Kunst + Kultur bis September 2020 in Berlin - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im August 2020 - Beitrag vom 08.08.2020


Der AVIVA-Kulturkalender - Kunst + Kultur bis September 2020 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der aktuellen Situation durch die COVID-19-Pandemie sind alle Veranstaltungen abgesagt. Wir haben uns dagegen entschieden, die auf AVIVA veröffentlichten Veranstaltungshinweise zu löschen. Bitte setzt euch direkt mit den jeweiligen Veranstalterinnen in Verbindung, denn häufig finden Ersatzveranstaltungen online bzw. per Live-Stream statt. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, die Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn die Veranstalterinnen, Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 01. September 2019 – Ende 2020
    Stumme Zeugnisse 1939
    Der deutsche Überfall auf Polen in Bildern und Dokumenten

    Gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs "Public History" der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Instituts für Zeithistorische Forschung Potsdam erarbeitete die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz eine Online-Ausstellung. Gezeigt werden private Dokumente und Fotografien zum deutschen Überfall auf Polen, die im Rahmen eines Sammelaufrufs zur Verfügung gestellt wurden.
    Eingegangen sind zahlreiche Materialien aus ganz Deutschland und Übersee. Sie wurden von sechs Studierenden des Masterstudiengangs Public History der Freien Universität Berlin ausgewählt, digitalisiert und kontextualisiert, um sie in dieser Online-Ausstellung zu präsentieren.
    Das Projekt "Stumme Zeugnisse 1939" versucht durch die historische Kontextualisierung, die Quellen, Fotos, Tagebucheinträge oder Briefe, zum Sprechen zu bringen.
    Das Archiv soll auch ein Angebot an Interessierte, Studierende, Lehrende und Forschende sein, diese Quellen mit eigenen Fragestellungen zu durchsuchen.
    Veranstaltungsort: Online
    onlinesammlungen.ghwk.de/stummezeugnisse

  • 29. Februar 2020 – 07. Februar 2021
    31: Women
    Exhibition Concept after Marcel Duchamp 1943
    Werke der/Works from the Daimler Art Collection 1930 – 2020

    ›31: Women‹ ist Teil eines größeren, für den Zeitraum März 2020 bis Februar 2021 geplanten Projekts der Daimler Art Collection, welches bedeutende Protagonistinnen der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts vorstellt. Das Projekt umfasst eine Ausstellung im Daimler Contemporary Berlin, weiterhin die Publikation ›Duchamp und die Frauen. Freundschaft, Kooperation, Netzwerk‹ sowie eine Vortragsreihe.
    Mit der Ausstellung ›31: Women‹ knüpft die Daimler Art Collection an zwei bahnbrechende Präsentationen in Peggy Guggenheims New Yorker Galerie Art of This Century an, ›Exhibition by 31 Women‹, 1943, und ›The Women‹, 1945. Initiiert und kokuratiert wurden diese von Guggenheims Freund und Berater, dem Künstler Marcel Duchamp. Es waren die ersten Ausstellungen in den USA in diesem Umfang, die sich ausschließlich auf Künstlerinnen fokussierten.
    Die Schau ›31: Women‹ zeigt rund 60 Werke der Sammlung, von früher Moderne und Nachkriegsavantgarden bis zu jüngeren Künstlerinnen aus Indien, Südafrika, Nigeria, Israel, Chile, USA u.a. Ländern. Die Ausstellung bringt frühe feministische Tendenzen mit globalen Perspektiven der zeitgenössischen Kunst in überraschenden Konstellationen und thematischen Inszenierungen zusammen.
    Die Künstlerinnen: Anni Albers (D), Leonor Antunes (P), Ilit Azoulay (IL), Anna Beothy Steiner (AT-HU), Amit Berlowitz (USA), Madeleine Boschan (D), Max Cole (USA), Mary Corse (USA), Dadamaino (I), Ulrike Flaig (D), Andrea Fraser (USA), Dominique Gonzalez-Foerster (F), Beate Günther (D), Marcia Hafif (USA), Isabell Heimerdinger (D), Tamara K.E. (GE), Sonia Khurana (IND), Kazuko Miyamoto (J), Charlotte Moorman (USA), Zanele Muholi (ZA), Nnenna Okore (AUS), Annu Palakunnathu Matthew (GB), Silke Radenhausen (D), Berni Searle (ZA), Lerato Shadi (ZA), Efrat Shvily (IL), Natalia Stachon (PL), Katja Strunz (D), Adejoke Tugbiyele (USA), Amalia Valdés (RCH), Andrea Zittel (USA)
    Kuratorin/Curator: Renate Wiehager
    Veranstaltungsort: Daimler Contemporary. Haus Huth
    Alte Potsdamer Straße 5
    10785 Berlin
    Täglich/daily 11 - 18 Uhr/11-6 p.m., freier Eintritt/free entry
    art.daimler.com/sammlung/daimler-contemporary/

