Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Januar bis April 2019. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
AVIVA-Berlin .
.
P
R
.
.

Weiberwirtschaft Gründerinnenzentrale Finanzkontor
AVIVA-Berlin > Veranstaltungen in Berlin > Exhibitions AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Jüdisches Leben
   Lesungen
   Exhibitions
   on stage
   Politisches
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 
 



AVIVA-BERLIN.de im Januar 2019 - Beitrag vom 24.01.2019

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Januar bis April 2019
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten und noch unbekannten Künstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem"
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgewählten Themen dargestellt. In zehn Räumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielfältigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, künstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen präsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Musée du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, Köln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90€, Museumspreis 29,90€).
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • 08. Juli bis 28. Februar 2019
    AUSGEWIESEN! Berlin, 28.10.1938. Die Geschichte der "Polenaktion"
    Am 28. und 29. Oktober 1938 verhafteten die Nationalsozialisten während der sogenannten "Polenaktion" etwa 17.000 jüdische Menschen polnischer Staatsangehörigkeit und schoben sie nach Polen ab. In Berlin wurden mehr als 1.500 jüdische Bewohner*innen verhaftet und an die deutsch-polnische Grenze transportiert. Die meisten von ihnen mussten zu Fuß die Grenze überqueren und in der polnische Kleinstadt Zbąszyń (Bentschen) rund zehn Monate in improvisierten Notunterkünften ausharren.
    Die Ausstellung erzählt die Geschichte von sechs jüdischen Berliner Familien vor, während und nach dem 28. Oktober 1938.
    Seit Jahrzehnten hatten sie in Berlin gelebt oder waren hier geboren worden. Berlin war ihr Zuhause. Die Geschichte der "Polenaktion" ist deshalb auch ein Teil der Geschichte der Stadt Berlin. Viele der betroffenen Familien lebten in unmittelbarer Nachbarschaft des heutigen Centrum Judaicum. Gezeigt werden in der Ausstellung neben Dokumenten der Verfolgung und Ermordung auch private Familienfotos, die das Leben vor der Ausweisung veranschaulichen oder vom Weiterleben nach 1945 erzählen. Berliner Studierende haben daran mitgearbeitet, die Biographien der Familien zu recherchieren.
    Eintritt: 7 Euro (ermäßigt 4,50 Euro)
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
    Oranienburger Str. 28-30
    10117 Berlin
    Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm unter: www.centrumjudaicum.de

  • 27. September 2018 bis 03. März 2019
    Agnieszka Polska: "The Demon´s Brain"
    In den Werken der in Lublin geborenen "Preis der Nationalgalerie 2017"-Trägerin Agnieszka Polska werden Realfilm mit animierten Sequenzen verbunden und wir treffen auf eine verschlüsselte Aneignung vorgefundener kultureller Erzeugnisse. Polskas Videos stellen oft auf eine poetische Weise die Frage nach dem Zustand der gegenwärtigen Welt und unserer Rolle und Verantwortung. Für ihr neues Projekt nimmt die Künstlerin einen historischen Schriftverkehr aus dem 15. Jahrhundert zwischen dem damaligen Verwalter der polnischen Salzbergwerke Mikołaj Serafin, seinen Kreditgeber und -nehmer sowie die Angestellten als Ausgangspunkt. In einem Abkommen wurden die Bergwerke vom König an Serafin verpachtet und konnten somit als eine Art früh-kapitalistisches Unternehmen innerhalb der feudalen Gesellschaft funktionieren.
    In einer raumgreifenden Video- und Toninstallation erzählt Polska die Geschichte und Reise des Boten, der Serafins Briefe übermittelt und selbst weder lesen noch schreiben kann.
    Veranstaltungsort: Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Historische Halle
    Invalidenstraße 50/51
    10557 Berlin
    Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 10 – 18 Uhr, Do 10 – 20 Uhr, Sa + So 11 – 18 Uhr
    Weitere Informationen unter: www.smb.museum

