Literatur, Juedisches Leben, Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de

AVIVA-Berlin.de im Oktober 2020:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Literatur:

Halle ist überall – Stimmen jüdischer Frauen. Mit Fotos von Sharon Adler und anderen. Herausgegeben von Nea Weissberg, Lichtig Verlag
"Mutig sein, stark bleiben". In emotionalen wie analysierenden Beiträgen reflektieren die in dieser Anthologie vertretenen zwanzig Jüdinnen der I., II. und III. Generation ihre persönlichen Erfahrungen, Gedanken und Gefühle zu ihrem Leben als Jüdin in Deutschland – vor und nach Halle. Ein Jahr nach dem Anschlag auf die Betenden in der Synagoge in Halle an der Saale an Yom Kippur…

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Literatur:

Judith Katz – Der Traum von Freiheit
Sofia Teitelbaum ist ein jüdisches 16-jähriges Mädchen, als sie ihre Eltern im Mai 1913 dem scheinbar ehrenwerten 30-jährigen Tutsik Goldenberg zur Ehe versprechen. Die Hochzeit kann aber nicht in Warschau im Rahmen der Familie stattfinden, weil Goldenberg angeblich aus geschäftlichen Gründen nach Buenos Aires muss. Damit beginnt der Alptraum für Sofia. Herausgerissen aus ihrem behüteten Elternhaus findet sie sich wieder in einem Leben von Alkohol, Drogen, Prostitution und Gewalt.

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Literatur:

Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt. Konzipiert von Dr. Hila Amit Abas, Mitgründerin des literarischen Projekts Anu אנו نحن: Jews and Arabs writing in Berlin und Gründerin der International Hebrew School
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland erscheint im September oder Oktober 2020 in der edition assemblage. Alle, die das Buch bis zum 31. August 2020 vorbestellen, sparen 5€! Gefördert wurde die Produktion von der Stiftung ZURÜCKGEBEN. Das Arbeitsbuch enthält neben einer klaren Struktur und lebensnahen Beispielen viele Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen. Mehr zum Buch, zur Autorin und den Bestellinfos auf AVIVA-Berlin.

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Literatur:

Ingeborg Boxhammer – Herrin ihrer selbst: Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk
In ihrem 2019 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Buch beschreibt die Journalistin und Autorin ("Marta Halusa und Margot Liu. Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen" und "Das Begehren im Blick - Streifzüge durch 100 Jahre Lesbenfilmgeschichte") ein Freundinnen-Netzwerk zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, wobei sie ausführlich auf das Leben lediger Frauen und die Reformbewegungen, in denen sie aktiv waren, eingeht. Daneben zeichnet sie die Möglichkeiten nach, die Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen und wirtschaftlich unabhängig zu sein.

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Literatur:

Maya Lasker-Wallfisch – Briefe nach Breslau. Meine Geschichte über drei Generationen
Die Tochter von Anita Lasker-Wallfisch, einer der letzten Überlebenden des Frauenorchesters in Auschwitz, erzählt in diesem Buch sowohl die Lebensgeschichten ihrer Mutter und ihrer beiden Tanten als auch ihre eigene und macht dabei deutlich, welche Auswirkungen der Holocaust auf diejenigen gehabt hat, deren Eltern ihn überlebt haben.

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Literatur:

Zwischen den Zeilen. בין השורות. Herausgegeben von Yael Almog und Michal Zamir
Mit Beiträgen von Heike Willingham, Zehava Khalfa, Gundula Schiffer, Maya Kuperman, iIllustriert von Maya Attoun. An einem spätsommerlichen Septembertag im Jahr 2017 trafen sich im Glashof des Jüdischen Museums Berlin vier Lyrikerinnen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Moderiert wurde die Diskussion von der Literaturwissenschaftlerin und Germanistin Yael Almog, Mitorganisatorin der Veranstaltung war Michal Zamir, Gründerin und Kuratorin der Hebräischen Bücherei Berlin e.V. Beide gemeinsam gaben nun den Band mit Gedichten …

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Literatur:

