Beate & Serge Klarsfeld – Die Nazijäger (Un combat contre l´oubli). Eine Graphic Novel von Pascal Bresson und Sylvain Dorange - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur





 

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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2021 - Beitrag vom 11.06.2021


Beate & Serge Klarsfeld – Die Nazijäger (Un combat contre l´oubli). Eine Graphic Novel von Pascal Bresson und Sylvain Dorange
Sabina Everts

NS-Verbrecher aufspüren, entlarven und sie ihrer gerechten Strafe zuführen. Beate und Serge Klarsfeld haben ihr Leben dem Kampf gegen die Vertuschung nationalsozialistischer Verbrechen gewidmet. Neben der Suche nach untergetauchten Nazi-Funktionären leisten sie mit ihrer Organisation der "Association des fils et filles des déportés juifs de France" (FFDJF) und ihren Publikationen und Aktionen Erinnerungsarbeit gegen das Vergessen.




Wie alles begann – gegen das Schweigen der Deutschen im Deutschland der Nachkriegszeit

Als Beate Klarsfeld, damals noch Beate Künzel, Anfang der 1960er als junges Au-Pair in Paris ihren zukünftigen Mann Serge kennenlernt, weiß sie nur wenig über die Verbrechen der Nationalsozialist*innen. Im Deutschland der 1950er und 1960er Jahre herrscht eiserne Verdrängung.
Bei ihrem ersten Treffen erzählt der vier Jahre ältere französische Geschichtsstudent der 21-jährigen Deutschen, dass er jüdisch ist und dass sein Vater 1943 von den Nazis ermordet wurde. Arno Klarsfeld war während einer Razzia der österreichischen SS unter dem Kommando von Alois Brunner am 30. September 1943 in das französische Internierungslager Drancy und später nach Auschwitz deportiert worden. In einem Versteck hinter einem Schrank blieben seine Frau und seine zwei Kinder unentdeckt. Indem er selbst ging, rettete er seiner Familie das Leben.

Ein kämpferisches Paar

Für Beate und Serge verändert ihre zufällige Begegnung auf einem Gleis der Pariser Metro ihr Leben. Gemeinsam werden sie gegen und das Vergessen der nationalsozialistischen Verbrechen kämpfen - und ihr eigenes Leben dabei immer wieder aufs Spiel setzen. Die Graphic Novel der beiden Zeichner Pascal Bresson und Sylvain Dorange, die in enger Zusammenarbeit mit den Klarsfelds entstanden ist, setzt an dem Tag ein, als Beate Klarsfeld mit der wohl berühmtesten Ohrfeige in der deutschen Geschichte international bekannt wird.

NAZI! NAZI!"

Beate Klarsfeld wartet ungeduldig in einem Auto auf die Rückkehr ihres Freundes Michael vor dem heutigen Haus der Kulturen der Welt in West-Berlin. Sie ist angespannt, denn sie will etwas tun, und heute ist die Gelegenheit gekommen. Stellvertretend für eine ganze Generation will sie eine politische Geste wagen, eine Botschaft "der Tochter an ihren Vater", wie sie später sagen wird.

Es ist der 16. Bundesparteitag der CDU im Jahr 1968 und Kurt Georg Kiesinger ist seit zwei Jahren Bundeskanzler der BRD. Für Beate Klarsfeld, die mit Willy Brandt bekannt ist und ihre ganzen Hoffnungen auf ihn gesetzt hatte, war diese Wahl des ehemaligen hochrangigen NSDAP-Mitglieds ein Schlag ins Gesicht aller Überlebenden und Opfer des Holocausts, den sie nun wortwörtlich- zurückgeben will.
Mit der Hilfe ihres Freundes gelingt Beate der Eintritt in den Kongresssaal. In rotem Rollkragenpullover und Bleistiftrock redet sie sich als angebliche Journalistin an den Sicherheitsbeamten vorbei und erreicht Kiesinger. Ohne zu zögern schlägt sie dem amtierenden Bundeskanzler vor laufenden Kameras ins Gesicht und ruft dabei: "NAZI! NAZI!". Die Verhaftung erfolgt unverzüglich und Beate Klarsfeld wird im Eilverfahren zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Nur ihre deutsch-französische Staatsbürgerinnenschaft bewahrt sie davor, dass es zur Vollstreckung dieses Urteils kommt.

"Wir werden sie aufspüren, wo immer sie auch sind."

