Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Aviva - Home

AVIVA-Berlin.de im Mai 2022:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Jüdisches Leben:

Genrevielfalt beim Jüdischen Filmfestival vom 14. bis 19. Juni 2022
Unter dem Motto JEWCY MOVIES werden in diesem Jahr beim Jüdischen Filmfestival Berlin | Brandenburg 43 Filme und 2 Serien in Potsdam und Berlin zu sehen sein. Eine Hommage wird in diesem Jahr der Regisseurin und Präsidentin der Akademie der Künste Jeanine Meerapfel gewidmet. Eröffnet wird das JFBB 2022 am 14. Juni im Hans Otto Theater Potsdam mit ihrem Film EINE FRAU.

mehr...

Women + Work:

Linke Literatur im Gespräch/Buchvorstellung am 15. Juni 2022 von 18:00-20:00 Uhr in der Bibliothek der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Andersdenkerinnen. Annäherungen an Helene Nathan, Anna Seghers und Hannah Arendt. Eine Graphic Novel von Anna Faroqhi
Ulrike Hempel und Uwe Michel sprechen mit Anna Faroqhi. Sie ist Filmemacherin und Zeichnerin mit einer Ausbildung in Musik, Mathematik und Film. Faroqhi lehrt Film und dramatisches Schreiben an der Hochschule "Hanns Eisler" für Musik in Berlin und setzt sich für die Vermittlung der Medien Film und Graphic Novel ein.

mehr...

Literatur:

Doris Hermanns - Und alles ist hier fremd. Deutschsprachige Schriftstellerinnen im britischen Exil
Zahlreiche bekannte und weniger bekannte Schriftstellerinnen flohen zwischen 1933 und 1945 nach Großbritannien. Ihre Geschichte war bislang weitgehend unbekannt. Die Schriftstellerin, Übersetzerin und Bücherfrau des Jahres 2021, Doris Hermanns, entreißt sie mit diesem Buch dem Vergessen.

mehr...

Literatur:

Dorothee Nolte - Rahel Varnhagen - Lebensbild einer Salonière. Ich liebe unendlich Gesellschaft
Die Biographie von Dorothee Nolte über Rahel Varnhagen, geborene Levin, gleicht einer Liebeserklärung. Einer Liebeserklärung an eine ungewöhnliche Frau, die Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts im alten Berlin lebte, und für die Nachwelt als Salonière bekannt wurde. Am 19. Mai 2022 jährt sich ihr Geburtstag zum 251. Mal.

mehr...

Public Affairs:

Zur aktuellen Situation ukrainischer Bibliotheken und Bibliothekare: Zusammenarbeit und Unterstützung
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine richtet sich gerade auch gegen kulturelle und zivile Ziele. Museen, Bibliotheken, Theater, Denkmale – das kulturelle Erbe der Ukraine ist bedroht. Am 11. Mai 2022 berichteten ukrainische Bibliothekarinnen und Bibliothekare über ihre derzeitige Situation und das der Bibliotheken in ihrem Land.

mehr...

Literatur:

Die Fotografinnen Nini und Carry Hess. Ausstellung im Museum Giersch der Goethe-Universität vom 11. März bis 22. Mai 2022
Mit der Veröffentlichung des Bildbands über die Frankfurter Schwestern Nini und Carry Hess werden zwei jüdische Fotografinnen der Weimarer Republik gewürdigt, deren Leben und Erfolg von den Nationalsozialisten zerstört wurden. Ausstellung und Bildband stellen deren Biographien und Werk vor. Eine Buchbetrachtung von Juna Grossmann auf ihrem Blog "irgendwiejuedisch.com".

mehr...

Public Affairs:

IsraAID Germany und ZWST leisten Hilfe in der Ukraine. Psychosoziale Unterstützung und Nothilfe für die jüdische Gemeinschaft
Als Ausdruck jüdischer und internationaler Solidarität sieht die ZWST sich in der Pflicht, im Sinne ihres Leitbildes "Zedaka", der jüdischen Gemeinschaft in der Ukraine zur Seite zu stehen. Seit dem 28.02.2022 ist das Ukraine Hilfsportal offen. Spenden hier: #zwst.org/de/jetzt-spenden

mehr...

Sport:

Wimbledon schließt russische und belarussische Tennisprofis 2022 von der Teilnahme aus. Die Spielerinnen zeigen Verständnis und äußern Solidarität mit der Ukraine
Die Veranstalter*innen des bedeutendsten Tennisturniers der Welt entschieden sich wegen des Angriffskriegs auf die Ukraine für den öffentlichkeitswirksamen Schritt. Beim Porsche Tennis Grand Prix 2022 vom 18. bis 24. April 2022 in Stuttgart schilderte neben der aus Russland stammenden Weltranglisten-Ersten Iga Świątek auch die in der Ukraine geborene Deutsche Tennismeisterin 2021 Eva Lys und Weltranglisten-Nr. 23 aus Russland Daria Kasatkina ihre Sicht, um der Ukraine zu helfen: "Menschenleben sind das Wichtigste".

mehr...

Literatur:

Olga Tokarczuk - Übungen im Fremdsein. Essays und Reden
Die polnische Literaturpreisträgerin Olga Tokarczuk zeigt in ihren Essays und Reden ein weiteres Mal, wie vielseitig interessiert, wie allumfassend denkend sie ist. Sie lässt uns beim Schreiben über ihre Schulter gucken, beschwört die wunderbare Macht des Lesens und ruft zu einem vernetzten Denken auf.

mehr...

Literatur:

Meine Mutter, der Mann im Garten und die Rechten. Eine deutsch-jüdische Familiengeschichte. Lesung am 19. Mai 2022, 19:00 bis 21:00 Uhr, Jüdisches Gemeindehaus Berlin
"Als Kind hatte ich Angst, meine Mutter könnte sich das Leben nehmen, und so nahm ich mir vor, immer zu lächeln, um sie am Leben zu halten. Ich wollte ihr Freude bereiten." Mit diesen Worten eröffnet Stella Leder ihre aufrüttelnde Spurensuche nach ihren familiären jüdischen Wurzeln. Diese sind zugleich eingewoben in die Geschichte der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR.

mehr...

Interviews:

Interview vom Porsche Tennis Grand Prix 2022 mit Iga Świątek
Die 20-Jährige ist die Spielerin der Stunde auf der WTA-Tour und führt seit Anfang April 2022 als erste Polin überhaupt die Tennis-Weltrangliste an. Ihr erster Turniersieg oberhalb der ITF-Kategorie…

mehr...

Literatur:

Elizabeth Kolbert - Wir Klimawandler. Wie der Mensch die Natur der Zukunft erschafft
Dass die Erderwärmung, die den Klimawandel beschleunigt, deutlich reduziert werden muss, darüber herrscht in Wissenschaft und Politik Einigkeit. Pulitzerpreisträgerin und Wissenschaftsjournalistin Elizabeth Kolbert geht deshalb nicht nur, wie bereits in "Das 6. Sterben. Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt", der Frage nach,...

mehr...

Veranstaltungen in Berlin:

Women + Work - Online- und Präsenz-Veranstaltungen für Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen, Angestellte, arbeitslose oder geflüchtete Frauen auf AVIVA-Berlin bis Juli 2022
Fortbildungen, Seminare und Workshops, Diskussionsveranstaltungen, Konferenzen und Vorträge, Orientierungskurse. Von Frauen für Frauen. In und um Berlin. Auf AVIVA-Berlin finden Sie Veranstaltungen u.a. bei Raupe und Schmetterling - Frauen in der Lebensmitte e.V. und im FrauenComputerZentrumBerlin...

mehr...

