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AVIVA-BERLIN.de im August 2021 - Beitrag vom 01.08.2021


Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur bis Frühjahr 2022 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der COVID-19-Pandemie wurden alle Veranstaltungen abgesagt, bzw. fanden per Live-Stream statt. Nun können viele Ausstellungen wieder besucht werden - unter Einhaltung der erforderlichen Hygienestandards. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, gekaufte Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Die AVIVA-Auswahl über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.




Liebe Leserinnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - die Termine sind chronologisch nach dem Beginndatum der jeweiligen Ausstellung geordnet, scrollt/scrollen Sie daher am besten durch diese Seite um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
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Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

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  • 29. Februar 2020 – verlängert bis 26. September 2021
    31: Women
    Exhibition Concept after Marcel Duchamp 1943
    Werke der/Works from the Daimler Art Collection 1930 – 2020

    ›31: Women‹ ist Teil eines größeren, für den Zeitraum März 2020 bis Februar 2021 geplanten Projekts der Daimler Art Collection, welches bedeutende Protagonistinnen der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts vorstellt. Das Projekt umfasst eine Ausstellung im Daimler Contemporary Berlin, weiterhin die Publikation ›Duchamp und die Frauen. Freundschaft, Kooperation, Netzwerk‹ sowie eine Vortragsreihe.
    Mit der Ausstellung ›31: Women‹ knüpft die Daimler Art Collection an zwei bahnbrechende Präsentationen in Peggy Guggenheims New Yorker Galerie Art of This Century an, ›Exhibition by 31 Women‹, 1943, und ›The Women‹, 1945. Initiiert und kokuratiert wurden diese von Guggenheims Freund und Berater, dem Künstler Marcel Duchamp. Es waren die ersten Ausstellungen in den USA in diesem Umfang, die sich ausschließlich auf Künstlerinnen fokussierten.
    Die Schau ›31: Women‹ zeigt rund 60 Werke der Sammlung, von früher Moderne und Nachkriegsavantgarden bis zu jüngeren Künstlerinnen aus Indien, Südafrika, Nigeria, Israel, Chile, USA u.a. Ländern. Die Ausstellung bringt frühe feministische Tendenzen mit globalen Perspektiven der zeitgenössischen Kunst in überraschenden Konstellationen und thematischen Inszenierungen zusammen.
    Die Künstlerinnen: Anni Albers (D), Leonor Antunes (P), Ilit Azoulay (IL), Anna Beothy Steiner (AT-HU), Amit Berlowitz (USA), Madeleine Boschan (D), Max Cole (USA), Mary Corse (USA), Dadamaino (I), Ulrike Flaig (D), Andrea Fraser (USA), Dominique Gonzalez-Foerster (F), Beate Günther (D), Marcia Hafif (USA), Isabell Heimerdinger (D), Tamara K.E. (GE), Sonia Khurana (IND), Kazuko Miyamoto (J), Charlotte Moorman (USA), Zanele Muholi (ZA), Nnenna Okore (AUS), Annu Palakunnathu Matthew (GB), Silke Radenhausen (D), Berni Searle (ZA), Lerato Shadi (ZA), Efrat Shvily (IL), Natalia Stachon (PL), Katja Strunz (D), Adejoke Tugbiyele (USA), Amalia Valdés (RCH), Andrea Zittel (USA)
    Kuratorin/Curator: Renate Wiehager
    Veranstaltungsort: Daimler Contemporary. Haus Huth
    Alte Potsdamer Straße 5
    10785 Berlin
    Täglich/daily 11 - 18 Uhr/11-6 p.m., freier Eintritt/free entry
    art.daimler.com/sammlung/daimler-contemporary/

  • 06. März 2020 bis Frühjahr 2022
    Die Hälfte Berlins – Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung
    "Die Menschenrechte haben kein Geschlecht." Als die Berlinerin Hedwig Dohm 1876 zu diesem Schluss kam, waren Frauen Bürgerinnen zweiter Klasse. Studium und die meisten Berufe waren ihnen verboten, das Ehe- und Familienrecht entmündigte sie und sie hatten kein Wahlrecht. Doch immer mehr Frauen forderten die Gleichstellung ein: Eine Bewegung entstand. Die Open-Air-Ausstellung "Die Hälfte Berlins. Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung" erzählt von Kämpfen und Errungenschaften, von Gesichtern und Geschichten der Frauenbewegung in Berlin – damals und heute. Acht feministische Initiativen (darunter AVIVA-Berlin!) werden vorgestellt, die sich heute in Berlin für Chancengleichheit stark machen: im Sport, in der Selbstbestimmung über den eigenen Körper, in der Filmwirtschaft oder bei der Auflösung starrer Geschlechterrollen in den Köpfen.
    Die Themen: Wie viele Ehrenbürgerinnen hat Berlin? Was bedeutet "Doing Gender"? Wie verteilen sich die Bildungsabschlüsse und die Gehälter unter Männern und Frauen in Berlin?
    Die Ausstellung mit ihren 16 großformatigen Tafeln ist ab dem 06.03.2020 rund um die Uhr auf dem Außengelände des Amerika Hauses zugänglich.
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.berlin.de
    Veranstaltungsort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Besuchszentrum
    Hardenbergstraße 22-24
    10623 Berlin

