Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2021 erhalten acht jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Juedisches Leben





 

Chanukka 5782




AVIVA-BERLIN.de 4/16/5782 - Beitrag vom 15.12.2020


Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2021 erhalten acht jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
AVIVA-Redaktion

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2021 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in Gesamthöhe von 27.000 Euro erhalten haben: Dorit Kedar, Noa Leibu, Na´ama Goldman, Yael Badash, Danielle Friedman, Rachel Sur, Nathalie Frank und Hadas Amster. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.




Die Stiftung ZURÜCKGEBEN ist die einzige Institution in Deutschland, die ihren Schwerpunkt in der Förderung jüdischer Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen hat. Damit leistet die Stiftung einen Beitrag zur Entwicklung einer Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland.

Über 120 Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen erhielten in den Jahren 1996 bis 2020 eine Einzelförderung in Höhe von 700 bis 11.000 Euro. Insgesamt konnte die Stiftung seit ihrer Gründung über 500.000 Euro an Fördermitteln vergeben.

Ins Leben gerufen wurde die Stiftung ZURÜCKGEBEN im Jahr 1994 in Berlin. Angeregt wurde sie durch eine Initiativgruppe jüdischer und nichtjüdischer Frauen, die vermuteten, dass es sich bei ihren Erbschaften um Raubkunst handelte. Da sie trotz intensiver Recherche deren ursprüngliche Besitzer_innen nicht ausfindig machen konnten, bildete der Erlös der Verkäufe das Gründungskapital der Stiftung.
Anliegen der Stiftung ZURÜCKGEBEN war und ist es, Menschen zu gewinnen, die durch Spenden und Zustiftungen einen Beitrag leisten, um jüdisches Leben in Deutschland zu fördern.

Die Gründerinnen handelten im Wissen um die Zerstörung von Arbeits- und Existenzmöglichkeiten jüdischer Menschen und aus der Erkenntnis heraus, dass alle in der NS-Zeit zur "Volksgemeinschaft" zählenden Deutschen Vorteile aus der Entrechtung, Ausplünderung und Beraubung der Juden gezogen haben.
Viele profitierten persönlich von der "Arisierung" jüdischen Besitzes oder zogen Vorteile aus den Berufsverboten.

Anliegen der Stiftung ZURÜCKGEBEN war und ist es, die Erb_innen dieser historischen Ereignisse aufzufordern, durch Spenden und Zustiftungen einen Beitrag zu leisten, um jüdisches Leben in Deutschland zu fördern. Nach der Shoah galt Deutschland vielen Juden und Jüdinnen als "gebranntes Land", in dem man "auf gepackten Koffern" saß, weil eine jüdische Zukunft "hier" nicht vorstellbar war.
Entgegen dieser Haltung war in den 1990er-Jahren eine zunehmend selbstbewusste Generation jüdischer Nachkommen herangewachsen, die nicht mehr an Ausreise dachte.

Heute hat sich eine Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland entwickelt.
Diese Entwicklung fördert und unterstützt die Stiftung ZURÜCKGEBEN.

Im Jahr 2021 erhalten acht Projekte ein Stipendium der Stiftung ZURÜCKGEBEN
Die Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN und ihre Projekte im Jahr 2021 sind:


Hadas Amster, LOVE BUNKER. Videoarbeit

Ein Psychologe und seine Assistentin verlieben sich ineinander. Sie ist Jüdin, er nicht. Er tritt 1933 in die NSDAP ein, wird vom Nazi-Regime geförderter Rassentheoretiker, erhält eine Professur und heiratet eine preußische Aristokratin. Er nutzt seinen Einfluss, um das Leben seiner jüdischen Geliebten zu retten und baut ihr in seinem Garten einen Bunker, in dem sie den Krieg überlebt. Auf ihr Betreiben wird er 1979 in die Liste der "Gerechten unter den Völkern" in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem aufgenommen. Nach 15 Jahren wird der Eintrag wieder gelöscht.
Ergebnisse der Recherchen zu dieser wahren Geschichte sollen in einer umfangreichen Videoarbeit dokumentiert werden. Zwei Galerien in Berlin und Tel Aviv werden die Arbeit im Herbst 2021 zeigen.
Mehr Infos: www.hadasamster.com

Yael Badash, SEFER-HASHIRIM - Ein Album traditioneller Musik der Mittelmeerregion
Als Volks-Musikerin sammelt Yael Badash Lieder, die aus verschiedenen Kulturen, vor allem aus dem Ladinischen und Jiddischen, kommen. Für dieses Projekt sollen alte und neue Volkslieder der Mittelmeerregion gesammelt, neu arrangiert, aufgenommen und aufgeführt werden. Der Gesang der neu geschriebenen Arrangements wird durch ein Streichquartett, Gitarre, Oud oder Lauta begleitet.
Mehr Infos: www.yaelbadash.com

