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AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

 

AVIVA-Berlin.de im April 2019:

Unsere aktuellen Top - Themen:

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Marion Brasch - Lieber woanders

Marion Brasch, vielen bekannt als Moderatorin von radioeins, setzt sich in ihrem neuesten Roman über Zufall, Schicksal, Vorherbestimmung oder Glück und Trauer auseinander. Durchaus tragischer Stoff, den sie mit leichter Hand auf knapp 160 Seiten ausbreitet.

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Chinelo Okparanta - Unter den Udala Bäumen. Herausgegeben von Indra Wussow

Ijeoma, ein Igbo-Mädchen aus dem mehrheitlich von ChristInnen bewohnten Biafra, verliebt sich in den 1970er Jahren in ein Haussa-Mädchen aus dem muslimischen Teil Nigerias. Eine Liebe, die auf so vielen Ebenen in ihrem Land nicht sein darf. Die in Port Harcourt/Nigeria geborene Schriftstellerin Chinelo Okparanta begleitet bildreich und liebevoll Ijeoma dabei, wie sie versucht, ihre Liebe zu Frauen zu leben.

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Mona Høvring - Was helfen könnte

Als Lauras Mutter ins Wasser geht, ist sie in der ersten Klasse. Neun Jahre alt ist sie, als ihre Mutter ihr nachts im Traum das Schwimmen beibringt. In ihrem stillen Buch erzählt die norwegische Lyrikerin und Autorin Mona Høvring von Einsamkeit und Trauer, Erwachsenwerden und der erwachenden Sexualität eines Mädchens.

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Friederike Manner - Die dunklen Jahre

Ein österreichisches Ehepaar in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts – längst ist ihre Ehe gescheitert und die Scheidung nur noch eine Terminsache. Doch alle Pläne werden infrage gestellt, als Österreich sich dem nationalsozialistischen Deutschland "anschließt", denn Ernst ist ein jüdischer Arzt und Klara eine politisch denkende Frau.

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Radka Denemarková - Ein Beitrag zur Geschichte der Freude

Sollte es jemals eine Liste der wichtigsten Werke zur sexualisierten Gewalt gegen Frauen geben, dann gehört dieser Roman ganz sicher dazu. Die tschechische Autorin Radka Denemarková entfaltet in ihrem neuen Roman ein Welt und Zeit umspannendes Panorama dieser Gewalt und ihrer Bagatellisierung und Banalisierung. Wie gut, dass es drei alte Frauen gibt, die dies nicht schweigend hinnehmen.

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A.L. Kennedy - Süßer Ernst

In ihrem großartigen London-Roman hält die schottische Schriftstellerin A.L. Kennedy der britischen Gesellschaft einen glasklaren Spiegel vor. Geschrieben vor dem Brexit, entlarvt sie die Kälte und den Zynismus der Londoner Politik, die die Gesellschaft zu zerreißen droht.

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Barbara Sichtermann (Hg.): Wie Männer sich die Frau von morgen wünschen

"Anders wird sie sein, das ist gewiss, sehr viel anders, die Frau von morgen (...)" - nach allen Seiten offen, ein wenig ratlos schreibt Stefan Zweig anno 1929 auf Aufforderung eines Schriftstellerkollegen. Die Aufgabe lautete: "Die Frau von morgen wie wir sie wünschen"...

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Elena Ferrante - Frau im Dunkeln

Ein Urlaub wird für eine Anglistik-Professorin in Ferrantes neuem Roman zu einer Reise in die Vergangenheit, in der sie sich mit sowohl mit ihrer Rolle als Tochter als auch der als Mutter auseinandersetzt.

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Katherine Mansfield - Fliegen, tanzen, wirbeln, beben. Vignetten eines Frauenlebens 1903-1922. Mit einem Essay von Virginia Woolf

"Das einzige Schreiben, auf das ich je eifersüchtig war!" So heißt es in Virginia Woolfs Tagebuch über die "Rivalin" Katherine Mansfield. Das schillernde, wirbelnde, in mehr als einer Hinsicht atemlose Leben der 1888 in Neuseeland als Katherine Beauchamp geborenen Autorin Mansfield zeigt sich in ihren persönlichen Aufzeichnungen, die seit Herbst 2018 in einer wunderbaren Manesse-Ausgabe vorliegen.

