Philosophinnen - Von Hypatia bis Angela Davis: Herausragende Frauen der Philosophiegeschichte. Herausgegeben von Rebecca Buxton und Lisa Whiting - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Biographien





 

Chanukka 5782




AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2021 - Beitrag vom 25.05.2021


Philosophinnen - Von Hypatia bis Angela Davis: Herausragende Frauen der Philosophiegeschichte. Herausgegeben von Rebecca Buxton und Lisa Whiting
Sabina Everts

Die Schlüsselwerke der Philosophie wurden alle von Männern geschrieben? Ganz und gar nicht! Zwanzig Essays portraitieren brillante Frauen von der Antike bis zur Gegenwart, deren Beiträge zur Philosophie bis heute zu wenig anerkannt wurden.




Wer in einer Suchmaschine den Begriff "Philosoph" eingibt, schaut in der Bildergalerie in gemalte und gemeißelte Gesichter vornehmlich weißer, älterer Männer. Manche tragen eine Toga, andere eine barocke Perücke, alle haben einen strengen Blick: Hegel, Kant, Marx, Aristoteles, Mendelssohn, dazwischen einige wenige Fotografien von Philosophen der Gegenwart.
Bei dem Wort "Philosophin" sehen die Ergebnisse schon anders aus: Keine Statuen, keine Gemälde, sondern fast ausschließlich Fotografien zeitgenössischer Philosophinnen. Darunter einige ältere Aufnahmen von Hannah Arendt und Simone de Beauvoir.

Beinahe könnte der Eindruck entstehen, weibliche Philosophinnen seien ein Phänomen der Postmoderne und Gegenwartsphilosophie. Und auch: Philosophie sei eine rein weiße Disziplin. Diesen verstaubten Assoziationen setzen die britischen Philosophinnen Rebecca Buxton und Lisa Whiting ihren Band "Philosophinnen" entgegen und zeigen: Frauen waren weltweit schon immer ein wichtiger Teil der Philosophiegeschichte.

Philosophinnen schreiben über Philosophinnen

Zwanzig kritische wie unterhaltsame Essays portraitieren Frauen, deren Rolle in der Geschichte der Philosophie bis heute wenig rezipiert ist. Die Autorinnen der Beiträge sind promovierte Philosophinnen, Professorinnen für Religion, Politikwissenschaften, Gender Studies, Theologie, Ethik, Jura oder Soziologie sowie Anwältinnen, Schriftstellerinnen und Menschenrechtaktivistinnen. Sie ermöglichen Leserinnen auf wenigen Seiten eine Annäherung an Denkerinnen, die wie sie selbst ganz unterschiedliche akademische und kulturelle Hintergründe haben. Dabei gehen sie mal chronologisch, mal fragmentarisch vor und machen neugierig auf die Persönlichkeiten hinter den bekannten und unbekannten Namen.

Die Erste, die Einzige

Viele dieser am imaginären runden Tisch versammelten Philosophinnen sind auf die eine oder andere Art "die Erste" oder "die Einzige". Die von Sokrates verehrte Diotima ist die einzige Frau, die in Platons berühmtem "Symposion" Erwähnung findet. Iris Murdoch gehört in den 1940ern zur ersten "rein weiblichen philosophischen Schule". Die Menschenrechtsaktivistin Angela Davis zieht mit ihren Eltern als erste Schwarze Familie in ein bis dahin ausschließlich von Weißen bewohntes Viertel in Birmingham in Alabama. Die Gegenwartsphilosophin Anita Allen ist die erste afroamerikanische Frau, die einen Doktortitel in Jura und Philosophie hat, Azizah Y. al Hibri die erste muslimische Frau, die in den Vereinigten Staaten auf eine Jura-Professur berufen wurde.

Dieses "die Einzige", die "Erste"-Sein birgt eine besondere Wirkung, denn es macht ihre individuellen Lebensgeschichten auch zu beispielhaften Erzählungen mutiger Innovation und kreativen Denkens jenseits gesellschaftlicher Konventionen. Einige der portraitierten Denkerinnen verließen den elitären Raum der theoretischen, akademischen Philosophie und übertrugen ihre Ideen in die philosophische Praxis, indem sie Denkansätze zum Beispiel in Romanen und Erzählungen für nicht-akademische Leserinnen verständlicher machten. So vielfältig wie sie selbst, waren dabei auch ihre Methoden und Konklusionen.

