwissenschaftlerin mit ihrem autobiografischen Roman "weiter leben. Eine Jugend" die Aufmerksamkeit auch einer nicht-jüdischen Leser*innenschaft. Seitdem wurden die Aufzeichnungen der Shoah-Überlebenden in zehn Sprachen übersetzt.

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Literatur:

Sibylle Bergemann. Stadt Land Hund. Photographs 1966–2010
Über mehr als vier Jahrzehnte schuf die Berlinerin mit ihrem ureigenen Stil ein beeindruckendes Werk aus Stadt-, Mode- und Porträtaufnahmen sowie essayistischen Reportagen. Wiederkehrende Motive sind die Stadt, Frauen und…

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Kunst + Kultur:

Online Charity Screenings for Ukraine am 14. Juli 2022 gestartet
Die Aktion wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, die ukrainische Filmindustrie zu unterstützen. Anfänglich werden sechs Filme ukrainischer Regisseur*innen bzw. Filme über die Ukraine gezeigt, die nach einer kleinen Spende gestreamt werden können. Eine Initiative der NGO Filmmakers for Refugees mit Unterstützung von Pantaflix.

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Interviews:

Marina B. Neubert - Was wirklich ist
Die Autorin ist in L´viv geboren, viersprachig aufgewachsen und hat Deutsch zu ihrer Literatursprache gemacht. Im Rahmen der Reihe "Jüdinnen nach 1945. Erinnerungen, Brüche, Perspektiven" im Deutschland Archiv online der bpb sprach sie mit Sigrid Brinkmann über ihren neuen Roman, ihre Philosophie und ihr Leben in Berlin und Jerusalem.

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Public Affairs:

Sieben antisemitische Vorfälle pro Tag in Deutschland 2021: Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS) stellt am 28.06.2022 seinen Jahresbericht vor
Die RIAS-Meldestellen haben für das Jahr 2021 bundesweit 2.738 antisemitische Vorfälle erfasst. des hervor. RIAS dokumentierte 2021 mehr antisemitische Vorfälle aus dem verschwörungsideologischen Spektrum sowie aus jenem des antiisraelischen Aktivismus als noch im Vorjahr. Nach wie vor wurden die meisten Vorfälle jedoch dem Rechtsextremismus zugeordnet.

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Public Affairs:

Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage an Omas gegen Rechts und Tennis Borussia Berlin verliehen
Die Initiative "Omas gegen Rechts" und der Sportverein Tennis Borussia Berlin sind am 3. Juli 2022 in Berlin mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage ausgezeichnet worden. Der Zentralrat der Juden in Deutschland ehrte damit das herausragende Engagement der Preisträger:innen gegen Antisemitismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit sowie für Demokratie.

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Kunst + Kultur:

BELINA – Music For Peace. CD/Vinyl-Produktion und Doku von Marc Boettcher
Am 26. Februar 2021 erschien über UniSono Records das Album mit 22 Songs der zu Unrecht vergessenen jüdisch-polnischen Weltmusik-Künstlerin und Schauspielerin Lea-Nina Rodzynek (1925-2006). Trotz ihrer traumatischen Shoah-Erfahrungen repräsentierte sie unter ihrem Künstlerinnennamen "Belina" ihre Wahlheimat Deutschland in den 1960er Jahren über das Goethe-Institut in mehr als 120 Ländern als "musikalische Botschafterin" und rief zu Versöhnung und Toleranz auf. Nach ersten erfolgreichen Festivalteilnahmen in Wien, Kassel und Miami und einer rauschenden Preview am 12. April im Berliner Kino BABYLON im Kreise der Mitwirkenden ist die Filmdokumentation nun auch im Rahmen des JFFB zu sehen.

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Women + Work:

Der Berliner Frauenpreis 2022 geht an PD Dr. med. Mandy Mangler. Preisverleihung am 13. Juni 2022 im Rahmen einer Festveranstaltung im Roten Rathaus
Dr. Mandy Mangler ist seit 2016 Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum und leitet seit 2021 in Form einer Doppelspitze die Klinik für Gynäkologie des Vivantes Klinikums Neukölln. Im Tagesspiegel-Podcast "Gyncast" spricht sie…

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Literatur:

Barbara Guth & Susanne Bischoff (Hrsg.): OutSisters, InSisters, Lesben: Lesbisch-feministisches Begehren um Autonomie.
Eine nie dagewesene Öffentlichkeit erlangte das Lesbenfrühlingstreffen 2021 in Bremen. Nicht nur, dass die Pandemie eine Präsenzveranstaltung unmöglich machte – viel schwerer wirkten die Angriffe auf die Organisatorinnen aufgrund angeblicher "Transfeindlichkeit": Gelder wurden entzogen, die Schirmfrau stand nicht mehr zur Verfügung und Frauen sagten ihre Mitarbeit ab.

