Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von September 2018 bis April 2019. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im September 2018 - Beitrag vom 20.09.2018

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von September 2018 bis April 2019
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten und noch unbekannten Künstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem"
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgewählten Themen dargestellt. In zehn Räumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielfältigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, künstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen präsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Musée du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, Köln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90€, Museumspreis 29,90€).
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • 22. Juni – 15. Oktober 2018
    Loredana Nemes. Gier Angst Liebe
    Fotografien 2008 – 2018

    Zentrum der ca. 120 fotografischen und poetischen Werke stehen Menschenportraits, die Poesie und der Surrealismus des Alltags. Loredana Nemes thematisiert schon lange soziale und politisch relevante Themen wie Identität und Persönlichkeit. Sie arbeitet mit den Stilmitteln der Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografie, der Schärfe, Unschärfe und Abstraktion.
    Loredana Nemes, geboren 1972 in Sibiu, Rumänien, studierte Mathematik und Germanistik. In Berlin entschied sie sich dann für einen Neuanfang als freie Fotografin. Cartier-Bresson, Friedlander, Sugimoto und Frauke Eigen wurden zu wichtigen Leitfiguren der Autodidaktin. Zahlreiche Galerie-Ausstellungen und Publikationen. Ihre Werke befinden sich in verschiedenen Sammlungen, darunter Folkwang Museum Essen, Deutsches Historisches Museum, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg.
    Eintritt: 8 Euro (ermäßigt 5 Euro)
    Veranstaltungsort: Berlinische Galerie
    Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
    Alte Jakobstraße 124 – 128
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: Mittwoch – Montag: 10 – 18 Uhr
    Weitere Informationen unter: www.berlinischegalerie.de
    loredananemes.de

  • 27. Juni 2018 bis mindestens 31. Dezember 2018
    Wanderausstellung "Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben. Der Holocaust im galizischen Erdölrevier"
    Galizien ist eine Kulturlandschaft im Osten Mitteleuropas, die heute zwischen Polen und der Ukraine geteilt ist. Juden und Jüdinnen bildeten seit dem Mittelalter einen wichtigen Teil der multi-ethnischen Gesellschaft. Die Orte Drohobycz und Boryslaw waren das Zentrum des galizischen Ölreviers und damit für die deutschen Besatzer im 2. Weltkrieg kriegswichtig. Die jüdische Bevölkerung wurde in Ghettos zusammengepfercht, zur Zwangsarbeit herangezogen und vernichtet.
    Die Ausstellung zeichnet den Holocaust im galizischen Erdölrevier nach. Sie erzählt die Geschichte von Entrechtung, Unterdrückung, Zwangsarbeit, Hunger, von Ghettoisierung und Massenerschießungen, von den Transporten ohne Wiederkehr in das Vernichtungslager Belzec.
    Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Opfern, den TäterInnen, den Tatbeteiligten, den Überlebenden und ihren RetterInnen. Sie folgt dem Schicksal der Familie des Holocaust-Überlebenden Prof. Dr. Józef Lipman. Sie würdigt die Taten und den Mut der Retter, besonders den von Eberhard Helmrich in Drohobycz und Donata Helmrich in Berlin.
    Diese mobile Ausstellung wurde initiiert von einer Arbeitsgruppe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, die aus der Arbeit auf jüdischen Friedhöfen in Polen und der Ukraine hervorging. Sie wurde realisiert in einem multinationalen Projekt, das getragen wird von ASF, der israelischen Organisation DBO und der polnischen Stiftung FBK. Die Ausstellungsbanner sind in zwei Sprachen gehalten: der jeweiligen Landessprache und in Englisch. Sie wurde seit Mai 2015 in 20 Orten in der Ukraine, Polen, Israel und Deutschland gezeigt. Für das MBOW wurde die Ausstellung überarbeitet und die Rettungsaktivitäten von Eberhard und Donata Helmrich beschrieben.
    Eintritt: frei
    Veranstaltungsort: Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand
    Rosenthaler Straße 39
    10178 Berlin
    www.museum-blindenwerkstatt.de

