Politisches - von Oktober bis November 2019 - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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Happy New Year 5780 - Schana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, peaceful and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, gesundes und friedliches Neues Jahr 5780!



Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 
 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2019 - Beitrag vom 14.10.2019


Politisches - von Oktober bis November 2019
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Kundgebungen, Workshops, Netzwerktreffen, Filmvorführungen, Ausstellungen oder Theaterstücke



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Donnerstag, 10. Oktober 2019, 19.00 Uhr, Donnerstag, 17. Oktober 2019, 19.00 Uhr, Donnerstag, 24. Oktober 2019, 19.00 Uhr, Donnerstag, 30. Oktober 2019, 19.00 Uhr
    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Jeden Do
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Montag, 14. Oktober 2019, 18:30 Uhr
    Buchvorstellung: Judenhass im Internet – Antisemitismus als kulturelle Konstante und kollektives Gefühl (Hentrich & Hentrich)
    Prof. Monika Schwarz-Friesel stellt ihr Buch vor und diskutiert mit Prof. Lars Rensmann, moderiert von Verlegerin Nora Pester

    Zum Buch: Wie denken, fühlen und kommunizieren Antisemiten im digitalen Zeitalter? Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung und Radikalisierung von Judenhass? Diese Fragen werden anhand von Beispielen aus dem Web 2.0 und auf der Basis einer umfassenden Studie im Buch anschaulich sowie präzise erläutert.
    Zur Autorin: Monika Schwarz-Friesel ist Antisemitismusforscherin und Kognitionswissenschaftlerin am Institut für Sprache und Kommunikation an der TU Berlin, wo sie seit 2010 das Fachgebiet Kognitive Medienlinguistik leitet. Ihre wissenschaftlichen Arbeiten befassen sich mit Prozessen der massenmedialen Kommunikation, Hasssprache und verbaler Machtausübung sowie den Manifestationen der historischen und aktuellen Judenfeindschaft.
    Zu ihren zahlreichen Buchpublikationen gehören "Aktueller Antisemitismus – ein Phänomen der Mitte", "Sprache und Emotion", "Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert" mit Jehuda Reinharz, "Metaphern der Gewalt" und "Gebildeter Antisemitismus".
    Eintritt frei
    Anmeldung erforderlich: www.berlin.de/politische-bildung
    Mehr zum Buch: www.hentrichhentrich.de
    Veranstaltungsort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung - Amerika Haus
    Hardenbergstraße 22 – 24
    10623 Berlin-Charlottenburg

  • Dienstag, 15. Oktober 2019, 18:00 Uhr
    Gabriel Berger, Physiker, ehem. Cottbus-Häftling und Buchautor stellt sein neues Buch vor: Allein gegen die DDR-Diktatur - Bespitzelt vom Ministerium für Staatssicherheit im Osten und Westen 1968 – 1989 (Lichtig Verlag, 2019)
    In seinem neuen Buch rekonstruiert der Autor sein Leben in der DDR und danach in der Bundesrepublik anhand von Stasi-Akten, die ihm Stichworte für seine Erinnerungen liefern. Trotz kommunistischer Erziehung im Elternhaus und des ihm vermittelten gleichsam religiösen Glaubens an die Güte kommunistischer Ideen und an die Unvermeidbarkeit ihres weltweiten Sieges entschied sich Berger als Erwachsener für die öffentliche Zurückweisung der Unfreiheit in der DDR und nahm dafür schließlich auch die Haftstrafe in Kauf. Nach der so erkauften Übersiedlung in den Westen setzte er sich für die Entlarvung der DDR-Diktatur und für die demokratische Opposition in Polen ein und stand dabei unter ständiger Beobachtung der Staatssicherheit.
    Veranstaltungsort: Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus
    Nikolaikirchplatz 5
    10178 Berlin, Nikolaiviertel
    www.lichtig-verlag.de
    gedenkbibliothek.de/?mid=veranstaltungen

