Exhibitions, Art Events und TV-Tipps von weiblichen Kulturschaffenden von September 2019 bis Januar 2020. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im September 2019 - Beitrag vom 16.09.2019


Exhibitions, Art Events und TV-Tipps von weiblichen Kulturschaffenden von September 2019 bis Januar 2020
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 26. November 2018 bis 30. September 2019
    A wie Jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart
    Musik und Jugendkultur, Erinnerung und Traditionen, Sprachen und Heimat: Zweiundzwanzig Impressionen beleuchten deutschen Alltag von säkularen oder religiösen, alteingesessenen oder gerade in Deutschland angekommenen Jüdinnen*Juden.
    Anhand der Buchstaben des hebräischen Alphabets untersucht die Ausstellung Schlagworte und Begriffe und fragt, woran sich »das Jüdische« in Deutschland heute festmacht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Gegenwart beleuchtet und normierende Vorstellungen gegen den Strich gebürstet.
    Die Ausstellung wurde mit Beteiligung Berliner Schüler*innen entwickelt, deren Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind.
    Weitere Infos unter: www.jmberlin.de/ausstellung-a-wie-juedisch
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • 13. Mai – 31. Dezember 2019
    Lea Grundig "Die Honigkuchenhütte"
    Kinder- und Jugendbuchillustrationen Lea Grundigs aus dem Exil 1942 bis 1948 in Palästina
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Maria Heiner - Lea Grundig. Kunst für die Menschen. Mit einem Vorwort der Schauspielerin Esther Zimmering, erschienen in der Reihe Jüdische Miniaturen
    Veranstaltungsort: Frauentreff HellMa
    Marzahner Promenade 41
    12679 Berlin
    S7 Marzahn oder M6, M16
    Besichtigung Mo – Mi 10 – 15 Uhr und nach Absprache, kostenfrei, auch Führungen und Vorträge möglich
    www.frauentreff-hellma.org

  • 06. Juni – 22. September 2019
    Bani Abidi: They Died Laughing
    Bani Abidi ist bekannt für ihre unverwechselbare Filmästhetik, die von subtilem Humor und den dunklen Absurditäten des Alltags geprägt ist. Die Ausstellung ist eine umfangreiche Präsentation der Arbeiten Abidis und zeigt ihre Filme und Drucke aus zwanzig Jahren.
    Abidi nutzt Film häufig als Erinnerungswerkzeug. Sie verbindet dies mit Poesie und fiktionalen Elementen. Momentan in Berlin und Karachi lebend, nimmt sie die Rolle einer Geschichtenerzählerin und Stadtarchäologin ein, die von den Städten berichtet, in denen sie gelebt hat. Fiktive Narrative überschneiden sich mit individuellen Erfahrungen und stellen differenzierte Fragen. Ihre Arbeiten erzählen Geschichten von ehrgeizigen Träumen und vom Scheitern und behandeln dabei das Verhältnis zwischen Staatsmacht, Patriotismus und Größenwahn.
    Für die Ausstellung im Gropius Bau hat Bani Abidi ein neues Projekt entwickelt: "The Lost Procession" basiert auf den Erfahrungen der verfolgten ethnischen Gemeinschaft der Hazara aus Quetta, der Hauptstadt der pakistanischen Provinz Belutschistan, die seit einigen Jahren unter anderem nach Deutschland flieht. Indem Abidi Begegnungen zwischen diesen beiden bewohnten Landschaften skizziert, richtet sie ihr Augenmerk auf Themen wie Zwangsenteignung, Flucht und Asyl sowie Gefangenschaft.
    Veranstaltungsort: Gropius Bau
    Niederkirchnerstraße 7
    10963 Berlin
    Öffnungszeiten: jeden Tag von 10 – 19 Uhr, Dienstag geschlossen
    Weitere Infos unter: www.berlinerfestspiele.de

