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AVIVA-BERLIN.de im März 2017 - Beitrag vom 26.03.2017

Lesungen und Talks von März bis Mai 2017. Fortlaufend und tagesaktuell
AVIVA-Redaktion

Vorlesen lassen statt selber lesen - hier können Sie sich in den nächsten Wochen zurücklehnen und lauschen. Und hinterher vielleicht noch mit den Autorinnen ins Gespräch kommen und selbst einen Blick ins Buch werfen.



Liebe Leser*nnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen.
Ihre/Eure AVIVA-Berlinerinnen

  • 03. bis 31. März 2017
    Frauenmärz 2017: Mut | ter | schafft
    Eine frauenspezifische Veranstaltungsreihe zum Thema " Mut | ter | schafft ". Mutter, Mut, Mutterschaft, … Mutter schafft … wirklich?! Welche Bilder existieren? Welche Bilder werden gelebt? Junge Frauen in der Realität.
    3. März um 19 Uhr - Eröffnungsveranstaltung im Gemeinschaftshaus Lichtenrade, mit dem Frauen - Theaterkollektiv Berlocken, der Ausnahmevokalistin Hilde Kappes und der Kabarettistin und Puppenspielerin Andrea Bongers.
    Das weitere, vielfältige Programm mit Konzerten, Lesungen, Performances, Ausstellungsbesuchen und Stadtrundgängen ist online auf der Webseite.
    Alle Veranstaltungen sind bei freiem Eintritt und stehen allen Geschlechtern offen, wenn nichts anderes vermerkt ist.
    Berlin
    www.frauenmaerz.de/programm.html

  • Montag, 27. März 2017, 19.00 Uhr
    Jeden 4. Mo im Monat.

    Philosophiestammtisch
    An ´Denken ohne Geländer´ (Zit.: Hannah Arendt) und anregendem Gedankenaustausch interessierte Frauen treffen sich jeden 4. Mo im Monat zur philosophischen Betrachtung eines Themas.
    Thema & Info per eMail oder telefonisch
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: andrea.1963@email.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 30. März 2017, Beginn 20 Uhr
    Eva Sichelschmidt liest gemeinsam mit dem Schauspieler Oliver Mommsen aus ihrem Roman "Die Ruhe weg" (KNAUS VERLAG)
    "Die Ruhe weg" ist ein raffinierter "Coming-of-a-certain-age-Roman", der sich mit Tiefsinn der Frage widmet, warum wir so geworden sind, wie wir sind, wo wir doch eigentlich ganz anders hatten werden wollen. Eva Sichelschmidt überzeugt mit ihren scharfsinnigen und Alltagsbeobachtungen. In szenischen Improvisationen gelingt es ihr, das Wesentliche zu erfassen, die Lebensweise und die Sehnsüchte einer Generation – und auch ihr Scheitern.
    Marlies zog mitten nach Berlin, als das Leben hier versprach, wild und aufregend zu sein. "No regrets" war von Anfang an ihr Lebensmotto, und die Jahre gingen ins Land. Nun ist Marlies 49 und fragt sich, ob das alles gewesen sein soll. Wann hat eigentlich diese entsetzliche Verspießerung ihrer ganzen Umgebung begonnen? Auch ihr Mann, einst sexy Gitarrist in einer Rockband, ist zu einem antriebslosen Kerl mutiert. Doch der erotische Side-kick, den Marlies sich gönnt, endet mit einer Bauchlandung. Ein Jobangebot macht es möglich, dass Marlies alles hinter sich lässt und nach Italien verschwindet. Dass sie dafür einen Teil der Familie opfern muss, war so nicht geplant. Nicht jedem Neuanfang wohnt ein Zauber inne.
    Eva Sichelschmidt, geboren 1970, wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach der Gesellenprüfung zur Damenschneiderin zog sie 1989 nach Berlin, danach machte sie sich mit einem Maßatelier für Braut- und Abendmoden selbstständig. Es folgten Aufträge als Kostümbildnerin bei Film und Oper. Seit 1997 ist sie Inhaberin des Geschäfts "Whisky & Cigars", seit Beginn 2015 auch Repräsentantin des Berliner Auktionshauses Grisebach für Italien. Mit ihrem Ehemann Durs Grünbein und ihren drei Töchtern lebt sie in Rom und Berlin. "Die Ruhe weg" ist ihr erster Roman.
    Im Anschluss an die Lesung wird Wein gereicht.
    Veranstaltungsort: Autorenbuchhandlung Berlin
    Else-Ury-Bogen 600
    Berlin

