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Happy New Year 5780 - Schana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, peaceful and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, gesundes und friedliches Neues Jahr 5780!



Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2019:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Naomi Klein – Warum nur ein Green New Deal unseren Planeten retten kann. On Fire. The (Burning) Case for a Green New Deal

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Die kanadische Klimaaktivistin Naomi Klein ("Die Entscheidung. Kapitalismus vs. Klima", "Die Schock-Strategie. Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus", "No Logo!") ist keine Freundin der leisen Töne. Sie fordert radikales Umdenken in Bezug auf unseren Umgang mit dem Planeten Erde und bietet ein klares Konzept, wie der Klimakollaps aufzuhalten ist. Ihre Antwort ist der Green New Deal.



 


Amaryllis Fox – Life Undercover – Als Agentin bei der CIA

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Das Memoir der US-Amerikanerin liest sich mehr wie ein Fiction-Thriller, denn wie ein Sachbuch. Packend von der ersten Seite an und bisweilen poetisch erzählt Amaryllis Fox von ihrer Arbeit als CIA-Agentin und ihrem Kampf gegen den Terrorismus.



 


Unda Hörner Am Horizont der Meere. Gala Dalí

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Unda Hörner ("1919. Das Buch der Frauen", "Berliner Luft – Pariser Leben") zeichnet ein lebendiges Portrait einer außergewöhnlichen und charismatischen Frau, die aus dem ihr bestimmten bürgerlichen Lebensweg ausbricht und alle Schranken überwindet, um ihren Traum zu leben: sichtbar zu sein, frei und unabhängig.



 


Madge Jenison – Sunwise Turn. Zwei Buchhändlerinnen in New York

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Im Jahr 1916 erfüllten sich zwei Frauen in New York einen Traum. Madge Caroline Jenison und Mary Horgan Mowbray-Clarke gründeten eine Buchhandlung, die durch ihre Kreativität, Unkonventionalität und großem Spaß schnell zum Hotspot des kulturellen Manhattans wurde: die KundInnen kamen zum Lesen, zum Reden und manchmal sogar zum Übernachten.



 


Aufbruch der Frauen. Die wilden Zwanzigerjahre. Herausgegeben von Brigitte Ebersbach

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Vor einhundert Jahren betrat sie die Weltbühne: Die Neue Frau! Sie trug kurze Haare und ebensolche Röcke, rauchte, spielte Tennis und fuhr im eigenen Automobil um die Welt. Oder tippte im Büro langweilige Briefe und sparte eisern jeden Pfennig fürs Wochenendvergnügen. Vor allem aber wollten sie...



 


Lisa Mundt – Als meine Therapeutin schwieg

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In ihrem Debütroman beschäftigt sich die österreichische Schriftstellerin Lisa Mundt mit den Schattenseiten der Psychotherapie. Sie zeigt auf, wie gefährlich schnell die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen kann, wenn die Therapeutin selbst in ungelöste Konflikte verstrickt ist.



 


Virginia Woolf – Ein Zimmer für sich allein

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Was für ein Fest! Zum neunzigsten Geburtstag von "A Room of One´s Own" erscheint eine glänzende Übersetzung von Antje Rávik Strubel in einer wunderschönen Leinenausgabe. Frisch und ohne Falten präsentiert sich der brillante Essay von Virginia Woolf, in dem sie weit mehr als 500 Pfund im Jahr und ein Zimmer für sich allein fordert.



 


Helga Bürster – Luzies Erbe

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Die 100jährige Matriarchin Luzie Mazur stirbt und hinterlässt eine "aus den Fugen geratene Zeit" - jedenfalls für ihre unmittelbaren Angehörigen. Allen voran ihre Enkelin, die Mittfünfzigerin Johanne (die zugleich das Alter Ego von Helga Bürster ist), und deren Tochter Silje. Luzies Erbe ist ein bislang gut gehütetes Geheimnis.



