Jüdisches Leben von Dezember 2017 bis Januar 2018 - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 11.12.2017

Jüdisches Leben von Dezember 2017 bis Januar 2018
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • 23. September 2017 - 31. Januar 2018
    KOMBINAT. ISRAELI ARTISTS OUT OF CONTEXT
    Beteiligte Künstler_innen: Ella Ponizovsky Bergelson, Chen Tuby, Lea Fabrikant, Adi Liraz, Barack Moyal, Hadas Tapouchi, Keren Shalev, Tali Berger

    Ein Kombinat kommt nach Marzahn. Acht israelische Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Arbeiten unter diesem Namen im Alten Rathaus.
    Was ist ein Kombinat? Im Deutschen bezeichnet der Begriff einen Zusammenschluss, der die Zusammenarbeit und Produktivität verbessern soll. Im Hebräischen ist "Kombina" ein Slangwort, mit den unkonventionellen Lösungen beschrieben werden. Auf die Ausstellung, die den achten Teil der Reihe "Kostbarkeiten" im Alten Rathaus Marzahn bildet, trifft beides zu: die Künstlerinnen und Künstler, die sich hier zusammengefunden haben, arbeiten in unterschiedlichen Medien wie Malerei, Typografie, Fotografie oder Performance. Die Vielfalt der Formen erzeugt dabei eine besondere Dynamik, die sich erst im Zusammenspiel - im Zusammenschluss - entfaltet. Kombinat.
    Veranstaltungsort: Altes Rathaus Marzahn
    Helene-Weigel-Platz 8
    12681 Berlin

  • Sonntag, 05. November 2017, 15.00 Uhr Lesung und Ausstellungseröffnung. Die Ausstellung wird bis Mitte Dezember 2017 gezeigt.
    Von Tel Aviv und Jerusalem über Lemberg bis nach Berlin
    Die Stiftung ZURÜCKGEBEN präsentiert die Schriftstellerin Marina Neubert: "Vier Tage. Aufzeichnungen aus Mutterstadt", die Künstlerin Shlomit Lehavi: "Anzeigen im Wandel der Zeit. Das jüdische Adressbuch für Gross-Berlin 1931" und die Sozialwissenschaftlerin, Autorin & Redakteurin Judith Kessler: "Lotte. Seit heute bin ich Palästinenserin", Moderation: Merle Stöver
    Ausstellungseröffnung: Portraitfotos von Sharon Adler
    Sharon Adler (Herausgeberin der AVIVA-Berlin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung ZURÜCKGEBEN) präsentiert Portraitfotos einiger Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN sowie der Teilnehmerinnen des Recherche- und Schreibprojekts "Jüdische Frauengeschichte(n) in Berlin. Writing Girls".
    Seit 1994 vergibt die Stiftung ZURÜCKGEBEN Stipendien an jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen für Projekte aus Literatur, Musik, Performance oder Recherche.
    www.stiftung-zurueckgeben.de
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 19. Dezember 2017, 19 Uhr
    Filmvorführung: Tamar Tal Anati – Shalom Italia
    Der Film ist ein dokumentarisches Roadmovie über drei jüdische Brüder aus Italien, alle weit über 70 Jahre alt, auf der Suche nach der Höhle, die ihnen während des Krieges das Leben gerettet hat. Dabei entstehen Fragen über das Wesen von Erinnerung und Wahrheit. Am 4. Mai startet der Film in Deutschland in ausgewählten Kinos. Bei der Berliner Premiere am 6. Mai im Moviemento Berlin ist die Regisseurin anwesend.
    Tamar Tal Anati, geboren 1980 in Tel Aviv, ist Fotografin und Dokumentarfilmerin. 2005 machte sie ihren Abschluss an der Camera Obscura School of Arts und gewann mit ihrem Abschlussfilm "The Iron Lady and the Photohouse" über Miriam Weissenstein mehrere Preise. Mit "Life in Stills" (2012) setzte sie ihre Dokumentation über das Photohouse fort und schuf ein berührendes abendfüllendes Portrait über Miriam Weissenstein und ihren Enkel Ben, das auf zahlreichen Festivals mit Preisen geehrt wurde.
    Tickets: 8,- Euro, ermäßigt 5,- Euro
    71 Minuten, Originalfassung (hebräisch/italienisch) mit deutschen Untertiteln
    Shalom Italia ist seit 03. November 2017 als Kauf-DVD erhältlich. Erschienen bei good!movies/GMfilms, Vertrieb: Indigo
    Veranstaltungsort: Jüdische Gemeinde zu Berlin, Großer Saal
    Oranienburger Straße 29
    10117 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.jvhs.de
    tamartal.com
    www.shalom-italia.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Life in Stills. Die u.a. mit dem Publikumspreis des 18. Jüdischen Filmfestivals ausgezeichnete Doku erschien am 11. Januar 2013 als Kauf-DVD bei GMfilms/good!movies

  • Donnerstag, 18. Januar 2018, 19 Uhr
    LESUNG: Olga Grjasnowa "Gott ist nicht schüchtern" (Aufbau Verlag)
    Als die syrische Revolution ausbricht, feiert Amal ihre ersten Erfolge als Schauspielerin und träumt von kommendem Ruhm. Zwei Jahre später wird sie im Ozean treiben, weil das Frachtschiff, auf dem sie nach Europa geschmuggelt werden sollte, untergegangen ist. Sie wird ein Baby retten, das sie fortan ihr Eigen nennen wird.
    Hammoudi hat gerade sein Medizinstudium beendet und eine Stelle
    im besten Krankenhaus von Paris bekommen. Er fährt nach Damaskus, um die letzten Formalitäten zu erledigen. Noch weiß er nicht, dass er seine Verlobte Claire niemals wiedersehen wird. Dass er mit hundert Wildfremden auf einem winzigen Schlauchboot hocken und darauf hoffen wird, lebend auf Lesbos anzukommen.
    In Berlin werden sich Amal und Hammoudi wiederbegegnen: zwei Menschen, die alles verloren haben und nun von vorn anfangen müssen…
    OLGA GRJASNOWA, geboren 1984 in Baku, kam elfjährig als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Flucht und Vertreibung waren von Geburt an Teil ihrer Biografie: "Als der weite Weltkrieg ausgebrochen ist und die Nazis immer näher rückten, wohnte meine Großmutter damals noch in Weißrussland, in einer großen jüdischen Familie. Mit dem Fortschreiten des Kriegs und dem Angreifen der Nazis, musste sie fliehen, alleine mit ihrem neunjährigen Bruder. Sie mussten eine Strecke von über 2500 Kilometern zurücklegen, von Weißrussland nach Aserbaidschan, bis sie Sicherheit gefunden haben… Die Geschichten habe ich immer wieder erzählt bekommen, schon als kleines Mädchen."
    Für ihren vielbeachteten Debütroman "Der Russe ist einer, der Birken liebt" wurde Olga Grjasnowa mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt erschien 2014 "Die juristische Unschärfe einer Ehe". OBeide Romane wurden für die Bühne dramatisiert. Olga Grjasnowa lebt mit ihrer Familie in Berlin.
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Olga Grjasnowa - Die juristische Unschärfe einer Ehe
    Interview mit Olga Grjasnowa (2012, anlässlich der israelisch-deutschen Literaturtage)
    Eintritt: 5 Euro / erm. 3 Euro
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin
    www.jvhs.de

    Fortlaufend:

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