Jüdisches Leben von April bis Mai 2018 in Berlin und Potsdam - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

Finanzkontor Weiberwirtschaft Gründerinnenzentrale
Aviva-Berlin > Veranstaltungen in Berlin > Jüdisches Leben AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Jüdisches Leben
   Lesungen
   Exhibitions
   on stage
   Politisches
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 


Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2018




Aviva-Berlin.de

Versatel






 
 



AVIVA-BERLIN.de im April 2018 - Beitrag vom 23.04.2018

Jüdisches Leben von April bis Mai 2018 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • Laufzeit der Ausstellung: 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem" im Jüdischen Museum Berlin
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgewählten Themen dargestellt. In zehn Räumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielfältigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, künstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen präsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Musée du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, Köln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90€, Museumspreis 29,90€).
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • Vernissage am 12. April um 19 Uhr.
    Ausstellung 12. April - 10. Mai 2018

    "Die Sprache der Farben", Ölmalerei und Aquarelle von Liza Zabarski
    Lisa Zabarski wurde 1980 in Kiew, in der Hauptstadt der Ukraine, geboren. Im Jahr 1990 wanderte sie zusammen mit ihrer Familie nach Israel ein. Sehr früh begann sie ihr Malerei Studium im Atelier des aus Weißrussland stammenden Künstlers Boris Karavanov. Die verschiedenen Aspekte der Malkunst erweckten das Interesse zur Philosophie, die Künstlerin setzte ihre Ausbildung an der Philosophischen Fakultät der Freien Universität in Israel fort.
    Seit 2007 stellt Lisa ihre Werke in privaten Galerien in Israel aus. 2015 veröffentlichte der Verlag Ergman ein Buch mit ihren Arbeiten und Texten. 2017 wurde Lisa Zabarski mit einem Preis vom israelischen Parlament ausgezeichnet, ein Preis, der jährlich an die/den beste/n VertreterIn der RückkehrerInnen im Bereich der schönen Künste vergeben wird.
    In ihren Gemälden beschäftigt sich Liza Zabarski mit vielfältigen Themen, darunter der Shoah.
    Veranstaltungsort: Galerie Vinogradov
    Chodowieckistr.25
    10405 Berlin
    www.eurusart.com
    lizazabar.wixsite.com/liza-zabarsky

  • 19. bis 29. April 2018
    Werkschau Ruth Beckermann
    Seit Anfang der 80er Jahre steht die jüdisch-österreichische Dokumentarfilmerin und Künstlerin Ruth Beckermann mit ihren Arbeiten für ein politisches Kino, das aus persönlicher Sicht über Geschichte und Gegenwart reflektiert und sich mit Österreich, dem Judentum, Antisemitismus, Rassismus und Migration auseinandersetzt. Meist liegt ihren Filmen eine Reise zugrunde, die Bewegung ist ihr konstitutives Moment: Reisebewegung, Suchbewegung, Denkbewegung. Nach der Weltpremiere ihres Films WALDHEIMS WALZER im Forum und dessen Auszeichnung mit dem Dokumentarfilmpreis der Berlinale präsentiert das Arsenal in einer Werkschau ihre elf langen Dokumentarfilme aus den Jahren 1983 bis 2018.
    Ruth Beckermann ist vom 19. bis 21. April zu Gast.
    Veranstaltungsort: Kino Arsenal
    Potsdamer Straße 2
    10785 Berlin
    U-Bahn / S-Bahn Potsdamer Platz
    Bus M41, M48, M85, 200, 347
    Termine und Tickets sowie mehr Information zum Programm: www.arsenal-berlin.de
    www.facebook.com
    Telefon: +49-30-26955-100
    , Email: ticket(at)arsenal-berlin.de

  • 21. April bis 26. April 2018, Beginn: 19.30 Uhr
    Festivalklänge aus Jerusalem: "intonations - das Jerusalem International Chamber Music Festival" zum siebten Mal im Jüdischen Museum Berlin zu Gast
    Das Kammermusikfestival "intonations" findet unter der Leitung von Elena Bashkirova statt. Am Mittwoch, dem 25. April kommen LiebhaberInnen der französischen Kammermusik mit Stücken von Darius Milhaud, Jean Marie Leclair, Guillaume Lekeu, Ernest Chausson und Jean-Baptiste Barrière auf ihre Kosten. An diesem Abend sind unter anderem die Pianistin Plamena Mangova und die Violistin Liza Ferschtman zu erleben. Der israelische Shootingstar Lahav Shani, der mit nur 29 Jahren die Nachfolge von Zubin Meta am Israel Philharmonic Orchester übernehmen wird, spielt gleich zweimal am Klavier.
    Das ausführliche Programm finden Sie unter: www.jmberlin.de (Änderungen vorbehalten)
    Ort:
    BesucherInnenkarten: je Konzert: 29 €/25 €/16 €, erm. 25 €/21 €/12 €
    Vorverkauf: Online unter www.jmberlin.de, Tel. 030 – 25993 488 (täglich 10–16 Uhr) oder an der Kasse des Jüdischen Museums Berlin
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Glashof
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin

  • 1. – 6. Mai 2018 [außer 5.], 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr
    Sharon Brauner & Band: Uraufführung "Schmeckt" ["Shmekt"]
    Musik-Show

