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Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2018




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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2018:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Erneutes Skandalurteil. Kompromissvorschlag der Bundesregierung zur Reform des Paragraphen 219a. Hintergründe und Stimmen zum Urteil gegen die Frauen und Dr. Kristina Hänel.

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Das Politische ist persönlich. Tagebuch einer Abtreibungsärztin. Die Ärztin ermöglichte es Interessierten auf ihrer Webseite über einen Link, Informationen zu einem legalen Schwangerschaftsabbruch zu erhalten. Laut §219a StGB ist das verboten. Auf dieser Basis wurde Kristina Hänel von radikalen Abtreibungsgegner*innen angezeigt, von der Staatsanwaltschaft angeklagt und am 24. November 2017 vom Amtsgericht Gießen zu 40 Tagessätzen à 150 € verurteilt. Das hat sie nicht hingenommen und Revision am Landgericht Gießen eingelegt. Damit ist sie am 12.Oktober 2018 gescheitert. Kristina Hänel legt Revision beim Oberlandesgericht ein.



 


Die PreisträgerInnen der Obermayer German Jewish History Awards 2019 stehen fest

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Auszeichnung für herausragendes Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte nach dem Holocaust. Für ihr Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte und ihren Beitrag zum jüdisch-deutschen Austausch in der Gegenwart werden am 21. Januar 2019 im Berliner Abgeordnetenhaus BürgerInnen aus Deutschland mit den Obermayer German Jewish History Awards ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Internationalen Holocaust-Gedenktags statt.



 


Zum Internationalen Tag NEIN zu Gewalt an Frauen am 25. November 2018 und darüberhinaus

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Häufiger als jeden dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Das belegt die Kriminalstatistische Auswertung zu Gewalt in Partnerschaften im Jahr 2017 TERRE DES FEMMES ruft zu weltweiter Fahnenaktion auf. Das Motto der diesjährigen Fahnenaktion lautet: "Jetzt Mädchen stärken! #esistnichtallesrosarot." Übersicht und Aktionen sowie Stimmen zum Internationalen Tag NEIN zu Gewalt an Frauen auf AVIVA-Berlin im Überblick. Außerdem im AVIVA-Beitrag: Anlaufstellen bei Gewalt gegen Frauen.



 


RIAS-Bericht über das erste Halbjahr 2018: Antisemitismus gewalttätiger und gezielter

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Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) stellte am 25.10.2018 den Bericht antisemitischer Vorfälle von Januar bis Juni 2018 vor. Insgesamt wurden 527 Vorfälle in Berlin erfasst. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (514 Vorfälle) blieb die Gesamtzahl erfasster antisemitischer Vorfälle in Berlin konstant auf hohem Niveau. Besonderen Anlass zur Sorge gibt die deutliche Zunahme gemeldeter antisemitischer Angriffe und Bedrohungen. Mehr Informationen sowie Links zu Initiativen gegen Antisemitismus auf AVIVA-Berlin.



 


Jetzt erst recht: Solidarität zeigen mit dem RuT-Frauen/Lesbenwohnprojekt und Kulturzentrum RuT-FrauenKultur&Wohnen

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Die Entscheidung zur Vergabe der Schöneberger Linse ist gefallen: das RuT-Lesbenwohnprojekt, das durch eine große Solidaritätswelle zum Symbol für Geschlechtergerechtigkeit und lesbische Sichtbarkeit in Berlin geworden ist, steht vor dem Aus. Das Grundstück Schöneberger Linse wird der Schwulenberatung Berlin zugesprochen. In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern der Dachverband Lesben und Alter e.V. und die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. (BISS e.V.) den Berliner Senat auf, umgehend ein geeignetes Grundstück zur Verfügung zu stellen, damit das Konzept für ein lesbisches Wohnprojekt in Berlin realisiert werden kann



 


Viel in Bewegung - Bibliotheken in Zeiten technologischen, gesellschaftlichen und politischen Wandels

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Bibliotheken waren und sind immer Spiegel ihrer Zeit und der gesellschaftlichen Prozesse gewesen. Das zeigt sich auch an den Themen, mit denen sich BibliothekarInnen in den letzten Jahren befassen. Digitalisierung, der offene Zugang zu wissenschaftlicher Literatur, Fake News und der politische Backlash in der Gesellschaft sorgen für rasante Veränderungen.



 


Restitution nach 80 Jahren. Von den Nationalsozialisten geraubtes Buch heutigem Eigentümer übergeben

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Das Buch "Mein Deutschland", das von dem jüdischen Arzt Benno Latz geschrieben und in limitierter Auflage gedruckt worden war, konnte durch einen Zeitungsartikel dem britischen Künstler Geoff Latz, dem Enkel des Mediziners, zugeordnet werden. Infos zur Provenienzforschung und der Arbeit der Stabsstelle NS-Raub- und Beutegut der FU Berlin sowie Möglichkeiten, Raubgut aufzuspüren und symbolisch zurückzugeben, hier auf AVIVA-Berlin



 


Stimmen und Impressionen der Gedenkveranstaltung für die verfolgten Lesben der NS-Diktatur am 9. September 2018

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Unter dem Motto: "Ihr seid niemals vergessen! Wir sehen Euch! Wir gedenken Eurer!" gedachten ca. 100 Personen den lesbischen Frauen und Mädchen, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Die Gedenkfeier fand am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin statt.