Nathalie Frank, RÜCKKEHR NACH NÜRNBERG
Der graphische Essay "Rückkehr nach Nürnberg" handelt davon, wie Deutschland in der Wahrnehmung der Autorin von einem fremden Land zu einem Herkunftsland geworden ist, als sie – die in Berlin wohnende französische Enkelin von deutschen Jüdinnen und Juden – die ´Rückreise´ in die Geburtsstadt ihres Großvaters unternahm.
Das Buch wird mit Text und Zeichnungen einen Perspektivwechsel dokumentieren. Nachdem zwei Generationen das schmerzhafte Erbe verdrängt haben, setzt sich die dritte damit auseinander. Das bedeutet Trauer und Offenheit für alle Fragen, die dieser Prozess mit sich bringen wird.

Danielle Friedman, WEARY GOLD - ein Solo-Klavier-Album
Weary Gold ist ein Wortspiel mit dem Namen der jüdischen Dichterin Leah Goldberg und dem Titel dieses zweiten Studioalbums der Jazzpianistin Danielle Friedman. Durch dieses Projekt sollen einem europäischen Publikum israelische Kompositionen bekannt gemacht werden, die durch Gedichte der israelischen Autorin Leah Goldberg inspiriert wurden.
Es wird ein Dialog zwischen der Musikerin und der Lyrikerin, zwischen unterschiedlichen Zeiten und Lebenswegen, die miteinander in Resonanz treten, einander Fragen stellen und Antworten geben.
Mehr Infos: www.daniellefriedman.net

Na´ama Goldman, LEGATA – eine musikalische Reise zum Jüdischen Erbe
Die Mezzosopranistin Na´ama Goldman und der italienische Pianist Giulio Zappa wurden 2015 zum Festival Liederiadi in Mailand eingeladen, um ein besonderes Konzertprogramm für den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zu gestalten. Es entstand ein einzigartiges, unkonventionelles Programm, das Bekanntes und in Teilen Verschüttetes aus dem Repertoire für Gesang und Klavier miteinander vereinte. Es begann mit dem Kaddish von Ravel, gefolgt von Liedern jüdischer Komponisten wie Gustav Mahler, Erich Korngold, Joel Engel und Kurt Weill. Dazu Lieder zeitgenössischer israelischer Komponisten wie Sasha Argov und Eyal Bat. Das Programm stellt eine persönliche musikalische Reise der Sängerin Na´ama Goldman dar, war aber auch ein öffentlicher Erfolg bei dem Festivalpublikum. Die Absicht ist nun, eine professionelle Aufnahme dieses Programms herzustellen, und seine Verbreitung in Form von CDs und auf den einschlägigen Online-Musik-Plattformen zu ermöglichen.
Mehr Infos: www.naamagoldman.com

Dorit Kedar, INCANTATION, SHE WROTE – wie Frauen im antiken Nahen Osten magische Formeln schrieben
Das projektierte Buch wird die Entdeckung von Zauberschalen schildern, deren Aufschriften in Aramäisch von jüdischen Frauen im Reich der Sassaniden in Mesopotamien (3.-7. Jh.n.Chr.) verfasst worden sind. Zauberschalen sind tiefe, tellerförmige Gefäße, in die spiralförmig Zaubersprüche geschrieben wurden, die himmlische und dämonische Kräfte ansprechen oder bannen sollten. Sie wurden wie Talismane genutzt und nach dem Beschriften kopfüber unter der Schwelle des Hauses vergraben.
Im Mittelpunkt des Buches steht die Entdeckung weiblicher jüdischer Autorinnen, die als professionelle Verfasserinnen solcher Zauberformeln fungierten. Diese Frauen schreiben zur selben Zeit wie jüdische Gelehrte, die den babylonischen Talmud verfasst haben, in einer Zeit also, in der man bislang nur Männer als Schreibende vermutet hat. Das geplante Buch von Dorit Kedar basiert auf ihrer Dissertation zu demselben Thema.

