Judy Batalion - Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns. Die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Biographien



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2021 - Beitrag vom 25.09.2021


Judy Batalion - Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns. Die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen
Silvy Pommerenke

Die jüdisch-kanadische Historikerin und Comedienne stieß 2007 in der British Library auf ein verstaubtes Buch auf Jiddisch. "Freuen in di Ghettos" über die "Ghetto-Girls". Für Judy Batalion war das der Auslöser, sich näher mit der Geschichte und dem Schicksal der jüdischen Widerstandskämpferinnen in Polen zu befassen. Der Titel der englischen Originalausgabe: "The Light of Days. The Untold Story of Women Resistance Fighters in Hitler´s Ghettos".




Für ihr Mammutprojekt, dem sich Batalion, Enkelin von Holocaust-Überlebenden aus Polen, über zehn Jahre lang gewidmet hat, recherchierte sie in zahlreichen Primär- und Sekundärquellen. Sie hat Memoiren, Zeitzeug*innenberichte, Artikel, Briefe und Notizbücher studiert, sowie mit den Nachkommen der Freiheitskämpferinnen gesprochen. Ihre so gesammelten Informationen hat sie für eine Rekonstruktion der Leben und der Taten der Widerstandskämpferinnen genutzt. "Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns" stand nach seinem Erscheinen im April 2021 auf der New York Times-Bestsellerliste. Steven Spielberg, Gründer der Shoah Foundation, hat sich die Filmrechte dafür gesichert.

Judy Batalion, die ein Konvolut von Material zusammengetragen hatte, entschied sich, ihrer "Inspirationsquelle zu folgen", der Kurierin Renia Kukielka, "den Schleier dieser unbekannten jüdischen Frau, die unglaublich mutige Taten vollbracht hat" zu lüften, und "ihre Geschichte aus den Fußnoten in den Haupttext zu holen.". Neben Renia Kukielka hat sie die Schicksale von siebzehn weiteren Frauen akribisch nachrecherchiert. Damit macht sie zum einen jüdischen weiblichen Widerstand und den Mut der Frauen sichtbar. Und sie räumt mit den Mythen auf, dass Frauen sich nicht zur Wehr gesetzt, und dass es keinen bewaffneten Widerstand in Konzentrations- oder Vernichtungslagern gegeben hätte.

Die Mehrzahl der Jüdinnen im Widerstand engagierte sich schon vor Kriegsausbruch in jüdischen Vereinen und Organisationen, beispielsweise in der Jugendbewegung "Dror" ("Freiheit") oder "Hashomer Hatzair" ("der junge Wächter"). Diesen Vereinen ging es in erster Linie um kulturellen und intellektuellen jüdischen Austausch, was sich 1939 mit dem Überfall der Deutschen auf Polen und der anschließenden Besatzung änderte. Der Terrorherrschaft der Nationalsozialisten wollten, ja mussten die jungen jüdischen Frauen (und Männer) etwas entgegensetzen. Trotz der Errichtung der Ghettos "nahmen die Aktivitäten [...] in punkto Fürsorge, Bildung und kulturelle Aktivität nicht etwa ab, sondern zu. Nur so [...] konnten sie ihre Lebensgeister aufrechterhalten und die Besatzung durch die Deutschen überstehen".

Die Freiheitskämpferinnen waren zumeist unverheiratet und zwischen fünfzehn und Anfang zwanzig und wurden Kashariyot genannt. Anfangs leisteten sie passiven Widerstand in Form von heimlichen Tagebüchern, dem Erteilen von Unterricht oder dem Erstellen von Bücherlisten der Ghetto-Bewohner*innen, sodass dadurch eine Untergrund-Bibliothek entstand. Ab 1941 wurden Nachrichtenwege auch außerhalb des Ghettos installiert. Eine der Initiatorinnen war Zivia Lubetkin, die schon bald Kameradinnen mit den Kuriertätigkeiten beauftragte, und die als "Zivias Mädchen" bekannt wurden. Die wichtigste Nachricht und zugleich Schreckensbotschaft, die sie überbringen mussten, war die geplante Ermordung aller Jüdinnen und Juden durch die Nazis. Die Information über den geplanten Genozid am jüdischen Volk hatten sie durch aus den Vernichtungslagern geflohene Jüd*innen bekommen. Aus den Kuriertätigkeiten entwickelten sich ab 1942 Kampftruppen. Unter anderem die Zydowska Organizacja Bojowa (ZOB), zu deren Führungsriege ebenfalls Zivia gehörte, und der auch Tosia und Vladka angehörten.

