Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von November 2018 bis April 2019. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im November 2018 - Beitrag vom 19.11.2018

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von November 2018 bis April 2019
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten und noch unbekannten Künstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem"
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgewählten Themen dargestellt. In zehn Räumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielfältigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, künstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen präsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Musée du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, Köln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90€, Museumspreis 29,90€).
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • 27. Juni 2018 bis mindestens 31. Dezember 2018
    Wanderausstellung "Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben. Der Holocaust im galizischen Erdölrevier"
    Galizien ist eine Kulturlandschaft im Osten Mitteleuropas, die heute zwischen Polen und der Ukraine geteilt ist. Juden und Jüdinnen bildeten seit dem Mittelalter einen wichtigen Teil der multi-ethnischen Gesellschaft. Die Orte Drohobycz und Boryslaw waren das Zentrum des galizischen Ölreviers und damit für die deutschen Besatzer im 2. Weltkrieg kriegswichtig. Die jüdische Bevölkerung wurde in Ghettos zusammengepfercht, zur Zwangsarbeit herangezogen und vernichtet.
    Die Ausstellung zeichnet den Holocaust im galizischen Erdölrevier nach. Sie erzählt die Geschichte von Entrechtung, Unterdrückung, Zwangsarbeit, Hunger, von Ghettoisierung und Massenerschießungen, von den Transporten ohne Wiederkehr in das Vernichtungslager Belzec.
    Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Opfern, den TäterInnen, den Tatbeteiligten, den Überlebenden und ihren RetterInnen. Sie folgt dem Schicksal der Familie des Holocaust-Überlebenden Prof. Dr. Józef Lipman. Sie würdigt die Taten und den Mut der Retter, besonders den von Eberhard Helmrich in Drohobycz und Donata Helmrich in Berlin.
    Diese mobile Ausstellung wurde initiiert von einer Arbeitsgruppe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, die aus der Arbeit auf jüdischen Friedhöfen in Polen und der Ukraine hervorging. Sie wurde realisiert in einem multinationalen Projekt, das getragen wird von ASF, der israelischen Organisation DBO und der polnischen Stiftung FBK. Die Ausstellungsbanner sind in zwei Sprachen gehalten: der jeweiligen Landessprache und in Englisch. Sie wurde seit Mai 2015 in 20 Orten in der Ukraine, Polen, Israel und Deutschland gezeigt. Für das MBOW wurde die Ausstellung überarbeitet und die Rettungsaktivitäten von Eberhard und Donata Helmrich beschrieben.
    Eintritt: frei
    Veranstaltungsort: Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand
    Rosenthaler Straße 39
    10178 Berlin
    www.museum-blindenwerkstatt.de

  • 08. Juli bis 20. Dezember 2018
    AUSGEWIESEN! Berlin, 28.10.1938. Die Geschichte der "Polenaktion"
    Am 28. und 29. Oktober 1938 verhafteten die Nationalsozialisten während der sogenannten "Polenaktion" etwa 17.000 jüdische Menschen polnischer Staatsangehörigkeit und schoben sie nach Polen ab. In Berlin wurden mehr als 1.500 jüdische Bewohner*innen verhaftet und an die deutsch-polnische Grenze transportiert. Die meisten von ihnen mussten zu Fuß die Grenze überqueren und in der polnische Kleinstadt Zbąszyń (Bentschen) rund zehn Monate in improvisierten Notunterkünften ausharren.
    Die Ausstellung erzählt die Geschichte von sechs jüdischen Berliner Familien vor, während und nach dem 28. Oktober 1938.
    Seit Jahrzehnten hatten sie in Berlin gelebt oder waren hier geboren worden. Berlin war ihr Zuhause. Die Geschichte der "Polenaktion" ist deshalb auch ein Teil der Geschichte der Stadt Berlin. Viele der betroffenen Familien lebten in unmittelbarer Nachbarschaft des heutigen Centrum Judaicum. Gezeigt werden in der Ausstellung neben Dokumenten der Verfolgung und Ermordung auch private Familienfotos, die das Leben vor der Ausweisung veranschaulichen oder vom Weiterleben nach 1945 erzählen. Berliner Studierende haben daran mitgearbeitet, die Biographien der Familien zu recherchieren.
    Eintritt: 7 Euro (ermäßigt 4,50 Euro)
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
    Oranienburger Str. 28-30
    10117 Berlin
    Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm unter: www.centrumjudaicum.de