 


Nora Gomringer – Monster, Morbus, Moden

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Die Poetry-Slammerin, Lyrikerin und Bachmannpreisträgerin Nora Gomringer setzt in ihrem neuesten Gedichtband die "Trilogie der Oberflächen und Unsichtbarkeiten" zusammen. In "Monster, Morbus, Moden" widmet sie sich jeweils einem speziellen Thema, welches sie literarisch und dank passenden Illustrationen von Reimar Limmer auch künstlerisch in Szene setzt.



 


Regina Scheer - Gott wohnt im Wedding. Rezension und Lesungstermine, in Berlin am 29. November 2019 und am 05. Dezember 2019

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Die Publizistin, Historikerin, Liebermann-Biografin und Herausgeberin begibt sich nach ihrem Roman "Machandel" wie schon in "AHAWAH. Das vergessene Haus. Eine Spurensuche in der Berliner Auguststraße" erneut auf eine Recherchereise. Diesmal stellt sie in ihrem fiktiven Roman ein Haus und seine BewohnerInnen in den Mittelpunkt. Vielschichtig und mittels unterschiedlicher Zeitebenen und Perspektiven verknüpft die große Erzählerin Regina Scheer Vergangenes und Gegenwärtiges zu einem kunstvollen Mosaik.



 


Gabriel Berger - Allein gegen die DDR-Diktatur. Bespitzelt vom Ministerium für Staatssicherheit im Osten und Westen (1968 –1989)

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Der aus einer kommunistisch-jüdischen Familie stammende Gabriel Berger verlor seinen Glauben an die leuchtende kommunistische Zukunft. Stasi-Akten erinnern an seine wagemutigen Protestaktionen gegen die DDR-Diktatur.



 


Karen Köhler – Miroloi

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Nach ihrem hochgelobten Erzählband "Wir haben Raketen geangelt" hat die Schauspielerin und (Drehbuch-)Autorin Karen Köhler ihren ersten Roman geschrieben. In "Miroloi" erzählt sie nicht nur eine Geschichte, sondern kreiert eine ganze Welt und lässt diese mithilfe ihrer unbändigen Protagonistin wieder einstürzen.



 


Roskva Koritzinsky – Ich habe die Welt noch nicht gesehen

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In ihrer Heimat Norwegen ist die 1989 geborene Osloerin bereits ein Shootingstar der Literaturszene. Mit sechs Erzählungen erscheint sie zum ersten Mal auch in deutscher Sprache. Und diese sechs Erzählungen haben es in sich. Begleitet von lyrisch verdichteter Sprache...



 


Tove Jansson – Das Puppenhaus

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Auch wenn Tove Jansson vor allem mit ihren Moomins bekannt geworden ist, so sind ihre Erzählungen immer wieder eine Entdeckung wert. In diesem Band, der uns an verschiedene Orte führt, gibt es unter anderem auch eine Erzählung, in dem es um einen Comic-Zeichner geht, dessen Erfahrungen an ihre eigenen erinnert.



 


Angela Steidele – Zeitreisen. Vier Frauen, zwei Jahrunderte, ein Weg. Angela Steidele über ihre Trilogie zum biographischen Schreiben am 04.12.2019 19:00, Stadtbibliothek Köln

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Im zweiten Teil ihrer Trilogie zum biographischen Schreiben tritt Angela Steidele mit ihrer Frau Suzette in die Fußstapfen von Anne Lister und deren Frau Ann Walker. Von Yorkshire via Russland in den Kaukasus und bis zum Schwarzen Meer reisen sie. Steidele stellt ihren Reisebericht dem von Anne Lister gegenüber – oftmals in einer erschreckenden Parallelität.



 


Martina Bitunjac. Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes. Erschienen bei Hentrich & Hentrich, Jüdische Miniaturen Bd. 231

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Lea Dragica Deutsch wurde in den 1930er Jahren als "Zagreber Wunderkind" und als "kroatische Shirley Temple" gefeiert. 1943 wurde die hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin 16jährige von den Nazis ermordet. In ihrer sorgfältig recherchierten Biografie zeichnet Martina Bitunjac, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und geschäftsführende Redakteurin der "Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte", deren intensives und viel zu kurzes Leben nach.



