Der AVIVA-Kulturkalender - Exhibitions, Art Events und TV-Tipps von weiblichen Kulturschaffenden bis Juni 2020. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA – Literatur live. AVIVA-Literaturveranstaltung im Rahmen des BEGINE-Literaturcafés. Sonntag, 10. Mai 2020, 15 – 18 Uhr: "Literatur und Verantwortung"




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2020







 
 



AVIVA-BERLIN.de im April 2020 - Beitrag vom 08.04.2020


Der AVIVA-Kulturkalender - Exhibitions, Art Events und TV-Tipps von weiblichen Kulturschaffenden bis Juni 2020 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Liebe Leserinnen, aufgrund der aktuellen Situation durch die COVID-19-Pandemie sind alle Veranstaltungen abgesagt. Wir haben uns dagegen entschieden, die auf AVIVA veröffentlichten Veranstaltungshinweise zu löschen. Bitte setzt euch direkt mit den jeweiligen Veranstalterinnen in Verbindung, denn häufig finden Ersatzveranstaltungen online bzw. per Live-Stream statt. Bitte unterstützt die Veranstalterinnen damit, die Tickets nicht zurückerstatten zu lassen, denn die Veranstalterinnen, Kunst- und Kulturschaffende befinden sich in einer prekären Situation. Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 01. September 2019 – Ende 2020
    Stumme Zeugnisse 1939
    Der deutsche Überfall auf Polen in Bildern und Dokumenten

    Gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs "Public History" der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Instituts für Zeithistorische Forschung Potsdam erarbeitete die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz eine Online-Ausstellung. Gezeigt werden private Dokumente und Fotografien zum deutschen Überfall auf Polen, die im Rahmen eines Sammelaufrufs zur Verfügung gestellt wurden.
    Eingegangen sind zahlreiche Materialien aus ganz Deutschland und Übersee. Sie wurden von sechs Studierenden des Masterstudiengangs Public History der Freien Universität Berlin ausgewählt, digitalisiert und kontextualisiert, um sie in dieser Online-Ausstellung zu präsentieren.
    Das Projekt "Stumme Zeugnisse 1939" versucht durch die historische Kontextualisierung, die Quellen, Fotos, Tagebucheinträge oder Briefe, zum Sprechen zu bringen.
    Das Archiv soll auch ein Angebot an Interessierte, Studierende, Lehrende und Forschende sein, diese Quellen mit eigenen Fragestellungen zu durchsuchen.
    Veranstaltungsort: Online
    onlinesammlungen.ghwk.de/stummezeugnisse

  • 28. November 2019 bis 30. Juni 2020
    Sonderausstellung im Rahmen des Projekts WIR WAREN NACHBARN!
    "Hinter der Kamera - Jüdische Fotografinnen"

    Der Blick, die Perspektive waren ungewöhnlich. Die Objekte wurden auf besondere Weise arrangiert und fotografiert. Der Lichteinfall, starke Kontraste, lange Schatten bestimmten die Gestaltung. Sie experimentierten mit dem Medium Fotografie. Einige von ihnen hatten ihr Examen als Fotografin am Lette-Verein bestanden, andere waren in einem Atelier ausgebildet worden.
    "Die Riess", Yva, Marianne Breslauer und Eva Besnyö sind nur einige der Namen der Fotografinnen, die sich in den 1920er Jahren etablierten. Sie waren Teil der Moderne – und sie kamen aus jüdischen Familien.
    Die verheißungsvollen Karrieren der sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten wurden durch die Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 abgebrochen. Wie die Einzelnen der Verfolgung begegneten, zeigen ihre Biografien.
    Am 28. November 2019 wurde die Ausstellung, die von Schülerinnen und Schülern der Grafikklassen des Lette-Vereins gestaltet wurde, mit Grußworten von Bezirksstadträtin Kaddatz sowie der Direktorin der Stiftung Lette-Verein, Frau Madyda, eröffnet.
    Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag und Wochenende jeweils von 10 bis 18 Uhr
    (für Gruppen und Schulklassen nach Anmeldung auch freitags)
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Rathaus Schöneberg, Ausstellungshalle
    John-F.-Kennedy-Platz 1
    10825 Berlin
    www.wirwarennachbarn.de

