Lesungen und Talks von April bis Juni 2017. Fortlaufend und tagesaktuell. Fortlaufend und tagesaktuell.BEGiNE, Begine, Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I., Inselgalerie Berlin, Berlin
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AVIVA-BERLIN.de im April 2017 - Beitrag vom 23.04.2017

Lesungen und Talks von April bis Juni 2017
AVIVA-Redaktion

Vorlesen lassen statt selber lesen - hier k├Ânnen Sie sich in den n├Ąchsten Wochen zur├╝cklehnen und lauschen. Und hinterher vielleicht noch mit den Autorinnen ins Gespr├Ąch kommen und selbst einen Blick ins Buch werfen.



Liebe Leser*nnen, diese Seite wird regelm├Ą├čig aktualisiert, es lohnt sich also, ├Âfter vorbeizuschauen.
Ihre/Eure AVIVA-Berlinerinnen

  • Montag, 24. April 2017, 19.00 Uhr
    Philosophiestammtisch
    An "Denken ohne Gel├Ąnder" (Zit.: Hannah Arendt) und anregendem Gedankenaustausch interessierte Frauen treffen sich jeden 4. Montag im Monat zur philosophischen Betrachtung eines Themas.
    Thema + Infos per eMail
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur f├╝r Frauen e.V.
    exklusiv f├╝r Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Sch├Âneberg
    U2 B├╝lowstr., U1 Kurf├╝rstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U B├╝lowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: andrea.1963@email.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 25. April 2017, 20 Uhr
    Das Bed├╝rfnis nach gerechter S├╝hne. Wege von "Berufsverbrecherinnen" in das Konzentrationslager Ravensbr├╝ck (Mandelbaum Verlag)
    Dagmar Lieske und Sylvia K├Âchl geh├Âren zu den ersten ForscherInnen, die sich intensiv mit "BerufsverbrecherInnen" auseinandergesetzt haben. Anhand von biografischen Beispielen aus den KZ Sachsenhausen (M├Ąnner) und Ravensbr├╝ck (Frauen) stellen sie die Verfolgungsstruktur durch die nationalsozialistische Kripo vor, weisen auf geschlechtsspezifische Unterschiede hin und gehen auf die Diffamierungen ein, denen ├ťberlebende aus dieser KZ-Opfergruppe in Deutschland und ├ľsterreich nach der Befreiung ausgesetzt waren.
    Veranstaltungsort: k-fetisch
    Wildenbruchstra├če 86
    12045 Berlin
    www.helle-panke.de

  • Freitag, 28. April 2017, 20:30 Uhr
    Der Literarische Salon
    Britta Gansebohm l├Ądt ein zur Lesung & Gespr├Ąch
    Danielle de Picciotto liest aus ihrem Buch The Beauty of Transgression: A Berlin Memoir
    In englischer Sprache
    Moderation: Craig Schuftan