  • 28. Juni – 28. September 2018. Finissage zur Ausstellung "Verstecken" am Freitag, 28. September 2018, 19 Uhr
    "Verstecken". Werke der Künstlerin Becky Jaraiz
    Die Werke dieser Ausstellung geben Einblick in den Verarbeitungsprozess der Künstlerin Becky Jaraiz mit eigenen Erfahrungen von "häuslicher" Gewalt. Statt sich zu verstecken und das Erlebte von sich fern zu halten, nutzt die Künstlerin feine Bleistiftstriche und Farben, um das Geschehene und vor allem das häufig in Diskussionen über Missbrauch Unausgesprochene Ausdruck zu verleihen.
    Verstecken bedeutet, etwas außer Sichtweite zu halten, während es jedoch weiterhin existiert. Genau dies passiert häufig mit den ersten Episoden der geschlechtsspezifischen Gewalt. Becky Jaraiz´ Werke regen uns an, über den Missbrauch nachzudenken, über jene seine Formen, die versteckt bleiben und eskalieren, bis sie völlig unbarmherzig werden. "Verstecken" ist ein Narrativ, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    www.frauenkreise-berlin.de

  • 08. Juli bis 20. Dezember 2018
    AUSGEWIESEN! Berlin, 28.10.1938. Die Geschichte der "Polenaktion"
    Am 28. und 29. Oktober 1938 verhafteten die Nationalsozialisten während der sogenannten "Polenaktion" etwa 17.000 jüdische Menschen polnischer Staatsangehörigkeit und schoben sie nach Polen ab. In Berlin wurden mehr als 1.500 jüdische Bewohner*innen verhaftet und an die deutsch-polnische Grenze transportiert. Die meisten von ihnen mussten zu Fuß die Grenze überqueren und in der polnische Kleinstadt Zbąszyń (Bentschen) rund zehn Monate in improvisierten Notunterkünften ausharren.
    Die Ausstellung erzählt die Geschichte von sechs jüdischen Berliner Familien vor, während und nach dem 28. Oktober 1938.
    Seit Jahrzehnten hatten sie in Berlin gelebt oder waren hier geboren worden. Berlin war ihr Zuhause. Die Geschichte der "Polenaktion" ist deshalb auch ein Teil der Geschichte der Stadt Berlin. Viele der betroffenen Familien lebten in unmittelbarer Nachbarschaft des heutigen Centrum Judaicum. Gezeigt werden in der Ausstellung neben Dokumenten der Verfolgung und Ermordung auch private Familienfotos, die das Leben vor der Ausweisung veranschaulichen oder vom Weiterleben nach 1945 erzählen. Berliner Studierende haben daran mitgearbeitet, die Biographien der Familien zu recherchieren.
    Eintritt: 7 Euro (ermäßigt 4,50 Euro)
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
    Oranienburger Str. 28-30
    10117 Berlin
    Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm unter: www.centrumjudaicum.de

  • 27. Juli - 05. Oktober 2018
    Geschlossene Grenzen – Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938
    Vom 6. bis 15. Juli 1938 trafen sich Vertreter von 32 Staaten im Badeort Évian-les-Bains anlässlich einer Konferenz zur Flüchtlingskrise in Europa, die durch die Vertreibung der Juden aus dem "Deutschen Reich" und dem gerade "angeschlossenen" Österreich durch das NS-Regime ausgelöst worden war.
    Die Konferenzteilnehmer lehnten die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge ab und das NS-Regime wurde nicht als Verantwortlicher für die Flüchtlingskrise identifiziert, womit die Konferenz von Évian zu einem Symbol dafür wurde, wie die auf Zuflucht angewiesenen Juden und Jüdinnen von der internationalen Staatengemeinschaft im Stich gelassen wurden.
    Im Rahmen des 80. Jahrestages der Konferenz, organisiert durch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin, wird mit dieser Ausstellung an den Verlauf und die Folgen der Konferenz erinnert.
    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, herausgegeben von Frédéric Bonnesoeur, Christine Kausch, Thomas Lindner, Winfried Meyer und Julia Pietsch. 400 Seiten, Schutzgebühr 10 €.
    Eintritt: frei
    Weitere Informationen unter: www.gdw-berlin.de
    Öffnungszeiten: Mo – Mi, Fr: 9 – 18 Uhr, Do: 9 – 20 Uhr, Sa, So und feiertags: 10 – 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, 1. Etage
    Stauffenbergstraße 13 – 14, Eingang über den Ehrenhof
    10785 Berlin

