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AVIVA-BERLIN.de 7/6/5784 - Beitrag vom 17.01.2024


Stipendien der Stiftung ZURÜCKGEBEN vergeben – 2024 erhalten 13 Jüdinnen Projektförderungen
AVIVA-Redaktion

Literatur, Film, Theater, Illustration, Recherche. Die "Stiftung zur Förderung Jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft" gibt die Stipendiatinnen 2024 bekannt: Alexandra Brjezovskaia, Daria Chernyak, Ella Cohen, Alma Cohen-Alloro, Liat (Allex.) Fassberg, Tanja Krüger, Julia Lerner, Eva Lezzi, Esther Melchior, Lee Nechushtan, Johanna Rubinroth, Elena Solominski, Dana von Suffrin.




Die Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN im Jahr 2024 im Überblick

Die Kunsthistorikerin Alexandra Brjezovskaia (Rastatt) wird für ihr aktuelles Forschungsprojekt "Bilder der Kommunikation - Eine Studie zum kulturellen Austausch Rembrandts mit seinen jüdischen Nachbarn" gefördert. In ihrer Betrachtung untersucht die Stipendiatin Rembrandts Motive und führt diese auf die Kultur und die Debatten der jüdischen Bevölkerung im Amsterdam des 17. Jahrhunderts zurück. Die sich daraus ergebenden Erkenntnisse können Aufschluss über die verschiedenen Ebenen des kulturellen Austauschs und die daraus resultierenden Kommunikationsbilder geben.

Die Erziehungswissenschaftlerin Daria Chernyak (Saarbrücken) erhält eine Förderung für die Erstellung von Lernvideos zu Werte- und Demokratieerziehung, in denen das Konzept TZI (Themenzentrierte Interaktion) Anwendung findet. Die Dreharbeiten hierfür werden an einer Gemeinschaftsschule und an der Universität Trier stattfinden. Die Lernvideos sollen für die Lehrer*innenfortbildung genutzt werden.

Die Illustratorin Ella Cohen (Berlin) erhält eine Förderung für ihr Comicbuch "Savasana und Andere Geschichten". In acht Kurzgeschichten stehen jüdische Frauen im Mittelpunkt des Geschehens zwischen Kamerad*innenschaft und Austerität im heutigen Israel. Das Projekt erforscht die Schnittstelle zwischen dem kulturellen Erbe der Künstlerin und der Praxis der Illustration. Es entwickelt einen Stil weiter, der das säkulare jüdische Leben repräsentiert und in die zeitgenössische Grafikkunst einbettet.

Die Künstlerin Alma Cohen-Alloro (Berlin) wird für ihr Projekt "DIE FABRIK VON GESTERN" gefördert, in dem sie sich der Geschichte ihrer Familie in Bialystok vor dem Zweiten Weltkrieg widmet. Durch die künstlerische Verwendung von Textilien, insbesondere Quilts, soll die verlorene Textilfabrik ihrer Familie rekonstruiert und ihre besondere Essenz eingefangen werden. Die geplante Installation, bestehend aus Kurzfilm und Textilarbeit, versetzt Betrachter*innen in die Zeit vor 1939 und verwebt persönliche Erinnerungen mit historischem Erbe.

Die Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin Liat (Allex.) Fassberg (Berlin) erhält eine Förderung für ihr Projekt "Ahoti Ktana/Schwestermein klein" (AT) in dem erstmalig die Gedichte des israelischen Dichters Abba Kovner ins Deutsche übersetzt werden. Abba Kovner ist im deutschsprachigen Raum bisher als Widerstandskämpfer und Verfasser des Manifests "Der erste Ruf", das im Ghetto in Vilna zum Kampf gegen die Nationalsozialisten aufrief, bekannt. "Ahoti Ktana" ist der Titel eines 1967 veröffentlichten, mehrfach prämierten Gedichtzyklus, der auf Abba Kovners eigene Erfahrungen während des Zweiten Weltkriegs aufbaut.

