NUR EINE FRAU. Ein Film von Sherry Hormann mit Almila Bagriacik. Kinostart: 9. Mai 2019 - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im November 2019 - Beitrag vom 29.04.2019


NUR EINE FRAU. Ein Film von Sherry Hormann mit Almila Bagriacik. Kinostart: 9. Mai 2019
Anita Oberlin, Sharon Adler

Regisseurin Sherry Hormann (Wüstenblume) zeigt das authentische Bild einer Frau, die darum kämpft, selbstbestimmt leben zu können. Doch als Deutsche mit türkisch-kurdischen Wurzeln befindet sich Hatun Aynur Sürücü im ständigen Konflikt zwischen den Werten ihrer Familie und ihrer eigenen Lebenseinstellung.



Die Regisseurin Sherry Hormann, der es 2009 mit ihrem Film "Wüstenblume" gelungen ist, eine breitere Öffentlichkeit auf das Thema weibliche Genitalverstümmelung aufmerksam zu machen, widmet sich in ihrem neuen Film "NUR EINE FRAU" der Geschichte von Hatun Sürücü. Die Ermordung der jungen Frau durch ihren jüngeren Bruder sorgte 2005 für eine mediale und öffentliche Debatte über sogenannte "Ehren"morde und Wertvorstellungen einiger in Deutschland lebender muslimischer Familienclans, die eine restriktive Auslegung des Islams mit einer streng konservativen Rollenverteilung praktizieren.

Kindheit in Kreuzberg - Zwangsehe in der Türkei

Hatun Sürücü wird 1982 geboren und wächst mit ihren drei Schwestern und fünf Brüdern in Kreuzberg auf. Ihre Eltern sind sunnitische Kurden, sie kamen Anfang der 1970er Jahre aus Ostanatolien nach Berlin. Nach der 8. Klasse meldet der Vater Hatun vom Robert-Koch-Gymnasium ab und bringt sie nach Istanbul, wo sie durch einen Hodscha, einen islamischen Religionsgelehrten, mit ihrem neun Jahre älteren Cousin zwangsverheiratet wird. Der Ehemann misshandelt Hatun physisch wie psychisch, weshalb sie alleine nach Berlin zurückkehrt, schwanger mit ihrem Sohn Can, der 1999 zur Welt kommt. Mit dem Baby teilt sie sich ein Zimmer mit ihren Schwestern, einer ihrer Brüder belästigt sie sexuell. Gegen den Willen ihrer Familie zieht sie in ein Wohnheim für minderjährige Mütter in Lichterfelde und sucht sich anschließend mit Unterstützung des Jugendamts eine eigene Wohnung in Tempelhof. Hatun lernt neue FreundInnen kennen, geht zum ersten Mal tanzen, beschließt irgendwann, ihr Kopftuch abzulegen, sich die Haare zu schneiden und Jeans und T-Shirt zu tragen. Gläubige Muslimin ist sie weiterhin, lässt sich zu Hohen muslimischen Feiertagen bei ihrer Ausbildung beurlauben, isst kein Schweinefleisch. Sie holt ihren Schulabschluss nach, um eine Ausbildung zur Elektroinstallateurin beim Ausbildungswerk in Kreuzberg zu beginnen. Hier lernt sie den Dachdeckergesellen Tim kennen, führt eine Beziehung mit ihm. Beschimpfungen und Bedrohungen ihrer Brüder nehmen zu. Der Vater spricht nicht mehr mit ihr. Mit ihrem ältesten Bruder versteht sich Hatun, er hat sich von der Familie abgegrenzt, studiert in Köln und rät ihr, ebenfalls Berlin zu verlassen. Aber Hatun bemüht sich, den Kontakt zu ihrer Familie aufrechtzuerhalten. Manchmal lässt sie Can bei ihren Schwestern, damit die Großeltern ihn sehen. Sie arbeitet vier Jahre lang in der Kreuzberger Werkstatt, macht ihren Führerschein und steht wenige Wochen vor dem Gesellenbrief, plant, danach ihr Fachabitur zu machen. Am Abend des 7. Februars 2005 besucht sie ihr Bruder Ayhan, die Geschwister streiten sich, aber Hatun begleitet ihn zur Bushaltestelle an der Oberlandstraße. Dort erschießt er seine Schwester. Hatun wird nur 23 Jahre alt.

"Nur eine Frau" erzählt Aynurs bewegende Geschichte als dokumentarischen Spielfilm

Das ist die Geschichte von Hatun, die von allen Aynur genannt wird, was "Mondschein" oder "die, die so hell scheint wie der Mond", bedeutet, und sie ist erschütternd und tieftraurig.