    In ihrem Buch "The Beauty of Transgression" beschreibt Danielle de Picciotto die Stimmung und dokumentiert gleichsam die Geschichte der Berliner Kreativen von den 1980-er Jahren bis heute. Sie erz├Ąhlt von ihren pers├Ânlichen Erlebnissen und Erfahrungen in der Berliner Kulturszene vor und nach dem Mauerfall. Ebenso berichtet Danielle de Picciotto davon, wie die Kulturszene durch die Stadt und ihre Bewohner beeinflusst und ├╝ber die Jahre ver├Ąndert wurde.
    Das Buch vereinigt ihren Blick auf die Musiker*innen, Moderdesigner*innen und Clubbesitzer*innen wie auf andere K├╝nstler*innen mit einmaligen Beschreibungen der Meilenstein-Pl├Ątze und -Events aus erster Hand.
    Danielle de Picciotto, geboren1965 in Tacoma, Washington, US-amerikanische Multimediak├╝nstlerin, lebt und arbeitet in Berlin als Malerin, Zeichnerin, Musikerin, Autorin und Filmemacherin. Ihre Werke werden international ausgestellt.
    Danielle de Picciotto studierte in New York City Musik und Kunst. 1987 kam sie nach Deutschland. Zusammen mit ihrem damaligen Lebensgef├Ąhrten Matthias Roeingh ("Dr. Motte") initiierte sie am 1. Juli 1989 die erste Loveparade in Berlin.
    Als S├Ąngerin war sie von 1990 bis 1995 Mitglied der Berliner Band Space Cowboys. Sie begr├╝ndete 1997 zusammen mit Gudrun Gut den Ocean Club, einen offenen Ort, in dem Kunst und Musik vorgestellt werden. Sp├Ąter wurde aus diesem Projekt in eine Radiosendung. Sie beteiligte sich von 1995 bis 2000 ma├čgeblich an der Berliner Clubkunstkultur-Bewegung als K├╝nstlerin/Kuratorin und gr├╝ndete 1998 das Institut, eine Galerie, in der sie ├╝ber 150 K├╝nstler, Musiker und Schriftsteller vertrat. 2005 initiierte sie Kunst oder K├Ânigin, eine Ausstellungsreihe, in der ausschlie├člich K├╝nstlerinnen vorgestellt werden. 2005 produzierte sie zusammen mit Alexander Hacke und den Tiger Lillies das audiovisuelle B├╝hnenst├╝ck Mountains of Madness.
    Im Jahr 2006 heiratete sie ihren langj├Ąhrigen Lebensgef├Ąhrten Alexander Hacke, den Bassisten der Band Einst├╝rzende Neubauten. 2013 brachte die interdisziplin├Ąre K├╝nstlerin ihr zweites Buch (Metrolit Verlag) "We are Gypsies Now - Der Weg ins Ungewisse" als Graphic Diary heraus. 2014 wurde Danielle eingeladen Musik f├╝r das Theaterst├╝ck Republik der W├Âlfe (Theater Dortmund) zusammen mit Mick Harvey, Alexander Hacke und Paul Wallfisch zu komponieren und w├Ąhrend der Laufzeit live aufzuf├╝hren. Eine neue Band Ministry of Wolves entstand aus dieser Zusammenarbeit der vier Musiker_innen. 2015 wurden Ihr Buch "We Are Gypsies Now" in den USA von AMOK books ver├Âffentlicht.
    Die Veranstaltungsreihe "From Expat to Wahlberliner" wird von der Senatsverwaltung f├╝r Kultur und Europa gef├Ârdert.
    Eintritt: 7 Euro/ erm├Ą├čigt 5 Euro (f├╝r Berlin-Ausweistr├Ąger_innen & Student_innen)
    Veranstaltungsort: Der Literarische Salon in der Z-Bar / Veranstaltungsraum
    Bergstr. 2
    10115 Berlin-Mitte
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Danielle de Picciotto - The Beauty of Transgression: A Berlin Memoir
    Platzreservierungen per e-Mail oder telefonisch
    Telefon: 0175 ÔÇô 527 07 77, Email: britta.gansebohm@salonkultur.de
    www.salonkultur.de

  • Sonntag, 07. Mai 2017, 15.00 Uhr
    Literaturcaf├ę
    Irmgard Keun: Ich lebe in einem wilden Wirbel
    Das Portr├Ąt einer heimatlosen deutschen Schriftstellerin

    Die Schauspielerin und Schriftstellerin Blanche Kommerell stellt in einem literarischen Portr├Ąt die Schriftstellerin Irmgard Keun (1905 ÔÇô 1982) vor. Irmgard Keun war w├Ąhrend der Weimarer Republik Bestsellerautorin. Nach 1933 war sie aber auch eine der ersten Autorinnen, deren B├╝cher von den Nationalsozialisten verbrannt wurden. Sie ging 1936 ins Exil nach Holland und Ostende, wo sie ihre wichtigsten B├╝cher "Nach Mitternacht" und "Kind aller L├Ąnder" schrieb.
    Blanche Kommerell wird auch aus dem Buch "Das M├Ądchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften" lesen und aus den v├Âllig in Vergessenheit geratenen Briefen an Arnold Strauss, einem emigrierten Arzt, dem Irmgard Keun in den Jahren von 1933 bis 1947 mehr anvertraute, als frau sonst von ihr wei├č.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur f├╝r Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Sch├Âneberg
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Unsere Rezension zu Irmgard Keun - Das M├Ądchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften. Irmgard Keun - Kind aller L├Ąnder
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Montag, 08. Mai 2017, 19.00 Uhr
    Jeden 2. Mo im Monat

    Literaturrunde
    Wir lesen und diskutieren Romane und Biografien
    Heute: Gila Lustiger: Die Schuld der Anderen

