Public Affairs, Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
AVIVA-Berlin .
.
P
R
.
.

AVIVA_gegen_AFD #FEMALE PLEASURE amadeu-antonio-stiftung
AVIVA-Berlin > Public Affairs AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Politik + Wirtschaft
   Diskriminierung
   Veranstaltungen in Berlin
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   Gewinnspiele
   Frauennetze
   E-cards
   About us
 


Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

 

AVIVA-Berlin.de im August 2019:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Upskirting – nur die Spitze des Eisbergs. Der djb regt zu grundlegender Prüfung der unbefriedigenden Rechtslage an

Das ungefragte und voyeuristische Fotografieren unter den Rock von Personen (sogenanntes Upskirting), ist nach derzeitiger Rechtslage in Deutschland keine Straftat, was intensiv öffentlich diskutiert wird. Auf change.org wurde eine entsprechende Petition gestartet. Der Deutsche Juristinnenbund (djb) erklärt: "Die Debatte ist überfällig!"

mehr...



 


Sea Watch-Kapitänin Carola Rackete. Festnahme und Freilassung. Warum Seenotrettung kein Verbrechen sein darf

40 Migrant*innen konnten durch das selbstlose Handeln der "Sea Watch 3"-Kapitänin Carola Rackete gerettet werden – Trotzdem drohte ihr eine lange Haftstrafe. Moralische und finanzielle Unterstützung bekommt sie vor der Verhaftung und nach der Freilassung von vielen Seiten, auch AVIVA ruft an dieser Stelle zu Solidarität auf und liefert aktualisierte Infos zu den laufenden Petitionen! #freecarola. #arrestsalvini

mehr...



 


Für die Streichung von § 219a StGB. Hintergründe und Stimmen zum Urteil zur Reform des Paragraphen 219a gegen die Frauen und Dr. Kristina Hänel. Chronik einer frauenfeindlichen Gesetzgebung im 21. Jahrhundert und Verurteilung zweier Ärztinnen am 14. Juni 2019

Das Eckpunktepapier zur "Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonflikten" der Bundesregierung ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen. Die Ärztin Kristina Hänel hatte auf ihrer Webseite über einen legalen Schwangerschaftsabbruch informiert. Laut §219a StGB ist das verboten und wird als "Werbung" gehandelt. Am 14. Juni 2019 wurden im Berliner Amtsgericht Tiergarten nun auch die Gynäkologinnen Dr. Bettina Gaber und Dr. Verena Weyer wegen des Verstoßes gegen § 219a StGB zu einer Strafe von 4000 Euro verurteilt.

mehr...



 


Berliner Büro des American Jewish Committee (AJC) stellt 12-Punkte Aktionsplan zur Bekämpfung des Antisemitismus in Deutschland auf

Angestoßen durch die Äußerung des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Felix Klein, dass er Juden nicht empfehlen würde, überall eine Kippa zu tragen, veröffentlicht das AJC am 28. Mai 2019 einen Plan zur Bekämpfung des Antisemitismus. Außerdem in diesem Beitrag: Die AVIVA-Linkliste informiert zu Initiativen und Organisationen, die sich gegen Antisemitismus engagieren.

mehr...



 


Geschlechterdimension von Hate speech und digitaler Gewalt - der djb sieht Handlungsbedarf angesichts aktueller Anhörung zum NetzDG

Der deutsche Juristinnenbund (djb) übt Kritik an den nur langsam voranschreitenden Änderungen des NetzDGs, die am 15. Mai 2019 erneut diskutiert wurden. AVIVA-Berlin veröffentlicht die wesentlichen Kritikpunkte und Forderungen.

mehr...



 


Nationalistischer Mädchenkongress am 17. Mai 2019 in Berlin – So rekrutiert die AfD rechtsextremen Nachwuchs. Update: aus Kapazitätsgründen abgesagt

Unter dem scheinheiligen Motto "Mutige Mädchen machen (Frauen-) Politik der Zukunft" versammelt die AfD junge aktive und potentielle Parteimitglieder, allen voran Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst und ihre Tochter Ida-Marie Müller – eine Demaskierung.

mehr...



