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AVIVA - Literatur live. AVIVA-Literaturveranstaltungen im Rahmen des BEGINE-Literaturcafés
















AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2020











 

AVIVA-BERLIN.de im Juli 2020:

Unsere aktuellen Top - Themen:



 


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Sharon

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"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Pandemie. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist die Dokumentarfilmregisseurin Sharon Ryba-Kahn ("Recognition", "Displaced", "Liebe bis 120"). Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - " Antisemitism and Racism – enough already!"



 


Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland – die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin. Eröffnung: 23. August 2020

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Installationen, interaktive Spiele und Hands-on-Stationen: nach über zweieinhalbjährigem Umbau eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau. Auf 3500 qm zeigt sie die Geschichte der Juden und Jüdinnen in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie. Stimmen und Perspektiven von Hetty Berg, Direktorin des Jüdischen Museums Berlin und Cilly Kugelmann, leitende Kuratorin der Ausstellung.



 


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Greta

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"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Greta Zelener. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Nie wieder?" Es war nie weg!"



 


Keshet Deutschland wird mit Kompassnadel geehrt

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Am 4. November 2018 traf sich eine Gruppe junger Jüdinnen und Juden in Berlin, um den Verein Keshet Deutschland (Keshet, hebräisch für Regenbogen) zu gründen. Ziel war und ist die Vernetzung queerer jüdischer Menschen und die Sichtbarmachung queeren jüdischen Lebens in Deutschland. Für ihr Engagement wird der Verein nun vom Schwulen Netzwerk NRW mit der "Kompassnadel für einzigartiges Engagement für lsbtiq* Communities" ausgezeichnet. Coronabedingt findet die Kompassnadelverleihung digital statt. Am 4.7.2020 laden das Schwule Netzwerk NRW und die Aidshilfe NRW zur Onlinepremiere von CSD-Empfang 2020.



 


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT / NOW MORE THAN EVER: Mia

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"You Jew," hate mails, right-wing hate in rap, or fascist conspiracy ideologies in the Corona crisis. At the so-called "Hygiene-Demos", participants attached a yellow "Jewish Star" to their chest, with inscriptions such as "CoV-2" or "not vaccinated". The terror attack of the synagogue in Halle on Yom Kippur. In order to make the thoughts and experiences of jewish people visible and to give them a face and a voice beyond the statistics, to show perspectives and demands of Jewish people on anti-Semitism in Germany, the Jewish photographer and journalist, editor of AVIVA-Berlin, Sharon Adler has initiated her new project JETZT ERST RECHT! / NOW MORE THAN EVER! which is supported by the Amadeu Antonio Foundation. One of the participants is Mia Szarvas. Her slogan is: "JETZT ERST RECHT! / NOW MORE THAN EVER! - "It´s time to liberate the jewish experience from antisemitism".



 


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Meron

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"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Dr. Meron Mendel. Sein Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Gegen Verschwörungsmythen und die Instrumentalisierung der Shoah!"



 


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Sigmount

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"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland. Um die Gedanken und Erfahrungen von jüdischen Menschen sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler, ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Antonio Stiftung gefördert wird. Einer der Teilnehmer*innen ist Sigmount Königsberg, Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Sein Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Keine Toleranz mit der Intoleranz!"



 


I am not alone: finding healing in another woman´s story

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Something happened to me this month which changed my life: I discovered Deborah Feldman. Feldman is the author of the autobiographies "Unorthodox" and "Exodus: A Memoir", which detail her journey growing up in the Satmar Hasidic Jewish community in New York, her escape from this community, and later roots trip through Europe.



