Simone Frieling - Rebellinnen. Hannah Arendt, Rosa Luxemburg und Simone Weil. Brown Bag Lunch mit der Autorin am 15.01.2019 um 12:30 Uhr im Literaturhaus Berlin - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Januar 2019 - Beitrag vom 06.01.2019

Simone Frieling - Rebellinnen. Hannah Arendt, Rosa Luxemburg und Simone Weil
Bärbel Gerdes

Drei Denkerinnen porträtiert die Biografin, Malerin und Autorin Simone Frieling in ihrem neuen Buch. Viele Gemeinsamkeiten einten diese drei Persönlichkeiten, die sich nie begegneten, gleichwohl aber voneinander wussten und aufeinander Bezug nahmen.



Geborene Rebellinnen nennt Simone Frieling ihr erstes Kapitel, in dem sie die Gemeinsamkeiten von Hannah Arendt, Simone Weil und Rosa Luxemburg sucht. Dort sticht vor allem hervor, wie sehr sie als Mädchen gefördert wurden. Alle drei kamen aus gut situierten, assimilierten jüdischen Familien, für die Bildung das höchste Gut war. Alle drei wuchsen mehrsprachig auf, machten früh Bekanntschaft mit dem Lesen und der Literatur, und für alle drei flossen Denken und Schreiben zusammen. Im schriftlichen Ausdruck sahen sie ihr Mittel zur Selbstverständigung und zur Verständigung mit der Welt.
Ihnen allen wurde Raum für ihre individuelle Entwicklung gegeben. Die Familien waren stolz auf die Intelligenz ihrer Töchter. Beste Startvoraussetzungen also, um zu Rebellinnen zu werden.

Rosa Luxemburg, die im März 1871 in einer polnischen Kleinstadt geboren wurde, machte sich auf, eine politische Revolutionärin zu werden. Schon mit fünfzehn Jahren engagierte sie sich in Warschau in illegalen revolutionären Gruppen. 1888 floh sie vor ihrer Verhaftung in die Schweiz, wo sie Nationalökonomie studierte und 1897 promovierte. Durch eine Scheinehe erhielt sie 1896 die deutsche Staatsbürgerinnenschaft und lebte fortan in Berlin, um für die SozialdemokratInnen zu arbeiten. Hier schrieb sie auch ihre großen theoretischen Schriften. 1913 rief sie zur Kriegsdienst- und Befehlsverweigerung auf. Es folgten immer wiederkehrende Verhaftungen in unterschiedlichen Gefängnissen. Selbst nach Breslau wurde sie verbracht. Nachdem sie dort im November 1918 entlassen wurde, reiste sie wieder nach Berlin, wo sie am 15. Januar 1919, also vor 100 Jahren, von Regierungstruppen aufgespürt, brutal ermordet und in den Landwehrkanal geworfen wurde.

Simone Frieling macht uns insbesondere mit der unglaublichen Widerstandsfähigkeit Rosa Luxemburgs – wir würden es heute neudeutsch Resilienz nennen – bekannt: Unzählige Briefe schrieb sie aus dem Gefängnis, in denen sie fast heiter über ihre Haft berichtet und selbst den AdressatInnen noch Trost spendet, wenn diese über ihre eigene und die furchtbare politische Situation klagten. Vergessen Sie nie, dass das Leben, was auch kommen mag, in Gemütsruhe und Heiterkeit zu nehmen ist., ermahnt sie ihre Vertraute und Sekretärin Mathilde Jacob. Luxemburg nimmt das wahr, was gerade ist: sie beobachtet die Vögel im Gefängnishof, füttert sie, jeder Besuch eines Tieres in ihrer Zelle war ihr willkommen. Sie gibt ihren FreundInnen und Vertrauten Anweisungen, richtet sich ihre Gefängniszelle so gemütlich wie möglich ein und legt Wert darauf, sich ordentlich zu kleiden. Einen Strohhut und Glacéhandschuhe bestellt sie sich ins Gefängnis. Und sie arbeitet. Ihre chronische Magenkrankheit hielt sie auch bei schwersten Schmerzen nicht davon ab, ihre Texte fertigzustellen.
1918, kaum aus dem Gefängnis entlassen, warf sie sich in den revolutionären Kampf. Rast- und atemlos arbeitete sie an der Zeitschrift Die Rote Fahne. Obgleich ein Kopfgeld von 100.000 Reichsmark auf sie und Karl Liebknecht ausgesetzt wurde, blieb sie in Berlin. Sie arbeitete trotz ihrer immer schlechteren physischen Verfassung weiter. Schon 1907 hatte Luxemburg sich gefragt, weshalb sie immer wieder in Situationen gerate, in denen ihr Ich verloren ginge, weil es sich gegen die anstürmende Außenwelt nicht behaupten konnte. Zwischen November 1918 und Januar 1919 kam ihr dieses ´Ich´ vollkommen abhanden, schreibt Frieling.

