Politisches von Februar bis April 2017. Fortlaufend und tagesaktuell
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AVIVA-BERLIN.de im Februar 2017 - Beitrag vom 25.02.2017

Politisches von Februar bis April 2017. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Filmvorführungen oder Hearings



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Montag, 27. Februar 2017, 20-22 Uhr
    Der lange Weg zur Gleichheit - Lebensrealitäten lesbischer Frauen in Russland
    Seit 2013 in Russland das Gesetz gegen "Homosexuelle Propaganda" eingeführt wurde, hat sich das Leben für Homosexuelle in Russland deutlich verändert. Wie sehen die Lebensrealitäten lesbischer Frauen heute in Russland aus? Findet queeres Leben nur noch im Geheimen statt?
    Gemeinsam mit Regina Elsner sprechen Veranstalterinnen und Teilnehmerinnen über die Aktivitäten, Schwierigkeiten und Erfolge der russischen LGBT-Bewegung und wie sich Feministinnen organisieren.
    Regina Elsner studierte katholische Theologie, lebte und arbeitete von 2005 bis 2010 in St. Petersburg/Russland. Seit 2012 ist sie Mitglied von Quarteera e.V. und begleitet dort seit 2013 LGBTI*-Flüchtlinge aus Russland & anderen russischsprachigen Ländern.
    Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem EWA-Frauenzentrum.
    Die Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Veranstaltungsort: EWA e.V.- Frauenzentrum
    Prenzlauer Allee 6
    10405 Berlin
    Der Veranstaltungsort ist auschließlich für Frauen zugänglich.
    Die Veranstaltung ist kostenfrei.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    www.bildungswerk-boell.de

  • Mittwoch, 01. März 2017, 19.00 Uhr
    "Im Dialog mit der Vielfalt" Bildungspolitische Reihe bei Paula Panke e.V.
    Ein Abend mit Christina Thürmer-Rohr

    Die Sozialwissenschaftlerin, Feministin und Musikerin, Prof. Christina Thürmer-Rohr spricht über unser Leben als "Fremde", als "Durchgängerinnen" in einer diffusen Welt, über Ängste vor der Differenz und der Freundschaft zur Welt als eine Möglichkeit.
    Ihr seid sehr herzlich eingeladen zum gemeinsamen Denken, Nachfragen und Diskutieren.
    Moderation: Astrid Landero
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Telefon: 030-485 47 02, www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

  • 03. bis 31. März 2017
    Frauenmärz 2017: Mut | ter | schafft
    Eine frauenspezifische Veranstaltungsreihe zum Thema " Mut | ter | schafft ". Mutter, Mut, Mutterschaft, … Mutter schafft … wirklich?! Welche Bilder existieren? Welche Bilder werden gelebt? Junge Frauen in der Realität.
    3. März um 19 Uhr - Eröffnungsveranstaltung im Gemeinschaftshaus Lichtenrade, mit dem Frauen - Theaterkollektiv Berlocken, der Ausnahmevokalistin Hilde Kappes und der Kabarettistin und Puppenspielerin Andrea Bongers.
    Das weitere, vielfältige Programm mit Konzerten, Lesungen, Performances, Ausstellungsbesuchen und Stadtrundgängen ist online auf der Webseite.
    Alle Veranstaltungen sind bei freiem Eintritt und stehen allen Geschlechtern offen, wenn nichts anderes vermerkt ist.
    Berlin
    www.frauenmaerz.de/programm.html