 


Gestartet: Das Interview + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT von Sharon Adler. Gefördert von der Amadeu Antonio Stiftung

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"Du Jude". Hassmails und Rechte Hetze im Netz und im Rap. Der Mordanschlag in Halle an Yom Kippur. Mobbing von Schülerinnen und Schülern. Verschwörungsmythen zu Corona-Zeiten. Antisemitismus in Deutschland hat viele Gesichter. Um Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen von Jüdinnen und Juden abzubilden, hat die Fotografin, Journalistin und Herausgeberin von AVIVA-Berlin ein neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert. Mehr Infos zum Hintergrund und zur Teilnahme hier auf AVIVA-Berlin >



 


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Rebecca

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"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland. Um die Gedanken und Erfahrungen von jüdischen Menschen sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Rebecca Rogowski. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Müssen auf leere Solidaritätsbekundungen Taten folgen"



 


AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Mara

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"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, die Perspektiven und Forderungen von jüdischen Menschen in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Mara Noomi Adler, geboren 1995 in Berlin. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Verstecke ich meine Wurzeln nicht"



 


25 Jahre Stiftung ZURÜCKGEBEN

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Seit einem Vierteljahrhundert fördert die Stiftung ZURÜCKGEBEN als einzige Institution in Deutschland explizit jüdische Frauen in Kunst und Wissenschaft. 1994 wurde sie gegründet, ein Jahr später konnten die ersten Fördermittel vergeben werden. Seitdem hat ZURÜCKGEBEN etwa 180 Projekte mit weit über einer halben Million Euro finanziell unterstützt. Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.



 


Gemeinsam gegen Antisemitismus: ZWST, Beratungsstelle OFEK und Bundesverband RIAS vereinbaren neue Kooperation

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Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST), die Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung OFEK e.V. und der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS) e.V.



 


Remembering is more than the opposite of forgetting: a reflection on my personal relationship with the Holocaust by looking at the lost Jewish Life in Lvov

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As the world took pause this week to remember the Holocaust, I read warnings from survivors that we "should never forget". Remembering, they said, is not achieved with a single moment of silence, prayer, or candle lit. Remembering is an active and ongoing process. Remembering is more than …



 


Hanukkah Is

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During my time in Germany, I´ve been repeatedly asked the question: What is Hanukkah? At first this question caused shock, then irritation, but as time moves on, I´ve decided to use it as a prompt for reflection. Here is an epic poem on what Hanukkah is to me.



 


I Answered All Your Question About Jews, so You Don´t Have To (And so I Don´t Have To) Reflections on Being Jewish in Germany by Mia Szarvas

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Since moving to Germany from the San Francisco Bay Area, it´s been made quite painstakingly obvious to me, that when there are less Jews in a place, the people in that place have a lot more questions about Jews.



 


Gedenk- und Informationstafel für das Zionistische Zentralarchiv in der Meinekestraße 10 in Berlin‐Wilmersdorf

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Seit dem 5. Juni 2019, dem 100-jährigen Jubiläum des Zionistischen Zentralarchivs, erinnert eine deutsch- und englischsprachige Gedenkstele an die Geschichte des Zionistischen Zentralarchivs. Enthüllt wurde sie von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gemeinsam mit den Central Zionist Archives (CZA) in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. Heute befinden sich die "Central Zionist Archives" in Jerusalem und sind ein wesentlicher Bestandteil für das historische und kulturelle Gedächtnis Israels.



 


Yom HaShoah reflections by Mia Szarvas

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There are times we find our voices in the most unexpected of places. Mia Szarvas, a jewish American immigrant to Germany, writes about finding power in a place that memorializes those who were powerless.



 


I Don´t Want Your Shame - reflections by Mia Szarvas

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In the face of tragedy and trauma, the descendents of the perpetrators often become trapped by shame, causing them to distance themselves from any reminder of this trauma. Mia Szarvas, a jewish American living in Germany, makes an appeal to her German peers: don´t distance yourself from me and my jewishness. Give me your friendship, not your shame.



 


Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2019 erhalten 16 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium

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Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2019 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in Gesamthöhe von 35.000 Euro erhalten haben: Dr. Ruth Zeifert, Dr. Yael Almog, Reut Shemesh, Shlomit Tulgan, Marina Rosemann, Yael Peri, Rahel Melis, Tama Tobias-Macht, Viktoria Lewowsky, Sofia Sokolov, Atalya Laufer, Salit Krac, Clara Henssen, Olga Grigorjewa, Gali Blay und Dr. Hila Amit. Mazal tov! Mehr zu den Stipendiatinnen, ihren Projekten und zur Stiftung ZURÜCKGEBEN hier auf AVIVA-Berlin.



