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AVIVA-BERLIN.de im März 2019 - Beitrag vom 26.03.2019

Lesungen und Talks im März, April und Mai 2019 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Vorlesen lassen statt selber lesen - hier können Sie sich in den nächsten Wochen zurücklehnen und lauschen. Und hinterher vielleicht noch mit den Autorinnen ins Gespräch kommen und selbst einen Blick ins Buch werfen.



Liebe Leser*nnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen.
Ihre/Eure AVIVA-Berlinerinnen

  • Mittwoch, 27. März 2019/ 10. April 2019/ 08. Mai 2019/ 22. Mai 2019/ 05. Juni 2019 – jeweils 19:00-20:30 Uhr
    Lesekreis: Feminismus heißt Befreiung!? Lese-Reise durch vergessene ´Klassiker´ der Neuen Frauenbewegung (sechs Abende)
    Wie haben prominente Vorkämpferinnen des Zweite-Welle-Feminismus, etwa der – auch im bundesdeutschen Kontext prägenden – US-amerikanischen Women´s Liberation das emanzipatorische Projekt der (Selbst-)Befreiung der Frauen konzipiert? Aus der frauenbewegten Dialektik in Praxis und Theorie scheint ein politisches Bewusstsein auf, das die patriarchal(-kapitalistisch) fundierten Geschlechter- und Herrschaftsverhältnisse erstmals als solche politisiert, kritisiert und analytisch zu fassen sucht, um die individuelle wie kollektive "Befreiung der Frau" aus dem "Patriarchat" auszurufen. Im Lesekreis haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, anhand ausgewählter Texte gemeinsam zu erarbeiten, was einst unter Begriffen wie dem Politischen, Herrschaft, Unterdrückung, Patriarchat, aber auch Befreiung vorgestellt wurde.
    Mit: Melanie Götz
    Kostenfrei
    Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e. V.
    Sebastianstr. 21
    10179 Berlin
    Weitere Informationen und Anmeldung unter: programm.bildungswerk-boell.de

  • Donnerstag, 28. März 2019, 19 – 20.30 Uhr
    "Selbstversuch" - Christa Wolf zum 90. Geburtstag
    "Jedes Wort in meinem Bericht stimmt. Alle seine Sätze zusammen erklären gar nichts: Nicht, warum ich mich für den Versuch hergab, erst recht aber nicht, warum ich ihn nach dreißig Tagen abbrach, so dass ich seit vollen zwei Wochen glücklich wieder eine Frau bin."
    Die Erzählung "Selbstversuch" (1972) hat eine Geschlechtsumwandlung zum Thema und setzt sich mit gesellschaftlichen Rollenmustern auseinander.
    Mit Elisabeth Richter-Kubbutat, Schauspielerin
    Von Frauen für Frauen, kein Eintritt
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-2827435, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Donnerstag, 28. März 2019, 19 - 21.30 Uhr
    "We exist, we are here" & "Tausende Stimmen"
    Gesammelt und herausgegeben von International Women Space und Trixiewiz