  • Ausstellung vom 07. Februar 2020 bis 15. April 2020. Vernissage: Freitag, 07. Februar 2020, 19.00 Uhr – 22.00 Uhr
    Lena Hensen "Vulva, Vagina, Klitoris – eine Liebeserklärung"
    Die Ausstellung ist eine Femmage an das weibliche Genital und lädt ein zu betrachten, zu träumen und zu lieben.
    Lena Hensen wurde 1982 in Berlin geboren und dort sozialisiert. Heute arbeitet sie als Sozialpädagogin und hat 2 Kinder. Lena Hensen malt Vulven und andere schöne Dinge und liebt Schmetterlinge und Honig.
    Musikalische Begleitung von Tania Hensen. Zur Vernissage sind auch Männer* eingeladen.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • 28. Februar bis 09. Mai 2020
    Vernissage: Freitag, 28. Februar 2020, 19.00 Uhr

    Fotografien von Inga Höfer
    Ich brauche Feminismus …
    Aussagen lesbisch lebender Frauen*

    Ich portraitiere lesbisch lebende Frauen*, häufig Lesben, die sowohl feministische Bewegungen und Institutionen initiiert, als auch wesentliche feministische Theorien und wegweisende Gedanken erarbeitet haben. Für mich war und ist mein Lesbischsein seit meinem Coming-Out in London, Neuseeland, Tonga, Deutschland immer auch untrennbar ein mit Feminismus verbundenes Politikum.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 29. Februar 2020 – 07. Februar 2021. Eröffnung: Samstag, 29. Februar 2020, 15-18 Uhr
    31: Women
    Exhibition Concept after Marcel Duchamp 1943
    Werke der/Works from the Daimler Art Collection 1930 – 2020

    ›31: Women‹ ist Teil eines größeren, für den Zeitraum März 2020 bis Februar 2021 geplanten Projekts der Daimler Art Collection, welches bedeutende Protagonistinnen der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts vorstellt. Das Projekt umfasst eine Ausstellung im Daimler Contemporary Berlin, weiterhin die Publikation ›Duchamp und die Frauen. Freundschaft, Kooperation, Netzwerk‹ sowie eine Vortragsreihe.
    Mit der Ausstellung ›31: Women‹ knüpft die Daimler Art Collection an zwei bahnbrechende Präsentationen in Peggy Guggenheims New Yorker Galerie Art of This Century an, ›Exhibition by 31 Women‹, 1943, und ›The Women‹, 1945. Initiiert und kokuratiert wurden diese von Guggenheims Freund und Berater, dem Künstler Marcel Duchamp. Es waren die ersten Ausstellungen in den USA in diesem Umfang, die sich ausschließlich auf Künstlerinnen fokussierten.
    Die Schau ›31: Women‹ zeigt rund 60 Werke der Sammlung, von früher Moderne und Nachkriegsavantgarden bis zu jüngeren Künstlerinnen aus Indien, Südafrika, Nigeria, Israel, Chile, USA u.a. Ländern. Die Ausstellung bringt frühe feministische Tendenzen mit globalen Perspektiven der zeitgenössischen Kunst in überraschenden Konstellationen und thematischen Inszenierungen zusammen.
    Die Künstlerinnen: Anni Albers (D), Leonor Antunes (P), Ilit Azoulay (IL), Anna Beothy Steiner (AT-HU), Amit Berlowitz (USA), Madeleine Boschan (D), Max Cole (USA), Mary Corse (USA), Dadamaino (I), Ulrike Flaig (D), Andrea Fraser (USA), Dominique Gonzalez-Foerster (F), Beate Günther (D), Marcia Hafif (USA), Isabell Heimerdinger (D), Tamara K.E. (GE), Sonia Khurana (IND), Kazuko Miyamoto (J), Charlotte Moorman (USA), Zanele Muholi (ZA), Nnenna Okore (AUS), Annu Palakunnathu Matthew (GB), Silke Radenhausen (D), Berni Searle (ZA), Lerato Shadi (ZA), Efrat Shvily (IL), Natalia Stachon (PL), Katja Strunz (D), Adejoke Tugbiyele (USA), Amalia Valdés (RCH), Andrea Zittel (USA)
    Kuratorin/Curator: Renate Wiehager
    Veranstaltungsort: Daimler Contemporary. Haus Huth
    Alte Potsdamer Straße 5
    10785 Berlin
    Täglich/daily 11 - 18 Uhr/11-6 p.m., freier Eintritt/free entry
    art.daimler.com/sammlung/daimler-contemporary/

