Joe Lederer - Bring mich heim - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Romane + Belletristik



AVIVA-BERLIN.de im September 2020 - Beitrag vom 18.08.2019


Joe Lederer - Bring mich heim
Doris Hermanns

Ihr Debüt-Roman "Das Mädchen George" über eine junge Frau, die sich in ihren Arbeitgeber verliebt, wurde 1928 ein großer Erfolg. Nun liegt im Wiener Milena Verlag eine Neuauflage von Joe Lederers Roman "Bring mich heim" vor, in dem sie ihre Liebesgeschichte mit dem Schauspieler Hans Albers verarbeitete.




In der Zwischenkriegszeit war Joe Lederer eine bekannte und vielgelesene Autorin. 1924 von Wien nach Berlin gezogen, wurde sie jedoch 1935 in Deutschland als Jüdin von den Nationalsozialisten mit einem Publikationsverbot belegt. In Wien konnten ihre Werke noch bis zum "Anschluss" Österreichs 1938 herausgegeben werden. Es folgte eine unstete Zeit: Lederer emigrierte nach Shanghai, kehrte aufgrund einer Tuberkuloseerkrankung aber wieder nach Wien zurück und ging letztendlich ins Exil nach England. Erst in den 1950er Jahren kehrte sie nach Deutschland zurück. Auch wenn ihre Werke nun wieder veröffentlicht wurden, an ihre früheren Erfolge konnte sie nicht mehr anknüpfen. Sie gehört damit wie auch Vicki Baum, Gina Kaus, Maria Leitner und viele anderen zu den Autorinnen, deren Karriere durch den Faschismus abrupt beendet wurde. Aber anders als viele von deren Protagonistinnen, die häufig als Bürokraft arbeiten, muss sich die Hauptperson aus diesem jetzt vorliegenden Roman nicht um ihren Lebensunterhalt kümmern, sie wird finanziell von ihrem Vater unterstützt.

Mit ihrem Debüt "Das Mädchen George", bis heute wohl ihr bekanntestes Buch, war Joe Lederer bereits berühmt geworden. Es folgte der Roman "Drei Tage Liebe", nach einem Drehbuch, das sie für den gleichnamigen Film mit Hans Albers geschrieben hatte. Der nun vom Wiener Milena Verlag neu aufgelegte Roman "Bring mich heim" war ihr dritter Roman. Darin verarbeitet die Schriftstellerin eine unglückliche Liebe mit eben diesem damals sehr bekannten Schauspieler, dem dieses Buch auch gewidmet ist.

Es beginnt mit einer Art Reise in die Vergangenheit. Eine junge Frau, Jeannine, ist mit ihrem Freund Harald und Hund Tommy nach Florenz gefahren. Sie möchte fotografieren. Nicht wie bisher nur ihre Freundinnen, deren Hunde, Autos und Gärten. "Sie sagt, dass sie endlich etwas Richtiges und Vernünftiges vor die Kamera bekommen müsste, Mauerwerk, Wolken oder Türme. Sie sagte, dass sie nicht eher ruhen würde, als bis sie ganz Florenz auf ihren Platten hätte. Aber dann fehlte ihr einfach die Zeit zur Arbeit." Nicht, dass sie wirklich Wichtiges zu tun hätte, aber schöne Dinge kaufen und Cafè-Besuche ziehen sie einfach mehr an als diese Arbeit, bis sie auf die Idee verfällt, in ein kleines Fischernest zu reisen. "Schließlich ist es ja gleichgültig, wo wir herumlaufen."

Schnell stellt sich heraus, dass dies nicht irgendein beliebiger Ort ist, sondern dass sie dort als Sechzehnjährige einen Urlaub verbracht hatte, an den sie sich in Rückblenden erinnert: "Es war fast, als wenn wir außerhalb der Zeit lebten." Dort traf sie Andy, einen alten Freund ihres Vaters wieder, an dem sie als Kind in "stummer, leidenschaftlicher Zärtlichkeit" gehangen hatte und nach dem sie sich seither immer gesehnt hatte und der die Situation ausnutzt.

Aber das Wiedersehen mit dem alten Haus am Meer ist ernüchternd: "Nichts war geblieben vom Fest und sommerlichem Glanz, von Wunsch und Geheimnis der Menschen, als dieses zerrissene Stück Spitze, das schon längst seine Bestimmung verloren hatte."

Auf dieser Reise lernt Jeannine den Schauspieler Mathieu Corodi kennen, der am Theater, aber auch in Filmen mitspielt. Das Publikum und die Regisseure lieben ihn. Und er möchte sie kennenlernen, auch wenn sie erst einmal gar nicht an ihm interessiert ist. Zurück in München, wohin ihr beide Männer nachgereist sind, kommt es zu einem von Jeannine trotz des Missbrauchs ersehnten Wiedersehens mit Andi, das allerdings – wie könnte es anders sein? – zu einer großen Enttäuschung wird.