    Sprache/Language: Deutsch & English
    Wenn Geflüchtete Frauen* selber ihre Geschichten erzählen, entstehen wichtige Zeitdokumente, die sicherstellen, dass es eigene Narrative gibt, eigene Wege, die eigene Lebensrealität sichtbar zu machen – die den dominanten, meist stereotypisierten und oft entmenschlichenden Narrativen von Flucht und Geflüchteten und von Migration etwas entgegensetzen.
    International Women Space (IWS) ist eine politische Selbstorganisation von und für Migrant*innen, Trixiewiz ist eine Migrantinnen*-Selbstorganisation, die überwiegend mit und für Geflüchtete Frauen* arbeitet.
    Es lesen Njeri Kamau, Ahlam Al Aqili & Farideh Zebarjad – im Anschluss wird über die Geschichten und auch den Entstehungsprozess der Bücher gesprochen.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Dienstag, 02. April 2019, 19 Uhr
    "Schonzeit vorbei" von Juna Grossmann
    Ein erschütternder Bericht der alltäglichen Judenhetze – und ein aufrüttelnder Appell! "Nirgendswo auf der Welt gibt es ein anderes Volk dass so verhasst ist wie ihr Juden. Ihr Juden seid keine Menschen, sondern eine Krankheit, das man vermeiden muss. Die Welt vermisst Hitler, insbesondere die muslimische Welt. Eines Tages wird es für euch Juden ein böses Erwachen geben, so dass ihr sogar Hitler um Hilfe bitten werdet." Diese Zeilen sind ein orthographisch unveränderter Auszug aus den täglichen Zuschriften an Juna Grossmann. Ist Antisemitismus schon die neue Normalität? Juna Grossmann arbeitet in einer NS-Gedenkstätte und beobachtet seit Jahren, wie offen judenfeindliche Angriffe zunehmen, lauter werden, bedrohlicher. In ihrem Buch schildert die jüdische Deutsche das Leben unter diesem permanenten antisemitischen Beschuss, berichtet vom Wachsen einer Angst, die sie vor einigen Jahren noch nicht kannte, und davon, wie sie eines Tages merkte, dass auch sie mittlerweile auf gepackten Koffern lebt, bereit zur Flucht vor dem Hass. Weil sie sich damit nicht abfinden will, geht sie in die Öffentlichkeit, schrieb dieses Buch zum 80. Jahrestag des Novemberpogroms von 1938 und appelliert an die MitbürgerInnen: "Steht zu uns, helft uns, greift ein! Denn auch für euch ist die Schonzeit vorbei."
    Das Buch ist im Droemer Verlag erschienen.
    Juna Grossmann, geboren 1976 in (Ost-)Berlin, hat Sonderpädagogik studiert und verfügt über langjährige Erfahrung in der Arbeit für Gedenkstätten und Museen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin erstellte sie die Ausstellung "Kriegsgefangene Rotarmistinnen im KZ. Sowjetische Militärmedizinerinnen in Ravensbrück." Seit 2009 leitet sie das Ausstellungsbüro eines Berliner Museums. Nebenher ist sie Beraterin für Social Media Auftritte für Gedenkstätten und Kultureinrichtungen. Sie betreibt den Blog irgendwiejuedisch.com und engagiert sich ehrenamtlich bei rentajew.org.
    Mehr Infos unter: www.jvhs.de
    Karten: 8,- ermäßigt 5 Euro
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstr. 79-80
    10623 Berlin

  • Donnerstag, 04. April 2019, 19 Uhr
    Lesung mit Musik: Rose Ausländer – Lyrik & Klezmer von Cornelia Schönwald & Vladimir Miller
    Mein Vaterland ist tot / sie haben es begraben / im Feuer. / Ich lebe in / meinem Mutterland. / Wort.
    Rose Ausländer (1901 – 1988) stammte aus der Bukowina. Ihr lyrisches Werk umfasst mehr als dreitausend Gedichte, die um die Themen Heimat, Kindheit, Judentum, Exil, Sprache, Liebe, Alter und Tod kreisen. Ihre Gedichte begleiten Cornelia Schönwald schon längere Zeit. Sie ist vom Nachhall der Worte Rose Ausländers, ihren gewaltigen Bildern und ihrer schroffen, genauen, unbarmherzigen Sprache beeindruckt. In Vladimir Miller hat sie einen Musiker gefunden, der mit seinen Klezmer-Improvisationen Rose Ausländers Sprachbilder in die Sprache der Musik überträgt. Die Lesung zeichnet ihren Lebensweg als Dichterin nach.
    Cornelia Schönwald wurde in München geboren, absolvierte ihre Schauspielausbildung in Ulm und lebt in Berlin. Sie gastierte bundesweit, inszenierte an verschiedenen Theatern, ist freie Sprecherin und tritt mit Chanson-Programmen, musikalisch-literarischen Programmen und Lesungen auf.
    Vladimir Miller studierte an der Gnessin Musikakademie Moskau und schloss dort mit einem Diplom als Solo-Klarinettist für Kammer- und Sinfonieorchester ab. Seit 1992 lebt er in Berlin und arbeitet für Orchester- und Theaterprojekte und solistisch als Klarinettist und Komponist.
    Mehr Infos unter: www.jvhs.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Die AVIVA-Rezension zu "Wirf deine Angst in die Luft - Die Poesie der Rose Ausländer"
    Karten 8,- ermäßigt 5 Euro
    Veranstaltungsort: Jüdische Gemeinde, Großer Saal
    Oranienburger Straße 29
    10117 Berlin

