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AVIVA-BERLIN.de im September 2021 - Beitrag vom 11.09.2007


Frauen - Männer – Gender
AVIVA-Redaktion

Zu diesem Thema präsentiert die Friedrich-Ebert-Stiftung ab dem 10.09.07 im Internet ihre Arbeit. Vorgestellt werden Projekte und Veranstaltungen zu diversen Teilbereichen der Geschlechterdemokratie




Seit einigen Jahren präsentiert die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) auf ihren Internetseiten ein thematisch wechselndes Online-Portal ("Focus"), das über die nationalen und internationalen Projekte und Maßnahmen der FES auf bestimmten Politik- und Themenfeldern informiert. Nun startet die FES den "Focus Frauen - Männer - Gender": Das bedeutet, dass Sie hier jeweils drei Wochen lang Projekte, Veranstaltungen, Publikationen und sonstige Aktivitäten der FES in Deutschland und der Welt zu einem bestimmten Teilbereich der Geschlechterdemokratie finden. Arbeit und Soziales, Politik und Beteiligung, Gewalt und Konflikt, Integration und Zusammenhalt, Bildung und Qualifizierung – das sind die Stichworte, unter denen die FES bis zum Jahresende die Vielfalt der Stiftungstätigkeiten vorstellt, die darauf abzielen, "Geschlechtergerechtigkeit" zu befördern.

Geschlechtergerechtigkeit ist mehr als "Frauenförderung", die gleichwohl unverzichtbar bleibt. In den Bildungs-, Dialog- und Beratungsangeboten bringt die FES die Perspektive der Geschlechterverhältnisse in allen Politikbereichen und Themenfeldern zur Geltung, um Frauen und Männern, Mädchen und
Jungen gleichermaßen Teilhabechancen und Gestaltungsmöglichkeiten
zu garantieren.

Zur Friedrich-Ebert-Stiftung:
Die FES wurde 1925 als politisches Vermächtnis des ersten demokratisch gewählten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert gegründet. Der Sozialdemokrat Friedrich Ebert regte vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen die Gründung einer Stiftung mit folgenden Zielen an: die politische und gesellschaftliche Bildung von Menschen aus allen Lebensbereichen im Geiste von Demokratie und Pluralismus zu fördern, begabten jungen Menschen unabhängig von den materiellen Möglichkeiten der Eltern durch Stipendien den Zugang zum Hochschulstudium zu ermöglichen, zur internationalen Verständigung und Zusammenarbeit beizutragen.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung wurde 1933 von den Nationalsozialisten verboten und 1947 wiederbegründet. Als eine gemeinnützige, private und kulturelle Institution ist sie den Ideen und Grundwerten der sozialen Demokratie verpflichtet. Aktuelle zentrale Themenfelder der FES-Arbeit sind: Gerechte Gesellschaft, Innovation und Fortschritt, Aktive Demokratie.

Weitere Infos:

Focus "Frauen - Männer – Gender": www.fes.de/aktuell/focus

Friedrich-Ebert-Stiftung: www.fes.de


Women + Work

Beitrag vom 11.09.2007

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Berliner Frauenpreis am 30. Juni 2021 ab 18 Uhr via Live-Stream

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Verleihung des Berliner Frauenpreises am 30. Juni 2021
Die diesjährige Verleihung des Berliner Frauenpreises an Astrid Landero wird als Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung übertragen.
Alle Informationen zum Live-Stream unter www.berlin.de/frauenpreis

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Eine digitale, transatlantische Konferenz von UNIDAS - dem Netzwerk von Frauen aus Deutschland, Lateinamerika und der Karibik, dem Goethe-Institut, dem Auswärtigen Amt, und dem Frauenministerium des Bundesstaates von Bahia.

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