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AVIVA-BERLIN.de im September 2021 - Beitrag vom 24.06.2021


Erstes überregionales Mentoring der BücherFrauen startet 2022 – Bewerbungen bis zum 20. August 2021 möglich
AVIVA-Redaktion

Das Angebot richtet sich an Frauen in der Buchbranche, die am Anfang ihrer Berufstätigkeit stehen oder den nächsten Karriereschritt planen. Ein hybrides Programm bietet von Januar bis November 2022 gemeinsame Jours fixes, Workshops und Eins-zu-Eins-Austausch zwischen Mentees und Mentorinnen.




Bis zu 24 Frauen treten im Rahmen des Mentoringprogramms in einen regelmäßigen Eins-zu-Eins-Austausch mit einer erfahrenen Branchenfrau. Der Erfolg regionaler Mentoringprogramme der BücherFrauen im Coronajahr 2020 hat gezeigt, dass Mentoring problemlos auch digital funktionieren kann. Die BücherFrauen bieten deshalb nun erstmalig ein Programm an, das überregional von verschiedenen Städtegruppen aus den Regionen Berlin, Frankfurt/Rhein-Main, München und Stuttgart/Freiburg organisiert und durchgeführt wird.

Der Mentoringauftakt findet Ende Januar 2022 Online statt. Wenn die Pandemie es erlaubt, wird die Gruppe zum Bergfest zusammentreffen. Eins zu Eins-Gespräche zwischen Mentees und Mentorinnen finden im Ermessen der Tandems persönlich oder digital statt.
Bewerberinnen sollten bereits Mitglied der BücherFrauen sein oder zu Beginn des Programms Mitglied werden. Jede Bewerberin kann sich eine Mentorin wünschen, die aus der eigenen oder einer anderen Region kommt. Die Teilnehmerinnengebühr beträgt 250 Euro.
Weitere Informationen unter: www.buecherfrauen.de

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BücherFrau des Jahres 2021: die Autorin, Übersetzerin, Herausgeberin und Redakteurin Doris Hermanns
Die Autorin, Übersetzerin, Herausgeberin und Redakteurin Doris Hermanns wird BücherFrau des Jahres 2021. Mit dieser Auszeichnung ehren die BücherFrauen sie als Kämpferin für die Sichtbarmachung von Frauen und ihrem Werk und würdigen ihr jahrelanges, ehrenamtliches Engagement für das Netzwerk. (2021)

Berliner Erklärung: Rückschritte verhindern – Gleichstellung in der Corona-Krise weiter voranbringen
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Das Forschungsprojekt #frauenzählen in Kooperation mit dem Institut für Medienforschung der Universität Rostock dokumentiert in seiner Pilotstudie "Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb" die größten Ungleichgewichte. 38 Codiererinnen und Codierer unter der Leitung von Janet Clark, Präsidentin der Mörderischen Schwestern e.V., und Nina George, Mitglied des Präsidiums im PEN-Zentrum Deutschland, zählten 2036 Rezensionen in 69 Medien aus. (2018)

Frauen in Kultur und Medien. Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge. Ein Beitrag von Dr. Valeska Henze, BücherFrauen e.V.
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(Quelle: BücherFrauen e.V. – Pressemitteilung vom 18. Juni 2021)




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Beitrag vom 24.06.2021

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Die diesjährige Verleihung des Berliner Frauenpreises an Astrid Landero wird als Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung übertragen.
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Eine digitale, transatlantische Konferenz von UNIDAS - dem Netzwerk von Frauen aus Deutschland, Lateinamerika und der Karibik, dem Goethe-Institut, dem Auswärtigen Amt, und dem Frauenministerium des Bundesstaates von Bahia.

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