  • Ausstellung vom 19. August bis zum 8. Oktober 2018. Vernissage: Sonntag, 19. August 2018, 15.00 Uhr
    Flügel des Schweigens
    Bilder von Joanna Duma

    Joanna Duma, eine Malerin, die mit ihrem Pinsel Gedichte malt, befasst sich mit Staffelei-Malerei und Batik und war Teilnehmerin an vielen internationalen Kunst-Pleinair-Gruppen- und Einzelausstellungen. Joanna Duma, polnische Künstlerin, Jahrgang 1976, aus Tarnobrzeg, schloss ihr Kunststudium an der Schlesischen Universität in Cieszyn, Polen ab.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de

  • 06. bis 28. September 2018
    Kinder im Exil
    Die Ausstellung zeigt Fotos, Briefe und Werkmanuskripte aus dem Archiv der Akademie der Künste, aus Nachlässen von jüdischen und nichtjüdischen Künstler*innen, die mit ihren Kindern zwischen 1933 und 1945 ins Exil gezwungen wurden. Im Mittelpunkt stehen die Geschichten der Töchter und Söhne von Walter Benjamin, Bertolt Brecht und Helene Weigel, Paul Dessau, George Grosz, Wieland Herzfelde, Alfred Kerr, Anna Seghers, Friedrich Wolf, Arnold Zweig und anderen.
    "Kinder im Exil" widmet sich in einem aktuellen Teil den Projekten von Kindern aus 23 Berliner Schulen, darunter Willkommensschüler*innen und unbegleitete junge Geflüchtete aus Brandenburg. Sie haben sich von ihren Besuchen und unter dem Eindruck ihrer Begegnungen mit den Exil-Nachlässen und Dokumenten von Heinrich Mann, Alfred Döblin, Erich Arendt, Alfred und Judith Kerr, Margarete Steffin, David Ludwig Bloch, Lea Grundig, Walter Levin, Bruno Taut und Ellen Auerbach in den Archiven der Akademie der Künste inspirieren lassen und Filme gedreht, Fotos aufgenommen, Modelle gebaut, Texte geschrieben, Musikstücke komponiert, Bilder gemalt und Theaterspiele aufgeführt.
    Die Ausstellung wurde von Gesine Bey kuratiert.
    Die Ausstellung kann montags bis freitags von 9:00 bis 18:00 Uhr besichtigt werden. Am 27. September bleibt die Ausstellung geschlossen.
    Eintritt: frei
    Veranstaltungsort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Wandelhalle
    Niederkirchnerstraße 5
    10117 Berlin
    Weitere Informationen unter: www.parlament-berlin.de und www.adk.de
    Email: oeffentlichkeitsarbeit@parlament-berlin.de

  • 7. - 30. September 2018
    Vernissage: 6. September 2018 um 18 Uhr
    Vortrag: 15. September 2018 um 19 Uhr
    Finissage: 30. September 2018 um 16 Uhr