  • 07. Juni 2019 – 05. Januar 2020
    This Place. Fotoausstellung im Jüdischen Museum Berlin
    Gezeigt werden mehr als 200 Werke zwölf international renommierter Fotograf*innen, die weder israelisch noch palästinensisch sind. Sie nähern sich der Komplexität Israels und des Westjordanlandes künstlerisch über Themen wie Identität, Familie, Heimat, Konflikt und Topographie an. Mit ihren unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und künstlerischen Ansätzen brachten sie neue Perspektiven ein – diese sind sehr persönlich und poetisch. Entstanden ist ein heterogenes und vielschichtiges visuelles Porträt Israels, das Bilder zeigt, die über die bereits bekannten Darstellungen von Israel und des Westjordanlands hinausgehen. Die Ausstellung ist nach Stationen im DOX Center für zeitgenössische Kunst in Prag, im Tel Aviv Museum of Art in Israel und im Brooklyn Museum of Art erstmals in Deutschland zu sehen.
    Der französische Fotograf und Initiator Frédéric Brenner konnte für das langjährige Projekt Wendy Ewald, Martin Kollar, Josef Koudelka, Jungjin Lee, Gilles Peress, Fazal Sheikh, Stephen Shore, Rosalind Fox Solomon, Thomas Struth, Jeff Wall und Nick Waplington gewinnen.
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    Mehr Informationen zur Ausstellung unter: www.jmberlin.de und auf Twitter: www.twitter.com

  • 17. Juni - 13. Oktober 2019
    Dialogische Führungen durch die Ausstellung mit Fenia Franz (Labor M)
    Samstags, 14.09. / 21.09. / 28.09.2019 jeweils 14:00–15:00 Uhr

    KLASSE DAMEN! 100 Jahre Öffnung der Berliner Kunstakademie für Frauen
    Werke von 12 Künstlerinnen der klassischen Moderne und 14 zeitgenössische Positionen aus Berlin

    Ab März 1919 durften Frauen an der Königlichen Kunstakademie in Berlin studieren. Bis dahin waren sie auf Privatlehrer*innen, überteuerte "Damenklassen" oder Kunstgewerbeschulen angewiesen. Ihre Wege zeigen einen hoffnungsvollen Anfang vor oder während der Weimarer Republik. Aufgewachsen in der Kaiserzeit erlebten sie eine dynamische gesellschaftliche Entwicklung, die in der Erlangung des Wahlrechts für Frauen kulminiert. Endlich war auch die Kunstakademie zugänglich und damit eine Professionalisierung als Künstlerin – nicht mehr nur Kunsthandwerkerin – möglich. Doch ihre Hoffnung auf eine berufliche Etablierung und breite institutionelle Anerkennung brach mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten zusammen.
    Viele der Künstlerinnen erlebten Ausgrenzung, Flucht und Ermordung, ihr Œuvre wurde zerstreut, im Krieg zerstört und vergessen. Die wenigen musealisierten Werke liegen heute in Archiven und Depots – viele davon in Berlin. Nur sehr wenige wie Hannah Höch, Renée Sintenis, Jeanne Mammen und jüngst Lotte Laserstein haben den Weg in die Sichtbarkeit geschafft.
    Um das Selbstverständnis von Frauen im Kunstbetrieb heute geht es auch den zeitgenössischen Künstlerinnen von KLASSE DAMEN! In der Bezogenheit der Abgrenzung zu den Werken der ersten Generation der Berliner Moderne öffnen sie einen visuellen Raum, um im aktuellen gesellschaftspolitischen Diskurs Geschlechterfragen kritisch zu reflektieren.
    Mit: Birgit Bellmann (Druckgrafik), Alke Brinkmann (Malerei), Ines Doleschal (Collage), Else (Twin) Gabriel (Fotografie, Video, Malerei), Ellen Kobe (Performance, Installation), Coco Kühn (Installation), Petra Lottje (Video, Zeichnung), Seraphina Lanz (Wandarbeit, Objekt), Cornelia Renz (Zeichnung), Karin Rosenberg (Objekt), Fiene Scharp (Cut-out), Elisabeth Sonneck (Installation), Ute Weiss Leder (Installation), Gaby Taplick (Installation)
    sowie Charlotte Berend-Corinth (Malerei, Druckgrafik), Hannah Höch (Collagen), Marg Moll (Plastik), Lotte Laserstein (Zeichnung), Doramaria Purschian (Zeichnung, Malerei), Emy Roeder (Plastik), Erna Schmidt-Caroll (Zeichnungen, Malerei), Maria Slavona (Malerei), Gertrud Spitta (Malerei), Milly Steger (Plastik), Elisabeth Voigt (Druckgrafik) und Julie Wolfthorn (Malerei).
    Die Ausstellung wurde kuratiert von Ines Doleschal und Ellen Kobe in Zusammenarbeit mit Karin Scheel, künstlerische Leiterin des Schlosses Biesdorf.
    Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm wie Führungen, Künstlerinnengespräche, Podiumsdiskussion und regelmäßige Angebote des Labor M – Kunstvermittlung im Schloss Biesdorf.
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie im Schloss Biesdorf
    Alt-Biesdorf 55
    12683 Berlin
    schlossbiesdorf.de/de/ausstellungen/aktuell
    schlossbiesdorf.de/de/ausstellungen/kunstvermittlung