    Eingebettet in die kriminalistische Untersuchung eines Prostituiertenmordes beschreibt die Autorin detailgetreu die Zust├Ąnde der franz├Âsischen Gesellschaft in ihrer jahrzehntelangen Verwobenheit von Wirtschaft und Politik und entwirft dabei ein Sittengem├Ąlde von beklemmender Aktualit├Ąt.
    Die Begine-Frauen freuen sich ├╝ber neue, mitlesende Frauen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur f├╝r Frauen e.V.
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Unsere Rezension zu Gila Lustiger - Die Schuld der anderen
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Sonntag, 14. Mai 2017, 15.00 Uhr
    B├╝chertauschb├Ârse
    Bringt B├╝cher, H├Ârb├╝cher, CDs und nehmt mit, was ihr schon immer lesen oder h├Âren wolltet. Oder bringt nichts mit und sucht euch einfach was aus! Schm├Âkern k├Ânnt ihr gleich in der BEGINE bei Kaffee und Kuchen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE- Treffpunkt und Kultur f├╝r Frauen e.V.
    exklusiv f├╝r Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Sch├Âneberg
    U2 B├╝lowstr., U1 Kurf├╝rstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U B├╝lowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 16. Mai 2017, 19 ÔÇô 20.30 Uhr
    Zum Jubil├Ąum 25 Jahre Evas Arche
    Musikalische Lesung: "Die undankbare Fremde" von Irena Brezná (Verlag Galiani Berlin / Kiepenheuer&Witsch)

    Irena Brezna erz├Ąhlt in ihrem Roman von Migration und Einwanderung mit autobiographischen Z├╝gen. Die Autorin emigrierte 1968 aus der Tschechoslowakei in die Schweiz. Kritisch schreibt sie ├╝ber das Ankommen in der Fremde zwischen Anpassen und Erwartungen, ├╝ber die Situation derer, die Schutz suchen, und derer, die Schutz bieten. Die aktuelle Thematik regt zum Nachdenken und zum Gespr├Ąch an.
    Mit Elisabeth Richter-Kubbutat, Lesung und Susanne Stock, Akkordeon.
    Kein Eintritt. Eingeladen sind alle Interessierten
    Veranstaltungsort: ├ľkumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Gro├če Hamburger Stra├če 28
    10115 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Irena Bre┼żn├í - Die undankbare Fremde
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Montag, 22. Mai 2017, 19.00 Uhr
    Jeden 4. Mo im Monat.

    Philosophiestammtisch
    An ┬┤Denken ohne Gel├Ąnder┬┤ (Zit.: Hannah Arendt) und anregendem Gedankenaustausch interessierte Frauen treffen sich jeden 4. Mo im Monat zur philosophischen Betrachtung eines Themas.
    Thema & Info per eMail oder telefonisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur f├╝r Frauen e.V.
    exklusiv f├╝r Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Sch├Âneberg
    U2 B├╝lowstr., U1 Kurf├╝rstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U B├╝lowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: andrea.1963@email.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 23. Mai 2017, 20.00 Uhr
    Lesung mit Ter├ęzia Mora anl├Ąsslich des Preises der Literaturh├Ąuser 2017
    Die 1971 in Ungarn geborene und heute in Berlin lebende Autorin und ├ťbersetzerin hat bislang ein Werk vorgelegt, das fraglos zum Aufregendsten und stilistisch Verbl├╝ffendsten geh├Ârt, was die deutschsprachige Gegenwartsliteratur zu bieten hat. In ihren ÔÇô fast alle im Luchterhand Literaturverlag erschienenen ÔÇô B├╝chern, von "Seltsame Materie" (1999) ├╝ber "Alle Tage" (2004) und den mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman "Das Ungeheuer" (2013) bis hin zu ihren j├╝ngsten Erz├Ąhlungen "Die Liebe unter Aliens" (2016), entwickelt sie unverwechselbare Sprach- und Erz├Ąhlformen, die den Stoffen ihrer Texte einen individuellen, ad├Ąquaten Ton verleihen. Bestechend sicher wechselt sie die Register, verirrt sich nie im Wald der Metaphern und variiert den Rhythmus ihrer S├Ątze meisterhaft. Ihre Prosa, die oftmals in die Lebenssph├Ąren von Au├čenseiterInnenfiguren hineintaucht und so die scheinbar eindeutige Bestimmung von "Normalit├Ąt" hinterfragt, bildet auf unterschwellige Weise ab, was unsere Gesellschaft insgeheim ersch├╝ttert. Ter├ęzia Mora, die auch als ├ťbersetzerin aus dem Ungarischen, vor allem der Werke P├ęter Esterh├ízys, hervorgetreten ist, versteht es zudem, ihre Prosa auf beeindruckende, lange nachhallende Weise vorzutragen.
    Veranstaltungsort: Literaturhaus Berlin
    Fasanenstra├če 23
    10719 Berlin-Charlottenberg
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    2x Ter├ęzia Mora - Die Liebe unter Aliens und Nicht sterben
    Telefon: 030 887 286 0, Email: literaturhaus@literaturhaus-berlin.de
    www.literaturhaus-berlin.de
    www.tereziamora.de