 


Nanna Johansson – Natürliche Schönheit

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Die schwedische Comiczeichnerin und Radiomoderatorin Nanna Johansson untersucht und hinterfragt in ihrem ersten Comicband gängige Schönheitsideale und stellt mit ihren satirischen Zeichnungen deren Absurdität auf bissige und humorvolle Weise dar – "Natürliche Schönheit" ist ein kreativer Gegenentwurf zum klassischen Ratgeberbuch.



 


Angela Steidele – Poetik der Biographie

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In ihrer höchst lesenswerten "Poetik der Biographie" untersucht die begnadete Biographin Angela Steidele ("Anne Lister", "Geschichte einer Liebe") die Charakteristika, Merkmale und Notwendigkeiten ihres eigenen Genres. Ist die Biographie reines Handwerk, Kunst oder gar Wissenschaft? Und was soll sie leisten: reine Fakten oder unterhaltsame Lektüre?



 


Mona Høvring – Weil Venus bei meiner Geburt ein Alpenveilchen streifte

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In ihrem aktuellen Roman nimmt uns die norwegische Autorin Mona Høvring ("Was helfen könnte") mit in das Hotel einer verschneiten Bergwelt: die surreale und märchenhafte Erzählung zweier Schwestern, die sich nach einer Entfremdung wieder annähern möchten.



 


Cornelia Koppetsch – Die Gesellschaft des Zorns. Rechtspopulismus im Globalen Zeitalter

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Die Professorin für Soziologie schlägt einen weiten Erklärungsbogen zwischen transnationalen Communities und ihren Sehnsüchten nach Selbstoptimierung, und maximaler Diversität und den konservativen Wirtschafts- und Kultureliten und ihren restaurativen-nationalistischen Bestrebungen. In den Rissen zwischen diesen Extremen wächst Antisemitismus, Rassismus und Rechtspopulismus.



 


Madeline Miller – Ich bin Circe

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Nach ihrem mit dem "Orange Price for Fiction" ausgezeichneten Debütroman "Das Lied des Achill" hat die Schriftstellerin Madeline Miller nun "Ich bin Circe" veröffentlicht, der ebenso wie sein Vorgänger auf Sagen der griechischen Mythologie basiert, welche Miller modern und feministisch neuinterpretiert hat. Aus der Sicht der Göttin Circe erzählt sie die Geschichte einer Außenseiterin, die ihren eigenen Weg zu finden versucht und dabei unerwartete Kräfte in sich entdeckt.



 


Rebecca Solnit – Wanderlust

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Bisher war die jüdisch-amerikanische Autorin, Journalistin, Essayistin und Kulturhistorikerin in Deutschland vor Allem bekannt für ihre feministischen Essays und ihre scharfsichtigen Beobachtungen zur politischen und gesellschaftlichen Situation in den USA. In ihrem neuen Buch widmet sie sich mit allen Sinnen der Lust am Gehen.



 


Lauren Elkin – Flâneuse. Frauen erobern die Stadt – in Paris, New York, Tokio, Venedig und London

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Fast hätte sie eine Arbeit über Prostituierte geschrieben, denn die Essayistin und Autorin Lauren Elkin fand nichts anderes über die Stadtwanderin. Emsige Recherche aber zeigte: es gibt und gab sie, die Flâneuse, die Frau, die sich die Stadt erläuft und sie sich so mit den Füßen einprägt. George Sand, Virginia Woolf, Agnès Varda und viele andere gingen ihr voraus.



 


Elena Ferrante – Tage des Verlassenwerdens

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Im letzten der drei Romane, die Ferrante noch vor ihrer Neapolitanischen Saga geschrieben hat, und der jetzt neu aufgelegt wurde, wird eine Frau, die sich in einer glücklichen Ehe und Familie glaubte, von einem Moment auf den anderen von ihrem Mann verlassen und stürzt daraufhin komplett ab.



