Politisches, Februar bis April 2019 - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Februar 2019 - Beitrag vom 16.02.2019

Politisches, Februar bis April 2019
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Workshops, Netzwerktreffen, Filmvorführungen, Ausstellungen oder Theaterstücke



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • 18. November 2018 – 10. März 2019
    Ausstellung: Kampf um Heut und Morgen – Bezirkliche Spurensuche zu 100 Jahren Frauenwahlrecht
    Die Werkstattausstellung präsentiert erste Ergebnisse einer Spurensuche im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Beispielhaft erzählt sie neun Biografien von Frauen, die für die politische und gesellschaftliche Gleichberechtigung von Frauen eintraten. Einzelne entstammen dem proletarischen, andere dem bürgerlichen Milieu, manche überschritten diese Grenzen. Oft ist nur wenig überliefert von den Frauen, doch Spuren verweisen auf umfangreiche Zusammenhänge des vielfältigen frauenpolitischen Engagements.
    Geschenkt wurde den Frauen damals wie heute nichts. Der Titel der Ausstellung »Kampf um Heut und Morgen« beruht auf einem Gedicht der Sozialdemokratin Emma Döltz, die in Steglitz geboren wurde und in einem Armenhaus aufwuchs. Er spiegelt die kontinuierlichen Anstrengungen, die für die Gleichberechtigung der Frauen auf allen Gebieten, auch auf dem Gebiet der politischen Teilhabe, unternommen wurden und noch immer unternommen werden. Ging der Kampf damals um das aktive und passive Wahlrecht aller Frauen, so geht er heute um den gerechten Anteil von Frauen in den Parlamenten.
    Die Einführung des Frauenwahlrechts fiel in die Zeit des revolutionären Umbruchs sowie der Bildung Groß-Berlins und der Bezirke Steglitz und Zehlendorf. Die weiblichen Bezirksverordneten der Weimarer Republik werden mit Namen, Berufen, Adressen und Parteizugehörigkeit aufgelistet und erstmals um die weiblichen Gemeindemitglieder ergänzt. Aufrufe an Wählerinnen, Wahlkampfveranstaltungen und Plakate wenden sich gezielt an Erstwählerinnen. Zeitungsbeiträge dokumentieren die Umbruchszeit und Debatten, die im Revolutionswinter 1918/1919 interessierten. Zeitgenössische Publikationen von Frauen präsentieren ein breites Spektrum des historischen Frauenengagements.
    Mehr Infos zum Programm unter: www.kultur-steglitz-zehlendorf.de
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Schwartzsche Villa, Großer Salon

  • 17. Januar - 31. März 2019
    Ausstellung: 100 Jahre Frauenwahlrecht - 19 + 1 Künstlerinnen
    Mit einer Ausstellung erinnert der Deutsche Bundestag an die Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland vor 100 Jahren.
    20 Künstlerinnen aus Deutschland und Israel, der Ukraine, der Schweiz, Afghanistan, der Türkei, den USA und dem Iran haben sich auf Einladung des Kunstbeirats daran beteiligt. Alle Arbeiten (19 Einzelarbeiten und eine Graphic Novel) werden in der Abgeordnetenlobby des Reichstagsgebäudes zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ausstellung wird am 17. Januar 2019 um 19 Uhr von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble eröffnet.
    Die beteiligten Künstlerinnen:
    Präsentiert werden Werke von Franca Bartholomäi (D), Hilla Ben Ari (IL), Yevgenia Belorusets (UA), Valerie Favre (CH), Anke Feuchtenberger (D), Parastou Forouhar (IR), Jenny Holzer (USA), Sabine Hornig (D), Franka Hörnschemeyer (D), Barbara Klemm (D), Azade Köker (TR), Carina Linge (D), Sara Nabil (AFG), Zipora Rafaelov (IL), Nikola Röthemeyer (D), Cornelia Schleime (D), Katharina Sieverding (D), Ulla von Brandenburg (D/FR), Brigitte Waldach (D) sowie Serpentina Hagner (CH) als Autorin und Zeichnerin der Graphic Novel "Kurze Entstehungsgeschichte einer Selbstverständlichkeit. 100 Jahre Frauen-Wahlrecht in Deutschland" (REPRODUKT).
    Veranstaltungsort: Abgeordnetenlobby des Reichstagsgebäudes
    Organisatorische Hinweise: InteressentInnen können die Werke während der Kunst- und Architekturführungen im Reichstagsgebäude (www.bundestag.de/besuche/fuehrung) sowie am 23. Januar, 6. und 27. Februar und am 6. und 27. März 2019 jeweils um 14 Uhr nach vorheriger Anmeldung in Sonderführungen besuchen. Bitte melden Sie sich per E-Mail hierfür an.
    Mehr Infos: www.bundestag.de/besuche/fuehrung
    Email: kunst-raum@bundestag.de