Die Grafikerin und Kamerafrau Tanja Krüger (Berlin) und die Drehbuchautorin Johanna Rubinroth (Berlin) werden für das Radio-Feature "Marysia von Praga" (AT) gefördert. Darin wollen sie die polnisch-jüdische Sozialarbeiterin Maria Dᶏbrowska-Majewska und ihre beeindruckende Arbeit in Polens ehemaliger "Bronx" Praga einem breiteren Publikum vorstellen. "Marysia" bringt Bücher in Gefängnisse und organisiert Lesezirkel für die Häftlinge. Für das Radio-Feature wird Maria durch ihren Alltag begleitet und Interviews mit ihr und ihren Schützlingen in Praga und Gefängnissen geführt.

Die Musikerin und Musikpädagogin Julia Lerner (Stuttgart) erhält eine Förderung für ihr Konzertprojekt "Mosaiken", in dem sie durch die Welt des Jiddischen Liedes führt. Es sollen unbekannte und vergessene Lieder wieder zum Klingen gebrachte und dem Publikum etwas über eine Sprache und Kultur erzählt werden, die vor der Shoa eine lange Zeit neben der Mehrheitsgesellschaft existiert hat. Auch heute gibt es noch viele Spuren des Jiddischen im deutschen Sprachgebrauch. "Mosaiken" möchte diese verstummte Musik wiederbeleben, gegen Antisemitismus und für die Bewahrung von Kunst und Kultur werben.

Die Autorin und Kuratorin Eva Lezzi (Berlin) erhält eine Förderung für ihr Romanprojekt "Golda. Abschied von der Mutter". Golda, 1935 in Berlin geboren, flüchtete ohne Eltern über Frankreich in die Schweiz, wo sie sich ein eigenes Leben aufbaute – voller Brüche, Trauer und Humor. Ihre letzten Jahre verbrachte sie mit Demenz im Altersheim. Der autofiktionale Familienroman, geschrieben aus der Sicht der Tochter, verbindet Beobachtungen zum Alltag im Heim mit assoziativen Erinnerungen an Goldas Leben und die ambivalente Mutter-Tochter-Beziehung. Im Widerspiel von Holocaust-Erinnerung und demenzbedingtem Vergessen entfaltet sich ein neuer literarischer Blick auf ein europäisch-jüdisches Schicksal.

Die Malerin Esther Melchior (Dessau-Roßlau) wird für ihr Ausstellungsprojekt "Noach´s Vermächtnis" gefördert. In diesem thematisiert sie ihre Familiengeschichte väterlicherseits und aktuelle Themen des jüdischen Lebens in Deutschland. Die Künstlerin möchte ihr Verhältnis zu jüdischer Kultur und Geschichte vertiefen und so dem Vermächtnis ihres Vaters – eines Überlebenden der Shoah – nachkommen.

Die Filmemacherin Lee Nechushtan (Berlin) erhält eine Förderung für ihr Projekt "Zwei Schwestern" (AT). Der Dokumentarfilm erzählt über die Schwestern Shula, 88, und Goodi, 70. Während Goodi in Berlin einen nigerianischen Flüchtling heiraten möchte, der 30 Jahre jünger ist als sie, stellt Shula, israelische Shoa-Überlebende, ihre 60-jährige arrangierte Ehe in Frage. Gemeinsam und jede für sich begeben sich die beiden Schwestern auf eine Reise der Selbstentdeckung, die die gesellschaftlichen Normen der Familienstruktur herausfordert.

Die Autorin Elena Solominski (Düsseldorf) wird für das zweisprachige wissenschaftliche Buchprojekt "Die Zeiten und Fristen beginnen zu vergehen. Tagebuch des Kiewer Anwalts Alexis Goldenweiser im deutschen Exil (1921-1925)" gefördert. Der Kiewer jüdische Anwalt Alexis Goldenweiser (1890-1979) kam 1921 als politischer Flüchtling nach Deutschland und steht beispielhaft für die Flüchtlingsgeschichte von Jüd*innen im 20. Jahrhundert. Im Russischen Imperium, in der freien Ukraine, im Deutschland der Weimarer Republik und in den USA setzte er sich für die Rechte von Jüd*innen und gegen Antisemitismus ein. Sein Tagebuch über seine Ankunft und die ersten Jahre im Exil wirft einen Blick auf die Welt vor 100 Jahren.

