Politisches von Juli - November 2017. Fortlaufend und tagesaktuell
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AVIVA-BERLIN.de im Juli 2017 - Beitrag vom 26.07.2017

Politisches von Juli - November 2017
AVIVA-Redaktion

In diesem AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender finden Sie einen Überblick über Tagungen, Fortbildungen, Stammtische, Filmvorführungen oder Hearings



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


  • Donnerstag, 27. Juli 2017, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag.

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 29. Juli bis 29. Oktober 2017
    Regina Schmeken. Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU
    Mit ihrer Serie gedenkt die mehrfach international ausgezeichnete Fotografin den vom NSU Ermordeten und setzt sich mit jenen Orten, die auf den ersten Blick keinerlei Spuren einer Gewalttat aufweisen, auseinander. Zwischen 2013 und 2016 besuchte sie mehrmals die Tatorte. Es entstand ein Zyklus großformatiger Schwarzweiß-Fotografien, die verstörend wirken.
    Zehn von Rechtsradikalen getötete Menschen zwischen 2000 und 2007 – in Dortmund, Hamburg, Heilbronn, Kassel, Köln, München, Nürnberg, Rostock. Die Ermordeten, acht türkischer, einer griechischer Herkunft und eine deutscher Herkunft wurden auf dem Boden liegend gefunden, brutal hingerichtet von rechtsradikalen Terroristen. Das erste Opfer, der Blumenhändler Enver Şimşek, wurde am 9. September 2000 in Nürnberg ermordet, das letzte Opfer, die Polizistin Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 in Heilbronn. Bei einem Nagelbomben-Attentat in Köln wurden 22 Menschen verletzt, vier davon schwer. Der Prozess am Oberlandesgericht in München gegen Beate Zschäpe, Ralf Wohlleben sowie weitere fünf mutmaßlich Beteiligte begann 2013, das Urteil steht noch aus, ebenso die restlose Aufklärung der Taten.
    Die Ausstellung richtet sich gegen das Vergessen und fordert zum Nachdenken über das Geschehene und das künftige Zusammenleben auf.
    Eintrittspreise: € 4 / ermäßigt € 3. Gruppen (ab 5 Personen) p. P. € 3. Schüler_innengruppen p. P. € 1. Eintritt frei bis 16 Jahre
    Veranstaltungsort: Martin-Gropius-Bau Berlin
    Niederkirchnerstraße 7
    10963 Berlin
    Öffnungszeiten
    Mi bis Mo 10:00–19:00, Di geschlossen. Sonderöffnung: Di 3. Oktober 2017 von 10:00–19:00 geöffnet
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.berlinerfestspiele.de
    www.regina-schmeken.com