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Tove Jansson - Stadt der Sonne

In der Sun City St. Petersburg in Florida, angepriesen als Paradies auf Erden, verbringen die BewohnerInnen eines Gästehauses ihren Lebensabend. Auf gekonnt liebevolle Art beschreibt die 2001 gestorbene finnische Malerin, Karikaturistin, Grafikerin, Comic-Zeichnerin, Illustratorin und Schriftstellerin, Dramaturgin und Bühnenbildnerin Tove Jansson ihre skurrilen Persönlichkeiten.

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Elizabeth Taylor - Angel

Angelica Deverell kämpft bereits mit 15 Jahren darum, Schriftstellerin zu werden – und schafft es! Ihren Aufstieg und Fall beschreibt die britische Schriftstellerin Elizabeth Taylor ("Blick auf den Hafen", "Versteckspiel") mit wunderbarer Ironie, buntem Lokalkolorit und spitzer Feder in dem erstmals 1957 veröffentlichten Roman "Angel", der nichts von seiner Frische eingebüßt hat.

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Emma Nuss - Aus dem Leben eines Tauentzien-Girls

1914 erschien in einem kleinen Berliner Verlag, dem P. Baumann Verlag in Charlottenburg, das sehr erfolgreiche, mehrere Auflagen durchlaufende fiktive Tagebuch eines "Tauentzien-Girls", erdacht und niedergeschrieben von Emma Mahner-Mons...

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Olivier Guez - Das Verschwinden des Josef Mengele

Warum Josef Mengele vom Mossad nicht gefasst wurde... Der Journalist und Autor Olivier Guez ("Der Staat gegen Fritz Bauer", "Heimkehr der Unerwünschten", "Die Mauer fällt") formuliert in seinem Roman "Das Verschwinden des Josef Mengele" vor allem eine Botschaft: "Nehmen wir uns in Acht, der Mensch ist ein formbares Geschöpf, nehmen wir uns vor den Menschen in Acht."

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Elena Ferrante - Lästige Liebe

Nach dem vierten und damit letzten Band der "Neapolitanischen Saga" liegt nun der Debütroman der Autorin "Lästige Liebe", in dem sich die Haltung einer Tochter zu ihrer Mutter nach deren Tod grundlegend ändert, in neuer Übersetzung vor.

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Maeve Brennan - Sämtliche Erzählungen

Mit einer wunderschönen zweibändigen Leinenausgabe ehrt der Steidl-Verlag die 1917 in Dublin geborene irisch-amerikanische Schriftstellerin und Journalistin Maeve Brennan. Die hierzulande viel zu unbekannte Autorin mit ihren genialen Geschichten verdient es, (wieder-)entdeckt zu werden.

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Nana Ekvtimishvili - Das Birnenfeld

Es ist eine Welt des Verfalls, des Niedergangs und der Gewalt. In ihrem preisgekrönten Roman "Das Birnenfeld" erzählt die georgische Autorin und Filmemacherin Nana Ekvtimishvili ("Die langen hellen Tage", "Meine glückliche Familie") von dem harten Leben in einem Heim für geistig behinderte Kinder und von der achtzehnjährigen Lela, die dagegen aufbegehrt.

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Jennifer Mathieu - Moxie. Zeit, zurückzuschlagen

Die Mädchen schlagen zurück! An einer Schule in einem texanischen Kaff werden Sexismus, Frauenfeindlichkeit und sexualisierte Gewalt toleriert und gedeckt. Das nimmt die 16jährige Protagonistin nicht länger hin – sie ruft "Moxie" ins Leben, eine Bewegung kämpfender Mädchen.

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Julia Schoch - Schöne Seelen und Komplizen

Als die mehrfach ausgezeichnete Autorin Julia Schoch Ende der 1980er Jahre ungefähr im Alter ihrer Protagonist*innen war, ging sie, wie jene, in Potsdam zur Schule. Diese Zeit des Umbruchs, in der die Schulzeit endete und die DDR langsam verschwand, bringt sie mit dem heutigen Leben ihrer Figuren zusammen. Daraus zeichnet sie...

