Juedisches Leben, Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de

AVIVA-Berlin.de 2/20/5781:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Jüdisches Leben:

#WIZOSafety Kampagne - 1stCare Aktion für Frauen und Kinder in Not
Die traurige Begleiterscheinung der Corona-Pandemie ist neben Existenzkrisen, Arbeitslosigkeit und Kinderarmut auch eine eklatante Zunahme von häuslicher Gewalt gegen Frauen und Kinder. Die Women´s International Zionist Organisation (WIZO) hat nun die Spendenaktion #WIZOSafety-Kampagne ins Leben gerufen. AVIVA-Berlin unterstützt. Call for action, Support ausdrücklich erwünscht.

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Jessica
Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler das Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist die Filmjournalistin, Dokumentarfilmautorin, und Herausgeberin des Buchs "Nach der Shoa geboren. Jüdische Frauen in Deutschland", Jessica Jacoby. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT. STOP ANTISEMITISMUS. "Die verlogene Solidarität"

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Jüdisches Leben:

Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland – die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin. Eröffnung: 23. August 2020. Jetzt Zeitfenstertickets für die Ausstellung buchen
Installationen, interaktive Spiele und Hands-on-Stationen: nach über zweieinhalbjährigem Umbau eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau. Auf 3500 qm zeigt sie die Geschichte der Juden und Jüdinnen in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie. Stimmen und Perspektiven von Hetty Berg, Direktorin des Jüdischen Museums Berlin Cilly Kugelmann, leitende Kuratorin der Ausstellung und Kulturstaatsministerin Monika Grütters.

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Jüdisches Leben:

Germany is not your antiracist role model
Too many in the American left look to Germany as a role model for reckoning with a violent history, saying that Germany has somehow "dealt" with its past. By making uneducated comparisons and false claims about the experience of persecuted minorities in Germany, those who could be our allies across the pond end up making the continuing fight for liberation more difficult by erasing our present realities.

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Sharon
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Pandemie. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist die Dokumentarfilmregisseurin Sharon Ryba-Kahn ("Recognition", "Displaced", "Liebe bis 120"). Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - " Antisemitism and Racism – enough already!"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Greta
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Greta Zelener. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Nie wieder?" Es war nie weg!"

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Jüdisches Leben:

Keshet Deutschland wird mit Kompassnadel geehrt
Am 4. November 2018 traf sich eine Gruppe junger Jüdinnen und Juden in Berlin, um den Verein Keshet Deutschland (Keshet, hebräisch für Regenbogen) zu gründen. Ziel war und ist die Vernetzung queerer jüdischer Menschen und die Sichtbarmachung queeren jüdischen Lebens in Deutschland. Für ihr Engagement wird der Verein nun vom Schwulen Netzwerk NRW mit der "Kompassnadel für einzigartiges Engagement für lsbtiq* Communities" ausgezeichnet. Coronabedingt findet die Kompassnadelverleihung digital statt. Am 4.7.2020 laden das Schwule Netzwerk NRW und die Aidshilfe NRW zur Onlinepremiere von CSD-Empfang 2020.

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT / NOW MORE THAN EVER: Mia
"You Jew," hate mails, right-wing hate in rap, or fascist conspiracy ideologies in the Corona crisis. At the so-called "Hygiene-Demos", participants attached a yellow "Jewish Star" to their chest, with inscriptions such as "CoV-2" or "not vaccinated". The terror attack of the synagogue in Halle on Yom Kippur. In order to make the thoughts and experiences of jewish people visible and to give them a face and a voice beyond the statistics, to show perspectives and demands of Jewish people on anti-Semitism in Germany, the Jewish photographer and journalist, editor of AVIVA-Berlin, Sharon Adler has initiated her new project JETZT ERST RECHT! / NOW MORE THAN EVER! STOP ANTISEMITISM! which is supported by the Amadeu Antonio Foundation. One of the participants is Mia Szarvas. Her slogan is: "JETZT ERST RECHT! / NOW MORE THAN EVER! - "It´s time to liberate the jewish experience from antisemitism".

