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AVIVA-Berlin.de im Januar 2026:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Public Affairs:

Regina Jonas wird mit einem Straßennamen geehrt. Feierliche Einweihung am 12. Dezember 2025
Regina Jonas (1902-1944) war die weltweit erste ordinierte Rabbinerin. Unter dem nationalsozialistischen Terror-Regime musste sie Zwangsarbeit leisten, bevor sie ins Konzentrationslager nach Theresienstadt deportiert, von dort in das KZ Auschwitz-Birkenau verschleppt und dort nach wenigen Wochen ermordet wurde.

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Kunst + Kultur:

East Side Story – A German Jewsical. Maxim Gorki Theater. Aufführungen: 18.12.2025, 31.12.2025, 1/17/18/Januar 2026
Eine Stadt zwischen Verdrängung und Wiederaufbau, zwischen West-Versprechen und Ost-Utopien – sowie eine jüdisch-kommunistische Familie und die Frage, warum es Menschen wie sie gab, die nach den Lagern ausgerechnet im Land der Täter*innen neu anfangen wollten

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Public Affairs:

Bund, Länder und Kommunen stärken Aufarbeitung von NS-Raubgut
Eine neue Handreichung schafft klare Leitlinien für Museen, Archive und Bibliotheken. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden unzählige Kulturgüter "verfolgungsbedingt entzogen". Jüdischen Bürgerinnen und Bürgern wurde dabei …

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Public Affairs:

Jüdischer Journalistenverband kritisiert Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis an ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann
Kritik in der Nahost-Berichterstattung der ARD im Allgemeinen und den Beiträgen von Frau von der Tann im Besonderen: "An die Stelle multidimensionaler, facettenreicher News und Kurzfeatures treten wiederkehrende Erzählmuster, die sich darauf beschränken, Israel als Aggressor darzustellen". AVIVA-Berlin unterstützt die Kritik und druckt sie an dieser Stelle ab.

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Interviews:

Karin Prien: In der Bildung liegt einer der Schlüssel gegen Antisemitismus
Bundesministerin Prien sprach mit Sharon Adler über ihre jüdische Familiengeschichte und ihre Arbeit zur Sichtbarmachung jüdischer Themen sowie zur Bekämpfung von Antisemitismus und Antizionismus.

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Kunst + Kultur:

Mit Liebe und Chansons. Bundesweiter Kinostart 27.11.2025
Die bewegende und mit viel Humor erzählte Geschichte von der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind basiert auf der Lebensgeschichte von Roland Perez und seinem autobiografischen Roman "Ma mère, Dieu et Sylvie Vartan" ("Meine Mutter, Gott und Sylvie Vartan"). Eine großartige Familiensaga über eine jüdische Großfamilie, und die Hingabe und Kraft, sich dem Schicksal gemeinsam zu stellen.

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Literatur:

Sineb El Masrar: Heult leise, Habibis
"Wie Ignoranz und Dauerempörung unsere Gesellschaft spalten" so der Untertitel des von der deutsch-marokkanischen Journalistin, Publizistin und Autorin Sineb El Masrar, Medienpionierin und Verlegerin des multikulturellen Frauenmagazin GAZELLE (2006-2011) sowie als Autorin von Sachbüchern wie MUSLIM GIRLS, EMANZIPATION IM ISLAM und MUSLIM MEN veröffentlichten Buchs (2024).

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Kunst + Kultur:

DAVID UND GOLIATH. Ein Film über die Protestbewegung in Israel
Der Film begleitet von Anfang des Jahre 2023 die Protestbewegung für die Erhaltung der Demokratie in Israel. Filmvorführung mit Publikumsgespräch: 20.11.2025 um 20:15 Uhr in den Eva-Lichtspielen in Anwesenheit der Regisseurin Regina Lichtenstein und der Autorin Lizzie Doron.

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Literatur:

Literatur und Publikationen zum 7. Oktober. Eine aktuelle Auswahl auf AVIVA-Berlin
Mit den Massakern am 7. Oktober 2023 und den Folgen in Israel und in der jüdischen Community weltweit beschäftigen sich mehrere Publikationen, darunter "7. Oktober. Stimmen aus Israel", herausgegeben von Gisela Dachs, "Deutschland und Israel nach dem 7. Oktober" von Fania Oz-Salzberger. "Israel, 7. Oktober. Protokoll eines Anschlags" von Lee Yaron. "Siebter Oktober Dreiundzwanzig", herausgegeben von Vojin Saša Vukadinović. "Judenhass im Kunstbetrieb. Reaktionen nach dem 7. Oktober 2023", herausgegeben von Matthias Naumann.

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Jüdisches Leben:

Gemeinsames Portal zu jüdischem Leben und Antisemitismusprävention gestartet
Die Kultusministerkonferenz (KMK) und der Zentralrat der Juden in Deutschland haben am 9. Oktober 2025 ihr gemeinsames Online-Portal, www.kmk-zentralratderjuden.de, mit Materialien zur Vermittlung jüdischen Lebens und zur Prävention von Antisemitismus in Schulen neu gestaltet. Die Webseite bietet Lehrkräften, Multiplikator/-innen und Interessierten…

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Public Affairs:

Sexual Violence on October 7th. Part one: The Elusiveness of Knowledge
T. G. Moraga is an independent performing artist and researcher of Feminist Theory in science and technology studies (STS). She was raised in Jerusalem and has lived in Berlin for the past 12 years. In her article, written 5 months after the 7th of October attack, she deals with the "elusiveness of knowledge". In October 2025 she revisits her text and takes an analytical look back at the situation then and today, and how it has been assessed by feminists and international women´s organizations: in Israel, in Berlin, worldwide.

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Kunst + Kultur:

A LETTER TO DAVID, Kinostart 7. Oktober 2025. Filmvorführung am 5.10. um 18:00 Uhr im Kino Krokodil mit einer Einführung von Sharon On
Regisseur Tom Shoval ("Youth") mit einem zutiefst bewegenden Dokumentarfilm, einem filmischen Essay – einem Brief an einen Freund, einen Schauspieler, einen Bruder: David Cunio. Am 7. Oktober 2023 wurde er mit seiner Familie aus dem Kibbuz Nir Oz verschleppt. Bis heute wird er mit seinem jüngeren Bruder Ariel als Geisel gefangen gehalten.

