Politisches im Mai, Juni und Juli 2017. Fortlaufend und tagesaktuell
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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2017 - Beitrag vom 25.05.2017

Politisches im Mai, Juni und Juli 2017
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Filmvorführungen oder Hearings



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Donnerstag, 25. Mai 2017, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag.

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 30. Mai bis 02. Juni 2017
    Themenwoche "Zeit für Gerechtigkeit" der Friedrich-Ebert-Stiftung. Diskussionen, Ausstellungen und Filmvorführungen an unterschiedlichen Orten in Berlin. Ungleichheit hat ausgespielt | Inequality - Discarded!
    Die nunmehr sechste Themenwoche widmet sich einer der wichtigsten internationalen Gerechtigkeitsfragen. In diesem Jahr steht die Gerechtigkeitswoche unter dem Motto:
    Ungleichheit hat ausgespielt | Inequality - Discarded!
    Die acht reichsten Menschen der Welt besitzen laut Oxfam genauso viel wie die ärmere Hälfte der Menschheit, also 3,6 Milliarden Menschen. Auch andere Statistiken belegen, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet. Dabei bringt die zunehmende Ungleichheit dramatische Folgen mit sich: Sie gefährdet die politische Stabilität von Staaten, erschwert die Armutsbekämpfung und macht die Weltwirtschaft krisenanfälliger. Ungleichheit verfestigt zudem gesellschaftliche Macht- und Chancenverhältnisse. Viele Menschen verlieren das Vertrauen in die Politik und fühlen sich von ihr im Stich gelassen.
    Was es mit der globalen Ungleichheit auf sich hat und wie wir sie langfristig und sozial gerecht abbauen können, wollen die Veranstalter_innen mit Ihnen und internationalen Expert_innen, Politiker_innen, Gewerkschafter_innen und Aktivist_innen vielseitig, lebendig und offen diskutieren.
    Beiträge u.a. von Gesine Schwan, Vorsitzende der Grundwertekommission der SPD, Marion Lieser, Geschäftsführerin von Oxfam, Paul Nkamani und Jakob Preuss, Protagonist und Regisseur des Dokumentarfilms "Als Paul über das Meer kam", Gianluca Grimalda, Mitglied der T20 Task Force on Inequality, Henrik Berggren und Lars Trägårdh, Autoren des Buches "Ist der Schwede ein Mensch?", Habib Ayeb, Regisseur des Films "Gabes Labess", Denisse Legrand Koordinatorin eines Projekts für Jugendliche im Strafvollzug in Uruguay, Wilson Sossion, Generalsekretär der Kenianischen Lehrergewerkschaft KNUT, Lothar Binding, finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dagmar Schmidt, Vorsitzende der Deutsch-Chinesischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Frank Zimmermann, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in Berlin und Susanne Hoffmann, Leiterin der internationalen Abteilung, Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
    Berlin
    Anmeldung, das vollständige Programm sowie Informationen zu den Sprecher_innen und Veranstaltungsorten, auf der Sie sich auch zu Ihren Wunschveranstaltungen anmelden können, finden Sie unter: www.fes.de/gerechtigkeitswoche
    Den Programmflyer können Sie herunterladen unter: www.fes.de/lnk/gw2017

  • Mittwoch, 31. Mai 2017, 17-19:30 Uhr
    Abendveranstaltung: "Keimzelle der Nation?! Familien(-politik) und rechte Werte" der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Vortrag und Podiumsdiskussion
    Vor dem Hintergrund des Erstarkens rechter Einstellungen und Parteien in Deutschland wollen das Forum Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung und das Zukunftsforum Familie e.V. gemeinsam einen Blick auf das Verhältnis von rechtspopulistischer Politik und Familie werfen. Die traditionelle Kleinfamilie ist ein zentraler Ort für die Auseinandersetzung mit rechten Einstellungen. Im Rahmen der Veranstaltung soll gemeinsam diskutiert werden, wie eine solidarische und auf Vielfalt ausgerichtete Familienpolitik den Entwicklungen begegnen kann.
    Kernpunkte des Programms sind ein Vortrag des Soziologen Andreas Kemper und eine darauf folgende Podiumsdiskussion, an der Sönke Rix (MdB, SPD), Brigitte Döcker (AWO), Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen, (MdL Sachsen-Anhalt, SPD) und Prof. Dr. Esther Lehnert (Alice Salomon Hochschule Berlin) teilhaben. Die Moderation übernimmt Sabine am Orde (taz).
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Haus 1
    Hiroshimastr. 17
    10785 Berlin
    Um Anmeldung wird gebeten, per E-Mail unter forumpug@fes.de oder per Online-Formular: www.fes.de.
    Eine Kinderbetreuung ist auf Anfrage möglich, Anmeldung dazu bis zum 19. Mai 2017 an oben genannte E-Mail-Adresse.
    Mehr Infos unter: www.fes.de (Flyer mit vollständigem Programm)

