Jüdisches Leben im Januar 2020 in Berlin und Potsdam - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
AVIVA-Berlin .
.
P
R
.
.

Finanzkontor Weiberwirtschaft Gründerinnenzentrale
AVIVA-Berlin > Veranstaltungen in Berlin > Jüdisches Leben AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Jüdisches Leben
   Lesungen
   Exhibitions
   on stage
   Politisches
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   Gewinnspiele
   Frauennetze
   E-cards
   About us
 


AVIVA – Literatur live




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2020







 
 



AVIVA-BERLIN.de im Januar 2020 - Beitrag vom 24.01.2020


Jüdisches Leben im Januar 2020 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische und Israelische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • 28. November 2019 bis 30. Juni 2020
    Sonderausstellung im Rahmen des Projekts WIR WAREN NACHBARN!
    "Hinter der Kamera - Jüdische Fotografinnen"

    Der Blick, die Perspektive waren ungewöhnlich. Die Objekte wurden auf besondere Weise arrangiert und fotografiert. Der Lichteinfall, starke Kontraste, lange Schatten bestimmten die Gestaltung. Sie experimentierten mit dem Medium Fotografie. Einige von ihnen hatten ihr Examen als Fotografin am Lette-Verein bestanden, andere waren in einem Atelier ausgebildet worden.
    "Die Riess", Yva, Marianne Breslauer und Eva Besnyö sind nur einige der Namen der Fotografinnen, die sich in den 1920er Jahren etablierten. Sie waren Teil der Moderne – und sie kamen aus jüdischen Familien.
    Die verheißungsvollen Karrieren der sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten wurden durch die Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 abgebrochen. Wie die Einzelnen der Verfolgung begegneten, zeigen ihre Biografien.
    Am 28. November 2019 wurde die Ausstellung, die von Schülerinnen und Schülern der Grafikklassen des Lette-Vereins gestaltet wurde, mit Grußworten von Bezirksstadträtin Kaddatz sowie der Direktorin der Stiftung Lette-Verein, Frau Madyda, eröffnet.
    Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag und Wochenende jeweils von 10 bis 18 Uhr
    (für Gruppen und Schulklassen nach Anmeldung auch freitags)
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Rathaus Schöneberg, Ausstellungshalle
    John-F.-Kennedy-Platz 1
    10825 Berlin
    www.wirwarennachbarn.de

  • 23. Januar - 29. März 2020
    Ausstellungseröffnung am 22. Januar 2020, 18.00 Uhr (Eintritt frei, Einlass bis 19:30 Uhr)

    FAMILY BUSINESS
    Erinnern als künstlerisches Motiv

    "Ich wusste, dass es meine Aufgabe war, etwas dafür zu tun, dass diese verschwundene Welt nicht ganz der Vergessenheit anheimfallen würde", schrieb Roman Vishniac im Vorwort zu seinem Fotoband A Vanished World (New York 1983). Wie viel Unbewusstes, Ungewusstes tragen wir – persönlich oder kollektiv – auf inneren Schultern durch die Zeit? Wie viele solcher dem Vergessen entrissenen Leerstellen könnten zu Lehrstellen einer Verständigung werden? Wie ist die Vergangenheit im Heute präsent und wie beeinflusst sie uns? Einer biographisch-narrativen Spurensuche widmet sich die Ausstellung FAMILY BUSINESS und versammelt die Werke von dreizehn internationalen Künstler*innen, welche die jüdische Geschichte ihrer Familie oder ihrer Herkunft thematisieren und zugleich weit darüber hinausgehen. Dabei treffen die verschiedensten Narrative in Form von gelebter Geschichte aufeinander. Lebensgeschichtliche Dokumente, biographische Rekonstruktionen und auch Fiktionen rufen die unbegreiflichsten menschlichen Schicksale wach und werden zur Quelle künstlerischer Kreativität und Auseinandersetzung. Die Künstler*innen der Ausstellung setzen ihre Mittel und Medien (Fotografie, Malerei, Objektkunst, Installation, Film, Klang, Collage, Performance) so sensibel wie poetisch ein und animieren zum Hinschauen, Hinhören, Nachdenken. In ihren Soli wie im Zusammenspiel möchte die Ausstellung Identität und Integrität befragen, Empathie und Verstehen dort einfordern, wo Begreifen unmöglich scheint. Ihre Suche führt die Künstler*innen aus ihren verschiedenen Wohnorten nach Polen, Russland, Deutschland, Österreich, Frankreich, ins Vereinigte Königreich, in den Iran, in die USA oder nach Argentinien –, sie verfolgen verloren geglaubte Spuren, finden Antworten und neue Fragen: Wie wirken verschiedene Vergangenheiten in eine komplexe Gegenwart? Was geschieht mit anerzogenen Narrativen, was, wenn diese bestärkt oder gebrochen werden? Wie dehnbar und vielschichtig können strapazierte, vage Begriffe wie jene von Identität oder Heimat sein?
    Kuratorinnen der Ausstellung: Anke Paula Böttcher, Dorit Rubin Elkanati und Dr. Dorothea Schöne
    Eintritt: 7,00€ normal/ 4,50€ ermäßigt
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, 2. Etage Ausstellungsräume
    Oranienburger Straße 28-30
    10117 Berlin
    Mehr Informationen: www.centrumjudaicum.de

  • Donnerstag, 27. Februar 2020, 19.00 Uhr
    Filmvorführung: Olga Benario, ein Leben für die Revolution
    Anschl. Gespräch mit Claudia v. Gélieu, Galerie Olga Benario und Frauentouren

    Viele junge Frauen, die Olga Benario begegneten, wurden durch sie ermutigt und strebten ihr nach. Der Film zeichnet die Lebensstationen nach, die die 1908 geborenen Kommunistin und Jüdin legendär machten: die Befreiung ihres Lebensgefährten aus der U-Haft 1928, Aufstand und Verhaftung in Brasilien 1934/35, die Auslieferung der Hochschwangeren an Nazi-Deutschland, ihre Haftstationen im Berliner Frauengefängnis und den Frauen-KZ Lichtenburg und Ravensbrück, ihre Ermordung in der "Euthanasie"-Mordanstalt Bernburg 1942.
    Semi-Dokumentarfilm von Galip Iyitanir, 2004, 96 Min.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, www.begine.de

    Fortlaufend:

    Suche nach Datum:
    Januar
    Mo Di Mi Do Fr Sa So
    12 345
    678 9 10 1112
    1314 15 16 171819
    20 21 22 23 24 25 26
    2728 2930 31
    Heute: 24.01.2020 Morgen: 25.01.2020

      Januar  Februar  März  April  Mai  Juni  Juli  August  September  Oktober  November  Dezember



  • Veranstaltungen in Berlin > Jüdisches Leben Beitrag vom 24.01.2020 AVIVA-Redaktion 





      © AVIVA-Berlin 2020 
    zum Seitenanfang   suche   sitemap   impressum   datenschutz   home   Seite weiterempfehlenSeite drucken