Beates Ohrfeige schlägt Wellen, doch für sie und ihren Mann Serge ist klar, dass das noch nicht genug ist. Sie bauen sich ein Netzwerk von Helfer*innen, Rechercheur*innen und Sympathisant*innen auf und setzen alles daran, Nazi-Täter in Frankreich, Deutschland und Südamerika ausfindig zu machen, wo diese von der Justiz unter falscher Identität bequem leben. Die zwölf-jährige Verfolgung von Klaus Barbie, dem "Schlächter von Lyon", den sie im Jahr 1983 im bolivianischen La Paz stellen, seine Auslieferung an Frankreich und seine Verurteilung ist einer ihrer größten Erfolge.

In den 1970er Jahren sind sie außerdem an der Verfolgung von Josef Mengele, Walter Rauff und Klaus Lischka beteiligt. Eine Entführung Lischkas 1971 schlägt fehl, bildet aber die Grundlage für die Ermittlungen gegen den bis dahin unbehelligt in Köln lebenden ehemaligen SS-Mann.
Ihre Entscheidungen treffen Beate und Serge gleichberechtigt und nehmen Ermittlungen in die eigene Hand, mit hohem Risiko für sich und ihre Familie. Bei einem Aufenthalt in Bolivien wird Beate entführt, kurze Zeit später aber wieder frei gelassen. Auch in ihrem Zuhause überleben beide in den vielen Jahrzehnten ihres Engagements mehrere Anschläge.
Sie erhalten in ihren Ermittlungen kaum Unterstützung von Seiten der deutschen oder französischen Regierung und sind im Gegensatz zu den NS-Verbrechern, die im Exil schützende Netzwerke zu Alt-Nazis unterhalten, auf sich allein gestellt. Der Fall Alois Brunners, dessen Auslieferung von Seiten der syrischen Regierung bis zu seinem Tod verweigert wird, zeigt, warum Beate und Serge auch auf drastischere Methoden zurückgreifen.

Den Opfern gedenken, die Verbrecher stellen

Die Geschichte ihres Kampfes gegen die Verdrängung nationalsozialistischer Verbrechen ist ermutigend und mahnend zugleich, ihr Widerstand beeindruckt in seiner Unerbittlichkeit. Auch als sie Kinder haben, lassen sie in ihrem Engagement nicht nach. Mit Mitte 30 studiert Serge noch einmal Jura und arbeitet fortan als Staatsanwalt. Beate ist als Journalistin in Deutschland und Frankreich tätig und wird 2012 von der Partei "Die Linke" als Bundespräsidentschaftskandidatin nominiert.

Heute sind sie beide über 80 Jahre alt. Zu ihren Erfolgen gehört neben den Prozessen gegen und Verurteilungen von Nazi-Verbrechern auch ein Gesetz, das als "Lex Klarsfeld" bekannt wurde und die Bundesrepublik Deutschland dazu verpflichtet, diese vor Gericht zu bringen. Ihre Erinnerungsarbeit und ihre gemeinsamen Veröffentlichungen zum Gedenken der Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung (auf AVIVA-Berlin "Beate und Serge Klarsfeld: Endstation Auschwitz. Die Deportation deutscher und österreichischer jüdischer Kinder aus Frankreich" und "Beate und Serge Klarsfeld: Erinnerungen") sind ebenso wichtige Dokumente ihrer Verdienste. 1979 gründen sie gemeinsam die "Association des fils et filles des déportés juifs de France" , ein Bündnis der Nachkommen ermordeter französischer Juden und Jüdinnen, die in Demonstrationen und öffentlichen Aktionen an die Ermordung ihrer Eltern und Verwandten durch die Nazis erinnern.

AVIVA-Berlin berichtete 2005 über die Weigerung der Deutsche Bahn AG, die von der FFDJF initiierte und kuratierte Ausstellung der Initiative Elftausend Kinder zum Gedenken an die deportierten Kinder der Todestransporte mit der Zuglaufnummer "DA-901" auf Bahnsteigen in Deutschland zu ermöglichen. Die Strecke von Drancy bei Paris bis nach Auschwitz-Birkenau verläuft durch die Städte Saarbrücken, Homburg, Kaiserslautern, Mannheim, Frankfurt am Main, Fulda und Dresden. Die Deutsche Bahn AG begründete die Absage mit der Argumentation, es "fehl[t]en" der Deutschen Bahn "sowohl die personellen als auch die finanziellen Ressourcen". Erst 2006 konnte eine Einigung zwischen der FFDJF und der Deutsche Bahn AG gefunden werden.

1974 erhielt Beate Klarsfeld die "Tapferkeitsmedaille der Ghettokämpfer", 2015 wurden Serge und Beate mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Ein besonderes Projekt: Über die Entstehung der Graphic Novel

Das gemeinsame Projekt einer Graphic Novel entstand auf Initiative des Comiczeichners Pascal Bresson.