  • Freitag, 31. März 2017, Beginn: 20:30 Uhr
    Buchpremiere: Olga Grjasnowa liest aus ihrem neuen Roman "Gott ist nicht schüchtern"(Aufbau Verlag). Die Ensemblemitglieder Lea Draeger und Mehmet Ateşçi lesen Passagen aus dem Roman. Moderiert wird der Abend von Barbara Wahlster (Deutschlandradio Kultur).
    Zum Buch: Als die syrische Revolution ausbricht, feiert Amal ihre ersten Erfolge als Schauspielerin und träumt von kommendem Ruhm. Zwei Jahre später wird sie im Ozean treiben, weil das Frachtschiff, auf dem sie nach Europa geschmuggelt werden sollte, untergegangen ist. Sie wird ein Baby retten, das sie fortan ihr Eigen nennen wird. Hammoudi hat gerade sein Medizinstudium beendet und eine Stelle im besten Krankenhaus von Paris bekommen. Er fährt nach Damaskus, um die letzten Formalitäten zu erledigen. Noch weiß er nicht, dass er seine Verlobte Claire niemals wiedersehen wird. Dass er mit hundert Wildfremden auf einem winzigen Schlauchboot hocken und darauf hoffen wird, lebend auf Lesbos anzukommen. In Berlin werden sich Amal und Hammoudi wiederbegegnen: zwei Menschen, die alles verloren haben und nun von vorn anfangen müssen.
    Zur Autorin: Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku, Aserbaidschan.
    Längere Auslandsaufenthalte in Polen, Russland, Israel und der Türkei. Für ihren vielbeachteten Debütroman "Der Russe ist einer, der Birken liebt" wurde sie mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis und dem Anna Seghers-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien 2014 "Die juristische Unschärfe einer Ehe". Beide Romane wurden für die Bühne dramatisiert. Olga Grjasnowa lebt mit ihrer Familie in Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Olga Grjasnowa - Die juristische Unschärfe einer Ehe
    Eintritt: 5 Euro
    Veranstaltungsort: Maxim Gorki Theater Berlin, Studio Я
    Hinter dem Gießhaus 2
    10117 Berlin

  • Samstag, 1. April 2017, Beginn: 19:00 Uhr
    Lesung: Olga Grjasnowa liest aus ihrem neuen Roman "Gott ist nicht schüchtern" (Aufbau Verlag)
    Zum Buch: Als die syrische Revolution ausbricht, feiert Amal ihre ersten Erfolge als Schauspielerin und träumt von kommendem Ruhm. Zwei Jahre später wird sie im Ozean treiben, weil das Frachtschiff, auf dem sie nach Europa geschmuggelt werden sollte, untergegangen ist. Sie wird ein Baby retten, das sie fortan ihr Eigen nennen wird. Hammoudi hat gerade sein Medizinstudium beendet und eine Stelle im besten Krankenhaus von Paris bekommen. Er fährt nach Damaskus, um die letzten Formalitäten zu erledigen. Noch weiß er nicht, dass er seine Verlobte Claire niemals wiedersehen wird. Dass er mit hundert Wildfremden auf einem winzigen Schlauchboot hocken und darauf hoffen wird, lebend auf Lesbos anzukommen. In Berlin werden sich Amal und Hammoudi wiederbegegnen: zwei Menschen, die alles verloren haben und nun von vorn anfangen müssen.
    Zur Autorin: Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku, Aserbaidschan.
    Längere Auslandsaufenthalte in Polen, Russland, Israel und der Türkei. Für ihren vielbeachteten Debütroman "Der Russe ist einer, der Birken liebt" wurde sie mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis und dem Anna Seghers-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien 2014 "Die juristische Unschärfe einer Ehe". Beide Romane wurden für die Bühne dramatisiert. Olga Grjasnowa lebt mit ihrer Familie in Berlin.
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Olga Grjasnowa - Die juristische Unschärfe einer Ehe
    Eintritt: 5 Euro / erm. 3 Euro
    Veranstaltungsort: Buchhandlung Moritzplatz
    Prinzenstraße 85
    10969 Berlin