  • 18. Oktober 2018 bis 10. März 2019
    Maria Austria (1915 – 1975). Eine Amsterdamer Fotografin des Neorealismus
    Zu sehen sind ca. einhundert Schwarz-Weiß-Fotografien und Dokumente der niederländischen Fotografin Maria Austria (Marie Karoline Oestreicher), die vom 26. Januar bis 2. September 2018 im Joods Historisch Museum, Amsterdam ausgestellt waren: Bilder vom Leben auf der Straße in den 1950er und 1960er-Jahren, Szenen von den Bühnen der Experimentaltheater und erstmals Aufnahmen vom "Achterhuis", dem Versteck der Familie von Anne Frank während der Zeit ihrer Verfolgung.
    Maria Austria wurde 1915 in Karlsbad geboren. Im Sommer 1933 reiste sie mit Leica und Rolleiflex im Gepäck nach Wien, um an der "Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt" eine Ausbildung zur Fotografin zu machen. Besonders interessiert war sie an den Prozessen in der Dunkelkammer und entwickelte so sie ihre Negative selbst. Im Sommer 1937 emigrierte die jüdische Fotografin nach Amsterdam, wo bereits ihre Schwester lebte. Zusammen richteten sie das Atelier "Model en Foto Austria" ein. Mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Niederlande am 10. Mai 1940 veränderte sich ihr Leben grundlegend. Sie lehnte es ab, sich als Jüdin der Meldepflicht zu stellen und verdiente ihren Lebensunterhalt im Portugiesisch-Israelitischen Krankenhaus bis sie untertauchen musste. Dabei lernte die Künstlerin ihren späteren Lebensgefährten, den Widerstandskämpfer Henk Jonker, kennen. Als am 5. Mai 1945 in den Niederlanden der Zweite Weltkrieg zu Ende ging, bekamen Fotograf*innen von den kanadischen Alliierten Filmmaterial gestellt und durften mit Genehmigung der Nationalen Streitkräfte für die freie niederländische Presse das Leben in den zerstörten Städten dokumentieren.
    Eintritt: 3 Euro (ermäßigt 1,50 Euro)
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten: Do und Fr 15 – 19 Uhr. Sa und So 12 – 16 Uhr
    Publikation zur Ausstellung: Martien Frijns, Maria Austria – Fotografe, niederländisch, 784 Seiten, Farb- und Schwarz-Weiß Abb., Arnhem 2018, ca. 35 Euro.
    Weitere Informationen unter: www.dasverborgenemuseum.de

  • 19. Oktober 2018 bis 31. Januar 2019
    Von Steinen, Sternen und Lagunen. Aktuelle Abstraktionen aus Pankow.
    Von und mit Gisèle von Tendeloo

    Gisèle Van Tendeloo ist in Antwerpen geboren und kam 1966 nach Berlin. Die Malerei spielt für Gisèle Van Tendeloo schon seit Kindheitstage eine wichtige Rolle und begleitet sie ihr ganzes Leben.
    Über den Impressionismus kam Gisèle von Tendeloo zur abstrakten Malerei, in der sie aktuelle Geschehnisse verarbeitet und kreativ mittels unterschiedlicher Materialien auf die Leinwand bringt.
    Die Künstlerin ist zur Eröffnung der Ausstellung anwesend. Die Ausstellung kann gerne während der Öffnungszeiten besucht werden.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • 16. November 2018 bis 25. Februar 2019
    Sex im Alter
    Hommage zum 69. Geburtstag von Mahide Lein

    "Wärme, Verständnis, Neugier, Anarchie, Zuneigung - das alles ist Mahide Lein. Sie ist eine wunderbare Projektionsfläche queerer Sehnsüchte, Ansprüche und Überforderungen. Vor längerer Zeit fuhr ich mit Mahide eine lange Strecke in der U-Bahn. Mein Verhältnis zu ihr war bis dahin distanziert – wie halt Schwule auf lesbische Allmacht reagieren. Mahide war in melancholischer Stimmung. Schlagartig überkam es mich, Mahide braucht auch mal Streicheleinheiten. Die Idee einer Würdigung der Institution Mahide Lein war in der Welt. Nun also endlich die Hommage der unglaublichen Königin der lesbischen Subkultur zum Abschluss des Jahres der Frau_en im Schwulen Museum."
    Wolfgang Theis, Kurator & Mitgründer des Schwulen Museums
    Veranstaltungsort: Schwules Museum
    Lützowstraße 73
    10785 Berlin
    Mehr Infos: www.schwulesmuseum.de und ahoi-kultur.de