Gabriel Berger: Auf der Suche nach Heimat. Eine jüdische Familie im 20. Jahrhundert
Von der Orthodoxie zum kommunistischem Zeitgeist. Bedingt durch Kriegswirren des I. und II. Weltkrieges sowie durch die Nazi-Verfolgung ist die Familie Josef Bergers über Europa und darüber hinaus über die Welt verstreut worden, wofür der Impetus das nackte Überleben gewesen ist. Das ist der persönliche Blickwinkel des Buches, das…

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Literatur:

Die letzten Berliner Veit Simons
"Die letzten Berliner Veit Simons: Holocaust, Geschlecht und das Ende des deutsch-jüdischen Bürgertums" lautet der Titel des Buches von Anna Hájková und Maria von der Heydt, das die Geschichte der ehemals bekannten alteingesessenen Berliner jüdischen wie deutschen Familie erzählt. Deren Vorfahren …

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Literatur:

Fran Ross - OREO
IDENTITÄT, SCHMIDENTITÄT. Zwei, drei Hinweise, wie ich Oreo und ich zusammenkamen. Die traut sich was! war mein erster Gedanke, als ich ihn endlich lesen konnte: OREO, den Roman einer Fran Ross. Verdammt nochmal, wie konnte der mir beim Recherchieren für LADY WRITES THE BLUES, mein Radiostück von 1987 über die Geschichte der Literatur von Afroamerikanerinnen seit 1775, entgehen?

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Literatur:

Es war einmal ein Töpfchen – der israelische Kinderbuchklassiker von Alona Frankel aus dem Jahr 1975 nun erstmalig auf Deutsch erschienen
Um ihrem kleinen Sohn Michael die Umstellung von der Windel aufs Töpfchen zu erleichtern, hat die israelische Künstlerin, Illustratorin und Bestsellerautorin Alona Frankel 1975 ihren weltweit erfolgreichen Kinderbuchklassiker "Sir haSirim" (hebräisch, Topf der Töpfe) geschrieben. Die erste hebräische Version stellte den kleinen Jungen Naftali in den Fokus, später schrieb sie mit dem Mädchen Naomi eine Mädchenversion

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Literatur:

Regina Scheer - Gott wohnt im Wedding
Die Publizistin, Historikerin, Liebermann-Biografin und Herausgeberin begibt sich nach ihrem Roman "Machandel" wie schon in "AHAWAH. Das vergessene Haus. Eine Spurensuche in der Berliner Auguststraße" erneut auf eine Recherchereise. Diesmal stellt sie in ihrem fiktiven Roman ein Haus und seine BewohnerInnen in den Mittelpunkt. Vielschichtig und mittels unterschiedlicher Zeitebenen und Perspektiven verknüpft die große Erzählerin Regina Scheer Vergangenes und Gegenwärtiges zu einem kunstvollen Mosaik.

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Literatur:

Gabriel Berger - Allein gegen die DDR-Diktatur. Bespitzelt vom Ministerium für Staatssicherheit im Osten und Westen (1968 –1989)
Der aus einer kommunistisch-jüdischen Familie stammende Gabriel Berger verlor seinen Glauben an die leuchtende kommunistische Zukunft. Stasi-Akten erinnern an seine wagemutigen Protestaktionen gegen die DDR-Diktatur.

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Literatur:

Martina Bitunjac. Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes. Erschienen bei Hentrich & Hentrich, Jüdische Miniaturen Bd. 231
Lea Dragica Deutsch wurde in den 1930er Jahren als "Zagreber Wunderkind" und als "kroatische Shirley Temple" gefeiert. 1943 wurde die hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin 16jährige von den Nazis ermordet. In ihrer sorgfältig recherchierten Biografie zeichnet Martina Bitunjac, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und geschäftsführende Redakteurin der "Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte", deren intensives und viel zu kurzes Leben nach.

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Literatur:

Remember. Kunstwettbewerb der Bildungsstätte Anne Frank. Die ersten fünf Jahre
Anlässlich des 85. Geburtstags von Anne Frank startete der erste Wettbewerb zum Thema "Anne Frank heute" am 12. Juni 2014, dessen Resonanz so groß war, dass er seither jährlich wiederholt wird. Ein Katalog schafft jetzt einen Überblick über die zahlreichen Kunstwerke...