 


Jahresbericht von RIAS Berlin: Antisemitismus 2018 gewalttätiger und direkter

Häufiger als zuvor nahm Antisemitismus im vergangenen Jahr in Berlin verrohte Formen an. Dies geht aus dem "Bericht antisemitischer Vorfälle 2018" hervor, den die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) am 17.04.2019 vorstellte. In ihrer - auf AVIVA-Berlin veröffentlichten - Pressemitteilung dokumentiert RIAS Berlin Zahlen, Fakten und O-Töne. Außerdem in diesem Beitrag: Die AVIVA-Linkliste informiert zu Initiativen und Organisationen, die sich gegen Antisemitismus engagieren.

mehr...



 


Respekt für Griechenland e.V. fordert Unterstützung auf mehreren Ebenen

Der Verein Respekt für Griechenland macht in seinem Positionspapier auf die im öffentlichen Diskurs ungenügend beachteten von der Deutschen Wehrmacht und Waffen-SS begangenen Verbrechen aufmerksam. AVIVA-Berlin unterstützt diese Forderungen: Rückzahlung des Zwangskredits Griechenlands an das "Deutsche Reich", Rückzahlung des Lösegelds für jüdische ZwangsarbeiterInnen in Thessaloniki, Einrichtung eines Fonds zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums unter besonderer Berücksichtigung von "Märtyrerdörfern". Mehr Informationen zum Hintergrund sowie die Liste der ErstunterstützerInnen in diesem Beitrag auf AVIVA-Berlin

mehr...



 


Equal Pay Day am 18. März 2019 - Internationaler Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern

"WERTSACHE Arbeit" lautet das diesjährige Kampagnenmotto des Equal Pay Days. Dabei steht wie immer die Bekämpfung der weiterhin bestehenden Lohnunterschiede im Zentrum der deutschlandweit zum 12. Mal stattfindenden Aktionen. Die Aktionslandkarte und Infos zum Thema, Veranstaltungen über den Equal Pay Day hinaus, sowie die Online-Petition FairPlay ist FairPay! finden Sie hier auf AVIVA-Berlin.

mehr...



 


Antisemitismus in der Schule: Erste Bundesweite Bestandsaufnahme dokumentiert geringes Problembewusstsein und Engagement bei schulischen AkteurInnen und Bundesländern

Antisemitische Haltungen von LehrerInnen und SchülerInnen, antisemitische Inhalte und Weiterverbreitung von Klischeebildern in Schulbüchern. Das Schul- und Universitätssystem weist diverse Schwachstellen auf, die Antisemitismus in Bildungseinrichtungen erst möglich machen. Das Gutachten des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin mit der Universität Gießen vom Januar 2019 liefert …

mehr...



 


Brandenburg schreibt Geschichte: Erstes Paritätsgesetz der Bundesrepublik. Deutscher Juristinnenbund e.V. begrüßt den Beschluss

Am 31.01.2019 hat der Brandenburger Landtag mit den Stimmen der Regierungskoalition von SPD und Die Linke sowie der oppositionellen Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ein Gesetz beschlossen, das alle Parteien verpflichtet, ihre Landeslisten zur Parlamentswahl zu gleichen Teilen mit Männern und Frauen zu besetzen. Ausnahmen …

mehr...



 


Die PreisträgerInnen der Obermayer German Jewish History Awards 2019 stehen fest. German Jewish History Award – live

Auszeichnung für herausragendes Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte nach dem Holocaust. Für ihr Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte und ihren Beitrag zum jüdisch-deutschen Austausch in der Gegenwart werden am 21. Januar 2019 im Berliner Abgeordnetenhaus BürgerInnen aus Deutschland mit den Obermayer German Jewish History Awards ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Internationalen Holocaust-Gedenktags statt.

mehr...



 


Juristinnenbund veröffentlicht Positionspapier zu notwendigen Maßnahmen zur Förderung von Parität in den Parlamenten

Mehr Frauen in die Parlamente - nur wie? Im Jubiläumsjahr 100 Jahre Frauenwahlrecht sitzen gerade mal 30,9 Prozent weibliche Abgeordnete im Bundestag. In den Länderparlamenten sieht es teilweise noch schlechter aus. Die Hoffnung, dass Frauen…

mehr...



 


Kunstfund Gurlitt. Bundesregierung informiert: Weiteres Gemälde restituiert

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat 8. Januar 2019 in Berlin das "Porträt einer sitzenden jungen Frau" des französischen Malers Thomas Couture an die Familie des ursprünglichen Eigentümers Georges Mandel zurückgegeben. Dabei handelt es sich um den fünften Restitutionsfall aus dem Kunstfund Gurlitt.

mehr...



