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Juden, Christen und Muslime. Im Dialog der Wissenschaften 500-1500 Stiftung ZurĂĽckgeben Juedische Allgemeine - Wochenzeitung fĂĽr Politik, Kultur, Religion und JĂĽdisches Leben
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Unsere aktuellen Top - Themen:



 


Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Jüdisches Leben in Deutschland – 2018 erhalten 17 jüdische Frauen aus Kunst und Wissenschaft ein Stipendium
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN freut sich, ihre Stipendiatinnen für das Jahr 2018 bekannt geben zu können, die Projektförderungen in der Gesamthöhe von 20.000 Euro erhalten haben: Si Wachsmann. Dina Velikovskaya. Anja Schindler. Nataly Elisabeth Savina. Ella Ponizovsky Bergelson. Deborah Petroz-Abdeles. Miriam Pelzman. Dr. Janine Cunea. Ewa Einhorn. Alexandra Elkonina. Lau Feldstain. Adi Halfin. Sapir Heller. Gabriela Hermer. Valeria Livshits. Yael Nachshon Levin. Ella Ponizovsky Bergelson. Mehr Infos zur Stiftung ZURÜCKGEBEN, den Stipendiatinnen und ihren Projekten ...

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Deutsch-Jüdisches Theater im Coupé Theater - das Programm im Dezember 2017 und Januar und Februar 2018
Auch nach dem Tod des Intendanten des deutsch-jüdischen Theaters, Dan Lahav, macht das Ensemble und Team auf uns hinter der Bühne weiter. Unter den vielfältigen Inszenierungen ist "The Barry Sisters Bay mir bistu sheyn", oder "Kabarett Größenwahn-Das verlorene Paradies" und "Es liegt in der Luft... Mischa Spoliansky - der Komponist des Kurfürstendamms". Eine Programmübersicht auf AVIVA-Berlin

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Yad Va-Shem - Gesicht und Name fĂĽr Karolina Cohn
Stolpersteinverlegung auf Initiative der Conference on Jewish Material Claims Against Germany (Claims Conference) am 13. November 2017 in Frankfurt am Main. Im Oktober 2016 finden die zwei Archäologen Yoram Haimi aus Israel und Wojciech Mazurek aus Polen auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers Sobibór ein Amulett. Darauf steht ein Datum: 3. Juli 1929, ein Ort: Frankfurt am Main, der Glückwunsch "Mazal tov" und ein Zeichen für den Namen G´ttes – der hebräische Buchstabe "He".

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L´Chaim - Auf das Leben! Ausstellung über die Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin vom 7. bis 27. November 2017 im Abgeordnetenhaus von Berlin, danach an verschiedenen Orten in Berlin
Jüdinnen und Juden haben die Geschichte Berlins seit Jahrhunderten geprägt und entscheidend mitgestaltet. Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. (KIgA) porträtiert in einer Wanderausstellung den Alltag von Jüdinnen und Juden, die in Berlin leben und die Stadt als ihre Heimat bezeichnen.

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Ach du groĂźer jiddischer Gott! Erstausstrahlung am 21. August 2017 um 23:58 Uhr auf ARTE. Online bis zum 20. September 2017 in der ARTE-Mediathek
Berlin 1914 -2016. Die in Budapest geborene, in Berlin lebende Regisseurin, Autorin und Cutterin fand im Nachlass ihrer Mutter nie gesehene Fotoalben und Dokumente. Durch akribische Recherche und mit Animationen ihrer Tochter Julia Baudier hat sie ihre lĂĽckenhafte Familiengeschichte filmisch rekonstruiert.

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Antisemitismus in Deutschland – aktuelle Entwicklungen. Tagung des Anne Frank Zentrums für den Unabhängigen Expertenkreis Antisemitismus im Umweltforum Berlin
Am 14. Juni 2017, von 8.30 - 17.30 Uhr, diskutieren Expertinnen und Experten in Podiumsdiskussionen zu zentralen Forderungen und Handlungsempfehlungen. Daneben werden in thematischen Foren die Berichtsthemen wie "Medien und Antisemitismus" oder Prävention und Intervention erörtert.

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Shul mit Shwung - ein Online-Wörterbuch dokumentiert Germanismen im Hebräischen Wortschatz auf der Online-Plattform Lehnwortportal Deutsch
In acht Jahren Recherche hat der Übersetzer und Dolmetscher Dr. Uriel Adiv an die 1600 Wörter gesammelt, darunter Eksemplare wie Binenshtish, Shlafshtunde, Luftgesheft oder Zitsflaish.

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EHRI - Online-Portal European Holocaust Research Infrastructure verbindet Holocaust-Archive weltweit
Das EHRI-Portal ermöglicht den Zugang zu Daten über Archivmaterial zum Holocaust von Institutionen in und außerhalb Europas. EHRI bündelt ein Verzeichnis von 1.829 Archiven aus 51 Ländern,...