Literatur:

Sabine Scholl – Die im Schatten, die im Licht
In ihrem Roman schildert die Autorin fiktive Lebensschicksale von acht erwachsenen Frauen und einem Mädchen, angelehnt an historische Vorbilder, die während des Nationalsozialismus in Österreich lebten, von dort flüchteten, deportiert und ermordet wurden oder emigrierten. In parallelen Montagen erzählt sie aus Opfer- und Täterinnenperspektive in der damaligen Gesellschaft.

mehr...

Literatur:

Ljudmila Ulitzkaja - Alissa kauft ihren Tod
Es sind starke und es sind bemerkenswerte Frauen, die die russische Autorin Ljudmila Ulitzkaja in ihrem Erzählband vorstellt. Mit wunderbarer Ironie und sprachlicher Eleganz erzählt sie von den Wendungen des Lebens und von den Toten, die das Leben wenden.

mehr...

Literatur:

Jüdische Frauen in der Bildenden Kunst
Fünfunddreißig Jahre lebte Hedwig Brenner in Israel, in Haifa. Ein bescheidenes Leben führte sie in der neuen Heimat, erst sehr spät wurde sie Schriftstellerin. Familienbiographien schrieb sie und vor allem entstanden durch ihre Energie und ihren Arbeitseifer sechs Lexika über Jüdische Frauen in der bildenden Kunst.

mehr...

Literatur:

Catherine Hall - Rückblende
Liebe, Drama, Krieg – die britische Autorin Catherine Hall hat einen spannend erzählten Roman über zwei Frauen unterschiedlicher Generationen geschrieben, der zeigt, was Frauenleben über ein Jahrhundert hinweg verbindet und was sie unterscheidet …

mehr...

Jüdisches Leben:

Rahel R. Mann: Angst kommt von Enge und das unterstütze ich nicht
Im Oktober 2021 sprach die Shoah-Überlebende Rahel R. Mann, 1937 als Renate Wolf in Berlin-Neukölln geboren, mit Judith Kessler als Psychotherapeutin und Zeitzeugin über Gott(losigkeit) und Eigenverantwortung und über das, was sie stark gemacht hat – ihre Zeit im Versteck. Sharon Adler hat sich mit ihr…

mehr...

Kunst + Kultur:

BELINA – Music For Peace. CD/Vinyl-Produktion und Doku von Marc Boettcher. PREVIEW des Films am 12. April 2022 im Kino Babylon. Screenings vom 14. bis 19. Juni 2022, 28. Jüdisches Filmfestival Berlin-Brandenburg
Am 26. Februar 2021 erschien über UniSono Records das Album mit 22 Songs der zu Unrecht vergessenen jüdisch-polnischen Weltmusik-Künstlerin und Schauspielerin Lea-Nina Rodzynek (1925-2006). Trotz ihrer traumatischen Shoah-Erfahrungen repräsentierte sie unter ihrem Künstlerinnennamen "Belina" ihre Wahlheimat Deutschland in den 1960er Jahren über das Goethe-Institut in mehr als 120 Ländern als "musikalische Botschafterin" und rief zu Versöhnung und Toleranz auf. Nach ersten erfolgreichen Festivalteilnahmen in Wien, Kassel und Miami ist die Filmdokumentation im Kreise der Mitwirkenden nun auch erstmals am 12. April im Berliner Kino BABYLON zu sehen.

mehr...

Literatur:

Anna North - Die Gesetzlose
1894, der Wilde Westen. Die siebzehnjährige Ada wird wegen ihrer Unfruchtbarkeit verstoßen und schließt sich der berühmt-berüchtigten Hole-in-the-Wall-Gang an. Journalistin und Autorin Anna North erzählt in ihrem neu erschienenen Roman die Geschichte einer Gruppe Geächteter - voller Überraschungen und fern ab von Schubladendenken.

mehr...

Literatur:

Alice Bota: Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit
Die Politikjournalistin Alice Bota klärt in ihrem spannend und bedrückend zu lesenden Buch über die belarussische Revolution auf, die im Zuge der Pandemie erwachte und brutal niedergerungen wurde. Ganz besonders stellt sie dar, dass Frauen es waren, die mutig aufstanden und sich dem Lukaschenko-System entgegenstellten.

mehr...

Jüdisches Leben:

Jüdinnen in Deutschland nach 1945 – Erinnerungen, Brüche, Perspektiven. Ein Projekt des Deutschland Archivs der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
Mit der Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge und Essays sowie Interviews und Porträts bilden die beiden Herausgeberinnen Anja Linnekugel (bpb) und Sharon Adler (AVIVA-Berlin, Stiftung Zurückgeben) die Diversität der Lebens- und Arbeitswelten wegweisender und engagierter Jüdinnen ab.

mehr...

Kunst + Kultur:

Das Ereignis. Kinostart 31.03.2022. Digitale Live-Podiumsdiskussion am 31.03.2022 mit Kristina Hänel, Dörte Frank-Boegner und Dr. Leonie Steinl
Fast sechzig Jahre ist "Das Ereignis", eine ungewollte Schwangerschaft, vorbei, die Regisseurin Audrey Diwan entlang des autobiographischen Romans der französischen Schriftstellerin Annie Ernaux in ihrem Spielfilm thematisiert. Doch die Diskussion um Abtreibungen ist bis heute...

mehr...

Literatur:

Joan Didion - Was ich meine
Der Essay-Band der US-amerikanischen Autorin, die pointierte Gesellschaftsanalyse in messerscharfen Texten verfasste, enthält zwölf bislang unveröffentlichte Übersetzungen ins Deutsche. Übertragen und mit einem Vorwort versehen wurden die Essays von Antje Rávik Strubel, die 2021 den Deutschen Buchpreis für ihren Roman "Blaue Frau" erhielt.

mehr...

Women + Work:

Solidarität mit ukrainischen Künstlerinnen. fair share! Aktion am 27. März 2022 um 12 Uhr auf der Piazzetta vor der Gemäldegalerie am Matthäikirchplatz
Das fair share! Aktionsbündnis lädt jeden letzten Sonntag im Monat dazu ein, die Piazzetta vor der Gemäldegalerie am Matthäikirchplatz in Berlin immer wieder von neuem zu besetzen und die unzähligen Künstlerinnen sichtbar zu machen, die im Kunstbetrieb bisher unbeachtet sind. Angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine werden Aktivistinnen von fair share! am Sonntag, den 27. März 2022 um 12 Uhr am Kulturforum, auf der schiefen Ebene vor der Gemäldegalerie mit blauer und gelber Kreide die Namen von ukrainischen Künstlerinnen auf die Granitplatten schreiben. AVIVA-Berlin veröffentlicht an dieser Stelle den Aufruf und hält dazu weiter auf dem Laufenden.

mehr...

Kunst + Kultur:

Tove, ein Film von Zaida Bergroth. Ab 24. März 2022 im Kino
Tove Jansson (1914–2001) ist die Schöpferin der Mumins – der knuddeligen Trollfiguren aus dem Mumintal, die seit über 70 Jahren Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt verzaubern. Das Biopic "Tove" erzählt vom Leben der finnischen Autorin und Zeichnerin. Von ihrer Suche nach Identität, künstlerischer Freiheit und sexueller Selbstbestimmung. Und davon, wie ihre zunächst nur nebenbei gezeichneten Fabelwesen zu einem einmaligen Erfolgsphänomen wurden.

mehr...

