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AVIVA-BERLIN.de im September 2021 - Beitrag vom 20.06.2011


Ausschreibung für den Valentine Rothe Preis 2011
AVIVA-Redaktion

Seit 2009 wird der mit 1.000 Euro zur Förderung junger Künstlerinnen dotierte Preis vom Frauenmuseum in Bonn verliehen. Die Bewerbungsfrist für das Jahr 2011 endet am 10. Juli.




Im Rahmen der 21. Kunstmesse, die am Wochenende vom 18. November bis 20. November 2011 in Bonn stattfindet, wird der Valentine Rothe Preis 2011 zum dritten Mal vergeben. Die Preisträgerinnen der letzten Jahre waren Désirée Wickler, Mona Hakimi-Schüler, Sabine Auer, Katharina Schellenberger, Julia Schwarzmann und Leena McCall.

Zugelassen für die Bewerbung sind Künstlerinnen ab einschließlich Jahrgang 1976, eine Teilnahme an der Kunstmesse ist Voraussetzung, um juriert zu werden.

Der erste Preis ist mit 1.000 Euro, der zweite mit 600 Euro und der dritte mit 400 Euro dotiert.

Valentine Rothe, 1934 in Kassel geboren, studierte Geschichte und Kustgeschichte unter anderem in Frankfurt am Main, Münster und München. Als Privatdozentin lehrt sie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und arbeitet eng mit der Historikerin Annette Kuhn zu Themen der Geschichtsdidaktik und frauenhistorischen Arbeiten zusammen. Valentine Rothe war im Vorstand der Europäischen Akademie für Frauen in der Politik und Wirtschaft Berlin tätig und stiftete im Jahr 2009 als Ehrenvorsitzende des Frauenmuseums Bonn den Valentine-Rothe-Preis für junge Künstlerinnen.

Die offizielle Preisverleihung findet zur Eröffnung der Messe am 18. November 2011 um 18 Uhr im Frauenmuseum statt.

Bewerbungsende ist am 10. Juli 2011.

Zum Frauenmuseum Bonn:

1981 gründeten die heutige Direktorin Marianne Pitzen und eine Gruppe interdisziplinär arbeitender Frauen das erste Frauenmuseum. Zu diesem Zeitpunkt existierte weltweit noch keine Institution gleichen Namens oder vergleichbarer Zielsetzung.
Heute kann das Frauenmuseum auf über 500 Ausstellungen zurückschauen und ist mit seinen umfangreichen Begleitprogrammen längst zu einer auch international anerkannten Institution geworden. Seit Bestehen wurden Arbeiten von 2500 Künstlerinnen gezeigt. Viele von ihnen konnten sich inzwischen auf dem internationalen Kunstmarkt etablieren. Das Frauenmuseum ist kein statischer Ort mit festem Bestand, sondern ein lebendiges Haus, das sich aus der Fülle der weiblichen Kreativität und Vielfalt immer wieder erneuert.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Museum:
Fon: 0228-691975
per Mail: kathrin.wallat@frauenmuseum.de
www.frauenmuseum.de


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Beitrag vom 20.06.2011

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