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Literatur:

Karin Weimann - Child Survivors zu Gast am Gedenktag 27. Januar: Erinnern und VerANTWORTung in der Ruth-Cohn-Schule
Mit ihren Publikationen zur Auseinandersetzung mit den Folgen des Mordens am Jüdischen Volk zeigt die Autorin, Soziologin und Lehrerin wegweisende gesellschaftspolitische Schritte, die konkrete Schuld, Mitschuld, ZuschauerInnenschaft, Dabeisein und das aktive Handeln von NS-Tätern und NS-Täterinnen klar zu benennen.

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Literatur:

Mario Markus - 222 Juden verändern die Welt. Mit einem Geleitwort von Dr. Felix Klein. Vortrag von Prof. Mario Markus und Diskussion am 16. März 2020, Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten
Das lexikalische ´Wer ist Wer´ in der Anthologie "222 Juden verändern die Welt" ist gewichtig: In seiner Einleitung zum Buch macht der Autor und emeritierte Professor für Physik an der TU Dortmund, 1944 als Sohn deutsch-jüdischer Flüchtlinge in Santiago de Chile geboren, die vielfach verdienstvolle gesellschaftliche Bedeutung im geistes- oder naturwissenschaftlichen, im politischen, sowie literarischen und künstlerischen Bereich von Jüdinnen und Juden sichtbar.

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Literatur:

Das Hinterhaus - Het Achterhuis – Die Tagebücher von Anne Frank. 250 Schulen beteiligen sich am bundesweiten Anne Frank Tag
Am 12. Juni 2019 wäre Anne Frank 90 Jahre alt geworden. Zu diesem besonderen Datum hat der S. Fischer Verlag im Juni 2019 ihre zwei fragmentarischen Tagebuchversionen, bestehend aus den ursprünglichen Einträgen, sowie ihrem Romanentwurf in einer Sonderausgabe herausgebracht. Diese entstand auf Basis der 2013 erschienenen Gesamtausgabe, aus dem Niederländischen übersetzt von Mirjam Pressler.

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Literatur:

Nathan Englander - Dinner am Mittelpunkt der Erde
In seinem ersten Agententhriller kombiniert der jüdisch-amerikanische Schriftsteller Nathan Englander eine Mossad-Entführung mit palästinensischen Vergeltungsakten und dem riskanten Rendezvous politischer Feinde im illegalen Tunnel zwischen Gaza und Israel.

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Literatur:

Alexander Günsberg - Die Akte Eisenstadt
Wenn die Bindungen zwischen Vergangenheit und Zukunft in die Brüche gehen, werden Familiengeheimnisse zu Schreckbildern. Alexander Günsberg hat sich mit "Die Akte Eisenstadt" einer großen Aufgabe gestellt, die geschichtlichen Ereignisse von 1938 bis 2005 in Deutschland, Frankreich und Israel in einem Roman, bestehend aus mehreren Erzählsträngen und Zeitabschnitten wiederzugeben.

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Literatur:

Uwe Westphal - Modemetropole Berlin 1836-1939 Entstehung und Zerstörung der jüdischen Konfektionshäuser
Der Kunsthistoriker, Journalist und Buchautor beschäftigt sich seit den 1980er Jahren intensiv mit der systematischen Enteignung tausender jüdischer Firmen in der Modebranche – er ist dafür um die halbe Welt gereist, hat in Archiven recherchiert und mit ZeitzeugInnen in Israel, USA, Großbritannien, Argentinien, Australien, New Mexico und in den Niederlanden gesprochen. Damit hat er ein Thema angeschoben, das in der Mode-Branche...

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Literatur:

Kristine von Soden - Ob die Möwen manchmal an mich denken? Die Vertreibung jüdischer Badegäste an der Ostsee
Rund sechzig Jahre lang reisten jüdische Badegäste zur Sommerfrische an die Ostsee. Doch schon lange vor dem Nationalsozialismus wurden sie aus den Seebädern vertrieben. Antisemitische Hetze und körperliche Angriffe wurden in den beliebten Urlaubsorten für Jüdinnen und Juden zu einer Gefahr für Leib und Leben und führten zu einer "Vertreibung aus dem Paradies".

