Exhibitions, Art Events und TV-Tipps von weiblichen Kulturschaffenden von Juli 2019 bis Januar 2020. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2019 - Beitrag vom 22.07.2019


Exhibitions, Art Events und TV-Tipps von weiblichen Kulturschaffenden von Juli 2019 bis Januar 2020
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 26. November 2018 bis 30. September 2019
    A wie Jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart
    Musik und Jugendkultur, Erinnerung und Traditionen, Sprachen und Heimat: Zweiundzwanzig Impressionen beleuchten deutschen Alltag von säkularen oder religiösen, alteingesessenen oder gerade in Deutschland angekommenen Jüdinnen*Juden.
    Anhand der Buchstaben des hebräischen Alphabets untersucht die Ausstellung Schlagworte und Begriffe und fragt, woran sich »das Jüdische« in Deutschland heute festmacht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Gegenwart beleuchtet und normierende Vorstellungen gegen den Strich gebürstet.
    Die Ausstellung wurde mit Beteiligung Berliner Schüler*innen entwickelt, deren Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind.
    Weitere Infos unter: www.jmberlin.de/ausstellung-a-wie-juedisch
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9–14
    10969 Berlin

  • 11. April – 11. August 2019
    Künstlerinnen im Dialog. Freiheit der Formen / Kühnheit der Farben
    Seit 2013 zeigt Das Verborgene Museum in einem dialogisch angelegten Ausstellungsformat eine Reihe von Werken vergessener Künstlerinnen. In der Ausstellung werden Gemälde von Malerinnen gezeigt, die auf gemeinsamen Ausflügen in die Natur verschiedene Landschaften im Wechsel der Lichtverhältnisse zeichneten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie zwischen 1906 und 1932 privaten Kunstunterricht bei dem deutsch-lettischen Maler Johann Walter-Kurau nahmen, weil ihnen in Deutschland vor der Gründung der Weimarer Republik im Jahr 1919 der Zugang zu Kunst-Akademien verwehrt blieb.
    Ausgestellt werden farbige Landschaften und Portraits von Lou Albert-Lasard (1885-1960), Grete Csaki-Copony (1893-1990), Bettina Ecke von Arnim (1895-1971), Jacoba van Heemskerck (1876-1923), Ilse Heller-Lazard (1884-1934), Else Hertzer (1884-1978), Grethe Jürgens (1899-1981), Minna Köhler-Roeber (1883-1957), Lotte Laserstein (1898-1993), Lou Loeber (1894-1983), Käthe Loewenthal (1878-1942), Else Lohmann (1897-1984), Elfriede Lohse-Wächtler (1899-1940), Gertraud Rostosky (1876-1959), Elisabeth von Schulz (1884-1968), Martel Schwichtenberg (1896-1945), Suzanne Valadon (1865-1938) und Augusta von Zitzewitz (1880-1960).
    Einen visuellen Kontrast dazu bilden Schwarz-Weiß-Fotografien sogenannter "Poupée"-Portraits der aus Smolensk stammenden Malerin Marie Vassilieff (1884-1957), die in Paris von Künstler-Freund*innen ins Karikierende überzogene Figuren hergestellt hat.
    Veranstaltungsort: Das Verborgene Museum. Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten: Donnerstag, Freitag 15 - 19 Uhr, Samstag, Sonntag 12 - 16 Uhr
    Weitere Infos unter: www.dasverborgenemuseum.de
    Email: berlin@dasverborgenemuseum.de

