Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Oktober 2017 bis Mai 2018. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 18.10.2017

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Oktober 2017 bis Mai 2018
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 23. Juni bis 31. Oktober 2017
    Bild der Zeit. Ullstein und die Pressefotografie 1894-1945
    Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrierten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
    Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter FotografInnen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Regina Relang. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
    Eintritt: 8 €, ermäßigt 4 €
    Veranstaltungsort: Deutsches Historisches Museum
    Unter den Linden 2
    10117 Berlin
    Mehr Infos:
    www.dhm.de
    www.ullsteinbild.de

  • 29. Juli bis 19. November 2017
    Regina Schmeken. Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU
    Mit ihrer Serie gedenkt die mehrfach international ausgezeichnete Fotografin den vom NSU Ermordeten und setzt sich mit jenen Orten, die auf den ersten Blick keinerlei Spuren einer Gewalttat aufweisen, auseinander. Zwischen 2013 und 2016 besuchte sie mehrmals die Tatorte. Es entstand ein Zyklus großformatiger Schwarzweiß-Fotografien, die verstörend wirken.
    Zehn von Rechtsradikalen getötete Menschen zwischen 2000 und 2007 – in Dortmund, Hamburg, Heilbronn, Kassel, Köln, München, Nürnberg, Rostock. Die Ermordeten, acht türkischer, einer griechischer Herkunft und eine deutscher Herkunft wurden auf dem Boden liegend gefunden, brutal hingerichtet von rechtsradikalen Terroristen. Das erste Opfer, der Blumenhändler Enver Şimşek, wurde am 9. September 2000 in Nürnberg ermordet, das letzte Opfer, die Polizistin Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 in Heilbronn. Bei einem Nagelbomben-Attentat in Köln wurden 22 Menschen verletzt, vier davon schwer. Der Prozess am Oberlandesgericht in München gegen Beate Zschäpe, Ralf Wohlleben sowie weitere fünf mutmaßlich Beteiligte begann 2013, das Urteil steht noch aus, ebenso die restlose Aufklärung der Taten.
    Die Ausstellung richtet sich gegen das Vergessen und fordert zum Nachdenken über das Geschehene und das künftige Zusammenleben auf.
    Eintrittspreise: € 4 / ermäßigt € 3. Gruppen (ab 5 Personen) p. P. € 3. Schüler_innengruppen p. P. € 1. Eintritt frei bis 16 Jahre
    Veranstaltungsort: Martin-Gropius-Bau Berlin
    Niederkirchnerstraße 7
    10963 Berlin
    Öffnungszeiten
    Mi bis Mo 10:00–19:00, Di geschlossen.
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.berlinerfestspiele.de
    www.regina-schmeken.com

  • Vom 07. September bis 21. Oktober 2017
    Die "Musrara School" in der Galerie Circle 1 Berlin
    Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Schule gibt es unter dem Motto "In The Place Where We Stand II" eine Alumni Ausstellung der Schüler_innen bzw. Absolvent_innen "Musrara – School of Art and Society" in Jerusalem. Die Arbeiten der Künstler_innen spiegeln viele Ebenen der israelischen Gesellschaft und deren faszinierende, multikulturelle Seite wider.
    Beteiligte Künstler_innen: Doron Rosenblum, David Amuyal, Asaf Alboher, Moshe Stern, Nadav Ariel, Yael Horn Danino, Yael Shachar, Tamar Tzohar Harel, Or Tesema Avraham, Almog Gez, Tohar Lev Jacobson und Nikita Pavlov.
    Mehr Infos zur Veranstaltung unter: circle1berlin.com
    Veranstaltungsort: Galerie Circle 1
    Mittenwalder Str. 47
    10961 Berlin