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Literatur:

Duden - Jiddisches Wörterbuch
Die dritte überarbeitete und erweiterte Auflage des erstmalig 1990 im Verlag Bibliographisches Institut Leipzig erschienenen Wörterbuchs widmet sich in nunmehr 8.000 Stichwörtern der Bedeutung, Schreibung und Aussprache von Maloche, Schmonzeß, Meschugge, Tacheles & Co.

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Literatur:

Queer in Israel. Bildband, herausgegeben von Nora Pester und mit Fotos von Ilan Nachum
Während die Gay Pride Parade in Tel Aviv für eine offene Gesellschaft und selbstverständliche Akzeptanz von LGBT-Lebensformen steht, gibt es auch außerhalb dieser "Bubble" ultra-konservative Denkmuster, die diese mit Worten und Waffen torpedieren. Ein wichtiges – und das erste deutschsprachige – Buch über die vielfältig aktive Lesben-, Schwulen- und Transgenderszene in Israel.

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Literatur:

Marthe Cohn - Im Land des Feindes. Eine jüdische Spionin in Nazi-Deutschland
Nach mehr als sechzig Jahren schildert die als Marthe Hoffnung Gutglück 1920 in Metz geborene Holocaustüberlebende und Widerstandskämpferin in ihrer Autobiographie, wie sie undercover an wichtige Informationen zu den Truppenbewegungen der Nazis gelang, und diese an die Franzosen schmuggeln konnte.

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Literatur:

Gabriel Berger - Der Kutscher und der Gestapo-Mann. Berichte jüdischer Augenzeugen der NS-Herrschaft im besetzten Polen in der Region Tarnów
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, unmittelbar nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung. Diese AugenzeugInnenberichte werden zum ersten Mal veröffentlicht und sind angesichts der Kontroverse um das neue polnische "Holocaust-Gesetz" ein brisantes Thema.

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Literatur:

Das Haus des Kranichs. Die Privatbankiers von Mendelssohn & Co. (1795–1938). Herausgegeben von Sebastian Panwitz
Der Historiker Sebastian Panwitz erzählt kenntnisreich die Chronik der Bankiersfamilie von Mendelssohn & Co. und zeichnet damit ein reichhaltiges Bild der Bankgeschichte nach. Er berichtet von der Gründung des klugen wirtschaftlichen Geistes und Handels, des Solidierens eines Familienunternehmens, das über fünf Generationen von einer einflussreichen und geachteten Familie verantwortungsvoll geleitet wurde.

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Literatur:

Lisa Seiden - Bleib immer mit deinem Bruder zusammen. Eine Geschichte vom Kindertransport. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Inge Hansen-Schaberg
Neun Jahre alt ist Lisa Leist, als sie aus ihrem vertrauten Leben gerissen wird. Gemeinsam mit ihrem Bruder Peter steht sie fast ohne Vorwarnung auf dem Wiener Bahnhof, umgeben vom Lärm zahlloser Menschen und lauscht den eindringlichen Ermahnungen ihrer Mutter. Erst acht Jahre später sollte sie ihre Eltern wiedersehen. Lina und Peter gehörten zu den jüdischen Kindern, deren Eltern es gelang, sie nach Großbritannien ausreisen zu lassen, um sich vor den Verfolgungen des Nationalsozialismus zu retten.

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Literatur:

Felix Jackson - Berlin, April 1933
Wie völkisch-nationalistisches, antisemitisches Gedankengut eine Zivilgesellschaft radikal verändert und zwischenmenschliche Beziehungen beschädigt, beschreibt der deutsch-amerikanische jüdische Autor, Drehbuchautor und Filmproduzent rückblickend in seinem 1980 in New York unter dem Titel "Secrets of the Blood" erschienenen autobiographischem Roman anschaulich.

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Literatur:

Von Berlin nach Los Angeles - die Musikwissenschaftlerin Anneliese Landau. Herausgegeben von Daniela Reinhold im Auftrag der Akademie der Künste
In ihren autobiographischen Aufzeichnungen berichtet die Musikwissenschaftlerin Anneliese Landau im Alter von 84 Jahren von ihrer großen Karriere in Deutschland, die mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten jäh beendet wurde. Ein Neubeginn in den Vereinigten Staaten gestaltete sich schwer – als Jüdin, und als Frau.

