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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2021 - Beitrag vom 07.06.2016


Margherita-von-Brentano-Zentrums für Geschlechterforschung an der Freien Universität am 9. Juni 2016 eröffnet
AVIVA-Redaktion

Das neu gegründete Zentrum widmet sich - seiner Namensgeberin verpflichtet - der Initiierung und Unterstützung von (internationalen) Kooperationsprojekten in Forschung und Lehre.




Mit dem Margherita-von-Brentano-Zentrum (MvBZ) wird am 6. Juni 2016 ein neuer Ort für die Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin eröffnet. Die Veranstaltung wird der Präsident der Freien Universität Prof. Dr. Peter-André Alt eröffnen. Eine Einführung in die Arbeitsbereiche, in denen die MitarbeiterInnen des MvBZ tätig sind, gibt Prof. Dr. Margreth Lünenborg, welche die die wissenschaftliche Leitung des Zentrums innehat. Prof. Dr. Marianne Braig, Mitglied im Vorstand des Zentrums, wird an die Namensgeberin erinnern.

Den Festvortrag unter dem Titel "Während Dornröschen schlief. Alpträume und Wachträume einer feministischen Philosophin" hält Prof´in Dr. Cornelia Klinger, Professorin für Philosophie an der Universität Tübingen. Die Philosophin Margherita von Brentano war die erste Vizepräsidentin der Freien Universität Berlin. Sie befasste sich bereits 1963 kritisch mit der Rolle von Frauen an Universitäten und der gesellschaftlichen Aufgabe von Wissenschaft. Als inter- und transdisziplinäres Projekt begreift sich Geschlechterforschung stets als wissenschaftskritisch und selbstreflexiv. Zu verstehen, wie globale Wandlungsprozesse unauflöslich mit Veränderungen von Geschlechterverhältnissen verbunden sind, ist ein wesentliches Anliegen des Zentrums. Dazu werden künftig insbesondere internationale Kooperationen in Lehre und Forschung vorangetrieben. Die Frauen- und Geschlechterforschung blickt an der Freien Universität auf eine mehr als 30-jährige Tradition zurück.

Das Margherita-von-Brentano-Zentrum im Netz:

www.mvbz.fu-berlin.de


Quelle: Presse und Kommunikation der Freien Universität Berlin, 27.05.2016


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Beitrag vom 07.06.2016

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MITRA. Kinostart: 18.11.2021

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MITRA
Inspiriert vom Schicksal seiner Familie erzählt Regisseur Kaweh Modiri die Geschichte der Iranerin Haleh, die 37 Jahre nach der Hinrichtung ihrer Tochter die Frau wieder trifft, die sie dafür verantwortlich macht. Paraderollen für Jasmin Tabatabai, Shabnam Tolouei und Singer-Songwriter Mohsen Namjoo, der auch die Filmmusik komponierte.
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Das Regie-Team Laurentia Genske und Robin Humboldt zeichnet in ihrem neuen Werk das Porträt der beiden Transgender-Teenager Lohan und Samar, die in ihrer neuen Heimat Deutschland endlich ihre weibliche Identität entfalten können.
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