  • 10. September - 3. Dezember 2017
    Asta Gröting: Berlin Fassaden
    Das KINDL-Zentrum für zeitgenössische Kunst zeigt erstmalig und umfassend die neue Werkreihe der in Berlin lebenden Bildhauerin und an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig tätigen Professorin. Ausgangspunkt für die Skulpturen ihrer aktuellen Ausstellung sind Geschichten, die den Mauern Berliner Gebäude eingeschrieben sind, welche Spuren des Krieges in sich tragen. Diese werden sichtbar, wenn die Fassaden zu bröckeln beginnen und in Form von Einschusslöchern sichtbar werden.
    Asta Gröting erfasst die versehrten Mauern bildhauerisch, indem sie von ihnen Silikonabformungen anfertigt. Aus dieser schweren Silikonhaut treten die Verletzungen wie Narben der Geschichte hervor. Sie werden als architektonische Spuren rekonstruiert und so in abstrakte Bilder übertragen. Staub, Dreck und auch Graffitis werden von der Trägermasse angenommen und lassen die zum Teil monumentalen Negativabdrücke fast wie bemalt wirken.
    Öffnungszeiten: Mi-So 12-18 Uhr
    Eintrittspreise: Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
    Veranstaltungsort: KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
    Am Sudhaus 3
    12053 Berlin
    Weitere Informationen zur Künstlerin unter: astagroeting.de
    www.kindl-berlin.de

  • 10. September 2017 – 13. Mai 2018
    Haegue Yang
    Die in Berlin und Seoul lebende Künstlerin und Bildhauerin wurde vom KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst - eingeladen, das imposante, zwanzig Meter hohe Kesselhaus mit einer einzigen Arbeit zu bespielen und realisiert mit dieser raumgreifenden Arbeit ihre erste institutionelle Präsentation in Berlin.
    Sie ist bekannt für ihre abwechslungsreichen Arbeitsmethoden, die sowohl als konzeptuell als auch handwerklich arbeitsintensiv gelten, sowie für ihre Materialvielfalt, die von industriellen Serienprodukten bis hin zu organischen und immateriellen Stoffen wie Gerüchen oder Geräuschen reichen. Im KINDL setzt sie ihr am meisten bekanntes Material ein: handelsübliche Jalousien, die mittlerweile als ihre Handschrift gelten.
    Bis heute wird ihr Werk von den Erinnerungen an die aggressive industrielle Entwicklung in der Republik Korea in den 1970er und 80er Jahren beeinflusst. Während für viele westliche Länder die industrielle Revolution eine zwar prägende, aber längst vergangene Erfahrung des 18. und 19. Jahrhunderts darstellt, verläuft sie heute in anderen Teilen der Welt parallel zur rasanten digitalen Entwicklung. Der kollektiv erfahrene Wandel aller Lebensbereiche, den diese grundlegenden Veränderungen mit sich bringen, ist für Haegue Yang einer der Ausgangspunkte ihrer Arbeit.
    Öffnungszeiten: Mi-So 12-18 Uhr
    Eintrittspreise. Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
    Veranstaltungsort: KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
    Am Sudhaus 3
    12053 Berlin
    Weitere Informationen zur Künstlerin unter: www.heikejung.de
    www.kindl-berlin.de

  • 13. September 2017 bis 26. Oktober 2017
    #Babel 21. Migration und jüdische Gemeinschaft
    In den Ausstellungsräumen der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum finden neben der Dauerausstellung "Tuet auf die Pforten" regelmäßig Wechselausstellungen statt. Ab dem 13. September 2017 präsentiert das Centrum Judaicum zusammen mit dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk die Ausstellung #Babel 21. Migration und Jüdische Gemeinschaft.
    Sie porträtiert zwölf junge Menschen mit ihren vielfältigen, internationalen Migrationsbiographien. Die Porträtierten erzählen von ihren unterschiedlichen Herkünften und Identitäten und reflektieren zugleich ihr jüdisches Selbstverständnis – in Deutschland und in Europa. Die Ausstellung gruppiert sich mit zahlreichen Texten und Bildern um die fünf Gedankenräume Familie, Migration, Heimat, Religion und Vielfalt.
    So etwa Akiva Weingarten, der in einer streng orthodoxen chassidischen Familie in New York aufgewachsen ist, Greta Zelener, die mit sechs Jahren von Odessa nach Berlin zog oder Channah Trzebiner Schmidt, die der dritten Generation von Shoah-Überlebenden angehört und in Frankfurt am Main geboren wurde - einer Stadt, in der ihre Großeltern nur "zufällig" und eigentlich "vorübergehend" als Displaced Persons lebten. Sie alle spiegeln die Pluralität und Vielfalt einer neuen jüdischen Gemeinschaft in Deutschland wider, die aufgrund der Immigration von einer knappen Viertelmillion Jüdinnen und Juden aus der ehemaligen Sowjetunion sowie der Einwanderung einiger Tausend Israelis in den letzten Jahren entstanden ist. Diese neue jüdische Gemeinschaft wird im Spiegel der neuen Migrationsgesellschaft gezeigt.
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
    Oranienburger Straße 28–30
    10117 Berlin
    www.centrumjudaicum.de
    www.eles-studienwerk.de