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Meron
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Dr. Meron Mendel. Sein Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Gegen Verschwörungsmythen und die Instrumentalisierung der Shoah!"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Sigmount
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland. Um die Gedanken und Erfahrungen von jüdischen Menschen sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler, ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Antonio Stiftung gefördert wird. Einer der Teilnehmer*innen ist Sigmount Königsberg, Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Sein Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Keine Toleranz mit der Intoleranz!"

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Jüdisches Leben:

I am not alone: finding healing in another woman´s story
Something happened to me this month which changed my life: I discovered Deborah Feldman. Feldman is the author of the autobiographies "Unorthodox" and "Exodus: A Memoir", which detail her journey growing up in the Satmar Hasidic Jewish community in New York, her escape from this community, and later roots trip through Europe.

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Jüdisches Leben:

Gestartet: Das Interview + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT von Sharon Adler. Gefördert von der Amadeu Antonio Stiftung
"Du Jude". Hassmails und Rechte Hetze im Netz und im Rap. Der Mordanschlag in Halle an Yom Kippur. Mobbing von Schülerinnen und Schülern. Verschwörungsmythen zu Corona-Zeiten. Antisemitismus in Deutschland hat viele Gesichter. Um Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen von Jüdinnen und Juden abzubilden, hat die Fotografin, Journalistin und Herausgeberin von AVIVA-Berlin ein neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert. Mehr Infos zum Hintergrund und zur Teilnahme hier auf AVIVA-Berlin >

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Rebecca
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland. Um die Gedanken und Erfahrungen von jüdischen Menschen sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Rebecca Rogowski. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Müssen auf leere Solidaritätsbekundungen Taten folgen"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Mara
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, die Perspektiven und Forderungen von jüdischen Menschen in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Mara Noomi Adler, geboren 1995 in Berlin. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Verstecke ich meine Wurzeln nicht"

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Jüdisches Leben:

25 Jahre Stiftung ZURÜCKGEBEN
Seit einem Vierteljahrhundert fördert die Stiftung ZURÜCKGEBEN als einzige Institution in Deutschland explizit jüdische Frauen in Kunst und Wissenschaft. 1994 wurde sie gegründet, ein Jahr später konnten die ersten Fördermittel vergeben werden. Seitdem hat ZURÜCKGEBEN etwa 180 Projekte mit weit über einer halben Million Euro finanziell unterstützt. Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

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Jüdisches Leben:

Gemeinsam gegen Antisemitismus: ZWST, Beratungsstelle OFEK und Bundesverband RIAS vereinbaren neue Kooperation
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST), die Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung OFEK e.V. und der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS) e.V.

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Remembering is more than the opposite of forgetting: a reflection on my personal relationship with the Holocaust by looking at the lost Jewish Life in Lvov
As the world took pause this week to remember the Holocaust, I read warnings from survivors that we "should never forget". Remembering, they said, is not achieved with a single moment of silence, prayer, or candle lit. Remembering is an active and ongoing process. Remembering is more than …

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Jüdisches Leben:

Hanukkah Is
During my time in Germany, I´ve been repeatedly asked the question: What is Hanukkah? At first this question caused shock, then irritation, but as time moves on, I´ve decided to use it as a prompt for reflection. Here is an epic poem on what Hanukkah is to me.

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Jüdisches Leben:

Mias column. The Magic of being Jewish
Being Jewish means being part of a group with a strong sense of shared identity, yet boundless and diverse traditions from throughout the world. The magic of being Jewish is feeling a sense of belonging no matter where you find yourself in the world, and discovering the world from your dinner table. As we approach the season of miracles, this is one I will be celebrating.

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Jüdisches Leben:

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2020 erhalten zehn jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2020 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in Gesamthöhe von 30.050 Euro erhalten haben: Noa Heyne, Zehava Khalfa, Shlomit Lasky, Tatjana Moutchnik, Anna Nero, Rebeca Ofek, Slata Roschal, Sharon Ryba-Kahn, Maria Winiarski und Rachel Wells. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.