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Ursula Krechel - Geisterbahn

In ihrem neuen Roman "Geisterbahn" zieht Ursula Krechel die Leserin in das Leben einer Sinti-Familie während und nach dem Naziterror hinein. Die Autorin von "Shanghai fern von wo" und "Landgericht" erzählt von der Grausamkeit des Naziregimes, der vollkommenen Gleichgültigkeit der Deutschen gegenüber den Überlebenden ihrer Diktatur und der Kirmes, die Menschen freudig zusammenbringen will.

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Annette Hess - Deutsches Haus

Mit dem ausdruckstark-treffenden Titel Deutsches Haus wagt Drehbuchautorin Annette Hess ("Weißensee" und "Kudamm `56 & `59`") einen Schritt, die konkrete Schuld, Mitschuld, ZuschauerInnen-Schaft, Dabeisein und das aktive Handeln von NS-Tätern und NS-Täterinnen klar zu benennen. In ihrem Roman zeigt sie auf, wie einerseits Verantwortungsübernahme und andererseits …

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Abi Andrews - Wildnis ist ein weibliches Wort

Die "Wildnis" ist ein von Männern besetzter Ort, an dem Frauen nichts zu suchen haben. Die britische Schriftstellerin Abi Andrews stellt das in ihrem bahnbrechenden Debütroman in Frage. Ihre 19jährige feministische Protagonistin Erin rechnet ab mit den "Mountain Men" und begibt sich auf eine Reise von Großbritannien bis nach Alaska.

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Meg Wolitzer - Das weibliche Prinzip

Zwei Frauen stehen im Mittelpunkt des neuen Romans der Bestsellerautorin Meg Wolitzer ("Was uns bleibt ist jetzt", "Die Interessanten"). Eine ikonenhafte Altfeministin und eine sich plötzlich politisierende Studentin versuchen, den Feminismus neu zu beleben.

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Ian Hamilton - Der schottische Banker von Surabaya. Ein Ava-Lee-Roman

Eine starke und ungewöhnliche lesbische Heldin: Ava Lee, Mitte 30, schön, elegant, intelligent, sportlich, weltläufig, stets tadellos gekleidet, geboren in Hongkong, lebt in Kanada, bewegt sich beruflich ständig durch die Weltgeschichte (vornehmlich Asien und Nordamerika) und hat mit den Provisionen für das Aufdecken von bedeutenden Wirtschaftsverbrechen …

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Karen Duve - Fräulein Nettes kurzer Sommer

Die vielseitige und großartige Karen Duve ("Taxi", "Anständig essen") stellt in ihrem neuen Roman die junge Annette von Droste-Hülshoff und die Jugendkatastrophe ihres Lebens dar. Ganz nebenbei malt Duve in bekannt ironischer Färbung ein Panorama Deutschlands zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

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Isabel Allende - Ein unvergänglicher Sommer

Ein Schneesturm in Brooklyn, ein Auffahrunfall und eine Leiche im Kofferraum: Diese drei Konstituenten bestimmen den weiteren Verlauf der Handlung des Romans der chilenischen Autorin und Journalistin Isabel Allende und stoßen damit eine Geschichte an, die gleichsam von traurigen wie von hoffnungsvollen Momenten geprägt ist.

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Lionel Shriver - Eine amerikanische Familie

Dieser Roman lässt so manches Mal das Lachen im Hals ersticken, denn das Zukunftsszenario, das Shriver im Jahr 2029 beginnen lässt, hat so gar nichts mit Donald Trump´s Wahlspruch "Make America geat again" zu tun, sondern es ist das genaue Gegenteil: eine bitterböse Dystopie, die im sehr realistisch gezeichneten Chaos endet.

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Christina Viragh - Eine dieser Nächte

Auf einem Langstreckenflug haben die PassagierInnen keine Zeit zu entspannen: ein Unsympath zieht sie in seine Geschichten hinein und konfrontiert sie mit ihrer eigenen. Die ungarisch-schweizerische Schriftstellerin Christina Viragh flog mit ihrem neuen Roman direkt auf die Longlist des Deutschen Buchpreises.