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Women + Work:

Verleihung des Paul-Spiegel-Preises 2025 an Karoline Preisler
Der Zentralrat der Juden in Deutschland ehrt im Jahr 2025 die Publizistin und Aktivistin Karoline Preisler mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage. Die feierliche Preisverleihung findet am 5. November 2025 im Humboldtcarré in Berlin-Mitte statt. Die Laudatio hält die Präsidentin des Deutschen Bundestags, Julia Klöckner.<

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Women + Work:

Ruth Weiss, die Schriftstellerin, Journalistin und Menschenrechtlerin ist am 5. September 2025 im Alter von 101 Jahren gestorben
Ein persönlicher Nachruf von Sylvia Löhrmann, Beauftragte des Landes NRW für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur und Vorsitzende des Förderkreises Zentrum für verfolgte Künste, Solingen e.V.: "Sie war eine Brückenbauerin zwischen Kulturen, Zeiten und Kontinenten."

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Public Affairs:

Öffentlicher Appell an den ARD-Vorsitzenden Florian Hager. Die ARD kann einen erneuten Boykott gegen israelische Künstler verhindern
Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten e.V.: Die ARD kann einen erneuten Boykott und Ausschluss israelischer Künstler/-innen beim ESC verhindern. AVIVA-Berlin unterstützt die Initiative und druckt ihn an dieser Stelle ab.

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Public Affairs:

78% of Jewish Students Hide Their Religious Identity on Campuses Worldwide, ADL-WUJS Study Reveals
More than 80% of Jewish students worldwide also hide their Zionist identity, while one in five know Jewish peers who were physically assaulted on campus this past year. Jewish women hide their identity more: Women are more likely than men to hide their Jewish identity (82% vs 73%) and their Zionist identity (85% vs 75%).

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Public Affairs:

OFEK e.V.: Beratungsaufkommen zu antisemitischer Gewalt und Diskriminierung weiterhin konstant hoch
Update der Beratungsstatistik von OFEK e.V. am 7. August 2025: zahlreiche Beratungsfälle aus Hochschulen und dem Kulturbetrieb. OFEK e.V. ist die erste Fachberatungsstelle in Deutschland, die auf Antisemitismus und Community-basierte Betroffenenberatung bei Gewalt und Diskriminierung spezialisiert ist.

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Kunst + Kultur:

Monk in Pieces. Kinostart 21. August 2025
Musik, Theater, Tanz, Video und Installation: Meredith Monk ist Komponistin, Sängerin, Regisseurin, Choreografin, Filmemacherin und Schöpferin neuer Opern, Musiktheaterwerke, Filme und Installationen. Die Doku von Billy Shebar beleuchtet ihr faszinierendes Vokabular an Lauten, Klängen und Bildern als filmisches Mosaik.

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Public Affairs:

Offener Brief: Für die Freilassung aller Geiseln, für den Schutz jüdischen Lebens
Das "Netzwerk Zivilgesellschaft gegen Antisemitismus" und der Verein aMensch e.V. senden einen offenen Brief zur Freilassung der Geiseln an Bundeskanzler Friedrich Merz. AVIVA-Berlin unterstützt die Initiative und druckt die Open-Petition für alle, die sich als Unterzeichnende den Forderungen anschließen wollen, an dieser Stelle ab.

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Jüdisches Leben:

KÜNSTLERISCHES PROJEKT WIDMET SICH DEN FOLGEN ANTISEMITISCHER GEWALT: KOLOT
Seit dem Jahr 2024 widmet sich das audiovisuelle Interviewprojekt KOLOT (hebräisch "Stimmen") der Reflexion der Massaker um den 7. Oktober 2023 und ihre Folgen für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland. Nun sind die ersten Videointerviews veröffentlicht – zugleich geht die Projektwebsite www.kolot-stimmen.de online.

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Literatur:

Widerstände. Jüdische Designerinnen der Moderne. Der Katalog. Erschienen im Hirmer Verlag
Das Langzeitprojekt der Kunsthistorikerin und Kuratorin Michal Friedlander würdigt erstmals das Schaffen deutsch-jüdischer Kunsthandwerkerinnen und zeichnet ihre Wege und Lebensumstände akribisch nach. Der aufwendig gestaltete Katalog und die Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin machen die Schönheit der Objekte und die Schicksale ihrer Schöpferinnen auf das Allerbeste sichtbar. Bahnbrechend.

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Women + Work:

Mahnerin wider das Vergessen und Verdrängen
Zum Tode der Schriftstellerin und Verlegerin Dr. h.c. Tilly Boesche-Zacharow. 2016 wurde ihr das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für "ihr herausragendes Verlagsprogramm und ihre langjährige Arbeit für die exilierten jüdischen Autorinnen und Autoren" verliehen. Am 19. Juni 2025 ist sie im Alter von 98 Jahren in Berlin gestorben.

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Literatur:

Launch des Digitalen Archivs jüdischer Autorinnen und Autoren in Berlin 1933–1945 (DAjAB)
Nach zehnjähriger Arbeit am Aufbau eines Digitalen Archivs jüdischer Autorinnen und Autoren in Berlin 1933–1945 (DAjAB) an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder wurde am 7. Juli 2025 das bahnbrechende und bislang in dieser Form einzigartige Portal vorgestellt.

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Veranstaltungen in Berlin:

Women + Work - Veranstaltungen für Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen, Angestellte, erwerbslose oder geflüchtete Frauen und für Frauen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf AVIVA-Berlin
Auf AVIVA-Berlin finden Sie ausgewählte Online- und Präsenz-Veranstaltungen, Fortbildungen, Seminare und Workshops, Diskussionsveranstaltungen, Konferenzen und Vorträge, Orientierungskurse. Von Frauen für Frauen: Bei RAUPE & SCHMETTERLING – Frauen in der Lebensmitte e.V. und im FrauenComputerZentrumBerlin (FCZB).

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Literatur:

Tove Jansson – Der Steinacker. Roman
Von der Erfinderin der Mumins, Tove Jansson, ist 2024 der als letzte ins Deutsche übersetzte Roman "Der Steinbruch" erschienen, eine Geschichte eines pensionierten Journalisten, der nicht nur die Worte verliert, sondern auch seine Familie.