  • Freitag & Samstag 25. Oktober – 26. Oktober 2019
    Inter… was? Praxisworkshop
    STRATEGIEN GEGEN OST-WEST-DISKRIMINIERUNG UND FÜR MEHR ZUSAMMENHALT AUS INTERSEKTIONALER PERSPEKTIVE ZUM THEMA DISKRIMINIERUNG UND INTERSEKTIONALITÄT FÜR AKTIVE AUS POLITIK, GESELLSCHAFT, KULTUR UND MEDIEN

    Welche Stereotype knüpfen sich an die Tatsache, dass jemand aus dem Osten oder Westen kommt? Welche strukturellen Ausschlüsse gehen damit einher, und wie wirken diese mit anderen Diskriminierungen wie Rassismus, Klassismus und Sexismus zusammen?
    Wie Diskriminierungen wirken und wie sie auf vielschichtige Art und Weise zusammen wirken – das beschreibt das Konzept der "Intersektionalität".
    Es hilft dabei, die gesellschaftliche Verteilung von Privilegien und Benachteiligungen zu erklären und zu verändern: Wer profitiert von bestehenden gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen? Wer ist in der Öffentlichkeit und in den Medien sichtbar? Wer hat Zugang zu wichtigen Institutionen? – Und: Wer nicht? Warum nicht? Und was tun?
    Im Jubiläumsherbst "30 Jahre Friedliche Revolution" stellen sich diese Fragen auch gerade hin- sichtlich der deutsch-deutschen Verhältnisse: "Sehr viele Erfahrungen, die Ostdeutsche machen, ähneln den Erfahrungen von migrantischen Personen in diesem Land"
    Sie fühlen sich als Bürger*innen zweiter Klasse, sind mit Vorurteilen konfrontiert und erleben oft negative Reaktionen, wenn sie ihre Herkunft offen- baren. Und nicht wenige sind sowohl ostdeutsch als auch migrantisch.
    Der Praxisworkshop der Veranstaltungsreihe "Inter... was?" macht das Konzept der Intersektionalität entlang der Schwerpunkte Rassismus, Sexismus und Klassismus in den deutsch-deutschen Verhältnissen konkret, um dann das Verhältnis von Ost zu West fokussieren: Welche Diskriminierungen erfahren Ostdeutsche, welche Diskriminierungen Westdeutsche? Wie lassen sich diese aus intersektionaler Perspektive erschließen und vor allem: Was sind Strategien gegen Ost-West-Diskriminierung und für mehr Zusammenhalt in Deutschland?
    Methodisch kommen im Workshop verschiedene Elemente zum Einsatz: dialogorientierte Inputs, Austausch über Strategien gegen Diskriminierung im eigenen Umfeld, Beispiele aus der beruflichen Praxis einer eingeladenen Expert*in sowie Achtsamkeits- und leichte Körperübungen.
    Dieser Workshop ist für die Teilnehmenden kostenlos. Bitte wenden Sie sich an die Veranstalter_innen, wenn Sie Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung haben.
    Für eine verbindliche Anmeldung werden Sie gebeten, einen Antwortbogen anzufragen und diesen vorab ausgefüllt zurück zu senden.
    inter_was@fes.de
    Trainer_innen: Pasquale Virginie Rotter, Moderatorin, DiversityTrainerin, Projektkoordinatorin für Empowerment. André Vollrath, Diversity- und Kommunikations- trainer mit dem Schwerpunkt "Critical Whiteness"
    Eingeladene Expert*in: Francis Seeck, Antidiskriminierungstrainer_in und Autor_in mit den Schwerpunkten Klassismus und Geschlechtervielfalt
    Veranstaltungsort: Kalkscheune Berlin
    Johannisstraße 2
    10117 Berlin
    www.fes.de/forum-politik-und-gesellschaft