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Jüdisches Leben:

Shlomit Lehavi & Kunstatelier Omanut in der Jüdischen Galerie Omanut
Die mehrfach international ausgezeichnete israelische, in Berlin lebende Künstlerin und die großartigen KünstlerInnen des Kunstateliers Omanut präsentieren ihr Trickfilmprojekt "Wenn nicht noch höher" nach einer Erzählung von Jizchok Leib Perez. Neben dem Film wird eine Ausstellung mit Entwürfen, Making-of-Fotos und den Kulissen und Figuren in der Galerie Omanut präsentiert.

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Winterreise. Kinostart 22. Oktober 2020

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Winterreise. Kinostart 22. Oktober 2020
Der Film beruht auf dem Buch, das der Radiomoderator Martin Goldsmith nach den Gesprächen mit seinem Vater schrieb: "Die unauslöschliche Symphonie. Musik und Liebe im Schatten des "Dritten Reiches" - eine deutsch-jüdische Geschichte". Der letzte Film des Schauspielers Bruno Ganz.
Mehr zum Film, Spieltermine und der Trailer unter: www.realfictionfilme.de

Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

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Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-assemblage.de

Herrin ihrer selbst. Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk

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Margarete Herz
Ingeborg Boxhammers lebendige Biographie zeichnet die Möglichkeiten nach, die jüdische Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen, wirtschaftlich unabhängig zu sein und sich selbst zu verwirklichen.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

Es war einmal ein Töpfchen

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Es war einmal ein Töpfchen
Alona Frankels "Sir haSirim" (Hebr., der Topf der Töpfe) gilt als erstes Kleinkinderbuch zum Thema "Töpfchentraining". Der israelische Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1975 ist jetzt auf Deutsch erschienen!
Mehr Infos zu den Büchern und zum Ariella Verlag unter:
www.ariella-verlag.de

Martina Bitunjac - Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes

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Lea Deutsch
Sie galt als das Zagreber Wunderkind der 1930er: Als hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin hielt sie eine ganze Kulturwelt in Atem. 1943 wurde die 16jährige von den Nazis ermordet.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

Rosh HaShana 5781 - Shana tova u-metuka!

AVIVA wishes you a sweet, healthy and happy Rosh HaShana!
AVIVA wünscht ein süßes, glückliches, friedliches und gesundes Neues Jahr 5781!

Child Survivors zu Gast am Gedenktag 27. Januar Erinnern und VerANTWORTung in der Ruth-Cohn-Schule

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Child Survivors
Die Autorin, Soziologin und Lehrerin skizziert anhand des Schicksals von Sara Bialas die Folgen der deutschen Verbrechen auf die Überlebenden des Holocaust und schildert deren Bedeutsamkeit für die schulische Gedenkarbeit.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.beggerow-verlag.de

Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit

Mario Markus - 222 Juden verändern die Welt

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222 Juden verändern die Welt
Ein editiertes Lexikon der Jüdinnen und Juden
Mehr zum Buch und Bestellung unter: www.olms.de

#FEMALE PLEASURE – Kinostart 8. November 2018

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#Female Pleasure
Fünf mutige, kluge Frauen aus den fünf Weltreligionen und ihr Engagement für Aufklärung und Befreiung. Der Dokumentarfilm von Regisseurin Barbara Miller schildert die Lebenswelten von Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav in einer hypersexualisierten, säkularen Welt.
Mehr zum Film und der Trailer unter:
x-verleih.de/female-pleasure und facebook.com/aglobalissue

Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann

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Gabriel Berger: Der Kutscher und der Gestapo-Mann
Gabriel Berger hat sich der Aufgabe gestellt, nach Kriegsende entstandene ZeugInnenberichte in polnischen Archiven zu sichten und ins Deutsche zu übersetzen. Eine ergreifende Dokumentation über die Vernichtung polnischer Juden und Jüdinnen in der Stadt Tarnów, einst die drittgrößte jüdische Gemeinschaft im ostpolnischen Galizien, und ihrer Umgebung.
Lichtig-Verlag, Berlin, Ende April 2018
Mehr Infos, Lesungstermine und Buch-Bestellung unter:
lichtig-verlag.de


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