  • 26. Juli bis 21. September 2019
    Rudi Weissenstein – Exil und Fotografie
    Eine Ausstellung mit Rudi Weissenstein, Ellen Auerbach und Christian Boltanski, kuratiert von Dr. Sarah Hadda

    Die Ausstellung mit größtenteils noch nie gezeigten Werken von Rudi Weissenstein (1910 Iglau, Böhmen – 1992 Tel Aviv) untersucht im Verbund mit Arbeiten seiner Zeitgenossin Ellen Auerbach (1906 Karlsruhe – 2004 New York City) die kunsthistorischen Merkmale der Fotokunst Weissensteins. Über den Konnex mit Christian Boltanskis (*1944 – lebt in Paris) Werken wird das große Thema der Erinnerung – sowohl der eigenen als auch der kollektiven – vertieft und vergegenwärtigt.
    Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Sarah Hadda.
    Zur Eröffnung der Ausstellung sprach Prof. Dr. Liliane Weissberg (University of Pennsylvania).
    Weitere Infos unter: www.grisebach.com
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 16 Uhr
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Rudi. Discovering the Weissenstein Archive. Herausgegeben von Anna-Patricia Kahn, Ben Peter, Michal Amram
    Ellen Auerbach. Das dritte Auge
    Veranstaltungsort: Grisebach
    Fasanenstraße 27
    10717 Berlin

  • 16. August – 30. September 2019
    Sanja Kostić: BETWEEN BLOCKS – Impressions of Belgrade
    Die BBC hat Belgrad, die Hauptstadt Serbiens, als eine der fünf kreativsten Städte der Welt gelistet. Die Fotos der Belgrader Fotografin – entstanden 2018 während der Arbeit an einem im Januar 2019 bei Dumont erschienenen Reiseführer von Matthias Pasler – zeigen Stimmungen und Eindrücke, Leben und Alltag, Menschen und Straßenszenen und geben damit einen dichten Einblick in eine Stadt, deren Bevölkerung Krieg und Vertreibung erlebt hat.
    BETWEEN BLOCKS (auf Serbisch: "Život na Betonu", das "Leben im Beton") ist eine Redewendung, die einen ganz bestimmten Lebensstil bezeichnet, wie er in einer Umgebung aus künstlich geschaffenem Stein stattfindet, eine Beschreibung der Facetten des Lebens in einer Metropole.
    Sanja Kostić, 25, ist in Belgrad geboren und aufgewachsen. Nach Fotografie-Ausbildung und Archäologie-Studium begann sie als freie Fotografin zu arbeiten und hat u.a. Fotos für den Dumont-direkt-Reiseführer zu Belgrad angefertigt. Zurzeit arbeitet sie gemeinsam mit Matthias Pasler an einem weiteren Dumont-Buch zu Serbien.
    Veranstaltungsort: 7 Mares
    Heimstraße 3
    10965 Berlin
    Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 18.30 – 22 Uhr, Eintritt frei
    www.facebook.com/events/2482898475086305
    www.instagram.com/devaanila

  • 23. August – 5. Oktober 2019
    Künstleringespräch 14. September, 18 Uhr: Bauhaus Sisters – Weaving then and now