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Colette - Die Katze

In ihrem Kammerspiel um ein Paar und eine Katze seziert Sidonie-Gabrielle Claudine Colette genüsslich die Auflösung einer Ehe bereits kurz nach der Hochzeit. 85 Jahre nach der Erstveröffentlichung von "La Chatte" hat der schmale Roman nichts von seiner Spannung eingebüßt – und leider hat sich auch kaum das Verhältnis zwischen Frauen und Männern geändert.

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Anneloes Timmerije - Jedes Ding an seinem Platz

Was geschieht, wenn es keine gedruckten Bücher und nur noch eine Buchhandlung in Amsterdam gibt? Wann sind Lügen erlaubt? Wie soll der pedantische Metzger reagieren, wenn plötzlich buchstäblich etwas verrückt ist? In ihrem großartigen Erzählband zeigt die Niederländerin Anneloes Timmerije das Genre der Kurzgeschichte auf höchstem Niveau.

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Jennifer Egan - Manhattan Beach

Weitaus konventioneller als in ihren früheren Romanen zeigt sich die Pulitzer- und Carroll Kowal Journalism Award Preisträgerin Jennifer Egan in ihrem neuen Werk. Die US-amerikanische Schriftstellerin, die mit "Der größere Teil der Welt" und "Black Box" wegen ihrer innovativen Romanideen erstaunte, entführt die Leserin in die Häfen New Yorks während des Zweiten Weltkrieges.

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Donatella Di Pietrantonio - Arminuta

´Arminuta´, die Zurückgekommene, nennen sie alle im Dorf. Das dreizehnjährige Mädchen wird wie ein Paket einer fremden Familie übergeben. Diese seien ihre wahren Eltern, wird ihr mitgeteilt – ein Auftakt zu einem außergewöhnlichen und sehr bewegenden Roman der italienischen Autorin Donatella Di Pietrantonio ("Bella mia", "Meine Mutter ist ein Fluss")

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Eva Ruth Wemme, Silvia Cristina Stan - Amalinca

Zum richtigen Zeitpunkt erscheint der Roman über zwei Freundinnen, einer Gadscha und einer Romni, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Schneiderin und Sozialassistentin Silvia Cristina Stan und ihre Freundin, die Übersetzerin und Dramaturgin Eva Ruth Wemme zeigen, wie neugierige und interessierte Zugewandtheit alle Grenzen überwinden kann.

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Claire Messud - Das brennende Mädchen

In dem neuen Roman der US-amerikanischen Schriftstellerin Claire Messud zerbricht die Freundschaft zweier Mädchen unerwartet und schmerzlich. An Messuds Buch ´Des Kaisers Kinder´, das ein internationaler Erfolg wurde, reicht dieses leider nicht heran. Die Protagonistinnen bleiben seltsam kühl und unnahbar.

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Christina Dalcher - VOX

In ihrem Debütroman VOX thematisiert die US-amerikanische Autorin, Sprachwissenschaftlerin und Professorin für Phonetik und Phonologie die Wut der Frauen auf die gesellschaftspolitischen Zustände in den USA nach der letzten Präsidentschaftswahl. Dabei geht sie auf ihre ganz eigene, sprachfokussierte Art vor und versetzt das Setting in ein dystopisches Amerika, in dem Frauen nur einhundert Wörter am Tag sprechen dürfen.

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Charlotte Perkins Gilman - Die gelbe Tapete

Charlotte Perkins Gilman ("Herland") beschreibt in ihrer schon 1892 erschienenen Erzählung das allmähliche Abgleiten einer Frau in Depression und Realitätsverlust. Der beklemmende und bedrückende Text erinnert zwar an Werke von Edgar Allan Poe, ist gleichzeitig jedoch ein Frühwerk des Feminismus.

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Jane Gardam - Weit weg von Verona

Hier ist sie: Jessica Vye, eine Jugendliche voller Tatendrang und Eigensinn und einem Ziel: sie möchte Schriftstellerin werden. Oder ist sie es sogar schon? Wer hat diesen rasanten und humorvollen Roman wirklich geschrieben? Jane Gardam oder Jessica Vye?