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Literatur:

Eva Biringer – Unabhängig – Vom Trinken und Loslassen
Die Food- und Kulturjournalistin Eva Biringer hat ein Buch über ihre persönliche Alkoholsucht und ihren Weg daraus heraus geschrieben. Es ist aber nicht nur ihre persönliche Geschichte, sondern auch ein Buch über trinkende Frauen, die immer mehr werden. Vor allem in Akademikerinnen-Kreisen.

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Women + Work:

Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin an Margot Friedländer verliehen
Vorgeschlagen worden war die Ehrung der 100-jährigen Holocaust-Überlebenden und Autorin durch den Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften. Professorin Dr. Eun-Jeung Lee, Dekanin des Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin, verlieh die Auszeichnung am 25. Mai 2022 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin.

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Literatur:

Kay Dick: Sie. Szenen des Unbehagens
Bereits 1977 veröffentlichte die britische Schriftstellerin und Verlegerin Kay Dick einen dystopischen Roman, der lange als verschollen galt. In ihrem mysteriösen Werk "Sie" erzählt Dick von einer Gesellschaft, in der Kreativität und Kunst vernichtet werden und eine fast unsichtbare Gruppierung Kunstschaffende überwacht.

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Jüdisches Leben:

Jüdisches Theaterschiff MS Goldberg – Spielstart
Am 23. Mai 2022 eröffnete die "MS Goldberg", das erste jüdische Theaterschiff Deutschlands, an seinem Heimathafen am Spandauer Havelufer. Träger des Projekts ist der Verein "Discover Jewish Europe e.V.", in dem sich jüdische und nichtjüdische Künstler*innen zusammengefunden haben.

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Public Affairs:

Erstmals auch potenziell tödliche Gewalt – weiterhin etwa drei antisemitische Vorfälle in der Bundeshauptstadt
Die Bedrohung durch Antisemitismus bleibt für jüdische Menschen in der Hauptstadt weiterhin hoch: Erneut dokumentierte die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) über tausend antisemitische Vorfälle innerhalb eines Jahres. Dies geht aus der am 24. Mai 2022 vorgestellten Auswertung "Antisemitische Vorfälle in Berlin 2021" hervor.

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Literatur:

Doris Hermanns - Und alles ist hier fremd. Deutschsprachige Schriftstellerinnen im britischen Exil
Zahlreiche bekannte und weniger bekannte Schriftstellerinnen flohen zwischen 1933 und 1945 nach Großbritannien. Ihre Geschichte war bislang weitgehend unbekannt. Die Schriftstellerin, Übersetzerin und Bücherfrau des Jahres 2021, Doris Hermanns, entreißt sie mit diesem Buch dem Vergessen.

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Literatur:

Dorothee Nolte - Rahel Varnhagen - Lebensbild einer Salonière. Ich liebe unendlich Gesellschaft
Die Biographie von Dorothee Nolte über Rahel Varnhagen, geborene Levin, gleicht einer Liebeserklärung. Einer Liebeserklärung an eine ungewöhnliche Frau, die Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts im alten Berlin lebte, und für die Nachwelt als Salonière bekannt wurde. Am 19. Mai 2022 jährt sich ihr Geburtstag zum 251. Mal.

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Public Affairs:

Zur aktuellen Situation ukrainischer Bibliotheken und Bibliothekare: Zusammenarbeit und Unterstützung
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine richtet sich gerade auch gegen kulturelle und zivile Ziele. Museen, Bibliotheken, Theater, Denkmale – das kulturelle Erbe der Ukraine ist bedroht. Am 11. Mai 2022 berichteten ukrainische Bibliothekarinnen und Bibliothekare über ihre derzeitige Situation und das der Bibliotheken in ihrem Land.

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Literatur:

Die Fotografinnen Nini und Carry Hess. Ausstellung im Museum Giersch der Goethe-Universität vom 11. März bis 22. Mai 2022
Mit der Veröffentlichung des Bildbands über die Frankfurter Schwestern Nini und Carry Hess werden zwei jüdische Fotografinnen der Weimarer Republik gewürdigt, deren Leben und Erfolg von den Nationalsozialisten zerstört wurden. Ausstellung und Bildband stellen deren Biographien und Werk vor. Eine Buchbetrachtung von Juna Grossmann auf ihrem Blog "irgendwiejuedisch.com".