 


Neunter Gender Datenreport im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung und dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am 5.9.2018 erschienen

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Der Gender Datenreport liefert jährlich aktualisierte, geschlechterdifferenzierte Daten zu den wichtigsten Bereichen der Gesellschaft. Untersucht wurden die Felder "Bildung und Ausbildung", "Erwerbsleben und Einkommen", Demografie und Lebensformen", "Gesundheit", "Gewalt gegen Frauen" und "Politische Partizipation". Die Ergebnisse: gewohnt wenig überraschend. Gerechtigkeitslücken unter anderem: Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen verdienten durchschnittlich 2.780 Euro brutto im Monat. das sind 19,6 Prozent weniger als Männer mit 3.457 Euro



 


Pro-Choice geht weiter. Für das Recht auf Information zum Thema Schwangerschaftsabbruch: Aktionstag am 22. September 2018

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Irland wählt Pro-Choice, das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung fordert: Weg mit § 219a! Gewalt gegen Ärzt*innen und hilfesuchende Frauen nimmt zu. Infos und Hinweise zu Initiativen sowie zur Unterzeichnung der Bündniserklärung gibt es hier auf AVIVA-Berlin.



 


Langzeitstudie im Juli 2018 erschienen: Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses

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Das Thema: "Judenfeindschaft als kulturelle Konstante und kollektiver Gefühlswert im digitalen Zeitalter". Die auf umfangreichem Datenmaterial basierende Studie zeigt unter anderem: "Antisemitismen haben im Netz signifikant zugenommen und der klassische Judenhass ist vorherrschend". AVIVA meint: Die Ergebnisse sind wenig überraschend, den "Betroffenen" in allen Facetten seit Jahren bestens bekannt. Und doch: Die große Medienpräsenz auf genau diese Untersuchung zeigt endlich den dringenden Handlungsbedarf auf.



 


The same procedure as every year: Die Bundesregierung wird wegen der Steuer- und Abgabenbelastung von Frauen kritisiert

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In Brüssel haben die für Beschäftigung zuständigen Minister*innen der 28 Mitgliedstaaten am 21. Juni 2018 die länderspezifischen Empfehlungen zu den nationalen Reformprogrammen (NRP) beschlossen. Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) hatte das Nationale Reformprogramm Deutschlands bereits im Mai ...



 


Claudia Neumann nicht allein lassen - Rote Karte für Anfeindungen und verbale Gewalt gegen Sportjournalistin

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Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Journalistinnenbund zeigen gemeinsam allen Pöblern symbolisch die Rote Karte für Anfeindungen und verbale Gewalt gegen die ZDF-Fußball-Kommentatorin Claudia Neumann. Zugleich danken sie den Kolleginnen und Kollegen des ZDF und anderer Medien für die Solidarität mit der Sportjournalistin. Ergebnisse des Online-Meinungsforschungsinstitut Civey zum "Auftritt von Frauen als Live-Kommentatorinnen im Fernsehen" ist niederschmetternd.



 


Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Gründungsmitglieder des Vereins Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt

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Brancheninitiative bringt "Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung" auf den Weg – Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters: Zeit des Schweigens muss vorbei sein! Verbände und Gewerkschaften der Film- und Fernsehbranche haben am 1. Juni 2018 gemeinsam mit Vertretungen der ProduzentInnen, Sender, Theater und Orchester in Deutschland einen Verein als Träger für eine unabhängige Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt gegründet.



 


Bericht antisemitischer Vorfälle in Berlin 2017 vorgelegt: Anzahl der Vorfälle bedenklich

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Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) legte am 18. April 2018 ihren Bericht antisemitischer Vorfälle für das vergangene Jahr vor. Für 2017 hat RIAS insgesamt 947 antisemitische Vorfälle in Berlin erfasst. Im Jahr 2016 wurden 470 antisemitische Vorfälle in Berlin registriert, im Jahr 2015 waren es 405 Fälle.



 


Dringend Unterstützung gesucht für Space2groW: Familienplanung und Frauengesundheit von geflüchteten Frauen* für geflüchtete Frauen*

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Projektleiterin und –Entwicklerin von Space2groW ist Anab Mohamud, die 2014 allein aus Somalia nach Deutschland geflüchtet ist. Ihre Co-Trainerin Zeina Massaad kommt aus Syrien. Das Projekt Space2groW ist für den deutschen Integrationspreis nominiert. In diesem Rahmen nimmt es bis zum 09. Mai 2018 auf Startnext am Crowdfundingwettbewerb teil. Das Projekt braucht Unterstützung, jetzt und in Zukunft. Getragen wird "Space2groW" von den "Frauenkreisen", ein seit 1992 vom Land Berlin gefördertes Projekt in Berlin-Mitte.