    Annette Cords – Breaking the Grid
    In ihrer ersten Einzelausstellung in Berlin zeigt Annette Cords ein Ensemble von großformatigen Jacquard-Tapisserien, kleineren handgewebten Werken und Arbeiten auf Papier. Die Künstlerin stellt prägnante Verbindungen zwischen Text und Textil, Bild und Code, Oberfläche und Struktur her und hebt so verschiedenartige Aspekte des Webens hervor.
    Die ausgestellten Arbeiten artikulieren Weben als eine facettenreiche, nuanciert, und oft unterschätzte Sprache, die Entwicklungen in Schrift, Malerei und Abstraktion aufgreift und ergänzt. Die Sprache des Webens ist einfach und binär: Die Kette ist entweder oben oder unten. Annette Cords nutzt diese Kommunikationsform um komplexe politische und kulturelle Schnittstellen zu verdeutlichen. Sie hinterfragt die Hierarchien von Kunst und Handwerk, arbeitet historische Webmuster auf, und verbindet das visuelle Vokabular der Urban Art mit dekorativen Webstrukturen.
    Am 14. September um 18 Uhr hält Kang Contemporary ein Künstleringespräch über die geschichtlichen Hintergründe und das zeitgenössische Potenzial des Webens. Mit Blick auf die bahnbrechenden Frauen der Bauhaus Webwerkstatt werden diverse ästhetische, materielle und kulturelle Verknüpfungen diskutiert.
    Veranstaltungsort: Kang Contemporary
    Lindenstraße 90 / Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag 14 – 18 Uhr
    www.kang-contemporary.com/exhibitions

  • 01. September 2019 – Ende 2020
    Stumme Zeugnisse 1939
    Der deutsche Überfall auf Polen in Bildern und Dokumenten

    Gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs "Public History" der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Instituts für Zeithistorische Forschung Potsdam erarbeitete die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz eine Online-Ausstellung. Gezeigt werden private Dokumente und Fotografien zum deutschen Überfall auf Polen, die im Rahmen eines Sammelaufrufs zur Verfügung gestellt wurden.
    Eingegangen sind zahlreiche Materialien aus ganz Deutschland und Übersee. Sie wurden von sechs Studierenden des Masterstudiengangs Public History der Freien Universität Berlin ausgewählt, digitalisiert und kontextualisiert, um sie in dieser Online-Ausstellung zu präsentieren.
    Das Projekt "Stumme Zeugnisse 1939" versucht durch die historische Kontextualisierung, die Quellen, Fotos, Tagebucheinträge oder Briefe, zum Sprechen zu bringen.
    Das Archiv soll auch ein Angebot an Interessierte, Studierende, Lehrende und Forschende sein, diese Quellen mit eigenen Fragestellungen zu durchsuchen.
    Veranstaltungsort: Online
    onlinesammlungen.ghwk.de/stummezeugnisse

  • Vernissage: So, 08. September 2019, 15.00 Uhr. Ausstellung: 08. September bis 30. Oktober 2019
    Karolin Hägele - VON STERNEN UND ANDEREN LANDSCHAFTEN
    "Als Malerin faszinieren mich schon immer die Landschaften, in denen ich mich bewege. Meine Bilder spiegeln meine – auch unbewussten – Eindrücke wider, die ich in meinem Alltag in Berlin aufnehme. Wiederkehrende geometrische Formen und Strukturen, Symbole aus unterschiedlichen Zusammenhängen und Stimmungen, die durch das Licht und demzufolge auch von den Sternen bestimmt werden."
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    www.begine.de
    www.karolinhaegele.de