  • Sonntag, 02. April 2017, 15.00 Uhr
    Literaturcafé: Kabarett, Bubikopf und Schreibmaschinen: Lili Grün und die zwanziger Jahre
    Frech, unverblümt und selbstironisch erzählt Lili Grün in ihren Geschichten und Gedichten von Verliebtheit und Ernüchterung, schier endlosen Großstadttagen, rasch zu verdrängenden Nächten und der Sehnsucht nach einem "Paradies für die Frau". Unter dem Titel "Mädchenhimmel" erstmals in Buchform erschienen, wurde dieses 2014 für die HOTLIST nominiert und mit dem Melusine-Huss-Preis ausgezeichnet.
    Die 1904 in Wien geborene Lili Grün kam Ende der 1920er Jahre nach Berlin und eröffnete dort zusammen mit Freundinnen und Freunden ein literarisch-politisches Kabarett. Zurück in Wien, verarbeitete sie ihre Erfahrungen in ihrem Debütroman "Alles ist Jazz" um die junge Schauspielerin Elli und deren Karriereträume und Existenznöte. Im Mittelpunkt ihres Romans "Zum Theater!" steht die junge Loni Holl und deren erstes Theaterengagement in der tiefsten Provinz, während es in "Junge Bürokraft übernimmt auch andere Arbeit ..." um die neu gewonnenen Freiheiten der "goldenen" Zwanziger und um den harten Existenzkampf einer jungen Frau geht, der Büroarbeit ein Gräuel ist.
    Nach der nationalsozialistischen Okkupation 1938 durfte Lili Grün als Jüdin nicht mehr publizieren, verarmt und lungenkrank blieb ihr die Emigration ins Ausland verwehrt. Sie wurde 1942 deportiert und ermordet.
    Herausgeberin Anke Heimberg und Verlegerin Britta Jürgs (AvivA-Verlag) stellen die wiederentdeckte österreichisch-jüdische Schriftstellerin Lili Grün und deren Romane, Geschichten und Gedichte aus den zwanziger Jahren vor.
    Mehr zu Lili Grün auf AVIVA-Berlin in unseren Rezensionen zu. "Lili Grün - Junge Bürokraft übernimmt auch andere Arbeit…, herausgegeben und mit einem Nachwort von Anke Heimberg", "Zum Theater" und "Mädchenhimmel"
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Montag, 03. April 2017, Beginn: 20 Uhr
    Buchpremiere: Susanne Schädlich liest aus ihrem neuen Buch "Briefe ohne Unterschrift. Wie eine BBC-Sendung die DDR herausforderte" (KNAUS VERLAG). Präsentiert von Literatur Live, radio eins und Thalia Buchhandlung. Moderation: Joachim Widmann
    Zum Buch: Von 1949 bis 1974 forderte die britische BBC Bürger_innen der DDR dazu auf, anonyme Briefe an wechselnde Westberliner Adressen zu senden: "Schreiben Sie uns, wo immer Sie sind, was Sie auf dem Herzen haben." Jeden Freitagabend wurden die Zuschriften in der Radiosendung "Briefe ohne Unterschrift" verlesen. Menschen aus allen Gesellschaftsschichten nutzten die Briefe als Ventil ihren Unmut. Damit setzten sie sich auch dem Risiko der Verfolgung durch die Staatsorgane aus. Susanne Schädlich erzählt von der Entdeckung der über vierzig Jahre verschollen geglaubten Briefe. Sie deckt die perfiden Pläne der Stasi auf, mit denen die BBC-Journalist_innen und Briefeschreiber_innen zum Schweigen gebracht werden sollen.
    Zur Autorin: Susanne Schädlich, geboren 1965 in Jena, ist Schriftstellerin und Übersetzerin. 2009 veröffentlichte sie den Bestseller "Immer wieder Dezember. Der Westen, die Stasi, der Onkel und ich". Für ihr Buch "Westwärts, so weit es nur geht" erhielt sie den Seume-Literaturpreis. Susanne Schädlich lebt in Berlin.
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Susanne Schädlich - Immer wieder Dezember. Der Westen, Die Stasi, der Onkel und ich
    Eintritt: AK 14 Euro / VVK 12 Euro (zzgl. Gebühr)
    Veranstaltungsort: Maschinenhaus in der Kulturbrauerei
    Schönhauser Allee 36
    10435 Berlin

  • Montag, 10. April 2017, 19.00 Uhr.
    Literaturrunde: Jeden 2. Mo im Monat

    Literaturrunde: Wir lesen und diskutieren Romane und Biografien
    Heute: Erica Fischer: "Himmelstraße. Geschichte meiner Familie"

    Ausgelöst durch die Rückkehr nach Wien im Jahr 1948 erinnert die Autorin ("Aimeé & Jaguar") gleichsam als Selbstvergewisserung die Geschichte ihrer jüdischen Familie und berichtet von ihrem Leben in der österreichischen Nachkriegsgesellschaft.
    Die BEGiNE-Frauen freuen sich über neue, mitlesende Frauen.
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin in unserer Rezension: Erica Fischer – Himmelstraße. Geschichte meiner Familie (2007)
    Veranstaltungsort: BEGiNE e.V. - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Mittwoch, 19. April 2017, 18.00 Uhr
    Poesiestammtisch
    Eine offene Schreibgruppe für jede Frau, die Lust auf das Spiel mit Sprache hat (Stift und Papier mitbringen). Der Schwerpunkt liegt auf dem Improvisieren und Vorlesen im kleinen Kreis, auch Geschriebenes kann gerne mitgebracht werden.
    Jeden 4. Mi im Monat
    Infos per eMail
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: ellni@gmx.de
    www.begine.de

  • Montag, 24. April 2017, 19.00 Uhr
    Philosophiestammtisch
    An "Denken ohne Geländer" (Zit.: Hannah Arendt) und anregendem Gedankenaustausch interessierte Frauen treffen sich jeden 4. Montag im Monat zur philosophischen Betrachtung eines Themas.
    Thema + Infos per eMail
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: andrea.1963@email.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 23. Mai 2017, 20.00 Uhr
    Lesung mit Terézia Mora anlässlich des Preises der Literaturhäuser 2017
    Die 1971 in Ungarn geborene und heute in Berlin lebende Autorin und Übersetzerin hat bislang ein Werk vorgelegt, das fraglos zum Aufregendsten und stilistisch Verblüffendsten gehört, was die deutschsprachige Gegenwartsliteratur zu bieten hat. In ihren – fast alle im Luchterhand Literaturverlag erschienenen – Büchern, von "Seltsame Materie" (1999) über "Alle Tage" (2004) und den mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman "Das Ungeheuer" (2013) bis hin zu ihren jüngsten Erzählungen "Die Liebe unter Aliens" (2016), entwickelt sie unverwechselbare Sprach- und Erzählformen, die den Stoffen ihrer Texte einen individuellen, adäquaten Ton verleihen. Bestechend sicher wechselt sie die Register, verirrt sich nie im Wald der Metaphern und variiert den Rhythmus ihrer Sätze meisterhaft. Ihre Prosa, die oftmals in die Lebenssphären von AußenseiterInnenfiguren hineintaucht und so die scheinbar eindeutige Bestimmung von "Normalität" hinterfragt, bildet auf unterschwellige Weise ab, was unsere Gesellschaft insgeheim erschüttert. Terézia Mora, die auch als Übersetzerin aus dem Ungarischen, vor allem der Werke Péter Esterházys, hervorgetreten ist, versteht es zudem, ihre Prosa auf beeindruckende, lange nachhallende Weise vorzutragen.
    Veranstaltungsort: Literaturhaus Berlin
    Fasanenstraße 23
    10719 Berlin-Charlottenberg
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    2x Terézia Mora - Die Liebe unter Aliens und Nicht sterben
    Telefon: 030 887 286 0, Email: literaturhaus@literaturhaus-berlin.de
    www.literaturhaus-berlin.de
    www.tereziamora.de

    Fortlaufend:

  • Regelmäßig:
    jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat, 19:30-21:30 Uhr im Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin e.V.

    Wie weibliche Freiheit entsteht – Feministischer Lesekreis für Frauen
    Diskussionsabend

    Die Frauen des Lesekreises beschäftigen sich gemeinsam mit ausgewählten Texten der so genannten Italienerinnen. Das ist eine feministische Philosophie und eine politische Praxis der "Beziehungen zwischen Frauen", die in Deutschland unter dem Begriff "Affidamento" bekannt wurde. Diese feministische Theorietradition entstand in den 1970-80er Jahren im Umfeld des Mailänder Frauenbuchladens und der Universität von Verona und wurde ein Stützpfeiler der italienischen Frauenbewegung, der bis heute viele Frauen über Italiens Grenzen hinaus inspiriert.
    Mehr Infos unter:
    calendar.boell.de

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  • Veranstaltungen in Berlin > Lesungen Beitrag vom 26.03.2017 AVIVA-Redaktion 

       




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