Public Affairs, Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
AVIVA-Berlin .
.
P
R
.
.

Amadeu-Antonio-Stiftung Finanzkontor
AVIVA-Berlin > Public Affairs AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Politik + Wirtschaft
   Diskriminierung
   Veranstaltungen in Berlin
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   Gewinnspiele
   Frauennetze
   E-cards
   About us
 


AVIVA – Literatur live. AVIVA-Literaturveranstaltung im Rahmen des BEGINE-Literaturcafés. Sonntag, 10. Mai 2020, 15 – 18 Uhr: "Literatur und Verantwortung"




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2020







 

AVIVA-BERLIN.de im April 2020:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Anlässlich der Corona-Pandemie und ihre Folgen für häusliche Gewalt: TERRE DES FEMMES fordert sofortiges Hilfspaket für Frauenhäuser

mehr...



Berlin, den 25. März 2020: Angesichts der sozialen Isolierung von immer mehr deutschen Haushalten warnt u.a. TERRE DES FEMMES e.V. vor steigenden Fällen von häuslicher Gewalt und fordert ein sofortiges Hilfspaket für Frauenhäuser, Fachberatungsstellen und Hilfeeinrichtungen für von Gewalt bedrohte und betroffene Frauen. Aktuell gibt es etwa 350 Frauenhäuser in Deutschland – bei weitem nicht genug! AVIVA-Linkliste zu Beratung und Hilfe für von Gewalt betroffene Frauen.



 


Corona-Virus: Anträge auf Liquiditätshilfen ab Donnerstag, den 19. März 2020 online möglich

mehr...



Workshops, Moderationen, Text- oder Fotojobs – alles gecancelt. Neben der persönlichen Sorge um die gesundheitliche Situation von Familienmitgliedern, Freund_innen, Kolleg_innen und global um die Sorge um die zunehmend verzweifelte Lage der Migrant*innen in den Lagern und auf dem Meer weltweit, kommt auch die Angst um den Verlust von Arbeitsplätzen und Existenzen. Vor allem Freiberufler_innen, Solo-Selbstständige, und Kunst- und Kulturschaffende müssen völlig unvorbereitet das Wegbrechen von Aufträgen auffangen. Infos zum Programm "Liquiditätshilfen" und zu den entsprechenden Hotlines, außerdem die Petition für ein bedingungsloses Grundeinkommen und Hilfen für Freiberufler_innen und Künstler_innen während des "#Corona-Shutdowns" hier auf AVIVA-Berlin



 


Kampagne #UNHATEWOMEN von TERRE DES FEMMES erzeugt weitere Hassrede gegen Frauen

mehr...



Die Kampagne #UNHATEWOMEN ruft dazu auf, mit dem Hashtag #UNHATEWOMEN Gewalt gegen Frauen in Posts, Songs, Texten und Kommentaren, sichtbar zu machen .Seit dem Launch der Kampagne am 17. Februar 2020 hat TERRE DES FEMMES nicht Unterstützung bekommen. Rapper Finch Asozial drohte den UnterstützerInnen der Kampagne mit Gewalt und setzte ein Kopfgeld auf eine Unterstützerin aus.



 


Aktionen und Gedenkveranstaltungen anlässlich des 15. Todestages von Hatun Aynur Sürücü am 7. Februar 2020

mehr...



Im Gedenken an die vor 15 Jahren ermordete damals 23-Jährige finden in ganz Berlin Gedenkveranstaltungen statt: Kranzniederlegung mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler in Tempelhof. Konzert mit sookee im Rathaus Schöneberg. Hängung der Fahne "Selbstbestimmt leben - gegen Gewalt an Frauen und Mädchen" vor dem Neuköllner Rathaus. Die Fahne wird bis zum weltweiten Aktionstag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen "One Billion Rising" am 14. Februar wehen. Verfilmt wurde die Geschichte von Hatun Aynur Sürücü als dokumentarischer Spielfilm unter dem Titel "NUR EINE FRAU"von Sherry Hormann mit Almila Bagriacik.



 


#istanbuldurchsetzen. Kein Nachlassen im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt: Istanbul-Konvention in Deutschland vollständig umsetzen

mehr...



Zum Jahrestag des innerstaatlichen Inkrafttretens am 1. Februar 2020 mahnt der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) die vollständige Umsetzung des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) an. In sieben ab dem 31. Januar 2020 erscheinenden Themenpapieren…



 


Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 06. Februar 2020

mehr...



Im Frühjahr 2020 wird in Berlin die erste Koordinierungsstelle gegen weibliche Genitalverstümmelung eröffnet, um ein koordiniertes Angebot und eine gemeinsame Strategie zur Prävention, Beratung und Behandlung weiblicher Genitalverstümmelung zu schaffen.



 


Respekt für Griechenland. Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland.

mehr...



Der Verein Respekt für Griechenland macht in seinem Positionspapier auf die im öffentlichen Diskurs ungenügend beachteten von der Deutschen Wehrmacht und Waffen-SS begangenen Verbrechen aufmerksam und fordert Unterstützung auf mehreren Ebenen. AVIVA-Berlin unterstützt diese Forderungen: Rückzahlung des Zwangskredits Griechenlands an das "Deutsche Reich", Rückzahlung des Lösegelds für jüdische ZwangsarbeiterInnen in Thessaloniki, Einrichtung eines Fonds zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums unter besonderer Berücksichtigung von "Märtyrerdörfern". Mehr Informationen zum Hintergrund sowie die Liste der ErstunterstützerInnen in diesem Beitrag auf AVIVA-Berlin



 


Antisemitismus in der Schule: Erste Bundesweite Bestandsaufnahme dokumentiert geringes Problembewusstsein und Engagement bei schulischen AkteurInnen und Bundesländern

mehr...



Antisemitische Haltungen von LehrerInnen und SchülerInnen, antisemitische Inhalte und Weiterverbreitung von Klischeebildern in Schulbüchern. Das Schul- und Universitätssystem weist diverse Schwachstellen auf, die Antisemitismus in Bildungseinrichtungen erst möglich machen. Das Gutachten des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin mit der Universität Gießen vom Januar 2019 liefert …



 


Erste bundesweite Meldestelle für antisemitische Vorfälle gegründet - Bundesverband RIAS

mehr...



Betroffene und Zeug_innen von antisemitischen Vorfällen können diese seit dem 20.12.2018 nun auch bundesweit melden. Der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) stellt die Meldetechnologie der 2015 gegründeten Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) zur Verfügung und wird deutschlandweit einheitlich Daten zu antisemitischen Vorfällen unabhängig von ihrer Strafbarkeit erheben.



Archiv Public Affairs anzeigen



  © AVIVA-Berlin 2020 
zum Seitenanfang   suche   sitemap   impressum   datenschutz   home