Die 1906 in Hannover geborene Hannah Arendt wurde stark von ihrer Mutter gefördert. Ihr Vater starb, als sie sieben Jahre alt war. Jede Regung des Kindes notierte Martha Arendt in ihrem Tagebuch. Hannah Arendt studierte Philosophie, Theologie und Philologie und promovierte 1929. Zu ihren Lehrern gehörten Karl Jaspers und der nationalsozialistisch orientierte Martin Heidegger, der auch Arendts Geliebter war. Oder sie eher seine Geliebte? Ihre Werke jedenfalls las er nicht ein einziges Mal und blieb seiner leidenschaftlich nationalsozialistischen und antisemitischen Frau Elfride treu ergeben.
Nach der Inhaftierung durch die Gestapo floh Hannah Arendt nach Paris, wo sie für verschiedene jüdische Organisationen arbeitete. 1937 wurde sie ausgebürgert und damit staatenlos. Mit ihrem Mann Heinrich Blücher emigrierte sie 1941 in die USA, wo sie sich von 1948 bis 1952 für die Commission on European Jewish Cultural Reconstruction für die Rettung jüdischen Kulturgutes einsetzte. Arendt verstand sich als Weltbürgerin, die die Bindung an einen Nationalstaat aufgelöst hatte, und nach Frieling trotz ihrer Flucht weder ihre politische noch ihre kulturelle Heimat verloren habe. Dennoch macht Arendt in dem 1943 herausgegeben Text Wir Flüchtlinge schmerzhaft und zeitlos klar, was Flucht bedeutet: Wir haben unser Zuhause und damit die Vertrautheit des Alltags verloren. Wir haben unseren Beruf verloren und damit das Vertrauen eingebüßt, in dieser Welt irgendwie von Nutzen zu sein. Wir haben unsere Sprache verloren und mit ihr die Natürlichkeit unserer Reaktionen, die Einfachheit unserer Gebärden und den ungezwungenen Ausdruck unserer Gefühle. Wir haben unsere Verwandten in den polnischen Ghettos zurückgelassen, unsere besten Freunde sind in den Konzentrationslagern umgebracht worden, und das bedeutet den Zusammenbruch unserer privaten Welt.

Als Intellektuelle wollte sie verstehen. ... ich will verstehen. Und wenn andere Menschen verstehen - im selben Sinne, wie ich verstanden habe - dann gibt mir das eine Befriedigung wie ein Heimatgefühl. äußert sie sich in einem Gespräch mit Günter Gaus. So verwundert es nicht, dass sie sich angesichts der Diktaturen in Deutschland und der Sowjetunion mit den menschlichen und politischen Voraussetzungen auseinandersetzt, die zu totalitären Staatsformen führen. Bereits 1951 erscheint in den USA (1955 in Deutschland) ihr Werk Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft.

Frieling stellt Arendts politisches Konzept vom Paria vor, dessen Außenseiterposition es ermögliche, den freien Blick auf die Welt zu bewahren. Arendts Identität als Jüdin, nicht aus religiösen, sondern aus politischen Gründen, stelle diese Paria-Position sicher. Ausführlich geht Frieling auf den Adolf-Eichmann-Prozess und Arendts Theorie von der Banalität des Bösen ein. Sie unterstreicht, wie sehr sich Arendt in der Einschätzung des Leiters des für die Organisation der Deportation der Juden zuständigen Eichmannreferats des Reichssicherheitshauptamtes, der für die Ermordung von Millionen jüdischer Menschen verantwortlich ist, irrte. Ihn als Hanswurst zu betiteln und ihm die Fähigkeit zu denken abzusprechen, war sicherlich einer der größten Fehler Arendts. Größte Irritation jedoch löste sie mit ihrer Aussage aus, die Juden hätten in einem ungeheuerlichen Ausmaß … mitgeholfen ..., ihren eigenen Untergang zu organisieren. Ihre wichtigsten Freundschaften zerbrachen daran – Arendt hat dieses Urteil nie revidiert.

