Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von August 2018 bis April 2019. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im August 2018 - Beitrag vom 18.08.2018

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von August 2018 bis April 2019
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten und noch unbekannten Künstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem"
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgewählten Themen dargestellt. In zehn Räumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielfältigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, künstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen präsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Musée du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, Köln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90€, Museumspreis 29,90€).
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • 26. April 2018 – 26. August 2018
    Fotoausstellung: "Inge Morath 1923–2002. Aus einem fotografischen Kosmos"
    Das Verborgene Museum widmet sich in Zusammenarbeit mit dem FOTOHOF archiv Salzburg dem Werk der Magnum-Fotografin Inge Morath. Sowohl als Dokumentaristin des alltäglichen Lebens wie auch stille Beobachterin, gelang es ihr mit der Kamera weltweit Menschen und Orte in "sentimentaler Zärtlichkeit" (Arthur Miller) festzuhalten.
    Mit einer Auswahl ihrer KünstlerInnenbildnisse und Reisefotografien u.a. aus Europa, China, Russland, dem Iran und USA begibt sich die Ausstellung auf die Spuren der Fotografin. Neben ihren Arbeiten und denen des österreichischen Fotografen Kurt Kaindl, ist in der Ausstellung auch der Dokumentarfilm "Copyright by Inge Morath" zu sehen, den die Filmemacherin Sabine Eckhard 1991 in enger Zusammenarbeit mit der Fotografin konzipiert und gedreht hat.
    Die in Graz 1923 geborene Inge Morath war nach dem Studium zunächst als Redakteurin für Magnum tätig, begann gleichzeitig zu fotografieren. 1954 wurde sie von Magnum erstmals zu einer ausgedehnten Reportage-Reise nach Spanien geschickt, ein nächster Auftrag führte sie nach London. Aufträge aus der Filmindustrie brachten sie zusammen mit Henri Cartier Bresson in die USA, wo sie u.a. 1960 am Set des Films "Misfits - Nicht gesellschaftsfähig" fotografierte. Das Drehbuch stammte von Arthur Miller, den sie 1962 heiratete.
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter:
    www.dasverborgenemuseum.de
    Mehr Informationen zu Inge Morath unter:
    www.ingemorath.org
    www.twitter.com
    www.facebook.com
    Eintritt: 3 Euro, Ermäßigt 1,50 Euro
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM
    Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten: Do & Fr 15 – 19 Uhr, Sa & So 12 – 16 Uhr

  • 27. April - 27. August 2018
    EVA & ADELE - L´AMOUR DU RISQUE
    EVA & ADELE – L´AMOUR DU RISQUE präsentiert in einer retrospektiven Gesamtinstallation Werke des Künstler*innenpaares aus den letzten 25 Jahren und erläutert die konzeptuelle Haltung, sowie ihre Bildwelten.
    Unterschiedlichste Medien wie Zeichnungen, Malerei, Fotografie, Video und Skulptur aus den wichtigsten Werkgruppen, sowie selbstentworfene Kostüme und Kostümpläne, verdeutlichen ihre radikal Grenzen überschreitende, hoch differenziert ausgearbeitete künstlerische Existenz. In dieser leben sie selbst ihren Alltag als permanente Performance, die sie aus ihrem Konzept Wherever we are is Museum entwickelt haben. Mit dieser verbindlichen Gemeinschaft zeigen sie - ganz nach dem von ihnen entwickelten Slogan Over the Boundaries of Gender - die Vision einer neuen Rollendefinition auf.
    Der Titel der Ausstellung L´AMOUR DU RISQUE verdeutlicht nicht nur ihre Liebe, sondern auch das gemeinsam getragene Risiko, sich mit dieser Existenz radikal den äußeren und inneren Gefahren bis heute auszusetzen.
    Zur Ausstellung haben EVA & ADELE kleine Geschenkobjekte wie Parfum aus Grasse und Handtaschen kreiert, zudem erscheint ein Katalog und ein umfassendes Begleitprogramm.
    Kuratiert von Heike Fuhlbrügge.
    Öffnungszeiten: Mi – Mo, 12 – 18 Uhr
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    www.me-berlin.com