  • 21. September – 24. November 2018. Eröffnung: Freitag, 21. September 2018, 19:00 Uhr
    "Flower Power"
    Die Gruppenausstellung mit Werken von zwölf israelischen Künstler*innen greift die Idee von einem humaneren und friedlicheren Leben auf. Es werden Themen wie Liebe zur Natur, Frieden und Toleranz mit einander verbunden und dabei die beiden Begriffe "Blume" und "Macht" verwendet, um die verführerische Kraft relevanter und kritischer Kunstwerke darzustellen, die beide Pole verkörpern. Die Auseinandersetzung wird vielfältig und kritisch geführt und lädt zu einer Begegnung ein. Kuratorin ist Carmit Blumensohn, die 2016 auch Kuratorin des israelischen Pavillons bei der NordArt war.
    Beteiligte Künstler*innen: Nir Adoni, Ayelet Carmi, Mai Daas, Nurit Gur, Lavy Karny, Vik JF, Ayala Landow, Yaara Oren, Dina Shenhav, Irit Tamari, Nurit Yarden, Mark Yashaev
    Veranstaltungsort: Galerie Circle 1
    Hauptstraße 101
    10827 Berlin
    Öffnungszeiten: Do – So, 12.00 bis 18.00 Uhr
    Weitere Informationen unter: www.circle1berlin.com

  • 26. September 2018 bis 06. Januar 2019
    Bernice Kolko – Frida Kahlo. Die Gesichter Mexikos. Im Rahmen des "European Month of Photography"
    Die Fotografin Bernice Kolko wurde 1905 in Grayevo, Polen geboren, von wo aus sie 1920 in die USA emigrierte und später die US-amerikanische Staatsbürgerinnenschaft annahm. Im Herbst 1951 reiste sie zum ersten Mal nach Mexiko und begann, Frauen zu porträtieren. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit war die Begleitung der Malerin Frida Kahlo. Sie lernte Kahlo nach ihrer Ankunft in Mexiko kennen und verbrachte die folgenden Jahre in ihrem nahen Umfeld. Daraus entwickelte sich eine intensive Freundschaft. In den Jahren 1951 bis 1954 entstanden Fotografien, die Frida Kahlo in ihrem alltäglichen Umfeld zeigen: lachend und mit Freundinnen oder Hausangestellten scherzend, aber auch müde und krank im Bett.
    Außerdem dokumentierte Bernice Kolko in zahlreichen Aufnahmen die Menschen und Gesichter Mexikos. Sie bereiste Südamerika, Asien, den vorderen Orient und die Südsee. Die im Willy-Brandt-Haus gezeigten Arbeiten entstammen der Sammlung des Filmregisseurs Ariel Zúñiga aus Mexiko. Die Ausstellung wurde kuratiert von Kunsthistorikerin und Lateinamerikanistin Dr. Helga Prignitz Poda.
    Eintritt: frei (Ausweis erforderlich)
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr
    Geschlossen an folgenden Tagen: 14.10., 28.10., 23. – 25.11, 24. – 26.12.2018, 31.12.2018, 01.01.2019
    Veranstaltungsort: Willy-Brandt-Haus
    Wilhelmstraße 140
    10963 Berlin
    Weitere Informationen unter: www.fkwbh.de
    Mehr zur Künstlerin unter: www.bernicekolko.org