  • 05. Mai – 04. August 2019
    Sibylle Wagner: frauen stimmen – zeitgenössische Porträts
    Die Serie zeitgenössischer Porträts von Frauen, die in der Zeit von 2017 bis heute entstanden sind, umfasst acht schwarz-weiß Porträts. Die aktuelle, kontrovers geführte "#metoo-Debatte" ist der Auslöser für Sibylle Wagner, sich in ihrer künstlerischen Arbeit wiederum den Frauen zu widmen.
    Bereits in der umfangreichen Porträtserie "Jenseits von Effie Briest", die Sibylle Wagner ab 2005 begann und in über zehnjähriger Arbeit fortführte, standen die Frauen im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit. Die jetzige Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin zeigt auch aus dieser Serie eine umfangreiche Auswahl.
    Begleitend zu beiden Bildserien hat Sibylle Wagner die porträtierten Frauen zu persönlichen Statements zur "#metoo"-Debatte aufgefordert. Daraus ist in Zusammenarbeit mit der Journalistin Edelgard Abenstein eine 20-minütige Soundcollage entstanden, die in der Ausstellung über Kopfhörer wiedergegeben wird.
    Die Porträts aus der Serie "frauen stimmen" sind das Ergebnis von zeitlich begrenzten Momentaufnahmen. Alle Porträtierten stehen in einem engen biografischen Kontext zu der Künstlerin. So gelingt der unverstellte Moment von Intimität, Vertrauen und Stärke.
    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Beiträgen u.a. von Marie-Louise Jurreit und Svenja Flaßpöhler.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10-17 Uhr, Mittwoch 10-19 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr
    Eintritt frei
    Rahmenprogramm: Lektionen zur Ausstellung
    "Female City"
    Sonntag, 4. August 2019, 15 Uhr
    Finissage: Rundgang durch die Ausstellung mit Sibylle Wagner
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie Berlin
    Hohenzollerndamm 176
    10713 Berlin
    Weitere Infos unter: www.kommunalegalerie-berlin.de
    Telefon: 030 - 90291 6704

  • 31. Mai - 30. Juli 2019
    "Ein Sommer ist ein kleines Leben!"
    Aquarelle von Anna Tropina

    Annas Sommer ist eine Zeit der Freude. Die bunten und kräftigen Farben in der Natur, viel Sonnenlicht und ein warmer Regen schenken uns Energiereserven für ein ganzes Jahr. Die Bilder von Anna spiegeln diese farbenfrohe Zeit wider und lassen die sommerliche Sonne in der Begine scheinen. Die Kunstmalerin, Batik-Stoffdesignerin und Kunstpädagogin ist eine Mitgliederin beim Kunstmaler-Verein "Dneprowskaja Palitra" in der Stadt Kherson und beim Projekt "Frauen und Kunst" in Berlin tätig.
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    www.begine.de

  • 06. Juni – 22. September 2019
    Bani Abidi: They Died Laughing
    Bani Abidi ist bekannt für ihre unverwechselbare Filmästhetik, die von subtilem Humor und den dunklen Absurditäten des Alltags geprägt ist. Die Ausstellung ist eine umfangreiche Präsentation der Arbeiten Abidis und zeigt ihre Filme und Drucke aus zwanzig Jahren.
    Abidi nutzt Film häufig als Erinnerungswerkzeug. Sie verbindet dies mit Poesie und fiktionalen Elementen. Momentan in Berlin und Karachi lebend, nimmt sie die Rolle einer Geschichtenerzählerin und Stadtarchäologin ein, die von den Städten berichtet, in denen sie gelebt hat. Fiktive Narrative überschneiden sich mit individuellen Erfahrungen und stellen differenzierte Fragen. Ihre Arbeiten erzählen Geschichten von ehrgeizigen Träumen und vom Scheitern und behandeln dabei das Verhältnis zwischen Staatsmacht, Patriotismus und Größenwahn.
    Für die Ausstellung im Gropius Bau hat Bani Abidi ein neues Projekt entwickelt: "The Lost Procession" basiert auf den Erfahrungen der verfolgten ethnischen Gemeinschaft der Hazara aus Quetta, der Hauptstadt der pakistanischen Provinz Belutschistan, die seit einigen Jahren unter anderem nach Deutschland flieht. Indem Abidi Begegnungen zwischen diesen beiden bewohnten Landschaften skizziert, richtet sie ihr Augenmerk auf Themen wie Zwangsenteignung, Flucht und Asyl sowie Gefangenschaft.
    Veranstaltungsort: Gropius Bau
    Niederkirchnerstraße 7
    10963 Berlin
    Öffnungszeiten: jeden Tag von 10 – 19 Uhr, Dienstag geschlossen
    Weitere Infos unter: www.berlinerfestspiele.de

