Ilka Piepgras (Hrsg.) – Schreibtisch mit Aussicht. Schriftstellerinnen über ihr Schreiben - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Sachbuch



AVIVA-BERLIN.de im November 2020 - Beitrag vom 09.11.2020


Ilka Piepgras (Hrsg.) – Schreibtisch mit Aussicht. Schriftstellerinnen über ihr Schreiben
Bärbel Gerdes

In ihrer Anthologie versammelt die Journalistin und Autorin Ilka Piepgras eine Reihe bekannter und beeindruckender Schriftstellerinnen, um herauszufinden, was sie zum Schreiben motiviert, wie hoch der Preis dieser Berufswahl ist und ob sich der in den vergangenen Jahrhunderten für Frauen verändert hat.




Jane Austen schrieb im Wohnzimmer. Ihr Schreibheft versteckte sie unter einem Blatt Löschpapier, ständig in der Gefahr entdeckt und ständig unter der Anspannung, unterbrochen zu werden.
Virginia Woolf musste erst den Angel in the House töten, der/die ihr beim Schreiben über die Schulter sah und ihr zuflüsterte, sie solle gefällig schreiben und charmant sein.

Ilka Piepgras begann sich für die Bedingungen von Schriftstellerinnen zu interessieren, nachdem sie Anne Tylers Text Still Just Writing / Ich schreibe nur gelesen hatte, in dem die Autorin darstellt, wie sie versucht, ihrem Familienleben Schreibzeit abzutrotzen. In dem Essay geht es auch um die Selbstverständlichkeit, Schriftstellerin zu sein und genau diesem Beruf nachzugehen. "Schreiben Sie immer noch nur?" fragt eine Mutter sie auf dem Schulhof und erkundigt sich, ob Tyler bereits Arbeit gefunden hätte.

Piepgras stellt Texte von Schriftstellerinnen aus Europa und den USA zusammen, in denen es um das Sein als schreibende Frau geht. Eine erlesene Frauschaft hat sie aufgestellt, unter ihnen Jennifer Egan und Elizabeth Strout, Siri Huvstedt und Terézia Mora, Elena Ferrante, und Zadie Smith. Joan Didion machte 1976 den Anfang: In ihrem Text Why I Write beschreibt sie sich als jemanden …, der [sic] die aufregendsten Stunden seines [sic] Lebens damit verbringt, Worte auf Papier herumzuschieben. Hier stolpert die Leserin das erste Mal im vorliegenden Band über das Übersetzungsproblem, das uns begleiten wird. The writer ist im Englischen nun einmal sowohl weiblich als auch männlich, und gerade in einem Buch, das sich mit schreibenden Frauen befasst, sollte es doch eine sprachliche Sensibilität dafür geben. Dabei scheint es, dass einige Texte, wie etwa der von Didion, extra für diesen Band übersetzt wurden. Da schmerzt es doch sehr zu lesen Wie viele Schriftsteller [sic] habe ich nur dieses eine Fach.

In ihrem Vorwort betont Piepgras: Frauen denken beim Schreiben den Blick von außen instinktiv mit, sie zensieren sich selbst, während Männern das Schriftsteller-Sein eine Selbstverständlichkeit ist. Um Schriftstellerin zu werden, hatte ich lernen müssen, anderen ins Wort zu fallen, den Mund aufzumachen, ein bisschen lauter… zu sprechen, schreibt Deborah Levy

Der Literaturbetrieb ist nach wie vor eine Männerdomäne. Männer rezensieren Männer. Das Forschungsprojekt #Frauenzählen brachte 2018 eine Pilotstudie "Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb" heraus, die zeigte, dass immer noch zwei Drittel aller Rezensionen im Feuilleton männlichen Autoren gewidmet ist. Obwohl immer mehr Frauen Bücher veröffentlichen – und die Leserschaft [sic] mehrheitlich weiblich ist, so Piepgras, hat sich die Rezeption kaum verändert.

Erschreckend wenig haben sich auch die Schreibbedingungen geändert. Als Anne Tyler ihren Flur strich, dachte sie sich einen Roman aus. Aber… es war März, und am nächsten Tag fingen die Osterferien der Kinder an. Im April wurde der Hund krank und sie musste des Öfteren mit ihm zum Tierarzt, dann bekam eine Verwandte ein Baby und eine andere starb, die Tochter, die endlich im Ferienlager war, erkrankte und musste abgeholt werden…. Die Selbstverständlichkeit, mit der Frauen immer noch für diese Arbeiten und Aufgaben zuständig sind, auch wenn es einen Partner gibt, macht wütend. Vor allem aber erfordert sie viel Kampf und Energie von den Autorinnen: Ich habe so lange gebraucht, Grenzen um den Teil von mir zu errichten, der schreibt. beklagt Tyler. Dabei ist äußerste Konzentration extrem wichtig. Es ist ein hochkompliziertes, immens störanfälliges System, beschreibt es Eva Manesse. Es ist immer wieder neu, auch wenn frau sich Regelmäßigkeit und Rituale erschafft, als wäre man Beamter, als hätte man definierte Arbeitszeiten und einen strengen Chef. [Ab dieser Stelle gibt die Rezensentin es auf, die männlich geprägte Sprache weiter zu monieren – sie spricht für sich.]

Elif Shafak, die sich selbst als Weltbürgerin versteht, und der Dualismen, Nationalismen und Populismus verhasst sind, hat sich entschieden, ihre Bücher in einer Nicht-Muttersprache zu schreiben. Erst als sie anfing, ihre Romane statt auf Türkisch auf Englisch zu schreiben, bekam sie Raum und F Elif Shafak reiheit und eine kognitive Distanz, mit der sie sich leichter und vielleicht kühner fühlte. Ihre Romane lässt sie von einer professionellen Übersetzerin ins Türkische übertragen.

Die Anthologie beschreibt eine bunte Vielfalt der Schwierigkeiten, denen Schriftstellerinnen gegenüberstehen, sei es der Umgang mit dem wesentlich erfolgreicheren Autoren-Ehemann, changierend zwischen Eifersucht und Freude, oder die "Anmaßung", einen männlichen Protagonisten zu gestalten – ein Vorgehen, das bei Männern, denken wir an Tolstois Anna Karenina oder Flauberts Emma Bovary, nie infrage gestellt wurde. Die Autorinnen erzählen von Auseinandersetzungen mit Verlagen und LektorInnen, von Begegnungen mit selbstgefälligen Lesern und Buchhändlern.
Doch gestatten sie uns auch einen Blick über ihre Schultern, einen Blick in ihre Werkstatt, wo sie sich die Zeit einteilen, die Quellen sortieren und die Ärmel hochkrempeln (Hilary Mantel).

AVIVA-Tipp: Ilka Piepgras hat eine Sammlung interessanter Texte erlesener Autorinnen zusammengestellt, die das Arbeiten von Schriftstellerinnen heute in all seiner Vielfältigkeit porträtiert.

Zur Herausgeberin: Ilka Piepgras wurde 1964 geboren und studierte in München Politische Wissenschaften. 1991 begann sie als Reporterin bei der Berliner Zeitung zu arbeiten. 1999 wechselte sie zur Financial Times Deutschland. Sie arbeitet als Redakteurin beim ZEITmagazin und hat bisher die beiden Bücher Meine Freundin, die Nonne und Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr veröffentlicht. (Verlagsangaben)

Ilka Piepgras (Hrsg.)
Schreibtisch mit Aussicht. Schriftstellerinnen über ihr Schreiben

Verlag Kein & Aber, erschienen 3. November 2020
288 Seiten. Gebunden mit Leseband und Schutzumschlag
ISBN 978-3-0369-5826-2
Euro 23,00
Zum Buch: keinundaber.ch

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Beitrag vom 09.11.2020

Bärbel Gerdes 






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