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AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

 

AVIVA-Berlin.de im April 2019:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Urteilsverkündung Journalistin Birte Meier gegen das ZDF: Herber Rückschlag im Kampf von Frauen um gleiche Bezahlung

Der Journalistinnenbund setzt darauf, dass auf dem weiteren Rechtsweg, eventuell bis vors Bundesverfassungsgericht oder vor den Europäischen Gerichtshof, Frauen ein vernünftiger Weg eröffnet wird, die im Grundgesetz garantierte Gleichberechtigung zu erlangen. Save the date: Equal Pay Day am 18. März 2019

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Antisemitismus in der Schule: Erste Bundesweite Bestandsaufnahme dokumentiert geringes Problembewusstsein und Engagement bei schulischen AkteurInnen und Bundesländern

Antisemitische Haltungen von LehrerInnen und SchülerInnen, antisemitische Inhalte und Weiterverbreitung von Klischeebildern in Schulbüchern. Das Schul- und Universitätssystem weist diverse Schwachstellen auf, die Antisemitismus in Bildungseinrichtungen erst möglich machen. Das Gutachten des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin mit der Universität Gießen vom Januar 2019 liefert …

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One Billion Rising Revolution - Dance Demo gegen Gewalt an Mädchen und Frauen am 14. Februar 2019 von 17.30 bis 18.00 Uhr vor dem Brandenburger Tor

Unter dem Motto "Rise in Solidarity – Rise! Resist! Unite!" wird tanzend gegen Gewalt an Mädchen und Frauen demonstriert. Jocelyn B. Smith sowie Alexandra Nestroy von "stella rockt!" werden zu den Tanzacts live "Break the Chain" performen. Senatorin Dilek Kolat ist auch 2019 Schirmherrin. Zum Hintergrund der weltweiten Bewegung "One Billion Rising": Laut UN wird ein Drittel aller Frauen und Mädchen im Laufe ihres Lebens geschlagen oder vergewaltigt.

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Erste bundesweite Meldestelle für antisemitische Vorfälle gegründet - Bundesverband RIAS

Betroffene und Zeug_innen von antisemitischen Vorfällen können diese seit dem 20.12.2018 nun auch bundesweit melden. Der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) stellt die Meldetechnologie der 2015 gegründeten Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) zur Verfügung und wird deutschlandweit einheitlich Daten zu antisemitischen Vorfällen unabhängig von ihrer Strafbarkeit erheben.

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RIAS-Bericht über das erste Halbjahr 2018: Antisemitismus gewalttätiger und gezielter

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) stellte am 25.10.2018 den Bericht antisemitischer Vorfälle von Januar bis Juni 2018 vor. Insgesamt wurden 527 Vorfälle in Berlin erfasst. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (514 Vorfälle) blieb die Gesamtzahl erfasster antisemitischer Vorfälle in Berlin konstant auf hohem Niveau. Besonderen Anlass zur Sorge gibt die deutliche Zunahme gemeldeter antisemitischer Angriffe und Bedrohungen. Mehr Informationen sowie Links zu Initiativen gegen Antisemitismus auf AVIVA-Berlin.

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Jetzt erst recht: Solidarität zeigen mit dem RuT-Frauen/Lesbenwohnprojekt und Kulturzentrum RuT-FrauenKultur&Wohnen

Die Entscheidung zur Vergabe der Schöneberger Linse ist gefallen: das RuT-Lesbenwohnprojekt, das durch eine große Solidaritätswelle zum Symbol für Geschlechtergerechtigkeit und lesbische Sichtbarkeit in Berlin geworden ist, steht vor dem Aus. Das Grundstück Schöneberger Linse wird der Schwulenberatung Berlin zugesprochen. In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern der Dachverband Lesben und Alter e.V. und die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. (BISS e.V.) den Berliner Senat auf, umgehend ein geeignetes Grundstück zur Verfügung zu stellen, damit das Konzept für ein lesbisches Wohnprojekt in Berlin realisiert werden kann

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Langzeitstudie im Juli 2018 erschienen: Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses

Das Thema: "Judenfeindschaft als kulturelle Konstante und kollektiver Gefühlswert im digitalen Zeitalter". Die auf umfangreichem Datenmaterial basierende Studie zeigt unter anderem: "Antisemitismen haben im Netz signifikant zugenommen und der klassische Judenhass ist vorherrschend". AVIVA meint: Die Ergebnisse sind wenig überraschend, den "Betroffenen" in allen Facetten seit Jahren bestens bekannt. Und doch: Die große Medienpräsenz auf genau diese Untersuchung zeigt endlich den dringenden Handlungsbedarf auf.