  • 10. Mai – 20. August 2018
    LESBISCHES SEHEN – Positionen von Künstler_innen in Berlin
    Die Ausstellung LESBISCHES SEHEN rückt künstlerische Positionen von queeren FLT* (Frauen, Lesben, Trans) aus über 100 Jahren in den Blick und zeigt Werke von mehr als 30 Künstler_innen aus sechs Generationen. Damit unternimmt das Schwule Museum im Rahmen des "Jahres der Frau_en" einen ersten Versuch, sie und ihre Arbeiten zu würdigen. Präsentiert wird ein "verborgenes Museum" queerer Kunst – aus nicht hegemonial-männlicher Perspektive – ein nicht nur für das Schwule Museum wichtiger Meilenstein, dessen Gründung mit der Ausstellung "Eldorado. Homosexuelle Frauen und Männer in Berlin 1850-1950" seinen Ausgang nahm.
    LESBISCHES SEHEN nimmt Bezug auf die legendären Ausstellungsprojekte feministischer Kulturaktivist_innen: Etwa die Schau "Künstlerinnen International 1877–1977", 1977 in (West-) Berlin von einer Gruppe von Künstlerinnen initiiert – darunter Ursula Bierther, Evelyn Kuwertz und Sara Schumann – oder die wegweisende Ausstellung "Das Verborgene Museum", welche 1987 die Kunst von Frauen in den Berliner Sammlungen dokumentierte und unter anderem von Evelyn Kuwertz und Gisela Breitling kuratiert wurde. Inspiriert ist LESBISCHES SEHEN nicht zuletzt von der "Great American Lesbian Art Show" (GALAS), 1980 im Woman´s Building, Los Angeles, mit Werken von u. a. Tea Corinne, Harmony Hammond und Kate Millet.
    Diese Projekte waren programmatisch für den Kampf von FLT* um Repräsentation in der Kunstwelt und damit ein erstes Aufbegehren gegen die ungleiche Verteilung von ökonomischem und kulturellem Kapital, die heute noch bestimmt wird von Heteronormativität, Geschlechterbinarität, Klassenverhältnissen und Rassismus.
    Motiviert ist das Ausstellungsprojekt LESBISCHES SEHEN von der Beobachtung, dass auf den ersten Blick wenig "Lesbisches" in der Kunstgeschichte zu finden ist und der Frage, wonach eigentlich zu suchen wäre: Der Selbstdefinition der Künstler_in? Nach dem Inhalt oder der Form des Kunstwerkes? Den Produktionsbedingungen, den sozialen Kontexten, innerhalb derer Kunst entsteht? Oder nach der Interpretation durch die Betrachter_innen? Wie kann überhaupt etwas als "lesbisch" gesehen werden in einer Kultur, in der ein "male gaze" die Blickregime fundamental bestimmt? Und würde all das heute nicht eher unter dem Begriff "queer" verhandelt werden?
    Die Ausstellung entwirft eine utopisch-melancholische Galerie, die lesbischen Begehrensformen, Erfahrungswelten, Identitätsentwürfen und Lebensweisen auf der Spur ist. "Lesbisch" wird dabei in seinem umfassendsten Sinn verstanden und anerkannt, dass Begehren und Geschlechtsidentitäten fluide und komplex sind.
    Kuratiert von Birgit Bosold und Carina Klugbauer.
    Eintritt: 7,50 Euro, ermäßigt 4 Euro
    Veranstaltungsort: Schwules Museum
    Lützowstraße 73
    10785 Berlin
    Öffnungszeiten: Sonntag, Montag, Mittwoch & Freitag: 14-18 Uhr. Donnerstag: 14-20 Uhr. Samstag: 14-19 Uhr. Dienstag: Ruhetag
    Weitere Informationen unter: www.schwulesmuseum.de oder auf www.facebook.com