"Für mich waren sie moderne Helden. Nach dem Krieg gab es keine Aufarbeitung, die meisten Jugendlichen, die ich bei meinen vielen Konferenzen treffe, kennen Simone Veil kaum, die Klarsfelds erst recht nicht."

Gemeinsam mit Sylvain Dorange arbeitete er drei Jahre an dem Projekt und sichtete Materialien aus Serges umfangreichem Archiv. Dass alle Details stimmen, sich keine Fehler einschleichen, war ihm besonders wichtig:

"Ohne anmaßend wirken zu wollen, dafür braucht man einige Erfahrung mit Skripten, Hintergrundwissen und eine gute Organisation. Das Wichtigste für mich war aber das Vertrauen von Beate und Serge. Sie hatten mir einen Freibrief gegeben. [..] ich hatte immer Angst, dass mir ein Detail durchrutscht. Serge hat mich immer auf alles hingewiesen. Ihm entging nichts"

Auch in der künstlerischen Umsetzung ließen Beate und Serge den beiden Zeichnern freie Hand, nur Beates Kleidung am Tag der Kiesinger-Ohrfeige musste korrigiert werden. Den Mantel im Schnitt des Lothringerkreuzes hatte sie bewusst ausgewählt.

Den Zeichnern gelingt es, die Geschichte ihrer in der Graphic Novel stilisierten Protagonist*innen mit dem Gedenken an die Opfer der Shoah zu verknüpfen. Die Gestaltung des hochgewachsenen, intellektuellen Serge mit Karohose, Hartolle und Nickelbrille und der drahtigen Beate mit Kurzhaarschnitt, scharfen Gesichtszügen und eindringlichem Blick intensivieren den Eindruck eines energischen, unaufhaltsamen Paares, das alles daransetzt, dass niemand davonkommt ohne seiner gerechten Strafe zugeführt worden zu sein.

Erinnerungen an individuelle Schicksale

Episodenhaft, in graugewaschenen Bildern, finden sich in der Graphic Novel auch Erinnerungen an die Menschen, die nicht überlebt haben: an Serges Vater, der in Auschwitz ermordet wurde, an die deportieren Kinder von Izieu, an das Mädchen Simone Lagrange, das von Klaus Barbie im Gefängnis von Montluc gefoltert wurde. Am Ende der Graphic Novel, im "Fotoalbum", sehen Leser*innen im Stil eines Abspanns Fotos der "echten" Klarsfelds mit ihren Kindern und ihren Haustieren. Aufnahmen der Prozesse, der Zeitungsartikel und der angeklagten Nazi-Täter erinnern daran, dass hier keine fiktionale Held*innengeschichte erzählt wird, sondern dass all dies wirklich geschehen ist.

AVIVA-Tipp: Die gleichsam informative wie künstlerische Graphic Novel "Beate & Serge Klarsfeld – Die Nazijäger" im Original "Un combat contre l´oubli von Pascal Bresson und Sylvain Dorange erzählt die Geschichte dieses kämpferischen Paares und schafft zudem Raum für Erinnerungen an individuelle Schicksale.

Pascal Bresson und Sylvain Dorange
Beate & Serge Klarsfeld. Die Nazijäger

Originaltitel: Beate et Serge Klarsfeld. Un combat contre l´oubli
Aus dem Französischen übersetzt von Christiane Bartelsen
Carlsen Verlag, erschienen: Mai 2021
Hardcover, 208 Seiten
Lesealter: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-551-79347-8
28,00 Euro
Mehr zum Buch unter: www.carlsen.de

Über die Zeichner
Pascal Bresson
hatte seinen Einstieg in die Verlagswelt mit 17 Jahren als Cartoonist für die Tageszeitung "L´Union". 1994 erschien seine erste Comicerzählung. Er arbeitet als Comiczeichner, Autor und Kinderbuch-Illustrator für Verlage wie Hemma, Tournesol, Syros und Magnard. Im Jahr 2000 hatte er einen großen Erfolg als Zeichner der Kinderbuchreihe "Poulpia, la petite Oieuvre éciogique".
Sylvain Dorange studierte Kunst in Straßburg. Zu seinen ersten professionellen Arbeiten als Comiczeichner gehören Adaptionen von Filmen des französischen Indie- Regisseurs Robert Guédiguian. Für die dreiteilige Comicreihe "Les promeneur du temps" lieferte er zusammen mit Szenarist Franck Viale die Zeichnungen. 2015 schuf er das Cover für das Album des französischen Singer-Songwriters Sanseverino über das Leben des französischen Schriftstellers Henri Charrière („Papillon“). Aus diesem Werk schuf das Duo die Graphic Novel "Sanseverino est papillon". Zusammen mit Autor William Roy setzte er in "Hedy Lamarr" der gleichnamigen der jüdisch-österreichischen Exilantin, Schauspielerin und Erfinderin ein Comic-Denkmal.
Mehr zur Graphic Novel "Beate & Serge Klarsfeld. Die Nazijäger" im Künstlergespräch mit Pascal Bresson und Sylvain Dorange unter: www.youtube.com