Am 3. Februar 1909 wurde in Paris die Dritte im Bunde geboren: Simone Adolphine Weil. Die antiautoritär aufgewachsene Tochter eines gebildeten jüdischen Elternpaares hatte schon früh mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Bereits mit 16 Jahren erhielt sie das Baccalauréat de Philosophie. Schon mit 22 Jahren wurde sie Philosophielehrerin. Simone Weil begann schon früh, sich politisch auf Seiten der ArbeiterInnenklasse zu engagieren. Sie unterrichtete in Volkshochschulen, organisierte Abendkurse für Bergarbeiter und arbeitete in verschiedenen Metallfabriken, um die Lebensbedingungen der Arbeitenden kennenzulernen. 1936 unterstützte sie in Frankreich die Republikaner. Anschließend näherte sie sich dem Katholizismus an, konvertierte jedoch nie. Stattdessen wurde sie zur Einzelgängerin, geprägt von mystischen Erlebnissen. Nachdem ihr mit ihren Eltern 1942 die Flucht in die USA geglückt war, kehrte sie noch im selben Jahr nach England zurück, um sich dem französischen Widerstand anzuschließen. Ihr Wunsch, für den Widerstand und für ihre Heimat zu sterben, wurde jedoch abgelehnt. Verbittert und alleingelassen starb sie 1943 in England an Anorexie. Einig mit Arendt war Weil sich darin, alles von der Wurzel her begreifen zu wollen. In ihren Essays knüpfte sie an Rosa Luxemburgs Schriften an. Anders als letztere, die sich nie vom Pazifismus lossagte, tat Weil dies jedoch angesichts Hitlers aggressiver Kriegspolitik.

Weil schrieb hellsichtige Analysen über die ArbeiterInnenschaft, nicht ohne diese vor Ort – in Berlin, Barcelona, London – in Augenschein genommen zu haben. Zunehmend wandte sie sich religiösen Schriften zu und sehnte sich nach dem Tod. Sie wollte in Armut leben, sie schlief auf dem nackten Boden, sie aß kaum, sie fügte sich selbst Schmerzen zu und meinte auf diese Art ihrem Gott nahe zu kommen. Nach Frieling war eine radikale Selbstzerstörung, die mit unerbittlicher Energie betrieben wurde, das religiöse Ziel.
Zu ihren Lebzeiten hatte Simone Weil nur wenige LeserInnen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden ihre Schriften bekannter, doch erst 1988 in Frankreich und 1991 in Deutschland erschienen kritische Ausgaben ihres Gesamtwerkes. Die Rezeption reichte von Berührtsein und Begeisterung bis zu Ablehnung und Spott, machte Weil jedoch als Heilige, Mystikerin, eine Leidende für die Welt berühmt.

AVIVA-Tipp Sie waren Kämpferinnen, Kosmopolitinnen, die sich gegen Nationalismus und Gewaltherrschaft einsetzten. Sie waren Denkerinnen, jede auf ihre eigene Art. Die Frauenfrage lehnten sie ab. Ihr Jüdischsein prägte sie, doch keine sah das Judentum als ihre Religion an. Simone Frielings Lebensbeschreibungen machen neugierig auf diese drei Frauen und laden zum (Wieder-) Entdecken ein.

Zur Autorin: Simone Frieling, geboren 1957 in Wuppertal, lebt als Autorin und Malerin in Mainz. Bisher veröffentlichte sie zwei Romane, einen Erzählband und zahlreiche Anthologien und nimmt daneben seit 32 Jahren als freiberufliche Malerin an Einzel- und Gruppenausstellungen in Mainz, Wiesbaden, Edenkoben und Frankfurt teil. Frieling entwarf Buchcover für namhafte Verlage und illustrierte zahlreiche ihrer mehr als zwanzig Bücher. 1998 wurde sie mit dem Martha-Saalfeld-Preis ausgezeichnet. Bei ebersbach & simon erschienen bereits ihre biografischen Essays "Im Zimmer meines Lebens" sowie im Verlag Literaturwissenschaft.de ihr Buch "Ausgezeichnete Frauen. Die Nobelpreisträgerinnen für Literatur".
Mehr Informationen unter: www.simonefrieling.de

Simone Frieling
Rebellinnen. Hannah Arendt, Rosa Luxemburg und Simone Weil

Verlag ebersbach & simon, Reihe: blue notes Nr. 76, erschienen am 12.9.2018
144 Seiten, Fadengeheftet. Einband: Halbleinen
ISBN 978-3-86915-170-0
18,00 Euro
Mehr zum Buch: www.ebersbach-simon.de

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Simone Frieling - Im Zimmer meines Lebens. Biografische Essays über Sylvia Plath, Gertrude Stein, Virginia Woolf, Marina Zwetajewa u.a.
Die Autorin wählt einen thematischen Mittelpunkt, der viel mehr beinhaltet, als vier Wände und einen Tisch: Den "Kampf um das eigene Zimmer, die Suche nach dem Platz zum Schreiben, dem Raum der Kreativität" von Schriftstellerinnen des späten 19. und des 20. Jahrhunderts. Frieling ist in ihren kurzen Essays Problemen auf der Spur, denen "alle schreibenden Frauen gleichermaßen unterworfen sind", zeigt eine Gratwanderung und Zerreißprobe auf, die Gesellschaft und Familie insbesondere für Frauen bereithalten. (2010)