  • 14. September – 19. November 2017
    Sagen Sie´s den Steinen
    Zur Gegenwart des Werks von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub
    Ausstellung – Filmretrospektive – Rencontres – Arnold Schönberg Woche

    Die Akademie der Künste widmet dem filmischen Werk Danièle Huillets (1936-2006) und Jean-Marie Straubs (geb. 1933) einen umfangreichen Programmzyklus. Die Ausstellung beleuchtet die Arbeitsweise Huillet/Straubs und setzt sie mit aktuellen künstlerischen Positionen in Beziehung: Sechs internationale zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler haben neue Arbeiten produziert, die ästhetische und topographische Fährten aus Huillet/Straubs Werk aufgreifen, sie weiterführen, kommentieren und wenden.
    Über die Filme zu reden und zu streiten war für Huillet/Straub stets wichtiger Bestandteil ihrer Praxis, so werden während der Ausstellung mehrtägige Rencontres dazu einladen, unterschiedliche Sprechweisen und Formen der Auseinandersetzung aufzugreifen. In der zweiten Oktoberwoche geht es um die Bezüge zum Komponisten Arnold Schönberg, die für mehrere Filme zentral sind. Vervollständigt und unterlegt wird das Programm durch eine komplette Retrospektive der Filme, die erste in Berlin seit 1990.
    In 50 Jahren gemeinsamer Arbeit haben Danièle Huillet und Jean-Marie Straub eines der einflussreichsten und zugleich kontroversesten Werke des modernen Kinos geschaffen. Anliegen der Ausstellung ist es, die Arbeit an den Filmen sichtbar zu machen. Sie bezeugt die Spuren des Übersetzens und Vermittelns zwischen Idee und technischer Umsetzung, und setzt damit einen Akzent auf den Beitrag von Danièle Huillet am gemeinsamen Werk. Dokumente aus institutionellen und privaten Sammlungen führen in die Entstehungsprozesse, zu Orten und zu einem Netzwerk von Kolleg_innen, Freund_innen und Unterstützer_innen.
    Veranstaltungsort: Akademie der Künste
    Hanseatenweg 10
    10557 Berlin
    Öffnungszeiten der Ausstellung: Di–So 11–19 Uhr
    Mehr Infos unter: www.adk.de und huilletstraub-berlin.net

  • 14. September bis 21. Oktober 2017
    Dafna Kaffeman: "COTTON PLANT"
    Die Galerie lorch+seidel contemporary in Berlin zeigt die Arbeiten der als Dozentin an der Bezalel Academy of Arts and Design unterrichtenden, israelischen Künstlerin mit denen sie aktuelle politische Geschehnisse und hergebrachte Denkansätze einander gegenüberstellt. Es handelt sich jedoch nicht um Partei ergreifende Anklagen. Sie vermögen vielmehr durch ihre Zuspitzungen den Blick der Betrachter_innen zu erweitern und durch das Festhalten bestimmter Ereignisse die Aufmerksamkeit auf die für Außenstehende kaum nachvollziehbare Spirale der Gewalt zu lenken, die sich in ihrer höchsten Steigerung gezielt unschuldige zivile Opfer sucht.
    Veranstaltungsort: lorch+seidel contemporary
    Tucholskystraße 38
    10117 Berlin-Mitte
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: lorch-seidel.de
    Mehr Infos zur Künstlerin unter: www.dafnakaffeman.com
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Interview with Dafna Kaffeman

  • 22. September – 22. Oktober 2017
    Vernissage: 21. September 2017 um 19 Uhr

    "SELFIE"
    Die GEDOK GALERIE Berlin präsentiert eine Gastausstellung der GEDOK Freiburg in Berlin