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Literatur:

Gertrude Pressburger und Marlene Groihofer - Gelebt, erlebt, überlebt
Sie hat Auschwitz überlebt – als einzige ihrer Familie kehrte Gertrude Pressburger 1947 nach Wien zurück. Im Alter von 90 Jahren erzählte die Zeitzeugin erstmals in einem Radio-Interview von ihrem Schicksal und appelliert mit ihrem YouTube Video "Meine letzte Bundestagswahl" insbesondere an die Jugend, sich politisch zu bilden und Rechtsextremismus entschieden entgegenzutreten.

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Literatur:

Wirf deine Angst in die Luft - Die Poesie der Rose Ausländer
Das Hörbuch, eine Symbiose aus Lyrik und Musik, gelesen von Alicia Fassel und mit Musik von Jan Rohlfing, wird ergänzt durch seltene Original-Aufnahmen Rose Ausländers selbst. Aufgenommen wurden sie 1976 und 1977 in ihrem Refugium im Nelly-Sachs-Haus in Düsseldorf. Ein 20seitiges Booklet liefert in chronologischer Auflistung die Eckdaten zu der 1901 in Czernowitz geborenen jüdischen Poetin, für die "Schreiben Leben war, Überleben".

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Literatur:

Edith Jacobson – Gefängnisaufzeichnungen. Herausgegeben von Judith Kessler und Roland Kaufhold
Ein Vierteljahrhundert lagen die Aufzeichnungen von Edith Jacobson bei Judith Kessler in der Schublade. Dann endlich fanden die Tagebuchnotizen, Gedichte und Analysen der jüdischen Psychoanalytikerin den Weg in die Öffentlichkeit. Sie erzählen von ...

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Literatur:

European Maccabi Games Berlin - Europas größtes jüdisches Sportfest. Eine Dokumentation
2.100 TeilnehmerInnen aus 38 Ländern, über 180 Wettkämpfe in 19 Sportarten in nur sieben Turniertagen. Mit den European Maccabi Games im Jahr 2015 kam die größte jüdische Veranstaltung Europas erstmals nach Deutschland, in den Berliner Olympiapark – genau 70 Jahre nach Ende des Holocausts. Für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland und darüber hinaus war das Sportfest Ausdruck...

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Literatur:

Lotte Cohn. Eine schreibende Architektin in Israel. Bd. 1: Ausgewählte Schriften (1934–1982) und Bd. 2: Ausgewählte Briefe (1921–1982). Herausgegeben von Dr. Ines Sonder
Ein Tagebuch hat die deutsch-israelische Architektin und Stadtplanerin Lotte Cohn nicht geführt, dafür aber unzählige Briefe, Nachrufe, Schriften, Pläne und Skizzen hinterlassen. Aus diesem Konvolut hat die Kunsthistorikerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien an der Universität in Potsdam mit dem Forschungsschwerpunkt Architektur- und Kulturgeschichte Israels, Dr. Ines Sonder, diese sorgfältig editiert, deren Werk kuratiert, und damit in Ausstellungen und Publikationen zugänglich gemacht. Erschienen im Neofelis Verlag in der Reihe Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne. Ausstellung "FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf" noch bis 8. März 2018, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a.M.

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Literatur:

Helmut Braun - Rose Ausländer. Der Steinbruch der Wörter
Am 3. Januar 2018 jährte sich der Todestag von Rose Ausländer zum 30. Mal. Aus diesem Anlass erschien im Hentrich & Hentrich Verlag Berlin in der Reihe "Jüdische Miniaturen" eine kleine feine Biographie der deutsch-jüdischen Dichterin, die unverzichtbar ist für das Verständnis ihres Lebens und Werks. Biograph ist der Herausgeber, Verleger, Nachlassverwalter und Weggefährte von Rose Ausländer, Helmut Braun, der anlässlich ihres 20. Todestags im S. Fischer Verlag auch den von AVIVA-Berlin rezensierten Band "Gedichte, kleine Prosa und Materialien aus dem Nachlass" der am 11. Mai 1901 in Czernowitz/Bukowina geborenen Dichterin veröffentlicht hatte.