Literatur:

Somerville & Ross: Durch Connemara. Mit dem Eselskarren in Irland
Edith Somerville und Violet Martin nehmen uns mit auf ihre abenteuerliche Reise im Westen Irlands. Pointiert, klug und voller Witz lassen sie die Leserin durch einen lebhaften und höchst amüsanten Reisebericht traben.

mehr...

Literatur:

Ron Segal - Katzenmusik
Ron Segals Roman "Katzenmusik" spielt in den Wochen nach dem Sechstagekrieg 1967. Sein Protagonist Eli kümmert sich um eine streunende Katze, verliebt sich in eine Russin und gerät immer tiefer in ein krummes Geschäft.

mehr...

Kunst + Kultur:

Klondike. Regie: Maryna Er Gorbach. Benefizscreening am 22. März 2022 im Berliner Kino Passage, die Erlöse gehen an ukrainische Hilfsorganisationen
Die ukrainische Regisseurin Maryna Er Gorbach schildert in ihrem mehrfach ausgezeichneten Spielfilm ein paar Tage aus dem Leben der hochschwangeren Irka. Als im Juli 2014 im ostukrainischen Gebiet Donezk...

mehr...

Kunst + Kultur:

Dem Leben entgegen. Kinostart am 03. März 2022
Vier Kinder. Vier Überlebende. Vier Schicksale. Die Filmemacherin Gülseren Şengezer lässt in einem eindringlichen Dokumentarfilm die Zeitzeug*innen Herta, Elise, Hans und Gertraud erzählen. Als Kinder wurden sie von ihren Eltern in einen Zug gesetzt und entkamen so in Schweden der Verfolgung durch die Nazis. Sie berichten von ihren Träumen und Ängsten, von Neuanfang und Zweifeln, von der neuen Heimat und den Erinnerungen.

mehr...

Literatur:

Leïla Slimani - Der Duft der Blumen bei Nacht
Die französisch-marokkanische Bestseller-Autorin Leïla Slimani ("Dann schlaf auch du", "Das Land der Anderen") erzählt in ihrem neuen, sehr persönlichen Buch von einer Nacht, die sie ganz allein im Museum Punta della Dogana in Venedig verbringt: Eine Nacht voller Erinnerungen und eine Liebeserklärung an das Schreiben.

mehr...

Jüdisches Leben:

Anlässlich des Internationalen Frauentags: Jüdischer Feminismus gestern und heute. Digitale Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb am 10. März 2022 von 18:30 bis 20:30 Uhr per Livestream
Im Rahmen des Projekts "Jüdinnen in Deutschland nach 1945. Erinnerungen, Brüche, Perspektiven" des Deutschland Archivs der bpb diskutieren die Herausgeberinnen Anja Linnekugel und Sharon Adler mit Rabbinerin und Professorin Dr. Elisa Klapheck, Laura Cazés, Dr. Tamara Or und Juna Grossmann über die Tradition des Feminismus im Judentum und die Herausforderungen, denen sich jüdische Feministinnen heute stellen.

mehr...

Women + Work:

Der Berliner Frauenpreis 2022 geht an PD Dr. med. Mandy Mangler
Dr. Mandy Mangler ist seit 2016 Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum und leitet seit 2021 in Form einer Doppelspitze die Klinik für Gynäkologie des Vivantes Klinikums Neukölln. Im Tagesspiegel-Podcast "Gyncast" spricht sie…

mehr...

Kunst + Kultur:

The Case You - Ein Fall von Vielen. Ein Dokumentarfilm von Alison Kuhn. Bundesweiter Kinostart am 10. März 2022
Fünf Frauen erzählen in diesem Dokumentarfilm, wie sie bei einem Casting vor der Kamera sexuellen Übergriffen ausgesetzt waren und wie traumatisierend für sie dieses Vorsprechen wurde und bis heute ist.

mehr...

Women + Work:

Equal Pay Day und Internationaler Frauentag 2022. Break the Bias: Brecht die Vorurteile
Anne Spiegel, Bundesministerin, und Uta Zech, Präsidentin BPW Germany, sowie Professorin Dr. Maria Wersig, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb), zum 16. Equal Pay Day am 7. März 2022, einen Tag vor dem Internationalen Frauentag. Das Kampagnenmotto: EQUAL PAY 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt. Aktuell beläuft sich der Gender Pay Gap auf 18 Prozent, umgerechnet sind das 66 Kalendertage, die Frauen unbezahlt …

mehr...

Kunst + Kultur:

Das war die 72. Berlinale - Zum 7. Mal geht der Goldene Bär mit Carla Simón an eine Regisseurin, je einen Silbernen Bären erhielten Meltem Kaptan und Laila Stieler
Die AVIVA-Auswahl der Gewinner*innen, die Gender Evaluation der Berlinale und ein Statement zum Krieg gegen die Ukraine. Dass ein großes Filmfestival seine Bedeutung auch darüber erlangt, sich für demokratische Prozesse und politische Erinnerungsarbeit einzusetzen, hat die Berlinale 2022 erneut gezeigt. Wie wichtig gesellschaftskritische Filme sind, wird angesichts des Krieges gegen die Ukraine deutlich. Krieg...

mehr...

Public Affairs:

Our Space to Help: Berliner Kulturinstitutionen rufen in Kooperation mit Be an Angel e.V. gemeinsam zu einer Spendenaktion auf
Hilfe für Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind und in Berlin ankommen: Die Neue Nationalgalerie ist von Samstag, 5. März, 12 Uhr durchgehend, als eine Art Mahnwache und Treffpunkt, bis Sonntag, den 6. März, 24 Uhr geöffnet. Das Hauptziel ist es, Spenden zu sammeln. #kunst4ukraine

mehr...

Public Affairs:

Berlin beteiligt sich an Umsetzung der Sanktionen gegen Gefolgsleute von Putin
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Betriebe hat am 2. März 2022 auf ihrer Homepage Hinweise der Financial Intelligence Unit, FIU, der Geldwäschespezialeinheit des Zolls, veröffentlicht. Untersagt sind ab sofort Transaktionen mit…

mehr...

Literatur:

Charlotte Berend-Corinth. Katalog zur Ausstellung in der Modernen Galerie, Saarbrücken
Vom 5. November 2021 bis 20. Februar 2022 war in der Modernen Galerie die Doppelausstellung "Lovis Corinth – Das Leben, ein Fest!" und "Charlotte Berend-Corinth – Wiederentdeckt!" zu sehen. Um in Vergessenheit geratene Künstlerinnen wiederzuentdecken und ihr Werk in den Fokus zu setzen, sind Ausstellungen wie die der Modernen Galerie essenziell.

mehr...

Literatur:

Natasha Brown - Zusammenkunft
Die Ich-Erzählerin in Natasha Browns Debütroman ist eine erfolgreiche junge Frau, die einen glänzenden Uni-Abschluss in Oxford absolviert hat und die Karriereleiter als Bankerin in London steil bergauf steigt. Was auf den ersten Blick nach einem wunderbaren Leben aussieht, entpuppt sich schnell als Trugschluss…

mehr...

Literatur:

Esther Kinsky – Rombo
Nur 59 Sekunden dauerte ein Erdbeben im Mai 1976 im Friaul, rund um den Monte San Simeone, das nahezu 1.000 Todesopfer und zehntausende Obdachlose forderte. Im September desselben Jahres folgten andere Beben, die zu weiteren Verwüstungen führten. Esther Kinsky hat sich diesen erschütternden Ereignissen literarisch angenommen.

mehr...