  • Freitag, 05. April 2019, 19:00 Uhr
    Soirée mit Podiumsgast Koschka Linkerhand, feministische Autorin und Herausgeberin. Diskussionsabend
    Koschka Linkerhand, Autorin und Herausgeberin des Bandes "Feministisch Streiten. Texte zu Vernunft und Leidenschaft unter Frauen" (Querverlag, 2018), hat sich zur Aufgabe gemacht, einen materialistischen Feminismus (weiter) zu entwickeln. Ausgehend von ihrer Feststellung, beim heute hegemonialen "intersektionalen" Queerfeminismus habe man es mit einem Feminismus zu tun, dem "die leidenden Frauen" wie überhaupt "das politische Subjekt Frau abhandengekommen" ist, diskutieren wir, wie sich das feministische Ringen um eine bessere, geschlechteregalitäre Gesellschaft wieder produktiv(er) gestalten ließe. Was heißt: materialistischer Feminismus? Am Beispiel von feministischen "Nestbeschmutzerinnen" (Linkerhand), die gegenüber der verbreiteten Abwehr von Islamkritik eine emanzipatorisch-universalistische Perspektive behaupten, kommen wir konkreter auf eine der zeitgenössischen "Diskurs"-Leerstellen des Queerfeminismus zu sprechen – und zur Frage: wie ginge es besser? Im Anschluss wird die Diskussion fürs Publikum geöffnet.
    Moderation: Melanie Götz
    Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e. V.
    Sebastianstr. 21
    10179 Berlin
    Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Weitere Informationen und Anmeldung unter: programm.bildungswerk-boell.de
    www.bildungswerk-boell.de

  • Montag, 08. April 2019, 19.00 Uhr
    Jeden 2. Mo im Monat

    Literaturrunde: Wir lesen und diskutieren Romane und Biografien
    Heute: Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

