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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2021 - Beitrag vom 25.01.2010


n-ost Reportagepreis 2010. Einsendeschluss 15. April 2010
AVIVA-Redaktion

Gründlich recherchieren - mutig schreiben - Osteuropa sichtbar machen. Der "n-ost Reportagepreis" zeichnet n-ost JournalistInnen aus, die genau beobachten, sorgfältig recherchieren...




... und einfühlsam beschreiben.

Der "n-ost Reportagepreis" fördert eine hochwertige Berichterstattung aus Osteuropa, die Stereotype durchbricht und Grenzen überwindet. Prämiert werden inhaltlich und sprachlich herausragende Reportagen aus osteuropäischen Ländern, die zwischen dem 1. April 2009 und dem 31. März 2010 in deutschsprachigen Medien erschienen sind. Der Preis ist mit 2.000 Euro (1. Preis), 1.000 Euro (2. Preis) und 500 Euro (3. Preis) dotiert. Die PreisträgerInnen nehmen zudem im Oktober 2010 an der n-ost Medienkonferenz im ungarischen Pécs teil.

Teilnahmebedingungen:

Die eingereichten Arbeiten müssen in deutschsprachigen Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften oder Online-Medien erschienen sein. Veröffentlichungen in MitarbeiterInnen-, Verbands- oder KundInnenblättern sowie Radioreportagen sind nicht zur Bewertung zugelassen.

Eine Liste der Länder, aus denen für den "n-ost Reportagepreis" berichtet werden kann, findet sich unter www.n-ost.de. Die Reportage kann teilweise in anderen Ländern spielen, wenn ein osteuropäisches Land thematisch im Zentrum steht und die AutorInnen dort recherchiert haben. Bewerben können sich RedakteurInnen, freie JournalistInnen, VolontärInnen sowie SchülerInnen an JournalistInnenschulen. Jede/r AbsenderIn kann nur einen Artikel einreichen. Neben eigenen Reportagen können auch Texte anderer JournalistInnen vorgeschlagen werden. An gemeinsamen Arbeiten dürfen nicht mehr als zwei AutorInnen beteiligt sein. Die PreisträgerInnen der vergangenen drei Jahre sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Folgende Unterlagen sind erforderlich:

  • ausgefülltes Teilnahmeformular
  • Text als Originalabdruck
  • Text als Manuskript mit Erscheinungsdatum und Überschrift (ggf. Unterzeile), ohne Angabe von AutorIn und Medium (Vorlage unter www.n-ost.de) in siebenfacher Ausführung
  • kurze Begründung für die Bewerbung (maximal eine halbe DIN A4 Seite)
  • tabellarischer Lebenslauf (nur bei Eigenbewerbungen)

    Einsendeschluss: 15. April 2010, es gilt das Datum des Poststempels.

    Die Jury besteht aus:

    Sabine Adler (Leiterin des Hauptstadtstudios Deutschlandradio)
    Christian Böhme (Chefredakteur Jüdische Allgemeine)
    Werner D´Inka (Herausgeber Frankfurter Allgemeine Zeitung)
    Tomasz Dabrowski (Direktor des Polnischen Instituts Berlin)
    Markus Hipp (Geschäftsführender Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt)
    Henrik Kaufholz (Vorstand Scoop - Netzwerk für investigativen Journalismus in Ost- und Südosteuropa)
    Uwe Leuschner (Unternehmer)
    Uwe Neumärker (Geschäftsführer der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas)
    Prof. Horst Pöttker (Institut für Journalistik, Universität Dortmund)
    Ludmila Rakusanova (Leiterin des VLP-Instituts für regionale Journalistik, Prag)

    Kontakt
    n-ost - Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung
    Neuenburger Straße 17
    D-10969 Berlin
    Tel. + 49 (0)30/259 32 83 - 0
    e-Mail: reportagepreis@n-ost.de
    Ansprechpartnerin: Ulrike Gruska (Redakteurin)

    Weitere Informationen finden Sie unter:

    www.n-ost.de



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    Beitrag vom 25.01.2010

    AVIVA-Redaktion 






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    MITRA. Kinostart: 18.11.2021

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    MITRA
    Inspiriert vom Schicksal seiner Familie erzählt Regisseur Kaweh Modiri die Geschichte der Iranerin Haleh, die 37 Jahre nach der Hinrichtung ihrer Tochter die Frau wieder trifft, die sie dafür verantwortlich macht. Paraderollen für Jasmin Tabatabai, Shabnam Tolouei und Singer-Songwriter Mohsen Namjoo, der auch die Filmmusik komponierte.
    Mehr zum Film und der Trailer unter: www.camino-film.com/filme/mitra

    fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen

    Zuhurs Töchter. Kinostart am 04.11.2021

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    Zuhurs Töchter
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    Mehr zum Film und der Trailer unter: www.camino-film.com/filme/ zuhurstoechter

    Dear Future Children. Ab 14. Oktober 2021 im Kino

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    Dear Future Children
    Drei Länder, drei Konflikte, drei Frauen und ein ähnliches Schicksal: Doch sie haben nicht vor aufzugeben: Hilda in Uganda, Rayen in Santiago de Chile, und Pepper in Hongkong. Sie kämpfen weiter. Für ihre und unsere zukünftigen Kinder.
    Mehr zum Film und Termine der Kinotour unter: www.camino-film.com/filme/dearfuturechildren

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