  • 06. März 2020 bis Frühjahr 2022
    Die Hälfte Berlins – Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung
    "Die Menschenrechte haben kein Geschlecht." Als die Berlinerin Hedwig Dohm 1876 zu diesem Schluss kam, waren Frauen Bürgerinnen zweiter Klasse. Studium und die meisten Berufe waren ihnen verboten, das Ehe- und Familienrecht entmündigte sie und sie hatten kein Wahlrecht. Doch immer mehr Frauen forderten die Gleichstellung ein: Eine Bewegung entstand. Die Open-Air-Ausstellung "Die Hälfte Berlins. Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung" erzählt von Kämpfen und Errungenschaften, von Gesichtern und Geschichten der Frauenbewegung in Berlin – damals und heute. Acht feministische Initiativen (darunter AVIVA-Berlin!) werden vorgestellt, die sich heute in Berlin für Chancengleichheit stark machen: im Sport, in der Selbstbestimmung über den eigenen Körper, in der Filmwirtschaft oder bei der Auflösung starrer Geschlechterrollen in den Köpfen.
    Die Themen: Wie viele Ehrenbürgerinnen hat Berlin? Was bedeutet "Doing Gender"? Wie verteilen sich die Bildungsabschlüsse und die Gehälter unter Männern und Frauen in Berlin?
    Die Ausstellung mit ihren 16 großformatigen Tafeln ist ab dem 06.03.2020 rund um die Uhr auf dem Außengelände des Amerika Hauses zugänglich.
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.berlin.de
    Veranstaltungsort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Besuchszentrum
    Hardenbergstraße 22-24
    10623 Berlin

  • 12. Mai – 24. Oktober 2020
    Annette Kelm
    Die Bücher

    Am 10. Mai 1933 verbrannten nationalsozialistische Student_innen öffentlich und unter dem Applaus der Sympathisant_innen circa 30.000 Bücher auf dem ehemaligen Opernplatz mitten in Berlin: politische Literatur, wissenschaftliche Bücher, Romane, Gedichte, Kinderbücher. Die Verbrennung und anschließende Verbannung der Bücher markiert die Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und der Universitäten und ging mit der konsequenten Verfolgung Andersdenkender einher, insbesondere jüdischer Schriftsteller_innen und Intellektueller. Else Lasker-Schülers "Hebräische Balladen", Erich Kästners Kinderbuch "Das verhexte Telefon", Stefan Zweigs Roman "Der Flüchtling", Oskar Maria Grafs "Notizbuch des Provinzschriftstellers" oder Alfred Döblins "Berlin Alexanderplatz" – alle diese Werke standen auf der Liste "des schändlichen und unerwünschten Schrifttums". In ihrer aktuellen Ausstellung Die Bücher im Salon Berlin des Museum Frieder Burda setzt die Fotografin Annette Kelm (*1975) eine Auswahl jener Bücher ins Bild, die ab 1933 als "undeutsch" verfemt wurden. Sie würdigt diese als "Überlebende", die die Zeit überdauert haben und denen stellvertretend für ihre Verfasser_innen eine wichtige Rolle in der kollektiven Erinnerung zukommt.
    Annette Kelms künstlerisches Interesse gilt dabei dem liberalen, aufklärerischen und großstädtisch geprägten Zeitgeist, aus dem heraus die Bücher entstanden, aber auch ihrer Umschlaggestaltung, in der sich die Avantgarde der 1920er und 1930er spiegelt.
    Veranstaltungsort: MUSEUM FRIEDER BURDA | Salon Berlin
    Auguststraße 11-13
    10117 Berlin
    www.museum-frieder-burda.de/de/salon-berlin/aktuell
    www.facebook.com/museumfriederburdasalonberlin