  • Donnerstag, 14. Februar 2019, 19.00 Uhr, Donnerstag, 21. Februar 2019, 19.00 Uhr, Donnerstag, 28. Februar 2019, 19.00 Uhr
    Jeden Do

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 19. Februar 2019 - 24. März 2019. Eröffnung: Dienstag, 19.02.2019, 19.00 Uhr
    Ausstellung: STIMMEN! 100 Jahre Frauenwahlrecht. Künstlerinnen des Frauenmuseums Berlin melden sich zu Wort
    1919 spricht Marie Juchacz als erste Frau im deutschen Parlament und stellt klar, dass sie sich nicht für etwas bedanken wird, was schlicht ihr Recht ist: die gleiche Mitsprache im (politischen) Leben zu haben wie jeder Mann.
    Dazu die Künstlerinnen des Frauenmuseums Berlin: "2019 wollen wir uns durchaus bedanken: Bei den mutigen Frauen, die Wegbereiterinnen für die Teil-habe in der Gesellschaft waren. Ohne sie hätten Frauen vieles nicht studieren und – als verheiratete Frauen - keiner Tätigkeit nachgehen dürfen, ohne den Ehemann um Erlaubnis zu bitten."
    Im Grundgesetz sind nach Art. 3 Abs. 2, "Männer und Frauen gleichberechtigt". Doch noch immer ist die patriarchale Gesellschaft, in der wir alle sozialisiert sind, nicht überwunden. Dass 2018 Frauen 21% weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen, und dass in der Kunst Männer mehr Ausstellungen haben und Preise gewinnen, obwohl Frauen seit Jahren die Mehrheit an den Kunsthochschulen stellen, spiegelt das Problem.
    17 Künstlerinnen des Netzwerks Frauenmuseum Berlin setzen sich in dieser Ausstellung zum Teil explizit, zum Teil erst auf den zweiten Blick zu erkennen – mit Frauenrechten auseinander. Alle Arbeiten sind eigens für die Ausstellung entstanden, jede Künstlerin arbeitete im ihr entsprechenden Medium: Malerei, Zeichnung, Collage, Fotografie und Installation sind vertreten, und auch inhaltlich ist das Spektrum breit. Autobiografisch motivierte Werke stehen neben Dialogen mit historischen Persönlichkeiten, symbolhafte Umsetzungen und Installationen werden durch partizipative Projekte ergänzt.
    Beteiligte Künstlerinnen: Caroline Armand • Anna Borgman • Judith Brunner • Ina Geißler • Andrea Golla • Andrea Hartinger • Susanne Kienbaum • Hye Young Kim • Rachel Kohn • Uschi Niehaus • Zuzanna Schmukalla • Annette Selle • Beate Selzer • Anja Sonnenburg • Marianne Stoll • Regina Weiss • Sibylla Weisweiler
    Eröffnung: Begrüßung: Gisela Kayser Geschäftsführerin und künstlerische Leitung
    Eröffnung: Andrea Nahles SPD Parteivorsitzende
    Einführende Worte: Julie August Kuratorin
    Im Anschluss an die Eröffnung wird um 21.00 Uhr der Film "Die Hälfte der Welt gehört uns" (Ein Film von Annette Baumeister, Produktion gebrüder beetz) gezeigt.
    Veranstaltungsort: WILLY-BRANDT-HAUS
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin (U-Bhf. Hallesches Tor)
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei | Ausweis erforderlich
    Mehr Informationen unter: www.frauenmuseumberlin.de und fkwbh.de

