Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Januar bis August 2018. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Januar 2018 - Beitrag vom 21.01.2018

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Januar bis August 2018
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten ebenso wie noch unbekannten Künstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 10. September 2017 – 13. Mai 2018
    Haegue Yang
    Die in Berlin und Seoul lebende Künstlerin und Bildhauerin wurde vom KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst - eingeladen, das imposante, zwanzig Meter hohe Kesselhaus mit einer einzigen Arbeit zu bespielen und realisiert mit dieser raumgreifenden Arbeit ihre erste institutionelle Präsentation in Berlin.
    Sie ist bekannt für ihre abwechslungsreichen Arbeitsmethoden, die sowohl als konzeptuell als auch handwerklich arbeitsintensiv gelten, sowie für ihre Materialvielfalt, die von industriellen Serienprodukten bis hin zu organischen und immateriellen Stoffen wie Gerüchen oder Geräuschen reichen. Im KINDL setzt sie ihr am meisten bekanntes Material ein: handelsübliche Jalousien, die mittlerweile als ihre Handschrift gelten.
    Bis heute wird ihr Werk von den Erinnerungen an die aggressive industrielle Entwicklung in der Republik Korea in den 1970er und 80er Jahren beeinflusst. Während für viele westliche Länder die industrielle Revolution eine zwar prägende, aber längst vergangene Erfahrung des 18. und 19. Jahrhunderts darstellt, verläuft sie heute in anderen Teilen der Welt parallel zur rasanten digitalen Entwicklung. Der kollektiv erfahrene Wandel aller Lebensbereiche, den diese grundlegenden Veränderungen mit sich bringen, ist für Haegue Yang einer der Ausgangspunkte ihrer Arbeit.
    Öffnungszeiten: Mi-So 12-18 Uhr
    Eintrittspreise. Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
    Veranstaltungsort: KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
    Am Sudhaus 3
    12053 Berlin
    Weitere Informationen zur Künstlerin unter: www.heikejung.de
    www.kindl-berlin.de

  • 23. September 2017 - 31. Januar 2018
    KOMBINAT. ISRAELI ARTISTS OUT OF CONTEXT
    Beteiligte Künstler_innen: Ella Ponizovsky Bergelson, Chen Tuby, Lea Fabrikant, Adi Liraz, Barack Moyal, Hadas Tapouchi, Keren Shalev, Tali Berger

    Ein Kombinat kommt nach Marzahn. Acht israelische Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Arbeiten unter diesem Namen im Alten Rathaus.
    Was ist ein Kombinat? Im Deutschen bezeichnet der Begriff einen Zusammenschluss, der die Zusammenarbeit und Produktivität verbessern soll. Im Hebräischen ist "Kombina" ein Slangwort, mit den unkonventionellen Lösungen beschrieben werden. Auf die Ausstellung, die den achten Teil der Reihe "Kostbarkeiten" im Alten Rathaus Marzahn bildet, trifft beides zu: die Künstlerinnen und Künstler, die sich hier zusammengefunden haben, arbeiten in unterschiedlichen Medien wie Malerei, Typografie, Fotografie oder Performance. Die Vielfalt der Formen erzeugt dabei eine besondere Dynamik, die sich erst im Zusammenspiel - im Zusammenschluss - entfaltet. Kombinat.
    Veranstaltungsort: Altes Rathaus Marzahn
    Helene-Weigel-Platz 8
    12681 Berlin

  • 28. September 2017 bis 25. März 2018
    Kriegsalltag und Abenteuerlust. Kriegsfotografinnen in Europa 1914-1945.
    Gezeigt werden rund 70 Fotografien, Grafiken, Zeitschriften und Dokumente europäischer Profi- und Amateurfotografinnen, Journalistinnen sowie Krankenschwestern, die sowohl die beiden Weltkriege als auch den Spanischen Bürgerkrieg dokumentiert haben. Aus nächster Nähe hielten sie den Krieg, die Versorgung der Verwundeten im Lazarett, die Betreuung der Soldaten in der Etappe sowie das Leben zu Hause fest. Sie waren überwiegend gegen Wilhelminismus, Faschismus und Nationalsozialismus, jedoch nicht zwangsläufig pazifistisch eingestellt. Gezeigt werden sowohl die Bilder der jüdisch-österreichischen Schriftstellerin und Fotografin Alice Schalek, die vom Krieg fasziniert war, als auch die der Dokumentaristin Gerda Taro, die gemeinsam mit ihrem Lebenspartner und Kollegen Robert Capa die Greueltaten des Spanischen Bürgerkriegs festhielt und dabei die Menschen und nicht die Waffen oder das Kriegsgeschehen in den Mittelpunkt rückte.
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM. Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten:
    Donnerstag, Freitag 15 - 19 Uhr
    Samstag, Sonntag 12 - 16 Uhr
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.dasverborgenemuseum.de