 


Erste bundesweite Meldestelle für antisemitische Vorfälle gegründet - Bundesverband RIAS

Betroffene und Zeug_innen von antisemitischen Vorfällen können diese seit dem 20.12.2018 nun auch bundesweit melden. Der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) stellt die Meldetechnologie der 2015 gegründeten Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) zur Verfügung und wird deutschlandweit einheitlich Daten zu antisemitischen Vorfällen unabhängig von ihrer Strafbarkeit erheben.

mehr...



 


RIAS-Bericht über das erste Halbjahr 2018: Antisemitismus gewalttätiger und gezielter

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) stellte am 25.10.2018 den Bericht antisemitischer Vorfälle von Januar bis Juni 2018 vor. Insgesamt wurden 527 Vorfälle in Berlin erfasst. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (514 Vorfälle) blieb die Gesamtzahl erfasster antisemitischer Vorfälle in Berlin konstant auf hohem Niveau. Besonderen Anlass zur Sorge gibt die deutliche Zunahme gemeldeter antisemitischer Angriffe und Bedrohungen. Mehr Informationen sowie Links zu Initiativen gegen Antisemitismus auf AVIVA-Berlin.

mehr...



alle Public Affairs dieses Monats anzeigen

Archiv Public Affairs anzeigen

   Emma Goldman - Gelebtes Leben   
  
  
. . . . PR . . . .

Emma Goldman - Gelebtes Leben
Vor 150 Jahren wurde Emma Goldman, die große Anarchistin und Vorkämpferin des Feminismus, geboren. Ihre Furchtlosigkeit und Brillanz inspirieren noch immer und gerade jetzt. Die Autobiografie einer außergewöhnlichen Frau.
Mehr zum Buch und bestellen unter: edition-nautilus.de

  
  

   Child Survivors zu Gast am Gedenktag 27. Januar Erinnern und VerANTWORTung in der Ruth-Cohn-Schule   
  
  
. . . . PR . . . .

Child Survivors
Die Autorin, Soziologin und Lehrerin skizziert anhand des Schicksals von Sara Bialas die Folgen der deutschen Verbrechen auf die Überlebenden des Holocaust und schildert deren Bedeutsamkeit für die schulische Gedenkarbeit.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.beggerow-verlag.de

  
  

   Was helfen könnte - von Mona Høvring   
  
  
. . . . PR . . . .

Was helfen könnte - von Mona Høvring
Als die Mutter ins Wasser geht und nicht zurückkehrt, ist Laura in der ersten Klasse. Ihr Leben in einer kleinen norwegischen Stadt am Meer mit dem unnahbaren Vater ist fortan ein Suchen nach etwas, das helfen könnte, diesen Verlust zu verschmerzen.
Allgegenwärtig ist das Meer, der Inbegriff von Lauras Wunsch, sich freizuschwimmen und getragen zu sein.
"Ein unglaublich schönes kleines Buch" (Elle, DK)
Editionfünf 2019. Auch als eBook erhältlich.
Mehr zum Buch und Bestellung unter: editionfuenf.de

  
  

   Pop und Populismus. Über Verantwortung in der Musik   
  
  
. . . . PR . . . .

 Pop und Populismus
Heimatseligkeit und Battle Rap, Kitsch-as-Kitsch-can und Propaganda: Ist im Pop alles erlaubt oder brauchen wir rote Linien? Der Popkritiker Jens Balzer macht klar, dass auch das Populäre heute nicht mehr ohne Haltung zu haben ist!
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.edition-koerber.de

  
  

   NUR EINE FRAU. Kinostart 9. Mai 2019   
  
  
. . . . PR . . . .

 NUR EINE FRAU
Regisseurin Sherry Hormann (Wüstenblume) zeigt das authentische Bild einer Frau, die darum kämpft, selbstbestimmt leben zu können. Doch als Deutsche mit türkisch-kurdischen Wurzeln befindet sie sich im ständigen Konflikt zwischen den Werten ihrer Familie und ihrer eigenen Lebenseinstellung.
Mehr Infos zum Film und der Trailer unter:
www.nureinefrau-derfilm.de und www.facebook.com/NFPKino

  
  

   Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann   
  
  
. . . . PR . . . .

Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
lichtig-verlag.de

  
  

   Werbung & Kooperationen   
  
                                                   



  © AVIVA-Berlin 2019 
zum Seitenanfang   suche   sitemap   impressum   datenschutz   home