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Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2019







 

 

AVIVA-Berlin.de im Februar 2019:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


One Billion Rising Revolution - Dance Demo gegen Gewalt an Mädchen und Frauen am 14. Februar 2019 von 17.30 bis 18.00 Uhr vor dem Brandenburger Tor
Unter dem Motto "Rise in Solidarity – Rise! Resist! Unite!" wird tanzend gegen Gewalt an Mädchen und Frauen demonstriert. Jocelyn B. Smith sowie Alexandra Nestroy von "stella rockt!" werden zu den Tanzacts live "Break the Chain" performen. Senatorin Dilek Kolat ist auch 2019 Schirmherrin. Zum Hintergrund der weltweiten Bewegung "One Billion Rising": Laut UN wird ein Drittel aller Frauen und Mädchen im Laufe ihres Lebens geschlagen oder vergewaltigt.

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Brandenburg schreibt Geschichte: Erstes Paritätsgesetz der Bundesrepublik. Deutscher Juristinnenbund e.V. begrüßt den Beschluss
Am 31.01.2019 hat der Brandenburger Landtag mit den Stimmen der Regierungskoalition von SPD und Die Linke sowie der oppositionellen Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ein Gesetz beschlossen, das alle Parteien verpflichtet, ihre Landeslisten zur Parlamentswahl zu gleichen Teilen mit Männern und Frauen zu besetzen. Ausnahmen …

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Für die Streichung von § 219a StGB. Hintergründe und Stimmen zum Urteil zur Reform des Paragraphen 219a gegen die Frauen und Dr. Kristina Hänel. Es reicht! Petition zu §219a wieder geöffnet & Demo am 26. Januar 2019
Das Eckpunktepapier zur "Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonflikten" der Bundesregierung ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen. Chronik einer frauenfeindlichen Gesetzgebung im 21. Jahrhundert: Die Ärztin Kristina Hänel hatte auf ihrer Webseite über einen legalen Schwangerschaftsabbruch informiert. Laut §219a StGB ist das verboten und wird als "Werbung" gehandelt. Radikale Abtreibungsgegner*innen hatten Kristina Hänel angezeigt.

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Die PreisträgerInnen der Obermayer German Jewish History Awards 2019 stehen fest. German Jewish History Award – live
Auszeichnung für herausragendes Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte nach dem Holocaust. Für ihr Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte und ihren Beitrag zum jüdisch-deutschen Austausch in der Gegenwart werden am 21. Januar 2019 im Berliner Abgeordnetenhaus BürgerInnen aus Deutschland mit den Obermayer German Jewish History Awards ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Internationalen Holocaust-Gedenktags statt.

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Juristinnenbund veröffentlicht Positionspapier zu notwendigen Maßnahmen zur Förderung von Parität in den Parlamenten
Mehr Frauen in die Parlamente - nur wie? Im Jubiläumsjahr 100 Jahre Frauenwahlrecht sitzen gerade mal 30,9 Prozent weibliche Abgeordnete im Bundestag. In den Länderparlamenten sieht es teilweise noch schlechter aus. Die Hoffnung, dass Frauen…

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Kunstfund Gurlitt. Bundesregierung informiert: Weiteres Gemälde restituiert
Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat 8. Januar 2019 in Berlin das "Porträt einer sitzenden jungen Frau" des französischen Malers Thomas Couture an die Familie des ursprünglichen Eigentümers Georges Mandel zurückgegeben. Dabei handelt es sich um den fünften Restitutionsfall aus dem Kunstfund Gurlitt.

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Erste bundesweite Meldestelle für antisemitische Vorfälle gegründet - Bundesverband RIAS
Betroffene und Zeug_innen von antisemitischen Vorfällen können diese seit dem 20.12.2018 nun auch bundesweit melden. Der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) stellt die Meldetechnologie der 2015 gegründeten Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) zur Verfügung und wird deutschlandweit einheitlich Daten zu antisemitischen Vorfällen unabhängig von ihrer Strafbarkeit erheben.

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RIAS-Bericht über das erste Halbjahr 2018: Antisemitismus gewalttätiger und gezielter
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) stellte am 25.10.2018 den Bericht antisemitischer Vorfälle von Januar bis Juni 2018 vor. Insgesamt wurden 527 Vorfälle in Berlin erfasst. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (514 Vorfälle) blieb die Gesamtzahl erfasster antisemitischer Vorfälle in Berlin konstant auf hohem Niveau. Besonderen Anlass zur Sorge gibt die deutliche Zunahme gemeldeter antisemitischer Angriffe und Bedrohungen. Mehr Informationen sowie Links zu Initiativen gegen Antisemitismus auf AVIVA-Berlin.

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Jetzt erst recht: Solidarität zeigen mit dem RuT-Frauen/Lesbenwohnprojekt und Kulturzentrum RuT-FrauenKultur&Wohnen
Die Entscheidung zur Vergabe der Schöneberger Linse ist gefallen: das RuT-Lesbenwohnprojekt, das durch eine große Solidaritätswelle zum Symbol für Geschlechtergerechtigkeit und lesbische Sichtbarkeit in Berlin geworden ist, steht vor dem Aus. Das Grundstück Schöneberger Linse wird der Schwulenberatung Berlin zugesprochen. In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern der Dachverband Lesben und Alter e.V. und die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. (BISS e.V.) den Berliner Senat auf, umgehend ein geeignetes Grundstück zur Verfügung zu stellen, damit das Konzept für ein lesbisches Wohnprojekt in Berlin realisiert werden kann

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Viel in Bewegung - Bibliotheken in Zeiten technologischen, gesellschaftlichen und politischen Wandels
Bibliotheken waren und sind immer Spiegel ihrer Zeit und der gesellschaftlichen Prozesse gewesen. Das zeigt sich auch an den Themen, mit denen sich BibliothekarInnen in den letzten Jahren befassen. Digitalisierung, der offene Zugang zu wissenschaftlicher Literatur, Fake News und der politische Backlash in der Gesellschaft sorgen für rasante Veränderungen.

