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AVIVA-BERLIN.de im November 2020 - Beitrag vom 25.11.2020


Jüdisches Leben von November 2020 bis Januar 2021 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der aktuellen Situation durch die COVID-19-Pandemie wurden alle Veranstaltungen abgesagt, nun finden vereinzelt Veranstaltungen unter Beachtung der notwendigen Hygienebedingungen statt. Jüdisches und Israelisches Berlin. Auf AVIVA-Berlin informieren wir über eine Auswahl aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.




Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

zur Suche nach Terminen
  • Ausstellungsdauer: Ab 23. August 2020
    Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland – die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin
    Installationen, interaktive Spiele und Hands-on-Stationen: nach über zweieinhalbjährigem Umbau eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau. Auf 3500 qm zeigt sie die Geschichte der Juden und Jüdinnen in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie.
    Jüdische Gemeinschaften waren stets eng mit ihrer Umgebung verflochten. Zugehörigkeit und Ausgrenzung thematisiert die Ausstellung in ihren unterschiedlichen historischen Ausprägungen, von nachbarschaftlichem Zusammenleben bis zur Gewalt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Geschichte nach 1945: Diese reicht vom Umgang mit der Zäsur des Holocaust über den Neubeginn jüdischen Lebens in der Bundesrepublik und der DDR bis hin zur Migrationsgesellschaft im heutigen Deutschland.
    Was zeichnet die jüdische Gemeinschaft aus? Welche Perspektiven hat sie auf politische, gesellschaftliche und kulturelle Phänomene ihrer Zeit? Und wie definiert sie sich heute? Die Ausstellung lässt eine Vielzahl jüdischer Stimmen zu Wort kommen, die unterschiedliche und teils widersprüchliche Sichtweisen auf die historischen Herausforderungen zeigen.
    Die Website mit weiteren Informationen zur neuen Dauerausstellung finden Sie unter: www.jmberlin.de/dauerausstellung und www.twitter.com/jmberlin
    Jetzt Zeitfenstertickets buchen unter: shop.jmberlin.de/#/tickets
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • 09. September 2020 – Ende April 2021
    Robert Capa. Berlin Sommer 1945
    Im Sommer 1945 fotografiert Robert Capa in Berlin: Sein Blick auf die befreite, zerstörte Stadt und ihre Menschen, auf alliierte Soldaten, Berlinerinnen und Berliner und immer wieder auf Kinder ist ein subjektiver, auch distanzierter, aber immer zugewandter. 75 Jahre nach der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus werden 120 Fotografien aus Capas Berlin-Konvolut in dieser Ausstellung gezeigt.
    Robert Capa (1913-1954) ist einer der größten Kriegsfotografen des 20. Jahrhunderts und Mitbegründer der Fotoagentur Magnum. 1931 hat die Karriere des ungarisch-jüdischen Flüchtlings in Berlin ihren Anfang genommen. Für Magazine wie Time, Life und Collier´s begleitet Capa die amerikanischen Truppen während des Zweiten Weltkriegs in Nordafrika, Italien und der Normandie und fotografiert Leipzig in den letzten Kriegstagen 1945. Weitgehend unbekannt bleiben die über 600 Fotos, die er nach Ende des Krieges im Spätsommer des Jahres 1945 in Berlin aufnimmt und von denen das Life Magazine damals nur eine kleine Auswahl veröffentlicht.
    Robert Capa kommt 1913 im damaligen Österreich-Ungarn als Endre Ernö Friedmann zur Welt. Wegen seiner Teilnahme an Studentenprotesten flieht er 1931 nach Berlin. Er schreibt sich an der Deutschen Hochschule für Politik ein um Journalismus zu studieren. Nebenbei arbeitet er für Ullstein und die Foto Agentur Dephot. Seine erste Reportage über Leo Trotzki, den Revolutionär im Exil, wird 1932 im "Welt-Spiegel", der Wochenbeilage des "Berliner Tageblatts" veröffentlicht. Im selben Jahr flieht er vor den Nationalsozialisten nach Paris.
    Hier begegnet er der ebenfalls aus Deutschland emigrierten Fotografin Gisèle Freund und dem ungarischen Fotografen André Kertész. Sowie David Szymin (Chim) und Henri Cartier-Bresson, mit denen er später die Foto-Agentur Magnum gründet. 1934 lernt er die Fotografin Gerda Pohorylle kennen. Die aus Deutschland emigrierte polnische Jüdin wird seine Partnerin und Lebensgefährtin.
    1936 reisen beide nach Spanien, um den Bürgerkrieg für die Zeitschriften "Vu" und "Regards" zu dokumentieren. Seine Freundin Gerda Taro, wie sie sich nun nennt, verliert in den Kämpfen von Brunete 1937 ihr Leben. Ihr widmet Robert Capa das Gemeinschaftswerk "Death in the Making".
    "If your pictures aren´t good enough, you aren´t close enough". Dieser Grundsatz wird Robert Capa selbst zum Verhängnis. Am 25. Mai 1954 kommt er ums Leben, als er Soldaten in Thai Binh Indochina bei der Minensuche fotografiert.
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
    Oranienburger Straße 28-30
    10117 Berlin
    Mo-Fr: 10:00 bis 18:00 Uhr So: 10:00 bis 19:00 Uhr Eintritt: 7,00€ normal/ 4,50€ ermäßigt
    www.magnumphotos.com
    www.centrumjudaicum.de