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Aquarell in Grau - Bilder über und dank Mascha Kalékos Poesie
Wenn Berlins Bilder in Poesie gefasst werden und die Stimmung dieser Gedichte wiederum zu Fotografien inspiriert, dann haben sich die Arbeiten zweier KĂĽnstlerinnen gefunden: Inessa Dolinskaia...

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1,55 Meter groĂź, dunkelbraune Haare ... Wie man eine Mutter findet und andere Ăśberraschungen
Heini bekommt eine Familie - eigentlich die Geschichte von Margarete Reich. Es war so etwas wie ein letzter Strohhalm, als ich bei einem Fest der ehemaligen Zöglinge des Pankower Jüdischen...

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Stella Goldschlag - Das blonde Gift
Sie war eine "Greiferin", eine jĂĽdische Informantin, die fĂĽr die Gestapo arbeitete. Sie schloss einen "Pakt mit dem Teufel", um zu ĂĽberleben und der Deportation nach Auschwitz zu entkommen, und...

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Stella Goldschlag - The Blond Poison
She was a "Greiferin" ("Catcher") – a Jewish informer working for the Gestapo. She made a pact with the devil in order to survive deportation to Auschwitz, turning in countless Jews, who were in…

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Judith Kessler: Familie aus Papier - Hanacha Meyerowitz
Eines Tages steht ein Mann in meiner Tür – Mitte 30, schon etwas ergraut, zierlich. Er beginnt mit holprigem Hebräisch, ich verstehe ihn nicht, er versucht´s mit Russisch – ich höre ...

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Hier wohnte - Here lived
Als sich Sharon Kuckuck, Projektberaterin und Leiterin jüdischer Touren durch Berlin näher mit den Stolpersteinen vor ihrer Haustür beschäftigt, entdeckt sie eine tiefe, emotionale Verbindung ...

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Rachel Shneidermann - Charlotte Hermann, Teil 2
Um Hintergundinformationen ĂĽber die Frau zu erhalten, die sie nie vergessen konnte, musste sich die "Writing-Girls"-Teilnehmerin sich nicht nur auf eine Reise, sondern auf eine Odyssee begeben...

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Judith Kessler - Lotte. Seit heute bin ich Palästinenserin
Tante Lotte (1910–2009) und ihre Mutter Grete Bonwitt (1893-1963). Zwei normale Frauenleben. Nachverfolgt, aufgeschrieben und gesichtet von der Sozialwissenschaftlerin und Journalistin Judith...

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Rahel Varnhagen von Ense, geborene Levin. Die Geschichte einer indirekten Politikerin
Dem Einfluss der jüdischen Salonière widmet sich die erst 17-jährige Studentin Michèle Prigoschin, die ihre eigene Geschichte (21. Jhd.) mit der Rahels (18.-19. Jhd.) miteinander vergleichen...

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Here lived - Hier wohnte
Project Consultant and Jewish tour guide Sharon Kuckuck discovers a rich emotional connection to Jewish history in Berlin when she researches the Stolpersteine laid at her door.

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Helga Simon – Die Frau mit der Kamera
Die Filmemacherin und Autorin Daniela Rusowsky traf die lebende Legende, die das Leben der Jüdischen Gemeinde zu Berlin seit Jahrzehnten fotografisch begleitet. Im Gespräch erzählt sie davon...

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Helga Simon. La Mujer de la Cámara
La documentalista y periodista Daniela Rusowsky entrevistó a Helga Simon, una verdadera leyenda de la fotografía de socialité (nacida en 1928). En su apartamento en Berlín, conversaron sobre...

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Drei Frauen, eine Spurensuche - Die Tänzerin Tatjana Barbakoff
Layla Zami erzählt die bewegende Geschichte der chinesisch-lettisch-jüdischen Ausdrucks-Tänzerin, die 1944 in Auschwitz ermordet wurde und von der zeitgenössischen Künstlerin Oxana Chi...

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DIE UNSICHTBAREN – WIR WOLLEN LEBEN. Kinostart 26. Oktober 2017

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DIE UNSICHTBAREN
Berlin, 1943. Das Nazi-Regime hat die Reichshauptstadt offiziell für "judenrein" erklärt. Doch einigen Juden gelingt das Undenkbare. Sie werden unsichtbar für die Behörden. Der Film erzählt die wahre Geschichte von vier jungen Berliner Juden, die durch viel Einfallsreichtum und Glück der Deportation entkommen.
Mehr Infos zum Film und der Trailer unter:
www.DieUnsichtbaren-DerFilm.de


Unda Hörner - Kafka und Felice

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Unda Hörner - Kafka und Felice
Beruhend auf Kafkas Briefen an Felice erzählt Unda Hörner fesselnd und atmosphärisch dicht die wechselhafte Liebesgeschichte des ungewöhnlichen Paares,
Ein Roman, der die Leserin vom ersten Satz an in die historische Zeit des Beginns des zwanzigsten Jahrhunderts katapultiert.
Mehr Infos und Bestellen unter: www.ebersbach-simon.de


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