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Restitution nach 80 Jahren. Von den Nationalsozialisten geraubtes Buch heutigem Eigentümer übergeben
Das Buch "Mein Deutschland", das von dem jüdischen Arzt Benno Latz geschrieben und in limitierter Auflage gedruckt worden war, konnte durch einen Zeitungsartikel dem britischen Künstler Geoff Latz, dem Enkel des Mediziners, zugeordnet werden. Infos zur Provenienzforschung und der Arbeit der Stabsstelle NS-Raub- und Beutegut der FU Berlin sowie Möglichkeiten, Raubgut aufzuspüren und symbolisch zurückzugeben, hier auf AVIVA-Berlin

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Stimmen und Impressionen der Gedenkveranstaltung für die verfolgten Lesben der NS-Diktatur am 9. September 2018
Unter dem Motto: "Ihr seid niemals vergessen! Wir sehen Euch! Wir gedenken Eurer!" gedachten ca. 100 Personen den lesbischen Frauen und Mädchen, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Die Gedenkfeier fand am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin statt.

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Neunter Gender Datenreport im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung und dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am 5.9.2018 erschienen
Der Gender Datenreport liefert jährlich aktualisierte, geschlechterdifferenzierte Daten zu den wichtigsten Bereichen der Gesellschaft. Untersucht wurden die Felder "Bildung und Ausbildung", "Erwerbsleben und Einkommen", Demografie und Lebensformen", "Gesundheit", "Gewalt gegen Frauen" und "Politische Partizipation". Die Ergebnisse: gewohnt wenig überraschend. Gerechtigkeitslücken unter anderem: Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen verdienten durchschnittlich 2.780 Euro brutto im Monat. das sind 19,6 Prozent weniger als Männer mit 3.457 Euro

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Pro-Choice geht weiter. Für das Recht auf Information zum Thema Schwangerschaftsabbruch: Aktionstag am 22. September 2018
Irland wählt Pro-Choice, das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung fordert: Weg mit § 219a! Gewalt gegen Ärzt*innen und hilfesuchende Frauen nimmt zu. Infos und Hinweise zu Initiativen sowie zur Unterzeichnung der Bündniserklärung gibt es hier auf AVIVA-Berlin.

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Langzeitstudie im Juli 2018 erschienen: Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses
Das Thema: "Judenfeindschaft als kulturelle Konstante und kollektiver Gefühlswert im digitalen Zeitalter". Die auf umfangreichem Datenmaterial basierende Studie zeigt unter anderem: "Antisemitismen haben im Netz signifikant zugenommen und der klassische Judenhass ist vorherrschend". AVIVA meint: Die Ergebnisse sind wenig überraschend, den "Betroffenen" in allen Facetten seit Jahren bestens bekannt. Und doch: Die große Medienpräsenz auf genau diese Untersuchung zeigt endlich den dringenden Handlungsbedarf auf.

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Bericht antisemitischer Vorfälle in Berlin 2017 vorgelegt: Anzahl der Vorfälle bedenklich
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) legte am 18. April 2018 ihren Bericht antisemitischer Vorfälle für das vergangene Jahr vor. Für 2017 hat RIAS insgesamt 947 antisemitische Vorfälle in Berlin erfasst. Im Jahr 2016 wurden 470 antisemitische Vorfälle in Berlin registriert, im Jahr 2015 waren es 405 Fälle.

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Archiv Public Affairs anzeigen

   GENERATION WEALTH. Kinostart 31. Januar 2019   
  
  
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GENERATION WEALTH. Kinostart 31. Januar 2019
Die Doku der US-amerikanischen Fotografin und Regisseurin Lauren Greenfield ist eine Ansichtskarte des taumelnden amerikanischen Imperiums, das Porträt einer materialistischen, arbeits- und imagebesessenen Kultur und ein zeitgesellschaftliches Essay.
Mehr zum Film und der Trailer unter: jip-film.de/generation-wealth und www.facebook.com/generationwealthderfilm

  
  

   Was helfen könnte - von Mona Høvring   
  
  
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Was helfen könnte - von Mona Høvring
Als die Mutter ins Wasser geht und nicht zurückkehrt, ist Laura in der ersten Klasse. Ihr Leben in einer kleinen norwegischen Stadt am Meer mit dem unnahbaren Vater ist fortan ein Suchen nach etwas, das helfen könnte, diesen Verlust zu verschmerzen.
Allgegenwärtig ist das Meer, der Inbegriff von Lauras Wunsch, sich freizuschwimmen und getragen zu sein.
"Ein unglaublich schönes kleines Buch" (Elle, DK)
Editionfünf 2019. Auch als eBook erhältlich.
Mehr zum Buch und Bestellung unter: www.editionfuenf.de

  
  

   Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann   
  
  
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Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
www.lichtig-verlag.de

  
  

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