In ihrem kenntnisreichen Nachwort weist Evelyne Polt-Heinzl darauf hin, dass Lederers Romane keine konventionellen Liebesgeschichten sind, sondern "sie erzählen vom Leben der Menschen in verschiedenen Milieus und Lebenslagen, von ihren Problemen und Verstrickungen. Die Beziehungen, in die ihre Protagonistinnen geraten, sind überwiegend nicht "passend". Das hat soziale Ursachen, altersmäßige und häufig liegt es einfach an der Zurückweisung durch das gewählte Gegenüber."

AVIVA-Tipp: Es ist ein ruheloser Roman, der vom Loslassen alter überholter Träume erzählt und dem Verlangen nach etwas Neuem. Die Protagonistin ist auf der Suche nach einem Zuhause, wobei bis zum Schluss unklar bleibt, ob sie dies finden wird – auch wenn es ihr angeboten wird.

Zur Autorin: Joe Lederer, geboren 1904 in Wien, besuchte die Privatschule von Eugenie Schwarzwald. Später engagierten sie Hugo Bettauer und Rudolf Olden als Sekretärin ihrer Zeitschrift Bettauers Wochenschrift. Ab 1924 lebte Lederer als Privatsekretärin Balder Oldens in Berlin und debütierte dort mit ihrem Roman Das Mädchen George. Neben Romanen und Novellen, die in rascher Folge erschienen, schrieb sie auch für den Film Im Juli 1935 wurde ihr literarisches Werk verboten. Lederer emigrierte nach Shanghai und arbeitete dort als Kindermädchen. Nach vielen vergeblichen Versuchen bekam Lederer 1939 ein Domestic permit, das ihr die Einreise nach Großbritannien erlaubte. Bis 1943 war sie Stubenmädchen im Hause des Industriellen Gordon Turner, wo sie u. a. ihre KollegInnen Hilde Spiel, Stéphane Roussel und Peter de Mendelsohn wiedertraf. Nach dem Krieg ließ sie sich in München nieder. 1973 gehörte Lederer zu den Opfern des sogenannten Desch-Skandals bei dem der Verleger Kurt Desch viele seiner AutorInnen um ihre Tantiemen gebracht hatte. Somit blieben ihre finanziellen Probleme weiterhin schier unlösbar. Im Alter von 82 Jahren starb Joe Lederer fast vergessen am 30. Januar 1987 in München. (Verlagsinformation)

Joe Lederer
Bring mich heim

Milena Verlag 2019
Gebunden mit Umschlag. 152 Seiten mit Lesebändchen
Mit einem Nachwort von Evelyne Polt-Heinzl
ISBN 978-3-903184-34-3
Euro 22,00
Mehr zum Buch unter: milena-verlag.at

Ein Porträt von Joe Lederer auf FemBio: www.fembio.org

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Emma Nuss - Aus dem Leben eines Tauentzien-Girls
1914 erschien in einem kleinen Berliner Verlag, dem P. Baumann Verlag in Charlottenburg, das sehr erfolgreiche, mehrere Auflagen durchlaufende fiktive Tagebuch eines "Tauentzien-Girls", erdacht und niedergeschrieben von Emma Mahner-Mons, die ihre Werke auch unter dem Pseudonym "Emma Nuss" veröffentlichte. (2018)

Mala Laaser - Karl und Manci
Die Novelle, Ende der 1930er Jahre in der C-V-Zeitung des Central-Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens publiziert, erzählt eine "Sachliche Romanze" in den Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Die Buchreihe "Fünf. Zwei. Vier. Neun" im Interna Verlag möchte in Vergessenheit geratene AutorInnen und ihre Werke wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen. Mit einem Nachwort von Birgit Böllinger. (2018)

Irmgard Keun – Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften. Irmgard Keun – Kind aller Länder
Ihre gesellschaftskritischen Romane, "Gilgi, eine von uns" (1931) und "Das kunstseidene Mädchen" (1932) machten sie schlagartig berühmt. Der Star der Literaturszene der Dreißiger Jahre, deren Werke wegen ihres messerscharfen Satire-Stils und Gesellschaftskritik von den Nazis verboten und verbrannt wurden, geriet in den 1950er Jahren in Vergessenheit. Erst durch eine Veröffentlichung im "Stern" im Jahr 1977 wurde Irmgard Keun wieder in das Bewusstsein der literarischen Öffentlichkeit gebracht. (2017)