  • Ausstellung vom 26. September bis 10. Januar 2021
    Fotoausstellung Ruth und Lotte Jacobi - Fotografien
    Die Ausstellung vereint das fotografische Werk der beiden Schwestern Lotte und Ruth Jacobi. Hineingeboren in eine Fotograf_innendynastie, führen sie ab 1931 zusammen das Fotoatelier Jacobi, mitten im Berliner Westen am Kurfürstendamm, wo die Avantgarde zu Hause ist.
    Als Repräsentantin der "Neuen Fotografie" wurde Lotte Jacobi bereits in den 1920ern berühmt, während ihre jüngere Schwester Ruth weitgehend unbekannt blieb. Zum ersten Mal ist das fotografische Werk – bestehend aus Porträts, Stillleben, Reportagen, Lichtbildern und Experimentalaufnahmen – dieser vierten Generation einer Fotografenfamilie in einer Ausstellung vereint. Neben Schwarz-Weiß-Aufnahmen erlauben Briefe, persönliche Dokumente, Familienfotos und Texte zur Historie einen tiefen Einblick in die Lebenswelt der Schwestern.
    Lotte Jacobi (1896-1990) übernimmt 1927 das väterliche Atelier, nachdem sie an der Staatlichen Höheren Fachschule für Phototechnik in München eine zweijährige Ausbildung zur Fotografin absolvierte. Sie wird bereits in den 1920er Jahren mit ihren Porträts u.a. von Albert Einstein, Käthe Kollwitz, Lotte Lenya oder Klaus und Erika Mann berühmt.
    Ruth Jacobi (1899-1995) steht zeitlebens im Schatten ihrer Schwester. Sie erhält ihre Ausbildung an der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins in Berlin. Ihr Werk umfasst Porträts, Stillleben, Reportage- und Reisefotografien sowie Pflanzen- und Experimentalfotografien. Das Œuvre von Ruth Jacobi ist bis heute noch wenig erforscht.
    Neben den Schwarz-Weiß-Aufnahmen werden zahlreiche Briefe, persönliche Dokumente und Fotos der Familie Jacobi aus der Zeit in Westpreußen, Berlin und den USA gezeigt. So entsteht ein persönliches Bild einer der ältesten Fotograf_innenfamilien im Deutschland der Vorkriegszeit.
    In Kooperation mit: StädteRegion Aachen - kuratiert von Dr. Nina Mika-Helfmeier, Jüdisches Museum Berlin, University of New Hampshire
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Happy birthday, Lotte Jacobi
    Am 17. August 2011 wäre die deutsch-amerikanische Fotografin Johanna Alexandra Jacobi, genannt Lotte Jacobi, 115 Jahre alt geworden. Im Jahr 1935 erreichte sie New York. Im Gepäck: Eine Rückfahrkarte, die sie erst 27 Jahre später einlösen wird. (2011)
    Ruth Jacobi - Fotografien
    Die Künstlerin stand, obwohl nicht weniger begabt, lange Zeit im Schatten ihrer bekannteren Schwester Lotte Jacobi (1896-1990). Daher hat das Jüdische Museum Berlin erstmalig eine großartige Auswahl ihrer Aufnahmen im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, um auch deren fotografisches Talent zu würdigen. Das Begleitbuch zur Ausstellung zeigt nicht nur bemerkenswerte Fotografien, sondern gibt dank der Memoiren von Ruth Jacobi auch Einblick in ihren familiären Hintergrund, ihren Lebenslauf und in ihre Persönlichkeit. (2008)
    Veranstaltungsort: Willy-Brandt-Haus e.V.
    Stresemannstraße 28
    10963 Berlin
    Samstag und Sonntag 10 bis 20 Uhr | Eintritt frei | Ausweis erforderlich
    Zugang nur mit Zeitfensterticket, Buchung online
    www.fkwbh.de
    www.fkwbh.eventbrite.com