 


Pauline Delabroy-Allard - Es ist Sarah

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Der Debütroman der französischen Autorin kommt daher wie ein Wirbelsturm: Er erzählt die Geschichte einer großen leidenschaftlichen Liebe zweier Frauen, mit einer Besessenheit und Ausschließlichkeit, die auf Dauer nicht gut gehen kann.



 


Doris Lessing – Worum es wirklich geht. Stories

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Am 22. Oktober 2019 wäre sie hundert geworden – Doris Lessing, die Grande Dame der britischen Literatur, die mit dem "Goldenen Notizbuch" in den 1970ger Jahren in feministischen Kreisen Weltruhm erlangte. Zu diesem Geburtstag hat der feine Verlag ebersbach & simon einen Band ihrer Kurzgeschichten herausgebracht – eine Sammlung, die zum (Wieder-)Entdecken einlädt und beweist, wie meisterinnenhaft Lessing auch die kurze Form beherrscht.



 


Roxane Gay - Bad Feminist

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Ihre Bücher gehören in den USA schon länger zum feministischen Kanon. Seit dem Frühjahr 2019 ist die Afro-Amerikanerin nun auch in der deutschen Übersetzung zu lesen. Mit "Bad Feminist" greift sie in einer Sammlung von Essays nicht nur die bestehende Geschlechterfrage auf, sondern analysiert auch, wie sehr sich Herkunft und Race auf Frauen, Männer und die Gesellschaft auswirken.



 


Elif Shafak – Unerhörte Stimmen

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10 Minuten und 38 Sekunden hat Tequila Leila Zeit, ihr Leben Revue passieren zu lassen – denn die Prostituierte wurde gerade ermordet und in einem Müllcontainer entsorgt. In ihrem neuen Roman schenkt Elif Shafak ("Der Bonbon-Palast", "Der Bastard von Istanbul", "Als Mutter bin ich nicht genug") den Ungehörten ihre Stimme und zeigt die Zerrissenheit der Türkei zwischen Tradition und Moderne.



 


Delia Owens – Der Gesang der Flusskrebse

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In dem ersten Roman der US-amerikanischen Zoologin Delia Owens taucht die Leserin tief ein in die Marschlandschaft North Carolinas und in das Leben eines Mädchens, das völlig allein in einem verfallenden Haus lebt. Mit ihr durch die Sümpfe zu streifen und über die Wasser zu gleiten, verspricht höchstes Leseglück.



 


Emilia Smechowski – Rückkehr nach Polen. Expeditionen in mein Heimatland

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Als Fünfjährige ist die mehrfach ausgezeichnete Berliner Journalistin und Autorin Emilia Smechowski ("Wir Strebermigranten") aus Polen mit ihrer Familie nach Deutschland gekommen. Für ein Jahr ist sie im März 2018 zusammen mit ihrer Tochter nach Danzig zurückgekehrt, um herauszufinden, wie es dazu kommen konnte, dass ihre Heimat heute von einer nationalkonservativen und EU-kritischen Partei regiert wird und wie diese die Nation spaltet.



 


Ivna Žic – Die Nachkommende

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In ihrem Debütroman beschäftigt sich die in Zagreb geborene, in der Schweiz aufgewachsene Autorin und Theaterregisseurin Ivna Žic mit dem Reisen, Ankommen und Verschwinden. Ihre Protagonistin spürt auf einer Zugfahrt von Paris nach Kroatien dem Motto "I´ve been here many times before" nach und erlebt, wie die Grenzen zwischen Erinnern und Träumen verschwimmen.



 


Kate Raworth - Die Donut-Ökonomie. Endlich ein Wirtschaftsmodell, das den Planeten nicht zerstört

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Aktueller könnte Kate Raworth mit ihrer Kritik am vorherrschenden Wirtschaftsmodell und ihren Vorschlägen zum Umdenken nicht sein. Ganz im Sinne der Fridays-for-Future-Bewegung und deren Engagement für sofortige Klimaschutz-Maßnahmen, stellt sie die veralteten Lehren...