  • 12. September 2019 – 6. April 2020
    Bettina Pousttchi. In Recent Years
    Die deutsch-iranische Künstlerin Bettina Pousttchi (*1971 in Mainz, lebt in Berlin) arbeitet an der Schnittstelle von Skulptur, Fotografie und Architektur. Ihre temporären fotografischen Interventionen im öffentlichen Raum bedecken oft ganze Häuserfassaden und nehmen Bezug auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Pousttchi reflektiert die Rolle der Fotografie im digitalen Zeitalter und befragt das Verhältnis von Erinnerung und Geschichte aus transnationaler Perspektive. Für ihre Ausstellung "In Recent Years" in der Berlinischen Galerie entwickelt sie eine Fassadenarbeit, die den gesamten Eingangsbereich des Museums einnimmt. Darüber hinaus zeigt sie in der ersten großen Ausstellungshalle einen Überblick ihrer skulpturalen und fotografischen Werke, darunter auch jüngst entstandene Arbeiten. Die Eröffnung findet am Mittwoch, den 11.09.2019, im Rahmen der Berlin Art Week statt.
    Öffnungszeiten: Mi – Mo 10 – 18Uhr, Di geschlossen
    Eintritt 12 Euro, ermäßigt 9 Euro
    Weitere Infos unter: www.berlinischegalerie.de
    Veranstaltungsort: Berlinische Galerie
    Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
    Alte Jakobstraße 124–128
    10969 Berlin
    www.pousttchi.com

  • 14. September 2019 – 5. Januar 2020
    The Making of Husbands: Christina Ramberg in Dialogue
    "Eine unförmige Gestalt in eine saubere, glatte Linie einfassen, bändigen, umformen, verletzen, zusammenpressen, einschnüren, verwandeln", so hat die amerikanische Künstlerin Christina Ramberg (1946–1995) selbst die Zeichnungen von Korsetts in ihren Skizzenbüchern beschrieben. Ramberg war eine der faszinierendsten Maler*innen der Chicago Imagists und hinterließ ein komplexes Werk komischer, formal eleganter, düster erotischer Malereien. Ihre scharf gezeichneten, in bizarren Varianten geschnürten Torsi erkunden den von Korsetten, Frisuren und Verhaltensnormen geformten Körper in seinem Verhaftetsein mit seiner Umgebung. Den Kern der Ausstellung in den KW Institute for Contemporary Art bildet eine Auswahl von Rambergs Gemälden und Zeichnungen. Gezeigt werden sie zusammen mit Arbeiten andere*r Künstler*innen, um in der Gegenüberstellung unser Verständnis von Deutungsrahmen und die physische, psychische und metaphorische Prägung von Identität zu erweitern. Die teilnehmenden Künstler*innen: Alexandra Bircken, Sara Deraedt, Gaylen Gerber, Frieda Toranzo Jaeger, Konrad Klapheck, Ghislaine Leung, Hans-Christian Lotz, Senga Nengudi, Ana Pellicer, Christina Ramberg, Richard Rezac, Diane Simpson, Terre Thaemlitz, Kathleen White
    Kuratorin: Anna Gritz. Assistenzkurator*innen: Kathrin Bentele, Léon Kruijswijk
    Veranstaltungsort: KW Institute for Contemporary Art
    Auguststraße 69
    10117 Berlin-Mitte
    www.kw-berlin.de/making-husbands-christina-ramberg-dialogue

  • 14. September – 10. November 2019, 24/7
    An Evening with Aviva Silverman
    17.09.19, 19:00 Uhr
    Volksbühne Berlin, Grüner Salon
    5 € / erm. 3 €
    In englischer Sprache

    Aviva Silverman - The Living Watch Over the Living ii
    Mit einer heroischen Geste protestierte die Aktivistin Patricia Okoumou am amerikanischen Unabhängigkeitstag vergangenen Jahres gegen die Trennung von Migrant*innen-Familien an der US-Mexikanischen Grenze. Ihre eigene Sicherheit gefährdend kletterte sie auf den Sockel der Freiheitsstatue, auf ihrem T-Shirt der Aufdruck "Rise und Resist". Seit 1886 steht "Lady Liberty" an der Südspitze Manhattans und wartet mit einer Fackel auf die "Armen", die "Entwurzelten" und die "Schwachen". Ein Versprechen, das unter der Präsidentschaft Donald Trumps wie blanker Hohn klingt. Jene Statue zu erklimmen, die seit jeher symbolisch für Demokratie und Freiheit steht, gleicht dem Versuch einer Rückeroberung dieses Versprechens und ruft Emma Lazarus´ Gedicht in Erinnerung, das am Fuße der Statue auf einer Bronzeplakette eingeschrieben ist.
    In Aviva Silvermans Installation The Living Watch Over the Living ii folgen drei marionettenartige Glasengel der Kameraaufzeichnung von Okoumous Aktion.
    Aviva Silverman (geb. 1986, New York) arbeitet mit Skulptur, Performance, Fotografie und Theater.
    Die New Yorker Künstlerin Aviva Silverman gestaltet diesen Abend gemeinsam mit der Performance-Künstlerin und Game-Designerin Emily Shinada sowie Bárbara Santos vom Theatre of the Oppressed in Berlin.
    Veranstaltungsort: LVX. Pavillon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
    Linienstraße 227
    10178 Berlin
    www.volksbuehne.berlin/de/haus/spielstaetten/7154/lvx