  • 12. Mai – 16. August 2020
    Pop on Paper
    Das Kupferstichkabinett präsentiert erstmals in einer Ausstellung die Highlights seiner Pop Art-Sammlung, die zu den bedeutendsten in Europa zählt. Ausgehend von der US-amerikanischen Druckgraphik der 1960er-Jahre und den Pop Art-Pionieren Andy Warhol und Roy Lichtenstein entfaltet "Pop on Paper" ein stilistisch wie thematisch breites Spektrum, das von Arbeiten so unterschiedlicher Künstler*innen wie Claes Oldenburg, James Rosenquist oder Elaine Sturtevant zu Allen Jones, Sigmar Polke und Maria Lassnig nach Europa und bis in die Gegenwart reicht. Großes Thema der "klassischen" Pop Art war der Umgang mit den trivialen, auf massenhafter Anfertigung und Verbreitung beruhenden Bild- und Produktwelten der US-amerikanischen Konsumgesellschaft – angefangen von der Suppenbüchse und dem Comic Strip bis hin zu den Pressefotos von Jackie, der Witwe des US-Präsidenten John F. Kennedy. Doch Pop war nicht gleich Pop, sondern umfasste neben "Außenseiter*innen" wie Jim Dine auch minimalistische Tendenzen, wie sie die abstrakt-flächenhaften Bildzeichen von Robert Indiana, Gerald Laing oder Allan D´Arcangelo erkennen lassen.
    In zehn Kapiteln nähert sich "Pop on Paper" einzelnen Künstler*innen und Themen der Pop Art. Angefangen mit ihrem Aufkeimen in England (Eduardo Paolozzi, Richard Hamilton) bis hin zu europäischen Parallelentwicklungen und Reflexionen vor und nach 1970 etwa bei Sigmar Polke, K.P. Brehmer, Ulrike Ottinger, Maria Lassnig, Elaine Sturtevant und Equipo Crónica. Ein zeitgenössisches Echo des Pop-Styles findet sich abschließend bei Arbeiten von Antje Dorn und SUSI POP.
    Veranstaltungsort: Kulturforum, Besucher*inneneingang: Matthäikirchplatz, 10785 Berlin<
    Vollständig rollstuhlgeeignet
    U-Bahn U2 (Potsdamer Platz)
    S-Bahn S1, S2, S25 (Potsdamer Platz)
    Bus M29 (Potsdamer Brücke), M41 (Potsdamer Platz Bhf / Voßstraße), M48, M85 (Kulturforum), 200 (Philharmonie)
    Mehr Infos unter: www.smb.museum

  • 13. Juni bis 13. September 2020
    11th Berlin Biennale for Contemporary Art
    11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

    "Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 hat sich die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst zu einem der wichtigsten Foren für zeitgenössische Kunst weltweit entwickelt. Mit jeder Ausgabe bringt sie die jeweils aktuell einflussreichen Positionen von Künstler*innen, Theoretiker*innen und Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen in einer der progressivsten Kulturmetropolen Europas zusammen.
    Die Berlin Biennale findet alle zwei Jahre an variierenden Orten in Berlin statt und wird von unterschiedlichen Konzepten namhafter Kurator*innen geprägt. Sie fördert experimentelle Formate und ermöglicht den verantwortlichen Kurator*innen den Freiraum, neueste relevante und mutige Positionen unabhängig von Kunstmarkt- und Sammlungsinteressen zu präsentieren. Zahlreichen jungen Künstler*innen hat die Teilnahme zum internationalen Durchbruch verholfen.
    Die 1. Berlin Biennale wurde auf Initiative von Eberhard Mayntz und Klaus Biesenbach – Gründungsdirektor der Kunst-Werke Berlin – gegründet. Die Berlin Biennale wird organisiert vom KUNST-WERKE BERLIN e. V."
    Die 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wird kuratiert von María Berríos, Renata Cervetto, Lisette Lagnado und Agustín Pérez Rubio
    Veranstaltungsort: Verschiedene Orte in Berlin
    www.berlinbiennale.de

  • Ausstellungsdauer: 15.08.- 06.09.2020
    Vernissage: 14.08.2020, 19 Uhr. Spoken – Word Performance von und mit Mica Bara
    Finissage: 06.09.20 um 15 Uhr Lesung von und mit Mica Bara