Der von Sandra Maischbergers Produktionsfirma Vincent produzierte Film "Nur eine Frau" erzählt diese Geschichte als dokumentarischen Spielfilm. Der Film hält sich dabei an Gerichtsakten, Gesprächen mit den RechtsanwältInnen und Klägern des Prozesses gegen den Bruder, sowie an Gespräche mit Freundinnen von Aynur, ihrem Ausbilder, und besonders an Gesprächen mit der Anwältin des Mädchens, welches zur Zeit des Mordes mit Aynurs Bruder verlobt war und später als Kronzeugin ausgesagt hat. Sie und ihre Mutter befinden sich bis heute, vierzehn Jahre später, an einem unbekannten Ort im ZeugInnenschutzprogramm. Der Film nennt sie Evin und zeigt mit ihr und ihrer Mutter Vertreterinnen eines liberalen Islam. Evins Aussage und der der vielen FreundInnen Aynurs ist es zu verdanken, dass Can nicht bei Aynurs Familie aufwachsen muss, sondern einer Pflegefamilie zugesprochen wurde.

Die auf Fakten basierende Ebene des Films wird um eine fiktionalisierte ergänzt: Die Protagonistin übernimmt die Rolle der Erzählerin und kommentiert aus dem Off ihre eigene Geschichte. Obwohl "ihre" Reflexion der Ereignisse streckenweise etwas naiv wirkt, streift der Film das ambivalente Verhältnis zwischen Aynur und ihrer Familie und ihrer inneren Zerrissenheit und Verzweiflung: Aynur muss sich auf einer Gratwanderung befunden haben, zwischen Selbstbestimmung und Liebe für ihre Familie, die sie nicht verlassen wollte, obwohl diese Aynurs Lebensentscheidungen nicht respektierten.

Almila Bagriaciks Spiel trägt durch den Film

Dem sehr leidenschaftlichen Spiel der Hauptdarstellerin, der in Berlin aufgewachsenen TV- und Theaterschauspielerin Almila Bagriacik, die derzeit besonders für ihre glänzende Rolle als Clantochter Amara Hamady in der viel gefeierten Serie "4 Blocks", die bei der Berlinale 2017 Premiere feierte und unter anderem mit dem Grimme-Preis Preisen ausgezeichnet wurde, ist es zu verdanken, dass sich die Zuschauerin Aynur als starken, lebensbejahenden Menschen vorstellen kann.

Almila Bagriacik: "Aynurs Schicksal hat mich deswegen so berührt, weil sie einen Weg gegangen ist, der aus ihrer inneren Stärke heraus geboren wurde."

Aynurs Schicksal ist kein Einzelfall, es gibt noch viel gegen Gewalt und Unterdrückung zu tun

Was neben der Erinnerung an Aynur nun bleibt, ist die Aufgabe, sich weiterhin mit ihrem Fall zu beschäftigen. Aynurs Bruder, der sie erschoss, wurde zu einer Jugendstrafe von neuneinhalb Jahren verurteilt. Nach dem Urteil blieb der bittere Nachgeschmack: Die anderen beiden angeklagten Brüder, die direkt an der Ermordung beteiligt waren, wurden aufgrund mangelnder Beweise freigesprochen. Nach Absitzen der Haft wurde Ayhan in die Türkei abgeschoben, dort lebt die gesamte Familie Sürücü. Der Prozess wurde 2017 in der Türkei wiederaufgenommen, doch bleibt es beim Freispruch der beiden Brüder, es kam zu keiner näheren Aufklärung.

Die Rechtsanwältin Seyran Ateş, die den Prozess in Berlin und in Istanbul verfolgt hat, berichtet, dass immer wieder Mädchen ihre Hilfe in Anspruch nehmen, wenn eine Zwangsheirat droht. Nach dem Mord an Aynur suchten nach ihrer Beobachtung vermehrt junge türkische und kurdische Frauen Beratungsstellen auf.

Seyran Ateş über "Nur eine Frau" "Der Film "Nur eine Frau" sollte in jeder Schule in Deutschland gezeigt werden. als Mahnmal und in Verehrung für die Liebe und für das Leben, egal welchen Geschlechts man ist, egal, aus welcher Kultur und Religion/Weltanschauung man kommt. Dieser Staat hat uns in Art. 3 GG das Versprechen gegeben, sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter einzusetzen, ganz unabhängig von Kultur, Religion und Weltanschauung. Es gibt noch viele Frauen, die so leiden wie Aynur, viel zu viele. Ihnen gebührt unsere Unterstützung."

Um ein Umdenken voranzutreiben, müssen repressive Strukturen, die dazu führen, dass Frauen ihre Menschenrechte abgesprochen werden, aufgebrochen werden. Der Türkische Bund Berlin-Brandenburg stellte als Reaktion auf Aynurs Ermordung den Zehn-Punkte-Plan zur Bekämpfung der Intoleranz gegenüber Frauen vor. Darin fordert der Verband eine "strikte Strafverfolgung der Zwangsverheiratung" und ein "öffentliches und aktives Bekenntnis aller türkischen und muslimischen Organisationen zum Selbstbestimmungsrecht der Frauen".

Der Berliner Arbeitskreis gegen Zwangsverheiratung, koordiniert von der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg, stellt eine Handlungsempfehlung für die Berliner Jugendämter zum Thema Intervention bei Gewalt gegen Mädchen und jungen Frauen in traditionell-patriarchalen Familien bereit.

