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AVIVA - Literatur live. AVIVA-Literaturveranstaltungen im Rahmen des BEGINE-Literaturcafés
















AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2020











 

AVIVA-BERLIN.de im Juli 2020:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Ingeborg Boxhammer – Herrin ihrer selbst: Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk

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In ihrem 2019 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Buch beschreibt die Journalistin und Autorin ("Marta Halusa und Margot Liu. Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen" und "Das Begehren im Blick - Streifzüge durch 100 Jahre Lesbenfilmgeschichte") ein Freundinnen-Netzwerk zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, wobei sie ausführlich auf das Leben lediger Frauen und die Reformbewegungen, in denen sie aktiv waren, eingeht. Daneben zeichnet sie die Möglichkeiten nach, die Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen und wirtschaftlich unabhängig zu sein.



 


Maryse Condé - Das ungeschminkte Leben. Autobiographie

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Maryse Condé, 1937 in Guadeloupe geboren und 2018 mit dem Alternativen Literaturpreis ausgezeichnet, ist eine der wichtigsten politischen Autor*innen des französischen Sprachraums. In ihrer Autobiographie beschreibt sie ihre Erfahrungen mit Rassismus, Sexismus und politischer Willkür ebenso, wie...



 


Mary MacLane - Ich erwarte die Ankunft des Teufels

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Eine zornige junge Frau, die aus der Verachtung für ihre Lebensumstände keinen Hehl macht – das ist nicht etwa die Ausgangssituation einer zeitgenössischen Autobiografie, sondern der Plot von Mary MacLanes eindrucksvollem Buch aus dem Jahr 1901, "Ich erwarte die Ankunft des Teufels"...



 


Juliane Streich - These Girls. Ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte. Mit Illustrationen von Judit Vetter

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Die "Lo-Fi-Bohemienne" Juliane Streich hat als Herausgeberin fast 140 Portraits von Musikerinnen zusammengetragen, die in den letzten Jahrzehnten Musikgeschichte geschrieben haben. Das ist mehr als nur ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte, denn es bietet sich als Vorlage für die Leser*in an, um die eigene (musikalische) Biographie vor dem inneren Auge abzuspulen.



 


Marieke Lucas Rijneveld – Was man sät

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Der plötzliche Tod eines Jungen wirkt sich in Rijnevelds Debut-Roman auf die ganze Familie aus. Die Eltern und Kinder entfernen sich immer weiter voneinander und sind letztendlich völlig einsam in ihrem Schmerz, den sie in ihrer Sprachlosigkeit nicht teilen können. Auf der Shortlist des International Booker Prize, der am 26. August 2020 verliehen wird.



 


Cristina Cattaneo - Namen statt Nummern. Auf der Suche nach den Opfern des Mittelmeers

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Europas Außengrenzen sind die tödlichsten der Welt. Nach UN-Angaben starben von Januar 2014 bis Oktober 2019 beim Versuch, über das Meer nach Europa zu gelangen, 18.892 Flüchtlinge im Mittelmeer. Während bei Flugzeugabstürzen und Zugunglücken Spezialist*innen anreisen, um die Toten zu identifizieren und die Angehörigen zu informieren, treiben die toten Körper der Flüchtlinge nach dem Kentern der hoffnungslos überfüllten Flüchtlingsboote namenlos im Meer. Die Rechtsmedizinerin und Forensik-Professorin Cristina Cattaneo arbeitet gegen das Vergessen. In ihrem Buch ...



 


Victor Margueritte - La Garçonne

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Dieses Buch sorgte bei seinem Erscheinen 1922 in Frankreich für einen handfesten Skandal: Es galt als sittenwidrig und drohte verboten zu werden...



 


Zsófia Bán – Weiter atmen. Erzählungen. Zsófia Bán – Der Sommer unsres Missvergnügens. Essays

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Sowohl in ihren Erzählungen als auch ihren Essays knüpft die ungarische Autorin Zsófia Bán auf beeindruckende Weise weltweite Zusammenhänge, die ihr umfassendes Wissen von Literatur- und Kunstgeschichte deutlich machen.