  • 06. März 2020 bis Frühjahr 2022
    Die Hälfte Berlins – Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung
    "Die Menschenrechte haben kein Geschlecht." Als die Berlinerin Hedwig Dohm 1876 zu diesem Schluss kam, waren Frauen Bürgerinnen zweiter Klasse. Studium und die meisten Berufe waren ihnen verboten, das Ehe- und Familienrecht entmündigte sie und sie hatten kein Wahlrecht. Doch immer mehr Frauen forderten die Gleichstellung ein: Eine Bewegung entstand. Die Open-Air-Ausstellung "Die Hälfte Berlins. Ein Blick auf 150 Jahre Frauenbewegung" erzählt von Kämpfen und Errungenschaften, von Gesichtern und Geschichten der Frauenbewegung in Berlin – damals und heute. Acht feministische Initiativen (darunter AVIVA-Berlin!) werden vorgestellt, die sich heute in Berlin für Chancengleichheit stark machen: im Sport, in der Selbstbestimmung über den eigenen Körper, in der Filmwirtschaft oder bei der Auflösung starrer Geschlechterrollen in den Köpfen.
    Die Themen: Wie viele Ehrenbürgerinnen hat Berlin? Was bedeutet "Doing Gender"? Wie verteilen sich die Bildungsabschlüsse und die Gehälter unter Männern und Frauen in Berlin?
    Die Ausstellung mit ihren 16 großformatigen Tafeln ist ab dem 06.03.2020 rund um die Uhr auf dem Außengelände des Amerika Hauses zugänglich.
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.berlin.de
    Veranstaltungsort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Besuchszentrum
    Hardenbergstraße 22-24
    10623 Berlin