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Jüdisches Leben:

Gefühlsdinge – How to Listen to Objects. Ausstellung im Centrum Judaicum
Anlässlich seines 30-jährigen Bestehens eröffnet das Centrum Judaicum mit dieser Schau neue Perspektiven auf die emotionale Dimension jüdischer Erinnerungskultur. Zu sehen vom 22. Mai 2025 bis zum 12. April 2026.

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Jüdisches Leben:

Altneuland Press – der unabhängige Verlag für hebräische Literatur aus Berlin
Altneuland publiziert Prosa, Erinnerungen und erzählendes Sachbuch– im Original auf Hebräisch sowie in Übersetzung. Gegründet wurde Altneuland von dem Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber Dr. Dory Manor sowie dem Schriftsteller und Essayisten Moshe Sakal.

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Kunst + Kultur:

Halina Hildebrand, Fotografin
"Es gibt Geschichten, die lassen mich bis heute nicht schlafen". Nach dem Terroranschlag vom 7. Oktober 2023 in Israel dokumentierte die vielseitige und weitgereiste Fotografin Halina Hildebrand zerstörte Orte und traf Überlebende des Massakers.

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Interviews:

Tanya Yael Raab: Über den Beitrag der jüdischen Kultur in Deutschland muss insgesamt deutlich mehr gesprochen werden
Die angehende Lehrerin, Bloggerin ("oy_jewish_mamma") und Autorin ("Shalom zusammen! Warum wir falsche Vorstellungen von jüdischem Leben haben und das gemeinsam ändern sollten") lebt in Brandenburg. Über die Herausforderungen, als Mutter einer Vierjährigen in einem nichtjüdischen Umfeld zu leben, sprach sie mit Sharon Adler.

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Public Affairs:

Zahl antisemitischer Vorfälle In Sachsen-Anhalt bleibt hoch – Angriffe auf Gedenken und Israelfeindliche Mobilisierung im Fokus
Veröffentlichung des Jahresberichts "Antisemitische Vorfälle in Sachsen-Anhalt 2024" der Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt. Am 14. Mai 2025 stellte die Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt in Trägerschaft von OFEK e.V. ihren Jahresbericht vor.

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Literatur:

Doris Hermanns – Sand im patriarchalen Getriebe. Zur Geschichte der Frauen-Buch-Bewegung
Vor fünfzig Jahren wurde in der Bundesrepublik der erste Frauenverlag gegründet. Anlass genug für die Autorin und Bücherfrau Doris Hermanns, den Spuren der Frauen-Buch-Bewegung in Deutschland bis in die Gegenwart zu folgen.

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Women + Work:

ver.di zum Equal Pay Day: Gender Pay Gap in der Kultur weiter gestiegen
Fehlende Transparenz bei Honorarzahlungen, der Staat kürzt bei der Kultur und Unsicherheit bei Verhandlungen – all das trägt zu Einkommensunterschieden zwischen Männern und Frauen in der Kultur bei. Frauen, die über die KSK versichert sind, verdienen 25 % weniger als ihre männlichen Kollegen. Damit ist der Gender Pay Gap in der freien Kulturbranche…

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Literatur:

Antje Rávik Strubel. Der Einfluss der Fasane
Vier Jahre nach ihrem Roman "Die blaue Frau", für den Antje Rávik Strubel mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde, widmet sie sich mit ihrem neuen Buch erneut dem Thema patriarchale Gewalt. Allerdings erweitert sie das Panorama: die Frauen schlagen zurück.

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Literatur:

Eva Weissweiler. Lisa Fittko. Biographie einer Fluchthelferin
Die Musik- und Islamwissenschaftlerin Eva Weissweiler hat sich der antifaschistischen Widerstandskämpferin Lisa Fittko angenommen, die weitaus mehr als nur die "schönfrisierte" Fluchthelferin Walter Bemjamins war, als die sie in der Netflix-Serie "Transatlantic" gezeichnet wurde.

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Public Affairs:

Anlaufstelle für Strategien gegen Antisemitismus in Kunst und Kultur nimmt ihre Arbeit auf
Das "Open Arts Hub Berlin – Strategien gegen Antisemitismus in Kunst und Kultur" in der Trägerschaft des OFEK e.V. und des Instituts für Neue Soziale Plastik e.V. hat seine Arbeit aufgenommen.

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Literatur:

Regina Scheer: Bittere Brunnen. Hertha Gordon-Walcher und der Traum von der Revolution
Der Roman- und Sachbuchautorin Regina Scheer ist in ihrer 2023 erschienenen Biographie der Kommunistin und Widerstandskämpferin Hertha Gordon-Walcher (1894 bis 1990) ein umfassendes Portrait gelungen, wofür sie mit dem Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde. Auch im Jahr 2025 ist das Buch immer noch lesenswert und hat nichts an Aktualität verloren.

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Kunst + Kultur:

Augen auf. Kinotag zum 27. Januar
Augen auf. Kinotag zum 27. Januar. Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) initiiert zum jährlichen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar eine neue bundesweite Initiative: den "Augen auf"-Kinotag zum 27. Januar.

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Jüdisches Leben:

Jüdische Kunstschule Berlin: Ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus in Kultur und Hochschulen
Das von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt geförderte Pilotprojekt Jüdische Kunstschule Berlin (JKB) ist eine Initiative des Instituts für Neue Soziale Plastik (INSP), das in Kooperation mit der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD), der Universität der Künste Berlin (UdK) und mit Unterstützung von Dagesh – Jüdische Kunst im Kontext umgesetzt wird.

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Public Affairs:

Kabinett macht den Weg frei für Schiedsgericht NS-Raubgut
Das Bundeskabinett hat am 8. Januar 2025 der Reform der Beratenden Kommission durch die Einrichtung einer Schiedsgerichtsbarkeit NS-Raubgut zugestimmt. Damit sind auch auf Seiten des Bundes die Voraussetzung für eine verbesserte Rückgabepraxis geschaffen. Kulturstaatsministerin Roth: "Deutschland nimmt seine historische Verantwortung wahr"

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Jüdisches Leben:

Stipendien der Stiftung ZURÜCKGEBEN vergeben – 2025 erhalten 5 Jüdinnen Projektförderungen
Musik, Film, Workshops. Die "Stiftung zur Förderung Jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft" gibt die Stipendiatinnen im Jahr 2025 bekannt: Dana Barak, Yael Gat, Tetyana Gryniva, Natalia Sinelnikova, Sonja Smolenski.