  • 9. Juni bis 9. September 2018
    Eröffnungsveranstaltung am Freitag, 8. Juni 2018 ab 19 Uhr

    10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst: We don´t need another hero
    Unter dem Motto "We don´t need another hero" findet die 10. Berlin Biennale in der Akademie der Künste am Hanseatenweg, den KW Institute for Contemporary Art, dem Volksbühne Pavillon und dem ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik statt. Die 10. Berlin Biennale bringt gesellschaftspolitische und historische Erzählungen in einen Dialog mit den umfangreichen Archivbeständen der Akademie – aber auch mit ihren Mitgliedern von damals bis heute.
    Die Veranstaltung wird kuratiert von Gabi Ngcobo und einem Team, dem Nomaduma Rosa Masilela, Serubiri Moses, Thiago de Paula Souza und Yvette Mutumba angehören.
    Eintritt: 16 Euro, ermäßigt 10 Euro (Für alle Ausstellungsorte)
    Tickets unter Tel.: (030) 200 57-1000 oder per Mail: ticket@adk.de
    Weitere Informationen zum Programm und den Ausstellungsorten unter: www.adk.de
    Das Programmheft der Akademie der Künste steht zum Download bereit unter: www.adk.de
    Veranstaltungsort: Diverse Ausstellungsorte in Berlin

  • 27. Juni 2018 bis mindestens 31. Dezember 2018
    Wanderausstellung "Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben. Der Holocaust im galizischen Erdölrevier"
    Galizien ist eine Kulturlandschaft im Osten Mitteleuropas, die heute zwischen Polen und der Ukraine geteilt ist. Juden und Jüdinnen bildeten seit dem Mittelalter einen wichtigen Teil der multi-ethnischen Gesellschaft. Die Orte Drohobycz und Boryslaw waren das Zentrum des galizischen Ölreviers und damit für die deutschen Besatzer im 2. Weltkrieg kriegswichtig. Die jüdische Bevölkerung wurde in Ghettos zusammengepfercht, zur Zwangsarbeit herangezogen und vernichtet.
    Die Ausstellung zeichnet den Holocaust im galizischen Erdölrevier nach. Sie erzählt die Geschichte von Entrechtung, Unterdrückung, Zwangsarbeit, Hunger, von Ghettoisierung und Massenerschießungen, von den Transporten ohne Wiederkehr in das Vernichtungslager Belzec.
    Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Opfern, den TäterInnen, den Tatbeteiligten, den Überlebenden und ihren RetterInnen. Sie folgt dem Schicksal der Familie des Holocaust-Überlebenden Prof. Dr. Józef Lipman. Sie würdigt die Taten und den Mut der Retter, besonders den von Eberhard Helmrich in Drohobycz und Donata Helmrich in Berlin.
    Diese mobile Ausstellung wurde initiiert von einer Arbeitsgruppe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, die aus der Arbeit auf jüdischen Friedhöfen in Polen und der Ukraine hervorging. Sie wurde realisiert in einem multinationalen Projekt, das getragen wird von ASF, der israelischen Organisation DBO und der polnischen Stiftung FBK. Die Ausstellungsbanner sind in zwei Sprachen gehalten: der jeweiligen Landessprache und in Englisch. Sie wurde seit Mai 2015 in 20 Orten in der Ukraine, Polen, Israel und Deutschland gezeigt. Für das MBOW wurde die Ausstellung überarbeitet und die Rettungsaktivitäten von Eberhard und Donata Helmrich beschrieben.
    Eintritt: frei
    Veranstaltungsort: Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand
    Rosenthaler Straße 39
    10178 Berlin
    www.museum-blindenwerkstatt.de

