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AVIVA-BERLIN.de im August 2017 - Beitrag vom 08.10.2016

Rebekka Bakken - Most Personal
Silvy Pommerenke

Die norwegische S├Ąngerin Rebekka Bakken pr├Ąsentiert ein Best-of-Album, auf dem sie einen spannenden, facettenreichen und bisweilen melancholischen R├╝ckblick auf ihre 13-j├Ąhrige Karriere als Solo-K├╝nstlerin wirft. Mit dabei sind auch f├╝nf neue Songs!



Rebekka Bakken bekommt immer wieder Stempel aufgedr├╝ckt, sei es, dass sie als die "europ├Ąische Norah Jones" bezeichnet wird, sie Zuschreibungen erh├Ąlt wie "das Sinnlichste, was weiblicher Jazz zu bieten hat", eine "unnahbare ├Ątherische Sch├Ânheit" sei, oder dass sie ein explizit weibliches Publikum ansprechen w├╝rde. Wie auch immer diese Charakterisierungen lauten, so trifft einiges davon zu, anderes nicht. Der Verweis auf Joni Mitchell beispielsweise fehlt. Von der Tonlage und der musikalischen Bandbreite k├Ânnen hier durchaus Parallelen gezogen werden. Nichts ist jedenfalls besser daf├╝r geeignet, sich selbst ein Urteil zu bilden, als sich dem Genuss des neuen Doppelalbums "Most personal" von der norwegischen S├Ąngerin hinzugeben. Denn auf diesem Best-of-Album stellt Bakken eine ausgew├Ąhlte Werkschau ihrer 13-j├Ąhrigen Karriere als Solo-K├╝nstlerin vor, inklusive f├╝nf brandneuer Songs.

Die Stimme der 1970 in Oslo geborenen S├Ąngerin (und Pianistin) reicht ├╝ber drei Oktaven und ihre St├Ąrke liegt zweifelsohne im Jazz-Bereich, wo sie diese stimmliche Spannweite ausgesprochen leidenschaftlich zur Geltung bringt (besonders gut zu h├Âren bei "Didn┬┤t I" oder auf "Powder room collapse"). Aber daneben gl├Ąnzt sie auch im Pop- und Country-Bereich. Auf dem Album kommt die geneigte H├ÂrerIn des Weiteren in den Genuss von einem norwegischen Lied ("Korset vil jeg aldri svike") und sogar einem deutschen Song ("Der Schnee drau├čen schmilzt" - der zugegebenerma├čen etwas gew├Âhnungsbed├╝rftig ist). Dieser stammt aus der Freundschaft mit dem viel zu fr├╝h verstorbenen Wiener Melancholiker Ludwig Hirsch. Bakken plante eigentlich ein komplettes Album mit Hirsch-Songs, aber bislang hat sie das noch nicht realisiert.

Was sie hingegen realisiert hat, war 2014 das Tribute-Album "Little Drop of Poison" an Tom Waits, von dem es bedauerlicher Weise kein Song auf diese Doppel-CD geschafft hat. Sie zog sich allerdings eine weitere Zuschreibung als K├╝nstlerin in Bezug auf dieses Album aus der Presse zu: "Die Diva und der Poet". Und nahezu zeitgleich bekam sie ihr erstes Kind. Was das jetzt wiederum mit der CD-Rezension zu tun hat? Vermutlich, dass Bakken seitdem kein Album mehr aufgenommen hat, sich vorzugsweise ihrem Sohn widmet und die Zeit nun mit diesem Best-of-Album ├╝berbr├╝ckt, bis wir wieder etwas g├Ąnzlich Neues von ihr h├Âren werden...

AVIVA-Tipp: F├╝r alle, die Rebekka Bakken noch nicht kennen sollten, bietet dieses Doppelalbum einen guten Einstieg in die musikalische Vielfalt der norwegischen S├Ąngerin. Diejenigen, die Bakken bereits kennen, k├Ânnen sich auf f├╝nf bisher unver├Âffentlichte Songs freuen, die solch Kleinode wie "Waiter and cake" - der Hitpotential hat - oder einen traditionell norwegischen Song ("Korset vil jeg aldri svike") bieten. Ein Album, das f├╝r den entspannenden Feierabend wie gemacht ist. Und ganz nebenbei gesagt: "Cover me with snow" von 2003 und die Cover-Versionen Alphavilles "Forever young" von 2011 klingen immer noch fantastisch!!!

Rebekka Bakken
Most personal

Label: Emarcy
V├ľ: September 2016

Rebekka Bakken live:
05.11.2016 - Orpheum Graz
08.11.2016 - Konzerthaus Wien
11.11.2016 - Treibhaus Innsbruck
12.11.2016 - Treibhaus Innsbruck
13.11.2016 - Reichshofsaal Lustenau
15.11.2016 - Posthof Linz

Rebekka Bakken im Netz: www.rebekkabakken.com

Weiterh├Âren auf AVIVA-Berlin:

"Morning hours"
Nach mehr als drei Jahren Pause ver├Âffentlicht das norwegische Gesangstalent nun dreizehn neue Songs, die noch geheimnisvoller, reifer und pers├Ânlicher klingen als die vorherigen Arbeiten der Ausnahmek├╝nstlerin mit der unverkennbar sanften Stimme. (2009).

"I keep my cool"
Acht Jahre lebte die Norwegerin in einer der gr├Â├čten St├Ądte der Welt: New Yorker Flair weht deutlich durch die eleganten, cool-l├Ąssigen Songs. Einfl├╝sse aus Pop, Blues, Jazz und Folk. Tour im Herbst (2006)

Music Beitrag vom 08.10.2016 Silvy Pommerenke 

   




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