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Literatur:

Barbra Streisand: Mein Name ist Barbra
Sie ist Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin, Philanthropin, Aktivistin und jetzt auch Autobiografin. Auf 1200 Seiten erzählt sie von ihrer sechs Jahrzehnte umspannenden Karriere, vom Aufwachsen in Brooklyn bei den jüdischen Großeltern über ihre ersten Auftritte und vom Leben als Star, der eigentlich keiner sein will.

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Literatur:

Dorothy Thompson – Ich traf Hitler!
Sie war eine der ersten Auslandskorrespondentinnen und galt Ende der 1930er Jahre als einflussreichste Frau in den USA neben Eleanor Roosevelt. 1931 gelang es ihr als eine der ersten, Adolf Hitler zu interviewen. Die Reportage darüber liegt nun mit den Original-Abbildungen in neuer Übersetzung vor.

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Literatur:

Angela Merkel: Freiheit. Erinnerungen 1954 – 2021. Als gebundenes Buch und als Hörbuch
Angela Merkels Memoiren wurden mit Spannung erwartet, und nun, wo sie erschienen sind, wurde vielfach Kritik geübt. Sie sei nicht selbstkritisch genug, würde ihre vergangenen politischen Entscheidungen nicht hinterfragen und keine Geheimnisse enthüllen. Doch ist dem so?

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Women + Work:

Wiederentdecktes Kulturgut: Der Nachlass von Gabriele Tergit
Die jüdische Schriftstellerin und Journalistin Gabriele Tergit (1894–1982) gilt als wichtige Chronistin der Weimarer Republik. Ein 2014 entdeckter Nachlass eröffnet neue Perspektiven auf ihr bewegtes Leben. Am 21. November 2024 präsentierte die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) die geretteten Aufzeichnungen im Rahmen einer Abendveranstaltung in der Staatsbibliothek zu Berlin.

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Interviews:

Nora Goldenbogen: Aufrecht durchs Leben gehen
Historikerin, Publizistin und Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen der Jüdischen Gemeinden, ehemalige Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Dresden, Gründungsmitglied von HATiKVA e.V. Wie die Prinzipien und die Überlebensgeschichte ihrer Eltern sie prägten, schildert Nora Goldenbogen in ihrem Buch "Seit ich weiß, dass Du lebst. Liebe und Widerstand in finstersten Zeiten". Ein Interview in der von Sharon Adler mitherausgeben Reihe "Jüdinnen nach 1945 in Deutschland. Erinnerungen, Brüche, Perspektiven" im Deutschland Archiv der bpb.

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Literatur:

Tanja Röckemann - Die Welt, betrachtet ohne Augenlider (Gisela Elsner, der Kommunismus und 1968)
Die Wissenschaftsredakteurin Tanja Röckemann stellt die westdeutsche Autorin Gisela Elsner in den Mittelpunkt ihrer Sozialgeschichte der Literatur des 20. Jahrhunderts und vermittelt einen detaillierten Abriss der linkspolitischen Entwicklung in der BRD.

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Jüdisches Leben:

Bearing Witness – Documenting October 7 and its aftermath in Israel and in Jewish communities around the world
Over the last 12 months, the National Library of Israel (NLI) has led a national and international effort to create a massive archive documenting October 7th and its aftermath. The "Bearing Witness" project seeks to build a comprehensive, state-of the-art archive that will be the authoritative historical record of this crucial period in Israeli and Jewish history, and an essential resource for generations. The National Library of Israel invites you and your community to share them, for now and future generations.

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Literatur:

Gaëlle Nohant: All die gestohlenen Erinnerungen
Siebzehn Millionen Registerkarten, ein Medaillon und eine Nummer auf einem Stoffpierrot. Der mit dem Grand Prix RTL-Lire 2023 Literaturpreis ausgezeichnete Roman aus Frankreich beschäftigt sich mit der Suche nach Überlebenden und Verschollenen wie auch deren Nachkommen und dem Versuch einer Rückgabe aus dem persönlichen Besitz der NS-Opfer durch die Arolsen Archives in Deutschland.

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Literatur:

Städel | Frauen. Künstlerinnen zwischen Frankfurt und Paris um 1900. Hg. Alexander Eiling, Eva-Maria Höllerer, Aude-Line Schamschula
26 Künstlerinnen, die zwischen 1880 und den 1930er Jahren in Frankfurt und Paris tätig waren und die Kunst als Beruf wählten, macht die fulminante Ausstellung (Städel Museum, 10. Juli bis 27. Oktober 2024) und der aufwendig gestaltete Bildband sichtbar. Mehr als 80 Gemälde und Skulpturen geben einen Einblick in die facettenreiche Kunstproduktion dieser wichtigen Protagonistinnen, von denen einige lange vergessen wurden und deren Schaffen bislang noch nicht vollständig erforscht und erschlossen wurde.

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Literatur:

Queere jüdische Gedichte und Geschichten in homosexuellen Zeitschriften zwischen 1900 und 1932. Janin Afken und Liesa Hellmann (Hg.)
Die Anthologie macht erstmalig eine Vielzahl ausgewählter Texte unterschiedlicher Themen und Genres zugänglich, darunter Erzählungen, Lyrik und Kontaktanzeigen. Hervorgegangen ist sie aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Hebräischen Universität in Jerusalem.

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Literatur:

Spreeperlen. Berlin - Stadt der Frauen / Pearls on the River Spree. Zum kostenlosen Download / Download for free
Einzigartiges Layout, ausdrucksstarke Bilder und Fotografien sowie damit verbundene Geschichten und Anekdoten – ... A unique layout, expressive images and photographs, and related stories and anecdotes - ...