    Künstlerinnen: Julia Waltraut Brügel, Sabine Felder, Alma Göring, Ria Hochmann, Michaela Höhlein-Dolde, Christine Huß, IngOhmes, Brigitte Liebel, Karin Lotzwi, Dorothee Pfeifer, Chris Popovic, Regine Pustan, Grit Schumacher
    Das Massenphänomen "Selfie" hat sich inzwischen in der Kunstszene als Thema etabliert. Ausstellungen und Symposien setzen sich mit der millionenweit verbreiteten Selbstinszenierung auseinander. "Seht her, hier bin ich" lautet die Aufforderung, mit der sie in die Netzwerke gestellt werden.
    Wie stellen sich die Künstlerinnen zu dem populären Medium? Es wird zitiert, persifliert, kritisch hinterfragt, umgewertet und auf den Kopf gestellt - mittels Fotografie, Grafik, Collage, Malerei, Installation und Objekt präsentieren sie ihre Arbeiten zum Thema "SELFIE"
    Im Rahmen der Vernissage am 21.09.2017 spricht Gabriele Frey, 1. Vorsitzende der GEDOK Freiburg.
    Veranstaltungsort: GEDOK GALERIE
    Motzstraße 59
    10777 Berlin-Schöneberg
    Öffnungszeiten: Do. + Fr. 15 - 19 Uhr, Sa. + So. 14 - 19 Uhr, Eintritt frei
    U-Bahn: U4 Viktoria-Luise-Platz, Bus M 46 und 204
    Telefon: 030 - 441 39 05, Email: info@GEDOK-berlin.de
    www.GEDOK-berlin.de

  • 23. September 2017 - 31. Januar 2018
    Vernissage: 22. September 2017, 18:00 Uhr

    KOMBINAT. ISRAELI ARTISTS OUT OF CONTEXT
    Beteiligte Künstler_innen: Ella Ponizovsky Bergelson, Chen Tuby, Lea Fabrikant, Adi Liraz, Barack Moyal, Hadas Tapouchi, Keren Shalev, Tali Berger

    Ein Kombinat kommt nach Marzahn. Acht israelische Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Arbeiten unter diesem Namen im Alten Rathaus.
    Was ist ein Kombinat? Im Deutschen bezeichnet der Begriff einen Zusammenschluss, der die Zusammenarbeit und Produktivität verbessern soll. Im Hebräischen ist "Kombina" ein Slangwort, mit den unkonventionellen Lösungen beschrieben werden. Auf die Ausstellung, die den achten Teil der Reihe "Kostbarkeiten" im Alten Rathaus Marzahn bildet, trifft beides zu: die Künstlerinnen und Künstler, die sich hier zusammengefunden haben, arbeiten in unterschiedlichen Medien wie Malerei, Typografie, Fotografie oder Performance. Die Vielfalt der Formen erzeugt dabei eine besondere Dynamik, die sich erst im Zusammenspiel - im Zusammenschluss - entfaltet. Kombinat.
    Veranstaltungsort: Altes Rathaus Marzahn
    Helene-Weigel-Platz 8
    12681 Berlin

  • 24. September bis 18. November 2017. Eröffnungsfeier am 23. September um 12 Uhr
    Elena Favilli & Francesca Cavallo - Die schönsten Illustrationen aus Good Night Stories for Rebel Girls
    Ausgewählte Drucke der Illustrationen aus Good Night Stories for Rebel Girls von Elena Favilli und Francesca Cavallo lassen die Geschichten der porträtierten Frauen in kleinen Installationen lebendig werden. Eine Wand der Ausstellung ist anfangs leer - hier können alle zukünftigen HeldInnen ihr eigenes Porträt zeichnen und aufhängen.
    Good Night Stories for Rebel Girls
    Sie sind ins All und über den Atlantik geflogen, haben den Erdball schon mit 16 umsegelt und die höchsten Gipfel in Röcken bestiegen. In allen Ländern und zu allen Zeiten gab es Frauen, die mutige Vorreiterinnen waren, neugierige Entdeckerinnen, kluge Forscherinnen und kreative Genies. Herrscherinnen, die unter widrigsten Umständen ihre Länder regierten, Aktivistinnen, die gegen Ungerechtigkeit protestierten, Wissenschaftlerinnen, die unbekannte Pflanzen und gefährliche Tiere erforschten. Dieses Buch versammelt 100 inspirierende Geschichten über beeindruckende Frauen, die jedem Mädchen Mut machen, an seine Träume zu glauben. Eine spannende Lektüre, illustriert von über 60 Künstlerinnen aus aller Welt.
    Die Autorinnen
    Elena Favilli ist Medienunternehmerin und Journalistin. Sie hat für Colors, McSweeney´s, Rai, Il Post und La Repubblica gearbeitet, und digitale Redaktionen auf beiden Seiten des Atlantiks beraten und aufgebaut. Sie hat einen Master in Semiotik der Universität Bologna und studierte digitalen Journalismus an der University of California in Berkeley. 2011 entwickelte sie Timbuktu, das erste iPad-Magazin für Kinder. Sie ist Gründerin und CEO von Timbuktu Labs. "Good Night Stories for Rebel Girls" ist ihr ersten Buch bei Hanser (2017).
    Francesca Cavallo ist Schriftstellerin und Theaterregisseurin, deren preisgekrönte Stücke in ganz Europa inszeniert wurden. Als leidenschaftliche Innovatorin hat Cavallo Sferracavalli gegründet, ein internationales Festival der nachhaltigen Fantasie in Süditalien. 2011 tat Cavallo sich mit Elena Favilli zusammen, bei Timbuktu Labs arbeitet sie als Kreativdirektorin. "Good Night Stories for Rebel Girls" ist ihr siebtes Kinderbuch (Hanser 2017).
    Veranstaltungsort: Buchhandlung Krumulus
    Südstern 4
    10961 Berlin
    Infos zum Buch: www.hanser-literaturverlage.de
    Offene Veranstaltungen: Sa, 07.10., 14:00 / Sa, 28.10., 17:00 / Sa, 11.11., 17:00
    Termine für Gruppen (max. 25 Kinder): Mo - Do ab 10:30 auf Anfrage
    www.krumulus.com/galerie.html