  • 20. Oktober 2017 – 25. März 2018
    Retrospektive der türkischen Künstlerin Fahrelnissa Zeid (1901–1991)
    Bekannt wurde die wegweisende Künstlerin sie mit ihren großformatigen, farbig leuchtenden Leinwänden, in denen ihre einzigartige Vision und ihr ausgeprägter Stil zum Ausdruck kommen. Erstmals bringt diese umfassende Werkschau Zeids Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus über fünf Jahrzehnten zusammen – von expressiven Arbeiten, die in den 1940er-Jahren in Istanbul entstanden, über die flirrenden abstrakten Leinwände, die in den 1950er- und 1960er-Jahren in London, Paris und New York ausgestellt wurden, bis hin zu den figurativen Porträts ihres Spätwerks. Die Ausstellung präsentiert Zeids außergewöhnliche Laufbahn und belegt die bedeutende Position, die ihr Werk in der internationalen Abstraktion der Nachkriegsmoderne einnimmt.
    "Fahrelnissa Zeid" wurde von Kerryn Greenberg, Curator (International Art), und Vassilis Oikonomopoulos, Assistant Curator, Tate Modern, kuratiert. Die Ausstellung wird von einem von Tate Publishing herausgegebenen Katalog und einem umfassenden Rahmenprogramm begleitet. Nach der Tate Modern und der Deutsche Bank KunstHalle wird die Ausstellung ab April 2018 im Sursock Museum in Beirut zu sehen sein.
    Veranstaltungsort: Deutsche Bank KunstHalle
    Unter den Linden 13/15
    10117 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.deutsche-bank-kunsthalle.de

  • 22. Oktober 2017 – 11. Februar 2018
    Ruinen der Gegenwart
    Unsere globalisierte Gegenwart kann als Zeitalter der Ruinen charakterisiert werden. Weltweite politische Instabilität und medial omnipräsente Bilder der Zerstörung liefern uns Ruinen quasi frei Haus. Anders als in der klassischen Betrachtung der Ruine, der gedankenverlorenen Meditation über eine ferne Vergangenheit, steht heute die Frage nach den konkreten Ursachen von Ruinen im Vordergrund. Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung Ruinen der Gegenwart thematisieren, wie Ruinen zu Indikatoren politischer, wirtschaftlicher oder ökologischer Prozesse werden und zu ästhetischen Spekulationen über die Zukunft anregen. Die Ausstellung, kuratiert von Julia Höner und Ludwig Seyfarth, spannt einen Bogen von den urbanen Interventionen Gordon Matta-Clarks im New York der 1970er Jahre bis zu den jüngsten Zerstörungen archäologischer Artefakte im Mittleren Osten, sie thematisiert aber auch Spuren von Landschaftsausbeutung und Industriebrachen im lokalen Umfeld.
    Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst und KAI 10 | Arthena Foundation, Düsseldorf.
    Zur Ausstellung erscheint Anfang September ein Katalog im Kerber Verlag mit Texten von Michel Blancsubé, Thomas Burlon, Cecilia Canziani, Brian Dillon, Andreas Fiedler, Julia Höner, Julia Schleis, Sabine Maria Schmidt, Julia Gwendolyn Schneider und Ludwig Seyfarth.
    Künstler_innen: Dorothee Albrecht, Morehshin Allahyari, Francis Alÿs, Katya Gardea Browne, Clemens Botho Goldbach, Arata Isozaki, Gordon Matta-Clark, Ryuji Miyamoto, Marike Schuurman, Manit Sriwanichpoom
    Veranstaltungsort: KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Maschinenhaus, M1 + M2
    Am Sudhaus 3
    12053 Berlin
    www.kindl-berlin.de

  • 30. November 2017 bis April 2018
    Fortsetzung jetzt! 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. - Teil 4
    Präsentiert werden 22 künstlerische Positionen der aktuellen Mitglieder des VdBK 1867 e.V.

    Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Künstlerinnen unterschiedlicher Generationen in bemerkenswerter ästhetischer, thematischer und medialer Breite. Die Künstlerinnen eint das Ziel, Arbeiten von Frauen in der Kunst in stärkerem Maße öffentlich sichtbar zu machen.
    Paula Anke, Tania Bedriñana, Monika Brachmann, Alke Brinkmann, Silvia Klara Breitwieser, Bettina Cohnen, Hannah Dougherty, Margareta Hesse, Sabine Herrmann, Michelle Jezierski, Friederike Klotz, Gaby Krawinkel, Isa Melsheimer, Ann Noël, Emerita Pansowová, Heike Ruschmeyer, sibylle von preussen, Susanne Schirdewahn, Caro Suerkemper, Gästinnen: Heike Baranowsky, Lucy Teasdale, Gloria Zein
    Veranstaltungsort: Zitadelle Berlin, Alte Kaserne
    Am Juliusturm 64
    13599 Berlin
    U7 Zitadelle
    Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 17 Uhr
    www.zitadelle-berlin.de
    www.vdbk1867.de

  • 02. Dezember bis 31. Januar 2018
    "Silber, Gold & Bütten". Acryl auf Leinwand, Acryl und Graphit auf Papier. Neue Arbeiten von Maviie Mauer
    Dr. Schreyger´s Kunstpalast freut sich, die erste Einzelausstellung der Berliner Malerin Maviie Mauer zu zeigen. Sie umfasst neue Werke, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind.
    Inspiriert wurde Maviie Mauer durch einen Besuch in einer Kirche auf Malta, der St. John´s Co Cathedral. Angetan haben es ihr die Farbzusammensetzungen, vor allem jene von glänzendem Gold mit tiefem Rot. In ihren neuen Collagen verarbeitet Maviie Mauer sakrale Farbelemente zu eigenen Bildwelten mit paradiesischen und zugleich gegenläufigen, seriellen Motiven der Eingrenzung und des Widerspruchs.
    Bereits früh fand Maviie Mauer in der Malerei für sich das adäquate Medium des Ausdrucks individueller Befindlichkeiten. Geboren 1970 in Kleinmachnow und aufgewachsen in der DDR, begann sie nach dem Schulabschluss ihre künstlerische Laufbahn. Jenseits akademischer Schulung und ohne nennenswerte Vorbilder erarbeitete sie sich eine eigene Bildsprache.
    Ihre Kunst ist erklärter Selbstausdruck und damit expressiv. Die immer wiederkehrenden Bildelemente Punkt, Kreis und Linie variiert Maviie Mauer zu künstlerisch gültigen Kompositionen, die als ungegenständliche Gestaltungen gelesen werden können, ebenso wie als poetische Reflexionen mit gegenständlichen Anspielungen und biografischen Bezügen.
    "Die innere Wahrheit, das Auseinandersetzen mit mir selbst, ist die spannendste und ehrlichste Phase meines Arbeitsprozesses."
    Erstmals stellt Dr. Schreyger´s Kunstpalast auch die neue R-Serie 2016/17 vor. In diesen Kleinarbeiten, gerahmt 30x30, Graphit und Acryl auf Büttenpapier, zeigt Maviie Mauer auch ihre Vorliebe zur Reduktion im Gegensatz zu ihren großformatigen, polychromen Arbeiten. Das "R" steht für Relais.
    In der R-Serie werden Raum und Richtung bewusst und unbewusst immer wieder neu bestimmt, hauptsächlich durch Verschiebung des sogenannten "Kernes" auf den Linie und der Veränderung des Hintergrundes.
    Maviie Mauer lebt als Malerin in Berlin und Zürich.
    Veranstaltungsort: Dr. Schreyger´s Kunstpalast
    Mommsenstraße 61
    10629 Berlin Charlottenburg
    Die Ausstellung kann nur nach telefonischer Anmeldung besucht werden: 0177 6737448
    www.instagram.com/maviie_mauer