  • 07. Juni – 25. August 2019
    "SIBYLLE"
    Die Zeitschrift SIBYLLE, das wohl bekannteste Mode- und Kulturmagazin der DDR feiert ihr Comeback in einer Ausstellung.
    Im Mittelpunkt stehen dreizehn Fotograf*innen: Sibylle Bergemann, Arno Fischer, Ute Mahler, Werner Mahler, Sven Marquardt, Elisabeth Meinke, Roger Melis, Hans Praefke, Günter Rössler, Rudolf Schäfer, Wolfgang Wandelt, Michael Weidt, Ulrich Wüst, die den fotografischen Stil des Magazins entscheidend prägten.
    Von 1956 bis 1995 erschien die Zeitschrift sechsmal jährlich im Verlag für die Frau in Leipzig. Mit einer Auflage von 200.000 Exemplaren trug sie maßgeblich zum damaligen Frauenbild und zur Reflexion der gesellschaftlichen Verhältnisse bei.
    Über zweihundert Werke in der Ausstellung zeigen die Entwicklungsphasen der Modefotografie der DDR und geben einen Überblick über die Entwicklung der Sibylle von ihren Anfängen bis zu ihrem Ende.
    Eine Ausstellung in Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, konzipiert von Dr. Ulrich Ptak, in Berlin ergänzt und kuratiert von Ute Mahler.
    Veranstaltungsort: Willy Brandt Haus
    Stresemannstraße 28
    10963 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 – 18 Uhr
    Eintritt frei, Ausweis erforderlich
    Weitere Infos unter: www.fkwbh.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Sibylle. Zeitschrift für Mode und Kultur 1956 -1995. Sibylle Bergemann, herausgegeben von Frieda von Wild, Lily von Wild.

  • 07. Juni 2019 – 05. Januar 2020
    This Place. Fotoausstellung im Jüdischen Museum Berlin
    Gezeigt werden mehr als 200 Werke zwölf international renommierter Fotograf*innen, die weder israelisch noch palästinensisch sind. Sie nähern sich der Komplexität Israels und des Westjordanlandes künstlerisch über Themen wie Identität, Familie, Heimat, Konflikt und Topographie an. Mit ihren unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und künstlerischen Ansätzen brachten sie neue Perspektiven ein – diese sind sehr persönlich und poetisch. Entstanden ist ein heterogenes und vielschichtiges visuelles Porträt Israels, das Bilder zeigt, die über die bereits bekannten Darstellungen von Israel und des Westjordanlands hinausgehen. Die Ausstellung ist nach Stationen im DOX Center für zeitgenössische Kunst in Prag, im Tel Aviv Museum of Art in Israel und im Brooklyn Museum of Art erstmals in Deutschland zu sehen.
    Der französische Fotograf und Initiator Frédéric Brenner konnte für das langjährige Projekt Wendy Ewald, Martin Kollar, Josef Koudelka, Jungjin Lee, Gilles Peress, Fazal Sheikh, Stephen Shore, Rosalind Fox Solomon, Thomas Struth, Jeff Wall und Nick Waplington gewinnen.
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    Mehr Informationen zur Ausstellung unter: www.jmberlin.de und auf Twitter: www.twitter.com

  • 17. Juni - 13. Oktober 2019
    Dialogische Führungen durch die Ausstellung mit Fenia Franz (Labor M)
    Samstags, 10.08. / 17.08. / 24.08. / 07.09. / 14.09. / 21.09. / 28.09.2019 jeweils 14:00–15:00 Uhr

    KLASSE DAMEN! 100 Jahre Öffnung der Berliner Kunstakademie für Frauen
    Werke von 12 Künstlerinnen der klassischen Moderne und 14 zeitgenössische Positionen aus Berlin