  • 24. September bis 20. Oktober 2017. Vernissage: Samstag, 23.09.2017, 17 Uhr
    Bodies & E_Motions von SchwarzRund
    SchwarzRund nutzt verschiedenste Medien, unter anderem Acryl, Öl, Aquarell und Stempeltechniken, aber auch digitale Kolorierungen. Ihre* Bilder stellen sowohl Migration, Körperwahrnehmung(en), Sexismus und vor allem Selbstliebe ohne Worte dar. Zur Ausstellung "Bodies & E_Motions" gehören eine Collage von ihren Bilder-Arbeiten zu dicken Körpern, Ablichtungen der Photographie-Reihe "PLUS+" von Ina Müller, sowie Videos von Gedichten SchwarzRunds, die sich mit Körperdiskriminierungen und Gewalterfahrungen beschäftigen.
    Im Gespräch mit Nicole Alecu de Flers wird SchwarzRund die Arbeiten vorstellen, in einen politischen Kontext setzen und Fragestellungen und Ideen zum Thema Diversität von Körpern in der zeitgenössischen Kunst aufwerfen. Fragen aus dem Publikum werden dann gemeinsam beantwortet aus künstlerischer, aber auch aus analytischer Perspektive.
    Das Interkulturelle Frauenzentrum S.U.S.I. dankt der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung für die Förderung dieser Veranstaltung.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Bayerischer Platz 9 (Eingang Innsbrucker Str. 58!)
    10779 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com
    www.facebook.com/susi.frauenzentrum

  • 28. September 2017 bis 11. Februar 2018. Eröffnung: 27. September 2017 | 19 Uhr
    Kriegsalltag und Abenteuerlust. Kriegsfotografinnen in Europa 1914-1945.
    Gezeigt werden rund 70 Fotografien, Grafiken, Zeitschriften und Dokumente europäischer Profi- und Amateurfotografinnen, Journalistinnen sowie Krankenschwestern, die sowohl die beiden Weltkriege als auch den Spanischen Bürgerkrieg dokumentiert haben. Aus nächster Nähe hielten sie den Krieg, die Versorgung der Verwundeten im Lazarett, die Betreuung der Soldaten in der Etappe sowie das Leben zu Hause fest. Sie waren überwiegend gegen Wilhelminismus, Faschismus und Nationalsozialismus, jedoch nicht zwangsläufig pazifistisch eingestellt. Gezeigt werden sowohl die Bilder der jüdisch-österreichischen Schriftstellerin und Fotografin Alice Schalek, die vom Krieg fasziniert war, als auch die der Dokumentaristin Gerda Taro, die gemeinsam mit ihrem Lebenspartner und Kollegen Robert Capa die Greueltaten des Spanischen Bürgerkriegs festhielt und dabei die Menschen und nicht die Waffen oder das Kriegsgeschehen in den Mittelpunkt rückte.
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM. Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten:
    Donnerstag, Freitag 15 - 19 Uhr
    Samstag, Sonntag 12 - 16 Uhr
    Geschlossen vom 21.12.2017 – 03.01.2018
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.dasverborgenemuseum.de

