Politisches im Januar, Februar und März 2018. Fortlaufend und tagesaktuell - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Januar 2018 - Beitrag vom 24.01.2018

Politisches im Januar, Februar und März 2018
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Workshops, Netzwerktreffen, Filmvorführungen, Ausstellungen oder Theaterstücke



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • 13. Januar 2018 (Premiere), 14. Januar, 17. Januar sowie 09. Und 13. Februar 2018, jeweils 19.30 Uhr
    Glaube Liebe Hoffnung
    Ein Totentanz der sozialen Verhältnisse mit packender Volkstheater-Dringlichkeit ist Ödön von Horváths Stück Glaube Liebe Hoffnung, inszeniert von Hakan Savaş Mican.
    Die 2011 von der Fachzeitschrift "Theater heute" zur Schauspielerin des Jahres nominierte Theater-, Film- und Fernsehschauspielerin Sesede Terziyan in der Hauptrolle der Elisabeth spielt eine Frau, deren Suche nach Unabhängigkeit von den sozialen und moralischen Zwängen einer patriarchalen Gesellschaft untergeht. 150 Mark braucht sie für einen Wandergewerbeschein, will aus lauter Verzweiflung ihren Körper dem anatomischen Institut vermachen, doch schon bald findet sie sie "im Sumpf der kleinen Paragraphen" und im Gefängnis wieder und ist fortan Freiwild für diejenigen, die trotz aller Kritik am System schon bald selbst zu den Mitläufer*innen gehören.
    Sesede Terziyan wird begleitet von der Musik des Sängers, Musikers, Schauspielers, Regisseurs, Komponisten und Songwriters Daniel Kahns, der für diese Inszenierung neue Songs komponiert hat und selbst auf der Bühne spielt. Regisseur Hakan Savaş Mican, der am Gorki unter anderem Falladas "Kleiner Mann - was nun?" inszeniert hat, beschäftigt sich hier mit einem weiteren Werk aus den frühen Dreißiger Jahren, dessen geplante Uraufführung 1933 in Berlin schon nicht mehr stattfinden durfte. Themen sind: Antisemitismus (die "Konfektionsjuden"), Krieg und politische Machtverhältnisse, ("Heute fliegt ein anderer Adler übers Land"), die teilnahmslose, aktive Zerstörung des Individuums, Armut, und nicht zuletzt die Marginalisierung von Frauen, die ihren eigenen und unabhängigen Weg gehen wollen.
    AVIVA-Tipp: Erschreckend real schlägt das gesamte Ensemble vor und hinter der Bühnen den Bogen vom Gestern zum Heute. Einfach nur großartig.
    Regie: Hakan Savaş Mican. Bühne: Sylvia Rieger. Kostüme: Sophie du Vinage. Bühnenmusik und Songs: Daniel Kahn. Musik und Sounddesign: Lars Wittershagen. Licht: Carsten Sander. Dramaturgie: Irina Szodruch
    Mit Mehmet Ateşçi, Lea Draeger, Daniel Kahn, Orit Nahmias, Taner Şahintürk, Sesede Terziyan
    Von Ödön von Horváth und Lukas Kristl
    Veranstaltungsort: Maxim Gorki Theater
    Am Festungsgraben 2
    10117 Berlin-Mitte
    www.gorki.de/de/glaube-liebe-hoffnung

  • Donnerstag, 18. Januar 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 25. Januar 2018, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag.

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 24. Januar 2018, 18:30 - 20:30 Uhr
    Lesung und Gespräch mit Ute Kätzel: Die 68erinnen - Porträt einer rebellischen Frauengeneration
    Im Januar 1968 gründeten in Berlin Marianne Herzog, Helke Sander u.a. den "Aktionsrat zur Befreiung der Frauen". Sie kritisierten, dass die "68er" in ihren Konzepten zur Veränderung der Gesellschaft die sogenannte "Frauenfrage" vergaßen. Die Frauen wehrten sich, es entstand die Neue Frauenbewegung. Das alles ist Geschichte. Vieles konnte von Feministinnen, Lesben und Queer People erkämpft werden. Doch die letzte Bundestagswahl hat gezeigt, dass nichts, was wir heute an Freiheiten und Bürger*innenrechten haben, selbstverständlich ist. Von der Lohngleichheit zwischen den Geschlechtern sind wir immer noch weit entfernt. Ute Kätzel liest aus ihrem Buch, das auf lebensgeschichtlichen Interviews beruht. Es gilt als ein Standardwerk zum Thema.
    Veranstaltungsort: Schokofabrik
    Naunynstraße 72
    10997 Berlin
    Anmeldung telefonisch oder per E-Mail
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Ute Kätzel: Die 68erinnen
    Mehr Infos unter: www.facebook.com
    Telefon: 030 - 615 29 99, Email: bildung@schokofabrik.de