  • Digitale Ausstellung vom 17. April – 10. Mai 2020. Digitale Vernissage: 17.04.2020, ab 17 Uhr
    Digitale Ausstellung der GEDOK Berlin. Verwandlung - Inszenierung - Rollenspiel
    Digitale Präsentation mit Videorundgang von 17 Bildenden und Angewandten Künstlerinnen als Forscherinnen im Labor (LAB) der zeitgenössischen Kunst. Teilnehmende Künstlerinnen: Aenne Burghardt, Annette Rischer-Spalink, Britta Clausnitzer, Burghild Eichheim, Eva Kreutzberger, Frauke Beeck, Gertraude Pohl, Gritt Klaasen, Giuliana Del Zanna, Jeanne Fredac, Julia Büttelmann, Katrin Salentin, Pia Fischer, Renate Schweizer, Susanne Isakovic, Ulrike-Martha Zimmermann, Verena Kyselka
    Im Rahmen der Jahresplanung 2020 der GEDOK Berlin beschäftigen sich Künstlerinnen mit unterschiedlichen Fragestellungen auf verschiedenen Ebenen mit Ida Dehmel (1870 - 1942), der Gründerin der Bundes - GEDOK 1926. Die Kunstförderin Dehmel rief 1926 die "Gemeinschaft Deutscher und Oesterreichischer Künstlerinnenvereine" ins Leben und stärkte dadurch maßgeblich Frauen in den Bereichen der Bildenden, Angewandten, Darstellenden Kunst, der Musik und Literatur.
    Ausgangspunkt für die Überlegungen des 2. LABs (Labors), das Künstlerinnen ohne KuratorInnen selbst organisieren und durchführen, waren historische Schwarz-Weiß Fotos von Ida Dehmels Verkleidungen und Inszenierungen. Verwandlung, Rollenspiel, Kostüm, Spiel mit der Identität, der Inszenierung des Körpers und seiner Hülle, Mode als Stichwörter. Ida Dehmel als Frau zur Wende vom 19. ins 20igste Jhd. hat die Inszenierung ihres Körpers und ihrer Persönlichkeit in wechselnden Hüllen geliebt. Die grafisch interessante Kleidung Ida Dehmels als moderne Ikone der Reformbewegung verweist auf die Wiener Werkstätten und den Jugendstil. Die Frau als Gesamtkunstwerk, die sich in der (privaten) Öffentlichkeit inszeniert, in der Gesellschaft, im Kunstsalon, in den Salons, zu Hause, bei Einladungen.
    Die Lust an der Verwandlung und Inszenierung beschäftigt uns als Bildende und Angewandte Künstlerinnen einhundert Jahre später ebenfalls. Das LAB "Verwandlung - Inszenierung - Rollenspiel" nimmt diese Lust als Impuls auf.
    Die GEDOK Berlin ist bestrebt, das Kunstgeschehen in der Stadt in dieser besonderen Zeit mitzugestalten. So wird die geplante Ausstellung dieses Mal in digitaler Form online präsentiert und dann ebenfalls in gedruckter Form als Katalog vorliegen.
    Parallel dazu stellen 4 der Künstlerinnen ihre Arbeiten in der Galerie aus, die dann in Video- und Fotodokumentationen auf der Website und den Social Media Profilen der GEDOK Berlin zu erleben sein werden.
    Jeweils ein Statement im digitalen Dialog wird einer ausgewählten Arbeit der 17 "Forscherinnen" im Labor der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt und zeigt die sehr unterschiedlichen Herangehensweisen an das große Thema. Das Spiel, die Maske, die Rolle, der Schmuck, Verweise auf Kunstgeschichte und Politik, die Verwandlung in ein anderes Selbst, die Inszenierung des Raumes werden mit den Mitteln der Malerei, Fotografie, der Collage, Zeichnung und textiler Objekte herausgefiltert und dargestellt.
    Öffnungszeiten: 24/7-Verfügbarkeit online. Die Galerie bleibt aufgrund der Corona-Vorsorgemaßnahmen während der Ausstellungsdauer für den Publikumsverkehr geschlossen.
    Mehr Informationen zur GEDOK-Berlin sowie zur Digitalen Ausstellung unter: www.Gedok-Berlin.de und www.facebook.com/GEDOKGalerieBerlin
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Suarezstr. 57
    14057 Berlin-Charlottenburg
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 13. Juni bis 13. September 2020
    11th Berlin Biennale for Contemporary Art
    11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

    "Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 hat sich die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst zu einem der wichtigsten Foren für zeitgenössische Kunst weltweit entwickelt. Mit jeder Ausgabe bringt sie die jeweils aktuell einflussreichen Positionen von Künstler*innen, Theoretiker*innen und Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen in einer der progressivsten Kulturmetropolen Europas zusammen.
    Die Berlin Biennale findet alle zwei Jahre an variierenden Orten in Berlin statt und wird von unterschiedlichen Konzepten namhafter Kurator*innen geprägt. Sie fördert experimentelle Formate und ermöglicht den verantwortlichen Kurator*innen den Freiraum, neueste relevante und mutige Positionen unabhängig von Kunstmarkt- und Sammlungsinteressen zu präsentieren. Zahlreichen jungen Künstler*innen hat die Teilnahme zum internationalen Durchbruch verholfen.
    Die 1. Berlin Biennale wurde auf Initiative von Eberhard Mayntz und Klaus Biesenbach – Gründungsdirektor der Kunst-Werke Berlin – gegründet. Die Berlin Biennale wird organisiert vom KUNST-WERKE BERLIN e. V."
    Die 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wird kuratiert von María Berríos, Renata Cervetto, Lisette Lagnado und Agustín Pérez Rubio
    Veranstaltungsort: Verschiedene Orte in Berlin
    www.berlinbiennale.de

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  • Veranstaltungen in Berlin > Exhibitions Beitrag vom 08.04.2020 AVIVA-Redaktion 





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