 


Dagmar von Gersdorff – Julia Mann. Die Mutter von Heinrich und Thomas Mann. Eine Biographie. Lesung voraussichtlich am 14.10.2020 in Chemnitz

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Längst überfällig ist eine Biographie über Julia da Silva-Bruhns, verheiratete Mann und Mutter von Heinrich und Thomas. Dagmar von Gersdorff schließt damit eine Lücke im Literaturbetrieb und verdeutlicht, wie wichtig der Einfluss von Julia auf das literarische Schaffen ihrer Söhne war.



 


Fantastische Frauen – Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo. Herausgegeben von Ingrid Pfeiffer

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Mit einem opulenten Bildband begleitet der Hirmer Verlag die Ausstellung surrealistischer Künstlerinnen in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt. 36 fantastische Frauen aus elf Ländern mit ihren fantasievollen, anregenden und faszinierenden Werken werden hier vorgestellt und ausgeleuchtet – eine großzügige Einladung in den weiblichen Surrealismus.



 


Nicole Flattery - Zeig ihnen, wie man Spaß hat

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Acht Geschichten voll skurriler und deprimierender Begebenheiten – und doch kommt frau stellenweise aus dem Lachen nicht heraus. Dieses vermeintlich paradoxe Kunststück gelingt der irischen Schriftstellerin Nicole Flattery mit ihrem ersten Erzählband...



 


Barbara Beuys – Asta Nielsen. Filmgenie und Neue Frau

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Asta Nielsen gilt als Weltstar des Stummfilms. In ihren Rollen verkörperte sie den Typus einer Neuen Frau – selbstbestimmt, erotisch, unabhängig. Auch in ihrem Leben waren Freiheit und Unabhängigkeit wichtige Themen, deren Bedeutung sie in ihren Erinnerungen hervorhob, indem sie Ehemänner und ihre Tochter schlicht nicht erwähnte. Die Biographin Barbara Beuys hat sich die Quellen genauer angesehen.



 


Sibylle Berg - NERDS retten die Welt. Gespräche mit denen, die es wissen

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Während der Arbeit an ihrem Roman » GRM – Brainfuck « sprach die Dramatikerin und Kult-Autorin Sibylle Berg über zwei Jahre hinweg mit Expert*innen verschiedenster Disziplinen über den Zustand der Welt, und darüber, ob es überhaupt noch Hoffnung für sie gibt. Ihre Interviews, erstabgedruckt in ihrer Kolumne im digitalen Magazin "Republik", sind im März 2020 als gebundenes Buch bei Kiepenheuer&Witsch erschienen. Entstanden ist ein leidenschaftliches Plädoyer gegen Intoleranz und Profitgier, getragen von Frau Bergs pointierten Fragen und den klugen Antworten der Wissenschaftler*innen.



 


Delphine Horvilleur - Überlegungen zur Frage des Antisemitismus. Ein Videostream der vom Jüdischen Museum Frankfurt konzipierten Buchpremiere am 12. Mai 2020 ist auf Facebook und YouTube verfügbar

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Delphine Horvilleur ist neben Pauline Bebe, Floriane Chinsky und Danièla Touati eine von vier Rabbinerinnen in Frankreich. In ihrem Essay schildert und analysiert sie verschiedenste Aspekte des Judenhasses sowie beleuchtet Verknüpfungen von Antisemitismus, Faschismus und Misogynie. Dazu wendet sie sich den Schriften aus der Torah und dem Talmud zu. Durch ihre Untersuchung der rabbinischen Dispute nähert sie sich dem Ursprung …



 


Ahima Beerlage – Riss in der Zeit

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Die Mittzwanzigerin Jana hat gerade ihren ersten Auftrag als Kirchen-Restauratorin hinter sich gebracht, und kehrt aus dem Brandenburger Umland zurück nach Berlin in die Arme ihrer Lebensgefährtin Frauke. Seit drei Jahren sind sie ein Paar, und alles scheint bestens für die beiden zu laufen. Aber Jana hat ein Geheimnis, was sie Frauke bislang noch nicht anvertraut hat. Der neue Roman der Autorin von "Lesbisch – Eine Liebe mit Geschichte", ebenfalls erschienen im Verlag Krug & Schadenberg



 


Esther Shakine – Exodus

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Die israelische Malerin, Designerin und Illustratorin, geboren 1932 in Szeged, Ungarn, überlebte als Kind den Holocaust. In ihrer bewegenden Graphic Novel erzählt sie in der Person der kleinen Ticka, wie ihre unbeschwerte Kindheit an dem Tag endete, an dem ihre Mutter einen gelben Stern auf ihr Kleid genäht hat. Mit "Exodus" dokumentiert sie in expressiven Zeichnungen, herzzerreißenden Dialogen und tagebuchartigen Texten von der Zeit ihres Überlebens und ihrer Flucht nach Palästina auf dem Flüchtlingsschiff Exodus.