Hannah Arendt: Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen. Briefwechsel mit den Freundinnen Charlotte Beradt, Rose Feitelson, Hilde Fränkel, Anne Weil und Helen Wolff
Die beiden langjährigen Arendt-Forscherinnen Ingeborg Nordmann und Ursula Ludz haben einen weiteren Band mit Briefen von und an Hannah Arendt herausgegeben. Diesmal geht es um fünf Freundinnen, denen Arendt auf unterschiedliche Art nahe stand: Charlotte Beradt, Rose Feitelson, Hilde Fränkel, Anne Weil und Helen Wolff (2018)

Katrin Meyer - Macht und Gewalt im Widerstreit. Politisches Denken nach Hannah Arendt
Gewalt ist das Gegenteil von Macht – mit dieser Festlegung hat die jüdische Philosophin Hannah Arendt die sozialphilosophische und politische Debatte entscheidend verändert. Die Autorin, Lehrbeauftragte für Philosophie und Gender Studies an verschiedenen Schweizer Universitäten analysiert Arendts Machttheorie und stellt deren Bedeutung in der Gegenwart vor. (2017)

Hannah Arendt - Ich selbst, auch ich tanze. Die Gedichte
Dass Hanna Arendt eine große Literaturliebhaberin war, zeigt sich schon an ihren vielen Freundschaften zu Schriftstellerinnen und Schriftstellern. Sei es die innige und bis an ihr Lebensende währende Freundschaft mit Mary McCarthy, die herzlichen Begegnungen mit Uwe Johnson, der sie incognito in seine "Jahrestage" einschmuggelte, oder mit dem österreichischen Autor Hermann Broch. (2016)

Elke-Vera Kotowski, Anna-Dorothea Ludewig, Hannah Lotte Lund - Zweisamkeiten. 12 außergewöhnliche Paare in Berlin
Sie waren Schriftstellerin oder Frauenrechtlerin, Künstlerin oder Muse, politische Kämpferin ebenso wie Salondame und Intellektuelle. In ihren biographischen Portraits beleuchten die Wissenschaftlerinnen neue und wenig bekannte Aspekte dieser bemerkenswerten Frauen. (2016)

Sonderheft des Philosophie Magazins im Juni 2016. Hannah Arendt. Die Freiheit des Denkens
146 Seiten widmen sich der jüdischen Journalistin und Professorin der New School for Social Research, ihrer Biographie sowie ihrem theoretischen Werk. Dabei stehen Flucht, Judentum und Menschenrechte im Fokus. (2016)

Hannah Arendt. Ab 10.10.2013 auf DVD und Blu-Ray
Unter der Regie von Margarethe von Trotta und mit exzellenten DarstellerInnen wie Barbara Sukowa und Axel Milberg in den Hauptrollen entstand das filmische Portrait der wegen ihrer These der "Banalität des Bösen" umstrittenen Denkerin Arendt. (2013)

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Die beiden Philosophinnen in einem Atemzug zu nennen, irritiert zunächst, weiß mensch doch von ihrem eher distanzierten Verhältnis zueinander. Dennoch begibt sich die Autorin auf die Suche nach verbindenden Elementen dieser (Nicht-)Beziehung und findet mehr als nur zwei Abbildungen der beiden Denkerinnen, die über Äußerlichkeiten eine Ähnlichkeit konstruieren wollen, nämlich deren Weltbezug. (2012)

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Den Reiz privater Adressbücher hat Christine Fischer-Defoy bereits mit Heinrich Manns, Marlene Dietrichs, Paul Hindemiths und Walther Benjamins Verzeichnissen bewiesen. Nun folgt Hannah Arendts. (2007)

Hannah Arendt - Leidenschaften, Menschen und Bücher
Ausgehend vom "Denktagebuch" (1950 - 1975) erschließt Prof. Barbara Hahn die Gedankenwelt einer großen Philosophin. (2006)

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Die politische Denkerin Hannah Arendt führt uns in ihr Gedankengebäude ein. Charmant und mit rauchiger Stimme erklärt sie "Freiheit", "Politik" und vieles mehr. Eine Einladung zum Selberdenken. (2006)

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Eine faszinierende philosophische Forschungsreise, die zum Nachdenken auffordert. (2002)

Literatur > Biographien Beitrag vom 06.01.2019 Bärbel Gerdes 





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