Gatekeeping

Eines haben sie aber alle gemeinsam: Sei es in der Antike, im Mittelalter, in der Neuzeit oder in der Gegenwart, sie alle finden sich in ihrem Schaffen und Denken in einer patriarchalen Gesellschaftsstruktur wieder. Ihre philosophischen Leistungen sind deshalb meist eng mit der Arbeit ihrer männlichen Kollegen verzahnt, die als Gatekeeper die wichtigsten Positionen an Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen besetzen.
Ein Beispiel, an dem sich die negative Auswirkung dieses jahrhundertealten Konstrukts besonders zeigt, ist die jüdische Philosophin Edith Stein, die in enger Zusammenarbeit mit dem Philosophen Edmund Husserl an der Theorieentwicklung zur Phänomenologie arbeitete. Als zweite Frau, die in Deutschland einen Doktortitel in Philosophie erlangte, fand ihre akademische Karriere ein abruptes Ende, als Husserl ihre Habilitation ablehnte. Für andere, wie für die Schriftstellerin Mary Anne Evans alias George Eliot oder die Philosophin Harriet Taylor Mill, waren die gesellschaftlichen Strukturen so unüberwindbar, dass sie unter einem männlichen Pseudonym oder in Zusammenarbeit mit einem männlichen Partner veröffentlichten.

Philosophie entstauben

Lisa Whiting und Rebecca Buxton schreiben in der Einleitung zu ihrem Essayband, dass es trotz vieler Veränderungen noch immer ein weiter Weg sei, um das allgemeine Bild von Philosophie zu verändern. Anlässlich der Veröffentlichung ihres Buchs forderten sie unterschiedliche Menschen auf, ihnen so viele Philosophen wie möglich zu nennen und stellten im Anschluss dieselbe Frage nach Namen von Philosophinnen. Während die meisten der Befragten einige männliche Philosophen nennen konnten, fiel niemandem auch nur eine einzige weibliche Philosophin ein. "Can you name any philosophers" ist online unter: www.youtube.com.

Eine Erhebung des statistischen Bundesamts 2019 zeigt, dass in Deutschland weibliche Promovierende im Fach Philosophie nur etwas mehr als ein Drittel ausmachen. Das ist insbesondere im Vergleich zu anderen geisteswissenschaftlichen Fächergruppen wie zum Beispiel den Literatur- und Sprachwissenschaften auffällig, in denen der Anteil weiblicher Promovierender meist deutlich überwiegt.
Frau darf sich also fragen: Hat die akademische Philosophie den Anschluss verpasst?

Der Band "Philosophinnen. Herausragende Frauen der Philosophiegeschichte" regt dazu an, Philosophie als pluralistische Disziplin zu erkennen, die maßgeblich von Frauen geprägt wurde, die sich trotz schwieriger Voraussetzungen nicht vom Denken und Philosophieren abhalten ließen. Jedes einzelne Essay ermutigt zum Weiterlesen und – um es mit Hannah Arendts Worten zu sagen- zum eigenen "Denken ohne Geländer".

AVIVA-Tipp: Die Philosophie braucht ihre Philosophinnen. Rebecca Buxton und Lisa Whiting zeigen mit ihrem Buch "Philosophinnen. Herausragende Frauen der Philosophiegeschichte", dass die Beiträge vieler genialer Frauen zur Philosophiegeschichte bisher nicht genügend anerkannt wurden. Zwanzig Essays, verfasst von Philosophinnen und Wissenschaftlerinnen der Gegenwart, machen neugierig auf inspirierende Persönlichkeiten von der Antike bis heute.

Zu den Herausgeberinnen:

Die beiden britischen Herausgeberinnen Rebecca Buxton und Lisa Whiting setzen sich für mehr Sichtbarkeit weiblicher Stimmen in der Philosophie ein. Für die englische Ausgabe des Buches starteten sie eine erfolgreiche Crowdfunding Kampagne und erhielten überragenden Zuspruch. Auf dem Twitter-Account @ThePhiloQueens informieren sie zu aktuellen Veröffentlichungen und Veranstaltungen rund um das Thema "Frauen in der Philosophie" sowie zu ihrem eigenen Essayband, der im Englischen unter dem Originaltitel "The Philosopher Queens. The lives and legacies of philosophy´s unsung women" erschienen ist.

Rebecca Buxton absolvierte einen Bachelor in Philosophie am King´s College in London und einen Master in Flüchtlings- und Zwangsmigrationsstudien an der Universität Oxford. Dort promoviert sie zurzeit zu politischer Philosophie und Zwangsmigration, mit dem Schwerpunktthema politische Rechte von Geflüchteten und Migrant*innen.
Mehr Infos: Twitter-Account@RebeccaBuxton

Lisa Whiting ist Politikwissenschaftlerin und forscht zu den Schnittstellen zwischen Politik, Ethik und Gleichberechtigung. Sie arbeitete bereits für die Human Fertilisation and Embryology Authority, forschte am Centre for Data Ethics and Innovation und schloss einen Master an der Birkbeck Universität in London ab.
Mehr Infos: Twitter-Account@lisawhiting