 


Ilinca Florian - Das zarte Bellen langer Nächte

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Mit der Lektüre dieses Romans über Hannah, die im lebhaften Berlin ihren Weg im Leben sucht, begann ich zu Beginn der Auswirkungen auf das soziale Leben durch die Corona-Pandemie. Zuerst wirkte dieser Blick zurück...



 


Lana Lux – Jägerin und Sammlerin

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Eine junge Frau kämpft gegen ihren Körper, den sie wie in einem Zerrbild wahrnimmt. Obwohl sie normalgewichtig ist, empfindet sie sich als zu dick, und versucht mit allen Mitteln, dagegen anzugehen. Das neue Buch der Illustratorin, Schauspielerin und Schriftstellerin ("Kukolka") erzählt von diesem Kampf, von den Ursachen und nicht zuletzt von dem schweren Weg in Richtung Heilung.



 


Maja Göpel - Unsere Welt neu denken. Eine Einladung

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Die Einladung der Mitbegründerin der "Scientists for Future" und Honorarprofessorin an der Leuphana Universität in Lüneburg für ein Umdenken zu Gunsten der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft fällt in eine Zeit, die durch die Corona-Pandemie weltweit eine Aufgabe und Herausforderung für Solidarität geworden ist. Ob der fortschreitende Klimawandel...



 


Maya Lasker-Wallfisch – Briefe nach Breslau. Meine Geschichte über drei Generationen

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Die Tochter von Anita Lasker-Wallfisch, einer der letzten Überlebenden des Frauenorchesters in Auschwitz, erzählt in diesem Buch sowohl die Lebensgeschichten ihrer Mutter und ihrer beiden Tanten als auch ihre eigene und macht dabei deutlich, welche Auswirkungen der Holocaust auf diejenigen gehabt hat, deren Eltern ihn überlebt haben.



 


Zwischen den Zeilen. בין השורות. Herausgegeben von Yael Almog und Michal Zamir

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Mit Beiträgen von Heike Willingham, Zehava Khalfa, Gundula Schiffer, Maya Kuperman, iIllustriert von Maya Attoun. An einem spätsommerlichen Septembertag im Jahr 2017 trafen sich im Glashof des Jüdischen Museums Berlin vier Lyrikerinnen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Moderiert wurde die Diskussion von der Literaturwissenschaftlerin und Germanistin Yael Almog, Mitorganisatorin der Veranstaltung war Michal Zamir, Gründerin und Kuratorin der Hebräischen Bücherei Berlin e.V. Beide gemeinsam gaben nun den Band mit Gedichten …



 


Gabriel Berger: Auf der Suche nach Heimat. Eine jüdische Familie im 20. Jahrhundert

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Von der Orthodoxie zum kommunistischem Zeitgeist. Bedingt durch Kriegswirren des I. und II. Weltkrieges sowie durch die Nazi-Verfolgung ist die Familie Josef Bergers über Europa und darüber hinaus über die Welt verstreut worden, wofür der Impetus das nackte Überleben gewesen ist. Das ist der persönliche Blickwinkel des Buches, das…



 


Dorothea Zöbl – Der vergessene Garten der TU Berlin. Auf den Spuren der Berliner Stadtgeschichte

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In dem reich bebilderten Band gibt sich die Historikerin auf Spurensuche der Berliner Stadtgeschichte auf dem Campus der Technischen Universität. Sie lädt ein zu einem Rundgang - nicht nur für Studierende - und offenbart historische Schätze, die bisweilen erst auf den zweiten Blick zu erkennen sind. Darüberhinaus weist sie auf die unrühmliche Rolle, die Verstrickung der Bildungseinrichtung im Nationalsozialismus hin und liefert außerdem eine umfangreiche Dokumentation zu wichtigen Frauen in der Geschichte der TU Berlin



 


Ali Smith – Herbst

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Der erste Band ihrer Jahreszeiten-Tetralogie führt die Leserin in ein zutiefst gespaltenes Großbritannien, in dem die BewohnerInnen sich misstrauisch beäugen und Abschied nehmen von dem, wie es vorher war. Indes nimmt Elisabeth leise Abschied von ihrem hundertjährigen Freund, der in einem Dazwischenreich dämmert. Die schottische Autorin Ali Smith brilliert erneut mit einem berührenden und fantasievollen Roman. Großartig übersetzt von Silvia Morawetz.