    KÖRPER Bauplan FRAU
    Teilnehmende Künstlerinnen: Antonia Bisig, Chus López-Vidal, Diana Pacelli, Gritt Klaasen, Ila Wingen, Karin Damson, Katrin Salentin, Marion Luise Buchmann, Mica Bara, Paola Telesca, Ute Wennrich
    4. LABs der GEDOK Berlin 2020: "KÖRPER Bauplan FRAU" Die Künstlerinnen wurden danach befragt, wie sie die ureigenste Körperlichkeit der Frau, ihre Sexualität und Intimität in der heutigen Zeit sehen. Wie emanzipiert, frei und selbstbestimmt ist Frau in dieser Hinsicht wirklich? 11 Künstlerinnen geben ein persönliches Statement zu ihrer aktuellen Auseinandersetzung mit dem weiblichen "KÖRPER Bauplan FRAU" ab. Die Sichtweisen der Künstlerinnen beziehen sich auf den "KÖRPER Bauplan FRAU" in provokativen, ironischen, befragenden bis hin zu berührenden Werken auf den weiblichen Körper.
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Suarezstraße 57
    14057 Berlin-Charlottenburg
    Öffnungszeiten: Mittwoch- Sonntag 14:00- 18:00 Uhr, Eintritt frei
    U2 Sophie-Charlotte-Platz
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@gedok-berlin.de
    www.gedok-berlin.de

  • 09. September 2020 – Ende April 2021
    Robert Capa. Berlin Sommer 1945
    Im Sommer 1945 fotografiert Robert Capa in Berlin: Sein Blick auf die befreite, zerstörte Stadt und ihre Menschen, auf alliierte Soldaten, Berlinerinnen und Berliner und immer wieder auf Kinder ist ein subjektiver, auch distanzierter, aber immer zugewandter. 75 Jahre nach der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus werden 120 Fotografien aus Capas Berlin-Konvolut in dieser Ausstellung gezeigt.
    Robert Capa (1913-1954) ist einer der größten Kriegsfotografen des 20. Jahrhunderts und Mitbegründer der Fotoagentur Magnum. 1931 hat die Karriere des ungarisch-jüdischen Flüchtlings in Berlin ihren Anfang genommen. Für Magazine wie Time, Life und Collier´s begleitet Capa die amerikanischen Truppen während des Zweiten Weltkriegs in Nordafrika, Italien und der Normandie und fotografiert Leipzig in den letzten Kriegstagen 1945. Weitgehend unbekannt bleiben die über 600 Fotos, die er nach Ende des Krieges im Spätsommer des Jahres 1945 in Berlin aufnimmt und von denen das Life Magazine damals nur eine kleine Auswahl veröffentlicht.
    Robert Capa kommt 1913 im damaligen Österreich-Ungarn als Endre Ernö Friedmann zur Welt. Wegen seiner Teilnahme an Studentenprotesten flieht er 1931 nach Berlin. Er schreibt sich an der Deutschen Hochschule für Politik ein um Journalismus zu studieren. Nebenbei arbeitet er für Ullstein und die Foto Agentur Dephot. Seine erste Reportage über Leo Trotzki, den Revolutionär im Exil, wird 1932 im "Welt-Spiegel", der Wochenbeilage des "Berliner Tageblatts" veröffentlicht. Im selben Jahr flieht er vor den Nationalsozialisten nach Paris.
    Hier begegnet er der ebenfalls aus Deutschland emigrierten Fotografin Gisèle Freund und dem ungarischen Fotografen André Kertész. Sowie David Szymin (Chim) und Henri Cartier-Bresson, mit denen er später die Foto-Agentur Magnum gründet. 1934 lernt er die Fotografin Gerda Pohorylle kennen. Die aus Deutschland emigrierte polnische Jüdin wird seine Partnerin und Lebensgefährtin.
    1936 reisen beide nach Spanien, um den Bürgerkrieg für die Zeitschriften "Vu" und "Regards" zu dokumentieren. Seine Freundin Gerda Taro, wie sie sich nun nennt, verliert in den Kämpfen von Brunete 1937 ihr Leben. Ihr widmet Robert Capa das Gemeinschaftswerk "Death in the Making".
    "If your pictures aren´t good enough, you aren´t close enough". Dieser Grundsatz wird Robert Capa selbst zum Verhängnis. Am 25. Mai 1954 kommt er ums Leben, als er Soldaten in Thai Binh Indochina bei der Minensuche fotografiert.
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
    Oranienburger Straße 28-30
    10117 Berlin
    Mo-Fr: 10:00 bis 18:00 Uhr So: 10:00 bis 19:00 Uhr Eintritt: 7,00€ normal/ 4,50€ ermäßigt
    www.magnumphotos.com
    www.centrumjudaicum.de

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    Heute: 08.08.2020 Morgen: 09.08.2020

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  • Veranstaltungen in Berlin > Kunst + Kultur Beitrag vom 08.08.2020 AVIVA-Redaktion 





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