Jüdisches Leben:

Jüdische Kölner Frauenbiografien
Der Kölner Frauengeschichtsverein hat eine eigene App zur Geschichte jüdischen Frauenlebens gestaltet, die seit Dezember 2021 mit dem Handy heruntergeladen werden kann. Dort finden sich 30 gut lesbare, durch eigene Höraufnahmen ergänzte, bebilderte Portraits jüdischer Frauen.

mehr...

Literatur:

Angelika Platen – Meine Frauen. Ausstellung zum 80. Geburtstag im Kunst Lager Haas in Berlin
Im 2021 im Hatje Cantz Verlag erschienenen Bildband der Fotografin sind ausschließlich Künstlerinnen abgebildet. Angelika Platen portraitiert die Frauen mit ihrem besonderen Blick für Komposition und Bildsprache. Anlässlich ihres 80. Geburtstags am 19. Februar 2022, …

mehr...

Literatur:

Alexandra Lavizzari - Vita & Virginia
In einer knappen Doppelbiographie erkundet Alexandra Lavizzari die Liebesbeziehung zwischen Virginia Woolf und Vita Sackville-West.

mehr...

Jüdisches Leben:

ZWST fordert umgehende Anerkennung der Lebensleistung jüdischer Zugewanderter anlässlich des Holocaust- Gedenktages am 27. Januar
ZWST-Social Media Kampagne "Die Zeit wird knapp" und ein Factsheet zur Altersarmut unter jüdischen Zugewanderten machen auf diesen Missstand aufmerksam. Aufgrund der immer knapper werdenden Zeit infolge des hohen Alters der Zugewanderten fordert die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland von der Bundesregierung die zeitnahe Umsetzung der Härtefallfonds-Lösung in Form einer angemessenen Zahlung, die steuerfrei und anrechnungsfrei auf Transferleistungen erfolgt.

mehr...

Literatur:

Ingeborg Bachmann – Ilse Aichinger und Günter Eich – Halten wir einander fest und halten wir alles fest! Briefe
Zwei der bedeutendsten Nachkriegsschriftstellerinnen dokumentieren in diesem Briefwechsel eine Freundschaft mit unterschiedlichen biografischen Hintergründen: Aichinger war Holocaust-Überlebende, Bachmann hatte einen überzeugten Nazi zum Vater. Und doch entwickelte sich zwischen den Frauen eine innige Freundschaft, später auch zum Ehemann Aichingers, Günter Eich. Herausgegeben von Irene Fußl und Roland Berbig, erschienen in der Salzburger Bachmann Edition.

mehr...

Women + Work:

Ein Jubiläum mit Auftrag für die Zukunft: 100 Jahre Frauen in juristischen Berufen – djb stellt neue Kampagne vor
Zum Auftakt der Kampagne findet am 25. Januar 2022, 19 Uhr ein digitales Panel statt. Außerdem startet u.a. eine 12-teilige Podcast-Serie, Veranstaltungen an historisch relevanten Universitäten, eine Jubiläumsveranstaltung im Bundesministerium der Justiz am 11. Juli 2022 und eine Wanderausstellung.

mehr...

Jüdisches Leben:

#everynamecounts Challenge. Mitmachen vom 26.01.2022, 18 Uhr – 28.01.2022, 18 Uhr
Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust haben Sie die Chance, ein Zeichen zu setzen! Beteiligen Sie sich am Projekt #everynamecounts der Arolsen Archives, treten Sie der IRemember Wall von Yad Vashem bei, und helfen Sie mit, ein digitales Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus zu bauen.

mehr...

Public Affairs:

80 Jahre Wannsee-Konferenz. Internationale und interdisziplinäre Tagung vom 19.-21. Januar 2022
Welche Rolle spielt die Besprechung über die "Endlösung der Judenfrage" heute in Kultur, Bildung und Vermittlung? Anlässlich des 80. Jahrestags sprechen renommierte Expert:innen wie Dan Diner und Deborah Lipstadt über den historischen Ort und seine damalige und heutige Bedeutung. Veranstaltet wird die Tagung von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und der Alfred Landecker Foundation.

mehr...

Kunst + Kultur:

Agnieszka Hollands CHARLATAN am 20. Januar 2022 mit breit angelegtem Kinostart
Mit CHARLATAN widmet sich die vielfach ausgezeichnete jüdisch-polnische Filmemacherin und Drehbuchautorin Agnieszka Holland ("DIE SPUR"/"POKOT", "Hitlerjunge Salomon", "IN DARKNESS – EINE WAHRE GESCHICHTE", "House of Cards", "Treme") erneut einem ihrer Lieblingsthemen: Zeitgeschichte vor dem Schicksal einer ebenso herausragenden wie zerrissenen Persönlichkeit: dem tschechischen Heiler Jan Mikolášek.

mehr...

Kunst + Kultur:

The Other Side Of The River. No Women No Revolution. Dokumentarfilm von Antonia Kilian. Kinotour mit der Regisseurin ab 18. Januar 2022. Kinostart ab 27. Januar 2022
Regisseurin Antonia Kilian lernte ihre Protagonistin für den Dokumentarfilm bei der "Women´s Protection Units" in Manbji kennen, als diese sich zur Polizistin ausbilden liess. Die Stadt gehört zum kurdischen Gebiet Rojava im Norden Syriens, in das die neunzehnjährige Hala floh, um...

mehr...

Literatur:

Evke Rulffes - Die Erfindung der Hausfrau. Kinder, Küche und Karriere? Über Arbeitsteilung, Rollenbilder und gekippte Machtverhältnisse
Wer Hedwig Dohm, Simone de Beauvoir, Gerda Lerner oder Elisabeth Badinter gelesen hat, weiß es schon längst. Dennoch wird es mal wieder Zeit, es zu wiederholen: Die Hausfrau, wie wir sie heute kennen, ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Ihre Rolle wurde durch frauenfeindliche Gesetze festgetackert bis sie vermeintlich zum "natürlichen Zustand" wurde. Ein Stereotyp, das sich bis heute hartnäckig hält. Die Kulturwissenschaftlerin Evke Rulffes zeichnet einen Teil der Geschichte der Hausfrau nach.

mehr...

Literatur:

Janice P. Nimura – Die Blackwell Schwestern. Wie die ersten Ärztinnen der USA die Frauen in die Medizin brachten
Auf höchst amüsante und lebhafte Weise macht uns die US-amerikanische Autorin Janice P. Nimura mit zwei Schwestern bekannt, die selbstbewusst und unbeirrbar ihren Weg zum Ärztinberuf verfolgten. Ihr Ziel: Frauen, die Möglichkeit zu geben, von Frauen behandelt zu werden, medizinischen Studentinnen praktische Erfahrungen zu verschaffen und Krankenschwestern auszubilden.

mehr...

Kunst + Kultur:

KISS ME KOSHER (Kiss Me Before It Blows Up)
Die deutsch-israelische Produktion in der Tradition klassischer Screwball-Comedies um Shira aus Tel Aviv und Maria aus Stuttgart war definitiv der schönste Liebesfilm im Herbst 2020. Die Ingredienzien lieferte die israelische Regisseurin und Drehbuchschreiberin Shirel Peleg, umgesetzt wurde die intelligente warmherzige Komödie mit einem großartigen Cast von jüdischen und arabischen Israelis, Deutschen und AmerikanerInnen.

mehr...