  • Freitag, 22. Februar 2019 von 20:00 bis 23:00 Uhr
    BUCHPREMIERE: Fatma Aydemir & Hengameh Yaghoobifarah (Hrsg.) "Eure Heimat ist unser Albtraum" (Ullstein Verlag)
    Wie fühlt es sich an, tagtäglich als "Bedrohung" wahrgenommen zu werden? Wie viel Vertrauen besteht nach dem NSU-Skandal noch in die Sicherheitsbehörden? Was bedeutet es, sich bei jeder Krise im Namen des gesamten Heimatlandes oder der Religionszugehörigkeit der Eltern rechtfertigen zu müssen? Und wie wirkt sich Rassismus auf die Sexualität aus?
    Dieses Buch ist ein Manifest gegen Heimat – einem völkisch verklärten Konzept, gegen dessen Normalisierung sich 14 deutschsprachige Autor_innen wehren. Zum einjährigen Bestehen des sogenannten "Heimatministeriums" sammeln Fatma Aydemir und Hengameh Yaghoobifarah Perspektiven auf eine rassistische und antisemitische Gesellschaft. In persönlichen Essays geben sie Einblick in ihren Alltag und halten Deutschland den Spiegel vor: einem Land, das sich als vorbildliche Demokratie begreift und gleichzeitig einen Teil seiner Mitglieder als »anders« markiert, kaum schützt oder wertschätzt. Mit Beiträgen von Sasha Marianna Salzmann, Sharon Dodua Otoo, Max Czollek, Mithu Sanyal, Margarete Stokowski, Olga Grjasnowa, Reyhan Şahin, Deniz Utlu, Simone Dede Ayivi, Enrico Ippolito, Nadia Shehadeh, Vina Yun, Hengameh Yaghoobifarah und Fatma Aydemir.
    Im Palais Kulturbrauerei stellen die Herausgeberinnen gemeinsam mit den Autor_innen ihren Essay-Band erstmals in Berlin vor. Im Anschluss an die Buchpremiere gibt es eine Feier, bei der Fatma, Hengameh und Enrico für die musikalische Unterstützung an den Plattenspielern sorgen.
    Eintritt: VVK 10 Euro (zzgl. VVK-Gebühr), AK 12 Euro
    Veranstaltungsort: Palais Kulturbrauerei
    Sredzkistraße 1
    10435 Berlin
    Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Ullstein Verlag. TICKETS sind online über Eventbrite & Eventim - DE, an allen Vorverkaufsstellen und in der Kulturbrauerei Berlin sowie ohne VVK-Gebühr im Georg Büchner Buchladen erhältlich.
    Mehr Infos: www.facebook.com

  • Dienstag, 26. Februar 2019 von 18.00 – 20.30 Uhr
    Europawahl 2019 – Ein Thema für Frauen
    Bedrohen Rechtspopulismus und Antifeminismus die Gleichstellung?
    Am 26. Mai 2019 wird europaweit wieder gewählt. Zeit genauer hinzuschauen. Seit 2000 hat sich die Anzahl rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien im Europaparlament nahezu verdoppelt. Die Haltung dieser Parteien gegenüber gleichstellungspolitischen Strategien ist ablehnend: Wir zitieren die Äußerung eines ehemaligen rechten EU-Parlamentariers während einer Plenardebatte zu den bestehenden Gehaltsunterschieden zwischen Männern und Frauen im März 2017: "Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen. Weil sie schwächer, kleiner und weniger intelligent sind, müssen sie weniger verdienen." Wie bedrohlich sind diese reaktionären Parteien für die hart erkämpfte Stellung der Frau in der Gesellschaft?
    Der Vortrag informiert, lädt ein zur Diskussion und soll die Bedeutung der kommenden Wahl, gerade in frauenpolitischer Hinsicht, in den Fokus rücken.
    Referentin: Brigitte Triems, vorsitzende Demokratischer Frauenbund
    Veranstaltungsort: Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V.
    Pariser Straße 3
    10719 Berlin-Wilmersdorf
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-889 22 60, Email: mail@raupeundschmetterling.de
    www.raupeundschmetterling.de

