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AVIVA-BERLIN.de im September 2021 - Beitrag vom 13.07.2018


Am 31. Juli 2018 ist Einsendeschluss für den Berliner Verlagspreis 2018
AVIVA-Redaktion

Der (neue) Preis würdigt in Berlin ansässige Buchverlage, die sich durch ein herausragendes Programm und verlegerisches Engagement auszeichnen. Ins Leben gerufen wurde er von den Berliner Senatsverwaltungen für Kultur und Europa sowie für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Der Preis besteht aus einem Hauptpreis sowie zwei Förderpreisen. Mit einer Gesamtdotierung von 65.000 Euro ist er der höchst dotierte Verlagspreis in Deutschland.




Eine fünfköpfige Jury entscheidet über die Nominierten und die Preisträger*innen. Zur Jury gehören Gunnar Cynybulk (verlegerischer Geschäftsführer der Ullstein Buchverlage), Christiane Fritsch-Weith (Inhaberin des Buchladens Bayerischer Platz), Katharina Hesse (Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst), Dirk Knipphals (Literaturredakteur der taz. die tageszeitung) und Barbara Schneider-Kempf (Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin). Alle Infos zur Ausschreibung hier auf AVIVA-Berlin.

Das Urteil der Jury berücksichtigt u. a. folgende Kriterien: Künstlerische sowie herstellerische Qualität der publizierten Titel, Förderung junger Autor*innen, Herausgabe vergessener Autor*innen und Werke, gesellschaftliche Relevanz des Programms sowie innovative Vertriebs-, Marketing- oder Digitalisierungsmodelle.

Nach Sichtung der Einsendungen ermittelt die Jury eine Shortlist, die am 1. Oktober bekannt gegeben wird. Die Verkündung der 2018 mit dem Berliner Verlagspreis ausgezeichneten Verlage erfolgt am 11. November im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Deutschen Theater Berlin.

Um den mit 35.000 Euro dotierten Hauptpreis können sich alle Verlage mit einem Jahresumsatz unter zwei Millionen Euro bewerben. Die mit jeweils 15.000 Euro Förderpreise richten sich an Verlage, deren Jahresumsatz unter einer Million Euro liegt. Der Berliner Verlagspreis wird ausschließlich an Verlage mit einem Berliner Firmensitz vergeben. Von der Vergabe ausgeschlossen sind Verlage, die sich mehrheitlich im Besitz einer größeren Verlagsgruppe befinden – sofern diese mehr als zwei bzw. eine Million Euro Gesamtumsatz erwirtschaftet.

Der Berliner Verlagspreis wird ab 2018 von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe einmal jährlich verliehen. Das Projektmanagement liegt beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels Landesverband Berlin-Brandenburg e. V.

Weitere Informationen zum Berliner Verlagspreis finden Sie unter: www.berlinerverlagspreis.de


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Beitrag vom 13.07.2018

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