  • 18. November 2018 – 10. März 2019
    Kampf um Heut und Morgen – Bezirkliche Spurensuche zu 100 Jahren Frauenwahlrecht
    Die Werkstattausstellung präsentiert erste Ergebnisse einer Spurensuche im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Beispielhaft erzählt sie neun Biografien von Frauen, die für die politische und gesellschaftliche Gleichberechtigung von Frauen eintraten. Einzelne entstammen dem proletarischen, andere dem bürgerlichen Milieu, manche überschritten diese Grenzen. Oft ist nur wenig überliefert von den Frauen, doch Spuren verweisen auf umfangreiche Zusammenhänge des vielfältigen frauenpolitischen Engagements.
    Geschenkt wurde den Frauen damals wie heute nichts. Der Titel der Ausstellung »Kampf um Heut und Morgen« beruht auf einem Gedicht der Sozialdemokratin Emma Döltz, die in Steglitz geboren wurde und in einem Armenhaus aufwuchs. Er spiegelt die kontinuierlichen Anstrengungen, die für die Gleichberechtigung der Frauen auf allen Gebieten, auch auf dem Gebiet der politischen Teilhabe, unternommen wurden und noch immer unternommen werden. Ging der Kampf damals um das aktive und passive Wahlrecht aller Frauen, so geht er heute um den gerechten Anteil von Frauen in den Parlamenten.
    Die Einführung des Frauenwahlrechts fiel in die Zeit des revolutionären Umbruchs sowie der Bildung Groß-Berlins und der Bezirke Steglitz und Zehlendorf. Die weiblichen Bezirksverordneten der Weimarer Republik werden mit Namen, Berufen, Adressen und Parteizugehörigkeit aufgelistet und erstmals um die weiblichen Gemeindemitglieder ergänzt. Aufrufe an Wählerinnen, Wahlkampfveranstaltungen und Plakate wenden sich gezielt an Erstwählerinnen. Zeitungsbeiträge dokumentieren die Umbruchszeit und Debatten, die im Revolutionswinter 1918/1919 interessierten. Zeitgenössische Publikationen von Frauen präsentieren ein breites Spektrum des historischen Frauenengagements.
    Mehr Infos zum Programm unter: www.kultur-steglitz-zehlendorf.de
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Schwartzsche Villa, Großer Salon

  • 26. November 2018 bis 30. September 2019
    A wie Jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart
    Musik und Jugendkultur, Erinnerung und Traditionen, Sprachen und Heimat: Zweiundzwanzig Impressionen beleuchten deutschen Alltag von säkularen oder religiösen, alteingesessenen oder gerade in Deutschland angekommenen Jüdinnen*Juden.
    Anhand der Buchstaben des hebräischen Alphabets untersucht die Ausstellung Schlagworte und Begriffe und fragt, woran sich »das Jüdische« in Deutschland heute festmacht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Gegenwart beleuchtet und normierende Vorstellungen gegen den Strich gebürstet.
    Die Ausstellung wurde mit Beteiligung Berliner Schüler*innen entwickelt, deren Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind.
    Weitere Infos unter: www.jmberlin.de/ausstellung-a-wie-juedisch
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • 08. Januar bis 31. März 2019
    Kleine Geschichte des Feminismus im euro-amerikanischen Kontext
    Comic-Zeichnungen von Patu