"Sie pendelten unter Lebensgefahr zwischen den Ghettos und stellten Kontakt zu den Kamerad*innen in der Provinz her, um Seminare zu geben, Publikationen weiterzuleiten, das Führungspersonal vor Ort zu schulen und die spirituelle Entwicklung aufrechtzuerhalten. Diese Frauen richteten Netzwerke ein, die sie zum Schmuggel von Nahrungsmitteln und medizinischen Gütern nutzten." Aber sie leiteten nicht nur Nachrichten weiter, sondern schmuggelten auch Waffen, ermordeten Kollaborateur*innen und Nazis, oder legten Brände. Ruzka, eine der mutigsten Widerstandskämpferinnen, schrieb später über eine erfolgreiche Aktion: "Der größte Glücksmoment für mich seit Ausbruch des Krieges war, als ich direkt vor mir einen zerstörten Wagen mit acht zerschmetterten Deutschen sah. Wir hatten das bewerkstelligt. Und ich, die ich geglaubt hatte, mich nie wieder freuen zu können, feierte."

Judy Batalion beschreibt in fast unerträglicher Detailliertheit die Gräueltaten der Waffen-SS und der Gestapo: über die Deportationen, Folterungen, Vergewaltigungen und Liquidierungen. Sie berichtet von der tagtäglichen Todesangst, die die jungen mutigen Frauen hatten, aber auch von deren unbedingtem Willen, aktiven Widerstand zu leisten. Viele von ihnen stellten ihr eigenes Wohl zugunsten dem der Gemeinschaft zurück. Sie verzichteten auf die Alija, die Auswanderung nach Palästina und kämpften stattdessen mit der Waffe in der Hand gegen ihre Peiniger. Nicht alle überlebten diesen heroischen Kampf. Nur wenigen gelang die Flucht. Darunter auch Renia Kukielka. Sie schrieb 1945 ihre Lebenserinnerung, die 1945 i Palaästina auf Hebräisch veröffentlicht wurde und 1947 unter dem Titel "Escape from the Pit" in New York veröffentlicht wurde. Das Schreiben war für Renia eine Therapie. Später arbeitete sie bei der Jewish Agency und nahm traumatisierte Immigrant*innen bei ihrer Ankunft auf den völlig überfüllten Schiffen in Empfang. Ihre Enkelin Merav erinnert sich vor allem an ihr heiteres Wesen und ihre optimistische Lebenseinstellung. Ihr Sohn sagt von ihr: "Wenn sie ein Zimmer betrat, war es, als würde ein Feuer ausbrechen".

AVIVA-Tipp: Die Historikerin Judy Batalion hat ein wichtiges Buch geschrieben, das besonders in Deutschland und in Polen gelesen werden sollte. Es setzt den jüdischen Frauen ein Denkmal, die sich mutig und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Überleben, dem bewaffneten Kampf gegen die Verbrechen der Nazis gestellt haben.