Mit Texten über:
Hypatia, Diotima, Ban Zhao, Mary Wollstonecraft, Lalla, Mary Astell, Harriet Taylor Mill, Mary Anne Evans (George Eliot), Edith Stein, Hannah Arendt, Simone de Beauvoir, Iris Murdoch, Mary Midgley, Elizabeth Anscombe, Mary Warnock, Sophie Bosede Oluwole, Angela Davis, Iris Marion Young, Anita L. Allen und Azizah Y. al-Hibri
Mit Beiträgen von:
Anita L. Allen, Minna Salami, Gulzaar Barn, Helen McCabe, Sandrine Bergès, Lisa Whiting, Eva Kit Wah Man, Désirée Lim, Kate Kirkpatrick, Jae Hetterley, Ilhan Dahir, Zoi Aliozi, Shalini Sinha, Simone Webb, Clare Carlisle, Rebecca Buxton, Fay Niker, Ellie Robson, Hannah Carnegy-Arbuthnott und Nima Dahir. Minna Salami: Blog: MsAfropolitan

Rebecca Buxton und Lisa Whiting (Hg.)
Philosophinnen. Herausragende Frauen der Philosophiegeschichte. Von Hypatia bis Angela Davis

Originaltitel: The Philosopher Queens: The lives and legacies of philosophy´s unsung women Übersetzung aus dem Englischen: Roberta Schneider, Daniel Beskos & Nefeli Kavouras
mairisch Verlag, erschienen: März 2021
Hardcover, 240 Seiten
ISBN: ISBN 978-3-948722-03-6
22,00 Euro
Auch als E-Book erhältlich
Weitere Informationen zum Buch unter www.mairisch.de

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin

Martha Nussbaum - Königreich der Angst. Gedanken zur aktuellen politischen Krise
Nachdem sich die Philosophin und Professorin für Rechtswissenschaften und Ethik an der University of Chicago Martha Nussbaum dem Zorn und der Vergebung angenähert hat, wendet sie sich in ihrem neuen Werk der Angst und ihrer Instrumentalisierung zu. Scharfsichtig analysiert sie die Spaltung und Polarisierung in den Vereinigten Staaten. Ihre Einsichten lassen sich bequem auf Deutschland übertragen. (2019)

Susan Neiman - Widerstand der Vernunft. Ein Manifest in postfaktischen Zeiten
Ein Appell an die Vernunft. Die Philosophin, pragmatische Idealistin, Feministin und Direktorin des Einsteinforums in Potsdam, Susan Neiman, ruft gut ein Jahr nach der Amtseinführung Trumps in ihrem aktuellen Buch zu zivilgesellschaftlichem Engagement auf – und äußert darin die Hoffnung für ein demokratisches und freidenkendes Europa in ihrer akribischen Analyse komplexer Strukturen. (2018)

Hannah Arendt - Ich selbst, auch ich tanze. Die Gedichte
Dass Hanna Arendt eine große Literaturliebhaberin war, zeigt sich schon an ihren vielen Freundschaften zu Schriftsteller*innen. Sei es die innige und bis an ihr Lebensende währende Freundschaft mit Mary McCarthy, die herzlichen Begegnungen mit Uwe Johnson, der sie incognito in seine "Jahrestage" einschmuggelte, oder mit dem österreichischen Autor Hermann Broch. (2016)

Sonderheft des Philosophie Magazins im Juni 2016. Hannah Arendt. Die Freiheit des Denkens
146 Seiten widmen sich der jüdischen Journalistin und Professorin der New School for Social Research, ihrer Biographie sowie ihrem theoretischen Werk. Dabei stehen Flucht, Judentum und Menschenrechte im Fokus. (2016)

Simone de Beauvoir - Die Welt der schönen Bilder
Zum 30. Todestag der Schriftstellerin. Wieder ist es der Verlag ebersbach & simon, der sich der Neuauflage de Beauvoirs Werk widmet. In diesem Roman führt die Autorin aus, wie die Emanzipation nach dem Krieg erste Früchte in der gehobenen Pariser Gesellschaft trägt und thematisiert auch deren Umgang mit der Shoa. (2016)

Susan Neiman - Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung
Das Peter-Pan-Syndrom ist weit verbreitet: Wer will schon erwachsen sein? Mit der Jugend verbinden die meisten Menschen Vorstellungen von Freiheit und Unabhängigkeit. Das Erwachsenenalter steht dagegen oft für Gebundenheit, Verantwortung, Pflichtgefühl – ist also eher unangenehm besetzt. (2015)