  • Ausstellungsdauer: Ab 23. August 2020
    Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland – die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin
    Installationen, interaktive Spiele und Hands-on-Stationen: nach über zweieinhalbjährigem Umbau eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau. Auf 3500 qm zeigt sie die Geschichte der Juden und Jüdinnen in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie.
    Jüdische Gemeinschaften waren stets eng mit ihrer Umgebung verflochten. Zugehörigkeit und Ausgrenzung thematisiert die Ausstellung in ihren unterschiedlichen historischen Ausprägungen, von nachbarschaftlichem Zusammenleben bis zur Gewalt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Geschichte nach 1945: Diese reicht vom Umgang mit der Zäsur des Holocaust über den Neubeginn jüdischen Lebens in der Bundesrepublik und der DDR bis hin zur Migrationsgesellschaft im heutigen Deutschland.
    Was zeichnet die jüdische Gemeinschaft aus? Welche Perspektiven hat sie auf politische, gesellschaftliche und kulturelle Phänomene ihrer Zeit? Und wie definiert sie sich heute? Die Ausstellung lässt eine Vielzahl jüdischer Stimmen zu Wort kommen, die unterschiedliche und teils widersprüchliche Sichtweisen auf die historischen Herausforderungen zeigen.
    Die Website mit weiteren Informationen zur neuen Dauerausstellung finden Sie unter: www.jmberlin.de/dauerausstellung und www.twitter.com/jmberlin
    Jetzt Zeitfenstertickets buchen unter: shop.jmberlin.de/#/tickets
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • Juni 2021 bis Anfang 2022
    Die Reise beginnt! Wanderausstellung des Fotowettbewerbs "Zusammenhalt in Vielfalt – Jüdischer Alltag in Deutschland"
    Mit dem Aufruf zum Fotowettbewerb wollten die Initiator:innen ein Jahr nach dem antisemitischen Anschlag auf die Synagoge in Halle und wenige Tage nach dem Angriff vor der Synagoge in Hamburg die Vielfalt und die Normalität jüdischen Lebens als integrativen Bestandteil der deutschen Gesellschaft sichtbar machen. Alle in Deutschland lebenden Menschen waren aufgerufen, sich fotografisch mit dem Leben, den Lebensgewohnheiten und dem Alltag von Jüd:innen zu befassen.
    Von den eingereichten Fotos wurden zehn von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Der Jury gehören an: Iris Berben, Stephan Erfurt, Dalia Grinfeld, Monika Grütters, Felix Klein, Shelly Kupferberg, Patricia Schlesinger, Josef Schuster und Olaf Zimmermann. Die prämierten Bilder werden über die Prämierung hinaus als Wanderausstellung an vielen öffentlichen Orten in Deutschland zu sehen sein.
    Der bundesweite Fotowettbewerb wurde ausgelobt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, dem Zentralrat der Juden in Deutschland sowie der Initiative kulturelle Integration.
    Der Fotowettbewerb bildete den Auftakt für einen jährlichen Aktionstag, der als Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts in Vielfalt künftig jedes Jahr am 9. Oktober stattfinden soll.
    Daten und Ausstellungsorte unter: www.kulturelle-integration.de

  • 16. Juni bis 01. August 2021
    #Antisemitismus für Anfänger
    Lachen über Antisemitismus, darf man das? Myriam Halberstam, Inhaberin des Ariella Verlags, ist der Meinung: Ja, Jüdinnen und Juden dürfen das! Und Nichtjüdinnen und Nichtjuden auch! Die Verlegerin hat Mitstreiter*innen gesucht – und gefunden. Diese haben sich mit dem Thema auf ungewöhnliche Weise auseinandergesetzt: In ihren Cartoons und Texten ziehen sie den Antisemitismus ins Lächerliche und zeigen der mit ihm einhergehenden Abwertung, Ausgrenzung und Bedrohung humorvoll den sprichwörtlichen Mittelfinger.
    Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl der Cartoons und Texte, die 2020 in der gleichnamigen Anthologie "#Antisemitismus für Anfänger" erschienen sind. Diese bilden Reaktionen und Lebensbereiche ab, in denen Judenfeindlichkeit stattfindet, und überspitzen und ironisieren sie. Unter dem Brennglas des Humors entsteht so eine Momentaufnahme des Antisemitismus in unserer Gesellschaft – und beim Ausstellungsbesuch neben kurzweiliger Unterhaltung vielleicht auch die ein oder andere Diskussion und Reflexion über das eigene Denken und Handeln.
    Veranstaltungsort: Museum für Kommunikation
    Berlin
    www.ariella-verlag.de
    www.mfk-berlin.de/antisemitismus-fuer-anfaenger