  • 28. Juni – 28. September 2018
    "Verstecken". Werke der Künstlerin Becky Jaraiz
    Die Werke dieser Ausstellung geben Einblick in den Verarbeitungsprozess der Künstlerin Becky Jaraiz mit eigenen Erfahrungen von "häuslicher" Gewalt. Statt sich zu verstecken und das Erlebte von sich fern zu halten, nutzt die Künstlerin feine Bleistiftstriche und Farben, um das Geschehene und vor allem das häufig in Diskussionen über Missbrauch Unausgesprochene Ausdruck zu verleihen.
    Verstecken bedeutet, etwas außer Sichtweite zu halten, während es jedoch weiterhin existiert. Genau dies passiert häufig mit den ersten Episoden der geschlechtsspezifischen Gewalt. Becky Jaraiz´ Werke regen uns an, über den Missbrauch nachzudenken, über jene seine Formen, die versteckt bleiben und eskalieren, bis sie völlig unbarmherzig werden. "Verstecken" ist ein Narrativ, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    www.frauenkreise-berlin.de

  • 27. Juli - 05. Oktober 2018
    Geschlossene Grenzen – Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938
    Vom 6. bis 15. Juli 1938 trafen sich Vertreter von 32 Staaten im Badeort Évian-les-Bains anlässlich einer Konferenz zur Flüchtlingskrise in Europa, die durch die Vertreibung der Juden aus dem "Deutschen Reich" und dem gerade "angeschlossenen" Österreich durch das NS-Regime ausgelöst worden war.
    Die Konferenzteilnehmer lehnten die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge ab und das NS-Regime wurde nicht als Verantwortlicher für die Flüchtlingskrise identifiziert, womit die Konferenz von Évian zu einem Symbol dafür wurde, wie die auf Zuflucht angewiesenen Juden und Jüdinnen von der internationalen Staatengemeinschaft im Stich gelassen wurden.
    Im Rahmen des 80. Jahrestages der Konferenz, organisiert durch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin, wird mit dieser Ausstellung an den Verlauf und die Folgen der Konferenz erinnert.
    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, herausgegeben von Frédéric Bonnesoeur, Christine Kausch, Thomas Lindner, Winfried Meyer und Julia Pietsch. 400 Seiten, Schutzgebühr 10 €.
    Eintritt: frei
    Weitere Informationen unter: www.gdw-berlin.de
    Öffnungszeiten: Mo – Mi, Fr: 9 – 18 Uhr, Do: 9 – 20 Uhr, Sa, So und feiertags: 10 – 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, 1. Etage
    Stauffenbergstraße 13 – 14, Eingang über den Ehrenhof
    10785 Berlin

  • 10. August - 19. August 2018
    Vernissage: 9. August 2018 um 19 Uhr. Finissage/ Matinée: 19. August 2018 um 11:30 Uhr

    "WE TOGETHER TOO - VERNETZUNG GEDOK Berlin - München"
    Künstlerinnen: Silke Bachmann, Dörthe Bäumer, Sandra Becker, Karin Fröhlich, Susanne Isakovic, Margret Kube, Patricia Lincke, Sabine Schlunk