  • 19. September 2019 – 08. März 2020
    MARIANNE STROBL 1865 – 1917. Industrie-Fotografin in Wien
    Erstmalig in Berlin sind Fotografien der Industriefotografin Marianne Strobl zu sehen. DAS VERBORGENE MUSEUM zeigt 60 Schwarz-Weiß-Fotografien der Wiener Fotografin, die um 1900 mit ihrer schweren Kameraausrüstung für ihre Auftraggeber*innen aus der Industrie in die Kanalisation stieg, mit ihrem Blitzlicht-Equipment und den großen Glasplatten die geologisch einmaligen Ötscherhöhlen in Niederösterreich fotografierte und u.a. über Jahre die Errichtung des Gaswerks Wien-Leopoldau begleitete.
    Strobl war zwischen 1894 und 1917 auf Großbaustellen und in Industriebetrieben unterwegs und wird als "erste Industriefotografin der k.u.k. Monarchie" bezeichnet. Innerhalb der Industriefotografie haben Fotografinnen – soweit bekannt – keine große Rolle gespielt. Strobls Spezialisierung in diesem Metier war ihre persönliche Strategie, um auf dem umkämpften Wiener Fotografiemarkt um 1900 konkurrieren zu können.
    Diese selbstbewusste Fotografin, die nicht wie viele ihrer Berufskolleginnen im Atelier arbeitete und nicht mit Portraitfotografien ihr Geld verdienen wollte, hat ein fotografisches Werk hinterlassen, das für die Fotografiegeschichte ein Glücksfall ist. Strobl wurde 2017 für das Photoinstitut Bonartes, Wien, wiederentdeckt und von der Kuratorin Ulrike Matzer in einer ersten Schau präsentiert.
    Vernissage: Mittwoch, 18. September 2019, 19 Uhr
    Es sprechen: Elisabeth Moortgat, Dr. Klaus Lederer, Dr Ulrike Matzer
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM. Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten: Do & Fr 15 – 19 Uhr, Sa & So 12 – 16 Uhe
    Eintrittspreise: 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro
    Mehr Infos zur Ausstellung: www.artefakt-berlin.de und www.dasverborgenemuseum.de

  • 20. September 2019 bis zum 24. Januar 2020
    Susanne Kiener: "Wertpapiere"
    Die Berliner Malerin und Grafikdesignerin Susanne Kiener formt, faltet, dreht, schneidet, stanzt, rollt, sammelt und bemalt Papier – benutztes Papier – Altpapier, um aus scheinbar Wertlosem Bilder in den verschiedensten Formaten anzufertigen. Die farbenfrohen, meist dreidimensionalen Bilder locken den Betrachtenden geradezu danach zu greifen, um herauszufinden, um welches Material es sich dabei handelt. Denn nach dem Umformen ist die ursprüngliche, mit dem Papier verbundene Materialität abhanden gekommen und wurde durch eine scheinbar Neue ersetzt.
    Vernissage: Freitag, 20.09.19, 19 Uhr
    Laudatio: Hannelore Sigbjörnsen, musikalische Begleitung von CACTO
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Für Besuche außerhalb der Vernissage wird um Anmeldung per eMail unter frauenzentrum@paula-panke.de oder telefonisch unter 030 48099846 gebeten.
    Mehr Infos zur Künstlerin: susannekiener.de
    www.paula-panke.de

  • 21. September - 03. November 2019
    Vernissage: 20. September 2019 um 19 Uhr
    Finissage: 03. November 2019 um 16 Uhr