Ihre Namen sind
Chasia Bornstein-Bielicka
Renia Kukielka
Sarah Kukielka
Zivia Lubetkin
Frumka Płotnicka
Hantze Płotnicka
Tosia Altmann
Vladka Meed
Chaja Klinger
Gusta Davidson Draenger
Hela Schüpper
Bela Hazan
Ruzka Korczak
Chaika Grossman
Vitka Kempner
Zelda Treger
Faye Schulman
Anna Heilman

Zur Autorin: Judy Batalion wurde 1977 in Montreal geboren. Ihre Großeltern waren Shoah-Überlebende aus Polen. Zu Hause wurde Englisch, Französisch, Jiddisch und Hebräisch gesprochen. Sie studierte Wissenschaftsgeschichte in Harvard und zog nach London, um in Kunstgeschichte zu promovieren. Neben ihrer Promotion arbeitete sie unter anderem als Kuratorin, Redakteurin, Dozentin und Schauspielerin. Ihre Erfahrungen verarbeitete sie in Texten und schrieb Essays und Artikel u.a. für die New York Times, die Washington Post, die Vogue, die Jerusalem Post. In ihrem Buch "White Walls: A Memoir About Motherhood, Daughterhood, and the Mess in Between" (2016) behandelte sie die Themen familiäre Beziehungen, generationsübergreifende Weitergabe von Traumata, pathologisches Horten und militanter Minimalismus.
Im Jahr 2007 recherchierte Judy Batalion für ein Stück in der British Library über weibliche jüdische Identität und generationsübergreifendes Trauma, als sie zufällig auf ein verstaubtes, altes Buch auf Jiddisch stieß. "Freuen in di Ghettos" (Frauen in den Ghettos), über die "Ghettomädchen", die Revolver in Teddybären versteckten, Nazis mit Whisky und Gebäck bestachen und deutsche Versorgungszüge sprengten, wurde der Auslöser für "Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns. Die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen". Das Buch wurde in Europa, sowie in Brasilien, Korea und Israel veröffentlicht. Steven Spielberg, Gründer der Shoah Foundation, sicherte sich die Filmrechte. Judy Batalion ist Co-Autorin des Drehbuchs. Judy Batalion lebt heute mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in New York City.
Judy Batalion im Netz: www.judybatalion.com

Judy Batalion
Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns. Die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen

Piper Verlag, erschienen 07/2021
Aus dem Amerikanischen von Maria Zettner
Originaltitel: The Light of Days. The Untold Story of Women Resistance Fighters in Hitler´s Ghettos
Gebundenes Buch, 624 Seiten
ISBN 978-3492059565
Mit 32 Schwarz-Weiß-Abbildungen und einer Karte
Euro 25,00
Mehr zum Buch unter: www.piper.de

Mehr zum Thema:
"Wie jüdische Frauen in Polen gegen Nazis kämpften". Ein Beitrag bei der DW vom 04.08.2021
www.dw.com

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

CHICHINETTE – WIE ICH ZUFÄLLIG SPIONIN WURDE. Kinostart: 17. September 2020
"Chichinette" - kleine Nervensäge - ist der Spitzname, den sich Marthe Cohn, geborene Hoffnung, während der Ausbildung beim französischen Militärgeheimdienst 1944 mit ihrem Wissensdurst und ihren kritischen Nachfragen redlich erwarb. Der Dokumentarfilm von Nicola Alice Hens zeichnet jetzt ihr bewegtes Leben nach.

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Herausgegeben und aus dem Polnischen übersetzt von Beate Kosmala
Der Holocaust ist für die Gegenwart Überlebender ein ständiger Begleiter der ihr Leben und das ihrer Kinder berührt und beeinflusst. Die Autorin und Dichterin Halina Birenbaum ("Die Hoffnung stirbt zuletzt") erzählt in ihrem Buch von ihrer Erinnerung an ihre Familie, ihrem Lebensalltag in Israel und was es heißt, in Polen und Deutschland als Zeitzeugin zu den nachfolgenden Generationen zu sprechen. Eine Femmage an Halina Birenbaum von Nea Weissberg (2020)

Seweryna Szmaglewska – Die Frauen von Birkenau
Kurz nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau schrieb die polnische Schriftstellerin Seweryna Szmaglewska ihren Bericht über die Grauen und die Jahre ihrer Gefangenschaft von 1942 bis 1945. Jetzt, 75 Jahre nach seinem Erscheinen in Polen, liegt er in deutscher Übersetzung vor. (2020)