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Linn Ullmann - Die Unruhigen

In ihrem sechsten Roman erkundet die mehrfach ausgezeichnete norwegische Schriftstellerin Linn Ullmann das Erinnern. Wie fragil und fließend sind die Übergänge zwischen Dichtung und Wahrheit, Geträumtem und Geschehenem? Ihr literarischer und poetischer Text entführt die Leserin in eine fiktive und wahre Familiengeschichte.

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Edith Wharton - Die verborgene Leidenschaft der Lily Bart

Edith Wharton gewann 1920 als erste Frau den Pulitzer Preis für The Age of Innocence und war dreimal für den Literaturnobelpreis nominiert. In ihrer glänzenden Gesellschaftssatire porträtiert die 1862 in New York City geborene amerikanische Schriftstellerin Edith Wharton die Upper Class zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Geld, Oberflächlichkeit und Intrigen bestimmen den Alltag jener, zu denen Lily Bart unbedingt gehören möchte. Doch zu welchem Preis?

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Celeste Ng - Kleine Feuer überall

In ihrem zweiten Roman nimmt die chinesisch-amerikanische Schriftstellerin Celeste Ng ("Was ich euch nicht erzählte") das Leben in Shaker Heights in den Blickpunkt, einer exakt geplanten und geregelten Gemeinde in Ohio. Ein Feuer zerstört das Haus einer Familie und beleuchtet alle darunter liegenden Konflikte.

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Emma Glass - Peach. Buchrezension und Impressionen der Lesung am 20. März 2018 in der Kulturbrauerei Berlin

Peach ist etwas Unaussprechliches zugestoßen. In ihrer packenden Novelle findet die Debütantin Emma Glass Worte für den gewaltsamen Übergriff, der Peach widerfahren ist. In starker und brutaler Sprache werden Bilder über das schmerzhafte Danach erschreckend greifbar erzeugt und lassen die Leserin nicht mehr los...

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Elena Passarello - Berühmte Tiere der Menschheitsgeschichte

Die US-amerikanische Schriftstellerin und Schauspielerin Elena Passarello stellt in ihrer neuen Essaysammlung ein Bestiarium im besten Sinne des Wortes zusammen: eine Tierdichtung voller Klugheit und überbordender Phantasie, die unglaublich akkurat recherchiert wurde.

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Catherine Millet - Traumhafte Kindheit

2001 erlangte Catherine Millet mit ihrem autobiographischen Buch "Das sexuelle Leben der Catherine M." einen weltweiten Skandalerfolg. Seitdem ist es um die renommierte französische Kunstkritikerin nicht stiller geworden - gerade erst polarisierte sie in der #Metoo-Debatte, als sie es bedauerte, …

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Bittere Bonbons - Georgische Geschichten. Erzählungen

Die Herausgeberin Rachel Gratzfeld gibt die Bühne frei für 13 georgische Autorinnen der jüngeren Generation, die es unbedingt zu entdecken gilt! Ihre Kurzgeschichten sind in manchen Fällen bereits bestehenden (und zum Teil erfolgreichen) Romanen entnommen, oder sind eigens für diese Sammlung entstanden ...

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Anne Philipe - Nur einen Seufzer lang. Le Temps d´un soupir

Ohne den Tod zu romantisieren, beschreibt dieses Werk den Verlust eines geliebten Menschen auf wunderbar ehrliche Weise. Für ihre literarische Traueraufarbeitung erhielt die 1917 geborene, belgisch-französische Schriftstellerin, Journalistin und Ethnografin 1964 den renommierten "Prix de l´Unanimité" der Jury des französischen SchriftstellerInnenverbandes.

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Elena Ferrante - Die Geschichte des verlorenen Kindes

Der vierte und letzte Band der Neapolitanischen Saga ("Meine geniale Freundin", "Die Geschichte der getrennten Wege" und "Die Geschichte eines neuen Namens") ist das große Finale der Tetralogie, in dem aber nicht alle Fragen geklärt werden.

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Juli Zeh - Leere Herzen

Wo Juli Zeh draufsteht, da ist Erfolg drin. Zumal, wenn es sich um so ein politisch hoch-brisantes Thema des Terrorismus handelt, wie in dem Roman "Leere Herzen". Dabei ist die Autorin unerbittlich gegenüber ihren Figuren und zeichnet sie mit unterkühlter und sarkastischer Feder.