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Jüdisches Leben:

Jüdische Kultur auf dem Wasser
2022 hat die MS Goldberg – das erste Jüdische Kultur- und Theaterschiff in Deutschland den Spielbetrieb aufgenommen, nachdem sich jüdische und nichtjüdische Berliner Künstlerinnen und Künstler unter dem Motto "Mit Kunst und Kultur gegen Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" …

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Women + Work:

Hanna Veiler ist Frau Europas 2024
Die Europäische Bewegung Deutschland e.V. (EBD) hat am 6. Mai 2024 die Aktivistin, Publizistin und Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschlands (JSUD) sowie Vizepräsidentin der European Jewish Students Union für ihr herausragendes gesellschaftliches Engagement und ehrenamtliches Europa-Engagement von Frauen ausgezeichnet.

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Jüdisches Leben:

The October 7th Geo-visualization Project. Mapping the Women´s Massacre
One week after the events of October 7th, three Israeli siblings took on a mission to preserve the memories of the victims and promote a deeper understanding of the tragic events by creating an interactive map. AVIVA-Berlin was reaching out to the oct7map team: to support and to make their important work and the victims and survivors of the massacre visible.

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Jüdisches Leben:

RIAS Berlin: Jüdische Perspektiven aus Berlin nach dem 7. Oktober 2023
Seit dem 7. Oktober hat sich die Realität von Jüdinnen_Juden in Deutschland, und insbesondere in Berlin, grundlegend verändert. Der neue Berliner Alltag von Jüdinnen_Juden ist seither geprägt von erhöhten Sicherheitsmaßnahmen, antisemitischen Vorfällen und einer kollektiven Alarmbereitschaft.

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Jüdisches Leben:

Netzwerk jüdischer Hochschullehrender in Deutschland, Österreich und der Schweiz gegründet
In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat der Antisemitismus an Hochschulen seit dem 7. Oktober dramatisch zugenommen. Jüdische Studierende, Lehrende und andere Hochschulangehörige fühlen sich an ihren Hochschulen nicht mehr sicher.

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Interviews:

Myriam Halberstam: Vorbilder und Bücher können ganz wichtige Impulse setzen
Die Filmemacherin und Journalistin Myriam Halberstam gründete 2010 den Ariella Verlag für jüdische Kinderbücher. Heute verlegt sie auch Bücher für Erwachsene über jüdische Berliner Rebell*innen oder Cartoons gegen Antisemitismus. Ein Interview in der von Sharon Adler mitherausgeben Reihe "Jüdinnen nach 1945 in Deutschland. Erinnerungen, Brüche, Perspektiven" im Deutschland Archiv der bpb.

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Interviews:

Elisa Klapheck: "Heute sind wir keine Schicksalsgemeinschaft mehr"
Journalistin, Rabbinerin, Autorin, Professorin. Die Mitbegründerin der jüdisch-feministischen Gruppe "Bet Debora" wurde am 30. Juni 2023 als erste Frau zur Vorsitzenden der Allgemeinen Rabbinerkonferenz gewählt. Im Interview aus dem Jahr 2021 in der Reihe "Jüdinnen nach 1945 in Deutschland. Erinnerungen, Brüche, Perspektiven" im Deutschland Archiv der bpb spricht sie auch über jüdische weibliche Vorbilder wie Regina Jonas, Margarete Susman und Pnina Navé Levinson.

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Interviews:

Sara Soussan: "Ich sehe keinen Widerspruch zwischen jüdischer Tradition und Moderne"
Die Judaistin, Religionspädagogin, Kuratorin für Jüdische Gegenwartskulturen am Jüdischen Museum Frankfurt und Rebbezin über Herausforderungen wie Highlights beim Aufbau des Sammlungsbereichs, über weibliche Perspektiven hinter den Museumsobjekten, aber auch über Jewish Fashion im Gespräch mit Sharon Adler

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Interviews:

Noa Luft: Das florierende, pluralistische, junge Judentum – weg vom Opfernarrativ
Noa Luft ist Vorstandsmitglied im "Jungen Forum Berlin e.V." der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft e.V. (JuFo Berlin) und ehemalige Geschäftsführerin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD). Außerdem ist sie Koordinatorin der "Jüdischen Campuswoche". Im Gespräch mit Sharon Adler erzählt sie, wie durch den Austausch von jüdischen und nichtjüdischen Studierenden Vorurteile abgebaut werden können.

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Literatur:

Arbeiten zwischen Medien und Künsten. Feministische Perspektiven auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Herausgegeben von Friederike Oberkrome und Lotte Schüßler
In dem im Februar 2023 im Neofelis Verlag erschienenen Sammelband werfen Autor*innen aus verschiedenen Disziplinen ein Licht auf bedeutende, aber kaum bekannte Frauen aus den Medien und Künsten zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Literatur:

Ayala Goldmann: Schabbatkind. Geschichten meiner Familie
Gut, dass Ayala Goldmann ihre rhetorische Frage "Wer braucht außer uns noch eine jüdische Familiengeschichte, gibt es nicht genug davon?" schließlich nicht negativ beschied, sondern sich auf eine dreijährige Berg- und Talfahrt von Recherchen und Entdeckungen, Emotionen und Reisen einließ und …

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Literatur:

Rebecca Donner - Mildred. Die Geschichte der Mildred Harnack und ihres leidenschaftlichen Widerstands gegen Hitler
Rebecca Donner ist sechzehn Jahre alt, als ihre Großmutter ihr die Briefe ihrer Urgroßtante Mildred Harnack überlässt, der Amerikanerin und Widerstandskämpferin, deren Hinrichtung Hitler persönlich forderte. 2021 veröffentlicht Rebecca Donner die Biografie der Literaturwissenschaftlerin, die …

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Literatur:

Juden in der DDR. Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression. Porträts. (Hg. Anetta Kahane und Martin Jander). Jung und Jüdisch in der DDR. (Hg. Sandra Anusiewicz-Baer, Lara Dämmig)
Die beiden im Herbst 2021 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Bände stellen die Lebensrealitäten von Jüdinnen und Juden in der DDR in den Mittelpunkt. Die Autorinnen und Autoren fragen danach, wie die Angehörigen der ersten und zweiten Generation nach der Shoah ihr Jüdischsein im Sozialismus leben konnten, welchen Restriktionen und Formen von Antisemitismus sie begegneten und was sie dem entgegensetzten. Veranstaltung am 23. Februar 2023, 19 Uhr in der Jüdischen Volkshochschule Berlin: "Juden in der DDR. Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression. Porträts"

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Interviews:

Sharon Ryba-Kahn: Das Humanistische ist der Leitfaden meiner Arbeit
Die Filmemacherin, Theaterregisseurin, Schauspielerin Sharon Ryba-Kahn sprach mit Sharon Adler über ihre Dokus "Recognition", "Displaced" und "Liebe bis 120", die jüdische Perspektive der Post-Shoah-Generation, transgenerationelle Traumata und ihren Podcast "Invisible Wound".