  • Donnerstag, 01. Juni 2017, 19 Uhr
    WER, WENN NICHT WIR? - Mit Irmela Mensah-Schramm
    Bildungspolitische Reihe

    In der Reihe "Wer, wenn nicht wir?" präsentieren die Frauenkreise Frauen*, die sich ehrenamtlich, aktivistisch und zivilgesellschaftlich betätigen, die eingreifen, anpacken, widerstehen, wo es sonst niemand tut.
    Wie vereinbaren sie das Engagement mit ihrem Alltag? Mit ihrer Familie? Mit Reaktionen aus dem Umfeld? Was treibt sie an, wie gehen sie mit Rückschlägen um? Was war der zündende Funke? Ihre Geschichten sollen inspirieren und Nachahmer*innen finden. Die Frauen*, deren Einsatz die Frauenkreise hier präsentieren, beantworten Fragen, geben Einblicke und teilen ihre Erfahrungen.
    Irmela Mensah-Schramm geht nicht ohne ihre wichtigsten Utensilien aus dem Haus. Verdünner, Schaber, Sprüh-farbdosen…. Seit mehr als 30 Jahren ist die Friedensaktivistin in Berlin, Deutschland und Europa unterwegs, um Nazi-Propaganda im öffentlichen Raum, Grafittis und Aufkleber an Wänden, Laternenmasten, Verkehrs-schildern usw… zu entfernen. Ab dem 20. April 2017 stellen wir Fotos aus, die die Arbeit von Irmela Mensah-Schramm dokumentieren und auch die dokumentierten Werke von Schüler*innen, die in Workshops mit Irmela ihrem Beispiel folgen und aus Hass-Botschaften Botschaften der Gemeinschaft, der Liebe, der Akzeptanz machen.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Straße 10
    10119 Berlin
    Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Donnerstag, 08. Juni 2017, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Donnerstag im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 08. Juni 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 15. Juni 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 22. Juni 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 29. Juni 2017, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 14. Juni 2017, 19 Uhr
    Buchvorstellung mit Gespräch "Learning from Experiences? The German Compensation Program for Nazi-Era Forced Labor"
    Kann man in anderen Ländern bei der Aufarbeitung massenhaften Unrechts und Entschädigungsfragen aus den deutschen Erfahrungen lernen? Zehn Jahre nach dem Ende der Entschädigungszahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter_Innen stellt die Stiftung EVZ die Publikation "The German Compensation Program for Forced Labor: Practice and Experiences" vor, die sich mit den Herausforderungen und "lessons learned" der Entschädigung befasst. Die ab Juni online verfügbare Publikation ist eine Antwort auf das internationale Interesse an der Durchführung der Entschädigungszahlungen, welches die Stiftung EVZ in den letzten Jahren erfahren hat. Gleichzeitig wird so sichergestellt, dass das institutionelle Wissen über die praktische Ausgestaltung eines der größten Entschädigungsprogramme nicht verloren geht.
    Die Veranstaltung beginnt mit einer kurzen Vorstellung der Publikation. In einer anschließenden Podiumsdiskussion erörtern die Diskutant_Innen, ob die Erfahrungen der deutschen Entschädigungszahlungen für ihre Arbeit im Rahmen laufender oder geplanter Entschädigungsprogramme relevant sein können.
    Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
    Um Anmeldung per E-Mail bis zum 13. Juni 2017 wird gebeten.
    Veranstaltungsort: Stiftung Topographie des Terrors
    Niederkirchner Straße 8
    Berlin
    Email: veranstaltungen@stiftung-evz.de
    www.stiftung-evz.de

  • Dienstag, 27. Juni 2017, 19 Uhr
    WER, WENN NICHT WIR? - Mit Nadine Saeed
    Bildungspolitische Reihe