    In ihrem neuen Programm serviert sie ein musikalisches Menü aus phonetischen Köstlichkeiten: Als hors d´oeuvres werden jazzige Standards kredenzt, zum Aperitif prickeln ihre Lieblingslieder, zum Hauptgang serviert sie eigene neue und gereifte deutsche Melodien. Für´s Dessert schaut Brauner den Kollegen in die Töpfe, wo sie musikalische Patisserie vom Feinsten findet und leichtzüngig verfeinert. Gewürzt ist das Festmahl wie immer mit Braunerscher Chuzpe, Charme und einer geballten Ladung Yiddishkeit.
    Karten inkl. aller Gebühren: VVK € 19,90 - 34,90 // Abendkasse € 17,50 - 30,50. Ermäßigte Karten: € 12,50
    Veranstaltungsort: BAR JEDER VERNUNFT
    Schaperstr. 24
    10719 Berlin
    Weitere Informationen:
    www.bar-jeder-vernunft.de
    Telefon: 030-883 15 82, Email: tickets@bar-jeder-vernunft.de

  • Sonntag 06. und 13. Mai 2018, 14–17 Uhr
    Blockseminar zum 70. Jubiläum des Staates Israel mit Dr. Sylvia Powels-Niami: "Jerusalem und der Friedensprozess. Ein persönlicher Erfahrungsbericht."
    Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule Berlin

    "Schon als Kind hatte ich großes Interesse an orientalischen Sprachen und Kulturen, insbesondere am Judentum und dem Hebräischen. Damit war für mich der ideale Studienort Jerusalem, wo ich nicht nur die weltbesten Gelehrten als Lehrer haben durfte, sondern auch die besondere Atmosphäre der Stadt auf mich wirken lassen konnte, die damals offen und optimistisch auf die Zukunft gerichtet war. Ich gewann großartige Menschen zu Freunden und genoss die zweisprachige Situation Jerusalems. Die Hebräische Universität bot beste Voraussetzung für die Forschung. (...) Ich lernte den Hohepriester der Gemeinde kennen und konnte in seiner Bibliothek mit Originalhandschriften arbeiten. Der Friedensprozess, der Höhen und Tiefen erlebte, bekam enormen Auftrieb durch den Friedensvertrag mit Ägypten. Ich erhielt ein Angebot von der Universität Kairo, ägyptische Studenten im Fach "Jüdische Studien" in Kairo auszubilden, was mir die Möglichkeit bot, eine Brückenfunktion auszuüben. Mit dem seitens Israels eingerichteten "Friedensbus" pendelte ich bequem zwischen Jerusalem und Kairo. Diese positive Entwicklung wurde jäh unterbrochen durch die Ermordung Jitzhak Rabins, die das Land in einen Schockzustand versetzte... ."
    Dr. Sylvia Powels-Niami studierte Semitistik, Arabistik, Islamwissenschaften und Judaistik an der Freien Universität Berlin sowie an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Seit 1994 ist sie Dozentin für Religionswissenschaft/Jüdische Studien an der Universität Potsdam mit den Schwerpunkten Aramäisch sowie sephardisches und orientalisches Judentum.
    Kursgebühr 20 Euro, MindestteilnehmerInnenzahl 8 (Anmeldefrist: 19.2.–2.3.2018)
    Persönliche Anmeldung mit Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses erforderlich (Jüdisches Gemeindehaus: Raum 11, Mo–Do 10–17 Uhr, Fr 10–15 Uhr)
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Raum 9
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin
    Das Programm der JVHS und mehr Informationen unter: www.jvhs.de

  • Dienstag, 29. Mai 2018, 19 Uhr
    Lesung der Journalistin und Autorin Andrea von Treuenfeld "Israel. Momente seiner Biografie" (Gütersloher Verlagshaus)
    Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule Berlin

    Andrea von Treuenfeld hat Publizistik und Germanistik studiert und als Kolumnistin, Korrespondentin und Leitende Redakteurin u.a. bei der Welt am Sonntag gearbeitet. Die in Berlin lebende Autorin schreibt als freie Journalistin Porträts und Biographien. Anlässlich der Staatsgründung Israels vor 70 Jahren, am 14. Mai 1948, stellt sie ihr neues Buch vor.
    Ein Land, mit dem wir aufgrund der Historie unverbrüchlich verbunden sind und das doch immer wieder polarisiert. "Israel. Momente seiner Biografie" erzählt seine politische und persönliche Geschichte in kurzen, informativen Episoden. Zu jedem der siebzig "Lebensjahre" dieses komplizierten Staates werden zentrale und prägende, aber auch ungewöhnliche und unbekannte Ereignisse und Personen in Erinnerung gerufen. Ein umfassendes Lesebuch, so überraschend, erstaunlich und spannend wie das Land selbst.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin
    Mehr zur Autorin auf der Verlagswebsite: www.randomhouse.de/Autor/Andrea-von-Treuenfeld
    Das Programm der JVHS und mehr Informationen unter: www.jvhs.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Andrea von Treuenfeld - Erben des Holocaust. Leben zwischen Schweigen und Erinnerung

    Fortlaufend:

    Suche nach Datum:
    April
    Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1
    234 5 6 7 8
    9 10 11 12 13 14 15
    1617 18 19 20 2122
    23 24 25 26 272829
    30
    Heute: 23.04.2018 Morgen: 24.04.2018

      Januar  Februar  März  April  Mai  Juni  Juli  August  September  Oktober  November  Dezember

  • Veranstaltungen in Berlin > Jüdisches Leben Beitrag vom 23.04.2018 AVIVA-Redaktion 

       




       © AVIVA-Berlin 2018  
    zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken