Der AVIVA-Kulturkalender - Exhibitions, Art Events und TV-Tipps von weiblichen Kulturschaffenden bis Juni 2020. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA – Literatur live. AVIVA-Literaturveranstaltung im Rahmen des BEGINE-Literaturcafés. Sonntag, 10. Mai 2020, 15 – 18 Uhr: "Literatur und Verantwortung"




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2020







 
 



AVIVA-BERLIN.de im Februar 2020 - Beitrag vom 20.02.2020


Der AVIVA-Kulturkalender - Exhibitions, Art Events und TV-Tipps von weiblichen Kulturschaffenden bis Juni 2020 in Berlin
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen und Vernisssagen von etablierten, noch unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen in und um Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 01. September 2019 – Ende 2020
    Stumme Zeugnisse 1939
    Der deutsche Überfall auf Polen in Bildern und Dokumenten

    Gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs "Public History" der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Instituts für Zeithistorische Forschung Potsdam erarbeitete die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz eine Online-Ausstellung. Gezeigt werden private Dokumente und Fotografien zum deutschen Überfall auf Polen, die im Rahmen eines Sammelaufrufs zur Verfügung gestellt wurden.
    Eingegangen sind zahlreiche Materialien aus ganz Deutschland und Übersee. Sie wurden von sechs Studierenden des Masterstudiengangs Public History der Freien Universität Berlin ausgewählt, digitalisiert und kontextualisiert, um sie in dieser Online-Ausstellung zu präsentieren.
    Das Projekt "Stumme Zeugnisse 1939" versucht durch die historische Kontextualisierung, die Quellen, Fotos, Tagebucheinträge oder Briefe, zum Sprechen zu bringen.
    Das Archiv soll auch ein Angebot an Interessierte, Studierende, Lehrende und Forschende sein, diese Quellen mit eigenen Fragestellungen zu durchsuchen.
    Veranstaltungsort: Online
    onlinesammlungen.ghwk.de/stummezeugnisse

  • 12. September 2019 – 6. April 2020
    Bettina Pousttchi. In Recent Years
    Die deutsch-iranische Künstlerin Bettina Pousttchi (*1971 in Mainz, lebt in Berlin) arbeitet an der Schnittstelle von Skulptur, Fotografie und Architektur. Ihre temporären fotografischen Interventionen im öffentlichen Raum bedecken oft ganze Häuserfassaden und nehmen Bezug auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Pousttchi reflektiert die Rolle der Fotografie im digitalen Zeitalter und befragt das Verhältnis von Erinnerung und Geschichte aus transnationaler Perspektive. Für ihre Ausstellung "In Recent Years" in der Berlinischen Galerie entwickelt sie eine Fassadenarbeit, die den gesamten Eingangsbereich des Museums einnimmt. Darüber hinaus zeigt sie in der ersten großen Ausstellungshalle einen Überblick ihrer skulpturalen und fotografischen Werke, darunter auch jüngst entstandene Arbeiten. Die Eröffnung findet am Mittwoch, den 11.09.2019, im Rahmen der Berlin Art Week statt.
    Öffnungszeiten: Mi – Mo 10 – 18Uhr, Di geschlossen
    Eintritt 12 Euro, ermäßigt 9 Euro
    Weitere Infos unter: www.berlinischegalerie.de
    Veranstaltungsort: Berlinische Galerie
    Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
    Alte Jakobstraße 124–128
    10969 Berlin
    www.pousttchi.com

  • 19. September 2019 – 08. März 2020
    MARIANNE STROBL 1865 – 1917. Industrie-Fotografin in Wien
    Erstmalig in Berlin sind Fotografien der Industriefotografin Marianne Strobl zu sehen. DAS VERBORGENE MUSEUM zeigt 60 Schwarz-Weiß-Fotografien der Wiener Fotografin, die um 1900 mit ihrer schweren Kameraausrüstung für ihre Auftraggeber*innen aus der Industrie in die Kanalisation stieg, mit ihrem Blitzlicht-Equipment und den großen Glasplatten die geologisch einmaligen Ötscherhöhlen in Niederösterreich fotografierte und u.a. über Jahre die Errichtung des Gaswerks Wien-Leopoldau begleitete.
    Strobl war zwischen 1894 und 1917 auf Großbaustellen und in Industriebetrieben unterwegs und wird als "erste Industriefotografin der k.u.k. Monarchie" bezeichnet. Innerhalb der Industriefotografie haben Fotografinnen – soweit bekannt – keine große Rolle gespielt. Strobls Spezialisierung in diesem Metier war ihre persönliche Strategie, um auf dem umkämpften Wiener Fotografiemarkt um 1900 konkurrieren zu können.
    Diese selbstbewusste Fotografin, die nicht wie viele ihrer Berufskolleginnen im Atelier arbeitete und nicht mit Portraitfotografien ihr Geld verdienen wollte, hat ein fotografisches Werk hinterlassen, das für die Fotografiegeschichte ein Glücksfall ist. Strobl wurde 2017 für das Photoinstitut Bonartes, Wien, wiederentdeckt und von der Kuratorin Ulrike Matzer in einer ersten Schau präsentiert.
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM. Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten: Do & Fr 15 – 19 Uhr, Sa & So 12 – 16 Uhe
    Eintrittspreise: 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro
    Mehr Infos zur Ausstellung: www.artefakt-berlin.de und www.dasverborgenemuseum.de

  • 11. Oktober 2019 – 8. März 2020
    Kampf um Sichtbarkeit
    Künstlerinnen der Nationalgalerie vor 1919
    Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin

    Vor 100 Jahren konnten die ersten Frauen ihr reguläres Studium an der Berliner Kunstakademie aufnehmen und das erste Mal ihr Wahlrecht ausüben. Dies nimmt die Ausstellung "Kampf um Sichtbarkeit. Künstlerinnen der Nationalgalerie vor 1919" zum Anlass, die Werke von Malerinnen und Bildhauerinnen in den Blick zu nehmen, die es trotz aller Widrigkeiten in die Kunstöffentlichkeit geschafft und Eingang in die Sammlung der Nationalgalerie gefunden haben. Die Ausstellung und die begleitende wissenschaftliche Publikation widmen sich erstmals ausführlich allen vor 1919 entstanden Werken von Malerinnen und Bildhauerinnen und ist eine Revision der eigenen Sammlung unter dem wichtigem Aspekt heutiger Diskurse um Gleichberechtigung.
    Die Ausstellung zeigt über 60 malerische und bildhauerische Werke von Künstlerinnen aus 140 Schaffensjahren, die alle vor 1919 entstanden sind. Einige davon sind seit Jahrzehnten Bestandteil der Dauerausstellung wie die Gemälde von Caroline Bardua, Elisabeth Jerichau-Baumann oder Sabine Lepsius. Andere werden nach langen Jahren im Depot erneut in der Alten Nationalgalerie zu sehen sein, darunter Arbeiten der Porträt- und Historienmalerinnen Friederike O´Connell oder Paula Monjé. Ein großer Teil wurde noch nie in den Räumen auf der Museumsinsel präsentiert.
    Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Ausstellungs- und Bestandskatalog mit ausführlichen Biografien der vertretenen Künstlerinnen in deutscher und englischer Sprache im Reimer Verlag.
    Veranstaltungsort: Museumsinsel Berlin, Alte Nationalgalerie
    Bodestr. 1-3
    10178 Berlin-Mitte
    Öffnungszeiten: Di – So 10 – 18 Uhr, Do 10 – 20 Uhr
    www.smb.museum/ausstellungen/detail/fighting-for-visibility.html

  • 28. November 2019 bis 30. Juni 2020
    Sonderausstellung im Rahmen des Projekts WIR WAREN NACHBARN!
    "Hinter der Kamera - Jüdische Fotografinnen"

    Der Blick, die Perspektive waren ungewöhnlich. Die Objekte wurden auf besondere Weise arrangiert und fotografiert. Der Lichteinfall, starke Kontraste, lange Schatten bestimmten die Gestaltung. Sie experimentierten mit dem Medium Fotografie. Einige von ihnen hatten ihr Examen als Fotografin am Lette-Verein bestanden, andere waren in einem Atelier ausgebildet worden.
    "Die Riess", Yva, Marianne Breslauer und Eva Besnyö sind nur einige der Namen der Fotografinnen, die sich in den 1920er Jahren etablierten. Sie waren Teil der Moderne – und sie kamen aus jüdischen Familien.
    Die verheißungsvollen Karrieren der sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten wurden durch die Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 abgebrochen. Wie die Einzelnen der Verfolgung begegneten, zeigen ihre Biografien.
    Am 28. November 2019 wurde die Ausstellung, die von Schülerinnen und Schülern der Grafikklassen des Lette-Vereins gestaltet wurde, mit Grußworten von Bezirksstadträtin Kaddatz sowie der Direktorin der Stiftung Lette-Verein, Frau Madyda, eröffnet.
    Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag und Wochenende jeweils von 10 bis 18 Uhr
    (für Gruppen und Schulklassen nach Anmeldung auch freitags)
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Rathaus Schöneberg, Ausstellungshalle
    John-F.-Kennedy-Platz 1
    10825 Berlin
    www.wirwarennachbarn.de

  • Vernissage: Freitag, 03. Januar 2020
    Ausstellung: 03. Januar bis 27. Februar 2020

    S A U D A D E - Sehnsucht überall
    Die Ausstellung erzählt vom unerfüllten erotischen Begehren, vom Verlust eines Landes, dem unterdrückten Wissen um eigene Unvollkommenheit, dem schmerzlichen Verlangen nach Liebe und Lebendigkeit, der Unzufriedenheit mit persönlicher oder politischer Situation…
    Das Frauen-Trio Anette Bogun, Tina von Schmöckwitz und L. R. Tesch nähert sich diesem Thema mit unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen wie Fotomontage, Collage, Holzschnitt und Objekten.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    www.begine.de

  • 23. Januar - 29. März 2020
    Ausstellungseröffnung am 22. Januar 2020, 18.00 Uhr (Eintritt frei, Einlass bis 19:30 Uhr)

    FAMILY BUSINESS
    Erinnern als künstlerisches Motiv

    "Ich wusste, dass es meine Aufgabe war, etwas dafür zu tun, dass diese verschwundene Welt nicht ganz der Vergessenheit anheimfallen würde", schrieb Roman Vishniac im Vorwort zu seinem Fotoband A Vanished World (New York 1983). Wie viel Unbewusstes, Ungewusstes tragen wir – persönlich oder kollektiv – auf inneren Schultern durch die Zeit? Wie viele solcher dem Vergessen entrissenen Leerstellen könnten zu Lehrstellen einer Verständigung werden? Wie ist die Vergangenheit im Heute präsent und wie beeinflusst sie uns? Einer biographisch-narrativen Spurensuche widmet sich die Ausstellung FAMILY BUSINESS und versammelt die Werke von dreizehn internationalen Künstler*innen, welche die jüdische Geschichte ihrer Familie oder ihrer Herkunft thematisieren und zugleich weit darüber hinausgehen. Dabei treffen die verschiedensten Narrative in Form von gelebter Geschichte aufeinander. Lebensgeschichtliche Dokumente, biographische Rekonstruktionen und auch Fiktionen rufen die unbegreiflichsten menschlichen Schicksale wach und werden zur Quelle künstlerischer Kreativität und Auseinandersetzung. Die Künstler*innen der Ausstellung setzen ihre Mittel und Medien (Fotografie, Malerei, Objektkunst, Installation, Film, Klang, Collage, Performance) so sensibel wie poetisch ein und animieren zum Hinschauen, Hinhören, Nachdenken. In ihren Soli wie im Zusammenspiel möchte die Ausstellung Identität und Integrität befragen, Empathie und Verstehen dort einfordern, wo Begreifen unmöglich scheint. Ihre Suche führt die Künstler*innen aus ihren verschiedenen Wohnorten nach Polen, Russland, Deutschland, Österreich, Frankreich, ins Vereinigte Königreich, in den Iran, in die USA oder nach Argentinien –, sie verfolgen verloren geglaubte Spuren, finden Antworten und neue Fragen: Wie wirken verschiedene Vergangenheiten in eine komplexe Gegenwart? Was geschieht mit anerzogenen Narrativen, was, wenn diese bestärkt oder gebrochen werden? Wie dehnbar und vielschichtig können strapazierte, vage Begriffe wie jene von Identität oder Heimat sein?
    Kuratorinnen der Ausstellung: Anke Paula Böttcher, Dorit Rubin Elkanati und Dr. Dorothea Schöne
    Eintritt: 7,00€ normal/ 4,50€ ermäßigt
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, 2. Etage Ausstellungsräume
    Oranienburger Straße 28-30
    10117 Berlin
    Mehr Informationen: www.centrumjudaicum.de

  • 07. Februar – 14. März 2020
    JACQUELINE DIFFRING – Zum 100. Geburtstag / Bronzen und Zeichnungen
    1920 in Koblenz geboren, studierte Jacqueline Diffring in Berlin von 1937 bis 1939 an der legendären Reimann-Schule zunächst Zeichnen und Malerei, bevor sie 1939 nach England emigrieren musste. Erst zwischen 1946 und 1948 konnte sie sich ihrer bildhauerischen Ausbildung an der Chelsea School of Art in London widmen: Sie studiert Skulptur bei Willi Soukop und McWilliam. Entscheidend werden ihre Begegnungen mit Henry Moore, er wird ihr wichtigster Lehrer. Zunächst lehnt sie sich an seine Gestaltungsweisen an, bald aber setzt sie Linien und Kanten entgegen. Rundungen empfindet sie als sensuelle Verführung der Betrachterin/des Betrachters, in ihrer Arbeit soll das Geistige, das Körperlose dominieren, das Thema.
    "Die Themen, die mich faszinieren und die mich tief berühren, entstehen aus Fragen, die den Menschen seit seiner Existenz fasziniert und berührt haben, sein Kampf, einen Sinn in seinem Dasein zu finden, seine Beunruhigung, einen Platz im Universum einzunehmen, und vor allem seine übermenschliche Anstrengung, Harmonie zu finden – alles Fragen, die offen stehen." (Jacqueline Diffring, 1992, Colloquium Musée de l´Art Concret, Mouans-Sartoux)
    Gezeigt werden ausgewählte Bronzen und Zeichnungen aus verschiedenen Schaffensperioden, die beispielhaft für ihr Lebenswerk stehen. Ihre Figuren sind Symbole für eine geistige Haltung, eine auf den Körper bezogene Einstellung zur Welt.
    Veranstaltungsort: Galerie Florian Schönfelder
    Fasanenstr. 28, 1. Etage
    10719 Berlin
    Di. – Sa. 11-18 Uhr
    Telefon: +49 170 55 23 763, Email: info@galerieschoenfelder.com
    www.florianschoenfelder.com
    www.diffringfoundation.com

  • Ausstellung vom 07. Februar 2020 bis 15. April 2020. Vernissage: Freitag, 07. Februar 2020, 19.00 Uhr – 22.00 Uhr
    Lena Hensen "Vulva, Vagina, Klitoris – eine Liebeserklärung"
    Die Ausstellung ist eine Femmage an das weibliche Genital und lädt ein zu betrachten, zu träumen und zu lieben.
    Lena Hensen wurde 1982 in Berlin geboren und dort sozialisiert. Heute arbeitet sie als Sozialpädagogin und hat 2 Kinder. Lena Hensen malt Vulven und andere schöne Dinge und liebt Schmetterlinge und Honig.
    Musikalische Begleitung von Tania Hensen. Zur Vernissage sind auch Männer* eingeladen.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • 15. Februar - 29. März 2020
    Vernissage: 14. Februar 2020 um 19 Uhr
    Finissage: 29. März 2020 um 16 Uhr

    "Leistungen zu erbringen, die größer sind als man selbst" (Ida Dehmel): Roselyne Barone-Mahn, Maiko Date, Marula Di Como, Gabriele Nocker, Karina Pośpiech, Linda Scheckel, Angelika Schneider von Maydell, Jenny Schon
    Das Jahresthema 2020 der GEDOK lautet "Impulse. 60 Jahre GEDOK Berlin – für die Zukunft der Künstlerinnen". Dieses Jubiläum fällt mit dem 150. Geburtstag der jüdischen Kunstmäzenin, Frauenrechtlerin und Gründerin der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e.V. (GEDOK) Ida Dehmel zusammen (1870-1942). Sie setzte sich für die Gleichstellung der Frauen in den Künsten ein, unterstützte diese in der Bildenden und Angewandten Kunst, der Musik, der Literatur und im Schauspiel sowie Tanz. Unter der nationalsozialistischen Herrschaft verlor die Jüdin den GEDOK-Vorsitz und widersetzte sich mit ihrem Freitod 1942 der drohenden Deportation.
    Ida Dehmels Leitspruch "Leistungen zu erbringen, die größer sind als man selbst" inspiriert acht Künstlerinnen der GEDOK Berlin zur Präsentation aktueller Positionen aus den Sparten Literatur, Darstellende und Bildende Kunst.
    Die Französin Roselyne Barone-Mahn thematisiert in Collagen u. a. den Kampf der Künstlerinnen für Freiheit und Unabhängigkeit. Die Japanerin Maiko Date tanzt mit Augenbinden als eingeschränkter Körper, während die Besucher*innen zu ihren Augen werden. Die in Buenos Aires geborene Künstlerin Marula Di Como präsentiert eine interaktive Installation, in der Glückskekse eine entscheidende Rolle spielen. Gabriele Nockers Skulpturen aus Keramik assoziieren Aufbruch, Bewegung, Kursbestimmung, Herausforderung. Die Deutsch-Polin Karina Pośpiech beschäftigt sich mit dem Verlust der Heimat und der Suche danach, dabei entwickelt sie in verschiedenen Techniken künstliche Identitäten und Wahlverwandtschaften. Linda Scheckel zeigt abstrakte Mischtechnik, deren Linien, Verwischungen, Strukturen und Farbe an Kreislauf und ständige Bewegung erinnern. Angelika Schneider-von Maydell porträtiert in dem Zyklus "Ikonen des Zivilen Ungehorsams" Widerstandskämpfer*innen im Nationalsozialismus und reflektiert Selbstermächtigung und Verantwortung. Im Rahmen einer Lesung zeichnet Jenny Schon aus ihrem Buch "Der Duft der Bücher" den Lebensweg ihrer Heldin Betty Pütz nach.
    Zur Vernissage am 14. Februar 2020 spricht die Kuratorin Bärbel Kirchhhoff zur Einführung. Im Rahmen der Ausstellung liest Jenny Schon zudem am Samstag, den 7. März 2020 um 16 Uhr aus ihrem Roman "Der Duft der Bücher".
    Zur Finissage am Sonntag, den 29. März 2020 findet um 16 Uhr unter dem Titel "Alles ist Eins, Eins ist Alles" eine Tanzperformance von Maiko Date statt.
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Suarezstraße 57
    14057 Berlin-Charlottenburg
    Öffnungszeiten: Mo. - Mi. 14 - 18 Uhr, Eintritt frei
    U2 Sophie-Charlotte-Platz
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@gedok-berlin.de
    www.gedok-berlin.de

  • 28. Februar bis 09. Mai 2020
    Vernissage: Freitag, 28. Februar 2020, 19.00 Uhr

    Fotografien von Inga Höfer
    Ich brauche Feminismus …
    Aussagen lesbisch lebender Frauen*

    Ich portraitiere lesbisch lebende Frauen*, häufig Lesben, die sowohl feministische Bewegungen und Institutionen initiiert, als auch wesentliche feministische Theorien und wegweisende Gedanken erarbeitet haben. Für mich war und ist mein Lesbischsein seit meinem Coming-Out in London, Neuseeland, Tonga, Deutschland immer auch untrennbar ein mit Feminismus verbundenes Politikum.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 29. Februar 2020 – 07. Februar 2021. Eröffnung: Samstag, 29. Februar 2020, 15-18 Uhr
    31: Women
    Exhibition Concept after Marcel Duchamp 1943
    Werke der/Works from the Daimler Art Collection 1930 – 2020

    ›31: Women‹ ist Teil eines größeren, für den Zeitraum März 2020 bis Februar 2021 geplanten Projekts der Daimler Art Collection, welches bedeutende Protagonistinnen der Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts vorstellt. Das Projekt umfasst eine Ausstellung im Daimler Contemporary Berlin, weiterhin die Publikation ›Duchamp und die Frauen. Freundschaft, Kooperation, Netzwerk‹ sowie eine Vortragsreihe.
    Mit der Ausstellung ›31: Women‹ knüpft die Daimler Art Collection an zwei bahnbrechende Präsentationen in Peggy Guggenheims New Yorker Galerie Art of This Century an, ›Exhibition by 31 Women‹, 1943, und ›The Women‹, 1945. Initiiert und kokuratiert wurden diese von Guggenheims Freund und Berater, dem Künstler Marcel Duchamp. Es waren die ersten Ausstellungen in den USA in diesem Umfang, die sich ausschließlich auf Künstlerinnen fokussierten.
    Die Schau ›31: Women‹ zeigt rund 60 Werke der Sammlung, von früher Moderne und Nachkriegsavantgarden bis zu jüngeren Künstlerinnen aus Indien, Südafrika, Nigeria, Israel, Chile, USA u.a. Ländern. Die Ausstellung bringt frühe feministische Tendenzen mit globalen Perspektiven der zeitgenössischen Kunst in überraschenden Konstellationen und thematischen Inszenierungen zusammen.
    Die Künstlerinnen: Anni Albers (D), Leonor Antunes (P), Ilit Azoulay (IL), Anna Beothy Steiner (AT-HU), Amit Berlowitz (USA), Madeleine Boschan (D), Max Cole (USA), Mary Corse (USA), Dadamaino (I), Ulrike Flaig (D), Andrea Fraser (USA), Dominique Gonzalez-Foerster (F), Beate Günther (D), Marcia Hafif (USA), Isabell Heimerdinger (D), Tamara K.E. (GE), Sonia Khurana (IND), Kazuko Miyamoto (J), Charlotte Moorman (USA), Zanele Muholi (ZA), Nnenna Okore (AUS), Annu Palakunnathu Matthew (GB), Silke Radenhausen (D), Berni Searle (ZA), Lerato Shadi (ZA), Efrat Shvily (IL), Natalia Stachon (PL), Katja Strunz (D), Adejoke Tugbiyele (USA), Amalia Valdés (RCH), Andrea Zittel (USA)
    Kuratorin/Curator: Renate Wiehager
    Veranstaltungsort: Daimler Contemporary. Haus Huth
    Alte Potsdamer Straße 5
    10785 Berlin
    Täglich/daily 11 - 18 Uhr/11-6 p.m., freier Eintritt/free entry
    art.daimler.com/sammlung/daimler-contemporary/

  • 13. Juni bis 13. September 2020
    11th Berlin Biennale for Contemporary Art
    11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

    "Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 hat sich die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst zu einem der wichtigsten Foren für zeitgenössische Kunst weltweit entwickelt. Mit jeder Ausgabe bringt sie die jeweils aktuell einflussreichen Positionen von Künstler*innen, Theoretiker*innen und Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen in einer der progressivsten Kulturmetropolen Europas zusammen.
    Die Berlin Biennale findet alle zwei Jahre an variierenden Orten in Berlin statt und wird von unterschiedlichen Konzepten namhafter Kurator*innen geprägt. Sie fördert experimentelle Formate und ermöglicht den verantwortlichen Kurator*innen den Freiraum, neueste relevante und mutige Positionen unabhängig von Kunstmarkt- und Sammlungsinteressen zu präsentieren. Zahlreichen jungen Künstler*innen hat die Teilnahme zum internationalen Durchbruch verholfen.
    Die 1. Berlin Biennale wurde auf Initiative von Eberhard Mayntz und Klaus Biesenbach – Gründungsdirektor der Kunst-Werke Berlin – gegründet. Die Berlin Biennale wird organisiert vom KUNST-WERKE BERLIN e. V."
    Die 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wird kuratiert von María Berríos, Renata Cervetto, Lisette Lagnado und Agustín Pérez Rubio
    Veranstaltungsort: Verschiedene Orte in Berlin
    www.berlinbiennale.de

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