 


Kathrin Klingner - Über Spanien lacht die Sonne

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Hasskommentare im Netz – eine Plage, die sich ausbreitet. Die Illustratorin Kathrin Klingner führt uns in ihrem unterhaltsam-witzigen Comic vor Augen, was diejenigen zu ertragen haben, die solche Kommentare prüfen müssen, und zeichnet ganz nebenbei den Büroalltag in einem Medienunternehmen.



 


Caroline Criado-Perez: Unsichtbare Frauen. Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert. Rebecca Solnit: Recollections of My Non-Existence

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Gleich zwei Neuerscheinungen widmen sich der Unsichtbarmachung von Frauen. Während die Autorin und Rundfunkjournalistin Caroline Criado-Perez eine schier unglaubliche Anzahl von Studien und Artikeln ausgewertet hat, die die Nicht-Existenz von Frauen in der Gesellschaft belegen, lädt die Essayistin Rebecca Solnit die Leserin in ihr Leben ein und beschreibt, wie sie wurde, welche sie heute ist.



 


Eva Weissweiler – DAS ECHO DEINER FRAGE. Dora und Walter Benjamin. Biographie einer Beziehung

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Während der Philosoph Walter Benjamin den meisten Menschen bekannt sein dürfte, gehört die Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin Dora Sophie Kellner, spätere Benjamin, nicht zum allgemeinen Wissenskanon. Dabei stand sie ihm im intellektuellen Sinne in nichts nach. Die Schriftstellerin und Rundfunkautorin Eva Weissweiler sorgt mit ihrer Biographie dafür, dass Dora die ihr gebührende Aufmerksamkeit erhält. Zuvor hatte sich bereits 2012 die Literaturwissenschaftlerin Maya Nitis in ihrem Beitrag "A Woman´s Many Names" Dora Sophie Kellner im AVIVA-Projekt "Writing Girls" gewidmet.



 


Lisa Taddeo – Three Women. Drei Frauen

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Eins der meist diskutierten Sachbücher des letzten Jahres erscheint jetzt auf Deutsch – In "Three Women" widmet sich die Autorin und Journalistin Lisa Taddeo dem (Auf)Begehren von drei Frauen: Sloane, Lina und Maggie.



 


Jasmin Schreiber - Marianengraben

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So tief wie der Marianengraben ist Paulas Trauer und Verzweiflung als ihr geliebter zehnjähriger Bruder plötzlich stirbt. In ihrem Debütroman holt die mit dem Digital Female Leader Award ausgezeichnete Bloggerin, Biologin und Sterbebegleiterin Jasmin Schreiber ihre Protagonistin Meter um Meter zurück an die Oberfläche.



 


Bérengère Viennot – Die Sprache des Donald Trump

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Seit Januar 2017 ist Donald Trump Präsident der USA. Der Ton in der Politik hat sich seitdem merklich verändert. Die französische Übersetzerin Bérengère Viennot, die ausschließlich für die Presse arbeitet, seziert in ihrem Buch die Sprache Trumps, die, gerade wegen seines rudimentären und aggressiven Wortschatzes, schwer zu übertragen ist.



 


Katya Apekina – Je tiefer das Wasser

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In ihrem verstörenden Debutroman schält Katya Apekina Schicht für Schicht das Psychogramm einer Familie frei. Nach dem Selbstmordversuch ihrer Mutter kommen die beiden Töchter bei ihrem Vater unter, den sie kaum kennen. Erst allmählich entdecken sie, in welch unterschiedlichen Welten sie gelebt haben.