  • Sonntag, 30. Juli 2017, 18.30 Uhr
    Lesbisches Gedenken in der Diskussion
    Die sogenannte "Gedenkkugel" - das von der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten bislang nicht genehmigte Gedenkzeichen für lesbische Frauen in Ravensbrück - kommt ins Schwule Museum*. Seit den 1980er-Jahren haben lesbisch-feministische Initiativen gegen erhebliche Widerstände versucht, ihr Gedenken an lesbische Frauen in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, auf dem Gelände des größten ehemaligen nationalsozialistischen Frauenkonzentrationslagers, sichtbar zu machen. Zum wiederholten Mal hat nun die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten den Antrag der "Autonomen feministischen FrauenLesben aus Deutschland und Österreich" auf ein entsprechendes Gedenkzeichen vertagt. Die Initiative setzt sich seit Langem dafür ein, ein Gedenkzeichen - der Entwurf sieht eine Gedenkkugel vor - auf dem Gelände zu installieren. Vehementer Gegner dieser Initiative ist Alexander Zinn, Vertreter des LSVD Berlin-Brandenburg im Beirat der Stiftung mit der Begründung, dass ein solches Zeichen die "Legende einer Lesbenverfolgung" befördere und sich auf "zweifelhafte Einzelfälle" stützend "unseriös" sei.
    In Kooperation mit der Gedenkkugel-Initiative wird das Schwule Museum* die bislang nicht genehmigte Gedenkkugel nun in seinen Ausstellungsräumen präsentieren. Wir protestieren damit ausdrücklich gegen die Entscheidung der Stiftung wie gegen die des LSVD, mit Alexander Zinn einen expliziten Gegner lesbischen Gedenkens in den Stiftungsrat zu entsenden.
    Die Veranstaltung am 30. Juli ist eine Kooperation mit der Initiative "Autonome feministische FrauenLesben aus Deutschland und Österreich". Für die Initiative spricht Wiebke Haß. Corinna Tomberger von der FU Berlin hält einen Vortrag über "Die Ordnung des Gedenkens. Soziale Ein- und Ausschlüsse in der Erinnerungskultur". Im Anschluss Diskussion und Enthüllung der Gedenkkugel in den Räumen von Tapetenwechsel 2.1
    Eintrittspreis: € 4
    Veranstaltungsort: Schwules Museum*
    Lützowstr. 73
    10785 Berlin-Tiergarten
    Telefon: 030 / 6959 9050, Email: kontakt@schwulesmuseum.de

  • Donnerstag, 10. August 2017, 18.30 Uhr
    Jeden 2. Donnerstag im Monat

    Feminismus wagen!
    Feministische Partei Die Frauen - Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 10. August 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 17. August 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 24. August 2017, 19.00 Uhr, Donnerstag, 31. August 2017, 19.00 Uhr
    Jeden Donnerstag

    Lesbennetzwerk in Schöneberg
    Offener Stammtisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 30. August 2017, Mittwoch, 13. September 2017, Mittwoch, 27. September 2017, jeweils 18:30-20:30 Uhr
    Wie wir Differenz leben
    Ein interaktiver Lesekreis zum Differenzfeminismus des Mailänder Frauenbuchladens (3 Abende)

    Mit ausgewählten Texten der Philosophinnengruppe DIOTIMA, aus dem Umfeld des Mailänder Frauenbuchladens werden wir uns mit dem grundlegenden Thema - Gleichheit und Differenz - vertraut machen. Wobei damit nicht die allgemeine Abgrenzung zu Männern gemeint ist. Vielmehr steht die Bedeutung der Wahrnehmung, Wertschätzung und Eigenheiten von Frauen im Fokus.
    Der Workshop entstand als Fortsetzung der letztjährigen Summerschool mit dem Titel ´Differenzen zwischen Frauen – erkennen, annehmen und feiern´. Wir wollen an den drei Abenden neben dem theoretischen Lesestoff, Methoden der feministischen Bewegungsarbeit nutzen, um die Theorie und Philosophie in die Praxis zu holen. So wird ein neuer Rahmen geschaffen, zum Verstehen, Ausprobieren und nicht nur mit dem Kopf zu denken, sondern Er-leben.
    Der Workshop möchte anregen, Unterschiede hervorzuheben und selbstverständlicher zu vertreten, Differenzen zu leben und Mut zum Streiten zu geben. Als roten Faden nutzen wir dazu die Schlüsselbegriffe: Rechte, (weibliche) Freiheit, Begehren, Autorität, Macht oder die symbolische Ordnung der Mutter.
    Vorkenntnisse aus dem Differenzfeminismus sind erwünscht aber nicht zwingend.
    Die Lesereihe baut aufeinander auf, daher bitten die Veranstalterinnen als Voraussetzung um die Teilnahme an allen Abenden und die eigenständige Lektüre der vereinbarten Texte im Vorfeld.
    Max. 13 Teilnehmerinnen
    Seminarleitung: Grit Leutzsch
    Grit Leutzsch arbeitete schon als Jugendliche im bildungspolitischen Umfeld mit Schwerpunkt Rassismus und Gender. Sie ist Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung, Tanz- und Bewegungspädagogin und Shiatsu-Praktikerin. Wichtig ist ihr die Arbeit zur selbstbestimmten Partizipation zur Welt, die sie mit feministischen Bewegungsansätzen verbindet.
    Die Veranstaltungen werden mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin realisiert. Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
    Berlin
    Weitere Infos + Anmeldung unter: www.bildungswerk-boell.de