  • 25. Juni bis 10. Oktober 2021
    Vorbilder*innen: Feminismus in Comic und Illustration - Sonderausstellung im Museum für Kommunikation Berlin
    Anhand verschiedener Themenbereiche (Autobiografie, Biografie, Girls´ Clubs, Gender Reverse, Body & Sex Positive, Wissen & Historie, Aktivistinnen & Anarchas, Strong Female Lead) befasst sich die vom Internationalen Comic-Salon Erlangen konzipierte Wanderausstellung mit Vorbilder*innen und der Frage, wie diese installiert werden.
    Frauen sind heute als Comic-Zeichnerinnen und Leserinnen auf allen Ebenen der Branche präsent: Sie gewinnen wichtige Preise, veröffentlichen Bestseller, leiten Verlage und dominieren je nach Veranstaltungsthema das Publikum. Das hat auch die Comics selbst verändert: Sie setzen Frauen ins Bild, die komplex sind und in allen Bereichen des Lebens ihren Platz einnehmen.
    30 internationale Künstler*innen greifen das Thema auf vielfältige Weise auf und stellen die Frage, warum Comic-Künstlerinnen dennoch weniger anerkannt sind als ihre Kollegen und welche Auswirkungen es hat, wenn Vorbilder größtenteils männlich sind.
    Die Künstler*innen: Pénélope Bagieu, Natalia Batista, Alison Bechdel, Gabrielle Bell, Tracy Chahwan, Karolina Chyzewska, Aminder Dhaliwal, Sheree Domingo, Julie Doucet, Anke Feuchtenberger, Aisha Franz, Lisa Frühbeis, Jul Gordon, Pia Guerra, Helena Janečić, Katja Klengel, Ilki Kocer, Ulli Lust, Rutu Modan, Diane Obomsawin, Katharina Röser, Rokudenashiko, Posy Simmonds, Liv Strömquist, Burcu Türker, Judith Vanistendael, Brian K. Vaughan, Birgit Weyhe, Stephanie Wunderlich, Barbara Yelin
    Veranstaltungsort: Museum für Kommunikation Berlin
    Leipziger Straße 16
    10117 Berlin-Mitte
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.mfk-berlin.de und zum Besuch: www.mfk-berlin.de
    Öffnungszeiten: Dienstag 11 bis 20 Uhr / Mittwoch bis Freitag 11 bis 17 Uhr / Samstag, Sonntag und Feiertag 10 bis 18 Uhr / regulärer Eintritt 6 Euro, ermäßigt 3 Euro, freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, Refugees, betreute Schulklassen allgemeinbildender und beruflicher Schulen

  • 4. Juli bis 4. Oktober 2021
    GERTY SIMON. BERLIN/LONDON
    EINE FOTOGRAFIN IM EXIL
    In Zusammenarbeit mit der Londoner Wiener Holocaust Library präsentiert die Liebermann-Villa am Wannsee das Werk der deutsch-jüdischen Fotografin Gerty Simon (1887–1970)

    Nach 90 Jahren werden Simons ausdrucksstarke Fotografien wieder in Berlin ausgestellt. Ihre technisch brillanten Aufnahmen zeigen wichtige Persönlichkeiten der Weimarer Republik, darunter bekannte Gesichter wie Max Liebermann, Käthe Kollwitz, Renée Sintenis, Lotte Lenya und Albert Einstein.
    Originale Fotoabzüge, historische Presserezensionen und persönliches Archivmaterial zeichnen Simons Weg vom Karriereanfang und Erfolg in der Weimarer Republik, der vorbereiteten Flucht aus Nazi-Deutschland ins britische Exil, dem strategischen Neuanfang bis hin zur Aufbewahrung ihres Nachlasses in London nach.
    Im Rahmen der Ausstellung finden drei wissenschaftliche "Terrassengespräche", moderiert von Dr. Lucy Wasensteiner mit jeweils zwei Expertinnen, statt.
    ● Fotografinnen im Berlin der 1920er Jahre
    Montag, 12. Juli 2021 | 18.30 Uhr, Einlass 17 Uhr
    ● Fotografinnen im Exil
    Montag, 2. August | 18.30 Uhr, Einlass 17 Uhr
    ● Vergessene Künstler*innen
    Montag, 30. August | 18.30 Uhr, Einlass 17 Uhr
    Für Kinder und Jugendliche werden in den Ferien kostenfreie Fotoworkshops angeboten. "VOM SELFIE ZUM PORTRÄT". In der Fotowerkstatt werden bei einem gemeinsamen Besuch der Sonderausstellung zuerst Inspiration geschöpft und danach selbständig Porträts inszeniert.
    ● Workshop 1 | 8. Juli 2021, 11 bis 13 Uhr
    10 - 14 Jahre
    ● Workshop 2 | 22. Juli 2021, 11 bis 13 Uhr
    10 - 14 Jahr
    ● Workshop 3 | 29. Juli 2021, 11 bis 13 Uhr
    16 - 18 Jahre
    Die Ausstellung wird gefördert vom Programm "Förderung zeitgeschichtlicher und erinnerungskultureller Projekte" der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und ist Teil des Festjahres "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland".
    Täglich außer dienstags 10 bis 18 Uhr
    10,00 € / 6,00 €
    Veranstaltungsort: Liebermann-Villa am Wannsee
    Colomierstraße 3
    14109 Berlin
    www.liebermann-villa.de/gertysimon

  • 1., 2. und 4. September 2021, Eröffnung am 1. September um 19:30 im Deutschen Theater Berlin
    Deutsch-israelische Literaturtage 2021
    Krisen gehören zum Leben jedes Einzelnen, gehören in Familien, es gibt sie zwischen Ländern und weltweit. Ob Brexit, Finanz- oder Klimakrise, Menschen auf der Flucht oder die Covid-19-Pandemie – sie alle stellen die Art unseres Zusammenlebens infrage und lassen uns jedes Mal aufs Neue sagen, dass nichts mehr so sein kann wie zuvor.
    "Alles auf Anfang?" lautet deshalb das Motto der diesjährigen deutsch-israelischen Literaturtage, die in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung und des Goethe-Instituts sowie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater und dem Literaturhaus Berlin organisiert werden. Neun Autor*innen diskutieren, wofür Krisen gut sind, ob sich durch sie wirklich etwas ändert, wie sie bewältigt werden können und ob nicht doch bald wieder alles ist wie zuvor.
    Etgar Keret und Terézia Mora widmen sich auf der Eröffnungsveranstaltung am 1. September der Frage, was heute zu tun ist. Am 4. September sind Maayan Eitan und Lisa Krusche, Odeh Bisharat, Lizzie Doron und Antje Rávik Strubel (tbc) sowie Julia Fermentto-Tzaisler und Dmitrij Kapitelman auf der Bühne zu erleben. Durch die Lesungen und Gespräche leiten Shelly Kupferberg und Natascha Freundel, sie finden in deutscher und hebräischer Sprache mit Simultanübersetzung statt.
    Mehr Informationen unter: www.boell.de
    Die deutsch-israelischen Literaturtage 2021 sind eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung und des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater Berlin und dem Literaturhaus Berlin. Medienpartner sind die Berliner Zeitung, rbbKultur, AVIVA-Berlin und das Spitz Magazin Berlin.
    Veranstaltungsorte: Deutsches Theater Berlin
    Schumannstraße 13A
    10117 Berlin
    Literaturhaus Berlin
    Fasanenstraße 23
    10719 Berlin

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    Veranstaltungen in Berlin > Kunst + Kultur

    Beitrag vom 01.08.2021

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    Berliner Frauenpreis am 30. Juni 2021 ab 18 Uhr via Live-Stream

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    Verleihung des Berliner Frauenpreises am 30. Juni 2021
    Die diesjährige Verleihung des Berliner Frauenpreises an Astrid Landero wird als Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung übertragen.
    Alle Informationen zum Live-Stream unter www.berlin.de/frauenpreis

    Roamers – Follow your Likes, Kinostart: 22. Juli 2021

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     Roamers – Follow your Likes
    Der Dokumentarfilm ROAMERS erzählt von der Suche "Digitaler Nomaden" auf der Jagd nach dem nächsten, perfekten Moment nach Sinn und Halt in einer neuen, digitalen Welt unzähliger Möglichkeiten.
    Mehr zum Film und Termine der Kinotour in Anwesenheit der Regisseurin Lena Leonhardt unter: www.camino-film.com/filme/roamers

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