    Erzählt wird das Leben und Lieben einer jungen Frau, aufgewachsen in einem kleinen Ort im Westerwald bei ihrer Großmutter, die auf wundersame Art und Weise den Tod der DorfbewohnerInnen voraussehen kann.
    Die BEGiNE-Frauen freuen sich über neue, mitlesende Frauen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 16. April 2019, 19 Uhr
    Buchvorstellung: "Gott wohnt im Wedding" von Regina Scheer
    Ein Haus. Ein Jahrhundert. So viele Lebensgeschichten. Alle sind sie untereinander und schicksalhaft mit dem ehemals roten Wedding verbunden, diesem ärmlichen Stadtteil in Berlin. Mit dem heruntergekommenen Haus dort in der Utrechter Straße. Leo, der nach 70 Jahren aus Israel nach Deutschland zurückkehrt, obwohl er das eigentlich nie wollte. Seine Enkelin Nira, die Amir liebt, der in Berlin einen Falafel-Imbiss eröffnet hat. Laila, die gar nicht weiß, dass ihre Sinti-Familie hier einst gewohnt hat. Und schließlich die alte Gertrud, die Leo und seinen Freund Manfred 1944 in ihrem Versteck auf dem Dachboden entdeckt, aber nicht verraten hat. Regina Scheer, die großartige Erzählerin jüdisch-deutscher Geschichte, hat die Leben ihrer ProtagonistInnen zu einem literarischen Epos verwoben voller Wahrhaftigkeit und menschlicher Wärme.
    Das Buch ist im Penguin Verlag erschienen.
    Regina Scheer, 1950 in Berlin geboren, studierte Theater- und Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität. Von 1972–1976 arbeitete sie bei der Wochenzeitschrift "Forum". Danach war sie freie Autorin von Reportagen, Essays und Liedtexten und Mitarbeiterin der Literaturzeitschrift "Temperamente". Nach 1990 wirkte sie an Ausstellungen, Filmen und Anthologien mit und veröffentlichte mehrere Bücher zur jüdisch-deutschen Geschichte darunter "Im Schatten der Sterne" und "AHAWAH. Das vergessene Haus". Für ihren ersten Roman "Machandel" erhielt sie 2014 den Mara-Cassens-Preis.
    Karten 8,- ermäßigt 5 Euro
    Mehr Infos unter: www.jvhs.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Die AVIVA-Rezension zu "Machandel" von Regina Scheer
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstr. 79-80
    10623 Berlin

  • Mittwoch, 17. April 2019, 18.00 Uhr
    Poesiestammtisch
    Eine offene Schreibgruppe für Jede, die Lust auf das Spiel mit Sprache hat (Stift und Papier mitbringen). Der Schwerpunkt liegt auf dem Improvisieren und Vorlesen im kleinen Kreis, auch Geschriebenes kann gerne mitgebracht werden.
    Jeden 3. Mittwoch im Monat
    Infos per eMail
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: ellni@gmx.de
    www.begine.de

  • Freitag, 26. April 2019, 19.00 Uhr
    Jeden 4. Freitag im Monat

    EMMA-Club
    EMMA-Leserinnen aus Berlin treffen sich um gemeinsam über Artikel oder Dossiers der aktuellen EMMA-Ausgabe zu diskutieren. Das vorherige Lesen der EMMA ist keine Verpflichtung. Darüber hinaus unterstützt der EMMA-Club Veranstaltungen der EMMA in Berlin, geht bei Interesse zu feministischen Veranstaltungen und hat die Möglichkeit, über diese und weitere Themen für die EMMA aus Berlin zu berichten.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Montag, 29. April 2019, 19.00 Uhr
    Philosophiestammtisch
    An ´Denken ohne Geländer´ (Zit.: Hannah Arendt) und anregendem Gedankenaustausch interessierte Frauen treffen sich jeden 4. Mo im Monat zur philosophischen Betrachtung eines Themas.
    Thema & Info per eMail oder telefonisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: andrea.1963@email.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 16. Mai 2019, 19 Uhr
    LESUNG "Berolinas zornige Töchter - 50 Jahre Berliner Frauenbewegung"
    Von und mit Annett Gröschner

    Annett Gröschner liest aus Ihrem Buch "Berolinas zornige Töchter" und gibt Einblicke in die politischen Kämpfe von Frauen* in Westberlin im Zuge der 68er Bewegung und in Ostberlin im Zuge des gesellschaftlichen Umbruchs 1989. Seit 30 Jahren kämpfen Frauen* nun als Hauptstädterinnen im wieder vereinigten Berlin. Gemeinsam? Heute stellt sich die Frage nach den Definitionen feministischen Engagements dringender denn je. Wagen wir einen Rückblick nach vorn.
    Annett Gröschner, 1964 in Magdeburg geboren, ist Schriftstellerin und Journalistin und war selbst in der unabhängigen Frauenbewegung der DDR aktiv. Von 1992 an war Annett Gröschner vier Jahre lang als Historikerin im Prenzlauer Berg Museum tätig.
    In Kooperation und supported by FFBIZ
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

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