Noa Leibu, TIME TO REMEMBER, TIME TO CHANGE
Das Projekt umfasst eine Reihe von Aufführungen, die sich mit Rassismus und Antisemitismus befassen und dabei eine interaktive Theatermethode anwenden, das "Playback-Theater." Dabei inszenieren Schauspielerinnen und Schauspieler persönliche Erfahrungen, die von Zuschauerinnen und Zuschauern zu den Themen Rassismus und Antisemitismus erzählt werden.
Die Aufführungen finden an symbolischen und bedeutungsvollen Daten wie dem Internationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust und dem Internationalen Tag gegen Rassismus statt.
Mehr Infos: www.story-lane.com

Rachel Sur, SOMEONE ELSE´S WAR
Das Projekt einer Film-Miniserie beschäftigt sich mit heute in Berlin lebenden Israelis. Es wird die Geschichte einer Familie erzählt, deren politische, historische und persönliche Traumata innerhalb dreier Generationen unauflöslich ineinander verwoben sind. Ausgangspunkt ist die Suche nach der jüngsten von drei Schwestern aus Israel. Rachel Sur geht zusammen mit den beiden Schwestern auf die Suche nach der Jüngsten, die sie in Berlin vermuten. Sie suchen in der Stadt, aus der ihre Großmutter einst geflohen war. Die Geschichten werden auf Deutsch, Hebräisch und Englisch erzählt.

Stiftung ZURÜCKGEBEN

"Zurückgeben" heißt auf Hebräisch "לתת - חזרה" (Latet-Hasarah).

Unterstützen auch Sie die Stiftung ZURÜCKGEBEN mit einer Spende, damit auch zukünftig Stipendien an jüdische Frauen vergeben werden können!

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich außerdem, wenn Sie in Ihren Netzwerken und/oder Medien über die Stiftung ZURÜCKGEBEN und die von ihr geförderten Projekte und die Stipendiatinnen berichten. Gern vermittelt die Stiftung ZURÜCKGEBEN Interviews mit den Stipendiatinnen, dem Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern der Stiftung. Bitte richten Sie Ihre Anfragen entweder per E-Mail oder telefonisch direkt an die Stiftung.

Für weitere Informationen:

ZURÜCKGEBEN
Stiftung zur Förderung Jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft

Merseburger Straße 3
D-10823 Berlin
Tel.: +49 30 - 42 02 26 45
E-Mail: info@stiftung-zurueckgeben.de

Internet: www.stiftung-zurueckgeben.de sowie www.facebook.com/zurueckgeben

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

25 Jahre Stiftung ZURÜCKGEBEN
Seit einem Vierteljahrhundert fördert die Stiftung ZURÜCKGEBEN als einzige Institution in Deutschland explizit jüdische Frauen in Kunst und Wissenschaft. 1994 wurde sie gegründet, ein Jahr später konnten die ersten Fördermittel vergeben werden. Seitdem hat ZURÜCKGEBEN etwa 180 Projekte mit weit über einer halben Million Euro finanziell unterstützt. Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2020 erhalten zehn jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2020 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in Gesamthöhe von 30.050 Euro erhalten haben: Noa Heyne, Zehava Khalfa, Shlomit Lasky, Tatjana Moutchnik, Anna Nero, Rebeca Ofek, Slata Roschal, Sharon Ryba-Kahn, Maria Winiarski und Rachel Wells. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2019 erhalten 16 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2019 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in Gesamthöhe von 35.000 Euro erhalten haben: Dr. Ruth Zeifert, Dr. Yael Almog, Reut Shemesh, Shlomit Tulgan, Marina Rosemann, Yael Peri, Rahel Melis, Tama Tobias-Macht, Viktoria Lewowsky, Sofia Sokolov, Atalya Laufer, Salit Krac, Clara Henssen, Olga Grigorjewa, Gali Blay und Dr. Hila Amit. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2018 erhalten 17 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2018 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in der Gesamthöhe von 20.000 Euro erhalten haben: Si Wachsmann, Dina Velikovskaya, Anja Schindler, Nataly Elisabeth Savina, Ella Ponizovsky Bergelson, Deborah Petroz-Abdeles, Miriam Pelzman, Dr. Janine Cunea. Ewa Einhorn. Alexandra Elkonina. Lau Feldstain. Adi Halfin. Sapir Heller. Gabriela Hermer. Valeria Livshits. Yael Nachshon Levin. Ella Ponizovsky Bergelson.

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – im Jahr 2017 erhalten fünf jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2017 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in der Gesamthöhe von 20.000 Euro erhalten haben: Tal Alon, Gamma Bak, Lee Meir, Maria & Natalia Petschatnikov und Donna Swarthout

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – im Jahr 2016 erhalten fünf jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Informationen zu den vielfältigen wissenschaftlichen und künstlerischen Projekten sowie zu deren engagierten Initiatorinnen und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin. Unterstützen Sie die Stiftung, damit weitere Stipendien an jüdische Frauen vergeben werden können.

