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AVIVA-BERLIN.de im Februar 2024 - Beitrag vom 24.02.2024


Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur in Berlin
AVIVA-Redaktion

Die AVIVA-Auswahl zu Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten und unentdeckten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.




Liebe Leser*innen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - die Termine sind chronologisch nach dem Beginndatum der jeweiligen Ausstellung geordnet, scrollt/scrollen Sie daher am besten durch diese Seite um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
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Terminsuche: Januar 2024

  • 14. Januar bis Ende Februar 2024
    Ausstellung "Die Trinkerin - zwischen Grandezza und Verfall" mit Fotografien von Medea van Ginneken
    "Alkohol. Sucht. Verfall. Begleitete mich seit meinem ersten Tag in Berlin, zerstörte Illusionen, Menschen, Beziehungen, Hoffnungen, Zukunft. Ist das neu? Nein. Ist das in irgendeiner Form grandios? Nein. Aber ich hab´s begleitet, den Niedergang, die schillernde Kunstfigur auf der Bühne in all ihrer Grandezza; und die Süchtige am Rande des Abgrundes, über den Rand des Abgrundes hinaus und hinab in die Tiefe ihrer eigenen dunkelsten Seelenabgründe – und meiner. Die Metamorphose, während derer ich von der hilflosen Freundin zum mordlüsternen Drachen wurde – co-abhängig, emotional abhängig, voller Wut und Verzweiflung in all meiner Hilflosigkeit."
    Medea van Ginneken, Fotografin und Autorin, lebt und arbeitet in Berlin.
    Veranstaltungsort: BEGiNE. Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de
    www.diekunstisteinefrau.de

  • Ausstellungseröffnung am 20. Januar 2024, 19.00 Uhr
    Dauer der Ausstellung 20. Januar bis 31. März 2024

    "A letter to the world"
    Die "4th Wall Gallery" in Berlin präsentiert in der Ausstellung "A letter to the world" rund 100 Arbeiten israelischer und deutscher Künstler*Innen.
    "A letter to the world" hat seinen Ursprung in den Ereignissen rund um den Terrorangriff der Hamas im vergangenen Oktober und dem daraus resultierenden Krieg in Gaza, der als Katalysator für Künstler weltweit dient, sich mit drängenden globalen Problemen auseinanderzusetzen. Zu sehen sind Kunstwerke, Gemälde, Fotografien, Videos und Texte.
    Die von den Künstler*innen Norma Drimmer und Doron Polak gegründete 4th Wall Gallery beleuchtet verschiedene künstlerische Stimmen aus Berlin und Israel und fördert gleichzeitig den globalen künstlerischen Diskurs.
    Chefkurator dieser Ausstellung ist Doron Polak in Zusammenarbeit mit der Co-Kuratorin und Künstlerin Noa Nahari, in Zusammenarbeit mit Yair Avivi, dem Galeriekoordinator in Berlin, sowie Hagit Ben Ami und Daniela Eira aus Israel.
    Veranstaltungsort: 4th Wall Gallery, Ludwigkirchstraße 5, Berlin

  • 26. Januar bis 7. April 2024
    Auf derselben Seite
    Die Letzten der "Gerechten unter den Völkern"
    Porträts und fotografische Erzählungen

    Lydia Bergida und Marco Limberg portraitieren in ihrer Ausstellung einige der letzten lebenden "Gerechten unter den Völkern". Die vom Yad Vashem Institut geehrten Personen, die während des Nationalsozialismus verfolgte Jüdinnen und Juden retteten, sind Zeug:innen unserer Zeit. Sie stehen für Menschlichkeit und Zivilcourage und erinnern uns daran, Verantwortung für das Hier und Jetzt zu übernehmen.
    Lydia Bergida wurde bei Tel Aviv geboren und hat einen Fokus ihrer fotografischen Arbeit auf Projekte im Kontext jüdischer Kultur und Geschichte gesetzt. Als Enkelin von Holocaust-Überlebenden stellt sie die Bedeutung von Menschlichkeit in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Marco Limberg kommt aus Berlin und fotografiert seit über 30 Jahren soziale und politische Themen. Er ist Artdirector der "Jüdischen Allgemeinen".
    Für ihr Projekt haben die beiden Fotograf:innen 16 "Gerechte unter den Völkern" in ihrem privaten Umfeld fotografiert. Teilweise sind die Porträts gemeinsam mit Familienangehörigen oder Erinnerungsstücken entstanden. Sie bilden ein fotografisches Dokument, das zur Reflexion über die heutige Lebenswirklichkeit anregen soll und die Relevanz von Haltung und Mut thematisiert.
    Über ihre Ausstellung sagen Lydia Bergida und Marco Limberg: "Durch die Porträts und fotografischen Erzählungen möchten wir den ´Gerechten´ Aufmerksamkeit schenken und ihnen eine Stimme geben in einer Zeit, in der Hass sowie Antisemitismus und Krieg in unserer Gesellschaft wieder auf dem Vormarsch sind. Wir möchten ihre Humanität zeigen und ihre Werte vermitteln. Die Ausstellung ist ein Beitrag dazu, wie wir Menschlichkeit sowie Würde bewahren und Zivilcourage zeigen können. Sie soll deutlich machen, was wir von den ´stillen Helden´, als Vorbilder für heute lernen und wie wir Verantwortung für das Hier und Jetzt übernehmen können."
    Veranstaltungsort: Willy-Brandt-Haus
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin
    www.fkwbh.de

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