    Ab März 1919 durften Frauen an der Königlichen Kunstakademie in Berlin studieren. Bis dahin waren sie auf Privatlehrer*innen, überteuerte "Damenklassen" oder Kunstgewerbeschulen angewiesen. Ihre Wege zeigen einen hoffnungsvollen Anfang vor oder während der Weimarer Republik. Aufgewachsen in der Kaiserzeit erlebten sie eine dynamische gesellschaftliche Entwicklung, die in der Erlangung des Wahlrechts für Frauen kulminiert. Endlich war auch die Kunstakademie zugänglich und damit eine Professionalisierung als Künstlerin – nicht mehr nur Kunsthandwerkerin – möglich. Doch ihre Hoffnung auf eine berufliche Etablierung und breite institutionelle Anerkennung brach mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten zusammen.
    Viele der Künstlerinnen erlebten Ausgrenzung, Flucht und Ermordung, ihr Œuvre wurde zerstreut, im Krieg zerstört und vergessen. Die wenigen musealisierten Werke liegen heute in Archiven und Depots – viele davon in Berlin. Nur sehr wenige wie Hannah Höch, Renée Sintenis, Jeanne Mammen und jüngst Lotte Laserstein haben den Weg in die Sichtbarkeit geschafft.
    Um das Selbstverständnis von Frauen im Kunstbetrieb heute geht es auch den zeitgenössischen Künstlerinnen von KLASSE DAMEN! In der Bezogenheit der Abgrenzung zu den Werken der ersten Generation der Berliner Moderne öffnen sie einen visuellen Raum, um im aktuellen gesellschaftspolitischen Diskurs Geschlechterfragen kritisch zu reflektieren.
    Mit: Birgit Bellmann (Druckgrafik), Alke Brinkmann (Malerei), Ines Doleschal (Collage), Else (Twin) Gabriel (Fotografie, Video, Malerei), Ellen Kobe (Performance, Installation), Coco Kühn (Installation), Petra Lottje (Video, Zeichnung), Seraphina Lanz (Wandarbeit, Objekt), Cornelia Renz (Zeichnung), Karin Rosenberg (Objekt), Fiene Scharp (Cut-out), Elisabeth Sonneck (Installation), Ute Weiss Leder (Installation), Gaby Taplick (Installation)
    sowie Charlotte Berend-Corinth (Malerei, Druckgrafik), Hannah Höch (Collagen), Marg Moll (Plastik), Lotte Laserstein (Zeichnung), Doramaria Purschian (Zeichnung, Malerei), Emy Roeder (Plastik), Erna Schmidt-Caroll (Zeichnungen, Malerei), Maria Slavona (Malerei), Gertrud Spitta (Malerei), Milly Steger (Plastik), Elisabeth Voigt (Druckgrafik) und Julie Wolfthorn (Malerei).
    Die Ausstellung wurde kuratiert von Ines Doleschal und Ellen Kobe in Zusammenarbeit mit Karin Scheel, künstlerische Leiterin des Schlosses Biesdorf.
    Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm wie Führungen, Künstlerinnengespräche, Podiumsdiskussion und regelmäßige Angebote des Labor M – Kunstvermittlung im Schloss Biesdorf.
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie im Schloss Biesdorf
    Alt-Biesdorf 55
    12683 Berlin
    schlossbiesdorf.de/de/ausstellungen/aktuell
    schlossbiesdorf.de/de/ausstellungen/kunstvermittlung

  • 20. - 27. Juli 2019
    Vernissage: 19. Juli 2019 um 19 Uhr
    Finissage: 27. Juli 2019 um 16 Uhr