  • Mittwoch, 06. März 2019, 20 Uhr
    Buchpremiere: Erica Fischer, Feminismus Revisited (Berlin Verlag). Moderation: Andrea Dernbach (Tagesspiegel)
    Oft wird behauptet, der Feminismus habe sich erübrigt. Das Gegenteil ist der Fall. Im Zuge der global zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich und des wachsenden Rassismus hat sich ein neuer, selbstbewusster Feminismus entwickelt. Ausgehend von den Erfahrungen als eine der Gründerinnen der österreichischen Frauenbewegung der 70er Jahre wirft Erica Fischer einen neugierigen Blick auf den erneuten Aufbruch junger Frauen heute. Was treibt sie um, welche Fragen sind neu dazugekommen?
    In einer Mischung aus autobiografischem Essay und Porträts junger Frauen, für die der Feminismus mehr ist als Quoten und Frauen in die Aufsichtsräte, zeigt sie, warum sich beherztes Engagement lohnt - und auch noch Spaß machen kann.
    Veranstaltungsort: Buchhandlung BUCHBOX
    Kastanienallee 97
    Berlin, Prenzlauer Berg
    Mehr Infos: www.erica-fischer.de und www.piper.de

  • Freitag, 08. März 2019, 19.00 Uhr
    LAZ Reloaded: "Mary Dalys Gyn/Ökologie – eine Reise durch Exorzismus und Ekstase!" mit Katerina Dakoura
    Das wiedergegründete LAZ (Lesbisches Aktions Zentrum) startet 2019 mit einem Vortrag und Gespräch über Mary Dalys Werk, über die Täuschung und Zerstückelung feministischen Bewusstseins durch patriarchale (christliche) Mythen. Mary Daly (gestorben 2010) war eine der bedeutendsten und originellsten Theoretikerinnen des Radikalen (Lesbischen) Feminismus aus den USA. Wir laden euch ein, ihre zugleich komplexen und klaren – und nach wie vor hochaktuellen – Analysen (wieder) zu entdecken und euch mit uns und Mary Daly auf eine "metapatriarchale Reise durch Exorzismus und Ekstase" zu begeben.
    Katerina Dakoura hat Amerikanistik studiert und hat ihre feministische Erweckung durch die Bücher Mary Dalys erlebt. Als Yogalehrerin hilft sie Frauen, die patriarchale Entfremdung vom eigenen Körper zu heilen und als Aktivistin ist es ihr Anliegen, Frauen beim Ablegen ihrer patriarchalen Augenbinden zu unterstützen.
    Eintritt frei, Spenden willkommen
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    www.begine.de

  • Sonntag, 10. März 2019, 15-17 Uhr
    Besuch bei Clara Zetkin in Birkenwerder: "Rückblick aus dem Jahre 2000 auf das Jahr 1887"
    Lesung aus der Science Fiction von Edward Bellamy (übersetzt von Clara Zetkin) und Gespräch