  • Donnerstag, 07. September 2017, 19 Uhr
    FILM & DISKUSSION: "Ja - Nein. Danke?" Junge Berliner*innen zur Wahl
    Die Bundestagswahl steht bevor. Wir haben junge Berliner*innen eingeladen mit uns darüber zu sprechen, ob und welchen Raum für Gestaltung bzw. Repräsentation sie für sich in der Politik heute noch sehen bzw. schaffen können und wollen.
    Als Einstieg zeigen wir den Film "Mädels und Jungs über Politik" (D, 2017, 30min) von Antonia Lerch.
    Im Anschluss diskutieren Protagonist*innen des Films, die in verschiedener Weise gesellschaftspolitisch engagiert sind, unter anderem die Rapperin ´Yansn´ und ein*e Repräsentant*in der neu gegründeten Partei Die Urbane. Eine HipHop Partei.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte
    Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Mehr Infos unter: www.frauenkreise-berlin.de
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de/uebersicht.php

  • Donnerstag, 07. September 2017, 19:00 – 23:00 Uhr
    Der Mailänder Frauenbuchladen – ein Stück Frauengeschichte und ein lebendiger Ort der politischen Praxis
    Interaktiver Vortragsabend mit Traudel Sattler

    Traudel Sattler ist seit 1982 im Mailänder Frauenbuchladen aktiv. Der Buchladen wurde 1975 gegründet und entwickelte sich zu einem Zentrum der feministischen Zusammenhänge und Theoriebildung in Mailand und darüber hinaus. Die aktiven Frauen schufen einen lebendigen Diskussionszusammenhang, in dem sie die politische Praxis der Beziehung und des Begehrens entwickelten, sich kontinuierlich mit ihren Erfahrungen und den gesellschaftlichen Verhältnissen konfrontierten und ihre Erkenntnisse publizierten. Nach dem Beispiel einer Pariser Gruppe führten sie anfangs die Praxis des analysierenden Zuhörens in ihre Diskussionen ein, um ausgehend von individuellen Erfahrungen ein differentes Wollen und Wirken zu schaffen. Dieser Diskussionszusammenhang ist ein Raum von explizit neuer Denkproduktion, die das eigene Erleben in Sprache bringt, sodass die Erfahrungen und die Sprache nah beieinander bleiben und keine große Kluft entsteht, wie Traudel Sattler sagt.
    Dieser Denkraum im Mailänder Frauenbuchladen besteht bis heute mit eigenen Publikationen, Veranstaltungen und Diskussionen fort.
    Wir wollen mit Traudel Sattler darüber sprechen, was diesen Kontext so stabil und besonders macht, was wir daraus lernen und für unsere eigene feministische Praxis aufgreifen können.
    Referentin: Traudel Sattler lebt und arbeitet seit 1982 in Mailand, wo sie an der Universität ihre Muttersprache vermittelt. Geplant war das zunächst nur für ein Jahr, doch dann entdeckte sie die Libreria delle donne, den dortigen Frauenbuchladen, einen wichtigen Ort der politischen Reflexion und Praxis, und blieb. Sie hat zahlreiche Texte zum Differenzdenken ins Deutsche übersetzt und ist Teil der Redaktion der online-Publikation via Dogana und der Webseite der Libreria.
    Moderation:
    Anna Hartmann, Sozialwissenschaftlerin und politische Bildnerin, Mitbegründerin der Störenfrida Berlin und Mitglied im AK Frauenpolitische Bildung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.
    Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Finanziert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
    Veranstaltungsort: Café Fincan
    Altenbrakerstr. 26
    12051 Berlin (Neukölln)
    Weitere Infos + Anmeldung unter: www.bildungswerk-boell.de
    www.libreriadelledonne.it