Im Juni 2008 wurde am Ort der Ermordung Hatun Sürücüs ein Gedenkstein eingeweiht. Er trägt die Inschrift: "Hier wurde Hatun Sürücü am 7. Februar 2005 ermordet, weil sie sich Zwang und Unterdrückung ihrer Familie nicht unterwarf, sondern ein selbstbestimmtes Leben führte. Zum Gedenken an sie und die weiteren Opfer von Gewalt gegen Frauen in dieser Stadt".

Hatun Sürücüs Tod ist ein mahnendes Beispiel, zu welchen Extremformen sich die Unterdrückung, Entwertung und Bevormundung von Frauen und Mädchen in traditionell-patriarchalen Familienstrukturen entwickeln können.

AVIVA-Tipp: Hatun Aynur Sürücüs bewegende und tragische Geschichte darf nicht vergessen werden. Die Initiativen, die Frauen und Mädchen dabei helfen, sich aus patriarchalen unterdrückerischen Familienverbänden zu befreien, bedürfen öffentlicher Aufmerksamkeit und Unterstützung seitens der Politik. NUR EINE FRAU leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

NUR EINE FRAU
Deutschland 2019
Regie Sherry Hormann
Drehbuch: Florian Oeller
Mit Almila Bagriacik, Meral Perin, Rauand Taleb, Armin Wahedi, Mürtüz Yolcu, Mehmet Atesci, Aram Arami, Merve Aksoy, Jacob Matschenz, Idil Üner, Lara Aylin Winkler, Lina Wendel, Selin Dörtkades, Samir Fuchs, Özgur Karadeniz u.v.m.
Bildgestaltung: Judith Kaufmann
Montage: Bettina Böhler
Szenenbild: Uli Friedrichs
Kostüm: Jessica Specker
Musik: Jasmin Shakeri, Fabian Römer
90 Minuten
Eine Produktion von VINCENT, Sandra Maischberger in Koproduktion mit RBB, NDR, SWR, HR und WDR.
Gefördert durch Deutscher Filmförderfonds, Medienboard Berlin-Brandenburg, Nordmedia
Kinostart: 9. Mai 2019
Im Verleih von NFP marketing & distribution*
Im Vertrieb von Filmwelt Verleihagentur
Mehr Infos zum Film und der Trailer unter:
www.nureinefrau-derfilm.de und www.facebook.com/NFPKino

Mehr zum Thema:

Laut einer am vom 20.11.2018 veröffentlichten Umfrage des Berliner Arbeitskreises gegen Zwangsverheiratung zum Ausmaß von Zwangsverheiratungen in Berlin im Jahr 2017 sind insgesamt 570 Fälle von (versuchter oder erfolgter) Zwangsverheiratung bekannt geworden. Dies sind zwar 19% mehr als bei der letzten Befragung 2013 (460 Fälle), allerdings lag auch die Zahl der befragten Einrichtungen 2017 um 40 % höher.
Zu den Ergebnissen der Umfrage: www.berlin.de

Beratung und Hilfe für von Gewalt betroffene Frauen. AVIVA-Linkliste.

Unter www.zwangsheirat.de finden Interessierte und Fachkräfte aktuelle Informationen, Literaturtipps und hilfreiche Arbeitsmaterialien. Daneben beinhaltet die Website eine Datenbank zur ExpertInnensuche für Vorträge, Workshops etc. Für Betroffene bietet das Portal die Möglichkeit der – auch anonymen - Onlineberatung und eine Übersicht über Beratungsstellen in ganz Deutschland.

Das Themenfeld "Gewalt im Namen der Ehre und Zwangsverheiratung" von TERRE DES FEMMES: www.frauenrechte.de und der Beitrag "14. Todestag von Hatun Sürücü – "Ehren"-Morde und Zwangsverheiratungen weiterhin keine Einzelfälle" auf TERRE DES FEMMES: www.frauenrechte.de

In Berlin stehen für gewaltbetroffene Frauen Frauenhäuser, Zufluchtswohnungen sowie Fachberatungsstellen zur Verfügung. Über die BIG-Hotline (Telefon 030 6110300) stehen rund um die Uhr eine Erstberatung sowie Informationen über freie Frauenhausplätze zur Verfügung. Jugendliche und junge Erwachsene können sich an den Jugend- und Mädchennotdienst (030 611 00 62 bzw. 030 61 00 63) und an die Kriseneinrichtung Papatya wenden, die auch eine niedrigschwellige Online-Beratung anbietet (www.sibel-papatya.org).

Übersichtskarte Gewalt gegen Frauen

Frauenhaussuche beim "Verein Frauenhauskoordinierung":
www.frauenhauskoordinierung.de

Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe Frauen gegen Gewalt e.V.:
www.frauen-gegen-gewalt.de

Die BIG e.V. Hotline bietet Hilfe bei häuslicher Gewalt gegen Frauen:
Tel. 030 - 611 03 00 (Täglich von 9 - 24 Uhr)
oder unter: www.big-hotline.de

Information zu Gewalt gegen Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen:
www.autonome-frauenhaeuser-zif.de

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

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Kultur > Kino Beitrag vom 29.04.2019 AVIVA-Redaktion 





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