    Wie hat man sich Ende des 19. Jhdt. vorgestellt, wie wir heute leben? Was wurde Wirklichkeit? An welche Zukunftsvisionen von damals können wir anknüpfen? Bellamys phantasievoller Roman war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein weltweiter Bestseller und regte viele andere zu utopischen Werken an. Lassen auch wir uns inspirieren.
    Mit Claudia v. Gélieu, Frauentouren
    Koop. mit Clara-Zetkin-Gedenkstätte Birkenwerder
    Mit Claudia von Gélieu, Frauentouren
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Von Frauen für Frauen, Evas Arche bittet um eine Spende von 5 € für die Gedenkstätte.
    Veranstaltungsort: Treff: S-Bhf. Birkenwerder. Veranstaltungsort: Clara-Zetkin-Gedenkstätte, Summter Str. 4
    Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Mittwoch, 13. März 2019/ 27. März 2019/ 10. April 2019/ 08. Mai 2019/ 22. Mai 2019/ 05. Juni 2019 – jeweils 19:00-20:30 Uhr
    Lesekreis: Feminismus heißt Befreiung!? Lese-Reise durch vergessene ´Klassiker´ der Neuen Frauenbewegung (sechs Abende)
    Wie haben prominente Vorkämpferinnen des Zweite-Welle-Feminismus, etwa der – auch im bundesdeutschen Kontext prägenden – US-amerikanischen Women´s Liberation das emanzipatorische Projekt der (Selbst-)Befreiung der Frauen konzipiert? Aus der frauenbewegten Dialektik in Praxis und Theorie scheint ein politisches Bewusstsein auf, das die patriarchal(-kapitalistisch) fundierten Geschlechter- und Herrschaftsverhältnisse erstmals als solche politisiert, kritisiert und analytisch zu fassen sucht, um die individuelle wie kollektive "Befreiung der Frau" aus dem "Patriarchat" auszurufen. Im Lesekreis haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, anhand ausgewählter Texte gemeinsam zu erarbeiten, was einst unter Begriffen wie dem Politischen, Herrschaft, Unterdrückung, Patriarchat, aber auch Befreiung vorgestellt wurde.
    Mit: Melanie Götz
    Kostenfrei
    Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e. V.
    Sebastianstr. 21
    10179 Berlin
    Weitere Informationen und Anmeldung unter: programm.bildungswerk-boell.de

  • Donnerstag, 14. März 2019, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Do im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE e.V.-Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de

  • Donnerstag, 14. März 2019, 19.00 Uhr, Donnerstag, 21. März 2019, 19.00 Uhr, Donnerstag, 28. März 2019, 19.00 Uhr
    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Jeden Do
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Sonntag, 17. März 2019, 15.00 Uhr
    ErzählCafé: Großmütter – Töchter – Enkelinnen
    Interaktiver Vortrag und Diskussion mit Frauengeschichtsforscherin Claudia von Gélieu (Frauentouren)

    Wie haben unsere Großmütter gelebt? Unterschied sich ihr Leben von anderen Frauen ihrer Generation? Die Schilderungen der Teilnehmerinnen werden in Bezug zur allgemeinen Frauengeschichte gesetzt. Gefragt wird auch nach dem Wandel von Frauenalltag und Frauenchancen im 20. Jahrhundert – und, was zu tun bleibt. Welche Utopien haben wir? Was wünschen wir uns für unsere Enkelinnen?
    Eine Veranstaltung zum Frauenmärz in Kooperation mit dem BA Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abt. Weiterbildung, Kultur, Soziales
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Freitag, 22. März 2019, 19.00 Uhr
    Manifest für einen feministischen Führungsstil
    Workshop mit dem Performancekollektiv "Frauen und Fiktion"