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Lize Spit - Und es schmilzt. Verfilmung durch die Musikerin und Schauspielerin Veerle Baetens ist geplant

Die Erwartungen sind groß bei dieser Lektüre, denn Lize Spit ist zurzeit DIE Erfolgsautorin Belgiens. Sie hat mit ihrem Debütroman "Und es schmilzt" ein Jahr lang die Bestsellerliste in Belgien angeführt, außerdem haufenweise Preise und positive Kritiken erhalten. Können die Erwartungen tatsächlich erfüllt werden und vor allem: Was schmilzt denn da eigentlich?

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Lana Lux – Kukolka

Ein Buch der Schauspielerin und Autorin, die auf ihrem Blog "52 SCHABBATOT" literarische Texte, "Jüdische und Unjüdische" Geschichten erzählt. Ein Buch, das sprachlos macht. Wegen der sachlich-kühlen - bisweilen naiven - Darstellung von Gewalt an Mädchen, und was dennoch kaum aus der Hand zu legen ist. Weil die Geschichte der kleinen Kukolka ans Herz geht und weil...

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Archiv Literatur anzeigen

   Alexander Günsberg. Was die Väter erzählten. Wunder des Überlebens im Holocaust   
  
  
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Alexander Günsberg. Was die Väter erzählten
Aus einem Lautsprecher im Warschauer Ghetto ertönt die Hatikwa, das Lied der Hoffnung. Berichte von Holocaust-Überlebenden, vom Autor aus den Erinnerungen seiner Eltern und anderer, die das Grauen überlebt haben, nacherzählt.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
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   Alexander Günsberg. Die Akte Eisenstadt   
  
  
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Alexander Günsberg. Die Akte Eisenstadt
Der Roman schildert die ganze Tragik der Geschehnisse von 1938 bis 2005 in Deutschland, Frankreich und Israel, zeigt aber auch menschliche Größe und historische Umwälzungen auf, die Hoffnung für die Zukunft geben.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
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   1919 - Das Jahr der Frauen   
  
  
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1919 - Das Jahr der Frauen
Unda Hörner verwebt die Lebenswege außergewöhnlicher Frauen und historischen Ereignisse zu einer atmosphärisch dichten Erzählung – eine faszinierende Zeitreise ins Jahr 1919, in dem alles möglich schien für die Frauen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter:
ebersbach-simon.de

  
  

   Queer in Israel   
  
  
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Queer in Israel
Während die Gay Pride Parade in Tel Aviv für eine offene Gesellschaft und selbstverständliche Akzeptanz von LGBT steht, ringen außerhalb dieser "Bubble" ultra-konservative Lebensformen und Denkmuster um ihren Einfluss. Ein Buch über die Schwulen- und Lesbenszene in Israel.
Mehr zum Buch und bestellen unter: hentrichhentrich.de

  
  

   Was helfen könnte - von Mona Høvring   
  
  
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Was helfen könnte - von Mona Høvring
Als die Mutter ins Wasser geht und nicht zurückkehrt, ist Laura in der ersten Klasse. Ihr Leben in einer kleinen norwegischen Stadt am Meer mit dem unnahbaren Vater ist fortan ein Suchen nach etwas, das helfen könnte, diesen Verlust zu verschmerzen.
Allgegenwärtig ist das Meer, der Inbegriff von Lauras Wunsch, sich freizuschwimmen und getragen zu sein.
"Ein unglaublich schönes kleines Buch" (Elle, DK)
Editionfünf 2019. Auch als eBook erhältlich.
Mehr zum Buch und Bestellung unter: editionfuenf.de

  
  

   Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann   
  
  
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Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
lichtig-verlag.de

  
  

   Harald Scherdin-Wendlandt - Mutmacher mit Diplom   
  
  
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Harald Scherdin-Wendlandt - Mutmacher mit Diplom
Der Sohn eines polnisch-ukrainischen Zwangsarbeiters sucht seine Identität sowohl in privater, als auch in beruflicher Hinsicht. Er forscht in Australien nach seinem Vater und wird Psychotherapeut. Heute will er auch andere Suchende ermutigen, ihren eigenen Weg zu finden.
Lichtig-Verlag, Berlin, 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
lichtig-verlag.de

  
  

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