  • Freitag, 25. Oktober 2019, 15:30-18:00 Uhr
    Frauen Macht Berlin
    Nach Brandenburg und Thüringen wird auch in Berlin über die Einführung eines Parität-Gesetzes diskutiert. 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts sind Frauen in Deutschland von einer gleichberechtigten Teilhabe an Politik weit entfernt. Im Bundestag und in den Landesparlamenten nahm ihr Anteil in den letzten Jahren deutlich ab. Auch in Berlin ist der Anteil von Mandatsträgerinnen sowohl auf Landesebene als auch in den Bezirksverordnetenversammlungen rückläufig: Nach der Wahl 2016 sank der Frauenanteil im Abgeordnetenhaus gegenüber der letzten Wahl 2011 von 35 % auf 33 %.
    Diese Tendenzen haben deutschlandweit den gesellschaftlichen Diskurs über die politische Teilhabe von Frauen belebt und insbesondere dem Instrument der Parität-Gesetze Momentum verliehen. Dass auch Berlin die Parität braucht, darüber ist sich die rot-rotgrüne Landesregierung einig. Doch über die Ausgestaltung wird kontrovers diskutiert.
    Wie also stellen wir auch in und für Berlin eine echte gleichberechtigte politische Teilhabe von Frauen auf allen Ebenen sicher? Was ist erreicht, worauf bauen wir auf und wo stehen wir vor Herausforderungen? Wo stehen wir, auf dem Weg zur Parität im Land Berlin?
    Sie sind herzlich eingeladen, die Debatte mit Ihren Gedanken und Ideen zu bereichern.
    Bitte wenden Sie sich an die Veranstalterinnen, wenn Sie Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung haben oder eine Kinderbetreuung benötigen.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung
    Hiroshimastr. 17, Haus 1
    10785 Berlin
    Eine Anmeldung ist möglich unter: www.fes.de
    Das Programm finden Sie unter: www.fes.de
    Veranstalterinnen:
    Dr. Nora Langenbacher, BerlinPolitik im Forum Berlin, Friedrich-Ebert-Stiftung
    Dr. Christine Kurmeyer, Vorsitzende des Landesfrauenrates Berlin

  • Freitag, 25. Oktober 2019, 19.00 Uhr
    LAZ reloadedxx mit Halina Bendkowski
    Lesbische Fragen – Queere Fragen? Welche Allianzen sind eine geeignete Strategie gegen den backlash von rechts und ´links´-identitär? Wer gedenkt z. B. an was und wen in den großen Ausstellungen in Berlin und New York? Waren Lesben der 70er und 80er Jahre anders queer als heute? Was bedeutet lesbische Sichtbarkeit damals und heute? Allianzen gestern und heute - gegen wen und für was?
    Halina Bendkowski (Vortrag & Gespräch), Christiane Härdel (Moderation)
    Veranstalterin: LAZ reloadedxx
    Eintritt frei, Spenden willkommen
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    www.begine.de
    www.laz-reloaded.de

  • 26. Oktober – 17. November 2019
    De-heimatize it! Der 4. Berliner Herbstsalon
    Neue Perspektiven auf Zugehörigkeit jenseits von Heimat und Nation
    Kunst | Theater |Akademie