    "JETZT! Künstlerinnen zeigen den Status Quo": Anja Asche, Hannah Bischof, Marion Luise Buchmann, Tamara Ebert, Anna Faroqhi, Elfi Greb, Katja Hochstein, Margret Holz, Eva M. Kreutzberger, Ulrike van de Löcht, Barbara Noculak, Katrin Salentin, Jenny Schon, Gisela Weimann, Sonia Wohlfarth Steinert, Ulrike Martha Zimmermann
    Äste an roten Wollfäden, Licht in barockem Ambiente, abstrakte Glasskulpturen, Sonnenfinsternis, Bauhausfenster, Tanz, Batwoman, die Maske Saraswati, Hände und Werkzeuge, Öffnungen und Verschlüsseltes: So präsentiert sich im zweiten Teil des Jahresthemas der GEDOK Berlin "1919 Traum und Vision 2019" die neue Gruppenausstellung JETZT!. Den Status Quo beschreiben sowohl Erwachen aus Träumen als auch Albtraum, Entschlossenheit und Erkenntnisse, sowie Handlungsempfehlungen auf subtiler künstlerischer Ebene, Frau bestimmt mit. Gezeigt werden ausgewählte Arbeiten von 16 Künstlerinnen aus verschiedenen Sparten der GEDOK Berlin, die auf der Grundlage einer Ausschreibung ermittelt wurden. Die Ausstellung wird kuratiert von Karla Woisnitza. Die an sich sehr verschiedenen Arbeiten der Künstlerinnen treten in einen Dialog, ergänzen sich durch vielfältige Facetten, die dem Jahresthema ein Gesicht verleihen.
    Hatte sich die Ausstellung im Frühjahr mit dem Rückblick auf das Jahr 1919 beschäftigt, so greift die neue Präsentation subjektive Stellungnahmen zu gegenwärtigem Geschehen in Kunst und Gesellschaft auf - den Teil von Gegenwart, der Zukunft wünscht. Ein Großteil der Werke entstand direkt zur Ausstellung in diesem Jahr 2019.
    Zur Vernissage am 20.09.2019 spricht die Künstlerin und Kuratorin Karla Woisnitza zur Einführung. Zudem findet eine performative Aktion mit einem Werk von Gisela Weimann statt.
    Im Rahmen der Ausstellung gibt es am Samstag, den 05.10.2019 um 16 Uhr einen Artist Talk mit den beteiligten Künstlerinnen.
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Suarezstraße 57
    14057 Berlin-Charlottenburg
    Öffnungszeiten: Mo. - Mi. 14 - 18 Uhr, Eintritt frei
    U2 Sophie-Charlotte-Platz
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 13. Juni bis 13. September 2020
    11th Berlin Biennale for Contemporary Art
    11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

    "Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 hat sich die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst zu einem der wichtigsten Foren für zeitgenössische Kunst weltweit entwickelt. Mit jeder Ausgabe bringt sie die jeweils aktuell einflussreichen Positionen von Künstler*innen, Theoretiker*innen und Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen in einer der progressivsten Kulturmetropolen Europas zusammen.
    Die Berlin Biennale findet alle zwei Jahre an variierenden Orten in Berlin statt und wird von unterschiedlichen Konzepten namhafter Kurator*innen geprägt. Sie fördert experimentelle Formate und ermöglicht den verantwortlichen Kurator*innen den Freiraum, neueste relevante und mutige Positionen unabhängig von Kunstmarkt- und Sammlungsinteressen zu präsentieren. Zahlreichen jungen Künstler*innen hat die Teilnahme zum internationalen Durchbruch verholfen.
    Die 1. Berlin Biennale wurde auf Initiative von Eberhard Mayntz und Klaus Biesenbach – Gründungsdirektor der Kunst-Werke Berlin – gegründet. Die Berlin Biennale wird organisiert vom KUNST-WERKE BERLIN e. V."
    Die 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wird kuratiert von María Berríos, Renata Cervetto, Lisette Lagnado und Agustín Pérez Rubio
    Veranstaltungsort: Verschiedene Orte in Berlin
    www.berlinbiennale.de

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