  • Laufzeit der Ausstellung: 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem" im Jüdischen Museum Berlin
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgewählten Themen dargestellt. In zehn Räumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielfältigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, künstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen präsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Musée du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, Köln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90€, Museumspreis 29,90€).
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • Ausstellungseröffnung: Freitag, 12. Januar 2018, 19.00 Uhr
    Ausstellung 13. Januar 2018 bis 26. März 2018

    Unheimlich weiblich – Bilder von Tina von Schmöckwitz
    Die Berliner Künstlerin Tina von Schmöckwitz, die auch als Autorin und Musikproduzentin wirkt, präsentiert mit der Ausstellung "Unbeschreiblich weiblich" Karikaturen ihrer Haus-Serie. Darin wird mit großer Symbolkraft und satirischer Überzeichnung die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft hinterfragt.
    Die meist erotische Oberfläche der Bilder verführt mit geschickt inszenierter Harmlosigkeit zum Blick auf soziale und gesellschaftliche Abgründe.
    Die Klarheit von Motiven und Farben unterstützt den Zugang zu einer intensiven, doppelbödigen Bilderwelt. Die Titel der Werke bilden dabei eine weitere und spielerische Ebene der Erschließung.
    "Das Ausüben von Kunst ist für mich höchster Grad an geistiger Unabhängigkeit.", meint die Künstlerin. Ihre Arbeiten sind ebenso poetisch wie politisch - und geprägt von schwarzem Humor.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Ausstellungseröffnung und Geburtstagsfeier 26. Januar 2018, 18:30 Uhr
    Ausstellung bis 18. Februar 2018

    "Wer braucht Feminismus?" – Ausstellung und Paula Panke Geburtstagsfeier
    Zum 28. Geburtstag zeigt Paula Panke Motive der Kampagne "Wer braucht Feminismus?" aus Hannover, deren Ziel es ist, den Begriff Feminismus mit Inhalten zu füllen und ihm ein Gesicht zu geben: "Wir möchten alle ermuntern, eine eigene Definition von Feminismus zu entwickeln und mit uns zu teilen" – das möchte Paula Panke auch und lädt alle Freund*innen, Mitstreitenden, Engagierte und Ehrenamtliche hierzu herzlich ein. Gespeist und getanzt wird mit Essen und Musik aus aller Welt. Paula Panke freut sich über kulinarische Spenden für das Geburtstagsbuffet. Die Ausstellung kann nach vorheriger Anmeldung per e-Mail besichtigt werden.
    Veranstaltungsort: Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.werbrauchtfeminismus.de

  • 09. Februar – 03. Juni 2018
    Sigrid Neubert – Fotografien. Architektur und Natur. Eine Sonderausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin
    Sigrid Neubert (geboren 1927) ist eine der bekanntesten Architekturfotografinnen Deutschlands. Rund 30 Jahre lang arbeitete sie für bedeutende Architekturbüros und entwickelte dabei mit ihren kontrastreichen, die Strukturen der Bauten klar herausarbeitenden Fotos einen eigenen Stil. Seit den 1970er-Jahren schuf sie ebenso eindrucksvolle Naturbilder, denen sie sich ab 1990 ausschließlich widmete. Die Retrospektive im Museum für Fotografie ist mit einer großzügigen Schenkung wesentlicher Werkkonvolute an die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek verbunden.
    Sigrid Neubert machte 1954 an der Bayerischen Staatslehranstalt für Fotografie ihre Meisterprüfung. Nach einer Zeit als Werbefotografin für die Glas- und Keramikindustrie konzentrierte sie in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre ganz auf die Architekturfotografie. Stilistisch orientierte sie sich dabei an US-amerikanischen Vorbildern und entwickelte eine eigene, immer wieder durch atmosphärische Dichte und ungewöhnliche Perspektiven gekennzeichnete Bildsprache.
    Veranstaltungsort: Museum für Fotografie
    Jebensstr. 2
    10623 Berlin
    Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa + So 11 – 19 Uhr, Do 11 – 20 Uhr
    Mehr Infos unter: www.smb.museum