  • 26. September 2018 bis 06. Januar 2019
    Vivian Maier – In her own hands. Im Rahmen des "European Month of Photography"
    Die faszinierende Geschichte um das fotografische Werk von Vivian Maier findet eine Fortsetzung. Seit der ersten Ausstellung 2015 im Willy-Brandt-Haus wurde ihr Œuvre weiter erforscht.
    2009 schlug die Entdeckung des Werks der heimlichen Fotografin hohe Wellen und begeisterte die Fotoszene und die Öffentlichkeit zugleich, denn: Vermutlich hat Vivian Maier niemandem ihre über 150.000 Aufnahmen je gezeigt und einen Großteil ihres Werkes selbst nie gesehen.
    Postum und gleichsam über Nacht wurde Vivian Maier zu einer bedeutenden US-amerikanischen Fotografin des 20. Jahrhunderts. Sie wird in einem Atemzug genannt mit Henri Cartier-Bresson, Robert Frank, Lee Friedlander oder Diane Arbus. Viele ihrer seit den 1950er Jahren in den Straßen von New York und Chicago entstandenen Arbeiten wirken wie unmittelbare Klassiker.
    Alle gezeigten Abzüge stammen aus der Sammlung des US-amerikanischen Filmemachers, Fotografen und Buchautoren John Maloof, Chicago, der ihr Werk entdeckt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.
    Die Ausstellung wurde kuratiert von Anne Morin, Leiterin von diChroma Photography und Gisela Kayser, Geschäftsführerin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus.
    Eintritt: frei (Ausweis erforderlich)
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr
    Geschlossen an folgenden Tagen: 14.10., 28.10., 23. – 25.11, 24. – 26.12.2018, 31.12.2018, 01.01.2019
    Veranstaltungsort: Willy-Brandt-Haus
    Wilhelmstraße 140
    10963 Berlin
    Weitere Informationen unter: www.fkwbh.de
    Mehr zur Künstlerin unter: www.vivianmaier.com
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Finding Vivian Maier. Ein Film von Charlie Siskel und John Maloof – ab 9. Oktober 2014 auf DVD & VoD

  • 27. September 2018 bis 03. März 2019
    Agnieszka Polska: "The Demon´s Brain"
    In den Werken der in Lublin geborenen "Preis der Nationalgalerie 2017"-Trägerin Agnieszka Polska werden Realfilm mit animierten Sequenzen verbunden und wir treffen auf eine verschlüsselte Aneignung vorgefundener kultureller Erzeugnisse. Polskas Videos stellen oft auf eine poetische Weise die Frage nach dem Zustand der gegenwärtigen Welt und unserer Rolle und Verantwortung. Für ihr neues Projekt nimmt die Künstlerin einen historischen Schriftverkehr aus dem 15. Jahrhundert zwischen dem damaligen Verwalter der polnischen Salzbergwerke Mikołaj Serafin, seinen Kreditgeber und -nehmer sowie die Angestellten als Ausgangspunkt. In einem Abkommen wurden die Bergwerke vom König an Serafin verpachtet und konnten somit als eine Art früh-kapitalistisches Unternehmen innerhalb der feudalen Gesellschaft funktionieren.
    In einer raumgreifenden Video- und Toninstallation erzählt Polska die Geschichte und Reise des Boten, der Serafins Briefe übermittelt und selbst weder lesen noch schreiben kann.
    Veranstaltungsort: Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Historische Halle
    Invalidenstraße 50/51
    10557 Berlin
    Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 10 – 18 Uhr, Do 10 – 20 Uhr, Sa + So 11 – 18 Uhr
    Weitere Informationen unter: www.smb.museum

  • 28. September – 25. November 2018
    Arbeiten der Hannah-Höch-Preisträgerin Christiane Möbus: "Holzauktion" und der Hannah-Höch-Förderpreis-Trägerin Sunah Choi: "Skala"
    Der diesjährige Hannah-Höch-Preis geht an die 1947 in Celle geborene Künstlerin Christiane Möbus. Sie erhält damit den bedeutendsten Kunstpreis des Landes Berlin für ihr herausragendes künstlerisches Lebenswerk. Seit 1970 erschafft sie mit ihren Installationen, Performances, Fotoarbeiten, Filmen und Texten poetische Sinnbilder.
    Christiane Möbus studierte von 1966 bis 1970 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Danach ging sie als DAAD-Stipendiatin für ein Jahr nach New York. Ende der 1960er Jahre begann ihre Ausstellungstätigkeit. Für Ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Kunstpreise, darunter den Gabriele Münter Preis 2010.
    Unter dem Titel "Holzauktion" zeigt Christiane Möbus im Mittelschiff der Nikolaikirche eine Reihe älterer und neuester Arbeiten.
    Den Hannah-Höch-Förderpreis 2018 erhielt die 1968 in Busan, Korea geborene Künstlerin Sunah Choi. Sie studierte von 1995 bis 2001 an der Städelschule, der Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main. Seit 1999 ist sie international durch Einzel- und Gruppenausstellungen präsent und erhielt zahlreiche Preise und Arbeitsstipendien. 2007 siedelte sie nach Berlin über. Die Arbeiten von Sunah Choi setzen sich mit der formalen Untersuchung im Hinblick auf Inhalt und Aufbau in Formen auseinander. Die Künstlerin interessieren die Prozesse des Abstrahierens, die Bezug auf konkrete Zeiten, Orte und Phänomene nehmen.
    Sunah Choi entwickelt für den sonst nicht zugänglichen Turmfuß eine skulpturale Installation mit dem Titel "Skala".
    Die Preise werden am 27. September im Museum Nikolaikirche verliehen.
    Eintritt: 6,00 / 4,00 Euro, bis 18 Jahre Eintritt frei, jeden 1. Mittwoch im Monat Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Museum Nikolaikirche
    Nikolaikirchplatz
    10178 Berlin
    Öffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr
    Weitere Informationen unter: www.stadtmuseum.de