    Unter dem Titel "WE TOGETHER TOO" veranstalten die GEDOK München und die GEDOK Berlin eine Impulsausstellung zur zukünftigen Vernetzung professioneller Künstlerinnen quer durch Deutschland und international.
    Künstlerisch und kuratorisch macht die Ausstellung anhand von Malerei, Zeichnungen, Installationen und Videokunst das Thema der Vernetzung deutlich. Die Arbeiten selbst, die Hängung und die Kooperation der Künstlerinnen werden dazu einen Diskurs eröffnen.
    Auch gibt das LAB der Zukunftsvision einer internationalen Vernetzung der Künstlerinnen Raum.
    Im Rahmen der Ausstellung findet am 11.08.2018 um 18:30 Uhr ein Vortrag der lettischen Kuratorin Diāna Popova (Center for Contemporary Art Riga) zum Thema "Zeitgenössische Künstlerinnen in Lettland" statt.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Motzstr. 59
    10777 Berlin-Schöneberg
    Öffnungszeiten: Do. - So. 14 - 18 Uhr, Eintritt frei
    U4 Viktoria-Luise-Platz, Bus M 46 und 204
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@GEDOK-Berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 18. August – 7. September 2018
    "Jin – Jiyan – Azadi" Women, Life, Freedom
    Die erste Einzelausstellung mit Fotografien über die kurdischen Kämpferinnen von Sonja Hamad nimmt die gesamte Serie und einer Soundinstallation mit Gesängen der Kämpferinnen in den Blick. Die Fotografien sind 2015 und 2016 in Nordsyrien und Nordirak entstanden. Dort begleitete die Fotografin über einen Zeitraum von mehreren Monaten Frauen, die sich dem Freiheitskampf der Guerillakämpferinnen und der YPJ, der Frauenverteidigungseinheiten, angeschlossen haben. Neben ihren männlichen Brigaden sind sie gegen die Gewaltherrschaft der IS in den Kampf gezogen. 2015 gelang es ihnen, die von der IS besetzte syrische Stadt Kobane zurückzuerobern.
    Die mit einer Mittelformatkamera entstandenen Fotografien zeigen Portraits der Frauen sowie Landschafts- und Detailaufnahmen. Die Portraits zeigen eindrucksvolle Aufnahmen junger Frauen, in deren Gesichtern sich die Ereignisse vergangener Erfahrungen spiegeln. In den Landschaftsaufnahmen werden Tatorte festgehalten, die durch die mediale Berichterstattung bereits Eingang in unser kollektives Gedächtnis gefunden haben.
    Veranstaltungsort: Salon Wellenmaschine
    Wassertorstr. 62
    10969 Berlin
    Mi – Sa: 11– 18 Uhr und nach Vereinbarung
    sonjahamad.com/jin-jiyan-azadi
    www.facebook.com/sonja.hamad

  • Ausstellung vom 19. August bis zum 8. Oktober 2018. Vernissage: Sonntag, 19. August 2018, 15.00 Uhr
    Flügel des Schweigens
    Bilder von Joanna Duma

    Joanna Duma, eine Malerin, die mit ihrem Pinsel Gedichte malt, befasst sich mit Staffelei-Malerei und Batik und war Teilnehmerin an vielen internationalen Kunst-Pleinair-Gruppen- und Einzelausstellungen. Joanna Duma, polnische Künstlerin, Jahrgang 1976, aus Tarnobrzeg, schloss ihr Kunststudium an der Schlesischen Universität in Cieszyn, Polen ab.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de

  • 24. August - 2. September 2018. Vernissage: 23. August 2018 um 19 Uhr
    "verknüpfter Knopf - Textil, Papier, Foto"
    Künstlerinnen: Rosa Dames, Julia Büttelmann, Ila Wingen

    Der Knopf nur eine runde Sache? Weit gefehlt. Drei Künstlerinnen zeigen, da steckt noch mehr dahinter. Unter anderem, wie der Knopf sich löst aus der reinen Funktion. Wie Kunst und Handwerk Knopfgeschichten erzählen. Was der Knopf mit Gesellschaft und Politik zu tun hat und nicht zuletzt, wie der Knopf sich immer wieder verknüpft….
    Zu sehen sind textile Werke, Papierarbeiten, Fotos, und Objekte. Knöpfe ganz losgelöst…und am Eröffnungsabend gilt ein von den Besucher*innen mitgebrachter Knopf sogar als Währung für Getränke.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Motzstraße 59
    10777 Berlin-Schöneberg
    U4 Viktoria-Luise-Platz, Bus M 46 und 204
    Öffnungszeiten: Do. - So. 14 - 18 Uhr
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

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