    70 Jahre Grundgesetz. 70 Jahre Gleichberechtigung. Wir feiern das Jubiläum und blicken gleichzeitig nach vorne: Was hat es den Frauen gebracht? In welchem Verhältnis stehen Anspruch und Wirklichkeit?
    Im Workshop entwickeln die Teilnehmerinnen gemeinsam ein Manifest für einen feministischen Führungsstil, angeleitet vom Performancekollektiv Frauen und Fiktion – Forscherinnen, die an der Grenze von Theorie und Theater neue Räume für Gedankenexperimente zum Thema Frau-Sein eröffnen.
    Eine Veranstaltung zum Frauenmärz in Kooperation mit dem BA Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abt. Weiterbildung, Kultur, Soziales
    Veranstaltungsort: BEGiNE
    Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Sonntag, 24. März 2019, 12 Uhr
    Femmage an Hedwig Dohm
    Die jüdische Berlinerin Hedwig Dohm (geborene Jülich bzw. Schlesinger (1831 – 1919) forderte 1873 als erste in Deutschland das Frauenwahlrecht und die völlige rechtliche, soziale und ökonomische Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Jetzt erhält die "Frauenrechts-Pionierin" (AVIVA-Berlin), "witzigste Feministin DeutschlandsC (Frankfurter Rundschau) und "brillanteste Feder der Frauenbewegung“ (EMMA) endlich ein Ehrengrab des Landes Berlin.
    Gefeiert wird dies zusammen mit Bürgermeisterin Angelika Schöttler und der Vorsitzenden des Journalistinnenbundes Rebecca Beerheide (mit Isabel Rohner: "100 Jahre Frauenwahlrecht. Ziel erreicht - und weiter?"), herausgegeben von Isabel Rohner und Rebecca Beerheide sowie den beiden Herausgeberinnen von Dohms Gesamtwerk Nikola Müller und Isabel Rohner. Müller und Rohner nehmen die Besucherinnen auch mit in Leben und Wirken Hedwig Dohms.
    Außerdem: Zu Ehren von Hedwig-Dohm ehrt der Journalistinnenbund seit 1991 jedes Jahr eine Kollegin für ihre herausragende journalistische (Lebens-)Leistung und ihr frauenpolitisches Engagement mit der Hedwig-Dohm-Urkunde.
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin (Auszug):
    Spuren ins Jetzt. Hedwig Dohm - Eine Biografie von Isabel Rohner
    Ausgewählte Texte - herausgegeben von Nikola Müller und Isabel Rohner
    Gedanken zum Gedenken. Von Erica Fischer
    Hedwig Dohm im Gespräch, ein imaginiertes Interview auf AVIVA-Berlin
    Ganz im Zeichen von Hedwig Dohm
    Hedwig Dohm – Sommerlieben
    Mehr Info: www.hedwigdohm.de
    Veranstaltungsort: Kapelle, Alter St. Matthäuskirchhof in Berlin-Schöneberg
    www.journalistinnen.de

  • Sonntag, 24. März 2019, 14.00 Uhr
    Feministische Stadtführung
    Stadtspaziergang "Lesbische Sichtbarkeit – jetzt!". Mit "Frauentouren" durch die Geschichte der Subkulturen von Lesben und Trans*Personen in Schöneberg. Ausklang in der BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen Veranstaltet von GRÜNE AG Frauen*/Gender/Queer
    Anmeldung per eMail
    Veranstaltungsort: Start: Nollendorfplatz 8-9
    10777 Berlin
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Info und Anmeldung per eMail
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kiezbuero@gruene-ts.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 27. März 2019, 10 – 12 Uhr
    Kunststoffe – praktisch und problematisch!? Informationsgespräch beim Frauenfrühstück
    Kunststoffe sind in unserem Leben allgegenwärtig. Sie sind in Verpackungen, Haushaltsgegenständen und technischen Geräten enthalten. Praktisch sind sie durchaus. Doch zunehmend wird die Umwelt durch große Mengen und die mangelhafte Entsorgung von Kunststoffen belastet. Mikroplastik stellt eine unsichtbare Gefahr dar.
    Impuls und Gespräch im Rahmen des Frauenfrühstücks.
    Mit Susanne Wander, Umweltladen Mitte
    Von Frauen für Frauen, Auslagenersatz für Frühstück
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Dienstag, 02. April 2019, 19 Uhr
    Lesung: "Schonzeit vorbei" von Juna Grossmann
    Ein erschütternder Bericht der alltäglichen Judenhetze – und ein aufrüttelnder Appell! "Nirgendswo auf der Welt gibt es ein anderes Volk dass so verhasst ist wie ihr Juden. Ihr Juden seid keine Menschen, sondern eine Krankheit, das man vermeiden muss. Die Welt vermisst Hitler, insbesondere die muslimische Welt. Eines Tages wird es für euch Juden ein böses Erwachen geben, so dass ihr sogar Hitler um Hilfe bitten werdet." Diese Zeilen sind ein orthographisch unveränderter Auszug aus den täglichen Zuschriften an Juna Grossmann. Ist Antisemitismus schon die neue Normalität? Juna Grossmann arbeitet in einer NS-Gedenkstätte und beobachtet seit Jahren, wie offen judenfeindliche Angriffe zunehmen, lauter werden, bedrohlicher. In ihrem Buch schildert die jüdische Deutsche das Leben unter diesem permanenten antisemitischen Beschuss, berichtet vom Wachsen einer Angst, die sie vor einigen Jahren noch nicht kannte, und davon, wie sie eines Tages merkte, dass auch sie mittlerweile auf gepackten Koffern lebt, bereit zur Flucht vor dem Hass. Weil sie sich damit nicht abfinden will, geht sie in die Öffentlichkeit, schrieb dieses Buch zum 80. Jahrestag des Novemberpogroms von 1938 und appelliert an die MitbürgerInnen: "Steht zu uns, helft uns, greift ein! Denn auch für euch ist die Schonzeit vorbei."
    Das Buch ist im Droemer Verlag erschienen.
    Juna Grossmann, geboren 1976 in (Ost-)Berlin, hat Sonderpädagogik studiert und verfügt über langjährige Erfahrung in der Arbeit für Gedenkstätten und Museen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin erstellte sie die Ausstellung "Kriegsgefangene Rotarmistinnen im KZ. Sowjetische Militärmedizinerinnen in Ravensbrück." Seit 2009 leitet sie das Ausstellungsbüro eines Berliner Museums. Nebenher ist sie Beraterin für Social Media Auftritte für Gedenkstätten und Kultureinrichtungen. Sie betreibt den Blog irgendwiejuedisch.com und engagiert sich ehrenamtlich bei rentajew.org.
    Mehr Infos unter: www.jvhs.de
    Karten: 8,- ermäßigt 5 Euro
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstr. 79-80
    10623 Berlin