  • 29. September 2018 bis 13. Januar 2019
    Lee Bul: Crash
    Lee Bul, eine der bedeutendsten koreanischen Künstler*innen ihrer Generation, hat für ihr formal erfinderisches und intellektuell provokantes Werk große internationale Anerkennung erfahren. Der Gropius Bau zeigt mit "Crash" ihre erste Einzelausstellung in Deutschland.
    Lee Buls vielfältiges Schaffen zwischen Performance- und Installationskunst erforscht Träume, Ideale und Utopien, die von futuristischen Theorien und Science-Fiction, Bioengineering und visionärer Architektur beeinflusst sind. Die raumgreifenden Inszenierungen und Landschaften der Künstlerin experimentieren mit Materialien wie Perlmutt, Kristallen, Leder oder Samt und zeigen Topographien utopischer Sehnsüchte. Neben der sinnlichen Erfahrbarkeit und dem Humor ihrer Werke sind ihre Arbeiten auch von persönlichen Erfahrungen und subtilen Anspielungen auf die Geschichte und Politik Koreas geprägt. Während ihres 30-jährigen künstlerischen Schaffens hat Lee Bul die Entwicklung Südkoreas von einer Militärdiktatur zur Demokratie in ständiger Konfrontation mit dem nur wenige Kilometer entfernten Nordkorea miterlebt. Ihre Arbeiten zeugen von einer intensiven Reflexion historischer und politischer Diskurse, den Herausforderungen von Globalisierung und technischem Fortschritt, aber auch von dem Streben nach Idealen menschlicher und gesellschaftlicher Vollkommenheit und deren potentiellem Scheitern.
    Eintritt: 11 Euro (ermäßigt 8 Euro)
    Veranstaltungsort: Martin-Gropius-Bau
    Niederkirchnerstraße 7
    10963 Berlin
    Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 10:00 – 19:00 Uhr. Dienstag geschlossen
    Weitere Informationen unter: www.berlinerfestspiele.de
    Mehr zur Künstlerin unter: www.leebul.com