  • Mittwoch, 08. März 2017, 20.00 Uhr
    "Unter aller Augen" (Kinostart 09. März 2017) - Filmvorführung mit Podiumsdiskussion anlässlich des Weltfrauentags
    Asien, Afrika, Europa – in Benin, in Bangladesch, in der DR Kongo, aber auch mitten in Deutschland: Gewalt an Frauen ist allgegenwärtig. "Unter aller Augen" taucht ein in die Lebenswelt von Frauen, die schlimmster Gewalt ausgesetzt waren und die sich frei gekämpft haben. Sie erzählen von der Gewalt, die ihnen angetan wurde, ihrem Kampf ums Überleben, ihren Ängsten und Hoffnungen und ihren aktuellen Versuchen, ein neues Leben jenseits der Gewalt aufzubauen.
    Der Film macht deutlich, wie Gewalt funktioniert. Vor dem Hintergrund verschiedener Kulturen, Lebensweisen, gesellschaftlicher Systeme werden die Mechanismen und Strukturen von Gewalt und Macht gegen Frauen in ihrer universellen Parallelität durchleuchtet und die Ursachen sichtbar. Dass die Gewaltstrukturen in Deutschland dabei oft nicht weniger erbarmungslos sind als in Ländern Afrikas und Asiens, ist die Aufsehen erregende Botschaft.
    Die Filmemacherin Claudia Schmid verbringt intensive Momente mit den Frauen, die ihr viel anvertrauen, folgt mit ihrer Kamera den Blicken, den Bewegungen und Handlungen ihrer beeindruckenden Protagonistinnen hinaus aus der Enge, fängt Bilder ein für schmerzhafte Erinnerungen, Sehnsüchte und Träume - nah an den Gefühlen der Menschen, seien es die weiblichen Hauptfiguren oder manchmal auch die Täter.
    Die Regisseurin wird bei der Filmvorführung anwesend sein und steht zu einer anschließenden Podiumsdiskussion zur Verfügung.
    Ticketpreise: 8 Euro
    Veranstaltungsort: Kino in der KulturBrauerei
    Schönhauser Allee 36
    10435 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.cinestar.de
    Der Trailer, mehr Infos zum Film und zur Kinotour mit Gästen und Filmgesprächen unter:
    www.bildersturm-film.de, mindjazz-pictures.de/kinotermine und www.facebook.com/unteralleraugen

  • Donnerstag, 09. März 2017, 18.30 Uhr
    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Jeden 2. Do im Monat
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 09. März 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 16. März 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 23. März 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 30. März 2017, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag.

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Samstag, 11. März 2017, 11:00 – 18.00 Uhr
    7. Barcamp Frauen - Aus dem Netz und auf die Straße! Kämpfer*innen unite!
    Wir müssen handeln. In Europa sind Rechtspopulist*innen auf dem Vormarsch – in Frankreich und Deutschland oder, wie in Polen und Ungarn, gar schon am Ruder. Die Konsequenzen für unsere Gesellschaft? Frauen- und Minderheitenrechte werden relativiert oder drohen gar abgeschafft zu werden. Das Bitterste daran: Auch viele Frauen wählen rechtspopulistische Parteien oder stehen sogar an ihrer Spitze.
    Das diesjährige Barcamp Frauen dreht sich deshalb um Fragen wie:
    "Wie können wir Rechtspopulist*innen bei uns zurückdrängen? Wie können wir das, was bereits an Initiativen existiert, besser vernetzen? Was können wir aus dem Ausland für uns lernen? Was können wir vor Ort, in den Communities tun? Während der Bundestagswahl?"
    Die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, dem Frauenrat, Edition F, AVIVA-Berlin und den Initiativen ´Pinks stinks´ und ´Wer braucht Feminismus?´, lädt zum diskutieren, austauschen und vernetzen ein!
    Alle sind herzlich willkommen, eine Kinderbetreuung kann nach vorheriger Anmeldung ermöglicht werden.
    Die Teilnahme am Barcamp sowie die Verpflegung vor Ort sind kostenlos.
    Veranstaltungsort: Kalkscheune
    Johannisstraße 2
    10117 Berlin
    Anmeldung über: barcampfrauen.de oder www.fes.de
    www.facebook.com
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Die AVIVA-Interviews. Gemeinsam. Zusammen. Leben. (6. Barcamp Frauen)
    Email: barcampfrauen@gmail.com
    www.kalkscheune.de

