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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2021 - Beitrag vom 20.05.2009


Karl-Sczuka-Preis 2009 ausgeschrieben
AVIVA-Redaktion

Der SWR verleiht zum 48. Mal den Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst. Bis zum 15. Juni 2009 können sich AutorInnen, MedienkünstlerInnen, KomponistInnen und RegisseurInnen bewerben




Der Preis gilt als einer der wichtigsten Auszeichnungen für avancierte Werke der Radiokunst und besteht aus einem Haupt- (12.500 Euro) und einem Förderpreis (5.000 Euro).
Die ProduzentInnen müssen ihre Produktionen in Form sendefähiger Kopien (Tonband, CD, DVD, DAT-Kassette oder Audio-Kassette) mit den erforderlichen Unterlagen beim SWR einreichen.

Falls die Erstsendung oder eine Veröffentlichung auf Tonträgern bzw. online bereits erfolgt sind, darf deren Datum nicht vor dem 1. Juni 2008 liegen. Aber auch noch nicht gesendete oder unveröffentlichte Arbeiten können am Wettbewerb teilnehmen. Angesprochen ist das gesamte Feld radiophoner Medienkunst.

Der Karl-Sczuka-Preis wurde 1955 erstmalig vom damaligen Südwestfunk gestiftet. Ausgezeichnet werden soll laut Satzung die "beste Produktion eines Hörwerks, das in akustischen Spielformen musikalische Materialien und Strukturen benutzt".

Frühere PreisträgerInnen waren u. a. John Cage, Luc Ferrari, Heiner Goebbels, Hanna Hartman, Mauricio Kagel, Bruno Maderna, Friederike Mayröcker, Gerhard Rühm, Urs Widmer, Anja Utler und Peter Zwetkoff.
Über die Zuerkennung der Preise entscheidet eine unabhängige Jury, der neben Christina Weiss (Vorsitz), Marcel Beyer, Helmut Oehring, Klaus Ramm und Margarete Zander angehören.

Die Einreichungsbedingungen sind in deutscher, englischer, französischer und spanischer Sprache im Internet nachzulesen unter: www.SWR2.de/sczuka.
Dort sind auch die Preiswerke der vergangenen Jahre dokumentiert.

Bewerbungen sind bis 15. Juni 2009 (Posteingang) zu richten an:
Südwestrundfunk
Sekretariat des Karl-Sczuka-Preises
D-76522 Baden-Baden

Die Preisverleihung findet am 17. Oktober 2009 während der Donaueschinger Musiktage statt.


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Beitrag vom 20.05.2009

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MITRA
Inspiriert vom Schicksal seiner Familie erzählt Regisseur Kaweh Modiri die Geschichte der Iranerin Haleh, die 37 Jahre nach der Hinrichtung ihrer Tochter die Frau wieder trifft, die sie dafür verantwortlich macht. Paraderollen für Jasmin Tabatabai, Shabnam Tolouei und Singer-Songwriter Mohsen Namjoo, der auch die Filmmusik komponierte.
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Zuhurs Töchter. Kinostart am 04.11.2021

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Zuhurs Töchter
Das Regie-Team Laurentia Genske und Robin Humboldt zeichnet in ihrem neuen Werk das Porträt der beiden Transgender-Teenager Lohan und Samar, die in ihrer neuen Heimat Deutschland endlich ihre weibliche Identität entfalten können.
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Dear Future Children. Ab 14. Oktober 2021 im Kino

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