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Interviews:

Sabena Donath: Ich glaube, dass man wahre Bildung nur durch Bindung erreichen kann
Die designierte Direktorin der Jüdischen Akademie in Frankfurt leitet seit 2012 die Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland. Unter ihrer Leitung fand 2019 erstmalig das jährlich stattfindende Jewish Women Empowerment Summit statt. Darüber, was es braucht, "ein jüdisches Haus" zu bauen, über Jüdischen Feminismus, aber auch über…

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Interviews:

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Sie ist eine der engagiertesten Frauen Deutschlands. Im Interview spricht Dr. h.c. Charlotte Knobloch über ihre Kindheit in der NS-Zeit, über ihre zahlreichen Ämter, ihr Engagement bei WIZO und im Jüdischen Frauenbund - und wie es ihr gelang, nach 1945 aus dem Überleben ein Leben zu formen.

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Interviews:

Jeanine Meerapfel: "Was verliert man, wenn man etwas festhält?"
Sie ist Filmemacherin, Drehbuchautorin, Produzentin und Präsidentin der Akademie der Künste. Im Interview mit Sharon Adler spricht die Professorin und Initiatorin der Europäischen Allianz der Akademien über ihre Filme, das Erinnern und den Traum von der Freiheit der Kunst. Ihr neuer Film "Eine Frau" startet am 1. Dezember 2022 im Kino

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Interviews:

Ein Interview mit Alice Brauner über ihre Arbeit, ihre Familienbiographie und über ihr Buch "Also dann in Berlin ..."
"Du musst risikobereit sein, wenn du Filme machst". Sie ist Historikerin, Politologin, Journalistin, Buchautorin, Moderatorin, Film- und Fernsehproduzentin. Die Berlinerin, Geschäftsführerin der CCC Filmkunst GmbH, der CCC Cinema und Television GmbH und der CCC Filmstudios, wurde vielfach für ihre Filme ausgezeichnet und erhielt 2017 den Veuve Clicquot Business Woman Award als mutigste und innovativste Unternehmerin Deutschlands.

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Literatur:

Laura Cazés (Hg.) Sicher sind wir nicht geblieben
"Jüdischsein in Deutschland" ist der Untertitel des Essaybands. Enthalten sind die persönlichen Perspektiven von zwölf Autor:innen, die von Unbehagen, aber auch von Resilienz erzählen, über Fremdzuschreibung und antisemitische Klischeebilder schreiben, aber auch über Selbstbestimmung und Chuzpe. Mit Beiträgen von Debora Antmann, Rebecca Blady, Marina Chernivsky, Daniel Donskoy, Mirna Funk, Ruben Gerczikow, Shahrzad Eden Osterer, Hannah Peaceman, Dekel & Nina Peretz, Richard C. Schneider, Erica Zingher.

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Interviews:

Stella Leder und Bettina Leder. Eine jüdische Familiengeschichte zwischen Ost und West.
Die promovierte Literaturwissenschaftlerin Bettina Leder und die Publizistin Stella Leder über jüdische Identität, Antisemitismus und Erinnerungskultur in beiden deutschen Staaten. Ein Gespräch mit Mutter und Tochter von Sharon Adler.

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Literatur:

Barbara Degen: Meine Zeit mit Annette Kuhn
"Wie Kunst, Poesie und Liebe in die Frauengeschichte kamen", so lautet der Untertitel dieser sehr persönlichen Biographie, verfasst von der Juristin, NS-Forscherin und Feministin Barbara Degen. Sie schreibt über die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit ihrer langjährigen Freundin und zeitweilige Geliebte, die Frauengeschichtsforscherin und Gründerin des Hauses der FrauenGeschichte (HdFG) in Bonn.

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Interviews:

Rahel R. Mann: Angst kommt von Enge und das unterstütze ich nicht
Im Oktober 2021 sprach die Shoah-Überlebende Rahel R. Mann, 1937 als Renate Wolf in Berlin-Neukölln geboren, mit Judith Kessler als Psychotherapeutin und Zeitzeugin über Gott(losigkeit) und Eigenverantwortung und über das, was sie stark gemacht hat – ihre Zeit im Versteck. Sharon Adler hat sich mit ihr...

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Literatur:

Judy Batalion - Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns. Die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen
Die jüdisch-kanadische Historikerin und Comedienne stieß 2007 in der British Library auf ein verstaubtes Buch auf Jiddisch. "Freuen in di Ghettos" über die "Ghetto-Girls". Für Judy Batalion war das der Auslöser, sich näher mit der Geschichte und dem Schicksal der jüdischen Widerstandskämpferinnen in Polen zu befassen. Der Titel der englischen Originalausgabe: "The Light of Days. The Untold Story of Women Resistance Fighters in Hitler´s Ghettos".

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Irina Goubernik
Um die Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Eine der Teilnehmer:innen ist die Balletttänzerin, Choreografin, und Pädagogin Irina Goubernik. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS" – "Bildungsarbeit gegen das Vergessen und Vorurteile muss gestärkt werden."

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Lisa Tabatchnikov
Um die Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-)Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Eine der Teilnehmer:innen ist die angehende Abiturientin Lisa Tabatchnikov, die sich als Madricha im Jugendzentrum der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund und bei dem Projekt "Meet a Jew" engagiert. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS" – "Wir sind keine Botschafter Israels!!!"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Melissa Vapner
Um die Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu (Alltags-)Antisemitismus in Dortmund sichtbar zu machen, hat AVIVA-Berlin in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund – Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie dieses Projekt initiiert. Eine der Teilnehmer*innen ist die angehende Abiturientin Melissa Vapner, die sich als Madricha im Jugendzentrum der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund und auf den Ferienlagern der ZWST engagiert. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS" – "Für mehr Diversität und Toleranz von Dorstfeld bis Wickede"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS: Rebecca
Um Erfahrungen und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat Sharon Adler, Fotografin und Herausgeberin von AVIVA-Berlin das Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist die 1. Vorsitzende der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover, selbständige Unternehmensberaterin und Dozentin an der Hochschule Hannover, Dr. Rebecca Seidler. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Übernimm Verantwortung – Werde aktiv".