Gerda Lerner - Es gibt keinen Abschied
Gerda Lerner, die Pionierin der feministischen Geschichtswissenschaften und Verfasserin der Standard-Werke "Die Entstehung des Patriarchats" (1986) und "Die Entstehung des feministischen Bewusstseins" (1993), war auch eine beeindruckend gute Literatin. Ihren Fans heute ist das spätestens seit dem Erscheinen ihrer Autobiographie "Feuerkraut" (Czernin Verlag) 2009 klar. Jetzt hat der Czernin Verlag auch ihren ersten Roman "Es gibt keinen Abschied" – erstmals auf Deutsch 1953 erschienen – neu herausgegeben, klug kommentiert von Marlen Eckl. (2017)

Kristine von Soden - Und draußen weht ein fremder Wind .... Über die Meere ins Exil
Wie gelang den wenigen Überlebenden 1933 bis 1941 die Flucht ins Ungewisse, was ging dem Verlust um Heimat, Familie, Sprache und Kultur voraus? Im Zentrum dieses Buches steht der verzweifelte Kampf jüdischer Emigrantinnen um Visa und Affidavits für das von den Nazis erzwungene Exil. Anhand von Tagebüchern, Briefen, Gedichten sowie unveröffentlichten Bild- und Textdokumenten und literarischen Zeugnissen aus den im Deutschen Exilarchiv in Frankfurt am Main befindlichen Nachlässen jüdischer Emigrantinnen zeichnet die Autorin die dramatischen Umstände der individuellen Fluchtwege akribisch nach. (2017)

Gabriele Tergit – Käsebier erobert den Kurfürstendamm
Als der Volkssänger Käsebier 1931 zum Megastar wird, ist Berlin ist eine aufregende und dynamische Stadt, eine Stadt vieler Kulturen und Identitäten. Der satirische Gesellschaftsroman der als Elise Hirschmann geborenen Schriftstellerin und Gerichtsreporterin erschien 1931 erstmals im Rowohlt Verlag. In den Folgejahren wurde das Werk über das Berlin der späten Weimarer Republik in verschiedensten Verlagen veröffentlicht, geriet schließlich in Vergessenheit, bevor er nun, im Frühjahr 2016, im Schöffling Verlag von Nicole Henneberg herausgegeben und mit einem Nachwort versehen wurde. (2016)

Anna Funder - Alles, was ich bin
Ihr Tod war ein Rätsel: Als die deutschen Widerstandskämpferinnen Dora Fabian und Mathilde Wurm 1935 in London tot aufgefunden wurden, schien es ein unerklärlicher Doppel-Selbstmord gewesen zu sein. Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten. Die Autorin Anna Funder lernte als junge Frau die hochbetagte Ruth Blatt kennen, die nach ihrer Exil-Zeit in Shanghai nach Australien emigriert war, und auf deren Lebensgeschichte die Person von Ruth Becker basiert. (2014)

Lili Grün - Mädchenhimmel
Nach den Romanen "Alles ist Jazz" und "Zum Theater!" veröffentlicht der AvivA-Verlag mit "Mädchenhimmel" eine Sammlung von Lili Grüns Gedichten und Geschichten. Die Lektüre ihrer Romane und anderer Werke ist nicht von der schrecklichen Tatsache zu trennen, dass die in Wien geborene jüdische Schriftstellerin 1942 in einem weißrussischen Vernichtungslager ermordet wurde. (2014)

Birgit Haustedt - Die wilden Jahre in Berlin. Eine Klatsch- und Kulturgeschichte der Frauen
Salonnières, Rennfahrerinnen, Künstlerinnen und Provokateurinnen aus Überzeugung prägten die weibliche Topografie Berlins in den 1920er Jahren. Valeska Gert, Vicki Baum, Dora Benjamin und andere Freigeister dekonstruierten gängige Frauenbilder - bis der Nationalsozialismus sie von der Bühne verbannte. (2013)

Elfi Hartenstein - Jüdische Frauen im New Yorker Exil
Jüdisch, weiblich, im Exil. Wer denkt da nicht an die Ehefrauen berühmter jüdischer Intellektueller? Was ist aber mit den vielen unbekannten Biografien jüdischer Exilantinnen? Was bedeutet Exil? (2011)

Edda Ziegler - Verboten - Verfemt - Vertrieben. Schriftstellerinnen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Gibt es eine speziell weibliche Exilsituation und -erfahrung? Diese Frage sei schwer zu beantworten, so Ziegler. Dennoch zeigt ihr Buch geschlechtsspezifische Unterschiede auf, indem es von einem breitgefächerten Ansatz ausgeht. (2010)

Nicole Nottelmann - Die Karrieren der Vicki Baum
Durch die Drehtür des Erfolgs tritt 1928 Vicki Baum bei Ullstein ein. Ihre Romanheldinnen verkörpern den neuen modernen Frauentypus und versprechen Tempo, Liebe und gute Unterhaltung. (2008)


Literatur > Romane + Belletristik

Beitrag vom 18.08.2019

Doris Hermanns 






AVIVA-News bestellen
  AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter



Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

. . . . PR . . . .

Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-assemblage.de

Herrin ihrer selbst. Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk

. . . . PR . . . .

Margarete Herz
Ingeborg Boxhammers lebendige Biographie zeichnet die Möglichkeiten nach, die jüdische Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen, wirtschaftlich unabhängig zu sein und sich selbst zu verwirklichen.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

Martina Bitunjac - Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes

. . . . PR . . . .

Lea Deutsch
Sie galt als das Zagreber Wunderkind der 1930er: Als hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin hielt sie eine ganze Kulturwelt in Atem. 1943 wurde die 16jährige von den Nazis ermordet.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

Nanna Johansson – Natürliche Schönheit

. . . . PR . . . .

Nanna Johansson - Natürliche Schönheit
Die schwedische Comiczeichnerin und Radiomoderatorin hinterfragt in ihrem feministisch-satirischen Comicband gängige Schönheitsideale und gibt mit ihren Comics intelligente Anleitungen zur Selbstliebe.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
www.avant-verlag.de

Maria Nurowska - Briefe aus Katyn

. . . . PR . . . .

Maria Nurowska - Briefe aus Katyn
Polen vor dem 2. Weltkrieg: Janina Lewandowska lässt sich zur Pilotin ausbilden. 1939 heiratet sie ihren Fluglehrer Mieczysław Lewandowski, gerät aber nach Kriegsausbruch in russische Kriegsgefangenschaft...
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Victor Margueritte - La Garçonne

. . . . PR . . . .

Victor Margueritte - La Garçonne
Der in zwölf Sprachen übersetzte Kult-Bestseller zeigt die Geburtsstunde der »neuen Frau« und bietet eine faszinierende Zeitreise ins Paris der wilden Zwanzigerjahre.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Unda Hörner - Scharfsichtige Frauen. Fotografinnen in Paris

. . . . PR . . . .

Unda Hörner - Scharfsichtige Frauen. Fotografinnen in Paris
Biografische Porträts der Fotokünstlerinnen, Porträtfotografinnen und Fotoreporterinnen Marianne Breslauer, Gisèle Freund, Dora Maar und Lee Miller im Paris der 1920er und 1930er Jahre.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Ahima Beerlage - Riss in der Zeit

. . . . PR . . . .

Ahima Beerlage - Riss in der Zeit
Jana geht nicht gern unter Menschen. Und erzählt nie von ihrer Vergangenheit. Ihre Lebensgefährtin Frauke verbucht das unter "wortkarge Butch". Als Jana ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gerät, ändert sich das Leben der beiden Frauen radikal.
Mehr zum Buch und Bestellinfos unter: www.krugschadenberg.de

Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell

. . . . PR . . . .

Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell
Der Roman erzählt von der 17-jährigen Charlotte, die Ende 1944 zum "Reichsarbeitsdienst" (RAD) nach Oberschlesien eingezogen wird, wo sie Ruth kennenlernt, die Tochter eines Widerstandskämpfers...
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Iris Schürmann-Mock – Frauen sind komisch. Kabarettistinnen in Porträt

. . . . PR . . . .

Iris Schürmann-Mock - Frauen sind komisch
Liesl Karlstadt, Valeska Gert, Maren Kroymann, Carolin Kebekus ... In zehn ausführlichen und fünfzig kurzen Porträts stellt die Journalistin und Autorin die Königinnen der Kleinkunst vor. Ihre Disziplinen: Comedy, Poetry Slam, Tanz, Pantomime, Chanson, Rap.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.aviva-verlag.de

Liv Strömquist - I´m every woman

. . . . PR . . . .

Liv Strömquist - I´m every woman
In ihrem feministischen Comic setzt sich die schwedische Politikwissenschaftlerin, Comiczeichnerin und Radiomoderatorin mit dem Mythos vom männlichen Genie auseinander, indem sie die Geschichte aus weiblicher Perspektive erzählt.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
www.avant-verlag.de

Es war einmal ein Töpfchen

. . . . PR . . . .

Es war einmal ein Töpfchen
Alona Frankels "Sir haSirim" (Hebr., der Topf der Töpfe) gilt als erstes Kleinkinderbuch zum Thema "Töpfchentraining". Der israelische Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1975 ist jetzt auf Deutsch erschienen!
Mehr Infos zu den Büchern und zum Ariella Verlag unter:
www.ariella-verlag.de


Kooperationen

editionfuenf
HentrichHentrich
AvivA-Verlag
bücherfrauen - women in publishing
ebersbach-simon
Krug & Schadenberg -  Der Verlag für lesbische Literatur