  • Mittwoch, 24. Mai 2017, 18.00 Uhr
    Jeden 4. Mi im Monat

    Poesiestammtisch
    Eine offene Schreibgruppe f├╝r Jede, die Lust auf das Spiel mit Sprache hat. Der Schwerpunkt liegt auf dem Improvisieren und Vorlesen im kleinen Kreis, bereits Geschriebenes kann gerne mitgebracht werden.
    Infos per eMail
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur f├╝r Frauen e.V.
    exklusiv f├╝r Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Sch├Âneberg
    U2 B├╝lowstr., U1 Kurf├╝rstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U B├╝lowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: ellni@gmx.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 31. Mai 2017, 19 Uhr
    Buchvorstellung: Beate Niemann - "Ich lasse das Vergessen nicht zu" (Lichtig Verlag)
    Beate Niemann hat das Familiengeheimnis durchbrochen und schreibt als Zeitzeugin ihrer Eltern ├╝ber die Verbrechen, die sie in der Nazi-Zeit begingen, vor allem dar├╝ber, was die Mutter der j├╝ngsten Tochter mitgegeben hat. Wie reagieren ihre Kinder und Enkel und die Nachkommen der Shoa auf ihre Offenheit? Wie brennt sich die NS-Vergangenheit ins famili├Ąre und kollektive Ged├Ąchtnis ein? Die Geschehnisse sollen nicht vergessen werden.
    Mit Beate Niemann, Autorin.
    Von Frauen f├╝r Frauen.Kein Eintritt.
    Veranstaltungsort: ├ľkumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Gro├če Hamburger Stra├če 28
    10115 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Beate Niemann - Ich lasse das Vergessen nicht zu
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

  • Dienstag, 13. Juni 2017, 19 Uhr
    Autorinnenlesung: Tr├Ąum mich, Geliebte
    Die Hauptfiguren des Romans, Valera und Franziska, sind gemeinsam in einem Dorf im Oderbruch aufgewachsen. Franziska, 1961 in den Westen gegangen, inzwischen erfolgreiche Schriftstellerin, erz├Ąhlt die Geschichte der beiden Frauen. Valera, die noch vor ihrem Tod vergeblich versuchte, Kontakt zu der ehemaligen Freundin aufzunehmen, beginnt das Denken und F├╝hlen der Freundin immer st├Ąrker zu beherrschen, zumal sie deren Aufzeichnungen aus dem Nachlass erh├Ąlt.
    Mit Barbe Maria Linke, Autorin.
    Von Frauen f├╝r Frauen. Kein Eintritt.
    Veranstaltungsort: ├ľkumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Gro├če Hamburger Stra├če 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    Von Frauen f├╝r Frauen. Kein Eintritt
    www.evas-arche.de
    www.facebook.com/evas.arche

    Fortlaufend:

  • Regelm├Ą├čig:
    jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat, 19:30-21:30 Uhr im Bildungswerk der Heinrich-B├Âll-Stiftung Berlin e.V.

    Wie weibliche Freiheit entsteht ÔÇô Feministischer Lesekreis f├╝r Frauen
    Diskussionsabend

    Die Frauen des Lesekreises besch├Ąftigen sich gemeinsam mit ausgew├Ąhlten Texten der so genannten Italienerinnen. Das ist eine feministische Philosophie und eine politische Praxis der "Beziehungen zwischen Frauen", die in Deutschland unter dem Begriff "Affidamento" bekannt wurde. Diese feministische Theorietradition entstand in den 1970-80er Jahren im Umfeld des Mail├Ąnder Frauenbuchladens und der Universit├Ąt von Verona und wurde ein St├╝tzpfeiler der italienischen Frauenbewegung, der bis heute viele Frauen ├╝ber Italiens Grenzen hinaus inspiriert.
    Mehr Infos unter:
    calendar.boell.de

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