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Literatur:

Sandra Anusiewicz-Baer - Die Jüdische Oberschule in Berlin. Identität und jüdische Schulbildung seit 1993. Die Autorin im Interview mit AVIVA-Berlin
Die Koordinatorin des konservativen/Masorti Rabbinerseminars Zacharias Frankel College untersuchte, welche Rolle das Jüdische Gymnasium Moses Mendelssohn bei der Schaffung und Bewahrung jüdischer Identität spielt, und welche Bedeutung der Besuch der Jüdischen Oberschule auf die Schülerinnen und Schüler haben kann. Ergründen wollte sie vor allem, welche Relevanz die ehemaligen Schülerinnen und Schüler selbst dem Schulbesuch für ihre Identität zuschreiben. Für ihre Dissertation wurde sie mit dem Sonderpreis "Judentum und Antisemitismus" des Humboldt-Preises 2017 ausgezeichnet.

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Literatur:

Gerda Lerner - Es gibt keinen Abschied
Gerda Lerner, die Pionierin der feministischen Geschichtswissenschaften und Verfasserin der Standard-Werke "Die Entstehung des Patriarchats" (1986) und "Die Entstehung des feministischen Bewusstseins" (1993), war auch eine beeindruckend gute Literatin. Ihren Fans heute ist das spätestens seit dem Erscheinen ihrer Autobiographie "Feuerkraut" (Czernin Verlag) 2009 klar. Jetzt hat der Czernin Verlag auch ihren ersten Roman "Es gibt keinen Abschied" – erstmals auf Deutsch 1953 erschienen – neu herausgegeben, klug kommentiert von Marlen Eckl.

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Literatur:

Jana Hensel - KEINLAND. Ein Liebesroman
Chronik einer Liebe. In ihrem Debutroman lotet die 1976 in Leipzig geborene Journalistin und Verfasserin von "Neue deutsche Mädchen" und "Zonenkinder", die sich zudem öffentlich gegen Sexismus im Literaturbetrieb ausspricht, in gleichermaßen poetischer wie schnörkelloser Sprache ihr schwieriges Liebesverhältnis zwischen einer Nicht-jüdischen Deutschen und einem deutschen Juden aus.

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Literatur:

Deborah Feldman - Überbitten. Eine autobiografische Erzählung
Die Literaturkritikerin und Autorin für Literatur- und Feature-Redaktionen des Hörfunks Sigrid Brinkmann hat sich Für das Bayern 2-Büchermagazin "Diwan" erneut mit der Frau getroffen, deren 2016 erschienene Autobiographie "Unorthodox" auf Anhieb zum New York Times-Bestseller ...

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Literatur:

Lizzie Doron - Sweet Occupation
Die in Tel Aviv und Berlin lebende Schriftstellerin (u.a. "Warum bist Du nicht vor dem Krieg gekommen?", "Das Schweigen meiner Mutter") führt ihren in "Who the Fuck Is Kafka?" begonnenen inneren und direkten Dialog weiter. Dass Frieden zwischen Israelis und Palästinensern möglich ist, fordert sie in "Sweet Occupation" ein, stellvertretend für ihre Protagonisten, die Combatants for Peace.

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Literatur:

Maria Heiner - Lea Grundig. Kunst für die Menschen. Mit einem Vorwort der Schauspielerin Esther Zimmering, erschienen in der Reihe Jüdische Miniaturen
Viele Kenner_Innen des Werkes der 1906 als Leah Langer in Dresden geborenen deutsch-jüdischen antifaschistischen Zeichnerin, Grafikerin und Illustratorin Lea Grundig stellen sie in eine Reihe mit Künstler_Innen wie Käthe Kollwitz und Franz Masereel.

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Literatur:

Jüdische weibliche Identitäten sichtbar machen
Am 17. November 2016 fand die Vorstellung der Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN aus dem Förderzweig "Jüdische weibliche Identitäten heute" in den Räumen der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) statt. Der dort präsentierte Katalog ist kostenlos zum Download verfügbar.

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Literatur:

Uwe Westphal - Ehrenfried & Cohn
Es ist der erste Roman, der sich der Modeindustrie und Konfektion Berlins während der 1930er Jahre und der systematischen Enteignung jüdischer Konfektionäre annimmt. Ein historischer Roman über ...