    "#MeToo" - Videos, Malerei, Zeichnung, Objekte und Fotografien
    Künstlerinnen: Heike Franziska Bartsch, Evelyn Bauer, Sandra Becker, Marion Luise Buchmann, Rosa Dames, Burghild Eichheim, Margret Holz, Susanne Isakovic, Eva Maria Kreutzberger, Barbara Noculak, Gertraude Pohl, Lan Wang, Iris Weirich, Elisabeth Wilken, Ila Wingen
    Seit 2017 ist das Thema #MeToo in aller Munde. Prominente Frauen und Männer aus der Kulturbranche haben sich geoutet. Im Mittelpunkt stehen massive Missbrauchsvorwürfe gegen Filmmogule und Regisseure. Viele Stimmen sind daraufhin laut geworden: Diejenigen, die das Outing der Opfer als beschämend und diskriminierend empfinden. Diejenigen, die sich in der #MeToo-Bewegung wiederfinden und darin den Mut zur Veröffentlichung ihrer eigenen Geschichte entdeckt haben. Und diejenigen, die in der Bewegung die Chance auf einen Wandel verhärteter geschlechtshierarchischer Strukturen sehen. 14 Künstlerinnen der GEDOK Berlin beschäftigen sich nun auf ästhetischem Weg mit dieser komplexen Thematik und setzen ihre Gedanken und Empfindungen zu #MeToo in diversen visuellen Medien um.
    Im Rahmen der Ausstellung findet am 15.09.2018 um 19:00 Uhr ein Vortrag von Ute Weiss Leder (bbk Berlin) zur Vorstellung der ISFE-Studie statt.
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Motzstraße 59
    Berlin-Schöneberg
    Öffnungszeiten: Do. - So. 14 - 18 Uhr, Eintritt frei
    U4 Viktoria-Luise-Platz, Bus M 46 und 204
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 21. September – 24. November 2018. Eröffnung: Freitag, 21. September 2018, 19:00 Uhr
    "Flower Power"
    Die Gruppenausstellung mit Werken von zwölf israelischen Künstler*innen greift die Idee von einem humaneren und friedlicheren Leben auf. Es werden Themen wie Liebe zur Natur, Frieden und Toleranz mit einander verbunden und dabei die beiden Begriffe "Blume" und "Macht" verwendet, um die verführerische Kraft relevanter und kritischer Kunstwerke darzustellen, die beide Pole verkörpern. Die Auseinandersetzung wird vielfältig und kritisch geführt und lädt zu einer Begegnung ein. Kuratorin ist Carmit Blumensohn, die 2016 auch Kuratorin des israelischen Pavillons bei der NordArt war.
    Beteiligte Künstler*innen: Nir Adoni, Ayelet Carmi, Mai Daas, Nurit Gur, Lavy Karny, Vik JF, Ayala Landow, Yaara Oren, Dina Shenhav, Irit Tamari, Nurit Yarden, Mark Yashaev
    Veranstaltungsort: Galerie Circle 1
    Hauptstraße 101
    10827 Berlin
    Öffnungszeiten: Do – So, 12.00 bis 18.00 Uhr
    Weitere Informationen unter: www.circle1berlin.com

  • 23. September bis 04. Oktober 2018. Eröffnung: Samstag, 22. September 2018, 18 Uhr
    Archipelago – Goldrausch 2018
    Das Goldrausch Künstlerinnenprojekt Werke von den diesjährigen fünfzehn Projektteilnehmerinnen. Das Motiv des Archipels verweist auf Inselgruppen, welche weltweit auf allen Ozeanen und Breitengraden in verschiedenen Konstellationen anzutreffen sind. Es spiegelt die Diversität der Gruppe und ihrer künstlerischen Praxen wider. Gleichzeitig bezieht sich das Thema der Ausstellung auch auf die lose, sich stets in Entwicklung befindende Netzwerkstruktur des Gesamtprojekts, welches 2018 in seine 28. Runde geht. Seit 1989 vermittelt es Künstlerinnen berufsrelevante Themen in einem einjährigen Weiterbildungsprogramm. Dazu gehört neben dem Erstellen einer Website sowie einer Broschüre auch die Organisation der jährlichen Gruppenausstellung, welche dieses Jahr 15 spannende Einzelpositionen in den Reinbeckhallen vereint.
    Die Projektteilnehmerinnen: Alma Alloro, Lotta Bartoschewski, Samantha Bohatsch, Lena Marie Emrich, Anna Fiegen, Francisca Gómez, Gisèle Gonon, Agnė Juodvalkytė, Aneta Kajzer, Annelies Kamen, Soline Krug, Yeongbin Lee, Tomoko Mori, Kate-Hers Rhee, Silke Schwarz
    Öffnungszeiten: Do–So 14–19 Uhr
    Veranstaltungsort: Reinbeckhallen
    Reinbeckstraße 17
    12459 Berlin
    Es gibt einen Shuttle-Bus-Service zur Eröffnung.
    Ab Alexanderplatz (Busparkplatz gegenüber des Park Inn Hotels): 17:15 Uhr, 18:45 Uhr und 20:15 Uhr.Ab Reinbeckhallen: 19:30 Uhr und 21 Uhr
    Anmeldung für die gewünschte Fahrt per eMail.
    Mehr Informationen zum Projekt goldrausch, zur Ausstellung, den Künstlerinnen und zum Programm unter: www.goldrausch-kuenstlerinnen.de
    Email: office@goldrausch-kuenstlerinnen.de