  • Ausstellungsdauer: 05. Oktober – 07. Dezember 2018
    "Inside Out". Werke der Malerin Sevinç Çiftçi
    Neither innocent nor guilty, Neither savage nor civilized, Neither inside nor outside, Neither depth nor surface, Neither child nor adult, Neither now nor past.
    We are at the purgatory. Nice to have a journey. For a while I used to find myself keeping track of moments, where what is seen meets with its opposite, and I realised that this adventure makes me focus on the dualities in human nature. At the moments of reverse looking within the dualities, we see that what was innocent becomes guilty, what is now was past. This exhibition, İnside Out, brings us the probability of oppositions. When we uncover from our social clothes, the light entering within brings us various adventures with the conscience of a new born. To the years of infinity which we do not remember...
    In this first personal exhibition in Berlin, Sevinç Çiftci shows oil paintings (various sizes), paper works, notes written parallelly, all of which reflect the period the artist is living in.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 10. - 31. Oktober 2018 und 02. - 30. November 2018
    Mode am Hausvogteiplatz
    Berlin war bis zum Zweiten Weltkrieg das Zentrum der Konfektionsindustrie. Dieser Industriezweig wurde durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten zerstört. Studierende des Fachbereichs Europäische Ethnologie an der Humboldt Universität zu Berlin haben sich zwei Semester lang mit der Geschichte, der vorwiegend jüdischen Konfektionsindustrie rund um den Hausvogteiplatz, auseinandergesetzt. Bereits im August teilten sie ihre Erkenntnisse mit Student*innen der Bezalel Academy, Fachbereich Fashion and Jewelry. Auch der Berliner Modedesigner Michael Sontag war mit vor Ort und unterstützte die Erstellung der künstlerischen Umsetzung der Thematik.
    Bei der feierlichen Eröffnungsveranstaltung des Forschungs- und Ausstellungsprojektes am 9. Oktober wird eine Installation der Kunsthochschule Weißensee zu sehen sein.
    Im Justizministerium ist - nach Anmeldung – bis zum 31. Oktober eine Ausstellung zu besichtigen, die am 2. November in das Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden, umzieht.
    Veranstaltungsorte: Eröffnung (09. Oktober): Hausvogteiplatz
    10117 Berlin
    Ausstellung (10. – 31. Oktober): Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
    Mohrenstr. 37
    10117 Berlin
    Ausstellung (02. – 30. November): Humboldt Universität zu Berlin
    Unter den Linden 6
    10117 Berlin
    Weitere Informationen unter: www.brennender-stoff.info

  • 11. Oktober - 26. November 2018
    "Frauen malen Frauen" und "Tiere in Farbe"
    Bilder von Teilnehmerinnen des Malkurses beim AWO Frauenladen Berlin-Mitte (Wedding)

    Seit vielen Jahren treffen sich Frauen aus verschiedenen Ländern, um gemeinsam zu malen. Sie nehmen ihre Leidenschaft ernst, unterstützen und inspirieren sich gegenseitig. Leider soll die Malgruppe aus finanziellen Gründen abgeschafft werden. Was diese Entscheidung für eine lokale Gemeinschaft bedeutet, erzählen die Künstlerinnen an diesem Abend.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 13. Oktober 2018 – 06. Januar 2019
    Beatriz González – "Retrospective 1965–2017"
    Die Ausstellung der kolumbianischen Künstlerin Beatriz González (*1938 in Bucaramanga, CO) umfasst rund 120 Arbeiten aus den Jahren 1965 bis 2017 und würdigt die international anerkannte Malerin und Bildhauerin und ihr Werk.
    González wuchs im Kolumbien der 1940er und 50er Jahre auf – einer Zeit voller politischer Unruhen. Heute zählt sie zu den zentralen Figuren der lateinamerikanischen Kunstszene, die in den späten 1950er Jahren begann, eine künstlerische Praxis, geprägt von Ikonenmalerei, kunsthistorischen Motiven, lokalen Stilrichtungen und massenmedialer Ästhetik, zu etablieren. In der Folge kam eine weitreichende Beschäftigung mit Alltagsszenen, öffentlichen Protestritualen und Schauplätzen eines kollektiven Schmerzes in ihrem Heimatland Kolumbien hinzu. Wie keine andere kolumbianische Künstlerin thematisiert González politische Ereignisse der jüngeren Vergangenheit des Landes aus ihrer Perspektive.
    KuratorInnen: María Inés Rodríguez, Krist Gruijthuijsen. Kuratorische Assistenz: Cathrin Mayer
    Eintritt: 8 Euro (ermäßigt 6 Euro)
    Öffnungszeiten: Mi – Mo 11 – 19 Uhr, Do 11 – 21 Uhr
    Veranstaltungsort: KW Institute for Contemporary Art
    Auguststraße 69
    10117 Berlin
    Weitere Informationen unter: www.kw-berlin.de