  • 30. September 2017 - Ende Oktober
    Vernissage: Freitag, 29. September 2017, 19.00 Uhr

    Arbeiten von Dagie Brundert
    Dagie Brundert zeigt Einzelbilder, so genannte 24stel-Sekunden-Bilder, aus ihren zahlreichen Super-8-Filmen, die in den vergangenen 30 Jahren entstanden sind.
    Einzelbilder, die beim Anschauen des Films verwischen, beim Innehalten jedoch plötzlich präsent sind. Sie sind zwar Teil eines Films, aber sie stehen auch einzigartig für sich selber.
    Dagie Brundert hat an der Hochschule der Künste Berlin Experimentelle Filmgestaltung und Grafik studiert und in den späten 80er-Jahren ihre Leidenschaft für Super-8-Filme entdeckt. Seitdem hat sie sich alles beigebracht, was nur geht, animiert, was sie kann, saugt auf und gibt ab.
    So sind in den letzten 30 Jahren über 100 Kurzfilme entstanden, alle auf Super 8 gedreht, alle zwischen 1 und 6 Minuten Länge. Dagie zeigt ihre Filme auf Festivals im In- und Ausland. Seit fünf Jahren gibt sie Workshops "Wabi-Sabi in Super 8" von der Idee zum Film inklusive analoges experimentelles biologisches Selberentwickeln.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin
    www.begine.de
    www.dagiebrundert.de

  • 04. – 26. Oktober 2017. Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 04. Oktober 2017, 16:30 Uhr
    "Handwerk – starke Berufe für Berliner Frauen"
    Gezeigt werden zwei Ausstellungen, die hier erstmalig zusammengeführt werden und die das Thema illustrieren. Das Kompetenzzentrum für Berliner Handwerkerinnen beim Berufsfortbildungswerk GmbH konzentriert sich darauf, Frauen in männerdominierten Gewerken zu zeigen und die Fotografin Regine Peter portraitiert körperlich arbeitende Frauen im Großformat. Ziel ist es, die Vielfältigkeit des Berufsfeldes aufzuzeigen und mehr Frauen für eine Handwerkskarriere zu begeistern.
    Deutlich wird, wie vielfältig Karrierewege für Frauen im Handwerk sind und mit welcher Leidenschaft die Frauen ihren Beruf ausüben. Nachzulesen sind einige der Karrierewege in der Ausstellungsbroschüre, in der neun Handwerkerinnen Auskunft über sich und ihr Handwerk geben.
    Eröffnet wird die Ausstellung um 16:30 Uhr durch die Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann und die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Petra Koch-Knöbel.
    Männer und Frauen sind zur Eröffnung der Ausstellung herzlich willkommen!
    Gefördert wurde die Ausstellung "Handwerk-starke Berufe für Berliner Frauen durch das Land Berlin.
    Die Ausstellung kann in der Zeit von 08:00 bis 19:00 Uhr besucht werden.
    Veranstaltungsort: Rathaus Kreuzberg, 1. Etage im Foyer
    Yorckstr. 4-11
    10965 Berlin
    Mehr Infos zum Kompetenzzentrum für Berliner Handwerkerinnen unter: www.frauenkompetenzzentrum.de
    Mehr Infos zu Regine Peter unter: regine-peter.de