Literatur:

Juden in der DDR. Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression. Porträts. (Hg. Anetta Kahane und Martin Jander). Jung und Jüdisch in der DDR. (Hg. Sandra Anusiewicz-Baer, Lara Dämmig)
Die beiden im Herbst 2021 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Bände stellen die Lebensrealitäten von Jüdinnen und Juden in der DDR in den Mittelpunkt. Die Autorinnen und Autoren fragen danach, wie die Angehörigen der ersten und zweiten Generation nach der Shoah ihr Jüdischsein im Sozialismus leben konnten, welchen Restriktionen und Formen von Antisemitismus sie begegneten und was sie dem entgegensetzten.

mehr...

Jüdisches Leben:

30 Jahre jüdische Einwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion - Die weibliche Perspektive. Der bpb:salon am 15. Dezember 2021 über Youtube-Link verfügbar
Im Rahmen des Projekts "Jüdinnen in Deutschland nach 1945. Erinnerungen, Brüche, Perspektiven" des Deutschland Archivs der bpb diskutierten die Herausgeberinnen Anja Linnekugel und Sharon Adler mit Prof. Dr. Julia Bernstein(Frankfurt University of Applied Sciences), Dr. Alina Gromova (Jüdisches Museum Berlin), Dr. Darja Klingenberg (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/O.) und Greta Zelener (Doktorandin, Humboldt-Universität zu Berlin) über die Frauenperspektive.

mehr...

Literatur:

Grit Lemke - Kinder von Hoy. Freiheit, Glück und Terror. Gespräch mit der Autorin am 17. Januar 2022 im Berliner Ensemble beim Radioeins- und Freitag-Salon
Bitte nicht von dem Untertitel irritieren lassen - "Freiheiten, Freundschaften und Rassismus" wäre sicherlich passender. Denn die Dokumentarfilmerin und Autorin reflektiert in ihrem dokumentarischen Roman die Sozialisation ihrer Generation, die als junge Erwachsene die rassistischen Ausschreitungen im September 1991 Hoyerswerda erlebten.

mehr...

Literatur:

Helga Schubert - Judasfrauen. Zehn Fallgeschichten weiblicher Denunziation im Dritten Reich
Sie hat jahrelang in Archiven recherchiert, Gerichtsakten gelesen und ist ihren Geschichten gefolgt: in ihrem literarisch-dokumentarischen Buch beleuchtet Helga Schubert zehn Frauen, die im "Dritten Reich" als Verräterinnen und Denunziantinnen handelten. Dabei ist dieses Werk gleichzeitig ein Vexierbild des Staates, in dem sie es schrieb: der DDR.

mehr...

Jüdisches Leben:

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2022 erhalten sieben jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2022 bekannt geben zu können, die Projektförderungen erhalten haben:. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

mehr...

Literatur:

Mary L. Trump - Das amerikanische Trauma – Die gespaltene Nation – und wie sie Heilung finden kann
Wie bereits in ihrem Bestseller "Zuviel und nie genug", rechnet Mary L. Trump, Psychologin und Autorin, sowie Nichte von Donald Trump, sowohl mit ihm als auch mit der amerikanischen Gesellschaft ab. Die Nation sei gespalten, so sagt sie, weil die millionenfache Versklavung von Schwarzen und die Unterdrückung indigener Völker bis heute Auswirkungen auf die US-amerikanische Gesellschaft habe.

mehr...

Literatur:

Anna Ardin - Im Schatten von Assange
Die schwedische Diakonin Anna Ardin ist eine der beiden Frauen, die Wikileaks-Gründer Julian Assange 2010 wegen sexueller Übergriffe angezeigt haben. In ihrer Autobiografie "Im Schatten von Assange" erzählt sie erstmals die ganze Geschichte: Von der Tatnacht und dem Shitstorm, der auf die Anzeige folgte.

mehr...

Literatur:

Aphra Behn - Werke
Romane, Gedichte, Erzählungen, Dramen und Komödien – das Werk der britischen Schriftstellerin Aphra Behn ist trotz ihrer erstaunlichen Vielseitigkeit in Deutschland weitgehend unbekannt. Dies ändert nun der Berliner AvivA-Verlag. In glänzender Übersetzung können wir nun die Werke der Autorin entdecken, die den ersten realistischen Roman Englands schrieb.

mehr...

Jüdisches Leben:

Der 20. Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums Berlin ging an Charlotte Knobloch und Daniel Libeskind
Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch wurde für ihr langjähriges Engagement gegen Antisemitismus und für den Aufbau jüdischen Lebens seit der Nachkriegszeit ausgezeichnet. Architekt Daniel Libeskind erhielt den Preis für seine intensive Beschäftigung mit Geschichte, gesellschaftlichen Belangen und kultureller Vermittlung.

mehr...

Literatur:

Mia Oberländer - Anna
Völlig zurecht gilt Mia Oberländer als aufstrebender Star der deutschsprachigen Comicszene: Ihr Graphic-Novel-Debüt "Anna", in dem sie vom Zu-Groß- und Anderssein als Frau erzählt, wurde noch vor dem Erscheinen mit dem hochdatierten Comicbuchpreis der Berthold-Leibinger-Stiftung ausgezeichnet.

mehr...

Public Affairs:

25.11.2021: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen - Veröffentlichung der Kriminalstatistischen Auswertung zu Gewalt in Partnerschaften
Die Zahl der weiblichen Opfer von Partnerschaftsgewalt ist 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 3,7% gestiegen. Das belegt die Kriminalstatistische Auswertung des Bundeskriminalamtes, die zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen erscheint. AVIVA-Berlin veröffentlicht eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie eine Auswahl der Aktionen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen.

mehr...

Kunst + Kultur:

Picture a Scientist - Frauen in der Wissenschaft. Doku von Sharon Shattuck und Ian Cheney. Ab 12. November 2021 auf DVD
In ihrem Dokumentarfilm stellt das Regie-Duo aus Sharon Shattuck und Ian Cheney eindrücklich dar, wie sehr Frauen in der Wissenschaft Diskriminierungen aufgrund ihres Geschlechts ausgesetzt sind. "Picture a Scientist" zeigt den Kampf von Wissenschaftlerinnen um Anerkennung, Sichtbarkeit und Respekt.

mehr...

Kunst + Kultur:

KINDER DER HOFFNUNG. Kinostart am 4.11.2021 mit Kinotour in Anwesenheit von Regisseurin Yael Reuveny
Seit zehn Jahren lebt die israelische Filmemacherin Yael Reuveny (SCHNEE VON GESTERN) in Berlin. Für KINDER DER HOFFNUNG (Promised Lands) machte sie sich auf die Suche nach ihren ehemaligen Klassenkamerad*innen, um zu sehen, was aus den Träumen und Idealen ihrer Generation geworden ist. KINDER DER HOFFNUNG kommt zum Jahrestag der Ermordung von Jitzchak Rabin im Jahr 1995 ins Kino.

mehr...

Literatur:

Betty Schiel, Maxa Zoller (Hg.) - Was wir filmten. Filme von ostdeutschen Regisseurinnen nach 1990
Im September 2020 lief auf dem Internationalen Frauen* Film Fest Dortmund+Köln ein Programm unter dem Titel "Nach der Wende 1990|2020". Daraus entwickelte sich eine facettenreiche Debatte mit und über ostdeutsche Regisseurinnen, so die...

mehr...

Literatur:

Ann-Kristin Tlusty - Süß. Eine feministische Kritik
Alles andere als sanft, süß und zart: In ihrem ersten Buch "Süß" analysiert die Journalistin Ann-Kristin Tlusty das Weiblichkeitskonzept unserer Gesellschaft, das Frauen nach wie vor in normativen Rollen gefangen hält. Aus einer neuen Perspektive auf den aktuellen Diskurs zeigt sie, dass es statt individuellen Empowerments eine grundlegende gesellschaftliche Transformation braucht, um Genderunterschiede wirklich zu überwinden.

mehr...

