Jüdisches Leben von Oktober 2019 bis Januar 2020 in Berlin und Potsdam - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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Happy New Year 5780 - Schana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, peaceful and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, gesundes und friedliches Neues Jahr 5780!



Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 
 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2019 - Beitrag vom 14.10.2019


Jüdisches Leben von Oktober 2019 bis Januar 2020 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische und Israelische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • 07. Juni 2019 – 05. Januar 2020
    This Place. Fotoausstellung im Jüdischen Museum Berlin
    Gezeigt werden mehr als 200 Werke zwölf international renommierter Fotograf*innen, die weder israelisch noch palästinensisch sind. Sie nähern sich der Komplexität Israels und des Westjordanlandes künstlerisch über Themen wie Identität, Familie, Heimat, Konflikt und Topographie an. Mit ihren unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und künstlerischen Ansätzen brachten sie neue Perspektiven ein – diese sind sehr persönlich und poetisch. Entstanden ist ein heterogenes und vielschichtiges visuelles Porträt Israels, das Bilder zeigt, die über die bereits bekannten Darstellungen von Israel und des Westjordanlands hinausgehen. Die Ausstellung ist nach Stationen im DOX Center für zeitgenössische Kunst in Prag, im Tel Aviv Museum of Art in Israel und im Brooklyn Museum of Art erstmals in Deutschland zu sehen.
    Der französische Fotograf und Initiator Frédéric Brenner konnte für das langjährige Projekt Wendy Ewald, Martin Kollar, Josef Koudelka, Jungjin Lee, Gilles Peress, Fazal Sheikh, Stephen Shore, Rosalind Fox Solomon, Thomas Struth, Jeff Wall und Nick Waplington gewinnen.
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    Mehr Informationen zur Ausstellung unter: www.jmberlin.de und auf Twitter: www.twitter.com

  • Montag, 14. Oktober 2019, 18:30 Uhr
    Buchvorstellung: Judenhass im Internet – Antisemitismus als kulturelle Konstante und kollektives Gefühl (Hentrich & Hentrich)
    Prof. Monika Schwarz-Friesel stellt ihr Buch vor und diskutiert mit Prof. Lars Rensmann, moderiert von Verlegerin Nora Pester

    Zum Buch: Wie denken, fühlen und kommunizieren Antisemiten im digitalen Zeitalter? Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung und Radikalisierung von Judenhass? Diese Fragen werden anhand von Beispielen aus dem Web 2.0 und auf der Basis einer umfassenden Studie im Buch anschaulich sowie präzise erläutert.
    Zur Autorin: Monika Schwarz-Friesel ist Antisemitismusforscherin und Kognitionswissenschaftlerin am Institut für Sprache und Kommunikation an der TU Berlin, wo sie seit 2010 das Fachgebiet Kognitive Medienlinguistik leitet. Ihre wissenschaftlichen Arbeiten befassen sich mit Prozessen der massenmedialen Kommunikation, Hasssprache und verbaler Machtausübung sowie den Manifestationen der historischen und aktuellen Judenfeindschaft.
    Zu ihren zahlreichen Buchpublikationen gehören "Aktueller Antisemitismus – ein Phänomen der Mitte", "Sprache und Emotion", "Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert" mit Jehuda Reinharz, "Metaphern der Gewalt" und "Gebildeter Antisemitismus".
    Eintritt frei
    Anmeldung erforderlich: www.berlin.de/politische-bildung
    Mehr zum Buch: www.hentrichhentrich.de
    Veranstaltungsort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung - Amerika Haus
    Hardenbergstraße 22
    10623 Berlin-Charlottenburg

  • Dienstag, 15. Oktober 2019, 18:00 Uhr
    Gabriel Berger, Physiker, ehem. Cottbus-Häftling und Buchautor stellt sein neues Buch vor: Allein gegen die DDR-Diktatur - Bespitzelt vom Ministerium für Staatssicherheit im Osten und Westen 1968 – 1989 (Lichtig Verlag, 2019)
    In seinem neuen Buch rekonstruiert der Autor sein Leben in der DDR und danach in der Bundesrepublik anhand von Stasi-Akten, die ihm Stichworte für seine Erinnerungen liefern. Trotz kommunistischer Erziehung im Elternhaus und des ihm vermittelten gleichsam religiösen Glaubens an die Güte kommunistischer Ideen und an die Unvermeidbarkeit ihres weltweiten Sieges entschied sich Berger als Erwachsener für die öffentliche Zurückweisung der Unfreiheit in der DDR und nahm dafür schließlich auch die Haftstrafe in Kauf. Nach der so erkauften Übersiedlung in den Westen setzte er sich für die Entlarvung der DDR-Diktatur und für die demokratische Opposition in Polen ein und stand dabei unter ständiger Beobachtung der Staatssicherheit.
    Veranstaltungsort: Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus
    Nikolaikirchplatz 5
    10178 Berlin, Nikolaiviertel
    www.lichtig-verlag.de

  • 19. Oktober 2019, 20 Uhr
    Klezmerfestival – A Mekhaye & Anna Vishnevska
    Mal melancholisch, mal mit Feuer zum Tanz - so zeichnet in intensiven Bildern dieses ambitionierte Trio seine jiddische Musik. A Mekhaye sind MusikerInnen aus Hamburg, die seit vielen Jahren in verschiedenen Besetzungen spielen. Ihr Repertoire ist traditionelle Klezmermusik, instrumental und mit Gesang, mit Spielwitz arrangiert, einfühlsam und ausdrucksstark. Mit Maike Spieker (Klarinette, Bassklarinette), Taly Almagor (Violine), Stefan Goreiski (Knopfakkordeon, Gesang, Percussion), Anna Vishnevska (Gesang, Gitarre), Guido Jäger (Kontrabass).
    Tickets ab 30 € / 25 € ermäßigt
    Veranstaltungsort: Apostel-Paulus-Kirche
    Grunewaldstr./ Ecke Akazienstr.
    10823 Berlin
    weltkonzerte.de/a%20mekhaye