  • 18. Oktober 2018 bis 10. März 2019
    Maria Austria (1915 – 1975). Eine Amsterdamer Fotografin des Neorealismus
    Zu sehen sind ca. einhundert Schwarz-Weiß-Fotografien und Dokumente der niederländischen Fotografin Maria Austria (Marie Karoline Oestreicher), die vom 26. Januar bis 2. September 2018 im Joods Historisch Museum, Amsterdam ausgestellt waren: Bilder vom Leben auf der Straße in den 1950er und 1960er-Jahren, Szenen von den Bühnen der Experimentaltheater und erstmals Aufnahmen vom "Achterhuis", dem Versteck der Familie von Anne Frank während der Zeit ihrer Verfolgung.
    Maria Austria wurde 1915 in Karlsbad geboren. Im Sommer 1933 reiste sie mit Leica und Rolleiflex im Gepäck nach Wien, um an der "Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt" eine Ausbildung zur Fotografin zu machen. Besonders interessiert war sie an den Prozessen in der Dunkelkammer und entwickelte so sie ihre Negative selbst. Im Sommer 1937 emigrierte die jüdische Fotografin nach Amsterdam, wo bereits ihre Schwester lebte. Zusammen richteten sie das Atelier "Model en Foto Austria" ein. Mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Niederlande am 10. Mai 1940 veränderte sich ihr Leben grundlegend. Sie lehnte es ab, sich als Jüdin der Meldepflicht zu stellen und verdiente ihren Lebensunterhalt im Portugiesisch-Israelitischen Krankenhaus bis sie untertauchen musste. Dabei lernte die Künstlerin ihren späteren Lebensgefährten, den Widerstandskämpfer Henk Jonker, kennen. Als am 5. Mai 1945 in den Niederlanden der Zweite Weltkrieg zu Ende ging, bekamen Fotograf*innen von den kanadischen Alliierten Filmmaterial gestellt und durften mit Genehmigung der Nationalen Streitkräfte für die freie niederländische Presse das Leben in den zerstörten Städten dokumentieren.
    Eintritt: 3 Euro (ermäßigt 1,50 Euro)
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten: Do und Fr 15 – 19 Uhr. Sa und So 12 – 16 Uhr
    Publikation zur Ausstellung: Martien Frijns, Maria Austria – Fotografe, niederländisch, 784 Seiten, Farb- und Schwarz-Weiß Abb., Arnhem 2018, ca. 35 Euro.
    Weitere Informationen unter: www.dasverborgenemuseum.de

  • 19. Oktober 2018 bis 31. Januar 2019
    Von Steinen, Sternen und Lagunen. Aktuelle Abstraktionen aus Pankow.
    Von und mit Gisèle von Tendeloo

    Gisèle Van Tendeloo ist in Antwerpen geboren und kam 1966 nach Berlin. Die Malerei spielt für Gisèle Van Tendeloo schon seit Kindheitstage eine wichtige Rolle und begleitet sie ihr ganzes Leben.
    Über den Impressionismus kam Gisèle von Tendeloo zur abstrakten Malerei, in der sie aktuelle Geschehnisse verarbeitet und kreativ mittels unterschiedlicher Materialien auf die Leinwand bringt.
    Die Künstlerin ist zur Eröffnung der Ausstellung anwesend. Die Ausstellung kann gerne während der Öffnungszeiten besucht werden.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • 10. bis zum 25. November 2018
    SCHATTENRÄUME - Künstlerinnen im Dialog mit Licht und Schatten
    SCHATTENRÄUME | Licht – Schatten
    Die Ausstellung zeigt Rauminstallationen verschiedener Materialität, deren Schatten durch gezielten Einsatz von Licht neue Räume inszenieren. Malerei, Zeichnungen und Radierungen, in denen Licht und Schatten den Bildraum erweitern und verfremden. Video, in dem erlebte Geschichte ihre Schatten wirft.
    Objekte, deren Materialbeschaffenheiten und Lichtreflexionen, die Entdeckungsfreude der BetrachterInnen herausfordern. In dieser medialen Vielfaft vernetzen die Künstlerinnen ihre Arbeiten und fordern ungewöhnliche Sichtweisen heraus.
    Ausstellende Künstlerinnen: Helga Wagner, Andrea Streit, Sandra Schmidt
    VERANSTALTUNGEN im Rahmen der AUSSTELLUNG
    ARTS CLUB BERLIN
    MONTAG,19.11.2018 19:30 Uhr, Einlass 19 Uhr
    Politisches in unserer Kunst. Künstleringepräch mit Helga Wagner, Andrea Streit und Sandra Schmidt
    Finissage: SONNTAG, 25.11.2018 15 Uhr
    mit Lesung, Lyrik und Prosa, Geschichten zu Babel, Assoziationen zu Kupferdraht, Gedanken zum Ansiedeln
    Mehr Infos: www.vbk-art.de
    Veranstaltungsort: Verein Berliner Künstler
    Schöneberger Ufer 57
    10785 Berlin Tiergarten-Mitte