    Philosoph*innen, Rebell*innen, Aktivist*innen – die Ausstellung zeigt Zeichnungen der Comic-Künstlerin Patu aus dem Buch "Kleine Geschichte des Feminismus im euro-amerikanischen Kontext". Das Buch entstand mit der Politikwissenschaftlerin Antje Schrupp und gibt eine Einführung in die wichtigsten Ereignissen und Diskussionen der Frauen*bewegung, von der Antike bis heute.
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Unsere Rezension zu "Kleine Geschichte des Feminismus von Antje Schrupp und Patu
    Nur für Frauen*
    Veranstaltungsort: FRIEDA-Frauenzentrum e.V.
    Proskauer Straße 7
    10247 Berlin
    www.frieda-frauenzentrum.de
    www.facebook.com/FriedaFrauenzentrum

  • 10. Februar bis 26. März 2019. Vernissage: Sonntag, 10. Februar 2019, 15.00 Uhr
    Camilla Lobo - Im richtigen Licht. Fotografien aus Marokko
    "Was mich fasziniert, das ist die Vielfalt und die Zufälligkeit des Lebens. Die Einzigartigkeit der Frauen und der Zufall, der oft über ihren Lebensweg entscheidet. Ich bin nur die stille Beobachterin der Geschichten von Frauen. Ich begleite Sie mit meiner Kamera auf ihrem Weg."
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    www.begine.de

  • 21. Februar – 14. April 2019
    Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: 20. Februar 2019, 19 Uhr, Eintritt frei

    Hito Steyerl - Käthe-Kollwitz-Preis 2019
    Hito Steyerl erhält den mit 12.000 Euro dotierten Käthe-Kollwitz-Preis 2019. Mit dieser Auszeichnung ehrt die Akademie der Künste eine internationale Künstlerin, deren besonderes Interesse den Medien, der Technologie und der Verbreitung von Bildern gilt. Ihr Werk umfasst Texte, Performances, Multimedia-Installationen und essayistische Dokumentarfilme, in denen sie sich mit postkolonialer Kritik, feministischer Repräsentationslogik sowie den Einflüssen der Globalisierung auf den Finanz-, Arbeits- und Warenmarkt auseinandersetzt. Hito Steyerl, so die Jury, gelinge es wie kaum einer anderen bildenden Künstlerin auf provokante und scharfsinnige Weise physische, visuelle und intellektuelle Informationen in einem Werk zu bündeln.
    Hito Steyerl (geb. 1966 in München) ist Professorin für Experimentalfilm und Video sowie Mitbegründerin des Research Centers for Proxy Politics an der Universität der Künste Berlin. Sie studierte in Tokio und München Kinematographie und Dokumentarfilmregie. 2003 schloss sie ihre Promotion in Philosophie an der Akademie der Bildenden Künste Wien ab. Ihre Werke wurden unter anderem auf der Biennale in Venedig, im Museum of Contemporary Art, Los Angeles, und im Museum of Modern Art (MoMA), New York, ausgestellt. Neben ihrer Tätigkeit als Künstlerin war sie am Center for Cultural Studies des Goldsmiths College in London sowie als Gastprofessorin an der Royal Danish Academy of Fine Arts, Kopenhagen, und der Academy of Fine Arts, Helsinki, tätig. Das Royal College of Art, London, zeichnete sie 2016 mit dem Titel "Honorary Doctorate" aus.
    Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.
    Veranstaltungsort: Akademie der Künste
    Pariser Platz 4
    10117 Berlin
    Di–So 11–19 Uhr, Eintritt EUR 5/3, bis 18 Jahre und dienstags von 15 bis 19 Uhr Eintritt frei
    www.adk.de

    Suche nach Datum:
    Januar
    Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1234 56
    7 8 9 10 11 1213
    1415 16 1718 1920
    21 22 23 24 25 26 27
    28 29 30 31
    Heute: 24.01.2019 Morgen: 25.01.2019

      Januar  Februar  März  April  Mai  Juni  Juli  August  September  Oktober  November  Dezember

  • Veranstaltungen in Berlin > Exhibitions Beitrag vom 24.01.2019 AVIVA-Redaktion 





      © AVIVA-Berlin 2019 
    zum Seitenanfang suche sitemap impressum datenschutz home Seite weiterempfehlenSeite drucken