  • Freitag, 05. April 2019, 19:00 Uhr
    Soirée mit Podiumsgast Koschka Linkerhand, feministische Autorin und Herausgeberin. Diskussionsabend
    Koschka Linkerhand, Autorin und Herausgeberin des Bandes "Feministisch Streiten. Texte zu Vernunft und Leidenschaft unter Frauen" (Querverlag, 2018), hat sich zur Aufgabe gemacht, einen materialistischen Feminismus (weiter) zu entwickeln. Ausgehend von ihrer Feststellung, beim heute hegemonialen "intersektionalen" Queerfeminismus habe man es mit einem Feminismus zu tun, dem "die leidenden Frauen" wie überhaupt "das politische Subjekt Frau abhandengekommen" ist, diskutieren wir, wie sich das feministische Ringen um eine bessere, geschlechteregalitäre Gesellschaft wieder produktiv(er) gestalten ließe. Was heißt: materialistischer Feminismus? Am Beispiel von feministischen "Nestbeschmutzerinnen" (Linkerhand), die gegenüber der verbreiteten Abwehr von Islamkritik eine emanzipatorisch-universalistische Perspektive behaupten, kommen wir konkreter auf eine der zeitgenössischen "Diskurs"-Leerstellen des Queerfeminismus zu sprechen – und zur Frage: wie ginge es besser? Im Anschluss wird die Diskussion fürs Publikum geöffnet.
    Moderation: Melanie Götz
    Kostenfrei
    Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e. V.
    Sebastianstr. 21
    10179 Berlin
    Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Weitere Informationen und Anmeldung unter: programm.bildungswerk-boell.de
    www.bildungswerk-boell.de

  • Dienstag, 09. April 2019, 17 Uhr
    Kampf um Gleichberechtigung für Frauen in Mosambik am 7. April
    In Mosambik gibt es einen Nationalfeiertag, der Frauen in sein Zentrum stellt. Er geht zurück auf Josina Machel (1945-1971), Widerstandskämpferin für den mosambikanischen Befreiungskampf und Feministin. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit dem geschichtlichen Hintergrund dieses Tages und seiner Bedeutung für die mosambikanische Gesellschaft, in der um Gleichberechtigung immer wieder gerungen wird.
    Mit Naima Maungue und Dörte Maungue
    Von Frauen für Frauen, kein Eintritt
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

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  • Veranstaltungen in Berlin > Politisches Beitrag vom 16.02.2019 AVIVA-Redaktion 





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