    Die vierte Ausgabe des Berliner Herbstsalons ist ein interdisziplinäres Festival mit Theater, Kunst und Diskurs jenseits von "Heimat". Für drei Wochen lädt das Gorki die Besucher*innen in die Mitte Berlins ein, um die Vielstimmigkeit von internationalen Berliner Künstler*innen zu hören, und neue Perspektiven auf Zugehörigkeit zu entwickeln: in einer Ausstellung von 40 Künstler*innen, in fünf Theaterpremieren, zusätzlichen Gastspielen und Performances. Erstmals sind auch eine Konferenz und eine Akademie mit Kulturschaffenden aus der ganzen Welt Teil des Programms.
    "Heimat" hat Hochkonjunktur, ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und wird nicht nur von Rechten und Konservativen diskutiert. Aber Heimat als politisches Konzept hat eine lange und gewaltvolle Geschichte. Der weltweite Siegeszug der Autokraten, von Nationalismus und neoliberalen Regimen, zeigt erneut, dass Heimat immer auch Nation und "Vaterland" bedeutet – eine patriarchal-autoritäre Vorstellung, die nicht alle einzuschließen in der Lage ist.
    "De-heimatize it!" ist darum das Gebot der Stunde. Der 4. Berliner Herbstsalon fragt: Wie lassen sich Zugehörigkeiten anders denken? Aus feministisch-intersektionalen Perspektiven wird die künstlerische Auseinandersetzung mit der Verschränkung verschiedener Weisen von Ausgrenzung gezeigt – wie auch der künstlerische Widerstand dagegen. Die Künstler*innen laden Besucher*innen ein, neue Ideen von Gemeinsamkeit jenseits tradierter Hierarchien zu erkunden.
    Hierarchischen Kategorisierungen setzt der 4. Berliner Herbstsalon eine multiperspektivische, interdisziplinäre Schau von hauptsächlich Künstlerinnen entgegen: Kunst, Theater, Aktivismus und Diskurs finden zusammen, um Komplexitäten, Vielheit und Solidarität zu feiern.
    Organisiert von Shermin Langhoff mit Aljoscha Begrich, Çağla Ilk (Ausstellung), mit Erden Kosova, Ong Keng Sen, Irina Szodruch (Young Curators Academy), mit Rebecca Ajnwojner (Konferenz) und Elena Sinanina (Teamleitung und künstlerische Mitarbeit)
    Eintritt frei (ausgenommen Bühnenveranstaltungen)
    Veranstaltungsort: Maxim Gorki Theater, Palais am Festungsgraben, Zeughauskino, Haus der Statistik und Stadtraum
    www.berliner-herbstsalon.de

  • Montag, 28. Oktober 2019, 18.00 Uhr
    Jung, laut und politisch?! Die Shell-Jugendstudie 2019
    Es bewegt sich was in Deutschland, zumindest bei der Jugend.
    #diesejungenleute - sie sind nicht mehr zu überhören!
    Exemplarisch für das politische Engagement junger Menschen steht die ridays for Future-Bewegung. Hier betreiben Schüler_innen politisches Agendasetting und lassen die etablierte Politik mächtig alt aussehen.
    Aber auch in anderen Kontexten und Aktionsbündnissen sind junge Menschen zunehmend aktiv. In weiten Teilen agieren sie dabei als "außerparlamentarische Opposition" und organisieren ihre Aktivitäten abseits von Parteien und etablierten politischen Akteur_innen. Gleichwohl gelingt es ihnen, den öffentlichen Diskurs zu prägen und politischen Handlungsdruck zu erzeugen.
    Auf Grundlage der aktuellen Shell-Jugendstudie wollen wir darüber diskutieren, was junge Menschen heute politisch bewegt – und wie sie wiederum Politik und Gesellschaft bewegen. Sie sind herzlich eingeladen, sich daran auf der Veranstaltung zu beteiligen.
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
    Hiroshimastraße 17
    10785 Berlin
    Teilnahmepauschale: keine
    Eine Anmeldung ist möglich über das Anmeldeformular unter: www.fes.de