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Bericht antisemitischer Vorfälle in Berlin 2017 vorgelegt: Anzahl der Vorfälle bedenklich

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) legte am 18. April 2018 ihren Bericht antisemitischer Vorfälle für das vergangene Jahr vor. Für 2017 hat RIAS insgesamt 947 antisemitische Vorfälle in Berlin erfasst. Im Jahr 2016 wurden 470 antisemitische Vorfälle in Berlin registriert, im Jahr 2015 waren es 405 Fälle.

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Neue deutsche Medienmacher veröffentlichen Online-Glossar mit Formulierungshilfen für die Berichterstattung

Zuwanderung oder Einwanderung? Asylant_innen oder Geflüchtete? Muslimisch oder islamisch? Romnja* oder Sintezza*? Journalistinnen und Journalisten müssen oft vereinfachen, um komplizierte Sachverhalte kurz und ...

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alle Public Affairs dieses Monats anzeigen

Archiv Public Affairs anzeigen

   AYKA - Kinostart 18. April 2019   
  
  
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AYKA
Ayka, eine junge Kirgisin, lebt und arbeitet illegal in Moskau. Weil sie ihr gerade geborenes Kind nicht ernähren kann, lässt sie es im Krankenhaus zurück…Ein kraftvolles Stück Kino und das faszinierende Porträt einer unglaublich starken Frauenfigur. Schauspielerin Samal Yeslyamova wurde in Cannes mit dem Preis als Beste Darstellerin ausgezeichnet.
Mehr Infos zum Film unter:
mm-filmpresse.de

  
  

   ZU JEDER ZEIT. Kinostart 02. Mai 2019   
  
  
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ZU JEDER ZEIT
Der berührende Film begleitet in Krankenhäusern, Rehakliniken, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen Auszubildende auf ihrem intensiven Weg, Gesundheits- und Krankenpflegende zu werden.
Mehr Infos zum Film und der Trailer unter:
mindjazz-pictures.de/filme/zu-jeder-zeit und facebook.com/ZUJEDERZEIT

  
  

   Was helfen könnte - von Mona Høvring   
  
  
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Was helfen könnte - von Mona Høvring
Als die Mutter ins Wasser geht und nicht zurückkehrt, ist Laura in der ersten Klasse. Ihr Leben in einer kleinen norwegischen Stadt am Meer mit dem unnahbaren Vater ist fortan ein Suchen nach etwas, das helfen könnte, diesen Verlust zu verschmerzen.
Allgegenwärtig ist das Meer, der Inbegriff von Lauras Wunsch, sich freizuschwimmen und getragen zu sein.
"Ein unglaublich schönes kleines Buch" (Elle, DK)
Editionfünf 2019. Auch als eBook erhältlich.
Mehr zum Buch und Bestellung unter: editionfuenf.de

  
  

   Das Haus am Meer, Kinostart: 21. März 2019   
  
  
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Das Haus am Meer
Mit etwas Geschwisterlichkeit die Welt ein wenig besser machen. Das ist der gefühlte Effekt von Robert Guédiguians neuem Film. Mit einem SchauspielerInnen-Ensemble, auf das er sich blind verlassen kann, verhandelt er mühelos jene Probleme, die ganz Europa derzeit umtreiben.
Mehr zum Film und der Trailer unter: das-haus-am-meer-derfilm.de

  
  

   GENERATION WEALTH. Kinostart 31. Januar 2019   
  
  
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GENERATION WEALTH. Kinostart 31. Januar 2019
Die Doku der US-amerikanischen Fotografin und Regisseurin Lauren Greenfield ist eine Ansichtskarte des taumelnden amerikanischen Imperiums, das Porträt einer materialistischen, arbeits- und imagebesessenen Kultur und ein zeitgesellschaftliches Essay.
Mehr zum Film und der Trailer unter:
jip-film.de/generation-wealth und facebook.com/generationwealthderfilm

  
  

   Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann   
  
  
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Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
lichtig-verlag.de

  
  

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