Stiftung ZURÜCKGEBEN und Stiftung EVZ fördern jüdisches Leben in Deutschland – im Jahr 2015 erhalten 13 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium

Jüdische weibliche Identitäten sichtbar machen
Am 17. November 2016 fand die Vorstellung der Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN aus dem Förderzweig "Jüdische weibliche Identitäten heute" in den Räumen der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) statt. Alle neun Stipendiatinnen werden ausführlich in einem Katalog vorgestellt, der von Sharon Adler und Judith Kessler mit Unterstützung der Stiftung EVZ erstellt wurde. Dieser Katalog beschreibt auf mehr als 40 Seiten nicht nur die Projekte und Intentionen der Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, sondern eröffnet außerdem den Blick auf biografische Details und die ganz persönlichen jüdischen Identitäten der vorgestellten Frauen. Der Katalog ist kostenlos erhältlich.


Jüdisches Leben

Beitrag vom 15.12.2020

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PLAN A – Was würdest du tun? Ab 9. Dezember 2021 im Kino

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PLAN A – Was würdest du tun?
1945 plant eine Gruppe Holocaust-Überlebender die größte Racheaktion der Geschichte: Für jeden jede/n ermordete/n Jüdin/Juden soll ein/e Deutsche/r sterben. Doch kurz bevor der erste Giftanschlag ausgeführt werden kann, wird der Plan aufgedeckt.
Mehr zum Film, Kinotour mit Filmgespräch, den teilnehmenden Kinos und der Trailer unter: www.camino-film.com/filme/plan-a

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KINDER DER HOFFNUNG. Kinostart 4. November 2021

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KINDER DER HOFFNUNG von Yael Reuveny
Seit zehn Jahren lebt die israelische Regisseurin Yael Reuveny (SCHNEE VON GESTERN) in Berlin. In Super-8-Aufnahmen aus ihrer Kindheit und Kurzporträts ihrer Mitschüler*innen in Israel heute dokumentiert sie, was aus den Träumen und Idealen ihrer Generation geworden ist. KINDER DER HOFFNUNG kommt zum Jahrestag der Ermordung von Jitzchak Rabin im Jahr 1995 ins Kino.
Mehr zum Film, der Trailer und Kinotour unter: www.filmkinotext.de/kinder-der-hoffnung.html

Never forget. 9. November 1938

9. November 1938
Der 9. November 1938 war erst der Anfang... Zentralrat der Juden: 9. November soll Schoa-Gedenktag werden

Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte

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Esther Dischereit - Mama, darf ich das Deutschlandlied singen. Politische Texte
Jüdisch. Solidarisch. Antirassistisch. Der Essayband mit einem Vorwort von Aleida Assmann knüpft an die beiden Aufsatzbände "Übungen jüdisch zu sein" und "Mit Eichmann an der Börse" an.
Mehr zur Autorin, zum Buch, sowie Bestellung unter: www.mandelbaum.at

Walter Kaufmann – Welch ein Leben! Bundesweiter Kinostart am 30.9.21

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Walter Kaufmann. Welch ein LebenDie Lebensgeschichte des jüdischen Schriftstellers und Korrespondenten Walter Kaufmann vom Kindertransport nach Großbritannien über die DDR und um die ganze Welt erzählt dieser berührende Film.
Alle Infos, der Trailer und Termine unter: www.walterkaufmannfilm.de

Das Glück zu leben - The euphoria of being. Ab 30.09.2021 im Kino

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Das Glück zu leben - The euphoria of being
Dokumentarfilm von Réka Szabó über die Entstehung einer Tanzperformance, in der die 90-jährige Éva Fahidi im getanzten Dialog mit einer jungen Tänzerin über ihr Leben und Schicksal erzählt, als einzige ihrer Familie das KZ Auschwitz überlebt zu haben.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.filmkinotext.de/das-glueck-zu-leben

Es war einmal ein Töpfchen

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Es war einmal ein Töpfchen
Alona Frankels "Sir haSirim" (Hebr., der Topf der Töpfe) gilt als erstes Kleinkinderbuch zum Thema "Töpfchentraining". Der israelische Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1975 ist jetzt auf Deutsch erschienen!
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Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
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Rosh HaShana 5782 - Shana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, healthy and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, friedliches und gesundes Neues Jahr 5782!

Online: Die Videoaufzeichnung der Panel-Diskussion "Fragmented Narratives"

Erinnerungspolitiken im Spiegel von Rassismus und Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart.
Mit Dr. Lea Wohl von Haselberg, Veronika Kracher, Dr. Ingrid Strobl, Dr. Michal B Ron. Moderiert von Sharon Adler. Im Rahmen der Ausstellung mit Werken von Elianna Renner und Sharon Paz bei alpha nova & galerie futura

Ich bin noch nie einem Juden begegnet …

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»Das Geschichtenerzählen ist Teil der jüdischen DNA«, meint Peninnah Schram, Literaturprofessorin und eine der Protagonistinnen in Haase-Hindenbergs neuem Buch. In einem außergewöhnlichen literarischen Stil erzählt er von den Lebensgeschichten jüdischer Menschen in Deutschland.
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