  • 26. Oktober 2019, 20 Uhr
    Iran-Israel. Eine Musikaffäre – Sistanagila
    Die in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker suchen mit ihrem Projekt den Dialog. Sie bedienen sich sowohl folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. Die unterschiedlichen Melodien und Motive, neu arrangiert mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis hin zu progressivem Metal, verschmelzen zu einer Musik, die etwas ganz Neues entstehen lässt und eine Brücke zwischen zwei Welten baut. Mit Yuval Halpern (Gesang, Komposition), Jawad Salkhordeh Gtonbak (Daf), Hemad Darabi (Gitarre), Albers Ben Chamo (Kontrabass), Omri Abramov (Saxophon), Gastmusikerin: Johanna Hessenberg (Saxophon).
    Tickets ab 30 € / 25 € ermäßigt
    Veranstaltungsort: Apostel-Paulus-Kirche
    Grunewaldstr./ Ecke Akazienstr.
    10823 Berlin
    weltkonzerte.de/Sistanagila

  • Sonntag, 10. November 2019, 15.00 Uhr
    LiteraturCafé
    Ich trage den Edelstein
    Die jüdische Dichterin Gertrud Kolmar

    Sie lebte sehr zurückgezogen in Finkengrund bei Berlin, wo sie nach dem Tod ihrer Mutter den geliebten Vater pflegte. Schon als Kind hat sie zu seinem Klavierspiel getanzt. Er war es, der Gedichte der erst 19jährigen Gertrud Chosiesner veröffentlichte - der Mutigen, die ein Held werden wollte und im weitesten Sinne eine Heldin der Dichtkunst wurde. Sie schrieb über Rosen, Tiere, Natur, Wappen und sehr erotische Liebesgedichte. Auch die Entrechtung und Verfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus ging bis zu ihrer Deportation und Ermordung 1943 in Auschwitz in ihr Werk ein.
    Blanche Kommerell hat mit Studentinnen der Universität Witten/Herdecke ein Porträt dieser großen Dichterin erarbeitet.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: ellni@gmx.de
    www.begine.de

  • 15. November, 21. November, 26. November, 30. November, 06. Dezember 2019
    Oper: HEART CHAMBER der israelischen Komponistin Chaya Czernowin
    Chaya Czernowin wurde 1957 in Haifa geboren und ist biografisch wie musikalisch eine Reisende: Sie hat in Tel Aviv, Berlin und New York studiert, lebte in Paris, Tokio und Wien und lehrt seit 2009 als Professorin an der Harvard University in Massachusetts. Ihre Opern PNIMA … INS INNERE (2000) und INFINITE NOW (2017) zeichneten die Kritiker*innen der Zeitschrift "Opernwelt" als "Uraufführungen des Jahres" aus.
    Chaya Czernowin nennt ihr neuestes Musiktheater HEART CHAMBER und zielt damit in mehrfacher Hinsicht ins Innerste. Eine "Erforschung der Liebe" im 21. Jahrhundert nimmt sich Czernowin vor, im Zentrum steht eine sich entwickelnde Liebesbeziehung zweier Menschen und die Kräfte, die daraus hervorgehen: Sie pendeln zwischen Anziehung und Abstoßung, zwischen der Sehnsucht, miteinander zu verschmelzen, und dem Wunsch nach Unabhängigkeit. Chaya Czernowin schreibt eine Oper über die kleinsten und größten Momente in der Begegnung zweier Herzen.
    In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
    Veranstaltungsort: Deutsche Oper Berlin
    Bismarckstraße 35
    10627 Berlin
    Mehr Infos: www.deutscheoperberlin.de

  • Mittwoch, 27. November 2019, 19 Uhr
    Über eine Teeschale – Verflochtene Erfahrungen postsowjetischer jüdischer Migration
    Seit den 1990er Jahren wandern Jüdinnen*Juden aus dem asiatischen Teil der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland ein. Pauschal als "russisch-jüdische Kontingentflüchtlinge" bezeichnet, ist wenig bekannt über ihre spezifischen Erfahrungen in Herkunftsländern wie Aserbaidschan, Usbekistan oder Tadschikistan.
    In einem Podiumsgespräch wird darüber diskutiert, wie sowjetischer Kolonialismus das Leben der Jüdinnen und Juden in Zentralasien bestimmte. Anhand von Alltagsgegenständen – etwa einer Teeschale – werden die verflochtenen Erfahrungen (ex-)sowjetischer Minderheiten damals und heute erzählt und Entstehung jüdischer und postsowjetischer Diasporen nachgezeichnet.
    Mit Darja Klingenberg (Goethe-Universität, Frankfurt am Main), Tsypylma Darieva (Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, Berlin) und Miriam Goldmann (Jüdisches Museum Berlin). Moderation: Alina Gromova (Jüdisches Museum Berlin)
    Eintritt: kostenfrei. Um Online-Anmeldung wird gebeten.
    Veranstaltungsort: W.M. Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin (gegenüber dem Museum)
    Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1
    10969 Berlin
    www.jmberlin.de/diskussion-postsowjetische-juedische-migration

    Fortlaufend:

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