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AVIVA-BERLIN.de im September 2021 - Beitrag vom 21.09.2021


Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur bis Frühjahr 2022 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der COVID-19-Pandemie wurden alle Veranstaltungen abgesagt, bzw. fanden per Live-Stream statt. Nun können viele Ausstellungen wieder besucht werden - unter Einhaltung der erforderlichen Hygienestandards. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, gekaufte Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Die AVIVA-Auswahl über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.




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Terminsuche: September 2021

  • 03. September 2021 – 17. Oktober 2021
    Die zweite Gruppenausstellung der GEDOK Berlin im Rahmen des Jahresprogramms "die soziale Plastik 2021" in der Galerie GEDOK Berlin
    Kuratorin: Karla Woisnitza

    Diese beiden Daseinsformen Isolation und Kommunikation, haben alle Menschen in der weltweiten Corona-Krise am eigenen Leib erlebt. Die Werke in der Ausstellung gehen dem künstlerisch nach. Sie erspüren Kontraste, schaffen Verbindlichkeit und formulieren existentielle Erfahrungen mit den Mitteln der Bildenden Kunst. Sowohl in der Isolation als auch in der Kommunikation liegen die Chancen zu Veränderung und Erneuerung.
    "Early bird - und das, was die Spatzen von den Dächern pfeifen..."
    so lauten Arbeitstitel und Slogan dieser Ausstellung
    Erfahrungen existentieller Art und Weise aus dem letzten Jahr haben sich in bildkünstlerische Arbeiten und literarische Werkprozesse eingeschrieben und niedergeschlagen. Elf Positionen aus der Bildenden Kunst zusammen mit zwei Positionen aus der Literatur in Form einer zweistündigen Lesung werden hier in der GEDOK-Galerie Berlin präsentiert. Diese öffentliche Präsentation dokumentiert sowohl künstlerische Arbeitsprozesse in der persönlichen Situation der Krisenzeit, sowie getätigte Werk-Erfindungen als auch den Zusammenklang der einzelnen Werke untereinander in Korrespondenz und Spannungsverhältnis.
    Veranstaltungsort: Galerie GEDOK Berlin
    Suarezstraße 57
    14057 Berlin-Charlottenburg
    Galerie Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag von 14 – 18 Uhr
    Telefon: 030 – 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.gedokberlin.de

  • Ausstellung: 5. September bis 21. November 2021
    Hiersein, Being Here, להיות כאן
    Gruppenausstellung anlässlich des Festjahrs 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, kuratiert von Dr. Birgit Szepanski
    Teilnehmende Künstler*innen: Paula Elion, Michal Fuchs, Olaf Kühnemann, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski

    Die Ausstellung Hiersein, Being Here, להיות כאן möchte einem breiten Publikum zeitgenössische Perspektiven auf das deutsch-jüdische Stadtleben zugänglich machen. Sieben zeitgenössische Künstler*innen präsentieren mit Zeichnung, Malerei, Fotografie, Konzeptkunst und Comic ihre individuellen und kritischen Sichtweisen auf Familie, Herkunftsorte, Identitäten und die jüdische und deutsche Geschichte. Die inhaltliche Vielfalt spiegelt sich in der Spannbreite der künstlerischen Medien wider.
    Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist, eine lebendige, kulturelle Pluralität in Bezug zum Stadtleben und Begegnungen in der Stadt zu präsentieren. Berlin ist eine Stadt, die von Zuwanderung lebt und lebte. Für Künstler*innen ist Berlin aufgrund seiner offenen Struktur und Wandelbarkeit Lebens- und Arbeitsort geworden, dies zeigen auch Künstler*innen mit jüdischen Wurzeln, die nach dem Holocaust als sogenannte ›dritte Generation‹ in Berlin leben. Die Reflexion und das Interesse an jüdischer Kultur teilen sie sich mit deutschen Künstler*innen, die sich in ihren Kunstwerken mit Erinnerung und Geschichte des nationalsozialistischen Deutschlands auseinandersetzen. Die Ausstellung gibt Einblicke in diese Auseinandersetzungen und thematische Vernetzungen: Wer blickt wie auf die Geschichte Deutschlands? Welche Perspektiven entstehen durch Künstler*innen, die aus Israel und anderen Ländern nach Berlin zogen? Wie setzen sie sich mit der jüdischen und deutschen Kultur auseinander? Wie gehen Künstler*innen mit deutscher Herkunft mit dem Gedenken in der Stadt um?
    Hiersein, Being Here, להיות כאן vermittelt, neben einem (neuen) Selbstverständnis in Deutschland und Berlin zu leben, auch andere Bedeutungsebenen: Die Fragilität einer kulturellen Identität und die Brüche und Reflexionen der jüdischen und deutschen Geschichte. Die Künstler*innen stellen sich dieser Spannung und Reflexion und lassen die Besucher*innen daran teilhaben. Sich in der Gegenwart zu verorten ist zugleich eine Herausforderung und Einladung.
    Die Kunstwerke von Olaf Kühnemann (Zeichnung, Skulptur), Michal Fuchs (Zeichnung, Skulptur), Paula Elion (Installation mit Objekten), Atalya Laufer (Installation, Zeichnung, Fotografie), Elke Renate Steiner (Comic/Bücher), Heike Steinweg (Fotografie) und Birgit Szepanski (Installation, Objekte, Artists Book) und ihre Zusammenstellung gibt den Besucher*innen der Ausstellung Hiersein, Being Here, להיות כאן inhaltliche, kritische und ästhetische Anstöße, über jüdisches und deutsches Leben und Kultur in Berlin nachzudenken.
    Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Bildungs- und Vermittlungsprogramm von der Kommunalen Galerie Berlin angeboten.
    Öffnungszeiten: Di bis Fr 10-17 Uhr, Mi 10-19 Uhr, Sa und So 11-17 Uhr. Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie Berlin
    Hohenzollerndamm 176
    10713 Berlin
    www.kommunalegalerie-berlin.de
    2021jlid.de

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    Veranstaltungen in Berlin > Kunst + Kultur

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    Infos zu den Auswahlkriterien, den Teilnahmebedingungen und dem Ausschreibungsformular als Download unter: www.berlin.de

    Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit

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    Der Dokumentarfilm ROAMERS erzählt von der Suche "Digitaler Nomaden" auf der Jagd nach dem nächsten, perfekten Moment nach Sinn und Halt in einer neuen, digitalen Welt unzähliger Möglichkeiten.
    Mehr zum Film und Termine der Kinotour in Anwesenheit der Regisseurin Lena Leonhardt unter: www.camino-film.com/filme/roamers


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