  • Donnerstag, 22. Februar 2018, 19.30 Uhr
    Andrea Althoff stellt vor: Louise Bourgeois
    Die Bildhauerin (25. Dezember 1911 - 31. Mai 2010) wurde in Choisy-le-Roi bei Paris geboren und wuchs dort auf. Seit 1938 lebte und arbeitete sie in New York City, wo sie fast 99-jährig starb. Sie war die erste Frau die 1982 im MOMA (Museum of Modern Art) eine Retrospektive ihrer Kunst zeigen konnte. Einer der faszinierendsten Aspekte im Werk von Louise Bourgeois ist, wie sie als Frau ihre eigene Vergangenheit und Erfahrungen künstlerisch verarbeitete und somit für uns als Betrachter*innen fruchtbar macht. In dieser Vortragsveranstaltung geht es vorrangig gerade um diese biographischen Aspekte und wie sie Eingang in die Kunst von Louise Bourgeois gefunden haben. Auch weniger bekannte künstlerische Ausdrucksformen im facettenreichen Werk wie Textilkunst, Gedichte und Zeichnungen werden einbezogen.
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Zum Tod von Louise Bourgeois am 31. Mai 2010
    Jean Frémon (Hg.) - Louise Bourgeois: Moi, Eugénie Grandet
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 01. März - 23. März 2018
    Vernissage am Donnerstag, 01. März 2018, 19.00 Uhr

    "Hinter einer Maske steckt immer eine andere Maske" / Die Maske als Ausdrucksmittel der nonverbalen Kommunikation
    In Oktober 2017 haben wir den Workshop "Die Maske als Ausdrucksmittel für Migrantinnen und Geflüchtete Frauen durchgeführt. Uns ging es darum, die Masken als Öffnung von Kommunikationswegen durch kreatives Arbeiten, Wahrnehmung der Körpersprache und aufeinander zugehen jenseits von Sprachbarrieren zu nutzen.
    Heute zeigen wir das Ergebnis dieses kraftvollen Projekts, und zwar mit:
  • Emotionale Fotografie von Petra Fantozzi
  • Portrait Schnellzeichnungen von Valentina Sartori
  • Körpertraining von Annalisa Maggiani
    Editorial Elena Giampaioli
    Initiatorin des Projekts: Rachelina Giordano.
    Die ausgestellten Masken wurden von den Kursteilnehmerinnen gebaut.
    Eine Kooperation mit Rete Donne e. V. und Unterstützung von DaMigra e. V. / MUT-Empowerment Projekt für Frauen* mit Migrations- und Fluchterfahrung.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10825 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • 27. April - 27. August 2018
    EVA & ADELE - L´AMOUR DU RISQUE
    EVA & ADELE – L´AMOUR DU RISQUE präsentiert in einer retrospektiven Gesamtinstallation Werke des Künstler*innenpaares aus den letzten 25 Jahren und erläutert die konzeptuelle Haltung, sowie ihre Bildwelten.
    Unterschiedlichste Medien wie Zeichnungen, Malerei, Fotografie, Video und Skulptur aus den wichtigsten Werkgruppen, sowie selbstentworfene Kostüme und Kostümpläne, verdeutlichen ihre radikal Grenzen überschreitende, hoch differenziert ausgearbeitete künstlerische Existenz. In dieser leben sie selbst ihren Alltag als permanente Performance, die sie aus ihrem Konzept Wherever we are is Museum entwickelt haben. Mit dieser verbindlichen Gemeinschaft zeigen sie - ganz nach dem von ihnen entwickelten Slogan Over the Boundaries of Gender - die Vision einer neuen Rollendefinition auf.
    Der Titel der Ausstellung L´AMOUR DU RISQUE verdeutlicht nicht nur ihre Liebe, sondern auch das gemeinsam getragene Risiko, sich mit dieser Existenz radikal den äußeren und inneren Gefahren bis heute auszusetzen.
    Zur Ausstellung haben EVA & ADELE kleine Geschenkobjekte wie Parfum aus Grasse und Handtaschen kreiert, zudem erscheint ein Katalog und ein umfassendes Begleitprogramm.
    Kuratiert von Heike Fuhlbrügge.
    Öffnungszeiten: Mi – Mo, 12 – 18 Uhr
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    www.me-berlin.com

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