 


Rebecca Solnit - Die Dinge beim Namen nennen. Call Them by Their True Names. American Crisis (and Essays)

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Die jüdisch-amerikanische Kulturhistorikerin, Journalistin, Essayistin und Autorin ("Wenn Männer mir die Welt erklären"), der wir den Begriff des "Mansplaining" zu verdanken haben, nimmt sich in ihren aktuellen furchtlosen und scharfsichtigen Essays der USA unter Trump an.



 


Joe Lederer - Bring mich heim

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Ihr Debüt-Roman "Das Mädchen George" über eine junge Frau, die sich in ihren Arbeitgeber verliebt, wurde 1928 ein großer Erfolg. Nun liegt im Wiener Milena Verlag eine Neuauflage von Joe Lederers Roman "Bring mich heim" vor, in dem sie ihre Liebesgeschichte mit dem Schauspieler Hans Albers verarbeitete.



 


Sibylle Berg - GRM. Brainfuck.

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Gewalt, Sex, Verzweiflung – Sibylle Bergs neuer Roman wird von Seite zu Seite drastischer und ist dennoch, oder gerade deshalb, ein unverzichtbarer Kommentar zum Gegenwartsgeschehen und ein starkes literarisches Manifest.



 


To Survive on This Shore. Photographs and Interviews with Transgender and Gender Nonconforming Older Adults

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Die Fotografin Jess T. Dugan und die Sozialarbeiterin Vanessa Fabbre sind fünf Jahre lang durch die USA gereist, um Trans*Personen jenseits der 50 zu fotografieren und zu interviewen – das Ergebnis der bewegenden Begegnungen und Gespräche dokumentiert dieser Bildband, der bereits in der 2. Auflage im Kehrer Verlag erschienen ist.



 


100 Jahre Frauenwahlrecht – Publikation des Berliner Abgeordnetenhauses zum Jubiläum. Vorwort von Dr. Barbara von Hindenburg

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Die am 17. Juli 2019 erschienene Broschüre erinnert an die ersten gleichberechtigten Wahlen in Deutschland vor 100 Jahren. Über den Einblick in historische Entwicklungen hinaus liefert ein Diskussionsbeitrag zwischen den Vizepräsidentinnen des Abgeordnetenhauses Dr. Manuela Schmidt und Cornelia Seibeld mit der Stadtältesten Marianne Birthler und der Vorsitzenden der Überparteilichen Fraueninitiative Carola von Braun auch Input zu aktuellen Debatten.



 


Remember. Kunstwettbewerb der Bildungsstätte Anne Frank. Die ersten fünf Jahre

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Anlässlich des 85. Geburtstags von Anne Frank startete der erste Wettbewerb zum Thema "Anne Frank heute" am 12. Juni 2014, dessen Resonanz so groß war, dass er seither jährlich wiederholt wird. Ein Katalog schafft jetzt einen Überblick über die zahlreichen Kunstwerke...



 


Spannende Publikationen der französisch-marokkanischen Schriftstellerin und Journalistin Leïla Slimani rund um die Themen sexuelle Freiheit, Tabus und Rassismus

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Es sind sowohl kulturelle, gesellschaftliche, globale Themen als auch Fragen ihrer eigenen Identität, denen Leïla Slimani sorgfältig auf den Grund geht. AVIVA stellt einen Roman, sowie Kolumnen, Gespräche und Essays der "neuen Stimme Frankreichs" vor, die 2016 für ihren Roman "Dann schlaf auch du" mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet wurde.



 


Deborah Levy – Was das Leben kostet

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Von der Unplanbarkeit des eigenen Lebens erzählt die britische Schriftstellerin Deborah Levy in ihrem stark autobiographischen Text. Eine Frau um die fünfzig, die in ihrem Leben eigentlich einen Gang zurückschalten wollte, steht plötzlich erschütternden Veränderungen gegenüber – die ihren Blick grundsätzlich verwandeln.



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