    "sky walk" - Internationaler Künstlerinnenaustausch Deutschland - Korea: Sandra Becker, Karin Damson, Giuliana Del Zanna, Hyune-He Fischer, Elfi Greb, Jeong Won Huh, Kama Jackowska, Laura Kärki, Mi Ran Kim, Gabriele Nocker, Gae Suk Park, Kirstin Rabe, Nham-hee Völkel-Song, Ila Wingen, Soonyoung Yang, Young-ja Zimmermann
    Die Ausstellung findet im Rahmen des Jahresprogramms der GEDOK Berlin "1919 Traum und Vision 2019" statt und bindet einen internationalen Künstlerinnenaustausch zwischen Korea (Gangneung) und Deutschland (Berlin) 2019/2020 mit ein.
    "sky walk" bezeichnet einen Gedanken, Erfahrungs- und Empfindungsraum jenseits von geografischen Grenzen und kulturellem Erbe - allerdings im Bewusstsein, dass sowohl Korea als auch Deutschland Nationen sind, die eine Trennung innerhalb ihres Landes erfahren haben oder noch tun. "skywalk" (in einem Wort) bezeichnet auch eine Aussichtsplattform, die Annäherung möglich macht.
    Das Interesse des Künstlerinnenaustauschs richtet sich auf den Zwischenraum.
    "sky" - nicht als Himmel per se, sondern als Freiheitsraum, der alles möglich sein lässt.
    "walk" - als Bewegung, real oder innerlich, die wir in Gange setzen oder erfahren.
    "sky walk" bedeutet Begegnung: poetisch, künstlerisch, politisch - auch über die Entfernung hinweg. Kann bedeuten: sich hineinzuversetzen in etwas Fremdes, Unbekanntes oder vielleicht auch die eigene kulturelle Identität darzustellen.
    Es werden Werke aus den Bereichen der Fotografie, Malerei, Objektkunst, Skulpturen, Papierarbeiten, Textilkunst, Installation und Druckgrafik gezeigt.
    Zur Finissage am 27. Juli 2019 um 16 Uhr findet eine Lesung von Nham-hee Völkel-Song mit Poesie von Heo, Nan-Seol-Heon auf Koreanisch und Deutsch statt.
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Suarezstraße 57
    14057 Berlin-Charlottenburg
    Öffnungszeiten: tgl. 14 - 18 Uhr, Eintritt frei
    U2 Sophie-Charlotte-Platz
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 26. Juli bis 31. August 2019. Eröffnung am 25. Juli 2019 um 18 Uhr
    Rudi Weissenstein – Exil und Fotografie
    Eine Ausstellung mit Rudi Weissenstein, Ellen Auerbach und Christian Boltanski, kuratiert von Dr. Sarah Hadda

    Die Ausstellung mit größtenteils noch nie gezeigten Werken von Rudi Weissenstein (1910 Iglau, Böhmen – 1992 Tel Aviv) untersucht im Verbund mit Arbeiten seiner Zeitgenossin Ellen Auerbach (1906 Karlsruhe – 2004 New York City) die kunsthistorischen Merkmale der Fotokunst Weissensteins. Über den Konnex mit Christian Boltanskis (*1944 – lebt in Paris) Werken wird das große Thema der Erinnerung – sowohl der eigenen als auch der kollektiven – vertieft und vergegenwärtigt.
    Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Sarah Hadda.
    Zur Eröffnung der Ausstellung spricht Prof. Dr. Liliane Weissberg (University of Pennsylvania).
    Weitere Infos unter: www.grisebach.com
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 16 Uhr
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Rudi. Discovering the Weissenstein Archive. Herausgegeben von Anna-Patricia Kahn, Ben Peter, Michal Amram
    Ellen Auerbach. Das dritte Auge
    Veranstaltungsort: Grisebach
    Fasanenstraße 27
    10717 Berlin

  • Vernissage: So, 04. August 2019, 15.00 Uhr
    Ausstellung vom 4.8.-5.9.2019

    Lena-Caterina Hensen - FUCK BÜLLERBÜ!
    Künstlerische Auseinandersetzung mit den Konstrukten von Geschlecht, Sexualität und Gender, Herkunft, Rasse, Glauben ...und die Frage, wie Glück und eigene Sehnsüchte von solcherlei Konstrukten geprägt und geleitet sind.
    Lena-Caterina Hensen ist in Berlin sozialisiert. Sie liebt Schmetterlinge und lädt Euch herzlich ein, gemeinsam zu dekonstruieren!
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de
    www.fuckbullerbue.de

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    Heute: 22.07.2019 Morgen: 23.07.2019

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  • Veranstaltungen in Berlin > Exhibitions Beitrag vom 22.07.2019 AVIVA-Redaktion 





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