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin

Beate und Serge Klarsfeld: Erinnerungen
"Wir werden sie aufspüren, wo immer sie auch sind." In ihren Memoiren beschreiben die unermüdlichen Nazijäger ihr Engagement für die Rechte der Opfer und das Aufspüren und die Enttarnung von Nazis (2012)

2012 von der Partei "Die Linke" als Bundespräsidentschaftskandidatin
Auf den ersten Blick gibt es Anlass zur Freude, auf den zweiten Blick kann mensch nur wütend werden. Ausgerechnet die Parte "Die Linke" schlug die Journalistin und Aktivistin für das Amt der Bundespräsidentin vor. (2012)

Berlin - Paris. Die Geschichte der Beate Klarsfeld. Kinostart 8. September 2011
"Nazi, tritt zurück!" - mit diesen Worten ohrfeigte Beate Klarsfeld 1968 Bundeskanzler Kiesinger. Doch ihr Leben hat noch mehr zu bieten und ist Hanna Laura Klar zu Recht einen Dokumentarfilm wert. (2011)

Beate und Serge Klarsfeld: Endstation Auschwitz. Die Deportation deutscher und österreichischer jüdischer Kinder aus Frankreich
Über 11.400 Kinder wurden im Nationalsozialismus aus Frankreich in Vernichtungslager deportiert und dort ermordet. Beate und Serge Klarsfeld erinnern mit ihrem Buch an deren Gesichter und Geschichte. (2008)

Ausstellung der Initiative Elftausend Kinder zum Gedenken an die deportierten Kinder
Die französische Organisation "Fils et Filles des Déportés Juifs de France", FFDJF, erinnert an den Durchgangsstationen nach Auschwitz an tausende bahndeportierte Kinder.(2005)

Géraldine Schwarz - Die Gedächtnislosen. Erinnerungen einer Europäerin
Die deutsch-französische Journalistin und Dokumentarfilmerin Géraldine Schwarz breitet ein weites Tableau deutscher und französischer Geschichte von der Nazi-Diktatur bis zur heutigen Rechten aus. In ihrem klugen und spannenden Buch warnt sie vor Geschichtsvergessenheit und dem Schweigen der Massen. (2018)

Olivier Guez - Das Verschwinden des Josef Mengele
Warum Josef Mengele vom Mossad nicht gefasst wurde... Der Journalist und Autor Olivier Guez ("Der Staat gegen Fritz Bauer", "Heimkehr der Unerwünschten", "Die Mauer fällt") formuliert in seinem Roman "Das Verschwinden des Josef Mengele" vor allem eine Botschaft: "Nehmen wir uns in Acht, der Mensch ist ein formbares Geschöpf, nehmen wir uns vor den Menschen in Acht."(2018)

Henri Parens - Heilen nach dem Holocaust. Erinnerungen eines Psychoanalytikers
Der Psychoanalytiker Henri Parens wurde 1928 in der polnischen Stadt Łódź als Aron Pruszinowski geboren. Parens, ein Child Survivor, beschrieb 2004 in der amerikanischen Originalausgabe "Renewal of life. Healing from the Holocaust" (die seit Juli 2017 im Psychosozial Verlag auf Deutsch vorliegt) erstmalig Schritt für Schritt die nachträgliche Wirksamkeit der erlittenen NS-Vernichtungsmaschinerie. (2017)


Simone Veil - Und dennoch leben. Die Autobiographie der großen Europäerin
Die französische Politikerin, Frauenrechtlerin und Auschwitz-Überlebende gewährt Einblicke in ihr berührendes privates und bewundernswertes politisches Leben. Versöhnung, Hoffnung, Integrität und Mut zeichnen bis heute diese Ausnahmepolitikerin aus, die stets gegen alle Widerstände unbeirrbar ihren Weg gegangen ist. (2009)


Literatur

Beitrag vom 11.06.2021

AVIVA-Redaktion 






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