 


Kristen R. Ghodsee. Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben. Und andere Argumente für ökonomische Unabhängigkeit

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In ihrem neuen Buch stellt die Expertin für Russland und Osteuropa die Frage, wie es um die Qualität menschlicher Beziehungen gestellt ist, wenn emotionaler Gewinn und finanzieller Wert weitgehend voneinander losgekoppelt sind. Dabei wirft sie einen Blick auf einhundert Jahre Geschichte, ohne jedoch zu den Gräueln des Staatssozialismus zurückkehren zu wollen.



 


Jean Stafford – Die Berglöwin

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Ein eigensinniges Mädchen, das Schriftstellerin werden möchte, die Entfremdung eines Geschwisterpaares und die wilde Bergwelt Colorados – genug Stoff für einen mitreißenden und psychologisch ausgefeilten Roman. Mit "Die Berglöwin" von Jean Stafford aus dem Jahr 1947 hebt der Dörlemann Verlag einen Schatz US-amerikanischer weiblicher Literatur.



 


Cinzia Arruzza, Tithi Bhattacharya, Nancy Fraser Crispin – Feminismus für die 99 %. Ein Manifest

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Wollen wir weiterhin einen liberalen Feminismus, in dem es darum geht, dass einzelne Frauen auf der Karriereleiter weiterkommen oder wollen wir einen radikalen Feminismus, der Verbesserungen und ein gutes Leben für alle anstrebt? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Manifest des Feminismus für die 99 %.



 


Jeanette Winterson – FranKissStein. Eine Liebesgeschichte

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In einem Bravourstück verbindet Jeanette Winterson die Liebesgeschichte Mary Shelleys und Percy Bysshe Shelleys mit der zweier Männer im heutigen Großbritannien. Dabei lässt sie Frankensteins Monster in Form Künstlicher Intelligenz neu erstehen – ein aufregender, kluger und spannender Roman.



 


Antje Joel – Prügel. Eine ganz gewöhnliche Geschichte häuslicher Gewalt

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Die für ihre Texte mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Autorin Antje Joel erfuhr jahrelang physische wie psychische Gewalt. Von ihren zwei Ehemännern. Lange schrieb sie darüber unter einem Pseudonym. Nun macht sie das Erlebte sichtbar und ermutigt damit andere Frauen, es ihr gleichzutun.



 


Rebecca Solnit – Nonstop Metropolis. Atlas in Worten

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In ihrem letzten Buch "Wanderlust" brachte uns die jüdische-amerikanische Kulturwissenschaftlerin, Journalistin, Essayistin und Schriftstellerin die Geschichte und soziale Bedeutung des Wanderns nahe. Seit "Wenn Männer mir die Welt erklären" haben wir ihr den Begriff des "Mansplaining" zu verdanken. In der Anthologie "Nonstop Metropolis" ergründet sie gemeinsam mit den Autor_innen Lisa Conrad, Aaron Shurin, Adriana Camarena, Guillermo Gomez-Pena, Paul La Farge, Joshua Jelly-Schapiro, Garnette Cadogan, Valeria Luiselli, Joe Boyd, Will Butler, Mirissa Neff, Teju Cole, Margo Jefferson, Barry Lopez, Sheely Avni, Marshall Berman und Suketu Mehta drei Sehnsuchtsorte Nordamerikas und deren wechselvolle Geschichte.



 


Sandra Newman - Ice Cream Star

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In der düsteren Welt der fünfzehnjährigen Ice Cream Star kracht es weit mehr als bei der energiegeladenen Tina Turner im Chaos des Films "Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel". Doch genau wie diese, kämpft die Heldin...



 


Die letzten Berliner Veit Simons

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"Die letzten Berliner Veit Simons: Holocaust, Geschlecht und das Ende des deutsch-jüdischen Bürgertums" lautet der Titel des Buches von Anna Hájková und Maria von der Heydt, das die Geschichte der ehemals bekannten alteingesessenen Berliner jüdischen wie deutschen Familie erzählt. Deren Vorfahren …



 


Unda Hörner - Am Horizont der Meere. Gala Dalí

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Unda Hörner ("1919. Das Buch der Frauen", "Berliner Luft – Pariser Leben") zeichnet ein lebendiges Portrait einer außergewöhnlichen und charismatischen Frau, die aus dem ihr bestimmten bürgerlichen Lebensweg ausbricht und alle Schranken überwindet, um ihren Traum zu leben: sichtbar zu sein, frei und unabhängig.



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