  • Präsentationen und Künstlerinnengespräch: 10.11.2018, 16:00 Uhr
    Irena Jukić Pranjić "Female Comic Authors from the Balkans" ()
    Anamaria Pravicencu "Female authors in the Romanian comics. The age of maturity."
    Künstlerinnengespräch mit: h.arta group, Helena Janečić, Irena Jukić Pranjić, Anamaria Pravicencu
    Moderation: Felicita Reuschling (in Englisch)
    Ausstellung: 10.11.2018–20.12.2018, Mi – Sa, 16:00-19:00 Uhr. Eröffnung: 9.11.2018, 19:00 Uhr
    mit: h.arta group, Helena Janečić, Irena Jukić Pranjić

    Colleagues Wanted II
    Superheroines and visionary associates for everyday challenges

    Superheldinnen* – was macht sie aus? Wie verändern sich Figuren, Wünsche und Vorstellungen, je nach gesellschaftspolitischem Umfeld ihrer Schöpferinnen*? Wie werden Superheldinnen* in einer von Ungleichheit bestimmten Welt zu Identifikationsfiguren?
    Die Ausstellung mit Fotografie, Video, Comic und Konzeptkunst widmet sich den Potenzialen fiktionaler Figuren und Geschichten, um normative und rassistische Wissens- und Repräsentationssysteme zu unterlaufen. Je nach Entstehungshintergrund zeigen sich andere Realitätsbezüge, geraten spezifische Begehren und Dringlichkeiten in den Fokus und werden andere Vorstellungen hinsichtlich einer "gerechteren" Gegenwart und Zukunft formuliert. Was heißt es in diesem Zusammenhang, eine feministische, dekolonisierende Perspektive auf Super(Alltags)heldinnen* einzunehmen? Die Auseinandersetzung mit Entwürfen der Superheldin* führt auch zu Konzeptionen wie der Alltagsheldin*, die konkrete Bezüge zu Realitäten herstellen und den Held*innen-Begriff als solchen zur Disposition stellen. "Colleagues Wanted" widmet sich sowohl den Figuren als auch den Sprecherinnen*-Positionen und ihren Hintergründen.
    Veranstaltungsort: alpha nova-kulturwerkstatt & galerie futura (U1 Schlesisches Tor, S Treptower Park, Bus 265 Heckmannufer )
    Am Flutgraben 3
    12435 Berlin
    www.alpha-nova-kulturwerkstatt.de/galerie

  • 16. November 2018 bis 25. Februar 2019. Vernissage: 15. November 2018, 19:00h
    Sex im Alter
    Hommage zum 69. Geburtstag von Mahide Lein

    "Wärme, Verständnis, Neugier, Anarchie, Zuneigung - das alles ist Mahide Lein. Sie ist eine wunderbare Projektionsfläche queerer Sehnsüchte, Ansprüche und Überforderungen. Vor längerer Zeit fuhr ich mit Mahide eine lange Strecke in der U-Bahn. Mein Verhältnis zu ihr war bis dahin distanziert – wie halt Schwule auf lesbische Allmacht reagieren. Mahide war in melancholischer Stimmung. Schlagartig überkam es mich, Mahide braucht auch mal Streicheleinheiten. Die Idee einer Würdigung der Institution Mahide Lein war in der Welt. Nun also endlich die Hommage der unglaublichen Königin der lesbischen Subkultur zum Abschluss des Jahres der Frau_en im Schwulen Museum."
    Wolfgang Theis, Kurator & Mitgründer des Schwulen Museums
    Veranstaltungsort: Schwules Museum
    Lützowstraße 73
    10785 Berlin
    Mehr Infos: www.schwulesmuseum.de und ahoi-kultur.de