  • Donnerstag, 25. Januar 2018, 19.00 Uhr
    "exit RACISM. rassismuskritisch denken lernen" / Eine multimediale und interaktive Lesung
    Das Buch "exit RACISM. rassismuskritisch denken lernen" ist ein lehrreiches und zugleich empowerndes Buch:
    Es begleitet die Leser*innen bei ihrer Auseinandersetzung mit Rassismus und tut dies ohne erhobenen Zeigefinger. Schließlich will ja keine von uns rassistisch sein!
    In einer multimedial und interaktiv gestalteten Lesung stellt die Autorin Tupoka Ogette es zusammen mit Stephen Lawson vor.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10825 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • Donnerstag, 25. Januar 2018, 19:30 Uhr
    Vom "Wahlrecht ohne Geschlechterdifferenz" bis zum "Schwarzen Protest". Ein Jahrhundert des Kampfes der Polinnen um Mitgestalten des politischen Lebens
    Vortrag von Slawomira Walczewska

    100 Jahre Frauenwahlrecht wird 2018 in Deutschland gefeiert. Ebenfalls im Jahr 1918 haben sich die Polinnen das Wahlrecht erkämpft. Im Vortrag wird die Geschichte der Bestrebungen der Polinnen, das politische Leben mitgestalten zu können, aufgezeigt: angefangen mit den politischen Happenings der polnischen Suffragetten bis zum Schwarzen Protest im Jahr 2016.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • "Wer braucht Feminismus?" – Ausstellungseröffnung und Geburtstagsfeier 26. Januar 2018, 18:30 Uhr
    Ausstellung bis 18. Februar 2018

    "Wer braucht Feminismus?" – Ausstellung und Paula Panke Geburtstagsfeier
    Zum 28. Geburtstag zeigt Paula Panke Motive der Kampagne "Wer braucht Feminismus?" aus Hannover, deren Ziel es ist, den Begriff Feminismus mit Inhalten zu füllen und ihm ein Gesicht zu geben: "Wir möchten alle ermuntern, eine eigene Definition von Feminismus zu entwickeln und mit uns zu teilen" – das möchte Paula Panke auch und lädt alle Freund*innen, Mitstreitenden, Engagierte und Ehrenamtliche hierzu herzlich ein. Gespeist und getanzt wird mit Essen und Musik aus aller Welt. Paula Panke freut sich über kulinarische Spenden für das Geburtstagsbuffet. Die Ausstellung kann nach vorheriger Anmeldung per e-Mail besichtigt werden.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.werbrauchtfeminismus.de

  • Donnerstag, 08. Februar 2018, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Donnerstag im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 08. Februar 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 15. Februar 2018, 19.00 Uhr, Donnerstag, 22. Februar 2018, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Freitag, 09. Februar 2018, 18.00 Uhr
    Jeden 2. Freitag im Monat

    Offener Stammtisch von ADEFRA e.V. Schwarze Frauen in Deutschland
    "Wir stellen uns einen Raum vor, der von allen gefüllt wird. Die ´Füllung’ kann bestehen aus Vernetzung, Austausch von Veranstaltungen, Reflexion, Diskussion, Vorstellung eigener Projekte und Vorhaben (künstlerischer, journalistischer, akademischer, etc. Art), Anknüpfungen suchen und finden und vieles mehr. Unser Treffen ist offen für Schwarze Frauen. Unsere POC-Schwestern sind uns wie immer auch willkommen."
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Samstag, 10. Februar 2018, 13.00 – 17.00 Uhr
    Kickass Comebacks. Train Your German Verbal Self-Defence Skills / Ein Empowerment-Workshop (auf Englisch und Deutsch)
    Dieser Workshop richtet sich an BPoC Menschen (vor allem trans / queer) und ist ein gemeinschaftlicher Empowerment-Deutschkurs mit einer kreativen, community-orientierten Dimension: Er vereint das Training von schlagfertigen Reaktionen auf Deutsch mit der gemeinsamen Erstellung eines Zines.
    Eine Veranstaltung von MSO Inklusiv!
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10825 Berlin
    Nur mit Anmeldungen. Weitere Informationen unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • Donnerstag, 15. Februar 2018, 19.30 Uhr
    Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) – ein (Irr)Weg?
    Ein Streitgespräch mit Eveline Linke und Ruth Becker