Hannah Arendt - Wahrheit gibt es nur zu zweien. Briefe an die Freunde. Hrsg. von Ingeborg Nordmann
Freundschaften waren Hannah Arendt Zeit ihres Lebens wichtig. Sie ermöglichten das Heimisch-Sein in der Emigration und das Willkommen-Sein in Deutschland. Dieser Briefband zeugt davon. 1945 beschreibt Hannah Arendt in einem Brief sehr eindringlich, wie wichtig Freundschaften in der Emigration sind. (2014)

Barbara Holland-Cunz - Gefährdete Freiheit. Über Hannah Arendt und Simone de Beauvoir
Die beiden Philosophinnen in einem Atemzug zu nennen, irritiert zunächst, weiß mensch doch von ihrem eher distanzierten Verhältnis zueinander. Dennoch begibt sich die Autorin auf die Suche nach verbindenden Elementen dieser (Nicht-)Beziehung und findet mehr als nur zwei Abbildungen der beiden Denkerinnen, die über Äußerlichkeiten eine Ähnlichkeit konstruieren wollen, nämlich deren Weltbezug. (2012)

Prof. Dr. theol. Wolfdietrich von Kloeden und Prof. Dr. phil.habil. Dr. theol. h.c. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz - Edith Stein
Die Philosophin, Frauenrechtlerin und Märtyrerin (1891–1942) stammte aus einer orthodoxjüdischen Familie und konvertierte 1922 zum Katholizismus. In die Reihe der "Helden ohne Degen" posthum aufgenommen, wird Edith Stein nach ihrer Ermordung durch die Nazis ein Denkmal gesetzt. (2009)

Seyla Benhabib - die Rechte der Anderen
Die Sozialphilosophin stellt den Universalismus der Menschenrechte in Fragen und fordert eine Auseinandersetzung mit dem Fremden angesichts der brüchig gewordenen westlichen Identitäten. (2009)

Susan Neiman - Das Böse denken
Die amerikanische Philosophin Susan Neiman legt mit ihrem Buch eine andere Geschichte der Philosophie vor, in der sie der Frage nachgeht, ob das Böse überhaupt verstehbar ist. (2006)

Ich will verstehen - Geschichte der Philosophinnen
Voltaire? Kennt jede/r, aber wer hat schon mal etwas von seiner Lebensgefährtin, der Marquise de Châtelet gehört? Und kann die Französische Revolution ohne Olympe de Gouges verstanden werden? Auf keinen Fall! Unter den 44 Denkerinnen von der Antike bis zur Gegenwart ist auch die Pionierin der Frauengeschichtsforschung, Gerda Lerner. Diese beschreibt eindringlich, was die verschiedensten Philosophinnen über die Jahrhunderte eint. (2005)


Literatur > Biographien

Beitrag vom 25.05.2021

AVIVA-Redaktion 






AVIVA-News bestellen
  AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter



Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte

. . . . PR . . . .

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte
Jüdisch. Solidarisch. Antirassistisch. Der Essayband mit einem Vorwort von Aleida Assmann knüpft an die beiden Aufsatzbände "Übungen jüdisch zu sein" und "Mit Eichmann an der Börse" an.
Mehr zur Autorin, zum Buch, sowie Bestellung unter: www.mandelbaum.at

Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

. . . . PR . . . .

Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-assemblage.de

Ich bin noch nie einem Juden begegnet …

. . . . PR . . . .

Ich bin noch nie einem Juden begegnet
»Das Geschichtenerzählen ist Teil der jüdischen DNA«, meint Peninnah Schram, Literaturprofessorin und eine der Protagonistinnen in Haase-Hindenbergs neuem Buch. In einem außergewöhnlichen literarischen Stil erzählt er von den Lebensgeschichten jüdischer Menschen in Deutschland.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellungen unter: www.edition-koerber.de

Maria Nurowska - Briefe aus Katyn

. . . . PR . . . .

Maria Nurowska - Briefe aus Katyn
Polen vor dem 2. Weltkrieg: Janina Lewandowska lässt sich zur Pilotin ausbilden. 1939 heiratet sie ihren Fluglehrer Mieczysław Lewandowski, gerät aber nach Kriegsausbruch in russische Kriegsgefangenschaft...
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Ahima Beerlage - Riss in der Zeit

. . . . PR . . . .

Ahima Beerlage - Riss in der Zeit
Jana geht nicht gern unter Menschen. Und erzählt nie von ihrer Vergangenheit. Ihre Lebensgefährtin Frauke verbucht das unter "wortkarge Butch". Als Jana ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gerät, ändert sich das Leben der beiden Frauen radikal.
Mehr zum Buch und Bestellinfos unter: www.krugschadenberg.de


Kooperationen

editionfuenf
HentrichHentrich
AvivA-Verlag
ebersbach-simon
Krug & Schadenberg -  Der Verlag für lesbische Literatur