  • Sonntag, 12. März 2017, 15 – 17 Uhr
    Besuch bei Clara Zetkin zum 8. März
    Abbruch und Aufbruch vor 100 Jahren

    Kinder und Frauen hungerten, Unruhen und Streiks nahmen zu. Die Kriegsgegnerin Clara Zetkin wurde als Redakteurin der "Gleichheit" entlassen, ihre Ehe ging in die Brüche. US-Präsident Wilson präsentierte die Forderungen der Internationalen Frauen-Liga als die seinen. Und in St. Peterburg begann mit dem Streik von Textilarbeiterinnen am 8. März ein neues Zeitalter ...
    Mit Claudia von Gélieu, Frauentouren
    Koop. mit Clara-Zetkin-Gedenkstätte Birkenwerder
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Von Frauen für Frauen. Teilnahmebeitrag für Referentin
    Veranstaltungsort: S-Bhf. Birkenwerder (Bahnhofshalle)
    Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Freitag, 17. März 2017, 17:45 Uhr bis 20 Uhr
    Von Superfrauen und dienstbaren Geistern – Eine feministische Debatte zur Zukunft der Sorgearbeit. Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung
    Sorgearbeit - oder Care-Work - ist ungerecht verteilt: Frauen verrichten den Löwinnenanteil. Privat geleistete Sorgearbeit bleibt dabei ökonomisch aber auch gesellschaftlich weitgehend unsichtbar. Im Ergebnis geraten Frauen häufig in finanzielle Abhängigkeit und es fehlt an einer eigenständigen Existenzsicherung.
    Gleichzeitig machen Frauen immer häufiger Karriere. Das Putzen, Betreuen, Pflegen, Kochen und Essen kaufen, übernehmen dann meist nicht die Männer, sondern andere Frauen. Diese Dienstleitungen werden oft unter widrigen Arbeitsbedingungen und bei schlechter Entlohnung erbracht. Ein feministisches Dilemma, das mit Blick auf moderne Gesellschaften oft in der Diagnose einer Care-Krise mündet.
    Sorgearbeit ist das Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens und verdient Wertschätzung! Eine gerechtere Verteilung der Sorgearbeit kann der Schlüssel zu einer gerechteren Gesellschaft sein. Doch wie ist die Zukunft der Sorgearbeit zu gestalten? Wie kann eine geschlechtergerechtere Verteilung von Zeit und Geld gelingen? Und wie lässt sich eine Gesellschaft so gestalten, das Sich-Kümmern um Kinder und Pflegebedürftige angemessen entlohnt und wertgeschätzt wird? Diese Fragen werden im Rahmen der Veranstaltung diskutiert werden.
    Dabei wollen die Veranstalterinnen mit Ihnen auch auf einige aktuelle Vorschläge blicken, wie sie etwa die Kommission zur Erstellung des 2. Gleichstellungsberichts der Bundesregierung vorgelegt hat.
    Eine Anmeldung per E-Mail ist erforderlich.
    Begrüßung: Dr. Stefanie Elies, Forum Politik und Gesellschaft, Friedrich-Ebert-Stiftung
    Moderation: Heide Oestreich, taz/ kulturradio rbb
    Veranstaltungsort: Friedrich-Ebert-Stiftung
    Hiroshimastr. 17 (Haus 1)
    10785 Berlin
    Das ausführliche Programm sowie Informationen zu den Diskutantinnen finden Sie unter: www.fes.de
    Email: forumpug@fes.de