  • Dienstag, 12. Januar 2021, 19 Uhr
    Buchvorstellung: Ein Versteck unter Feinden. Die wahre Geschichte von zwei jüdischen Schwestern im Widerstand von Roxane van Iperen, vorgestellt von Jalda Rebling
    Nach Kriegsende überbrachten die Schwestern Lien und Janny Brilleslijper der Familie Frank die Nachricht vom Tod ihrer Töchter Anne und Margot. Dass sie darüber hinaus während der Besatzungszeit Teil einer einmaligen Geschichte jüdischen Widerstandes waren, war bislang unbekannt. Als die Autorin Roxane van Iperen im Jahr 2012 in eine Villa einzieht, ahnt sie nichts von den doppelten Böden und Hohlräumen, die es hier gibt: Die jüdischen Schwestern hatten zahlreichen verfolgten Juden hier Unterschlupf gewährt. ´t Hooge Nest, so der Name des Hauses, war umzingelt von den Villen hochrangiger Nazis, unter deren Augen hier der Widerstand für die gesamten Niederlande organisiert wurde. Bis das Versteck im Sommer 1944 verraten und gestürmt wurde. Janny und Lien überlebten mehrere Konzentrationslager – bis zum Tod von Margot und Anne Frank blieben sie an deren Seite.
    Chasan Jalda Rebling, geb. 1951 in Amsterdam, ist Kantorin, Schauspielerin und Sängerin, spezialisiert auf europäisch-jüdische Musik vom frühen Mittelalter bis zur Moderne. Seit Ende der 1970er-Jahre gastierte sie mit ihren Eltern Lin Jaldati und Eberhard Rebling und ihrer Schwester Kathinka auf nationalen und internationalen Bühnen. Sie initiierte in Ost-Berlin die "Tage der Jiddischen Kultur" und war Mitbegründerin des Jiddischen LiedTheater im Hackeschen Hoftheater Berlin
    Mehr zum Buch (erschienen bei Hoffmann & Campe 01.04.2020) unter www.hoffmann-und-campe.de
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstr. 79-80
    10623 Berlin
    8,-/5,- Anmeldung per eMail.
    Email: dialog@jg-berlin.org
    www.jvhs.de

    Fortlaufend:

    Fotoausstellung - Displaced Persons Camp Schlachtensee
    Von 1946 - 1948 befand sich an der Potsdamer Chaussee das DP Center Schlachtensee (Düppel Center). Dort warteten bis zu 5.000 jüdische Flüchtlinge (Displaced Persons) - überwiegend aus Osteuropa - auf ihre Ausreise in die USA und Palästina. Die Fotoausstellung zeigt Ausschnitte aus dem Alltag im Flüchtlingslager und ist Bestandteil eines gemeinsamen Geschichtsprojekts mit Jugendlichen aus der Kirchengemeinde Schlachtensee und der Jugendfreizeiteinrichtung Düppel.
    Veranstaltungsort: JFE Düppel
    Lissabonallee 8
    14129 Berlin
    Weitere Infos finden Sie unter:
    www.jfh-dueppel.de