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Literatur:

Deborah Sharon Abeles, DESSA, Stolzesteine - Stones-of-Pride, Hommage an das Kaufhaus N. Israel, Berlin
Die in Afrika als Tochter jüdischer Emigrant_innen geborene Künstlerin hat sich in Berlin auf Spurensuche begeben und dabei kaum noch sichtbare Erinnerungsorte aufgesucht. Über ihre künstlerischen Arbeiten versucht sie, vergessene Geschichten in das kollektive Gedächtnis zurückzubringen.

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Literatur:

Deborah Feldman - Unorthodox
Die Literaturkritikerin und Autorin für Literatur- und Feature-Redaktionen des Hörfunks Sigrid Brinkmann hat sich mit der Frau getroffen, deren Autobiographie auf Anhieb zum New York Times-Bestseller mit einer Millionenauflage wurde. Deborah Feldman, in der ultraorthodoxen...

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Literatur:

Nea Weissberg, Jürgen Müller-Hohagen. Beidseits von Auschwitz. Identitäten in Deutschland nach 1945. Dreißig Beiträge und Schlussgedanken von Halina Birenbaum
Viel zu spät wird die Frage nach den seelischen Auswirkungen des NS nicht mehr allein den Kindern der Opfer, sondern auch den Kindern der Tatbeteiligten gestellt. Denn während die Frage nach der ...

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Literatur:

Else Krell - Wir rannten um unser Leben. Illegalität und Flucht aus Berlin 1943. Herausgegeben von Claudia Schoppmann
Sorgfältig und kenntnisreich hat die Historikerin und Publizistin die ihr anvertrauten Erinnerungen und Manuskripte in Buchform aufbereitet und schließlich, sechs Jahre später, eine Veröffentlichung erwirkt.

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Literatur:

Andrea Livnat - 111 Orte in Tel Aviv, die man gesehen haben muss. Mit Fotografien von Angelika Baumgartner
Eine Liebeserklärung an die Stadt die niemals schläft aus der Sicht der Historikerin, der Kunstliebhaberin und der Feinschmeckerin. Die leitende Redakteurin des jüdischen Internetportals haGalil...

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Literatur:

Ingeborg Boxhammer - Marta Halusa und Margot Liu. Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen
Die bewegende Geschichte zweier junger Frauen, deren Liebe die Zeit des Nationalsozialismus überdauerte. Mit ihrer Kurzbiografie liefert die Journalistin und Software-Trainerin einen wichtigen...

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Literatur:

Elisabeth Sandmann - Der gestohlene Klimt. Wie sich Maria Altmann die Goldene Adele zurückholte
Das Leben der Maria Altmann und ihre Beziehung zu dem von den Nazis geraubten Klimt-Gemälde "Goldene Adele" dokumentierte die Verlegerin Elisabeth Sandmann in akribischer Recherchearbeit.

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Literatur:

Mirna Funk - Winternähe
Berlin-Mitte. Angesagte Gegend mit angesagten Menschen. Lola, 34, Fotografin, arbeitet in einer Agentur, ist (Ost)Deutsche, Jüdin und hat den Hals von ihrem antisemitischen Umfeld gestrichen voll.

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Literatur:

Ursula Raberger - Israelischer Queerer Film
Die österreichisch-jüdische Journalistin und Filmwissenschaftlerin ist Mitinitiatorin des Wiener Kibbutz Klub und engagiert sich im LGBT-Filmfestival TLVFest. Nun hat sie Filme, Regisseur_innen...

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Literatur:

Alina Gromova - Generation koscher light. Urbane Räume und Praxen junger russischsprachiger Juden in Berlin
Eine Untersuchung der postmodernen Generation junger Berliner Jüdinnen und Juden, deren Identität durch den urbanen Raum geprägt wird. Die dem Buch zugrunde liegende Dissertation wurde 2013 mit ...

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Literatur:

Keine Feier ohne Meier - Lexikon der Ben-Jehuda-Straße
Ein Wörterbuch über die Sprache der Jeckes ist in Israel ein Bestseller. "Federbett, Katzenwäsche, Streuselkuchen, Heinzelmännchen, Kaffeeklatsch, Kuchengabel, Nachthemd, Waschlappen, Stinkkäse, ...