  • 27. September 2018 bis 03. März 2019
    Eröffnung: Mittwoch, 26. September 2018, 20 Uhr

    Agnieszka Polska: "The Demon´s Brain"
    In den Werken der in Lublin geborenen "Preis der Nationalgalerie 2017"-Trägerin Agnieszka Polska werden Realfilm mit animierten Sequenzen verbunden und wir treffen auf eine verschlüsselte Aneignung vorgefundener kultureller Erzeugnisse. Polskas Videos stellen oft auf eine poetische Weise die Frage nach dem Zustand der gegenwärtigen Welt und unserer Rolle und Verantwortung. Für ihr neues Projekt nimmt die Künstlerin einen historischen Schriftverkehr aus dem 15. Jahrhundert zwischen dem damaligen Verwalter der polnischen Salzbergwerke Mikołaj Serafin, seinen Kreditgeber und -nehmer sowie die Angestellten als Ausgangspunkt. In einem Abkommen wurden die Bergwerke vom König an Serafin verpachtet und konnten somit als eine Art früh-kapitalistisches Unternehmen innerhalb der feudalen Gesellschaft funktionieren.
    In einer raumgreifenden Video- und Toninstallation erzählt Polska die Geschichte und Reise des Boten, der Serafins Briefe übermittelt und selbst weder lesen noch schreiben kann.
    Veranstaltungsort: Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Historische Halle
    Invalidenstraße 50/51
    10557 Berlin
    Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 10 – 18 Uhr, Do 10 – 20 Uhr, Sa + So 11 – 18 Uhr
    Weitere Informationen unter: www.smb.museum

  • 28. September – 25. November 2018
    Arbeiten der Hannah-Höch-Preisträgerin Christiane Möbus: "Holzauktion" und der Hannah-Höch-Förderpreis-Trägerin Sunah Choi: "Skala"
    Der diesjährige Hannah-Höch-Preis geht an die 1947 in Celle geborene Künstlerin Christiane Möbus. Sie erhält damit den bedeutendsten Kunstpreis des Landes Berlin für ihr herausragendes künstlerisches Lebenswerk. Seit 1970 erschafft sie mit ihren Installationen, Performances, Fotoarbeiten, Filmen und Texten poetische Sinnbilder.
    Christiane Möbus studierte von 1966 bis 1970 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Danach ging sie als DAAD-Stipendiatin für ein Jahr nach New York. Ende der 1960er Jahre begann ihre Ausstellungstätigkeit. Für Ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Kunstpreise, darunter den Gabriele Münter Preis 2010.
    Unter dem Titel "Holzauktion" zeigt Christiane Möbus im Mittelschiff der Nikolaikirche eine Reihe älterer und neuester Arbeiten.
    Den Hannah-Höch-Förderpreis 2018 erhielt die 1968 in Busan, Korea geborene Künstlerin Sunah Choi. Sie studierte von 1995 bis 2001 an der Städelschule, der Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main. Seit 1999 ist sie international durch Einzel- und Gruppenausstellungen präsent und erhielt zahlreiche Preise und Arbeitsstipendien. 2007 siedelte sie nach Berlin über. Die Arbeiten von Sunah Choi setzen sich mit der formalen Untersuchung im Hinblick auf Inhalt und Aufbau in Formen auseinander. Die Künstlerin interessieren die Prozesse des Abstrahierens, die Bezug auf konkrete Zeiten, Orte und Phänomene nehmen.
    Sunah Choi entwickelt für den sonst nicht zugänglichen Turmfuß eine skulpturale Installation mit dem Titel "Skala".
    Die Preise werden am 27. September im Museum Nikolaikirche verliehen.
    Eintritt: 6,00 / 4,00 Euro, bis 18 Jahre Eintritt frei, jeden 1. Mittwoch im Monat Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Museum Nikolaikirche
    Nikolaikirchplatz
    10178 Berlin
    Öffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr
    Weitere Informationen unter: www.stadtmuseum.de