 


Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2018 erhalten 17 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium

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Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2018 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in der Gesamthöhe von 20.000 Euro erhalten haben: Si Wachsmann. Dina Velikovskaya. Anja Schindler. Nataly Elisabeth Savina. Ella Ponizovsky Bergelson. Deborah Petroz-Abdeles. Miriam Pelzman. Dr. Janine Cunea. Ewa Einhorn. Alexandra Elkonina. Lau Feldstain. Adi Halfin. Sapir Heller. Gabriela Hermer. Valeria Livshits. Yael Nachshon Levin. Ella Ponizovsky Bergelson. Mehr Infos zur Stiftung ZURÜCKGEBEN, den Stipendiatinnen und ihren Projekten ...



 


Aquarell in Grau - Bilder über und dank Mascha Kalékos Poesie

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Wenn Berlins Bilder in Poesie gefasst werden und die Stimmung dieser Gedichte wiederum zu Fotografien inspiriert, dann haben sich die Arbeiten zweier Künstlerinnen gefunden: Inessa Dolinskaia...



 


1,55 Meter groß, dunkelbraune Haare ... Wie man eine Mutter findet und andere Überraschungen

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Heini bekommt eine Familie - eigentlich die Geschichte von Margarete Reich. Es war so etwas wie ein letzter Strohhalm, als ich bei einem Fest der ehemaligen Zöglinge des Pankower Jüdischen...



 


Stella Goldschlag - Das blonde Gift

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Sie war eine "Greiferin", eine jüdische Informantin, die für die Gestapo arbeitete. Sie schloss einen "Pakt mit dem Teufel", um zu überleben und der Deportation nach Auschwitz zu entkommen, und...



 


Stella Goldschlag - The Blond Poison

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She was a "Greiferin" ("Catcher") – a Jewish informer working for the Gestapo. She made a pact with the devil in order to survive deportation to Auschwitz, turning in countless Jews, who were in…



 


Judith Kessler: Familie aus Papier - Hanacha Meyerowitz

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Eines Tages steht ein Mann in meiner Tür – Mitte 30, schon etwas ergraut, zierlich. Er beginnt mit holprigem Hebräisch, ich verstehe ihn nicht, er versucht´s mit Russisch – ich höre ...



 


Hier wohnte - Here lived

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Als sich Sharon Kuckuck, Projektberaterin und Leiterin jüdischer Touren durch Berlin näher mit den Stolpersteinen vor ihrer Haustür beschäftigt, entdeckt sie eine tiefe, emotionale Verbindung ...



 


Rachel Shneidermann - Charlotte Hermann, Teil 2

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Um Hintergundinformationen über die Frau zu erhalten, die sie nie vergessen konnte, musste sich die "Writing-Girls"-Teilnehmerin sich nicht nur auf eine Reise, sondern auf eine Odyssee begeben...



 


Judith Kessler - Lotte. Seit heute bin ich Palästinenserin

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Tante Lotte (1910–2009) und ihre Mutter Grete Bonwitt (1893-1963). Zwei normale Frauenleben. Nachverfolgt, aufgeschrieben und gesichtet von der Sozialwissenschaftlerin und Journalistin Judith...



 


Koschere und israelische Restaurants, Caterings und Lebensmittel

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Koschere und vegetarische Restaurants und Delis, Lebensmittel-Services in Berlin: Ob im "alten Westen" oder Prenzlauer Berg und Mitte: Von der Shakshukeria über das Kanaan oder TAIM und Feinberg´s - sie alle bringen ein wenig Israel nach Berlin.



 


Gruppen, Organisationen und Institutionen

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Adressen von politischen, religiösen und kulturellen Organisationen



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