  • Samstag / Sonntag, 16./17. September 2017, jeweils 11 – 17 Uhr
    WORKSHOP "Unveiling Visions" mit Dr. Natasha A. Kelly
    Empowerment-Workshop für Schwarze Frauen*

    Der Schwarze US-amerikanische Feminist und Aktivist W.E.B. Du Bois verglich die rassistische Gesellschaftsstruktur mit einem Schleier (the veil), der sichtbar zwischen Schwarzen und Weißen hinge und sowohl die Selbstbeobachtung als auch die Fremdbeobachtung von Schwarzen Menschen beeinflusse. Aufgrund dieses Schleiers versäumten es Schwarze Menschen – insbesondere Schwarze Frauen – sich jenseits von weißen, rassifizierten Zuschreibungen selbst authentisch wahrzunehmen. Gleichzeitig werde ihr Alltag durch das Tragen dieses Schleiers beeinflusst, so Du Bois weiter.
    In diesem Workshop werden wir Wege suchen, um den Schleier zu transformieren und damit auch den Alltag zu verändern. Ziel ist es, die eigene Schwarze feministische Perspektive auf die Welt zu stärken und sowohl Fragen der Identität als auch Fragen der sozialpolitischen Praxis zu klären und gemeinsam Visionen von Zukunft kreativ zu entwickeln.
    Natasha A. Kelly ist promovierte Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin. Die Panafrikanistin versteht sich selbst als "akademische Aktivistin". Die Autorin und Dozentin hat an zahlreichen privaten und staatlichen Einrichtungen in Deutschland und Österreich gelehrt, referiert und moderiert und ist seit vielen Jahren in der Schwarzen Community engagiert. Derzeit ist sie im Kunstbereich tätig.
    Dieser Workshop ist ausschließlich für Schwarze Frauen* - Teilnahmebeitrag 30€ (25€ ermäßigt)
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte. Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Weitere Informationen:
    www.frauenkreise-berlin.de
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Samstag, 16. September 2017, 15 Uhr
    FOTOAKTION des Berliner Frauennetzwerkes "Schöner leben mit Feminismus heißt für mich..."
    Mit dem feministischen Netzwerk und dem Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung -
    Kommt vorbei und gebt euer Statement ab!
    Anlass ist: Der Aktionstag des Feministischen Netzwerks und des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung.
    Veranstaltungsort: Lustgarten
    Am Lustgarten 1
    10178 Berlin-Mitte
    www.frauenkreise-berlin.de/uebersicht.php