  • 10. September bis 30. Dezember 2011
    Ausstellung der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum: Auf der Suche nach einer verlorenen Sammlung. Das Berliner Jüdische Museum (1933-1938)
    Am 24. Januar 1933 wurde in der Oranienburger Straße 31 das damals umfangreichste und modernste jüdische Museum eröffnet. Es existierte nur wenige Jahre, doch gelang es in dieser Zeit, eine Reihe bedeutender Ausstellungen zu zeigen. Nach seiner erzwungenen Schließung im November 1938 verschwand auch die einzigartige Sammlung. Das Centrum Judaicum unternahm umfangreiche Recherchen zu ihrem Verbleib. Nach über sieben Jahrzehnten kehren nun ausgewählte Kunstwerke nach Berlin zurück. Im Hentrich&Hentrich Verlag erscheint ein zweibändiger Katalog. Anlässlich der Ausstellungseröffnung geben um 21:30 Uhr Judith Ingolfsson (Violine) und Vladimir Stoupel (Klavier) ein Konzert mit Werken jüdischer KomponistInnen des 20. Jahrhunderts.
    Bitte planen Sie etwas Zeit für die Sicherheitskontrolle ein und beachten Sie, dass keine Parkplätze zur Verfügung stehen.
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin
    Oranienburger Straße 28-30
    10117 Berlin
    www.cjudaicum.de

  • 01. November 2011 bis 27. Januar 2012
    Fotografie von John Pollak: Form & Bedeutung
    John Pollak wurde 1968 in Pyskowice (Polen) geboren. 1975 immigrierte er nach Deutschland und lebte in Mainz, bis er 2002 nach New York zog. Seit 2005 lebt er in Berlin. Neben seinem Beruf als Arzt und Wissenschaftler widmet sich Pollak der Fotografie. Neben der Street Photography und Portraits von Großstadtmenschen faszinierten ihn zunehmend architektonische, fast abstrakte Motive. So entstanden Bilder, deren Bedeutung sich Betrachtenden nicht ohne Weiteres erschließt. In "Form & Bedeutung" zeigt er Eindrücke des Berliner Holocaust-Mahnmals. Anlässlich der Vernissage improvisiert Ursula Mamlok zu den Fotografien und Frank Lunte und Norbert Biermann interpretieren das von Mamlok komponierte Stück "Rückblick: In Erinnerung ´Kristallnacht´ 9. Nov 1938".
    Veranstaltungsort: Jüdische Gemeinde zu Berlin
    Fasanenstr. 79/80
    10623 Berlin
    Öffnungszeiten: Mo-Do 9-17 Uhr, Fr 9-15 Uhr
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.jg-berlin.org
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Interview mit Ursula Mamlok

  • immer Sonntags, 9 – 17 Uhr
    Hummus-Brunch & Kindertheater: "Safta Ruti und ihr Rosa Regenbus"
    Im Café des IMA Design Village wartet ein köstliches Hummus-Buffet mit vielen Leckereien auf hungrige Familien, die beim gemütlichen späten Frühstück im grünen Innenhof die Sonne genießen können. Während die Eltern es sich schmecken lassen, wird der Nachwuchs unterhalten: Immer um 11 und 15 Uhr fährt Safta Ruti in ihrem rosa Regenbus vor und unterhält die kleinen GästInnen mit kunterbunten Geschichten.
    Kosten: Brunch 9,30,- Euro für 1 Erw.+ Kind
    Kindertheater 2,50,- Euro bzw. Gruppenrabatt
    Veranstaltungsort: im Hof des IMA Cafés
    Ritterstr. 12-14
    10969 Berlin
    www.1001apartservice.com

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    Beitrag vom 25.11.2020

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