Jüdisches Leben:

Das Israelische Filmarchiv - Jerusalem Cinematheque wird digital
Das Israel Film Archive - Jerusalem Cinematheque, eines der führenden Kulturzentren Israels und eines der größten Programmkinos der Welt, welches das jährliche Jerusalemer Filmfestival beherbergt, stellte am 26. Oktober 2021 ihr digitales Filmarchiv vor – das "Israel Film Archive". Das Portal umfasst 96% der jemals in Israel gedrehten Filmaufnahmen seit dem späten 19. Jahrhundert, erstmalig in digitalisierter Form. Damit bietet es …

mehr...

Kunst + Kultur:

Kabul Kinderheim. Ein Film von Shahrbanoo Sadat. Kinostart: 4. November 2021
Der afghanischen Regisseurin Shahrbanoo Sadat ist es erst vor wenigen Monaten, im August 2021, gelungen, vor den Taliban zu fliehen. In "Kabul Kinderheim" erzählt sie aus der Perspektive eines Waisenkindes den Alltag Afghanistans in den 1980er Jahren vor dem Hintergrund der beginnenden politischen Unruhen. Im Interview mit AVIVA-Berlin spricht Shahrbanoo Sadat darüber, warum sie sich für diese Erzählweise entschieden hat und wie sie ihre Flucht erlebt hat.

mehr...

Literatur:

Antje Rávik Strubel – Blaue Frau. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2021
Grenzerfahrungen, zumal von außen oktroyiert, stellen die Protagonistin Adina auf eine harte Probe. Dabei sind ihre Grenzerfahrungen vielfältig. Es geht um die innerdeutschen, die zwischen West- und Osteuropa und um die zwischen den Geschlechtern. Nicht zuletzt um eine der verletzendsten: sexuelle Gewalt. Aber Adina ist stark und kämpft um Gerechtigkeit.

mehr...

Literatur:

Ciani-Sophia Hoeder - Wut und Böse
Die Journalistin, Autorin und Gründerin sowie Geschäftsführerin von "RosaMag, dem ersten Online-Lifestylemagazin für Schwarze FLINTAs in Deutschland", Ciani-Sophia Hoeder, ändert in ihrem ersten Buch "Wut und Böse" das Narrativ um weibliche Wut, ein Gefühl, dem nur selten Raum gegeben wird. Ciani-Sophia Hoeder ermutigt ihre Leser*Innen darin, ihre Wut nicht mehr zu unterdrücken, sondern als transformative Kraft hin zu einer gleichberechtigteren Gesellschaft zu nutzen.

mehr...

Literatur:

Susanne Kuhlendahl - Virginia Woolf
Anregend, erstaunlich, beeindruckend – auf knapp 130 Seiten führt uns die Illustratorin Susanne Kuhlendahl in einem Comic das komplexe Leben Virginia Woolfs vor Augen. Mit viel Empathie und offen-sichtlicher Freude räumt sie dabei mit alten Vorurteilen gegenüber der britischen Autorin auf.

mehr...

Jüdisches Leben:

Das Jüdische Quartett – eine Veranstaltungsreihe der Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung. Alle sechs Talkrunden auf Extra-Website verfügbar
Im Talk-Format "Das jüdische Quartett" diskutieren seit Sommer 2020 regelmäßig unregelmäßig debattierfreudige Jüdinnen aus Frankfurt, Hannover und Berlin zu den unterschiedlichsten Themen zu Wort: von Literatur und Kultur bis hin zu Fragen von Gesellschaft, Politik, Religion und Privatem. Die Frauen im Jüdischen Quartett sind: Anetta Kahane (Amadeu Antonio Stiftung), Dalia Grinfeld (ADL, Keshet), Laura Cazés (ZWST), Rebecca Seidler (LGJ Hannover). Sharon Adler (AVIVA Berlin, Stiftung Zurückgeben) moderiert.

mehr...

Literatur:

Pascale Hugues - Mädchenschule. Porträt einer Frauengeneration
Pflicht, Bescheidenheit, Demut – das sind die Attribute, die Mädchen ihren Lebensweg weisen sollen. Die Journalistin und Schriftstellerin Pascale Hugues hat in ihrem Poesiealbum geblättert und spürt zwölf Frauen auf, die vor langer Zeit ihren Beitrag dazu leisteten.

mehr...

Kunst + Kultur:

Das Glück zu leben - The euphoria of being. Ab 30.09.2021 im Kino
Ein berührender Dokumentarfilm von Réka Szabó über die Entstehung einer Tanzperformance, in der die 90-jährige Shoah-Überlebende Éva Fahidi im getanzten Dialog mit der jungen Tänzerin Emese Cuhorka über ihr Leben und Schicksal erzählt, als einzige ihrer Familie das KZ Auschwitz überlebt zu haben.

mehr...

Literatur:

Lisa Taddeo - Animal
Ihr Leben lang wurde Joan von Männern erniedrigt, bis sie entscheidet, sich dieser düsteren Vergangenheit zu stellen, ihrer Wut Raum zu geben und einen Mann zu töten. Der US-amerikanischen Autorin und Journalistin Lisa Taddeo ("Three Women") gelingt ein Plädoyer für weibliche Selbstermächtigung.

mehr...

Public Affairs:

#wirlassenunsnichtstreichen: Berliner Haushaltsentwurf 2022/2023 sieht erhebliche Mittelkürzungen für feministische Projekte vor
Der Berliner Senat plant für das Jahr 2022/2023 erhebliche finanzielle Kürzungen für feministische Projekte. In offenen Briefen fordern zahlreiche feministische Verbände eine Rücknahme des Haushaltsentwurfs. Die Forderungen zur Finanzierung von Fraueninfrastruktur des berliner frauennetzwerks und die Pressemitteilung der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten der Berliner Bezirke und von Space2Grow und Berliner Frauenkreise hier auf AVIVA-Berlin.

mehr...

Literatur:

Judy Batalion - Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns. Die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen
Die jüdisch-kanadische Historikerin und Comedienne stieß 2007 in der British Library auf ein verstaubtes Buch auf Jiddisch. "Freuen in di Ghettos" über die "Ghetto-Girls". Für Judy Batalion war das der Auslöser, sich näher mit der Geschichte und dem Schicksal der jüdischen Widerstandskämpferinnen in Polen zu befassen. Der Titel der englischen Originalausgabe: "The Light of Days. The Untold Story of Women Resistance Fighters in Hitler´s Ghettos".

mehr...

Literatur:

Nicole Seifert - FRAUEN LITERATUR. Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt
Schriftstellerinnen gab es zu jeder Zeit. Und seit Jahrhunderten stoßen ihre Werke in unserer männergeprägten Kultur und Gesellschaft auf dieselben Hindernisse und Vorurteile. Es ist wirklich Zeit, auch ein breites Publikum jenseits der feministischen Literaturwissenschaft für die dahinterliegenden Mechanismen zu sensibilisieren. Das macht Nicole Seifert mit dem vorliegenden Buch virtuos. Ein Buch, das wirklich alle lesen sollten.

mehr...

Literatur:

Annette Kehnel - Wir konnten auch anders. Eine kurze Geschichte der Nachhaltigkeit
Wie sollten wir leben und wirtschaften, um die Klimakrise zu stoppen? Dies fragte sich die Historikerin und Professorin für Mittelalterliche Geschichte Annette Kehnel und fand darauf weitreichende Antworten bei den vormodernen Gesellschaften. Dass Frauen-Wohngemeinschaften, Mikrokreditbanken, Secondhandmärkte,...

mehr...