    Ein bedingungsloses Grundeinkommen, d. h. eine staatliche Zuwendung von (je nach Konzept) 800 € bis 1200 € im Monat, das jede und jeder bekommt, ohne Bedürftigkeitsnachweis und ohne Arbeitsverpflichtung, erscheint vielen als eine bzw. die Lösung gegen die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich und/oder als unabdingbare Reaktion auf das durch Automatisierung (Industrie 4.0) vermeintliche "Ende der Erwerbsarbeit".
    Eveline Linke und Ruth Becker debattieren das Für und Wider, die Ziele und Hoffnungen der BefürworterInnen sowie die Argumente der SkeptikerInnen in einem Streitgespräch. Thematisiert werden insbesondere die (von den BefürworterInnen meist vernachlässigten) Fragen der Finanzierung, das zu Grunde liegende Menschenbild sowie die Frage, welche Bevölkerungsgruppen bzw. Lebensformen eigentlich von einem BGE profitieren und an wem es (weitgehend) vorbeigehen würde. Dabei sollen insbesondere die Positionen der Feministinnen auf beiden Seiten (!) zur Sprache kommen.
    Die Referentinnen wünschen sich eine lebhafte Diskussion mit den Teilnehmerinnen
    Veröffentlichungen der Referentinnen zum Thema:
    Eveline Linke, Ruth Becker (2017): Freiheit zu sorgen oder sorglose Freiheit? Das bedingungslose Grundeinkommen. Lunapark 21, Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie, Heft 40, S. 19-21
    Ruth Becker, Eveline Linke (2017): BGE-Wundermittel oder Droge? Ossietzky, Zweiwochenzeitschrift für Politik/Kultur/Wirtschaft20. Jahrgang, S. 755-757
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Samstag, 17. Februar 2018 von 10 – 16 Uhr
    Gelassen kontern. Was tun bei sprachlichen Angriffen, Übergriffen, "blöden" Bemerkungen und/oder anderen diskriminierenden "Fouls"?
    Ob wir etwas als persönlichen Angriff oder "rein sachlich" verstehen, gehört zum Repertoire unserer Reaktionsmöglichkeiten. Dazu und zum Umgang mit alltäglichen Grenzüberschreitungen im beruflichen und privaten Alltag werden wir im Workshop Strategien entwickeln und unser Augenmerk dabei gezielt auf Körpersprache, Stimme und Wortwahl richten.
    Neben Basisinputs, praktischen Übungen und der Chance auf konstruktives Feedback, wird genügend Raum zur Reflexion darüber sein, wie wir uns im Alltag schützen können.
    Referentin: Gitta Stieber, Dipl.-Politologin, Kommunikationstrainerin
    Veranstaltungsort: Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V.
    Pariser Straße 3
    10719 Berlin-Wilmersdorf
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-889 22 60, Email: mail@raupeundschmetterling.de
    www.raupeundschmetterling.de