    In der Reihe "Wer, wenn nicht wir?" präsentieren die Frauenkreise Frauen*, die sich ehrenamtlich, aktivistisch und zivilgesellschaftlich betätigen, die eingreifen, anpacken, widerstehen, wo es sonst niemand tut. Wie vereinbaren sie das Engagement mit ihrem Alltag? Mit ihrer Familie? Mit Reaktionen aus dem Umfeld? Was treibt sie an, wie gehen sie mit Rückschlägen um? Was war der zündende Funke? Ihre Geschichten sollen inspirieren und Nachahmer*innen finden. Die Frauen*, deren Einsatz die Frauenkreise hier präsentieren, beantworten Fragen, geben Einblicke und teilen ihre Erfahrungen.
    Nadine Saeed kämpft um die Aufklärung der Umstände, die zum Tod des Geflüchteten Oury Jalloh im Polizeige-wahrsam führten. Ihr geht es aber nicht nur um Gerechtigkeit für Oury Jalloh, sondern um das Thema rassistische Polizeigewalt insgesamt und die breite gesellschaftliche Akzeptanz dieses Unrechts. "Nicht nur Oury Jalloh wurde getötet. Es sind so viele, die in Deutschland durch Polizeigewalt umgebracht wurden", sagt Nadine. "Dieser Fall bietet die Chance, das Thema an die Öffentlichkeit zu tragen und so zukünftige Gewalt zu verhindern."
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Donnerstag, 29. Juni 2017, 19 Uhr
    Vortrag und Gespräch: Alltäglichem Rassismus konstruktiv entgegentreten
    Menschenfeindliche und rassistische Einstellungen sind inzwischen gesellschaftlich weit verbreitet und finden sich auch in Kirchen und kirchennahen Gruppen. Wie können sie erkannt werden und wie können wir damit umgehen? Sind sie bei Frauen seltener? Wie können wir als Frauen auf der Grundlage des jüdisch-christlichen Menschenbildes zur Gestaltung einer lebendigen Demokratie beitragen?
    Mit Petra Schickert, Kulturbüro Sachsen e.V., Mitglied im Sprecher*innenrat der BAG Kirche und Rechtsextremismus
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Von Frauen für Frauen. Kein Eintritt.
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

  • Dienstag, 04. Juli 2017, 14:00-17:30 Uhr
    Gender Economic Empowerment - Zwischen SDGs und G20: Herausforderungen und Lösungen
    5. Internationales Fachgespräch

    Nach wie vor existieren weltweit große Defizite in der politischen und ökonomischen Gleichstellung von Frauen und Männern. Frauen in allen Regionen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer und sind entsprechend in Entscheidungspositionen der Politik und der Wirtschaft unterrepräsentiert.
    Es zeigt sich einmal mehr: Gender Economic Empowerment ist unerlässlich, um die Gleichstellung und Selbstbestimmungsfähigkeit von Frauen aktiv zu fördern.
    Welche Rolle kann dabei die Agenda-2030 spielen und was müsste die G20 und insbesondere Deutschland tun? Dies und weitere Fragen wollen die VeranstalterInnen mit Ihnen und internationalen Gästen am 04. Juli 2017 diskutieren.
    Der Blick wird dabei besonders auf Subsahara-Afrika gerichtet, wo Frauen und Mädchen in hohem Maße von prekären Arbeits- und Lebensbedingungen betroffen sind. Zwei Expertinnen aus Uganda und Kenia werden Einblicke in die Debatten um Gender Economic Empowerment und die Agenda-2030 geben. Schließlich geht es auch darum, was wir in unserem Engagement für die weltweite Umsetzung des Gender-Ziels 5 in Angriff nehmen müssen.
    Die Referent_innen:
    Damaris Wanjiru Muhika, Central Organizations of Trade Unions (Kenia)
    Pamela Ashanut Okille, Akijul-Enabling Change (Uganda)
    Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Anja Weusthoff, Leiterin der Abteilung Frauen, Gleichstellungs- und Familienpolitik beim Deutschen Gewerkschaftsbund
    Christa Randzio-Plath, Vorsitzende des Marie-Schlei-Vereins
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 2
    Hiroshimastraße 28
    10785 Berlin
    Anmeldungen bitte online bis zum 26.6.2017 über die Website
    Anmeldebestätigungen werden nicht versandt.
    www.fes.de/lnk/213448

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  • Veranstaltungen in Berlin > Politisches Beitrag vom 25.05.2017 AVIVA-Redaktion 

       




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