Literatur:

Virginia Woolf - Freiheit ist erst der Anfang. Gedanken zum Selbstvertrauen
Am 21. Januar 1931 hielt Virginia Woolf ihre Rede "Professions for Women". Darin berichtet sie vom Kampf während des Schreibens, dem Möblieren des eigenen Zimmers und einem notwendigen Mord.

mehr...

Literatur:

Das Land der Anderen - Leïla Slimani (Le Pays Des Autres)
Sie ist Französin, er ist Marokkaner: Mit der Geschichte dieses Paares auf ihrer Suche nach kultureller Identität stellt die französisch-marokkanische Schriftstellerin Leïla Slimani ("Dann schlaf auch du") vor dem Hintergrund der Unabhängigkeitsbewegungen in Marokko 1953 rassistische und sexistische Binaritäten infrage.

mehr...

Jüdisches Leben:

Aufruf jüdischer Organisationen und Verbände zur Bundestagswahl 2021
Die jüdische Gemeinschaft hat anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl einen Aufruf gegen die AfD gestartet. Den Aufruf des Zentralrats der Juden in Deutschland mit vielen weiteren jüdischen Verbänden und Organisationen finden Sie hier auf AVIVA-Berlin.

mehr...

Public Affairs:

Afghanistan, August 2021
AVIVA-Berlin veröffentlicht Spendenaufrufe von der International Women´s Media Foundation (IWMF) "Donate to Women Journalists in Afghanistan", außerdem von der Flüchtlingshilfsorganisation "Be an Angel" und dem Restaurant "Kreuzberger Himmel", sowie die Pressemitteilung von TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V. vom 16. August 2021, außerdem eine Petition und ein Aufruf und ein Offener Brief #HelftAfghanistansFrauen von UN Women Deutschland. "Rettet Afghanistans Frauen".

mehr...

Literatur:

Cécile Wajsbrot - Nevermore
Auf nächtlichen Streifzügen durch Dresden, in Konzerten oder beim Übersetzen eines Buches von Virginia Woolf sehnt sich die französische Protagonistin in "Nevermore" nach der Wiederbegegnung mit einer verstorbenen Freundin. Literatur, Musik, reale und fiktive Orte sind Quellen für Cécile Wajsbrots puzzlegleiches Epos.

mehr...

Literatur:

Ling Ma – New York Ghost
Das dystopische Debüt von Ling Ma mutet wie ein Corona-Roman an. Auch wenn es bereits 2018 unter dem Titel "Severance" in den USA veröffentlicht wurde, so sind die Parallelen, die es zur aktuellen Situation weltweit gibt, frappierend.

mehr...

Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Alexander Sperling
Um die Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-)Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Einer der Teilnehmer:innen ist der Geschäftsführer des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe K.d.Ö.R., Alexander "Sascha" Sperling, der sich seit vielen Jahren in jüdischen Organisationen engagiert. Sein Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS" – "Jude sein ist prima! (Allein der Hass auf Juden ist abscheulich)."

mehr...

Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Irina Goubernik
Um die Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Eine der Teilnehmer:innen ist die Balletttänzerin, Choreografin, und Pädagogin Irina Goubernik. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS" – "Bildungsarbeit gegen das Vergessen und Vorurteile muss gestärkt werden."

mehr...

Interviews:

Interview with Pamela Green. Discovering the story of Alice Guy-Blaché
The director of the documentary "Be Natural: The Untold Story of Alice Guy-Blaché", just nominated for an Emmy for Outstanding Research, talks with Sharon Adler from AVIVA-Berlin about telling the long forgotten story of Alice Guy-Blaché (1873 – 1968) who was not just the first female filmmaker but also producer and businesswoman.

mehr...

Kunst + Kultur:

Be Natural – Sei Du Selbst. Kinostart: 5. August 2021
Späte und umso notwendigere Femmage an eine große Pionierin an der Wiege des Kinos durch eine Erbin im Geiste. Pamela B. Green möchte der Drehbuchautorin, Produzentin und Studiobesitzerin Alice Guy-Blaché (1873 – 1968) einem größeren Publikum bekannt machen. BE NATURAL - SEI DU SELBST wird in der Originalfassung erzählt von Oscarpreisträgerin Jodie Foster.

mehr...

Interviews:

Das Augenglas neu ausrichten. Ein Interview mit der Anna Dorothea Therbusch-Kennerin und Kuratorin im Landesmuseum Württemberg, Dr. Katharina Küster-Heise
Anlässlich des 300. Geburtstags der am 23. Juli 1721 als Anna Dorothea Lisiewski geborenen Berliner Rokoko-Künstlerin war zunächst keinerlei Retrospektive geplant. Wenngleich Anna Dorothea Therbusch seit einiger Zeit wieder in Ausstellungen inkludiert wird, befindet sich ein Großteil ihrer Werke in den Depots der Museen. fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen plante eine Aktion am 23. Juli und vom 25. Juli bis 1. August 2021 werden ihre Werke in einer Fensterausstellung der Insel Galerie gezeigt. Sonderausstellung der Gemäldegalerie in Kooperation mit der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin anlässlich des 300. Geburtsjubiläums von Anna Dorothea Therbusch vom 3. Dezember 2021 – 10. April 2022. Dr. Katharina Küster-Heise beschäftigt sich bereits seit dreißig Jahren mit …

mehr...

Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Era Freidzon
Um die Erfahrungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-)Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Eine der Teilnehmer:innen ist die Künstlerin, Buchillustratorin und Kunstdozentin Era Freidzon. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS – "Einmal wird dieser schreckliche Krieg doch aufhören, einmal werden wir auch wieder Menschen und nicht allein Juden sein." (Anne Frank, Tagebuch) "WANN?"

mehr...

Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Leonid Chraga
Um die Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Einer der Teilnehmer:innen ist Leonid Chraga, der Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Dortmund K.d.ö.R, der Sicherheitsbeauftragte der Jüdischen Gemeinden von Westfalen Lippe und des Landesverbandes, und ehrenamtliche Vorstand und Trainer bei Makkabi Bochum e.V. und Makkabi Dortmund e.V. Sein Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS" – "Zivilcourage und Mut – statt Aktionismus und Betroffenheit"

mehr...

Literatur:

Christiane M. Korsgaard - Tiere wie wir. Warum wir moralische Pflichten gegenüber Tieren haben
Ist das Leben eines Tieres weniger wert als das eines Menschen? Die Harvard-Professorin Christine M. Korsgaard sagt ganz klar Nein, und schildert in ihrer moralphilosophischen Schrift anhand von praktischen Beispielen, warum nicht.

mehr...

Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Ekaterina S.
Um die Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-)Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Eine der Teilnehmer:innen ist die Studentin Ekaterina S., die sich als Madricha im Jugendzentrum der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund engagiert. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS" – "Entfaltet die Vielfalt. Hört uns, wenn wir euch brauchen."

mehr...

Literatur:

Annalena Baerbock - Jetzt. Wie wir unser Land erneuern
Annalena Baerbock, die erste Kanzlerkandidatin von Bündnis 90/ Die Grünen, präsentiert sich in ihrem Buch als Mensch, Mutter und Politikerin. In vier Kapitel verknüpft sie ihre politische Entwicklung mit ihren privaten Erfahrungen...

mehr...