Die Schriftstellerin und Historikerin Dana von Suffrin (München) erhält eine Förderung für ihr Hörspielprojekt "Unter Uns" (AT), das deutsch-jüdische Nachkriegsgeschichte anhand des Münchner Nachtclubs "Tilbury" erzählt. Das "Tilbury" gehörte einem jüdischen Besitzer - wie weite Teile des Münchner Nachtlebens vor der Einrichtung des Sperrbezirks 1970. Im Nachtclub verkehrten "Stars, ehemalige DPs, Rotlichtkönige und ganz normale Bürger*innen". Das Hörspiel verhandelt zentrale Konflikte - gesellschaftliche, generationelle, politische, juristische und natürlich persönliche.


Stiftung ZURÜCKGEBEN. Stiftung zur Förderung Jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft

"Zurückgeben" heißt auf Hebräisch "לתת - חזרה" (Latet-Hasarah).

Als einzige Institution in Deutschland fördert die Stiftung explizit in Deutschland lebende jüdische Frauen in Kunst und Wissenschaft mittels der Vergabe von Stipendien für ihre Projektvorhaben. Eine ebenfalls aus jüdischen Frauen bestehende Jury wählt jährlich aus den zahlreichen qualifizierten Anträgen aus. Die Stipendien werden altersunabhängig an Wissenschaftlerinnen, Filmemacherinnen, Dramaturginnen, Künstlerinnen und Schriftstellerinnen vergeben. In den vergangenen Jahren konnten insbesondere Dissertationen, wissenschaftliche Rechercheprojekte und künstlerische Projekte gefördert werden, die sich mit der Shoah aus der Perspektive des transgenerationellen, biographischen Bezugs der Stipendiatinnen befassen.

1994 wurde die Stiftung ZURÜCKGEBEN von einer Gruppe von jüdischen und nicht-jüdischen Frauen in Berlin gegründet. Zu den Initiatorinnen zählt Hilde Schramm, Tochter von Albert Speer, dem "Architekten Hitlers". Bei den Erbschaften, die sie von ihrem Vater gemacht hatte, handelte es sich unter anderem um Raubgut aus ehemals jüdischem Besitz. Trotz intensiver Recherche gelang es ihr nicht, dessen ursprüngliche Besitzer*innen ausfindig zu machen. Ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst, bildete der Erlös der Verkäufe des Erbes das Gründungskapital der Stiftung ZURÜCKGEBEN. Seither finanziert sich die Stiftung ZURÜCKGEBEN ausschließlich durch Spenden.

Unterstützen auch Sie die Stiftung ZURÜCKGEBEN mit einer Spende, damit auch zukünftig Stipendien an jüdische Frauen vergeben werden können!

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich außerdem, wenn Sie in Ihren Netzwerken und/oder Medien über die Stiftung ZURÜCKGEBEN und die von ihr geförderten Projekte und die Stipendiatinnen berichten. Gern vermittelt die Stiftung ZURÜCKGEBEN Interviews mit den Stipendiatinnen, den Vorstandsfrauen sowie den Gründungsmitgliedern der Stiftung. Bitte richten Sie Ihre Anfragen per E-Mail direkt an die Stiftung.

Für weitere Informationen:

ZURÜCKGEBEN
Stiftung zur Förderung Jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft

Merseburger Straße 3
D-10823 Berlin
E-Mail: info@stiftung-zurueckgeben.de

Mehr zur Stiftung ZURÜCKGEBEN, den Stipendiatinnen und ihren Projekten finden Sie unter: www.stiftung-zurueckgeben.de sowie www.facebook.com/zurueckgeben

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2023 erhalten sieben jüdische Frauen ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN. Stiftung zur Förderung Jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft gibt ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2023 aus den Bereichen Literatur, Film, Theater, Illustration und Kultur bekannt. Projektförderungen in der Gesamthöhe von 30.000 Euro erhalten: Lena Gorelik (München), Liora Hilb (Frankfurt a. M.), Alica Khaet (Halle), Darja Lewin (Berlin), Yael Peri (Berlin), Sharon Ryba-Kahn (Berlin) und Katharina Hadassah Wendl (Berlin).