  • Samstag, 18. März 2017, 10 - 17 Uhr
    Workshop "Geld und Geltung" - Praxistag für Frauen zum Equal Pay Day 2017
    Immer noch erhalten Frauen durchschnittlich 21 Prozent weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen für qualitativ gleichwertige Arbeit. Der Workshop richtet sich an Frauen, die sich mit dieser Thematik intensiver befassen möchten. Hierbei können sie sich die gesellschaftlichen Strukturen dieser Ungleichheit bewusster machen, in praktischen Übungen ihre ganz persönliche Beziehung zu Geld (und Geltung) erforschen und sich im Verhandeln um Geld üben.
    Der Workshop ist kostenfrei.
    Leitung: Kathrin Möller und Sandra Maria Fanroth
    Veranstaltet vom Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Frauenzentrum Paula Panke e.V., realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Informationen und Anmeldung: calendar.boell.de

  • Donnerstag, 23. März 2017, 19 Uhr
    "Wer, wenn nicht wir?" mit Derya Aksaz im Rahmen der Reihe: ´Frauen* im zivilen Engagement´
    Zwischen Alltag, Gewissen und Selbstverständlichkeit

    In der Reihe "Wer, wenn nicht wir?" werden Frauen* präsentiert, die sich ehrenamtlich, aktivistisch und zivilgesellschaftlich betätigen, einsetzen, engagieren und organisieren. Wie vereinbaren sie das Engagement mit ihrem Alltag? Mit ihrer Familie? Mit Reaktionen aus dem Umfeld? Was treibt sie an, was hält sie bei der Stange, wie gehen sie mit Rückschlägen um?
    Was war der zündende Funke, das auslösende Moment und welches waren ihre ersten Schritte auf dieses Terrain, das Energie gleichzeitig in ungeahnten Mengen konsumiert und freisetzt?
    Ihre Geschichten sollen inspirieren, Mut machen, UnterstützerInnen & NachahmerInnen finden.
    Die Frauen, deren Arbeit wir hier präsentieren, beantworten Fragen, geben Einblicke und teilen Erfahrungen.
    Derya Aksaz hat jahrelang als Stylistin und Make-up Artist bei Film- und Fernsehproduktionen gearbeitet. Bis sie eines Tages am LaGeSo die Situation der Geflüchteten mit eigenen Augen gesehen hat. An diesem Tag hat sich ihr Leben verändert. Seitdem schiebt Derya Nachtschichten, kocht Linsensuppe und hat den Verein "Stop War Worldwide" gegründet. Sie kämpft dafür, dass Familien genug zu Essen und einen Schlafplatz im Trockenen haben. Sie ist eine echte Inspiration wenn es um Menschlichkeit geht.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Mittwoch, 19. April 2017, 17 – 19 Uhr
    Stadtführung: 70 Jahre danach: Louise Schroeder – Berliner Regierungschefin
    Genau zwei Jahre nach Kriegsende wurde Louise Schroeder am 8. Mai 1947 zur Berliner Oberbürgermeisterin gewählt. Wie kam es dazu? Was wurde daraus? Und warum gab es keine Nachfolgerinnen? Aus Anlass des 70. Jahrestages begibt sich Evas Arche mit Frauentouren auf Spurensuche.
    Mit Claudia von Gélieu, Frauentouren
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Von Frauen für Frauen. Teilnahmebeitrag für die Referentin.
    Veranstaltungsort: U-Bahnhof Klosterstraße, Ausgang Gruner Straße
    Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Dienstag, 25. April 2017, 17 Uhr
    Welcome-Baby-Bags – Informationsveranstaltung zum Projekt für geflüchtete Mütter
    Seit Sommer 2016 ist das Projekt "Welcome Baby Bags" in Evas Arche ansässig. Es versorgt schwangere geflüchtete Frauen bzw. Mütter und deren Neugeborene mit einer ersten Grundausstattung. Evas Arche möchte den Frauen das Gefühl geben, dass sie und ihr Nachwuchs willkommen sind. Vorstellung des Projektes und Informationen über die Situation von geflüchteten Frauen, die eine Welcome-Baby-Bag bekommen.
    Mit Laura Vogt, Projektverantwortliche von Welcome-Baby-Bags, und einer Mitarbeiterin von SOLWODI
    Von Frauen für Frauen. Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

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