  • Eröffnung: Sonntag, 18. November, 11 Uhr. Laufzeit der Ausstellung: 18. November 2018–10. März 2019
    Ausstellungseröffnung mit Musik. Einführung: Heike Stange und Claudia von Gélieu

    Kampf um Heut und Morgen – Bezirkliche Spurensuche zu 100 Jahren Frauenwahlrecht
    Die Werkstattausstellung präsentiert erste Ergebnisse einer Spurensuche im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Beispielhaft erzählt sie neun Biografien von Frauen, die für die politische und gesellschaftliche Gleichberechtigung von Frauen eintraten. Einzelne entstammen dem proletarischen, andere dem bürgerlichen Milieu, manche überschritten diese Grenzen. Oft ist nur wenig überliefert von den Frauen, doch Spuren verweisen auf umfangreiche Zusammenhänge des vielfältigen frauenpolitischen Engagements.
    Geschenkt wurde den Frauen damals wie heute nichts. Der Titel der Ausstellung »Kampf um Heut und Morgen« beruht auf einem Gedicht der Sozialdemokratin Emma Döltz, die in Steglitz geboren wurde und in einem Armenhaus aufwuchs. Er spiegelt die kontinuierlichen Anstrengungen, die für die Gleichberechtigung der Frauen auf allen Gebieten, auch auf dem Gebiet der politischen Teilhabe, unternommen wurden und noch immer unternommen werden. Ging der Kampf damals um das aktive und passive Wahlrecht aller Frauen, so geht er heute um den gerechten Anteil von Frauen in den Parlamenten.
    Die Einführung des Frauenwahlrechts fiel in die Zeit des revolutionären Umbruchs sowie der Bildung Groß-Berlins und der Bezirke Steglitz und Zehlendorf. Die weiblichen Bezirksverordneten der Weimarer Republik werden mit Namen, Berufen, Adressen und Parteizugehörigkeit aufgelistet und erstmals um die weiblichen Gemeindemitglieder ergänzt. Aufrufe an Wählerinnen, Wahlkampfveranstaltungen und Plakate wenden sich gezielt an Erstwählerinnen. Zeitungsbeiträge dokumentieren die Umbruchszeit und Debatten, die im Revolutionswinter 1918/1919 interessierten. Zeitgenössische Publikationen von Frauen präsentieren ein breites Spektrum des historischen Frauenengagements.
    Mehr Infos zum Programm unter: www.kultur-steglitz-zehlendorf.de
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Schwartzsche Villa, Großer Salon

  • 26. November 2018 bis 30. September 2019
    A wie Jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart
    Musik und Jugendkultur, Erinnerung und Traditionen, Sprachen und Heimat: Zweiundzwanzig Impressionen beleuchten deutschen Alltag von säkularen oder religiösen, alteingesessenen oder gerade in Deutschland angekommenen Jüdinnen*Juden.
    Anhand der Buchstaben des hebräischen Alphabets untersucht die Ausstellung Schlagworte und Begriffe und fragt, woran sich »das Jüdische« in Deutschland heute festmacht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Gegenwart beleuchtet und normierende Vorstellungen gegen den Strich gebürstet.
    Die Ausstellung wurde mit Beteiligung Berliner Schüler*innen entwickelt, deren Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind.
    Weitere Infos unter: www.jmberlin.de/ausstellung-a-wie-juedisch
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • Sonntag, 16. Dezember 2018, 15.00 Uhr
    Midissage: "Blumen malen" – Bilder von Elisabeth Oschwald
    Eine Begegnung mit dem Wunder der Natur
    "Die vielfältige Schönheit der Blüten und Blattformen, die feinen Abstufungen in den leuchtenden Farben, der Rhythmus im Werden und Vergehen, faszinieren und inspirieren mich immer wieder vom Neuen. Beim Malen begebe ich mich dahin, wo die Blumen wachsen. Im Schauen und Verweilen nähere ich mich an, erfasse allmählich ihre Gestalt, ihren individuellen Ausdruck. Das Bild entsteht in einem längeren suchenden Prozess. Irgendwann sind die gemalten Blumen alle verblüht, doch es bleibt ein leuchtendes Abbild." (Elisabeth Oschwald)
    Musikalische Begleitung: Lizzie Libera
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    www.begine.de

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