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2022 erhalten sieben jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2022 bekannt geben zu können, die Projektförderungen erhalten haben: Anat Manor, Dr. Jael Geis, Esther Zimmering, Viktoria Lewowsky, Marija Petrovic, Ofri Lapid und Sarai Meyron. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2020 erhalten zehn jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2020 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in Gesamthöhe von 30.050 Euro erhalten haben: Noa Heyne, Zehava Khalfa, Shlomit Lasky, Tatjana Moutchnik, Anna Nero, Rebeca Ofek, Slata Roschal, Sharon Ryba-Kahn, Maria Winiarski und Rachel Wells. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2019 erhalten 16 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2019 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in Gesamthöhe von 35.000 Euro erhalten haben: Dr. Ruth Zeifert, Dr. Yael Almog, Reut Shemesh, Shlomit Tulgan, Marina Rosemann, Yael Peri, Rahel Melis, Tama Tobias-Macht, Viktoria Lewowsky, Sofia Sokolov, Atalya Laufer, Salit Krac, Clara Henssen, Olga Grigorjewa, Gali Blay und Dr. Hila Amit. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2018 erhalten 17 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2018 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in der Gesamthöhe von 20.000 Euro erhalten haben: Si Wachsmann, Dina Velikovskaya, Anja Schindler, Nataly Elisabeth Savina, Ella Ponizovsky Bergelson, Deborah Petroz-Abdeles, Miriam Pelzman, Dr. Janine Cunea. Ewa Einhorn. Alexandra Elkonina. Lau Feldstain. Adi Halfin. Sapir Heller. Gabriela Hermer. Valeria Livshits. Yael Nachshon Levin. Ella Ponizovsky Bergelson.

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – im Jahr 2017 erhalten fünf jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2017 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in der Gesamthöhe von 20.000 Euro erhalten haben: Tal Alon, Gamma Bak, Lee Meir, Maria & Natalia Petschatnikov und Donna Swarthout.

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – im Jahr 2016 erhalten fünf jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Informationen zu den vielfältigen wissenschaftlichen und künstlerischen Projekten sowie zu deren engagierten Initiatorinnen und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin. Unterstützen Sie die Stiftung, damit weitere Stipendien an jüdische Frauen vergeben werden können.

Stiftung ZURÜCKGEBEN und Stiftung EVZ fördern jüdisches Leben in Deutschland – im Jahr 2015 erhalten 13 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium

Jüdische weibliche Identitäten sichtbar machen
Am 17. November 2016 fand die Vorstellung der Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN aus dem Förderzweig "Jüdische weibliche Identitäten heute" in den Räumen der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) statt. Alle neun Stipendiatinnen werden ausführlich in einem Katalog vorgestellt, der von Sharon Adler und Judith Kessler mit Unterstützung der Stiftung EVZ erstellt wurde. Dieser Katalog beschreibt auf mehr als 40 Seiten nicht nur die Projekte und Intentionen der Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, sondern eröffnet außerdem den Blick auf biografische Details und die ganz persönlichen jüdischen Identitäten der vorgestellten Frauen. Der Katalog ist kostenlos erhältlich.

25 Jahre Stiftung ZURÜCKGEBEN
Seit einem Vierteljahrhundert fördert die Stiftung ZURÜCKGEBEN als einzige Institution in Deutschland explizit jüdische Frauen in Kunst und Wissenschaft. 1994 wurde sie gegründet, ein Jahr später konnten die ersten Fördermittel vergeben werden. Seitdem hat ZURÜCKGEBEN etwa 180 Projekte mit weit über einer halben Million Euro finanziell unterstützt. Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

Pressemitteilung Stiftung ZURÜCKGEBEN, 17.01.2024


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Beitrag vom 17.01.2024

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