  • Mittwoch, 27. September 2017, 18:30 Uhr
    BERLINER FRAUEN*SALON: "Intersektionalität - Behinderung Inklusiv" - Reihe zu Intersektionalität in Kooperation mit Frieda Frauenzentrum, S.U.S.I., EWA & RuT
    Überlappungen von verschiedenen Kategorien, wie Geschlecht, Klasse, Rassismus werden seit vielen Jahren besprochen. Auf der Veranstaltung soll gefragt werden, wie die Kategorie "Behinderungen" in diesen Debatten betrachtet wird. Was heißt "inklusiv" eigentlich und ist "Inklusion" nicht ohnehin ein Konzept, das viele Kategorien gleichzeitig beachtet? Warum ist es so schwer, für ein Eintreten für Menschen mit Behinderung zu mobilisieren?
    Es diskutieren Judy Gummich (Wissenschaftlerin und Mitbegründerin von ADEFRA), Ulrike Pohl (Referentin für Menschen mit Behinderung, DPW), sowie eine Aktivist*in des Mad Tresens.
    Moderation: Swantje Köbsell (Professorin der Alice-Salomon-Hochschule). Die Veranstaltung findet mit Gebärdensprachdolmetschung statt. Eine Kooperation der Projekte des Berliner Frauensalons mit der Heinrich-Böll-Stiftung
    Veranstaltungsort: Rad und Tat – Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V.
    Schillerpromenade 1
    12049 Berlin
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de/uebersicht.php
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Samstag, 11. November 2017 von 10 – 16 Uhr
    Gelassen kontern. Was tun bei sprachlichen Angriffen, Übergriffen, "blöden" Bemerkungen und/oder anderen diskriminierenden "Fouls"?
    Ob wir etwas als persönlichen Angriff oder "rein sachlich" verstehen, gehört zum Repertoire unserer Reaktionsmöglichkeiten. Dazu und zum Umgang mit alltäglichen Grenzüberschreitungen im beruflichen und privaten Alltag werden wir im Workshop Strategien entwickeln und unser Augenmerk dabei gezielt auf Körpersprache, Stimme und Wortwahl richten.
    Neben Basisinputs, praktischen Übungen und der Chance auf konstruktives Feedback, wird genügend Raum zur Reflexion darüber sein, wie wir uns im Alltag schützen können.
    Gitta Stieber, Dipl.-Politologin, Kommunikationstrainerin
    Veranstaltungsort: Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V.
    Pariser Straße 3
    10719 Berlin-Wilmersdorf
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-889 22 60, Email: mail@raupeundschmetterling.de
    www.raupeundschmetterling.de

  • Samstag, 25. November 2017, 11-17 Uhr
    Wo bleibt die Sorge? Für eine (Re-)Politisierung der Sorge-Arbeit
    Workshop für Frauen

    Seit Jahrzehnten problematisieren Feministinnen theoretisch wie praktisch den gesellschaftlichen Status von Sorge-Arbeit. Obwohl diese Arbeit für das (Über-)Leben der Einzelnen sowie der Gesellschaft im Gesamten unabdingbar ist, hat diese Arbeit nach wie vor eine enorm unsichtbare und deregulierte Existenz. Wie kommt es dazu, dass Sorge-Arbeit einen so problematischen gesellschaftlichen Stellenwert hat? Sind dafür allein normative Vorstellungen und Leitbilder über Sorge, Haushalt, Familie, Frauen und/oder Geschlecht verantwortlich? Oder müssen wir diese Entwertung vielmehr mit der Struktur der Produktions- und Geschlechterverhältnisse in Zusammenhang bringen?
    Neben der Diskussion dieser Fragen, die den sozio-ökonomischen Status der Sorge-Arbeit betreffen, wird der Workshop die Möglichkeit eröffnen, ausgehend von den eigenen biographischen Lebenserfahrungen die Perspektive auf den Bereich der Sorge zu erweitern sowie eine Verknüpfung herzustellen zwischen gesellschaftlicher Struktur und individueller Lebensgestaltung. Letztlich wollen wir in dem Workshop der Frage nachgehen, wie eine (Re-)Politisierung der Sorge-Arbeit aussehen könnte, die ´gute´ Sorge-Bedingungen für alle Beteiligte ermöglichen könnte.
    Seminarleitung: Anna Hartmann (Diplom Sozialwissenschaftlerin)
    Dies ist eine Veranstaltung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung (Arbeitskreis Frauenpolitische Bildung).
    Sie wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
    Veranstaltungsort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
    Sebastianstraße 21
    10179 Berlin
    Der Workshop ist kostenfrei. Er ist teilnahmebegrenzt auf 15 Frauen. Die Veranstalterinnen bitten deshalb nur um wirklich verbindliche Anmeldungen.
    Um Anmeldung per eMail an Birgit Guth wird gebeten
    Telefon: 030 - 308 779 482, Email: guth@bildungswerk-boell.de
    www.bildungswerk-boell.de

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  • Veranstaltungen in Berlin > Politisches Beitrag vom 26.07.2017 AVIVA-Redaktion 

       




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