 


Gleichstellung im Koalitionsvertrag - eine Querschnittsaufgabe. Stimmen zum Koalitionsvertrag aus Frauensicht

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Die Frauenorganisationen der "Berliner Erklärung" tagten am Rande der Koalitionsgespräche. Deutscher Frauenrat und Deutscher Juristinnenbund e.V. begrüßen trotz einiger Kritikpunkte die feste Verankerung von "Gleichstellung als Querschnittsaufgabe". Der Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) kritisiert: "Koalitionsvertrag praktisch ohne Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen. Enttäuschende 180 Seiten ohne klare Vereinbarungen".



 


Gleichstellung ist nicht verhandelbar. Forderungen der Initiative Berliner Erklärung an die Politik

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Der neue Bundestag weist die niedrigste Frauenquote seit 1998 auf. Der Frauenanteil sank auf 30,7 Prozent. Das sind rund sechs Prozent weniger als in der letzten Legislaturperiode. Eine jahrelang positive Entwicklung wird erstmals deutlich unterbrochen. Aktuell gehören dem Bündnis 17 Frauenverbände an. Mehr zu den Forderungen der "Berliner Erklärung" und den Initiatorinnen hier auf AVIVA-Berlin



 


Skandalurteil. Kristina Hänel verurteilt - Kampagne für ein Informationsrecht für Frauen zum Thema Schwangerschaftsabbruch auf Change.org unterstützen

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Die Ärztin ermöglicht es Interessierten auf ihrer Webseite über einen Link, Informationen zu einem legalen Schwangerschaftsabbruch zu erhalten. Laut §219a StGB ist das verboten. Auf dieser Basis wurde Kristina Hänel von Abtreibungsgegner*innen angezeigt, von der Staatsanwaltschaft angeklagt und am 24. November 2017 vom Amtsgericht Gießen zu 40 Tagessätzen à 150 € verurteilt. Das nimmt sie so nicht hin. Nächster Stopp: Revision am Landgericht Gießen.



 


Freie Universität Berlin engagiert sich für Selbstbestimmung und ein respektvolles Miteinander

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Die Richtlinie zum Umgang mit sexualisierter Diskriminierung und Gewalt der Freien Universität Berlin seit 2015 in Kraft. Anfang November 2017 stellte sich die FU in einer Themenwoche gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt. Webseite "Nein heißt Nein" freigeschaltet.



 


Provenienzforschung und NS-Raubkunst: Tempeltanz der Seele von Fidus bleibt in der Berlinischen Galerie

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Einst hing der fünfteilige Gemälde-Zyklus im Musikzimmer der jüdischen Familie Neuhäuser am Bayerischen Platz. Mehr Informationen zum Hintergrund sowie weitere Aktivitäten der Provenienzforschung an der Berlinischen Galerie und der Unterstützer, wie der Ferdinand-Möller-Stiftung und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa...



 


Rose Valland Institut: Open Call - Unrechtmäßige Besitzverhältnisse in Deutschland

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Das Rose Valland Institut ist ein künstlerisches Projekt von Maria Eichhorn im Rahmen der documenta 14. Mit dem Call for Papers "Verwaistes Eigentum in Europa" trat das Institut im März 2017 erstmals an die Öffentlichkeit. Diese wird dazu aufgerufen, sich über NS-Raubgut im ererbten Besitz bewusst zu werden, zu recherchieren und Informationen dem Rose Valland Institut zu übermitteln.



 


Prozessende in Istanbul: Brüder von Hatun Sürücü werden freigesprochen

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Hatun Sürücü, die sich aus einer Zwangsehe befreit hatte und in Berlin ein selbstbestimmtes und freies Leben führen wollte, wurde von ihrem jüngeren Bruder ermordet – zur Rettung der vermeintlichen Familien"ehre". Seyran Ateş kritisiert das Urteil und äußert Zweifel am Verfahren. Der Prozess gegen die beiden älteren Brüder...



 


ZWST eröffnet neue Beratungsstelle für Betroffene antisemitischer Gewalt in Berlin

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Mit der neuen Beratungsstelle soll ein Angebot speziell für Ratsuchende nach Erfahrungen antisemitischer Gewalt geschaffen werden, das sich durch einen niedrigschwelligen Ansatz auszeichnet.



 


Hass ist keine Meinung. Nicht mal im Internet

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Unter diesem Motto launcht das #NoHateSpeech Movement seine Webseite mit einem Online-Flashmob gegen Hass im Netz am 22. Juli 2016. So will die Initiative langfristig Strukturen für aktives Engagement gegen Online-Hetze schaffen.



 


Neue deutsche Medienmacher veröffentlichen Online-Glossar mit Formulierungshilfen für die Berichterstattung

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Zuwanderung oder Einwanderung? Asylant_innen oder Geflüchtete? Muslimisch oder islamisch? Romnja* oder Sintezza*? Journalistinnen und Journalisten müssen oft vereinfachen, um komplizierte Sachverhalte kurz und ...



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