  • 06. Oktober 2017 – 15. Januar 2018. Eröffnung am 5. Oktober 2017 um 19 Uhr
    Jeanne Mammen. Die Beobachterin. Retrospektive (1910 bis 1975)
    Die Berliner Malerin und Zeichnerin Jeanne Mammen (1890–1976) war eine der sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren Kunstgeschichte und doch ist ihr Schaffen einer breiten Öffentlichkeit bisher wenig bekannt. Als Berliner Künstlerin durchlebte sie zwei Kriege, Zerstörung, Armut und den Wiederaufstieg aus Ruinen auf sehr eigene und produktive Weise. Als Einzelgängerin und scharfsinnige Beobachterin entwickelte Mammen sich zu einer kraftvollen Persönlichkeit mit klarer Botschaft: Distanz schafft Nähe. Sie scheute kein Milieu und keine Erfahrung. Sie porträtierte glamouröse Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, den neuen Typus der selbstbewussten Frau ebenso wie das frivole Nachtleben oder Figuren am Rande der Gesellschaft – es entstanden Ikonen der "Goldenen Zwanziger".
    Das Erscheinen ihrer Serie von acht zweifarbigen Lithographien - eine Hommage an die lesbische Liebe – wurde von den Nationalsozialisten verboten, weshalb nur einige Probeandrucke erhalten sind.
    Inspiriert von Picassos kubistischem, als "entartet" geltendem Opus Magnum Guernica begann für sie ab 1937 die zunächst heimliche Phase futuristisch-abstrakter Bildexperimente als Zeichen eines inneren Widerstandes gegen das Naziregime. Nach 1945 wurde ihr Werk abstrakt.
    Die Überblicksausstellung konzentriert sich auf das malerische Œuvre der Künstlerin und bewertet ihr Gesamtwerk neu. Gezeigt werden 170 Arbeiten aus über 60 Schaffensjahren. Den Schwerpunkt bilden rund 50 Gemälde.
    EINTRITTSPREISE
    Tageskarte 10 Euro, ermäßigt 7 Euro (gilt auch für Gruppen ab 10 Personen). Jeden ersten Montag im Monat 6 Euro
    Freier Eintritt bis 18 Jahre. Ermäßigung bei Vorlage eines Tickets des Jüdischen Museums Berlin am Tag des Erwerbs und an den zwei folgenden Tagen. Dieses Angebot gilt auch umgekehrt.
    Veranstaltungsort: Berlinische Galerie
    Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
    Alte Jakobstraße 124-128
    10969 Berlin
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.berlinischegalerie.de
    Weitere Informationen zu Jeanne Mammen auf den Seiten der "Jeanne-Mammen-Gesellschaft e. V." unter: www.jeanne-mammen.de
    Öffnungszeiten
    Mittwoch–Montag 10:00–18:00 Uhr, Dienstag geschlossen. Geöffnet an folgenden Dienstagen: 03.10., 31.10. und 26.12.2017

  • 20. Oktober – 04. November 2017. Ausstellungseröffnung. 20. Oktober 2017, 20 - 24 Uhr
    Tanja Nittka. Les Chambres
    Welche Geschichte erzählen uns Objekte? Wie viele Hände glitten schon über den Lauf eines alten Treppengeländers, wessen Schritte hat der schwere rote Teppich schon verschluckt? Was weiß die gusseiserne Stange eines ausladenden Rokoko-Bettes zu berichten, welche Szenen schirmten die volantbesetzten Vorhänge vor Blicken ab – und was hat der Spiegel an der Wand daneben somit als einziger gesehen?
    Die Malerin Tanja Nittka tauchte ein in eine andere Zeit und eine andere Welt - mitten in Berlin. Ihrer Arbeit über ein intimes Boudoir liegt keine moralische, politische oder soziale Aussage zugrunde. Der Blickwinkel der Künstlerin ist dabei inspiriert vom französischen Maler Vuillard und den Bildausschnitten des Japonismus. So wird aus den ebenso scharfen wie unscharfen Kulissen eines Gewerbes unversehens – Kunst.
    Tanja Nittka, geboren 1970, studierte zuerst Philosophie in Bochum, dann Freie Kunst und Visuelle Kommunikation in Utrecht und Hamburg. Stipendien und mehrere Einzelausstellungen führten sie nach Marrakesch, Zürich, Casablanca, Biel/Bienne und Stockholm. Tanja Nittka war Gastdozentin an der Kunstakademie Utrecht. Sie ist freischaffende Künstlerin, lebt und arbeitet in Berlin.
    Der Katalog "Les Chambres" erscheint im Verlag Nimbus: Kunst und Bücher mit einem Essay von Bernhard Echte und einem Interview von Felix Krämer. ISBN 978-3-03850-041-4
    Veranstaltungsort: Galerie Michael Haas
    Niebuhrstraße 5
    10629 Berlin
    www.galeriemichaelhaas.de
    www.tanja-nittka.de