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Anetta
Um Erfahrungen und Forderungen von Jüdinnen und Juden zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen, hat Sharon Adler, Fotografin und Herausgeberin von AVIVA-Berlin das Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert. Eine der Teilnehmer*innen ist Anetta Kahane, die sich als Vorstandvorsitzende der 1998 von ihr gegründeten Amadeu Antonio Stiftung gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus engagiert. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS" – "Jewish Empowerment Now!"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Judith
Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler das Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist die Kunsttherapeutin Judith Tarazi. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS" – "Kein Raum für Hass!"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Lala
Um die Erfahrungen und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat Sharon Adler, Fotografin und Herausgeberin von AVIVA-Berlin, das Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Lala Süsskind, die sich seit Jahrzehnten für Frauen, für Israel, gegen Antisemitismus, Rassismus und Homophobie engagiert. Ihr Slogan lautet: "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS – Mehr Weisheit für Alle"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Esther
Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler das Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist die Museumspädagogin, Musikwissenschaftlerin, Judaistin und Übersetzerin Esther Kontarsky. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "STOP ANTISEMITISMUS & RASSISMUS – we need more education!"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Jessica
Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler das Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist die Filmjournalistin, Dokumentarfilmautorin, und Herausgeberin des Buchs "Nach der Shoa geboren. Jüdische Frauen in Deutschland", Jessica Jacoby. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT. STOP ANTISEMITISMUS. "Die verlogene Solidarität"

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Literatur:

Ingeborg Boxhammer – Herrin ihrer selbst: Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk
In ihrem 2019 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Buch beschreibt die Journalistin und Autorin ("Marta Halusa und Margot Liu. Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen" und "Das Begehren im Blick - Streifzüge durch 100 Jahre Lesbenfilmgeschichte") ein Freundinnen-Netzwerk zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, wobei sie ausführlich auf das Leben lediger Frauen und die Reformbewegungen, in denen sie aktiv waren, eingeht. Daneben zeichnet sie die Möglichkeiten nach, die Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen und wirtschaftlich unabhängig zu sein.

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Sharon
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Pandemie. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt "JETZT ERST RECHT! STOP ANTISEMITISMUS!" initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist die Dokumentarfilmregisseurin Sharon Ryba-Kahn ("Recognition", "Displaced", "Liebe bis 120"). Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Antisemitism and Racism – enough already!"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Greta
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Greta Zelener. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Nie wieder?" Es war nie weg!"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT / NOW MORE THAN EVER: Mia
"You Jew," hate mails, right-wing hate in rap, or fascist conspiracy ideologies in the Corona crisis. At the so-called "Hygiene-Demos", participants attached a yellow "Jewish Star" to their chest, with inscriptions such as "CoV-2" or "not vaccinated". The terror attack of the synagogue in Halle on Yom Kippur. In order to make the thoughts and experiences of jewish people visible and to give them a face and a voice beyond the statistics, to show perspectives and demands of Jewish people on anti-Semitism in Germany, the Jewish photographer and journalist, editor of AVIVA-Berlin, Sharon Adler has initiated her new project JETZT ERST RECHT! / NOW MORE THAN EVER! STOP ANTISEMITISM! which is supported by the Amadeu Antonio Foundation. One of the participants is Mia Szarvas. Her slogan is: "JETZT ERST RECHT! / NOW MORE THAN EVER! - "It´s time to liberate the jewish experience from antisemitism".

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Rebecca
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Erfahrungen, Perspektiven und Forderungen jüdischer Menschen zu Antisemitismus in Deutschland. Um die Gedanken und Erfahrungen von jüdischen Menschen sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Rebecca Rogowski. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Müssen auf leere Solidaritätsbekundungen Taten folgen"

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Jüdisches Leben:

AVIVA-Interview- + Fotoprojekt JETZT ERST RECHT: Mara
"Du Jude", Hassmails, Rechte Hetze im Rap oder faschistoide Verschwörungsideologien in der Corona-Krise. Das Attentat in Halle. Um die Gedanken und Erfahrungen, die Perspektiven und Forderungen von jüdischen Menschen in Deutschland sichtbar zu machen und ihnen abseits der Statistiken ein Gesicht und eine Stimme zu geben, hat die jüdische Fotografin und Journalistin, Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Sharon Adler ihr neues Projekt JETZT ERST RECHT! initiiert, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wird. Eine der Teilnehmer*innen ist Mara Noomi Adler. Ihr Slogan lautet: JETZT ERST RECHT! - "Verstecke ich meine Wurzeln nicht"

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Women + Work:

Lokale Geschichte(n) Charlottenburg-Wilmersdorf - AVIVA-Schreib-, Recherche- und Dialogprojekt für jüdische und muslimische Frauen sucht Teilnehmerinnen
Wer ist eigentlich meine Nachbarin, mit der ich mich noch nie unterhalten habe? Welche muslimischen Künstlerinnen leben in Berlin? Gab es in den dreißiger Jahren jüdische Schülerinnen an meiner...

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Women + Work:

Zu dem zu stehen, was man ist - ein Portrait von Iman Andrea Reimann
Die in Litauen geborene Journalistin Vykinta Krisiukenaite-Ajami sprach mit der vielseitig aktiven Berliner Muslima über ihre Migration zwischen Ost und West, ihre Suche und das ...