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Literatur:

Olga Tokarczuk - Übungen im Fremdsein. Essays und Reden
Die polnische Literaturpreisträgerin Olga Tokarczuk zeigt in ihren Essays und Reden ein weiteres Mal, wie vielseitig interessiert, wie allumfassend denkend sie ist. Sie lässt uns beim Schreiben über ihre Schulter gucken, beschwört die wunderbare Macht des Lesens und ruft zu einem vernetzten Denken auf.

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Literatur:

Meine Mutter, der Mann im Garten und die Rechten. Eine deutsch-jüdische Familiengeschichte
"Als Kind hatte ich Angst, meine Mutter könnte sich das Leben nehmen, und so nahm ich mir vor, immer zu lächeln, um sie am Leben zu halten. Ich wollte ihr Freude bereiten." Mit diesen Worten eröffnet Stella Leder ihre aufrüttelnde Spurensuche nach ihren familiären jüdischen Wurzeln. Diese sind zugleich eingewoben in die Geschichte der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR.

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Jüdisch jetzt! Junge Jüdinnen und Juden über ihr Leben in Deutschland

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Jüdisch jetzt! Junge Jüdinnen und Juden über ihr Leben in Deutschland
Das Buch, herausgegeben von Andrea von Treuenfeld, macht die Vielfalt jüdischer Identitäten und jüdischen Lebens sichtbar und versammelt Stimmen einer multikulturell geprägten Generation, die in ihrer Diversität gesehen werden will.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.penguinrandomhouse.de

Was uns durch die Krise trägt

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Was uns durch die Krise trägt
Marina Weisband und Frido Mann gehören verschiedenen Generationen an, aber sie eint ihr Engagement für eine demokratische Gesellschaft. Gemeinsam diskutieren sie, wie wir den aktuellen Herausforderungen am besten begegnen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.wbg-wissenverbindet.de

Frauenpreisverleihung 2023

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Verleihung des Berliner Frauenpreises 2023
Der Berliner Frauenpreis wurde am 7. März 2023 im Rahmen einer Festveranstaltung im Roten Rathaus Berlin durch die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Ulrike Gote, an Amal Abbass verliehen.
Die Festveranstaltung wurde aufgezeichnet und kann auf dem YouTube-Kanal der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung angesehen werden: www.youtube.com

SHE CHEF. Kinostart am 18. Mai 2023

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SHE CHEF
Der Dokumentarfilm von Melanie Liebheit & Gereon Wetzel begleitet die österreichische Kochweltmeisterin Agnes auf ihrem Weg zur Spitzenköchin in einer Zeit, in der die Stars der Szene ausnahmslos Männer sind. Wird sie sich ihren Platz in der Sterneküche erkämpfen können?
Mehr zum Film, der Trailer und Kinotermine unter: www.camino-film.com/filme/shechef

ALLE WOLLEN GELIEBT WERDEN - Kinostart: 8. März 2023

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ALLE WOLLEN GELIEBT WERDEN
Die Psychotherapeutin Ina merkt, etwas stimmt nicht mit ihr. Doch sie hat keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen: In der Praxis warten die Patient:innen, ihre Tochter will zum Vater ziehen, ihr Freund will nach Finnland auswandern und ihre egozentrische Mutter feiert den 70sten. Ina will es allen recht machen. Doch dann kommt alles anders....
Mehr zum Film, der Trailer und Kinotermine unter: www.allewollengeliebtwerden.de

"Über jeden Verdacht erhaben? Antisemitismus in Kunst und Kultur", herausgegeben von Stella Leder

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Über jeden Verdacht erhaben, Stella Leder
U.a. mit Beiträgen von Lena Gorelik, Ramona Ambs, Ronen Steinke, Samuel Salzborn, Vojin Saša Vukadinović, Aram Lintzel, Sharon Adler, Julya Rabinowich, Tania Martini, Philipp Peyman Engel, Ben Salomo ...
Mehr Infos zum Buch und Bestellung unter:
hentrichhentrich.de

Eine Frau. Ein Dokumentarfilm von Jeanine Meerapfel. Kinostart am 1. Dezember 2022

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Eine Frau. Ein Dokumentarfilm von Jeanine Meerapfel
Die Filmemacherin, Drehbuchautorin, Produzentin und Präsidentin der Akademie der Künste widmet sich in ihrem sehr persönlichen dokumentarischen Filmessay dem Leben ihrer Mutter und den jüdischen Exilant:innen in Argentinien.
Mehr Infos zum Film und der Trailer unter: realfictionfilme.de/ eine-frau

AVIVA wishes you a healthy, happy and hopefully peaceful New Year 2023!


Rosh HaShana 5783 - Shana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, healthy and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, friedliches und gesundes Neues Jahr 5783!

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