  • Sonntag, 18. Februar 1018, 11 Uhr
    Feministisches Frühstück: Mexiko
    Ihr wollt euch informieren, vernetzen und vor Ort aktiv werden? Dann ist das Feministische Frühstück das Richtige für euch! Bei dem ersten Feministischen Frühstück in Berlin will Paula Panke einen globalen Blick auf die Situation von Frauen werfen. Sandra Rosas, feministisch engagierte Autorin, die seit 2004 in Berlin lebt, wird einen Einblick in die Lebenswelt von Frauen in ihrem Herkunftsland Mexiko geben. Am Beispiel von Frauenkollektiven und Aktivistinnen, die gegen Frauenmorde in Ciudad Juárez kämpfen, stellt sie aktuelle feministische Strömungen vor. Im Anschluss ist Raum für Fragen und Diskussionen.
    Veranstaltungsort: Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Das Frühstück wird als veganes Frühstück organisiert. Alle können zudem etwas Eigenes mitbringen. Der Teilnahme-Beitrag sind 5 Euro. Die Plätze sind begrenzt, deswegen wird um Anmeldung per E-Mail gebeten.
    Email: kontakt@werbrauchtfeminismus.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • Mittwoch, 21. Februar 2018, 19 Uhr
    Die Uhr, die (nicht) tickt – Sarah Diehl über Mutterideale
    Immer mehr Frauen bleiben freiwillig kinderlos, nicht nur in Deutschland. Aber das Reden über die biologische Uhr ist so allgegenwärtig, dass Frauen sich selbst misstrauen, wenn sie die Uhr nicht ticken hören. Kein Kind zu wollen, gilt als unnatürlich, egoistisch oder feige. Politik und Gesellschaft bauen demografische und biologistische Schreckgespenster auf, um an alten Familienkonzepten und Geschlechterhierarchien festhalten zu können. Sarah Diehl, Mitte 30 und selbst kinderlos, hat Frauen interviewt, die freiwillig keine Mütter sind. Sie hat erfahren, dass die Gründe vielfältig sind, Egoismus oder Narzissmus gehören nicht dazu. Ihr Buch ist das überfällige Plädoyer für eine vorurteilsfreie und zeitgemäße Einstellung zu weiblicher Identität und für neue Konzepte des solidarischen Zusammenlebens.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Sarah Diehl - Die Uhr, die nicht tickt. Kinderlos glücklich
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • 21. - 25. Februar 2018, Einlass und Restauration Mo - Sa ab 18:30 Uhr, So ab 17:30 Uhr
    Idil N. Baydar aka Jilet Ayse
    Ghettolektuell

    Ihr erstes abendfüllendes Comedy-Programm entwickelte die Wahlberlinerin Idil N. Baydar auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT, nachdem sie als furiose YouTube-Queen Jilet Ayse die Millionenklickgrenze durchbrochen hatte. Und nun folgt der zweite Streich: Mit "Ghettolektuell" begeben wir uns noch tiefer in die mentalen Jagd- und Abgründe dieses fleischgewordenen Integrationsalptraums und ihrer entlarvenden Alltagsbeobachtungen. Mit scharfsinniger Migrationshintergründigkeit schlägt Idil N. Baydar eine Brücke von der Straße zur Mehrheitsgesellschaft. Genial auf den Punkt, charmant und schonungslos, empörend und empowernd, intensiv, inklusiv, positiv: – Jilet Ayse schafft immer dort ein herzliches Lachen, wo frau/man es am wenigsten vermutet.
    Veranstaltungsort: BAR JEDER VERNUNFT
    Schaperstr. 24
    10719 Berlin
    Termine und Tickets: www.bar-jeder-vernunft.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Idil Baydar im Gespräch mit Sandra Kreisler
    www.idilbaydar.de

  • Mittwoch, 07. März 2018, 19 Uhr
    Joanna Maria Stolarek zur Lebenssituation von Frauen in Polen
    Am 8. März feiern wir 100 Jahre Frauenwahlrecht. Erst 100 Jahre.
    Frauenrechte sind leider immer noch ein Thema, auch im als fortschrittlich geltenden Europa. In Spanien sterben Frauen wegen häuslicher Gewalt, die von Männern ausgeht. In Polen wird der weibliche Körper zum politischen Kampfgebet erklärt: Verschärfung des Abtreibungsgesetzes, milde Strafen für Gewalttäter, wenige Frauenhäuser, erschwerter Zugang zur Verhütung etc. Frauen werden politisiert, um Auseinandersetzungen zwischen Staat und Gesellschaft auszutragen. Paula Panke will sich die Situation in Polen näher anschauen, und auch die Initiativen, die aus Deutschland aus, die Frauen vor Ort unterstützen.
    Joanna Maria Stolarek ist Journalistin. Bis vor Kurzem arbeitete sie als Politikredakteurin in Berlin. Seit Januar ist sie Projektmanagerin bei den Neuen Deutschen Medienmachern, einer Organisation, die sich für Vielfalt in den Medien einsetzt, personell und thematisch, und auch für die Gleichstellung eintritt.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Telefon: 030-485 47 02, www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

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