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#BringThemHomeNow

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Urgent Call for Immediate Action: Release of Hostages. The Hostage and Missing Families Forum invites you to support them. Share their stories and take action. Speak Up, donate, sign the Petition!
For more information go to: stories.bringthemhomenow.net and www.instagram.com/bringhomenow

SMALLTOWN GIRL. Bundesweiter Kinostart 15. Januar 2026

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Smalltown Girl
Der Film von Regisseurin Hille Norden erzählt von den besten Freundinnen Nore (Dana Herfurth) und Jonna (Luna Jordan), deren Partyalltag ins Wanken gerät, als die Vergangenheit sie einholt. Ein mitreißender Film, der unterhält und sich trotzdem dorthin traut, wo es weh tut.
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: www.neuevisionen.de

HOLY MEAT. Bundesweiter Kinostart: 1. Januar 2026

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HOLY MEAT
Eine eskalierende Passionsinszenierung konfrontiert drei Außenseiter*innen: den gecancelten Theatermacher Roberto, Metzgerin Mia als unverhoffte Vormund ihrer Schwester mit Down-Syndrom und den rätselhaft abgetauchten Pater Oskar Iversen.
Ein absurdes Triptychon über Einsamkeit, Verantwortung und die katholische Kirche.
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: www.camino-film.com/filme/holymeat

MOTHER`S BABY. Kinostart 15. Januar 2026

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 MOTHERS` BABY
Julia wünscht sich sehnlich ein Kind. Doch als sie es nach der Geburt endlich im Arm hält, fühlt sie eine verstörende Distanz. Warum ist das Baby so still und apathisch?
Ein emotional vielschichtiges Drama von Johanna Moder mit Marie Leuenberger in der Hauptrolle.
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: www. jip-film.de/mothers-baby

Mit Liebe und Chansons. Bundesweiter Kinostart 27. November 2025

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Mit Liebe und Chansons
Die unglaubliche, aber wahre und mit viel Humor erzählte Geschichte von der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Eine großartige Familiensaga über eine jüdische Großfamilie, und die Hingabe und Kraft, sich dem Schicksal gemeinsam zu stellen.
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: www.neuevisionen.de/de/filme/mit-liebe-und-chansons

Therapie für Wikinger. Bundesweiter Kinostart: 25.12.2025

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Therapie für Wikinger
Der neueste Streich des Komödien-Dreamteams aus Dänemark liefert Pointen-Material im Sekundentakt.
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: therapie-fuer-wikinger.de

Women Wage Peace

Women Wage Peace
Die politisch unabhängige Bewegung Women Wage Peace vereint Frauen aus allen Gesellschaftsschichten und Herkunft - jüdische, christliche, muslimische, drusische und beduinische, religiöse und säkulare Frauen - in ihren Forderungen für Demokratie, Frieden und Gerechtigkeit.
Mehr Infos: www.womenwagepeace.org

Über jeden Verdacht erhaben? Antisemitismus in Kunst und Kultur, herausgegeben von Stella Leder

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Über jeden Verdacht erhaben, Stella Leder
U.a. mit Beiträgen von Lena Gorelik, Ramona Ambs, Ronen Steinke, Samuel Salzborn, Vojin Saša Vukadinović, Aram Lintzel, Sharon Adler, Julya Rabinowich, Tania Martini, Philipp Peyman Engel, Ben Salomo ...
Mehr Infos zum Buch und Bestellung unter:
hentrichhentrich.de

Monk in Pieces. Kinostart 21. August 2025

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Monk in Pieces
Meredith Monk ist Komponistin, Sängerin, Regisseurin, Choreografin, Filmemacherin und Schöpferin neuer Opern, Musiktheaterwerke, Filme und Installationen. Die Doku von Billy Shebar beleuchtet ihr faszinierendes Vokabular an Klängen und Bildern als filmisches Mosaik.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.realfictionfilme.de/monk-in-pieces.html

A LETTER TO DAVID, Kinostart 7. Oktober 2025

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A LETTER TO DAVID
Regisseur Tom Shoval ("Youth") mit einem zutiefst bewegenden Essay an David Cunio – der Freund, Schauspieler, Bruder wurde am 7. Oktober 2023 aus dem Kibbuz Nir Oz verschleppt. Ein multiperspektivisches Erinnerungsbild über das fragile Zusammenspiel von Realität und Fiktion, über Krieg und Trauma. Und ein filmisches Plädoyer für David Cunios Freilassung aus Gaza.
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: www.mindjazz-pictures.de/filme/a-letter-to-david

LOLITA LESEN IN TEHERAN. Kinostart: 20. November 2025

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LOLITA LESEN IN TEHERAN
Basierend auf dem internationalen Bestseller der Literaturprofessorin Azar Nafisi erzählt Eran Riklis (LEMON TREE) in poetischen Bildern und getragen von einem herausragenden Ensemble um Golshifteh Farahani und Zar Amir, wie Literatur selbst in den dunkelsten Zeiten Räume innerer Freiheit schaffen kann. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis sowie dem Sonderpreis der Jury für die weibliche Besetzung auf dem Rome Film Fest.
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: www.weltkino.de/filme/lolita-lesen-in-teheran

GIRLS & GODS. Kinostart 23. Oktober 2025

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GIRLS & GODS
Können Feminismus und Religion koexistieren? Unter der Regie von Arash T. Riahi und Verena Soltiz setzen sich Priesterinnen, Imaminnen, Rabbinerinnen, Theologinnen und andere Aktivistinnen mit der Kluft zwischen Frauenrechten und religiösen Traditionen auseinander.
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: www.mindjazz-pictures.de/filme/girls-gods

#Hamas_Raped_MeToo

#Hamas_Raped_MeToo
#Hamas_Raped_MeToo demanding justice for the victims of sexual assaults by Hamas on October 7, 2023
More info: www.hamasrapedmetoo.com

DAS PERFEKTE GESCHENK. Bundesweiter Kinostart: 13. November 2025

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DAS PERFEKTE GESCHENK
In der Hauptrolle der französischen Familienkomödie brilliert Comedienne Camille Lelouche als verschroben-liebenswürdige Single-Frau auf der Suche nach dem passenden Mitbringsel – und dem privaten Liebesglück. Unterstützt wird sie von einem Ensemble großartiger Schauspieler*innen, allen voran die Grande Dame der französischen Komödien Chantal Lauby ("MONSIEUR CLAUDE"-Reihe).
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: www.neuevisionen.de/de/filme/das-perfekte-geschenk

SPENDENAUFRUF: Berlin für Israel

Die Terrorangriffe der Hamas auf die Menschen in Israel sind unmenschlich und barbarisch.
Um die Opfer zu unterstützen, hat die Jüdische Gemeinde zu Berlin
ein Spendenkonto mit der
IBAN DE16 3702 0500 0003 1424 50
eingerichtet.
Alle Gelder kommen Hilfsorganisationen in Israel zugute.


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