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Rebekka Reinhard - Wach denken

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Wach denken von Rebekka Reinhards
Entschlossen sollen wir sein, lösungsorientiert, erfolgreich. Aber immer nur Erwartungen zu erfüllen, macht unfrei und unglücklich. Rebekka Reinhard gelingt ein philosophischer Befreiungsschlag: Leidenschaftlich, pointiert und schlau argumentiert sie für ein waches Denken.
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Herrin ihrer selbst. Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk

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Margarete Herz
Ingeborg Boxhammers lebendige Biographie zeichnet die Möglichkeiten nach, die jüdische Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen, wirtschaftlich unabhängig zu sein und sich selbst zu verwirklichen.
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Martina Bitunjac - Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes

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Lea Deutsch
Sie galt als das Zagreber Wunderkind der 1930er: Als hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin hielt sie eine ganze Kulturwelt in Atem. 1943 wurde die 16jährige von den Nazis ermordet.
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Maria Nurowska - Briefe aus Katyn

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Maria Nurowska - Briefe aus Katyn
Polen vor dem 2. Weltkrieg: Janina Lewandowska lässt sich zur Pilotin ausbilden. 1939 heiratet sie ihren Fluglehrer Mieczysław Lewandowski, gerät aber nach Kriegsausbruch in russische Kriegsgefangenschaft...
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Victor Margueritte - La Garçonne

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Victor Margueritte - La Garçonne
Der in zwölf Sprachen übersetzte Kult-Bestseller zeigt die Geburtsstunde der »neuen Frau« und bietet eine faszinierende Zeitreise ins Paris der wilden Zwanzigerjahre.
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Unda Hörner - Scharfsichtige Frauen. Fotografinnen in Paris

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Unda Hörner - Scharfsichtige Frauen. Fotografinnen in Paris
Biografische Porträts der Fotokünstlerinnen, Porträtfotografinnen und Fotoreporterinnen Marianne Breslauer, Gisèle Freund, Dora Maar und Lee Miller im Paris der 1920er und 1930er Jahre.
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Ahima Beerlage - Riss in der Zeit

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Ahima Beerlage - Riss in der Zeit
Jana geht nicht gern unter Menschen. Und erzählt nie von ihrer Vergangenheit. Ihre Lebensgefährtin Frauke verbucht das unter "wortkarge Butch". Als Jana ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gerät, ändert sich das Leben der beiden Frauen radikal.
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Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

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Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell

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Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell
Der Roman erzählt von der 17-jährigen Charlotte, die Ende 1944 zum "Reichsarbeitsdienst" (RAD) nach Oberschlesien eingezogen wird, wo sie Ruth kennenlernt, die Tochter eines Widerstandskämpfers...
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Iris Schürmann-Mock – Frauen sind komisch. Kabarettistinnen in Porträt

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Iris Schürmann-Mock - Frauen sind komisch
Liesl Karlstadt, Valeska Gert, Maren Kroymann, Carolin Kebekus ... In zehn ausführlichen und fünfzig kurzen Porträts stellt die Journalistin und Autorin die Königinnen der Kleinkunst vor. Ihre Disziplinen: Comedy, Poetry Slam, Tanz, Pantomime, Chanson, Rap.
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Liv Strömquist - I´m every woman

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Liv Strömquist - I´m every woman
In ihrem feministischen Comic setzt sich die schwedische Politikwissenschaftlerin, Comiczeichnerin und Radiomoderatorin mit dem Mythos vom männlichen Genie auseinander, indem sie die Geschichte aus weiblicher Perspektive erzählt.
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Es war einmal ein Töpfchen

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Es war einmal ein Töpfchen
Alona Frankels "Sir haSirim" (Hebr., der Topf der Töpfe) gilt als erstes Kleinkinderbuch zum Thema "Töpfchentraining". Der israelische Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1975 ist jetzt auf Deutsch erschienen!
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Nanna Johansson – Natürliche Schönheit

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Nanna Johansson - Natürliche Schönheit
Die schwedische Comiczeichnerin und Radiomoderatorin hinterfragt in ihrem feministisch-satirischen Comicband gängige Schönheitsideale und gibt mit ihren Comics intelligente Anleitungen zur Selbstliebe.
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Krug & Schadenberg -  Der Verlag für lesbische Literatur