  • Ausstellungsdauer: 05. Oktober – 07. Dezember 2018. Vernissage Freitag, 05. Oktober 2018, 19 Uhr
    "Inside Out". Werke der Malerin Sevinç Çiftçi
    Neither innocent nor guilty, Neither savage nor civilized, Neither inside nor outside, Neither depth nor surface, Neither child nor adult, Neither now nor past.
    We are at the purgatory. Nice to have a journey. For a while I used to find myself keeping track of moments, where what is seen meets with its opposite, and I realised that this adventure makes me focus on the dualities in human nature. At the moments of reverse looking within the dualities, we see that what was innocent becomes guilty, what is now was past. This exhibition, İnside Out, brings us the probability of oppositions. When we uncover from our social clothes, the light entering within brings us various adventures with the conscience of a new born. To the years of infinity which we do not remember...
    In this first personal exhibition in Berlin, Sevinç Çiftci shows oil paintings (various sizes), paper works, notes written parallelly, all of which reflect the period the artist is living in.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 11. Oktober - 26. November 2018. Vernissage: Donnerstag, 11. Oktober 2018, 17.30 Uhr
    "Frauen malen Frauen" und "Tiere in Farbe"
    Bilder von Teilnehmerinnen des Malkurses beim AWO Frauenladen Berlin-Mitte (Wedding)

    Seit vielen Jahren treffen sich Frauen aus verschiedenen Ländern, um gemeinsam zu malen. Sie nehmen ihre Leidenschaft ernst, unterstützen und inspirieren sich gegenseitig. Leider soll die Malgruppe aus finanziellen Gründen abgeschafft werden. Was diese Entscheidung für eine lokale Gemeinschaft bedeutet, erzählen die Künstlerinnen an diesem Abend.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 11. Oktober 2018, 19.30 Uhr
    Finissage der Ausstellung "MädchenWelten" am Internationalen Mädchentag
    "MädchenWelten" ist ein Foto-Biographie-Projekt von Mädchen* und jungen Frauen* aus Deutschland und Ägypten, die von Juni bis Oktober bei Paula Panke gezeigt wurde. Die Ausstellung nimmt die Geschichten und Portraits von Mädchen* und jungen Frauen* in den Blick und ist anlässlich des Internationalen Mädchentags 2015 in mehreren Workshops in Berlin-Pankow und Sohag entstanden. Trotz der verschiedenen Lebensrealitäten der Teilnehmerinnen*, zeigt "MädchenWelten" vor allem die Gemeinsamkeiten und die Vielfalt der den Mädchen* und jungen Frauen*.
    Wir schließen die Ausstellung zusammen mit Vertreterinnen des tivolotte Mädchen*clubs und freuen uns auf Euer Kommen!
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de

  • 19. Oktober 2018 bis 31. Januar 2019. Vernissage Freitag, 19. Oktober 2018
    Von Steinen, Sternen und Lagunen. Aktuelle Abstraktionen aus Pankow.
    Von und mit Gisèle von Tendeloo

    Gisèle Van Tendeloo ist in Antwerpen geboren und kam 1966 nach Berlin. Die Malerei spielt für Gisèle Van Tendeloo schon seit Kindheitstage eine wichtige Rolle und begleitet sie ihr ganzes Leben.
    Über den Impressionismus kam Gisèle von Tendeloo zur abstrakten Malerei, in der sie aktuelle Geschehnisse verarbeitet und kreativ mittels unterschiedlicher Materialien auf die Leinwand bringt.
    Die Künstlerin ist zur Eröffnung der Ausstellung anwesend. Die Ausstellung kann gerne während der Öffnungszeiten besucht werden.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

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