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Nach mehr als sechzig Jahren schildert die als Marthe Hoffnung Gutglück 1920 in Metz geborene Holocaustüberlebende und Widerstandskämpferin in ihrer Autobiographie, wie sie undercover an wichtige Informationen zu den Truppenbewegungen der Nazis gelang, und diese an die Franzosen schmuggeln konnte. (2019)

Alexander Günsberg - Was die Väter erzählten. Wunder des Überlebens im Holocaust
Schon während des Holocaust sammelten jüdische und nichtjüdische Zeitzeugen und Zeitzeuginnen sowie Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer Berichte von planmäßigen Massenmorden der NS-Täter und NS-Täterinnen an Jüdinnen und Juden und versuchten die Aufzeichnungen unter Lebensgefahr in Verstecken aufzubewahren. (2019)

Sabine Adler - Weiterleben ohne Wenn und Aber. Die Shoah-Überlebende Giselle Cycowicz
Die Chefreporterin des Deutschlandfunks Sabine Adler porträtiert in ihrem Buch die 1927 in Chust geborene israelische Trauma-Therapeutin bei AMCHA, Dr. Giselle Cycowicz und erzählt die Biographie der Psychologin. Deren Lebensgeschichte wird umrahmt von Kurzporträts einiger ihrer fast gleichaltrigen Patienten und Patientinnen, die wie Cycowicz, den vom deutsch-nationalsozialistisch geprägten Rassenhass angefachten millionenfachen Mord am Jüdischen Volk überlebten. (2018)

Gabriel Berger - Der Kutscher und der Gestapo-Mann. Berichte jüdischer Augenzeugen der NS-Herrschaft im besetzten Polen in der Region Tarnów
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, unmittelbar nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung. Diese AugenzeugInnenberichte werden zum ersten Mal veröffentlicht und sind angesichts der Kontroverse um das neue polnische "Holocaust-Gesetz" ein brisantes Thema. (2018)

Wir sind Juden aus Breslau
Der Kinodokumentarfilm der Berliner FilmemacherInnen Karin Kaper und Dirk Szuszies ("Aber das Leben geht weiter") stellt 14 ZeitzeugInnen (darunter Anita Lasker-Wallfisch und Renate Lasker-Harpprecht) in den Mittelpunkt, die sich nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau erinnern: Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. (2016)

Chasia Bornstein-Bielicka - Mein Weg als Widerstandskämpferin
Die Autorin erzählt von ihrer Tätigkeit als jüdische Widerstandskämpferin in den Jahren 1941 bis 1945 im besetzten Polen, von der täglichen Lebensgefahr, in der sie schwebte, da sie als Polin getarnt auf der "arischen" Seite lebte, von ihrem selbstlosen Einsatz für die JüdInnen im Ghetto und schließlich von ihrer Arbeit als Verbindungsmädchen zu jüdischen PartisanInnen im Wald. (2009)

Eva Mändl-Roubickova, Langsam gewöhnen wir uns an das Ghettoleben – Ein Tagebuch aus Theresienstadt
Vom 01. Januar 1941 bis zum 05. Mai 1945 hat Eva Mändl-Roubicková Tagebuch geführt, zunächst in Prag, wohin sie mit Mutter und Großmutter 1938 vor der Pogromstimmung im nordböhmischen Saaz (Žatec) flieht, bis zu ihrem Abtransport nach Theresienstadt am 17. Dezember 1941, danach dort mit wenigen Unterbrechungen bis zur Auflösung des Ghettos 1945. (2009)

Inge Ginsberg - Die Partisanen Villa
Mit Musik geht alles besser. Erinnerungen an Flucht, Geheimdienst und zahlreiche Schlager. Im Alter von 86 Jahren erzählt die Jüdin Inge Ginsberg erstmalig ihre außergewöhnliche Geschichte. (2008)


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Beitrag vom 25.09.2021

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