Public Affairs:

RIAS-Zahlen für 2020: Mehr bekannte antisemitische Vorfälle während der Pandemie
Durch zivilgesellschaftliche Meldestellen für antisemitische Vorfälle wurden im vergangenen Jahr 1.909 antisemitische Vorfälle bekannt. Dies geht aus dem am 28.06.2021 veröffentlichten Bericht "Antisemitische Vorfälle in Deutschland 2020" des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (Bundesverband RIAS) hervor. Mit einem am 29.06.2021 veröffentlichten Leitfaden zur Verfolgung antisemitischer Straftaten in Berlin soll den Mitarbeitenden der Polizei Berlin sowie der Amts- und Staatsanwaltschaft in Berlin eine praxisnahe Handlungsempfehlung gegeben werden.

mehr...

Literatur:

Joan Didion - Meisterin der kurzen Form
Joan Didions neuer Essayband "Let me tell you what I mean" verhandelt die lebenslange Beziehung der heute 86 - jährigen Autorin zum Akt des Schreibens und blickt auf ihre Anfänge in den 1960ern zurück.

mehr...

Literatur:

Isabel Rohner – Gretchens Rache
Isabel Rohner hat das Genre des "feministischen Kicher-Krimis" erfunden, um zu beweisen, wie wunderbar Feminismus und humorvolle Aufklärung zusammenpassen. In ihrem neuesten Mordfall offenbart sie ´feministisch kichernd´ die patriarchalen Schlagschatten der Literaturkritik: Im dunklen Reich zwischen Buchkritikkult und medialer Verwurstung …

mehr...

Literatur:

Julia Korbik – Bonjour Liberté. Françoise Sagan und der Aufbruch in die Freiheit
Die Schriftstellerin Françoise Sagan wurde im Jahr 1954 im Alter von achtzehn Jahren über Nacht berühmt. Autorin Julia Korbik erzählt vom unerwarteten Erfolg einer jungen Frau, die für ihren freiheitlichen und autonomen Lebensstil weltweit gefeiert und verehrt wurde.

mehr...


AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter


Berliner Frauenpreis 2022 geht an PD Dr. med. Mandy Mangler

. . . . PR . . . .

Überschrift
Die Verleihung des Berliner Frauenpreises an PD Dr. med. Mandy Mangler wird aufgrund der Corona-Pandemie im Frühsommer stattfinden.
Mehr Informationen unter: www.berlin.de/frauenpreis

Tove, ein Film von Zaida Bergroth. Ab 24. März 2022 im Kino

. . . . PR . . . .

Tove, ein Film von Zaida Bergroth
Das mitreißende Biopic erzählt vom Leben der finnischen Autorin und Zeichnerin Tove Jansson, von ihrer Suche nach Identität, künstlerischer Freiheit und sexueller Selbstbestimmung.
Mehr zum Film, der Trailer, und Kinotermine unter: salzgeber.de/tove

Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

. . . . PR . . . .

Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter:
edition-assemblage.de

Catherine Hall, Rückblende

. . . . PR . . . .

Rückblende von Catherine Hall
Jo Sinclair, renommierte Kriegsfotografin, kehrt aus Afghanistan nach England zurück. Im Laufe ihrer persönlichen Rückschau wird ihre Geschichte mit der ihrer Urgroßmutter aus der Zeit des Ersten Weltkriegs verwoben. Herstory vom Feinsten.
Mehr Infos zum Buch und Bestellungen unter: www.krugschadenberg.de

THIS RAIN WILL NEVER STOP

. . . . PR . . . .

THIS RAIN WILL NEVER STOP
Aus Solidarität mit den Menschen in der Ukraine startet der Dokumentarfilm THIS RAIN WILL NEVER STOP von Regisseurin Alina Gorlova bereits am 24. März 2022 in den deutschen Kinos. THIS RAIN WILL NEVER STOP nimmt die Zuschauer:innen mit auf eine bildgewaltige Reise durch den endlosen Kreislauf von Krieg und Frieden in der Menschheit.
Mehr zum Film und der Trailer unter: jip-film.de/this-rain-will-never-stop

Online: Die Videoaufzeichnung der Panel-Diskussion "Fragmented Narratives"

Erinnerungspolitiken im Spiegel von Rassismus und Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart.
Mit Dr. Lea Wohl von Haselberg, Veronika Kracher, Dr. Ingrid Strobl, Dr. Michal B Ron. Moderiert von Sharon Adler. Im Rahmen der Ausstellung mit Werken von Elianna Renner und Sharon Paz bei alpha nova & galerie futura

Never forget. 9. November 1938

9. November 1938
Der 9. November 1938 war erst der Anfang...
Zentralrat der Juden: 9. November soll Schoa-Gedenktag werden

"Über jeden Verdacht erhaben? Antisemitismus in Kunst und Kultur", herausgegeben von Stella Leder

. . . . PR . . . .

Über jeden Verdacht erhaben, Stella Leder
U.a. mit Beiträgen von Lena Gorelik, Ramona Ambs, Ronen Steinke, Samuel Salzborn, Vojin Saša Vukadinović, Aram Lintzel, Sharon Adler, Julya Rabinowich, Tania Martini, Philipp Peyman Engel, Ben Salomo ...
Mehr Infos zum Buch und Bestellung unter:
hentrichhentrich.de

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte

. . . . PR . . . .

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte
Jüdisch. Solidarisch. Antirassistisch. Der Essayband mit einem Vorwort von Aleida Assmann knüpft an die beiden Aufsatzbände "Übungen jüdisch zu sein" und "Mit Eichmann an der Börse" an.
Mehr zur Autorin, zum Buch, sowie Bestellung unter:
mandelbaum.at

Christina Mohr, Female Words & Sounds. Von Riot Grrrls und Discodiven

. . . . PR . . . .

Christina Mohr, Female Words & Sounds
Die Musikjournalistin legt mit ausgewählten Texten einen zeitlosen und vielfältigen Kanon für weiblich und feministisch geprägte Popmusik vor.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter:
verlag-reiffer.de

Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit

fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Online: UNIDAS: Frauen im Dialog. Begegnungen, Diskussionen und Impulsvorträge aus Salvador, Brasilien und Berlin, Deutschland.

Eine digitale, transatlantische Konferenz von UNIDAS - dem Netzwerk von Frauen aus Deutschland, Lateinamerika und der Karibik, dem Goethe-Institut, dem Auswärtigen Amt, und dem Frauenministerium des Bundesstaates von Bahia.


Kooperationen

FCZB
GEDOK-Berlin
BEGiNE
gründerinnenzentrale
Raupe und Schmetterling
Paula Panke

Ansprechpartner- 
innen

Sind Sie eine VeranstalterIn und wollen gerne Ihren Event im Frauenonline-Magazin AVIVA-Berlin platzieren, dann senden Sie uns eine Mail mit der Presseinformation und einem Foto im Webformat an folgende Adresse: kultur [at] oder event [at].

Allgemeine Presseinformationen finden erhöhte Aufmerksamkeit unter:
presse [at] oder info [at].

Sie sind Unternehmer/in und möchten Ihre Dienstleistungen bekannt/er machen. Möchten Sie Informationen zu passgenauen Werbeflächen auf AVIVA-Berlin? Dann setzen Sie sich unter marketing [at] mit uns in Verbindung.

Verlage, AutorInnen oder HerausgeberInnen finden kompetentes Gehör unter:
rezension [at]

Interesse an einem Praktikum bei AVIVA-Berlin? Mailen Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, kurze Arbeitsprobe, Zeugnisse) an: praktikum [at].

( [at] aviva-berlin.de)