  • Montag, 28. Oktober 2019, 19.00 Uhr
    Jeden 4. Mo im Monat

    Politischer Philosophiestammtisch
    ´Freiheit ist keine Metapher´
    Gedankenaustausch gegen antiemanzipatorische Entwicklungen.
    Infos per eMail oder telefonisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: andrea.1963@email.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 30. Oktober 2019, 19 Uhr
    Lesung "Unterhörte Ostfrauen – Lebensspuren in zwei Systemen" mit Ellen Händler und Uta Mitsching-Viertel
    Uta Mitsching-Viertel und Ellen Händler, zwei Frauen* mit sowohl ost- als auch westdeutscher Biografie, haben die letzten zwei Jahre damit verbracht, mit ostdeutschen Frauen* über ihre Lebensleistungen der vergangenen 30 Jahre zu sprechen. Entstanden ist das Buch "Unerhörte Ostfrauen – Lebensspuren in zwei Systemen". 37 Frauen* mit den unterschiedlichsten Hintergründen erzählen von ihrem Leben in der DDR, ihren Ansprüchen, ihren Gedanken zur Wende und den letzten 30 Jahren im wiedervereinigten Deutschland. So vielfältig wie die Frauen* sind auch ihre Geschichten – manche komisch, andere tragisch, aber in jedem Fall authentisch.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Telefon: 030 485 47 02, Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Mittwoch, 06. November 2019, 19:00 Uhr
    "Alles schien möglich": DDR-Journalistinnen zwischen Aufbruch und Abschied
    Gislinde Schwarz (Frauenzeitschrift "Für Dich"), Gisela Zimmer (Jugendradio "DT64") und Karin Herzog (Bezirkszeitung Suhl "Freies Wort") erzählen über die turbulenten Monate in den DDR-Medien des Herbstes 1989.
    Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Wendezeiten: Frauen als Akteurinnen auf der Suche nach gesellschaftspolitischen Alternativen 1989/90. Erfahrungen mit Aufbrüchen, Umbrüchen, Abbrüchen und neuen Hoffnungen", eine Kooperation von OWEN – Mobile Akademie für Geschlechterdemokratie und Friedensförderung e.V. und Paula Panke e.V.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Telefon: 030-485 47 02, Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Dienstag, 12. November 2019, 19 – 21 Uhr
    Blick zurück nach vorn: Die Revolution ist weiblich!
    1989 mündete in der DDR der Wille zur Veränderung in eine "friedliche Revolution". Eine Gruppe von christlich engagierten Frauen, die seit 1988 von einem "Frauenort" träumten und für ihn kämpften, gründeten am 12. November 1991 den Verein "Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche".
    Was bewegte die Frauen damals? Welche Schwerpunkte wollen Frauen heute in Evas Arche setzen?
    Mit Petra Ziep, weiteren Weggefährtinnen und Frauen, die heute Evas Arche begleiten und gestalten
    Von Frauen für Frauen, kein Eintritt
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Donnerstag, 14. November 2019, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Do im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE e.V.-Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de

  • Donnerstag, 14. November 2019, 19.00 Uhr, Donnerstag, 21. November 2019, 19.00 Uhr, Donnerstag, 28. November 2019, 19.00 Uhr
    Jeden Do

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Montag, 25. November 2019, 19.00 Uhr
    Jeden 4. Mo im Monat

    Politischer Philosophiestammtisch
    ´Freiheit ist keine Metapher´
    Gedankenaustausch gegen antiemanzipatorische Entwicklungen
    Thema + Infos per eMail
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: andrea.1963@email.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 28. November 2019, 19.30 Uhr
    LAZ reloadedxx
    "Mary Dalys Gyn/Ökologie – eine Reise durch Exorzismus und Ekstase"
    mit Katerina Dakoura
    Vortrag und Gespräch über Mary Dalys Grundlagenwerk aus dem Jahr 1978/80. Mary Daly (gestorben 2010) war eine der bedeutendsten und originellsten Theoretikerinnen des Radikalen (Lesbischen) Feminismus aus den USA. Wir laden ein, ihre zugleich komplexen und klaren – und nach wie vor hochaktuellen – Analysen (wieder) zu entdecken und mit uns und Mary Daly auf eine "metapatriarchale Reise durch Exorzismus und Ekstase" zu begeben.
    Katerina Dakoura hat Amerikanistik studiert und "ihre feministische Erweckung durch die Bücher Mary Dalys erlebt".
    Diese Veranstaltung ist kostenlos. Spenden sind willkommen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, www.begine.de
    www.laz-reloaded.de

    Fortlaufend:

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