  • 22. Oktober 2017 – 11. Februar 2018. Eröffnung: 21. Oktober 2017
    Ruinen der Gegenwart
    Unsere globalisierte Gegenwart kann als Zeitalter der Ruinen charakterisiert werden. Weltweite politische Instabilität und medial omnipräsente Bilder der Zerstörung liefern uns Ruinen quasi frei Haus. Anders als in der klassischen Betrachtung der Ruine, der gedankenverlorenen Meditation über eine ferne Vergangenheit, steht heute die Frage nach den konkreten Ursachen von Ruinen im Vordergrund. Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung Ruinen der Gegenwart thematisieren, wie Ruinen zu Indikatoren politischer, wirtschaftlicher oder ökologischer Prozesse werden und zu ästhetischen Spekulationen über die Zukunft anregen. Die Ausstellung, kuratiert von Julia Höner und Ludwig Seyfarth, spannt einen Bogen von den urbanen Interventionen Gordon Matta-Clarks im New York der 1970er Jahre bis zu den jüngsten Zerstörungen archäologischer Artefakte im Mittleren Osten, sie thematisiert aber auch Spuren von Landschaftsausbeutung und Industriebrachen im lokalen Umfeld.
    Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst und KAI 10 | Arthena Foundation, Düsseldorf.
    Zur Ausstellung erscheint Anfang September ein Katalog im Kerber Verlag mit Texten von Michel Blancsubé, Thomas Burlon, Cecilia Canziani, Brian Dillon, Andreas Fiedler, Julia Höner, Julia Schleis, Sabine Maria Schmidt, Julia Gwendolyn Schneider und Ludwig Seyfarth.
    Künstler_innen: Dorothee Albrecht, Morehshin Allahyari, Francis Alÿs, Katya Gardea Browne, Clemens Botho Goldbach, Arata Isozaki, Gordon Matta-Clark, Ryuji Miyamoto, Marike Schuurman, Manit Sriwanichpoom
    Veranstaltungsort: KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Maschinenhaus, M1 + M2
    Am Sudhaus 3
    12053 Berlin
    www.kindl-berlin.de

  • Sonntag, 05. November 2017, 15.00 Uhr Lesung und Ausstellungseröffnung. Die Ausstellung wird bis Mitte Dezember 2017 gezeigt.
    Von Tel Aviv und Jerusalem über Lemberg bis nach Berlin
    Die Stiftung ZURÜCKGEBEN präsentiert die Schriftstellerin Marina Neubert: "Vier Tage. Aufzeichnungen aus Mutterstadt", die Künstlerin Shlomit Lehavi: "Anzeigen im Wandel der Zeit. Das jüdische Adressbuch für Gross-Berlin 1931" und die Sozialwissenschaftlerin, Autorin & Redakteurin Judith Kessler: "Lotte. Seit heute bin ich Palästinenserin", Moderation: Merle Stöver
    Ausstellungseröffnung: Portraitfotos von Sharon Adler
    Sharon Adler (Herausgeberin der AVIVA-Berlin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung ZURÜCKGEBEN) präsentiert Portraitfotos einiger Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN sowie der Teilnehmerinnen des Recherche- und Schreibprojekts "Jüdische Frauengeschichte(n) in Berlin. Writing Girls".
    Seit 1994 vergibt die Stiftung ZURÜCKGEBEN Stipendien an jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen für Projekte aus Literatur, Musik, Performance oder Recherche.
    www.stiftung-zurueckgeben.de
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Ausstellung 09. November 2017 bis 06. Januar 2018
    Vernissage: Donnerstag, 09. November 2017, 19 Uhr mit musikalischer Untermalung von Nora Buschmann an der Gitarre

    Alltägliche Verzauberungen. Aquarelle und Monotypien von Rahel Mucke
    Wie ein/e Musiker_in improvisiert, so lässt Rahel Mucke ihre Bilder wachsen: Fantasieren, Fabulieren, Spielen. Und mitten im Spiel stellt sie fest: Jetzt wird es ernst. Jetzt beginnt harte Arbeit. Im Spannungsfeld zwischen Abstraktem und Gegenständlichem, Zufall und Absicht sind bei der Berliner Künstlerin die Grenzen fließend. Träume und Sehnsüchte des Alltags werden in der Verzauberung des Wirklichen wiedererkennbar.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Bis zum 6. Januar 2018 ist die Ausstellung nach telefonischer Anmeldung oder Email zu besichtigen
    Telefon: 030 - 480 99 846, Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

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  • Veranstaltungen in Berlin > Exhibitions Beitrag vom 18.10.2017 AVIVA-Redaktion 

       




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